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	<title>Elbphilharmonie &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Elbphilharmonie &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>„Witness!&#034; &#8211; Solange Knowles in der Elbphilharmonie, Hamburg (16.09.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:40:16 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Ich wurde Zeuge einer Show der Extraklasse, die Solange Knowles eigens für zwei Abende in der Elbphilharmonie in Hamburg kreiert hat. Eigentlich habe ich es<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">„Witness!&#034; &#8211; Solange Knowles in der Elbphilharmonie, Hamburg (16.09.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde Zeuge einer Show der Extraklasse, die <strong>Solange Knowles</strong> eigens für zwei Abende in der <a href="http://schumyswelt.de/tag/Elbphilharmonie"><strong>Elbphilharmonie</strong></a> in<strong> Hamburg</strong> kreiert hat. Eigentlich habe ich es gar nicht so mit R&amp;B meets Jazz und Soul. Mittlerweile bin ich aber deutlich offener für neues und meine Hörgewohnheiten haben sich etwas geändert. &#34;<strong><em>Witness! composed and directed by Solange Knowles</em></strong>&#34; in der Elbphi konnte ich mir dann nicht entgehen lassen. Beyoncés kleinere Schwester hat sich mit ihrer Musik und den Themen Feminismus und Empowerment einen Namen gemacht und ist vor allem in der Black Community ein wichtiges Sprachrohr. Dies zeigte sich auch an diesem beeindruckenden Abend, voll musikalischer Extravaganz und künstlerischer Finesse. Eine Feier des Schwarzseins unter vorwiegend weißem Publikum.</p>
<p><span id="more-10191"></span></p>
<h2>Elbphilharmonie Hype</h2>
<p>Der Zusatztermin (weitere Show am 17.09.) war nicht ganz ausverkauft, was wohl den nicht ganz günstigen Ticketpreisen (58€-110€) und dem hierzulande nicht unbedingt hohen Bekanntheitsgrad geschuldet ist. Diese Art der Musik findet in Deutschland einfach kaum statt. In der Anfangszeit der Elbphilharmonie wäre sicher auch diese Show ausverkauft gewesen, aber der Hype des Großen Saals flacht ganz langsam ab. Ich habe mich mal für einen Platz der günstigsten Kategorie entschieden, da ich bei meinen sonstigen Besuchen immer sehr gute Plätze hatte. Selbst von weit oben war der Sound unglaublich gut, wenngleich die Sicht auch etwas gedrängt war. Die Bühne hatte man zwar sehr gut im Blick, allerdings nicht die komplette Pracht des großen Saals. Wie viele andere auch habe ich nach drei Songs meinen Sitzplatz gewechselt, da viele Plätze und Reihen weiter unten leerer waren. So waren am Ende des Konzerts die oberen Reihen fast unbesetzt.</p>
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</div>
<h2>Pinke Überraschung</h2>
<p>Erst einmal hieß es warten, wie so oft bei Konzerten. Eine ganze Stunde(!) nach dem eigentlichen Beginn war es dann endlich soweit. Ein 23-köpfiges Orchester mit großer Blechbläserfraktion und 6 Tänzerinnen beschritten die Bühne. Die komplette Gruppe war in pinken Overalls gekleidet, was insgesamt ein sehr nettes Bild abgab. Danach passierte fünf Minuten praktisch nichts. Ich weiß nicht, ob die Band nach ihren drei Tuschs einfach auf absolute Ruhe wartete oder was genau los war. Einige fingen im Publikum an zu pfeifen oder riefen schon &#34;Lauter&#34; oder &#34;Zugabe&#34;, was ich zutiefst respektlos fand. Immer diese Kulturbanausen. Nach einiger Zeit schritten dann aber 2 Sängerinnen auf die Bühne und <strong>Solange</strong> selbst folgte auch, allesamt mit pinkfarbenen Kleidern.</p>
<h2>Anspruchsvolle Darbietung</h2>
<p>Im Vorfeld wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde, nur dass <strong>Solange</strong> ein Händchen für künstlerische Ausgestaltung hat. Ihre Songauswahl am heutigen Abend hat sie eigens auf das Orchester umgeschrieben, was ziemlich gut funktionierte. Dabei war die Show schon sehr anspruchsvoll gestaltet. Ein paar ältere, mutmaßliche Elbphilharmonie-Dauerkarteninhaber sind nach ein paar Songs gegangen und auch das Paar neben mir, das die Karten geschenkt bekommen hat und überhaupt nicht wusste was abgeht, ist früh abgehauen. Einerseits kann ich es verstehen, andererseits auch wieder nicht. Stellenweise war es zwar sehr fragmentiert und ohne klare Linie, aber Solange wird sich dabei schon etwas gedacht haben. Ähnlich war es auch bei den Tanzeinlagen. Die Tänzerinnen schritten auch nur gelegentlich im Hintergrund über die Bühne, bevor sie wieder im Hinterzimmer verschwanden. Es gab kleinere Interludes, Songs endeten abrupt oder gingen nahtlos in den nächsten über. Quasi die perfekte Imperfektion.