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	<title>Deutschland &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Deutschland &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Was geht denn ab? Leoniden live im Kieler MAX Nachttheater (14.12.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-leoniden-2018-kiel-max/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 17 Dec 2018 18:35:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich brauchte erstmal ein paar Tage, um mich wieder zu akklimatisieren. Was war das bitte für ein Abriss? In ihrer Heimatbasis Kiel gaben die wunderbaren<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-leoniden-2018-kiel-max/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Was geht denn ab? Leoniden live im Kieler MAX Nachttheater (14.12.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ich brauchte erstmal ein paar Tage, um mich wieder zu akklimatisieren. Was war das bitte für ein Abriss? In ihrer Heimatbasis Kiel gaben die wunderbaren <strong>Leoniden</strong> ihren Fast-Jahresabschluss im seit Monaten ausverkauften MAX. Das Konzert wurde sogar extra noch aus der Pumpe hochverlegt und so kamen glatt doppelt so viele Zuschauer wie ursprünglich geplant. </span><span style="font-weight: 400;">Wer diese Band bereits erleben durfte, weiß die Live-Qualitäten zu schätzen. Das Quintett Jakob Amr, Lennart Eicke, JP Neumann, Djamin Izadi und Felix Eicke spielte sich von Sekunde Eins an in Ekstase und endete erst nach knapp 90 Minuten. Überragend!</span></p>
<p><span id="more-8439"></span></p>
<h2>Linhay als Support</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bevor wir aber zum Hauptact des heutigen Abends kommen, erst einmal der Support. <strong>Linhay</strong> aus Kiel spielten mal mehr, mal weniger aggressiven Indie-Rock, der in einigen Teilen sehr druckvoll daherkam. Wie so oft, war auch diesmal der Sound beim Support-Act eher so mittelmäßig. Die Stimme von Sänger Jörn Borowski kam zwar nicht ganz so gut rüber, allerdings kam der Auftritt beim jungen Publikum in den vorderen Reihen trotzdem ziemlich gut an. <a href="https://www.youtube.com/channel/UC113eIGGL2lXvtiLufc7rLg">Hört</a> mal rein und <a href="https://linhay.bandcamp.com/releases">checkt</a> die Jungs ab.</span></p>
<h2><strong>Danach Leoniden</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die fünf Herrschaften ließen sich nicht lange bitten. Der Opener “Colorless” zeigte schon einmal die Richtung des Abends an. Die wartende Menge verschwamm spätestens beim Refrain in einem wabernden Meer. Es wurde gesprungen, getanzt und aus vollstem Halse mitgesungen. So ein lautes und textsicheres Publikum erlebt man nicht allzu oft. </span>Schaut euch einfach folgendes Video an, welches aus kleinen Snippets vom Leoniden-Konzert in Hamburg erstellt wurde. Mehr muss man eigentlich nicht sagen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-leoniden-2018-kiel-max/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMrkMUWs25hA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">In der ersten Hälfte lag der Fokus eher auf dem Debütalbum <strong><em>Leoniden</em></strong>, bevor im zweiten Teil viele Songs vom zweiten Release <strong><em>Again</em></strong> gespielt wurden. Ich habe mich besonders über &#34;Slow&#34; gefreut, der von seiner Art her ein bisschen aus dem Rahmen fällt, aber trotzdem ziemlich viel Spaß macht. Ansonsten funktioniert ihr spannender Crossover aus Indie, Rock und Funk immer relativ ähnlich. Die Songs bauen sich exponentiell auf und explodieren spätestens im Refrain raketenartig. Das Publikum nahm das alles dankend an und zwischen den Songs hallten laute &#34;Leoniden, was geht denn ab?&#34;-Rufe durch den Club. Sänger Jakob Amr zeigte sich sichtlich überwältigt und kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus.</span></p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-2.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="667" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-2.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-2.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-2-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-3.jpg'><img decoding="async" width="1000" height="667" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-3.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-3.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/12/leoniden-kiel-2018-3-768x512.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>

