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Schumyswelt Posts

Phoebe
Konzert
Alligatoah live in Hamburg (30.07.2021)
Nach über 10 Monaten ohne Livemusik endlich wieder eine Bühne vor den Augen. Darauf wandelnd: Deutschraps Märchenerzähler.
Phoebe
hayley
Film
Shiva Baby
Coming-of-Age mit einer Prise Horror.
hayley
Bo
Film
Bo Burnham: Inside
"Healing the world with comedy."
Bo
LG
Review
London Grammar - "Californian Soil"
Erneut verliebt.
LG
Taylor Swift
Review
Taylor Swift – "folklore" & "evermore"
Die Alben des Jahres 2020.
Taylor Swift
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Filmempfehlung: West Side Story (2021)

Es ist kaum zu glauben, aber Steven Spielberg hat während seiner langen Karriere noch nie einen Musicalfilm gemacht. Das sollte sich nun ändern. Nachdem er sich im Alter von zehn Jahren das erste Mal das Album zu West Side Story anhörte, hat ihn das Musical nicht mehr losgelassen. 60 Jahre nach der Erstverfilmung folgt nun seine Version auf den Leinwänden der Welt und für 2,5 Stunden werdet ihr ins New York der 1950er Jahre entführt, mitten durch Streitereien zweier rivalisierender Banden, hinein in ein Liebesgeschichte. So opulent, so bunt, so dynamisch, so lebendig. Die Leidenschaft mit der hier gearbeitet wurde, spürt man in allen Filmkörnern und so wurde West Side Story zu einem berauschenden Seherlebnis, das mich begeistert hat.

Meine liebsten Filme des Jahres 2021

Schon bevor die Pandemie mein liebstes Hobby vorerst komplett einstampfte, habe ich mich einem neuen zugewandt: Film. Sie wurden mein Zufluchtsort und vor allem im letzten Jahr habe ich so viele Filme gesehen, wie noch nie. Trotz der Lage habe ich es immerhin auch geschafft, für 11 verschiedene Filme das Kino zu besuchen. Nach wie vor der beste Ort, um Filme zu erleben. Für den Rest mussten dann VOD und die dutzenden Streaminganbieter herhalten. Wichtig: Für meine Liste qualifizieren sich alle Filme, die 2021 in Deutschland ihren ersten Start im Kino hatten, als Direct-to-Video Veröffentlichung herauskamen oder als Release bei einem der gängigen Streaminganbieter erschienen sind.

Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (3/3): Das Beste vom Besten

Nach meinen Honorable Mentions und dem Zweitbesten vom Besten heute also meine sechs liebsten Musikalben des Jahres 2021. Beim Schreiben und Recherchieren der Artikel habe ich noch ein paar schöne Alben gefunden, die ich mir in den nächsten Tagen zu Gemüte führen werde. Da wartet vielleicht noch die ein oder andere Perle. Aber die sechs nachfolgenden Werke haben mich durch das Jahr hinweg allesamt mehr als begeistert und stehen zurecht hier oben: Olivia Rodrigo, Little Simz, London Grammar, Loupe, Jungle und Lorde!

Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (2/3): Das Zweitbeste vom Besten

Weiter geht es mit meinen liebsten Alben des Jahres. Heute das Zweitbeste vom Besten, also die Plätze 7-12. Die folgenden sechs Werke sind allesamt tolle Musikalben, die es auch in die Top 6 hätten schaffen können. Musikalben mit Platzierungen zu versehen, fällt mir sowieso immer sehr schwer, da es oft auf die Tagesform ankommt und dann nur Nuancen entscheiden. Die Plätze 5-8 musste ich in diesem Jahr fast schon auswürfeln. Eine Entscheidung zu treffen war fast unmöglich, aber ich habe sie getroffen. Heute mit dabei: Chvrches, Halsey, girl in red, Leoniden, Sam Fender und Bo Burnham.

Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (1/3): Honorable Mentions

In diesem Jahr gab es von meiner Seite aus kaum Besprechungen zu aktuellen Alben. Auf Twitter habe ich ab und zu mal verkündet, was ich gerade höre, aber wirklich aktiv war ich hier in diesem Jahr kaum. Jetzt wo ich das Jahr Revue passieren lasse, habe ich aber doch festgestellt, recht viel Musik gehört zu haben. Deshalb bekommt ihr ab heute drei Blogbeiträge, um das Musikjahr 2021 ausklingen zu lassen. Angefangen bei meinen Honorable Mentions, weiter über die Plätze 7-12 und 1-6.

Das abgefahrenste Kinoerlebnis des Jahres: TITANE (2021)

In der letzten Woche stand für mich der diesjährige Gewinnerfilm der Goldenen Palme in Cannes auf dem Plan: TITANE. Die französische Regisseurin Julia Ducournau hat mit ihrem Debütfilm RAW vor einigen Jahren Aufsehen erregt und meine Vorfreude war entsprechend groß. In Titane erzählt sie im Kern von sehr menschlichen Themen. Identität, Familienzugehörigkeit, Traumata und Liebe stehen da im Vordergrund der Protagonisten Alexia. Angereichert und präsentiert werden diese mit Body-Horror-Elementen, die sie schon in Raw gekonnt einsetzte und mir an die Substanz gingen. Es gab genug Szenen, die unangenehm waren, aber dennoch wollten meine Augen nicht von diesen faszinierenden Bildern ablassen. So erging es auch Besuchenden bei einigen Premieren, wo Menschen übel wurde oder in Ohnmacht fielen. Kein einfacher Film, der aber provokant sämtliche Gehirnareale fordert und sich in euer Gehirn brennt.

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