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FS0qrinhNnOM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Gespielt wurden Songs von Solanges letzten beiden Alben <strong><em>When I Get Home</em></strong> und <strong><em>A Seat at the Table</em></strong>. Ihre Grammy-Single &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=S0qrinhNnOM">Cranes In The Sky</a>&#34; durfte natürlich auch nicht fehlen. Zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Njp2vaBzgto">F.U.B.U.</a>&#34; schritt sie durch die ersten Reihen des Publikums und tanzte mit weiblichen, Schwarzen Gästen. Insgesamt war das eine Symbiose aus Gesang, Orchester, Tanz, politischem Statement und künstlerischer Darbietung. Eine spannende Mischung, die ich textlich gar nicht richtig greifen kann, ebenso wenig wie die Atmosphäre, die an dem Abend herrschte. Es gab auch wohldurchdachten Ausdruckstanz und ja sogar eine kleine Twerking-Einlage, vermutlich eine Premiere in der Elbphilharmonie. Den Schlusspunkt setzte sie mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YTtrnDbOQAU">Don&#8217;t Touch My Hair</a>&#34;. Sehr groovy, sehr laut, sehr stark und plötzlich stand praktisch der ganze Saal und tanzte mit. Erlebt man in der Elbphilharmonie wohl auch nicht so oft. Unter tosendem Applaus und Jubelrufen schritt sie von dannen.</p>
<h2>Zeichen setzen</h2>
<p>Was mir an dem Abend klar geworden ist, wie wichtig <strong>Solange</strong> in der Black Community ist und wie wichtig dieses Thema allgemein ist. Hierzulande kann man das kaum begreifen oder erfahren, da muss man sich schon in den Vereinigten Staaten umsehen, wo sie ein erhebliches größeres Standing besitzt. Es sind sogar Leute extra von da angereist, nur um diese Show zu erleben und mich würde echt interessieren, woher die Menschen noch überall kamen. <strong>Solange</strong> wirkte vor allem überaus authentisch und es war einfach ein spannendes Zusammenkommen. Mal ein anderes Konzerterlebnis, bei dem ich aber unglaublich froh bin, ein Teil davon gewesen zu sein.</p>
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			</item>
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		<title>Late Night: Klassik trifft Pop mit Juraj Valčuha &#038; NDR Elbphilharmonie Orchester und JOCO</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-late-night-elbphilharmonie-juraj-valcuha-joco/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 22 Feb 2018 16:25:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Into the Deep]]></category>
		<category><![CDATA[Joco]]></category>
		<category><![CDATA[Juraj Valčuha]]></category>
		<category><![CDATA[NDR Elbphilharmonie Orchester]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Konzept der NDR Late Night in der Elbphilharmonie ist schnell erklärt: Klassik trifft auf Pop. Im ersten Teil des Abend gibt es für die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-late-night-elbphilharmonie-juraj-valcuha-joco/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Late Night: Klassik trifft Pop mit Juraj Valčuha &#038; NDR Elbphilharmonie Orchester und JOCO</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Konzept der <strong>NDR Late Night</strong> in der <strong>Elbphilharmonie</strong> ist schnell erklärt: Klassik trifft auf Pop. Im ersten Teil des Abend gibt es für die Zuschauer klassische Musik zu hören. Nach einer Umbaupause startet der zweite Teil des Programms, wo das Publikum Pop-Musik auf die Ohren bekommt. Eigentlich eine Win-Win-Situtation: Den Klassik-Begeisterten kann die Pop-Musik schmackhaft gemacht werden und ebenso können weniger Klassik-Begeisterte in die Pop-Musik hereinschnuppern. An den zwei identischen Abenden begann das <strong>NDR Elbphilharmonie Orchester</strong> mit Dirigent <strong>Juraj Valčuha</strong>, bevor <a href="http://schumyswelt.de/tag/joco"><strong>JOCO</strong></a> ihr Album <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-joco-into-the-deep-2017/"><strong><em>Into the Deep</em></strong></a> und weitere Songs vorstellten.</p>