<p><span style="font-weight: 400;">Zum Schluss durften die großen Hits “Nevermind” und “Sisters” natürlich auch nicht fehlen und so wurde das Konzert auf seinem Höhepunkt beendet. Ein Teil ging auf der Aftershow-Party noch weiter feiern. Der Rest ging ohrwurmgeladen und überglücklich nach Hause. </span></p>
<h2>Wohin führt der Weg?</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ein Ende der Reise ist nicht in Sicht. Das Konzert in der Großen Freiheit 36 in Hamburg im nächsten Jahr ist bereits ausverkauft und ich kann mir vorstellen, dass auch für die anderen Termine die Karten langsam knapp werden. 2019 wird es übrigens wieder einen Jahresabschluss von Leoniden in Kiel geben, nämlich in der Halle 400, die bis dahin sicher auch schon wieder zu klein ist. Für Tickets zur kommenden <strong><em>Kids Will Unite Tour 2019</em></strong> schaut doch mal auf ihrer <a href="https://leonidenmusik.de/tourdates/">Webseite</a> vorbei.</span></p>
<h3>Setlist: Leoniden &#8211; MAX, Kiel &#8211; 14.12.2018</h3>
<ol>
<li>Colorless</li>
<li>Two Peace Signs</li>
<li>Iron Tusk</li>
<li>Doves</li>
<li>Why</li>
<li>1990</li>
<li>The Tired</li>
<li>Slow</li>
<li>Down The Line</li>
<li>People</li>
<li>River</li>
<li>Hotline Bling (Drake cover)</li>
<li>Alone</li>
<li>Kids<br />
&#8211;</li>
<li>Storm</li>
<li>Nevermind</li>
<li>Sisters</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Eine Weltpremiere mit Schmutzki beim delta Radio Funkhauskonzert Kiel (30.09.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-schmutzki-delta-radio-funkhauskonzert-kiel-30-09-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 02 Oct 2016 12:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[delta Radio]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Schmutzki]]></category>
		<category><![CDATA[Spackos Forever]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nicht einmal 2 Wochen her, wo ich nach einem anstrengenden Tag mein Postfach öffnete und eine Mail sah, die meine Adern pulsieren ließ. Ich hatte tatsächlich zwei Karten für das delta radio Funkhauskonzert mit Schmutzki gewonnen! Nachdem es am Telefon dauernd nicht geklappt hatte, war das Glück online mit mir. Letzten Freitag war dann dieser besondere Abend, in intimer Atmosphäre, in den heiligen Hallen des Radiozentrums Kiel. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird!<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-schmutzki-delta-radio-funkhauskonzert-kiel-30-09-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Eine Weltpremiere mit Schmutzki beim delta Radio Funkhauskonzert Kiel (30.09.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nicht einmal 2 Wochen her, wo ich nach einem anstrengenden Tag mein Postfach öffnete und eine Mail sah, die meine Adern pulsieren ließ. Ich hatte tatsächlich zwei Karten für das delta radio Funkhauskonzert mit Schmutzki gewonnen! Nachdem es am Telefon dauernd nicht geklappt hatte, war das Glück online mit mir. Letzten Freitag war dann dieser besondere Abend, in intimer Atmosphäre, in den heiligen Hallen des Radiozentrums Kiel. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird!</p>
<p><span id="more-3038"></span></p>
<h2>delta radio Funkhauskonzerte</h2>
