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Kategorie: Alben Reviews

Albumreview: London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing (VÖ: 09.06.2017)

Vier lange Jahre musste man auf den Nachfolger des grandiosen Debut-Werkes If You Wait von London Grammar warten. Nun ist es seit einiger Zeit erhältlich und die Band macht dort weiter, wo sie angefangen hat. Truth Is A Beautiful Thing knüpft nahtlos an das Debut-Album an und verbindet auf wundersame Art und Weise elektronische Klänge mit Einflüssen aus Ambient, Dream Pop und Trip Hop.

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Albumreview: Marteria – Roswell (VÖ: 26.05.2017)

Potenzielle Hits treffen auf nachdenkliche Töne: Das neue Marteria Werk Roswell ist für jedermann, aber auch nicht jedermanns Sache. Wer sich die Platte auf dem morgendlichen Weg zur Arbeit anhört, wird gewiss auch danach ein paar Songs im Kopf behalten. Allerdings geht es bei Marteria seit jeher um Tiefe und die Songs brauchen ihre Zeit, um sie wenigstens oberflächlich durchdringen zu können.

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Albumreview: The Shins – Heartworms (VÖ: 10.03.17)

Nach fünf langen Jahren bringt Frontmann James Mercer mit The Shins wieder ein neues Album auf den Markt. Dieses hört auf den Namen Heartworms und erschien am 10.03.17 bei Columbia Records. Mercer tauschte mal wieder drei Bandmitglieder aus und war diesmal nicht nur als Songschreiber, sondern erstmals nach Oh, Inverted World auch wieder als Produzent aktiv. Wie sich das wohl anhört?

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Albumreview: Bilderbuch – Magic Life

Ist das Kunst oder kann das weg? Die Rede ist von Bilderbuch, die mit ihrem neusten Werk Magic Life in neue Spähren abdriften. In ihrer eigenen Sprache haben sie 12 (+1) neue Songs kreiert, die insgesamt betrachtet große Kunst ergeben. Album-Cover und veröffentlichte Videos fügen sich perfekt ins das Gesamtbild ein. Schon die erste Veröffentlichung „Sweetlove“ ließ mich mit einer Mischung aus Entsetzen und Erstaunen zurück, der erste Durchgang durch das Album ebenso. Prince und Falco lassen grüßen.

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Albumreview: The xx − I See You

Musikalben reifen mit der Zeit und entfalten für mich erst nach mehrmaligem Anhören das volle Potential. So kann ich auch nicht nach einem Tag direkt eine Einschätzung abgeben, sondern brauche ein paar Tage. Nun sind leider ein paar mehr Tage dazwischen gekommen, aber das schadet ja nicht.

Zu meinen neusten Errungenschaften zählt das dritte Studio-Album I See You von The xx. Am vorletzten Freitag (13.1) kam dieses auf den Markt und zählt für mich jetzt schon zu einem der Top-Alben des Jahres 2017. Warum das so ist, erzähle ich euch.

The xx haben sich gewandelt und sind gereift. Der Einfluss ihres DJs Jamie Smith (Jamie xx), der vor zwei Jahren sein Solowerk In Colours veröffentlicht hat, ist nicht zu überhören. Wo früher noch träumerische Melancholien vorherrschten, sind diese heute immer noch vorhanden, allerdings gepaart mit pulsierenden Beats.

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Albumreview: Red Hot Chili Peppers | The Getaway

Die Red Hot Chili Peppers melden sich eindrucksvoll mit ihrem neuen Album The Getaway zurück! Fünf Jahre nach I’m With You erschien am Freitag vor 2 Wochen endlich das 11. Studioalbum der Band, diesmal ohne Starproduzent Rick Rubin. Mit Brian Burton aka. Danger Mouse (u.a. schon U2, Gorillaz) durfte nun ein neuer Produzent das Ruder übernehmen und frischen Wind in die Segel blasen. Josh Klinghoffer, dem die ehrenvolle und schwere Aufgabe zu Teil wurde John Frusciante zu ersetzen, scheint endlich angekommen zu sein und hat einige starke Passagen auf dem neuem Album. Seine Live Qualitäten haben sich deutlich verbessert (auch wenn ich die Gitarre immer noch zu leise finde) und den drei alten Recken haucht er gefühlt neues Leben ein.

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