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Review
Hayley Williams - "Petals For Armor"
Die Paramore-Frontfrau wandelt auf Solopfaden und hat mit Petals For Armor ein Album veröffentlicht, auf dem sie sich selbst therapiert.
Review
MATHEA - "M"
Österreichs Pop-Shootingstar MATHEA veröffentlicht ihr Debütalbum "M". (01.05.2020)
Konzerte
Livestream-Konzert: Max Herre live aus Leipzig
Wegen der Coronakrise verlegte Max Herre das Leipzig-Konzert seiner "Athen"-Tour ins Internet.
Konzerte
Fil Bo Riva live in Kiel (12.03.2020)
Ein letzter feiner Konzertabend vor der ungewiss langen Quarantäne-Pause.
Konzerte
Tusks live in der Nochtwache, Hamburg
Die Londonerin Tusks begeisterte mit sehr sympathischer Art, viel Spielfreude und ihrem neuen Album "Avalanche" das anwesende Publikum.
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Träumerisches Debütalbum: Paris Jackson – "wilted"

am 13.11.2020 über Dragonflower Enterprises / Republic Records veröffentlicht

Beim Namen Paris Jackson in Verbindung mit eigener Musik wurde ich neugierig. Erst vor kurzen hat die 22-Jährige ihre Debütsingle "let down" veröffentlicht. Ohne große Ankündigung oder Marketingstrategien folgte nach nur zwei Wochen auch ihr Debütalbum wilted mit insgesamt elf Songs. Musikalisch ist es melancholisch, recht reduziert, verträumt und geht in die Richtungen Indie, Pop und Folk. Auf dem Album verarbeitet sie mit Herz und Seele viel Privates aus ihrem Leben (Schmerz, Heilung, Trennung) mit einer weichen, zarten Stimme, die Herzen zum Schmelzen bringt.

Artist on the Rise: Tate McRae – "you broke me first"

Tate McRae ist ein Name, der euch vielleicht noch nichts sagt, den ihr euch aber in jedem Fall merken solltet. Sie ist eine noch sehr junge Musikerin aus Kanada, die alle Voraussetzungen dazu hat, der nächste große Popstar zu werden. Über YouTube erreichte sie schnell ein großes Publikum, davor hat sie schon erfolgreich als Tänzerin Karriere gemacht. Musikalisch wandelt sie auf Alternative Pop Pfaden und hat mit "you broke me first" in diesem Jahr ihren großen Durchbruch gehabt, der auch Deutschland erreichte.

Ludwig Göransson: Das Genie hinter den Soundtracks von The Mandalorian, TENET & Black Panther

Schweden ist bekannt dafür gute Musikerinnen und Musiker hervorzubringen. ABBA, Roxette, Avicii, Swedish House Mafia, Mando Diao, First Aid Kit. Die Liste ließe sich beliebig fortführen. Im heutigen Beitrag geht es mir allerdings um einen schwedischen Musikproduzenten und Komponisten: Ludwig Göransson. In den letzten Jahren hat er mit großartigen Soundtracks zu Filmen und Serien auf sich aufmerksam gemacht hat. Für mich ist er mittlerweile in die Riege der ganz Großen aufgestiegen und konnte mit seinen Produktionen jetzt schon quasi alle wichtigen Preise gewinnen.

Drei Künstlerinnen mit Soul in der Stimme: Zoe Wees, Lianne La Havas & Celeste

Heute dreht es sich um drei außergewöhnliche Soul-Stimmen: Lianne La Havas, Celeste und Zoe Wees. Ein Beitrag über drei wundervolle und spannende Künstlerinnen, der schon länger in meinem Entwürfe-Ordner schlummert. Ich habe mir einfach mal gedacht, ich probiere dieses Format aus, um euch auf kompakte Weise Künstlerinnen und Künstler vorzustellen, die musikalisch nicht so weit voneinander entfernt sind.

Neue Single & Albumankündigung: London Grammar – "Californian Soil"

Ich weiß, ich arte schon wieder zum London Grammar Fanblog aus, aber es gibt Neuigkeiten zum dritten Studioalbum der Band. Mit ihrer neuen Single hat das Trio aus Nottingham auch das gleichnamige Album Californian Soil angekündigt. Offiziell bestätigt wurde das Release-Datum zwar nicht, aber im Shop ist der 12.02.2021 als Veröffentlichungstag genannt. Beide bisher erschienenen Singles ("Baby It’s You" und "Californian Soil") gefallen mir super gut und ich bin sehr gespannt, was uns auf den restlichen zehn Songs des Albums noch erwartet.

Filmempfehlung: "Niemals Selten Manchmal Immer" (2020)

Das Filmdrama Niemals Selten Manchmal Immer (im Original: "Never Rarely Sometimes Always") von Regisseurin Eliza Hittman begleitet die 17-Jährige Autumn (gespielt von Sidney Flanigan) bei ihrem Versuch einer selbstbestimmten Abtreibung in den USA. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Cousine Skylar (gespielt von Talia Ryder). Dabei wird eindringlich und ehrlich die Verwundbarkeit junger Mädchen gezeigt, die einige frauenfeindliche Situationen auf ihrer Reise erleben müssen. Premiere feierte der Film beim Sundance Film Festival 2020 und konnte bei den Internationalen Filmfestspielen Berlin den Silbernen Bären gewinnen. Ein bewegender Film, der mich bis zur letzten Sekunde emotional sehr gefesselt hat.

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