<p><span id="more-6141"></span></p>
<h2>Elphi als Zuschauermagnet</h2>
<p>Auch am heutigen Abend fanden sich sicher wieder viele Gäste im Konzerthaus ein, die zum ersten Mal die Elbphilharmonie besucht haben und nur das Erlebnis mitmachen wollten. Soweit nicht weiter tragisch, wenn sie nicht während des Pop-Teils in Scharen davon gestürmt wären, aber dazu später mehr.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/elbphilharmonie_hamburg_innen.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/elbphilharmonie_hamburg_innen-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/elbphilharmonie_hamburg_innen-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/elbphilharmonie_hamburg_innen-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/elbphilharmonie_hamburg_innen-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Punkt 20 Uhr verdunkelte sich der Saal und <strong>Jens Hardeland</strong> von N-Joy betrat die Bühne und leitete den Abend ein. Unter Applaus und von Laola-Wellen begleitet, betrat das Orchester die Bühne, gefolgt von ihrem heutigen Dirigenten<strong> Juraj Valčuha</strong>. Auf dem Programm stand die <em>Erste Sinfonie</em>, die der damals 19-Jährige <strong>Dmitrij Schostakowitsch</strong> als Abschlussarbeit seines Studiums in St. Petersburg einreichte. Danach folgte eine Suite aus der Filmmusik zu <em>La Strada</em> von <strong>Nino Rota</strong>, der auch die Musik für den Filmklassiker <strong>Der Pate</strong> komponierte.</p>
<figure id="attachment_6162" aria-describedby="caption-attachment-6162" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3751.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-6162" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3751-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3751-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3751-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3751-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3751.jpg 1600w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6162" class="wp-caption-text">Foto: Benjamin Hüllenkremer / <a href="http://bigbasspic.de/">bigbasspic</a></figcaption></figure>
<p>Am meisten fasziniert haben die lauten Passagen, die den Raum für sich einnahmen und die perfekte Akustik des großen Saals in der Elbphilharmonie komplett ausnutzen. Ich habe zwar nur wenig Erfahrung was klassische Musik betrifft, aber es machte Spaß dem Orchester zuzusehen, sich auf einzelne Instrumente zu fokussieren (wie wichtig so eine Triangel doch ist!) und dem Schauspiel zu lauschen. Der größte Vorteil ist nur leider auch der größte Nachteil: Vor allem in leisen Abschnitten, wenn nur mal eine Geige spielte, hörte man jedes noch so kleine Geräusch, wie das Auspacken eines Bonbons oder das Hüsteln einer Person, was schon sehr störte. Grüße auch nochmal an den Darth Vader hinter uns, der klang als würde er gerade schlafen. Nächstes Mal geht das Bitte auch etwas leiser!</p>
<h2>Umwerfend, verzaubert, verliebt</h2>
<p>Die Umbaupause dauerte lange. Eine geschlagene Stunde ließen sie uns warten und man musste den Saal in der Zwischenzeit verlassen. Zu Konzertbeginn hatten aber 95% der Zuschauer wieder ihre Plätze eingenommen und nur vereinzelnd waren leere Sitze auszumachen. Dies änderte sich leider nach jedem Song und so saßen gegen Ende des Abend noch etwa 80% der Zuschauer im Saal. Echt schade und auch respektlos gegen über den Künstlern, da man ja wusste, worauf man sich eingelassen hat.</p>
<p>Hardeland betrat noch einmal die Bühne und kündigte den nachfolgenden Programmpunkt an: <strong>JOCO</strong>. Die beiden norddeutschen Schwestern <strong>Josepha</strong> und <strong>Cosima Carl</strong> begleiteten sich selbst an der Gitarre, Josepha zusätzlich am Schlagzeug, Cosima am Keyboard. Im Vordergrund stehen aber ihre tiefgründigen Texte und der unverwechselbare zweistimmige Gesang der beiden. Im Gepäck hatten sie ihr neueste Album <strong><em>Into the Deep</em></strong> und ein paar weitere Überraschungen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-late-night-elbphilharmonie-juraj-valcuha-joco/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fie-vwn2R9KU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Hinter