<p>Funkhauskonzerte sollten immer etwas besonderes sein. 200 Menschen in gemütlicher Atmosphäre, so nah an den Künstlern wie sonst kaum. Die Karten dafür gibt es nicht zu kaufen, sondern ausschließlich zu gewinnen. Zusätzlich wurde das Konzert live im Radio übertragen. Bis zum Freitagabend war das für mich alles Hörensagen. Doch das Hörensagen bestätigte sich sowas von!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki1.png"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3049" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki1-1024x442.png" alt="schmutzki1" width="622" height="268" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki1-1024x442.png 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki1-300x130.png 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki1-768x332.png 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki1.png 1181w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a></p>
<p>Angekommen am Radiozentrum stachen schon die roten T-Shirts des Schmutzki-Mobs heraus. Gegen 19 Uhr war es dann endlich soweit. delta Radio hieß uns herzlich im Funkhaus willkommen. Moderatorin Melle persönlich sprang noch einmal kurz auf die Bühne, leitete das Konzert ein und die Party begann.</p>
<h2>Abgehen, Abgehen, Abgehen: Schmutzki</h2>
<p>Wir waren bereit zu weit zu gehen! Und wir sind zu weit gegangen. Ich hoffe mal, dass der Teppichboden auf der Bühne und drumherum nicht zu viel abbekommen hat. Es floss nämlich reichlich Alkohol und es gab auch zwei Weltpremieren bei einem Funkhauskonzert: Mosh Pits und eine Wall of Death!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3050" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki2-1024x576.jpg" alt="schmutzki2" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki2-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki2-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki2-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/schmutzki2.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a></p>
<p>Es dauerte zwar ein paar Lieder, bis das Publikum so richtig warm wurde, doch dann ging die Post ab! Bei Brettern wie <strong><em>Zeltplatz Baby</em></strong> und <em><strong>Krass gut</strong></em> kann man auch einfach nicht still stehen bleiben und es bildete sich des Öfteren ein kleiner Kreis in mitten des Publikums.</p>
<blockquote><p>Krass gut wie ihr abgeht, wie ihr durchdreht, wie der Mob den Dancefloor regiert!</p>
<p style="text-align: right;">Schmutzki &#8211; Krass Gut</p>
</blockquote>
<p>Zu <strong><em>Dein Song </em></strong>gönnten uns Schmutzki zwischendurch eine kurze Pause und das Publikum setzte sich auf den Boden. Natürlich durften auch der Titelsong des gleichnamigen Albums <strong><em>Spackos Forever </em></strong>oder <em><strong>Hey Haters</strong></em> nicht fehlen, den jeder delta radio Hörer kennt. Das 75 Minütige-Set bot eine gute Mischung an Songs und das Publikum war sichtlich begeistert.</p>
<p>Die Band blieb nach dem Konzert direkt auf der Bühne und es gab noch reichlich Zeit für Fotos, Autogramme und zum Erwerben von Merchandise Artikeln.</p>
<p>Es lässt sich sagen, dass nicht zu viel versprochen wurde. Der ganze Abend hatte etwas von einem Clubkonzert, mit etwas mehr Platz und jeder konnte entscheiden, ob er Bock auf ein bisschen abgehen hatte oder eben nicht. Klein, intim, atmosphärisch. Vielen Dank liebes delta radio Team! Vielen Dank Schmutzki!</p>
<p>Das Album Spackos Forever könnt ihr euch auf <a href="https://www.amazon.de/Spackos-Forever-Schmutzki/dp/B01GGSZKY0/">Amazon</a> <a href="http://www.schmutzki.de/">oder sonst wo</a> zulegen. Die drei Herrschaften gehen ebenfalls auf eine <a href="http://www.schmutzki.de/tour/">große Tour</a> und kommen vielleicht ja auch in eure Stadt. Und wenn wir schon einmal dabei sind: Bei <a href="http://www.deltaradio.de/">deltra radio</a> könnt ihr auch mal reinhören. Durch die verschiedenen Musik-Streams sollte für jeden etwas dabei sein.</p>
<p>Wir sind der Schmutzki Mob!</p>
<p style="text-align: right;">Titelbild-Quelle: <a href="http://www.deltaradio.de/3121573/Artikel/7640157/funkhauskonzert_mit_schmutzki.html">Deltaradio.de</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Jennifer Rostock live im kuscheligen Knust, Hamburg + Albumreview: Genau in diesem Ton (VÖ: 09.09.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-jennifer-rostock-knust-hamburg-06-09-2016-albumreview-genau-in-diesem-ton/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 11 Sep 2016 14:27:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
