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Schumyswelt Beiträge

Review
Jetzt oder “nie” – Musik von Fynn Kliemann
Neben seinen Handwerk- und Webdesign-Tätigkeiten kann der Herr vom Dorf auch noch verflucht gute Musik machen!
Reviews
Ein Album zweier Champions
Marteria & Casper – 1982 (VÖ: 31.08.2018)
Konzertbericht
Das Festival der virtuosen Legenden mit Headliner Eric Clapton
British Summer Time 2018 im Hyde Park London
Musiknews
AYU mit zauberhafter Debütsingle "Kings & Queens"
Die in Hamburg lebende Schweizerin hat Ende Juni eine tolle Debütsingle veröffentlicht.
Konzertbericht
Heiß, heißer,
Rita Ora!
(Große Freiheit 36, Hamburg)
Die Dame spielte ein heißes Clubkonzert im Herzen Hamburgs.
Konzertberichte
Die große Tanzparty mit Sofi Tukker im
Docks, Hamburg
Mit einer guten Portion Elektro zu einem tollen Konzertabend!
Konzertbericht
Die Foo Fighters vor 60.000 Besuchern live in Hamburg (10.06.2018)
Der absolute Wahnsinn. Die Foo Fighters auf der Trabrennbahn.
Review
AVEC mit ihrem Album “Heaven/Hell” auf emotionaler Achterbahnfahrt
Der melancholische Grundtenor beleibt.
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Oscar-Favorit: “A Star Is Born” mit Bradley Cooper und Lady Gaga

Es war mal wieder Zeit für einen Kinobesuch! Vor allem der Oktober diesen Jahres ist für Musikfreunde doppelt interessant. Am 31. Oktober startet nämlich auch Bohemian Rhapsody, die Queen Biografie, auf den ich schon sehnsüchtig warte. Anfang diesen Monats erschien das Regiedebüt von Bradley Cooper, der auch gleichzeitig die männliche Hauptrolle in A Star Is Born übernimmt. Der Film erzählt die tragische Liebesgeschichte des alkoholkranken Country-Rock-Stars Jackson Maine (gespielt von Bradley Cooper) zu der Kellnerin Ally, die er nach einem Gig in einer Bar kennen lernt. Die weibliche Hauptrolle Ally wird von keiner geringeren als Stefani Germanotta alias Lady Gaga besetzt. Er sieht ihr Potenzial und möchte ihr zum Durchbruch verhelfen, wobei sein Star-Dasein langsam zugrunde geht. Die Story an sich ist dabei nichts neues, sondern eine Neuverfilmung des Film Ein Stern geht auf von 1937, der zwischenzeitlich noch zweimal neu verfilmt wurde. Nun versucht sich Bradley Cooper an dem Werk und es ist ihm ein verflucht guter Film gelungen!

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Das Hurricane Festival 2019 mit den Headlinern Foo Fighters, Mumford & Sons, Die Toten Hosen und The Cure!

Pünktlich um 11:30 ging heute der Podcast online und die ersten Namen für die Zwillingsfestivals Hurricane & Southside für 2019 wurden veröffentlicht. Die Gerüchteküche hat schon im Vorfeld viel gebrodelt und es war nicht so ganz klar, wann die ersten Namen präsentiert werden. Heute war es dann endlich soweit und vor allem die oberen vier Namen können sich sehen lassen: Foo Fighters, Mumford & Sons, Die Toten Hosen, The Cure! Dahinter gibt es eine ganze Reihe weiterer Bands, die vor allem in Deutschland jährlich auf Festivals auftreten und dennoch lassen sich weitere Perlen entdecken. Alle Namen findet ihr im Beitrag!

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Bosse: “Alles ist Jetzt”

am 12.10.2018 über Vertigo Berlin / Universal Music veröffentlicht

Eigentlich wollte ich ja weniger zu großen Releases machen und wieder verstärkt kleine Künstlerinnen und Künstler in den Fokus rücken, aber bei Bosse muss ich einfach eine Ausnahme machen. Letzte Woche trudelte eine E-Mail mit dem Bosse Album in mein Postfach und ich musste einfach mal reinhören. Den sympathischen Aki Bosse höre ich schon seit 9 Jahren und Songs wie “3 Millionen” und “Roboterbeine” verfolgen mich seitdem. Ich habe auch seit 2009 alle seine fünf Auftritte beim Deichbrand Festival bisher gesehen und war schon immer begeistert, von seiner total positiven Ader und seinem sozialen Engagement. “Alles ist Jetzt” knüpft an die anderen Alben an, mit etwas differenziertem Sound, vor allem was die elektronischen Elemente angeht.

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CLOVES im Interview: “Musik ist fast wie ein bester Freund”

Please scroll down (or click here), if you would like to read the english version.

Einige Ereignisse und Beiträge würde ich als kleinen Meilenstein für meinen Blog ansehen und heute kommt ein weiterer dazu. In der Albumreview zu One Big Nothing von der Australierin CLOVES habe ich am Ende angedeutet, dass da noch etwas kommen wird. Jetzt kann ich euch endlich das kleine Interview mit CLOVES präsentieren, über das ich sehr glücklich bin. Kurz vor dem Start ihrer kleinen Europa-Tour hat sie mir ein paar Fragen per Mail beantwortet. Es dreht sich natürlich um ihr Debütalbum One Big Nothing und den Prozess der Albumproduktion, aber auch um persönlichere Einblicke zu ihrem Songwriting und der Nervosität vor Auftritten.

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Einfach nur zuhören: LÉON mit Musikvideo zu “Baby Don’t Talk”

Es war lange still um die Schwedin LÉON und es ist fast genau ein Jahr her, da habe ich euch ihre EP Surround Me empfohlen. Nun kehrt sie mit ihrem Upbeat-Indie-Pop und ihrer eindringlichen Stimme zurück und veröffentlicht den ersten Vorgeschmack aus ihrem Debütalbum, welches 2019 erscheinen soll. Zu ihrer neuen Single “Baby Don’t Talk” gibt es seit gestern auch ein sehenswertes Musikvideo, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Ich mag vor allem den Stil, welcher an die 70er erinnert und das Farbenspiel der unterschiedlichen Szenarien. Der Song ist sowieso top und wer sich drauf einlässt, hat spätestens bei dem zweiten Refrain ein anhaltenden Ohrwurm.

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Im Rausch der Gefühle: CLOVES mit ihrem Debütalbum “One Big Nothing”

am 28.09.2018 über Island Records / Universal veröffentlicht

Über manche Künstlerinnen, die ich schon länger verfolge, habe ich hier auf dem Blog noch gar nicht geschrieben. So ist es auch in dem Fall von Kaity Dunstan aka. CLOVES. Die junge Australierin hat vor wenigen Tagen ihr Debütalbum One Big Nothing veröffentlicht, welches ich euch unbedingt vorstellen und ans Herz legen möchte. Musikalisch probiert sich die 23-Jährige aus und bietet ein Mix aus Soul, Pop und Rock. Die Arrangements versprechen einen poppigen Sound, der mit allerhand Indie-Rock-Noten durchsetzt ist. Lyrisch textet sie sich allerhand Dinge von der Seele, wie die Liebe, die Einflussnahme der Umgebung auf einen und die Verletzlichkeit des Menschen selbst. Stimmlich ist sie dabei immer mit einer gewissen Verruchtheit unterwegs und erinnert dabei in Ansätzen an Amy Winehouse oder Adele, ohne diese aber irgendwie imitieren zu wollen.

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