den zwei Schwestern waren noch drei weitere Mikrofone aufgebaut, die für ein Bläser-Trio bestimmt waren. Björn Glänzer (am Horn), Sonja Engelhardt (am Horn) und Robert Hedemann (an der Bassposaune) unterstützten <strong>JOCO</strong> bei einigen Songs, was dem Sound nochmal eine andere Wirkung verlieh. Das Highlight des Abends kam jedoch ganz ohne Unterstützung von technischen Hilfsmitteln auf. Nur mit ihren Stimmen und der Akustik des Saals sangen sie &#34;Over the Horizon&#34;, den sie für ihren Großvater geschrieben haben. Zwei Stimmen, 4000 gespitzte Ohren, Gänsehaut, Tränen in den Augen und zurecht lang anhaltender Applaus! Wie gut können Stimmen bitte harmonieren?</p>
<figure id="attachment_6161" aria-describedby="caption-attachment-6161" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3537.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-6161" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3537-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3537-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3537-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3537-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/ndr-late-night-joco-copyright-Benjamin-Hüllenkremer-3537.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-6161" class="wp-caption-text">Foto: Benjamin Hüllenkremer / <a href="http://bigbasspic.de/">bigbasspic</a></figcaption></figure>
<p>Ein weiteres Schmankerl war der Einsatz von zwei Discokugeln, die so angestrahlt wurden, dass man beim deutschen Stück &#34;Klangkarussell&#34; sich tatsächlich wie in einem Karussell fühlte. Nach &#34;Whale Song&#34;, wie der Name sagt ein Lied aus der Sicht eines Wales und &#34;You Make My Heart Explode&#34; endete das Konzert. Hardeland betrat die Bühne, forderte den Saal auf, um eine Zugabe zu bitten und tatsächlich: Für &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P4Jqmy2GixA">Winter</a>&#34; kamen JOCO noch einmal zurück. Danach sollte das Konzert nun wirklich enden, aber die beiden hatten noch eine Kleinigkeit. Da sie öfter auf ihre stilistische Ähnlichkeit zu <strong>Simon &amp; Garfunkel</strong> angesprochen werden und einen Ohrwurm von &#34;Bridge Over Troubled Water&#34; hatten, spielten sie diesen Song auch noch.</p>
<p>Umwerfend, verzaubernd, zum Verlieben. Das Konzert war ein Traum! Es war ein Genuss den beiden zuzuschauen und zuzuhören, während man da im gemütlichen Sessel saß und die Welt um sich herum vergaß. JOCOs eher spärlicher Sound gepaart mit den harmonischen Stimmen kam sehr gut rüber und das Konzert hätte gerne auch noch eine Stunde weitergehen können. Ganz toll. &lt;3</p>
<h3>Setlist: JOCO &#8211; Elbphilharmonie Hamburg (17.02.2018)</h3>
<ol>
<li>Loneliness</li>
<li>Full Moon</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Szac8NAphz4">Why Didn&#8217;t I See</a> (mit Bläsern)</li>
<li>Thinking of You (mit Bläsern)</li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fYoxqyxLXYk">Bavaria</a></li>
<li><a href="https://www.youtube.com/watch?v=pPOIuakiKts">Rooftop</a></li>
<li>Pilot</li>
<li>No Turning Back</li>
<li>Over The Horizon (A cappella, ohne Mikrofon)</li>
<li>City Shore (mit Bläsern)</li>
<li>Pandora Drive (mit Bläsern)</li>
<li>Kopfkarussell (mit Bläsern)</li>
<li>Whale Song</li>
<li>You Make My Heart Explode<br />
&#8211;</li>
<li>Winter</li>
<li>Bridge Over Troubled Water (Simon &amp; Garfunkel Cover) (A cappella, ohne Mikrofon)</li>
</ol>
<p style="text-align: right;">Titelbild: Benjamin Hüllenkremer / <a href="http://bigbasspic.de/">bigbasspic</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein legendäres Konzert: The National live in der Elbphilharmonie, Hamburg (21.10.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-the-national-elbphilharmonie-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 16:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Review]]></category>