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		<category><![CDATA[Genau in diesem Ton]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich gehen für mich die Konzerte nach den Festivals wieder los und es startete direkt mit einem Knaller. Im Rahmen der Veröffentlichung ihres neuen Albums Genau in diesem Ton sind Jennifer Rostock momentan auf ihrer Stressen auf Rädern Clubtour durch ausgewählte Locations in Deutschland unterwegs. Letzten Dienstag startete der Trupp, um Frontfrau Jennifer Weist, ihre Clubtour im Knust in Hamburg. Mit im Gepäck hatten sie eine energiegeladene Show, großartige neue Songs und Schmutzki als Tour-Support.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jennifer-rostock-knust-hamburg-06-09-2016-albumreview-genau-in-diesem-ton/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Jennifer Rostock live im kuscheligen Knust, Hamburg + Albumreview: Genau in diesem Ton (VÖ: 09.09.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich gehen für mich die Konzerte nach den Festivals wieder los und es startete direkt mit einem Knaller. Im Rahmen der Veröffentlichung ihres neuen Albums <a href="http://jennifer-rostock.liveyourmusic.com/jrode/"><strong>Genau in diesem Ton</strong></a> sind <strong>Jennifer Rostock</strong> momentan auf ihrer <strong>Stressen auf Rädern</strong> Clubtour durch ausgewählte Locations in Deutschland unterwegs. Letzten Dienstag startete der Trupp, um Frontfrau Jennifer Weist, ihre Clubtour im <strong>Knust</strong> in <strong>Hamburg</strong>. Mit im Gepäck hatten sie eine energiegeladene Show, großartige neue Songs und <strong>Schmutzki</strong> als Tour-Support.</p>
<p><span id="more-2997"></span></p>
<h2>Knust Hamburg</h2>
<p>Klein und schnuckelig, aber mit Charme. Gelegen zwischen dem S-Bahnhof Sternenschanze und dem Millerntorstadion liegt die ehemalige Rinderschlachthalle in die 2003 das <strong><a href="http://www.knusthamburg.de/">Knust</a></strong> gezogen ist. Der Club bietet Platz für 500 Menschen auf zwei Ebenen vor der Bühne. Weiterhin gibt es noch einen kleinen Nebenbereich für Merchandise Stände und falls man mal eine kurze Pause braucht.</p>
<p>Schon beim Anstehen vor dem Club war uns klar, dass wir uns hier an einem besonderen Ort befanden. Menschen aller Altersgruppen, Geschäftsleute, Alternative, Obdachlose. Alle saßen friedlich zusammen, unterhielten sich und ließen den Tag ausklingen. Ein weiteres besonderes Ereignis war der Auftritt der Big-Band <a href="https://www.facebook.com/Jazzkombinat-Hamburg-280525585464607/?fref=ts"><strong>Jazzkombinat</strong></a> auf dem Lattenplatz vor dem Club, bis wir dann endlich rein gelassen wurden.</p>
<h2>Wer ist Schmutzki? Wir sind Schmutzki!</h2>
<p><strong><a href="https://www.facebook.com/schmutzki/?fref=ts">Schmutzki</a></strong> waren mir zwar irgendwie ein Begriff, aber so richtig zuordnen konnte ich sie auch nicht. Beim <a href="https://schumyswelt.de/2016/07/17/hurricane-festival-2016-eichenring-scheessel-24-6-26-6-2016/">Hurricane16</a> konnten sie leider nicht spielen, da das Infield erst zu spät aufgemacht hat und die Band leider ausfallen musste. Trotzdem lies es sich die Band nicht nehmen einen kleinen Gig auf dem Zeltplatz zu spielen, den wir am Rande mitbekommen haben. Sonst sind Schmutzki mir durch den Song <a href="https://www.youtube.com/watch?v=q89PIJMxw5M">Hey Haters</a> bekannt geworden, der gefühlt jeden Tag bei Delta Radio läuft.<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/Schmutzki1.jpg"><br />
</a><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/Schmutzki1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3018 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/Schmutzki1-1024x576.jpg" alt="schmutzki1" width="622" height="350" /><br />
