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Schumyswelt Posts

Review
Phoebe Bridgers - "Punisher"
Gegen die Einsamkeit. Oft melancholisch, verträumt, aber immer mit einer Prise schwarzen Humors.
Review
Hayley Williams - "Petals For Armor"
Die Paramore-Frontfrau wandelt auf Solopfaden und hat mit Petals For Armor ein Album veröffentlicht, auf dem sie sich selbst therapiert.
Konzerte
lilly among clouds live in Hamburg (25.09.2020)
Ein kühler Herbstabend mit einem herzerwärmenden Konzert.
Filmempfehlung
"Niemals Selten Manchmal Immer"
Ein Filmdrama, welches eine Teenagerin in den USA bei ihrem Versuch einer selbstbestimmten Abtreibung begleitet.
Review
MATHEA - "M"
Österreichs Pop-Shootingstar MATHEA veröffentlicht ihr Debütalbum "M". (01.05.2020)
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Platz eins mit ihrer Debütsingle: Olivia Rodrigo – "drivers license"

Eine Debütsingle, auf Platz 1 der Spotify Top 50 der Welt, die sehr wahrscheinlich die Nummer 1 auf der Billboard Hot 100 einnimmt, von einer Künstlerin, von der viele sicher noch nie etwas gehört haben? Olivia Rodrigo ist der Name, der gerade einmal 17-Jährigen Amerikanerin, die dieses Ereignis vollbracht hat bzw. vollbringen wird. Aber der Hype kommt natürlich nicht von ungefähr. Mit einer Hauptrolle in der Disney+ Serie High School Musical: Das Musical: Die Serie und einem riesigen Hype auf Instagram und TikTok musste ihre erste richtige Single "drivers license", vor allem bei der großen Fangemeinde, natürlich so richtig abgehen.

Guter Start ins Jahr 2021: London Grammar – "Lose Your Head"

Ich hoffe ihr hattet einen guten Start ins neue Jahr und seid frohen Mutes. Heute ist der erste Montag des Jahres. Für viele der Tag des Grauens, für mich war er wunderschön. Nicht nur habe ich eine lange Fahrradtour durch meine Heimat machen dürfen, auch bekommen wir heute eine neue Single von meiner Herzensband London Grammar zu hören. Nach "Baby It’s You" und der titelgebenden Single "Californian Soil" gibt es nun "Lose Your Head" zu hören. Neun weitere Songs von London Grammar erwarten uns auf dem dritten Studioalbum Californian Soil, welches bereits am 12. Februar 2021 am 09. April 2021 erscheint.

Tschüss 2020.

Wir schreiben den 441. März 2020. So zumindest mein Gefühl. Das Jahr wird heute ein Ende finden. Ich weiß nicht, irgendwie bin ich noch nicht bereit in das neue Jahr überzutreten, das sehr wahrscheinlich viele Veränderungen bereit hält und mich ins kalte Wasser schmeißen wird. Aber wer weiß, was 2021 auf uns wartet. Vielleicht fürchte ich mich mehr als ich sollte und das kommende Jahr wird super. Abschließen möchte ich mit einem kleinen Rückblick und meinen liebsten Songs des Jahres.

Meine liebsten Musikalben des Jahres 2020 feat. Taylor Swift, Hayley Williams, Phoebe Bridgers, Dua Lipa und Umme Block

Das Musikjahr 2020 brachte uns einige richtig schöne Musikalben, überraschende Veröffentlichungen und spannende Neuentdeckungen. Es war zum Glück nicht so schlimm betroffen mit Verschiebungen, wie das Kino– oder Konzertjahr. Am Anfang der Pandemie wurden noch einige Termine nach hinten verlegt, aber erschienen sind die Alben über kurz oder lang dennoch. Mit geballter Frauenpower kommen meine sechs Lieblingsalben im Jahr 2020 von: Taylor Swift, Hayley Williams, Phoebe Bridgers, Dua Lipa und Umme Block.

Meine liebsten Filme 2020 feat. Little Women, Niemals Selten Manchmal Immer, Tenet, Soul und 1917

Auch das Kinojahr 2020 lief anders ab, als anfangs gedacht. Angesichts der Pandemie wurden etliche Filme aufs nächste Jahr verschoben oder auf Streaming-Plattformen veröffentlicht. Immerhin sieben Mal habe ich es in diesem Jahr ins Kino geschafft, dafür viele Filme auf Streaming-Plattformen geschaut und auch einige ältere Sachen nachgeholt (siehe meinen letterboxd-Account (ein soziales Netzwerke nur für Filme und teils Serien)). Ich habe auch bewusst nicht 'alle' Filme mit reingenommen, weil der Beitrag sonst noch 3x so lang gewesen wäre. Mein liebster Film des Jahres ist Little Women, in beliebiger Reihenfolge gefolgt von Niemals Selten Manchmal Immer, Tenet, Soul und 1917.

Meine liebsten Konzerte 2020 feat. lilly among clouds, Jonas Brothers und Tusks

Ich habe kurz überlegt, ob es sich überhaupt lohnt diesen Beitrag zu schreiben. Mit 9 erlebten Konzerten und keinem Festival eine traurige, wenn auch verständliche Statistik in diesem Jahr. Allerdings bin ich auch sehr froh, sie überhaupt erlebt zu haben. Im Februar bin ich für die Jonas Brothers noch extra nach Berlin gefahren. Das Konzert von Fil Bo Riva fand nur wenige Tage vor dem ersten 'Lockdown' statt, wo man schon mit einem mulmigen Gefühl hingefahren ist. Und auch die Auftritte während der Pandemie waren keine Selbstverständlichkeit. Ich hätte jedes dieser Konzerte als mein liebstes betiteln können, habe mich aber am Ende für die drei von Tusks, Jonas Brothers und lilly among clouds entschieden.

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