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		<category><![CDATA[The National]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer als Lieblingsband von Barack Obama gilt, muss einiges zu bieten haben. Melancholische, oft schwer durchschaubare Texte gesungen von einer Bariton-Stimme, unterlegt von durchdachten Melodien. Die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-the-national-elbphilharmonie-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein legendäres Konzert: The National live in der Elbphilharmonie, Hamburg (21.10.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wer als Lieblingsband von <strong>Barack Obama</strong> gilt, muss einiges zu bieten haben. Melancholische, oft schwer durchschaubare Texte gesungen von einer Bariton-Stimme, unterlegt von durchdachten Melodien. Die Zwillinge Aaron und Bryce Dessner, die Brüder Bryan und Scott Devendorf und Sänger Matt Berninger bilden zusammen die hochgelobte Indie-Rock-Band <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-national"><strong>The National</strong></a>. Gitarrist und Komponist Bryce Dessner war als sogenannter <em>Reflektor</em> zu Gast in der <a href="https://schumyswelt.de/tag/elbphilharmonie"><strong>Elbphilharmonie</strong></a> im schönen <a href="https://schumyswelt.de/tag/hamburg">Hamburg</a> und durfte sich zwei Tage in den Räumlichkeiten musikalisch austoben. Natürlich stand auch ein Konzert mit seiner Band auf dem Programm. Dankenswerterweise durfte ich beim Konzert in der Elbphilharmonie in Hamburg dabei sein und war Zeuge eines unglaublichen Abends.</p>
<p><span id="more-5455"></span></p>
<h2>Einzigartige Atmosphäre</h2>
<p>Pünktlich um 21 Uhr wurde es ruhig im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Bühne wurde in schimmerndes Licht getaucht und die Band betrat die Szenarie. Lauter Jubel ertönte, wie so oft an diesem Abend und die meist sieben bis neun Personen auf dem Parkett stimmten &#34;Nobody Else Will Be There&#34;, vom neuen Album <a href="https://schumyswelt.de/tag/sleep-well-beast"><em><strong>Sleep Well Beast</strong></em></a> an. Unterstützt wurden sie dabei von <strong>Lisa Hannigan</strong>, die am Vorabend schon ein Konzert mit Aaron Dessner spielte und gelegentlich wieder auf die Bühne kam, um die Songs mit ihrer außergewöhnlichen Stimme zu untermalen. Das Bühnenbild war recht schlicht gehalten und wurde durch eine stimmungsvolle Lichtshow ergänzt.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Akustik war fantastisch und ist mit nichts vergleichbar, was ich bisher erlebt habe. Wer sich zum Beispiel den Mitschnitt vom Livestream anschaut, bekommt ein ganz anderes Klangbild. Diese Vibes kommen live noch einmal ganz anders rüber und lassen sich auch so nicht einfangen. Das muss man einfach erlebt haben. Schon bei den ersten Tönen breitete sich eine leichte Gänsehaut auf meinem Körper aus. Am Anfang war Berningers Stimme zwar noch etwas laut, was sich allerdings schnell einpegelte. Alles klang sehr differenziert, man konnte sich auf einzelne Instrumente fokussieren und selbst bei lauteren Parts war der Sound trotzdem weder matschig noch zu laut.</p>
<figure id="attachment_5481" aria-describedby="caption-attachment-5481" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-large wp-image-5481" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-1024x682.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273.jpg 1772w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5481" class="wp-caption-text">Foto: Peter Hundert</figcaption></figure>
<p>Der Auftritt stand ganz im Zeichen des neuen Albums <em><strong>Sleep Well Beast</strong></em>. Allein die ersten vier Songs des Konzerts kamen vom besagten Album, wovon fast alle Songs an dem Abend auch performt wurden. Wie gut ist bitte beispielsweise &#34;Guilty Party&#34;? Für die Zuschauer gab es dann spätestens ab dem fünften Song kein Halten mehr, als mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bFnA-8H-5lo">Don&#8217;t Swallow the Cap</a>&#34; und &#34;Bloodbuzz Ohio&#34; älterer Stücke der Band gespielt wurden. Einige sprangen von ihren Sitzen auf und tanzten in den Gängen weiter.</p>
<h2>Abwechslungsreiche und wohlbedachte Setlist</h2>