</a>Aber schon beim ersten Lied war all dies egal und die drei Stuttgarter ließen direkt die Wände wackeln und boten ein schönes halbstündiges Set, auch ohne ihren Song Hey Haters. Dabei wurde das Publikum immer wieder sehr schön miteinbezogen und das wird wohl nicht das letzte Mal gewesen sein, dass ich die 3 Jungs live erleben durfte. Solider deutscher Punk-/Indierock mit teils wahnwitzigen Texten. Solltet ihr euch definitiv mal geben!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jennifer-rostock-knust-hamburg-06-09-2016-albumreview-genau-in-diesem-ton/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F4jyh3qpFYpQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Jennifer Rostock</h2>
<p>Um halb 10 war es dann endlich soweit. Als Opener gab es direkt den neuen Song <strong>Irgendwas ist immer</strong> und der kleine Club mit 500 Leuten drehte direkt komplett durch. In einem Moment stand man in den ersten Reihen, bis man plötzlich wieder zurück gespült wurde. So muss bei einem Club-Konzert einer Rockband zugehen!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jennifer-rostock-knust-hamburg-06-09-2016-albumreview-genau-in-diesem-ton/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNELk7dDV9Ng%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Jennifer gewohnt sexy und leicht bekleidet lieferte wieder eine erstklassige Show ab. Immer wieder ansteckend, was sie für eine Energie versprüht. Die Frau weiß sich zu bewegen und wie man die Massen animiert. Mit <strong>Feuer</strong> und<strong> Der Kapitän</strong> ging es direkt energetisch mit bekannten Songs weiter und man kam gar nicht dazu so richtig durchzuatmen. Die Temperatur in dem kleinen Raum stieg unaufhaltsam an.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR01.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3013 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR01-1024x576.jpg" alt="jr01" width="622" height="350" /></a><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR01.jpg"><br />
</a>Danach gab es eine kurze Pause in der der neue Song <strong>Silikon gegen Sexismus</strong> angekündigt wurde. Für die Interpreten ist es immer ein spannender Moment zu beobachten, wie der neue Song beim Publikum ankommt. Jennifer Rostock mussten sich aber keine Sorgen machen, denn der Song wurde von der Menge ausgiebig gefeiert.</p>
<p><strong>Kein Bock aber Gästeliste</strong> war wohl das Motto einer Personen, dem das ganze Konzert fast komplett egal war. Es gab sogar eine Stelle wo er fast rausgeflogen wäre. Schade, aber sei es drum. Solche Menschen trifft man leider fast überall.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR04.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3016 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR04-1024x576.jpg" alt="jr04" width="622" height="350" /><br />
</a>Es ging weiter mit einem neuen Song. Zu der Ballade <strong>Deiche</strong> zündete sich Jennifer eine Zigarette an, setzte sich auf die Bühne und performte den Song mit ihrem ganzen Gefühl. Gänsehautgefahr!</p>
<p>Zwischen den neuen Songs <strong>Uns gehört die Nacht</strong> und <strong>Wir waren hier</strong> gab es auch <em>&#34;Klassiker&#34;</em> wie <strong>Kaleidoskop</strong> oder <strong>Himalaya</strong>, die noch einmal merklich besser beim Publikum ankamen. Spätestens bei der nächsten Tour werden die Fans aber auch bei den neuen Liedern textsicher sein.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR03.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3015 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR03-1024x576.jpg" alt="jr03" width="622" height="350" /><br />
</a><strong>Ein Schmerz und eine Kehle</strong>. Es bildete sich ein Spalt in der Mitte des Publikums und dann ging es ab. Die Wall of Death/Love wurde mehrmals wiederholt und die schwitzenden Körper klatschten und tanzten aneinander. Dann gab es noch einen weiteren unbekannten Song: <strong>I love you, but I&#8217;ve chosen Dispo</strong>. Ein Song der unscheinbar anfängt und im Refrain im Scream von Jennifer endet. Live eine unglaubliche Wucht!<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR02.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3014 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR02-1024x576.jpg" alt="jr02" width="622" height="350" /><br />