<p>Die Setlist im Gesamten betrachtet war beinahe perfekt, wo nach ruhigen Passagen immer wieder lautere Stücke eingefädelt wurden. Das neue Album fügte sich nahtlos in die alten Sachen hinein, wobei &#34;Day I Die&#34; und &#34;The System Only Dreams In Total Darkness&#34; beim Publikum am meisten abgefeiert wurden. Mir fehlten nur eins, zwei Songs, die ich gerne gehört hätte, aber sie hatte ansonsten einige Raritäten, wie &#34;Lucky You&#34; oder &#34;Wasp Nest&#34; parat. Da ich die Band zum ersten Mal live erleben konnte, freute ich mich natürlich endlich einmal Songs wie &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=A-Tod1_tZdU">I Need My Girl</a>&#34; und &#34;Fake Empire&#34; hören zu dürfen und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-the-national-elbphilharmonie-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2O6duDDkhis%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>An dem Abend wünschte ich mir die Gedanken von Sänger Matt Berninger lesen zu können. Sein Treiben auf der Bühne zu verfolgen war höchst faszinierend. Mal kletterte er über die Stühle, sang einen Song im Publikum oder holte jemanden auf die Bühne. Dann warf er seinen Becher samt Inhalt ins Publikum. Mal stand er einfach beobachtend an der Seite oder spielte Luftgitarre. Und mal verlor er sich so sehr in den Songs, dass er wie ein Besessener an den Rändern der Bühne umher wandelte und auf seine Art ins Mikrofon schrie. Gerade bei schnelleren Stücken wie &#34;Turtleneck&#34; und &#34;Mr. November&#34; war das schon irgendwie beeindruckend.</p>
<figure id="attachment_5483" aria-describedby="caption-attachment-5483" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5483 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-1024x682.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518.jpg 1772w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5483" class="wp-caption-text">Foto: Peter Hundert</figcaption></figure>
<p>Der Zugabenteil war dann wiederum mit Highlights gespickt &#34;Lucky You&#34;, ein Cover zu &#34;The KKK Took My Baby Away&#34; von den <strong>Ramones</strong>, &#34;Mr. November&#34; und &#34;Terrible Love&#34;. Einfach großartig und bedarf keiner weiteren Erklärung. Getoppt wurde das ganze dann noch, als nach knapp über 2 Stunden der letzte Song &#34;Vanderlyle Crybaby Geeks&#34; komplett unplugged gespielt wurde. Gänsehaut und mir fehlten die Worte.</p>
<h2>Grandiose Liveband</h2>
<p>Es ist mir wahrlich schwer gefallen, das alles in Worte zu fassen. Ich hoffe meine Begeisterung kommt verständlich rüber. Das Konzerterlebnis war ganz großes Kino. Eine solch virtuose Band in so einem Rahmen zu erleben, war unglaublich. Für mich eines der besten Konzert-Erlebnisse meines bisherigen Lebens und ich bin immer noch ganz hin und weg. Legendär.</p>
<p>Für diejenigen, die nicht bei dem Konzert dabei waren: Es wurde live im Internet übertragen und wird demnächst auf der <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/worldwide/the-national/75">Elbphilharmonie</a> Seite verfügbar sein.</p>
<h3>Setlist: The National &#8211; Elbphilharmonie, Hamburg (21.10.2017)</h3>
<p>Von <a href="https://www.setlist.fm/setlist/the-national/2017/elbphilharmonie-grosser-saal-hamburg-germany-5be33334.html">Setlist.fm</a>:</p>
<ol>
<li>Nobody Else Will Be There*</li>
<li>The System Only Dreams in Total Darkness</li>
<li>Walk It Back°</li>
<li>Guilty Party*°</li>
<li>Don&#8217;t Swallow the Cap°</li>
<li>Bloodbuzz Ohio</li>
<li>Born to Beg*°</li>
<li>I&#8217;ll Still Destroy You*</li>
<li>I Need My Girl*</li>
<li>Dark Side of the Gym*&lt;</li>
<li>Turtleneck</li>
<li>Wasp Nest</li>
<li>Green Gloves</li>
<li>Slow Show</li>
<li>Carin at the Liquor Store*</li>
<li>Day I Die</li>
<li>Fake Empire</li>
<li>Sleep Well Beast°</li>
<li>About Today<br />
&#8211;</li>
<li>Lucky You</li>
<li>The KKK Took My Baby Away (Ramones cover)°</li>
<li>Mr. November</li>
<li>Terrible Love°</li>
<li>Vanderlyle Crybaby Geeks*</li>
</ol>
<p>* with Lisa Hannigan<br />
° with Jan St. Werner</p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="http://www.peterhundert.com/">Peter Hundert</a> / <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/presse/konzertfotos">Elbphilharmonie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reeperbahn Festival 2017: Meine größten Highlights (Liam Gallagher, Fazerdaze, Daniel Brandt)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 17:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Brandt]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Elbphilharmonie]]></category>
		<category><![CDATA[Fazerdaze]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Liam Gallagher]]></category>
		<category><![CDATA[MS Claudia]]></category>