</a>Nach 75 Minuten und damit leider viel zu früh wurde der letzte Song des Abends eingeläutet: <strong>Es war nicht alles schlecht</strong>. Für den männlichen Part kam Beat Schmutz (Frontmann von Schmutzki) noch einmal auf die Bühne und es wurden ein letztes Mal getanzt und abgegangen. Die letzten Töne verklungen und wir wurden total nassgeschwitzt mit einem <em>Nazis raus, Schwanz rein </em>in die Hamburger Nacht entlassen.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR05.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3017 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/09/JR05-1024x576.jpg" alt="jr05" width="622" height="350" /><br />
</a>Setlist Jennifer Rostock im Knust, Hamburg am 06.09.2016:</p>
<ul>
<li>Irgendwas ist immer</li>
<li>Feuer</li>
<li>Der Kapitän</li>
<li>Silikon gegen Sexismus</li>
<li>K.B.A.G.</li>
<li>Wir sind alle nicht von hier</li>
<li>Kaleidoskop</li>
<li>Deiche</li>
<li>Himalaya</li>
<li>Uns gehört die Nacht</li>
<li>Ein Schmerz und eine Kehle</li>
<li>I love you, but I&#8217;ve chosen Dispo</li>
<li>Wir waren hier</li>
<li>Es war nicht alles schlecht</li>
</ul>
<p>Tour-Termine für Anfang Frühjahr findet ihr auf der <a href="http://www.jennifer-rostock.de/">Jennifer Rostock Webseite</a>.</p>
<h2>Kommentar zum neuen Album: Genau in diesem Ton</h2>
<p>Mit Four Music ein neues Label. Mit Jay Maas (Produzent der US-Hardcoreband Defeater) einen neuen Produzenten. Altbekannter und doch teils neuer Sound. Ein Album, das mit polarisierenden Themen wie der Flüchtlingsdebatte und Sexismus aufwartet und wo erwartungsgemäß kein Blatt vor den Mund genommen wird.</p>
<blockquote><p>Es geht weg von dem Schwermütigen, das auf den beiden Alben zuvor dominiert hat. Es schwankt mehr zwischen Leichtfüßigkeit und geballter Faust und holt musikalisch wie inhaltlich den rebellischen Faktor nach vorne. Es drückt mehr Lebensfreude aus, was uns gerade eben einfach auch ausmacht.</p>
<p style="text-align: right;">Quelle: <a href="http://www.n-tv.de/leute/musik/Jennifer-Rostock-nehmen-nichts-zurueck-article18591376.html">N-Tv.de</a></p>
</blockquote>
<p><strong>Neider machen Leute</strong>. Einfach in die Fresse! Ironisch und provokativ gegen das Musikbusiness und die Hater, die sich leider nach dem <a href="https://www.facebook.com/jenniferrostock/videos/10153687354131010/">Anti-AFD</a> noch vermehrt haben. Morddrohungen, Hassbriefe an private Adressen und was da noch so gekommen ist, will ich gar nicht wissen.</p>
<p><strong>Silikon gegen Seximus</strong>. Ein Song mit einem genialen Riff nach dem Refrain.  Hier zeigt sich die Vielseitigkeit von Jennifer, die gesanglich in unerwartete Höhen vortritt. In dem Song geht es um Sexismus. Egal wie sexy sie sich kleidet, niemand hat das Recht sie anzufassen, denn sie kann mit ihrem Körper machen, was sie will!</p>
<p><strong>Hengstin</strong>. Beim ersten Mal hören dachte ich erst, dass dies ein Remix sei, da mich dieser krasse Beat sehr überrascht hat. Ein mutiger Schritt in eine musikalisch ganz andere Richtung.</p>
<p><strong>Deiche</strong>. Gänsehaut. Die Ballade des Albums, welche mit dem Instrumental <strong>Ebbe &amp; Flut</strong> eingeläutet wird und uns musikalisch an den Strand entführt.</p>
<p><strong>Wir sind nicht von hier</strong>. <em>Wir teilen uns diese Erde, komm wir teilen uns noch ein Bier</em>. Der Song spricht für sich selbst. Keine weiteren Erklärungen notwendig.</p>
<p>Das Album <strong>Genau in diesem Ton</strong> ist genauso gemeint. Wer Jennifer Rostock kennt und mag sollte auf jeden Fall einmal reinhören in das Album, welches durchweg abwechlungsreich ist und einige ohrwurmverdächtige Songs aus Lager hat. Ich bin sehr gespannt, ob es Hengstin bei der nächsten Tour in einer der Setlisten schafft und wie der Song ankommt, da er eben nicht typisch nach Jennifer Rostock klingt.</p>
<p>Album-Playlist: Genau in diesem Ton</p>
<ol>
<li>Uns gehört die Nacht</li>
<li>Irgendwas ist immer</li>
<li>Baukräne</li>
<li>Wir waren hier</li>
<li>Neider machen Leute</li>
<li>Hengstin</li>
<li>Ebbe &amp; Flut</li>
<li>Deiche</li>
<li>Silikon gegen Sexismus</li>
<li>Leuchtturm</li>