		<category><![CDATA[Reeperbahn Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Warner Music Night]]></category>
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					<description><![CDATA[Was habe ich für 2 wunderbare Tage beim Reeperbahn Festival in Hamburg erlebt! Vier Tage lang verwandelten sich 70 Locations auf der Reeperbahn, St. Pauli<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Reeperbahn Festival 2017: Meine größten Highlights (Liam Gallagher, Fazerdaze, Daniel Brandt)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was habe ich für 2 wunderbare Tage beim Reeperbahn Festival in Hamburg erlebt! Vier Tage lang verwandelten sich 70 Locations auf der Reeperbahn, St. Pauli und weiteren Partner-Locations in der Umgebung zum Festival-Gelände für über 500 Konzerte. Die Aktionen auf dem Spielbudenplatz konnten sogar von Nicht-Ticketinhabern in Anspruch genommen werden. In meinen drei folgenden Beiträgen habe ich einiges zu besprechen und euch zu präsentieren. Es geht los mit meinen drei großen Highlights bei meinem Besuch: <strong>Liam Gallagher</strong>, eine Fahrt mit der MS Claudia und <strong>Fazerdaze</strong> und einem Konzert in der Elbphilharmonie von <strong>Daniel Brandt</strong>.</p>
<p><span id="more-5264"></span></p>
<h2>Der Superstar: Liam Gallagher</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5280 size-medium" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-768x1365.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-576x1024.jpg 576w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>Als glühender <strong>Oasis</strong>-Fan hatte ich am Freitagabend einen Pflichttermin im Docks und habe dafür das sonstige Abendprogramm weitestgehend geopfert. Die <strong><em>Warner Music Night</em></strong> präsentierte neben <strong>KLAN</strong> und <strong>Vance Joy</strong> auch Superstar und Very Special Guest <strong>Liam Gallagher</strong>! Dafür war ich sogar schon 2 Stunden vor seinem Auftritt in der Location. <strong>KLAN</strong> habe ich nur am Rande mitbekommen, da ich eine knappe halbe Stunde auf eine Cola gewartet habe. Danach habe ich mich auf dem Balkon positioniert und <strong>Vance Joy</strong> mitverfolgt, der eine halbe Stunde lang sieben Songs zum Besten gab. Darunter ein astreines Cover von Bruce Springsteen &#34;Dancing In the Dark&#34; und natürlich seine Hits und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1C816p-KTNk">Mess Is Mine</a>&#34; &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uJ_1HMAGb4k">Riptide</a>&#34; .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach kleiner Verzögerung war er endlich da: <strong>Liam Gallagher</strong> persönlich betrat mit seiner Band die Bühne. Die Menge tobte! Zu hören gab es eine Stunde lang neue Songs aus seinem kommenden Album <strong><em>As You Were</em></strong> (VÖ: 06.10.2017) und alte Oasis-Klassiker. Der halbe Balkon im Docks war abgesperrt und im Nachhinein habe ich erfahren, dass zum Beispiel <a href="https://schumyswelt.de/tag/casper"><strong>Casper</strong></a> und sicher noch weitere große (Musik)-Persönlichkeiten den Auftritt verfolgt haben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1a4qyowzlNc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Set begann mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3aatEBIZHNU">Rock &#39;N&#39; Roll Star</a>&#34; und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wm54XyLwBAk">Morning Glory</a>&#34; direkt mit zwei Oasis-Songs und die Menge war begeistert. Distanziert wirkend, stand L. Gallagher meist leicht gekrümmt unter dem Mikro und rotzte etwas nasal die Songs einen nach dem anderen ins Mikro. Diese Stimme ist pures Gold!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5279 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Zwischen den Songs schallten von den Fans auch immer laute &#34;Liam! Liam!&#34; rufe durch das Docks. Auch seine neuen Songs wissen zu überzeugen (z. B. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YdJc7-ZEuT0">Wall Of Glass</a>&#34;) und man darf sich wohl aufs Album freuen. Zum Schluss kam er noch einmal auf die Bühne und präsentierte den Welthit &#34;Wonderwall&#34;, der von ausnahmslos jedem Besucher mitgegröhlt wurde. Was eine Persönlichkeit, was ein Abend!</p>