<li>Wir sind alle nicht von hier</li>
<li>Jenga</li>
<li>I love you but I ve chosen Dispo</li>
</ol>
<p style="text-align: right;">Quelle Titelbild: <a href="https://www.facebook.com/jenniferrostock/photos/a.492835021009.270797.11048586009/10153707265851010/?type=3&amp;theater">Facebook.com</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Musikvideo: Casper &#8211; Lang Lebe Der Tod</title>
		<link>https://schumyswelt.de/casper-lang-lebe-der-tod/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jul 2016 11:59:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Deutschland]]></category>
		<category><![CDATA[Hinterland]]></category>
		<category><![CDATA[Lang Lebe der Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Rap & Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
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					<description><![CDATA[Casper meldet sich endlich zurück! Nach seinem letzten Album Hinterland ist nun schon einige Zeit vergangen und hat man bis auf das Gloomy Boyz Trap-Projekt nicht viel von ihm gehört. Seit gestern gibt es, zur ersten Single Lang Lebe Der Tod (feat. Blixa Bargeld, Dagobert &#038; Sizarr) des gleichnamigen Albums, auch endlich das Musik-Video zu sehen.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/casper-lang-lebe-der-tod/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Musikvideo: Casper &#8211; Lang Lebe Der Tod</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Casper</strong> meldet sich endlich zurück! Nach seinem letzten Album <strong>Hinterland</strong> ist nun schon einige Zeit vergangen und hat man bis auf das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=CPSTTIFuICk">Gloomy Boyz </a>Trap-Projekt nicht viel von ihm gehört. Seit gestern gibt es, zur ersten Single <strong>Lang Lebe Der Tod</strong> (feat. Blixa Bargeld, Dagobert &amp; Sizarr) des gleichnamigen Albums, auch endlich das <a href="http://langlebedertod.de">Musik-Video</a> zu sehen. Beim erstmaligen Hören des Songs dachte ich mir noch: Meh. Doch als ich ihn mir noch ein paar Male angehört habe und auf den Text geachtet habe, dachte ich mir: Wow. Diese Mischung aus verschiedenen Musikstilen und Tempowechseln wirkt im Gesamtpaket dann doch sehr stimmig und ist mir so noch nicht untergekommen. <strong>Casper</strong> prangert in dem Song, unter anderem mit verschiedenen Metaphern, die Erwartungen/die Hetze der Musikindustrie bzw. die der Zuschauer an und vergleicht die Künstler selbst mit Zirkustieren.</p>
<p><span id="more-2773"></span></p>
<p>Das Video ist, wie der Song auch, sehr düster gehalten. Am Anfang sieht man ein Liebespaar in den Wald rennen, verfolgt von Männern mit brennenden Fackeln. Ich will hier nichts weiter vorwegnehmen, schaut euch das Video einfach an! Künstlerisch gesehen, ist es auf jeden Fall extrem gut gemacht und mit allerhand Metaphern geschmückt. Die Endszene sollte euch doch sicher aus der Bibel bekannt vorkommen, oder? Und wenn ihr genau hinschaut, werdet ihr auch Herrn Griffey selbst in dem Video erkennen.</p>
<p>Wer Probleme mit Epilepsie hat oder brutale Szenen (Stacheldraht, herausgeschnittene Herzen) nicht sehen kann, sollte sich das Video vielleicht lieber nicht anschauen.</p>
<p><strong>Lang Lebe Der Tod!</strong></p>
<p>https://vimeo.com/173040884</p>
<p>Das <del>am <strong>23.09.2016</strong></del><strong> 01.09.2017</strong> erscheinende Album <strong>Lang Lebe Der Tod</strong> könnt ihr euch bei <a href="https://www.amazon.de/s?rh=i:aps&amp;sort=relevancerank&amp;hidden-keywords=B01HGC6QMA|B01HGC8YLQ|B01HGCBLDO|B01GY1TO5K&amp;suppress-ve=1&amp;ie=UTF8">Amazon</a> vorbestellen. Es wird wohl 12 Songs beinhalten und in verschiedenen Versionen erscheinen. Weitere Details sind vorerst noch nicht bekannt. Anhand des ersten Songs kann man aber schon erahnen, dass das Album in eine andere Richtung als der Vorgänger <strong>Hinterland</strong> geht. Wir können gespannt sein, denn ich glaube da rollt etwas großes auf uns zu!</p>
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	</channel>
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