<h2>Bootsfahrt mit der MS Claudia und Fazerdaze</h2>
<p>Ich machte mir echt keine großen Hoffnungen, als ich eine Stunde vor Konzertbeginn am Steg der <strong>MS Claudia</strong> ankam. Der Pulk an Menschen vor dem Anleger war schon recht groß, in Anbetracht dessen, dass vielleicht 50-60 Leute auf das kleine Boot passten. Die Schlange wurde länger und länger. Ich hatte allerdings wieder einmal Glück und kam als einer der letzten auf das kleine Boot, wobei hinter mir etliche lange Gesichter noch in der Reihe standen und vermutlich auf das nächste Konzert hofften (Isolation Berlin), das danach noch stattfand. Nach jedem Konzert wurde das Boot nämlich einmal geräumt, um möglichst jedem eine Chance zu geben.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Fazerdaze</strong> (Amelia Murray) stand mitsamt Band schon bereit und los ging die wilde Fahrt! Da es mittlerweile schon kurz vor 23 Uhr war, hatten wir in der kühlen Nacht eine schöne Sightseeing Tour mit Livemusik von der traumhaften Fazerdaze. Schöner kann ein toller Festivaltag kaum enden!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMy4j3vgFxbE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Sie präsentiere uns knapp 40 Minuten lang einen Querschnitt ihrer bisherigen Werke, während die kleine MS Claudia uns durch den Hafen kutschierte. Sie selbst konnte kaum glauben, dass sie gerade ein Konzert auf einem Boot spielt, was ihr jedes Mal einen süßen Lachanfall bescherte. Es war einfach toll und ich bin echt froh, so lange gewartet zu haben.</p>
<h2>Beeindruckende Klänge in der Elbphilharmonie mit Daniel Brandt</h2>
<p>Ganz spontan habe ich am späten Samstagnachmittag noch ein Ticket für die <strong>Elbphilharmonie</strong> abgegriffen. Einige Gewinner der Ticketverlosung haben ihre Karten wohl nicht abgeholt und so waren für alle drei Elbphilharmonie-Konzerte kurz vorher noch kleine Restkontingente verfügbar, die von den ersten am Ticketschalter abgeholt werden konnten. Da ich gerade sowieso ganz in der Nähe war und kein Gegenprogramm geplant war, hatte ich also echt Glück und so ging es auf dem schnellsten Weg zu dem imposanten Gebäude.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>

<p>Schon die Fahrt mit der 82 Meter langen und damit größten Rolltreppe Europas war ganz nett. Danach ging es direkt weiter die Treppen hinauf zum großen Saal. Aufgrund der Vielzahl von Treppen und unterschiedlichen Etagen gibt es sogar nette Damen und Herren, die einem den richtigen Weg weisen. Und dann waren man drin im großen Saal der Elbphilharmonie!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_11.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_11-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_11-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_11-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_11-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Daniel Brandt</strong>, der zum Berliner Techno-Kollektiv <strong>Brandt Brauer Frick</strong> gehört, brachte mit zwei weiteren Musikern sein neustes Projekt <strong><em>Eternal Something</em></strong> auf die Bühne. Der Sound war wirklich außergewöhnlich und aus leisen Tönen wurden schnell verzwickte Klangstrukturen, die deutlich druckvoller klangen, als man sie bei Spotify oder YouTube zu hören bekommt. Kurzweilige 50 Minuten in denen man in Ruhe den Saal begutachten und die Musik auf sich wirken lassen konnte.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQ7K4YLPCIqA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Bauwerk ist außen wie innen einfach toll. Der Sound ist wirklich überragend und es werden selbst kleinste Geräusche durch den Raum getragen, was natürlich auch zum Nachteil sein kann, da man auch jedes Räuspern deutlich wahrnehmen kann.  Ja es mag eine Stange Geld (extra) gekostet haben und als Steuerzahler ist man ggf. nicht besonders froh darüber, aber mit der Elbphilharmonie hat Hamburg ein neues Aushängeschild.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Das war der erste Teile meiner dreiteiligen Artikelreihe zum Reeperbahn Festival 2017. Im nächsten Blogbeitrag soll es um meine größten musikalischen Neuentdeckungen gehen, die ich euch im Einzelnen gerne vorstellen würde.</strong></p>
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