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	<title>Michael Stein &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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		<title>Release Radar 12/17 #17 mit Kelela, Stranger Things 2 OST und Amanda Mair</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 15 Dec 2017 11:00:58 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein vermutlich letztes Release Radar in diesem Jahr, in dem ich nochmal ein paar Alben nachhole, die ich zwischenzeitlich einfach nicht intensiv genug hören konnte.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-17-kelela-stranger-things-amanda-mair/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 12/17 #17 mit Kelela, Stranger Things 2 OST und Amanda Mair</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ein vermutlich letztes Release Radar in diesem Jahr, in dem ich nochmal ein paar Alben nachhole, die ich zwischenzeitlich einfach nicht intensiv genug hören konnte. Der Dezember steht ja auch ganz im Zeichen von Top-Listen, die von mir demnächst dann auch veröffentlicht werden. Nun aber erstmal zur Musik von <strong>Kelela</strong>, <strong>Kyle Dixon &amp; Michael Stein (Stranger Things)</strong>, <strong>Amanda Mair</strong>, <strong>Björk</strong>, <a href="https://schumyswelt.de/tag/london-grammar"><strong>London Grammar</strong></a>, <strong>Sgrow </strong>und <strong>Tripnaha</strong>.</p>
<p><span id="more-5708"></span></p>
<h2>Kelela – <em>Take Me Apart</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 06.10.2017 über <em>Warp Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Wie ihr wisst sind R&amp;B, amerikanisch-geprägter Hip-Hop und ich keine Freunde. Bei der 34-Jährigen <strong>Kelela</strong> mache ich aber gerne eine Ausnahme. <strong><em>Take Me Apart</em></strong> wird zwar zum R&amp;B dazugeordnet, allerdings klingt dies auf ihrem Debut-Album deutlich futuristischer, experimenteller; eben etwas anders als was man sonst so kennt. Das Album ist bei den Kritikern sehr gut angekommen und dürfte in so einigen Jahreslisten hohe Positionen erzielen können. Ruhige Momente, Clubsounds, Elektronica-Einflüsse. Auf diesem Album findet man wirklich alles. (Ich habe sie sogar schon einmal live gesehen als Voract von <a href="https://schumyswelt.de/the-xx-konzertbericht-hamburg-2017/">The xx</a>. Da fand ich das allerdings noch nicht so spannend.)</p>
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<h2>Kyle Dixon &amp; Michael Stein – Stranger Things 2</h2>
<p style="text-align: center;">am 20.10.2017 über <em>Invada Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Soundtracks zu Filmen und Spielen faszinieren auf ihre eigene Weise. Ich hatte schon mal überlegt einen Blogbeitrag dazu zuschreiben und werde das auch im nächsten Jahr in Angriff nehmen. Zunächst aber zu einer Serie, die innerhalb von einer Woche durchgeschaut wurde: <strong>Stranger Things</strong>. Der Soundtrack bzw. der Score von <strong>Stranger Things</strong> ist maßgeblich an dem Erfolg der Serie beteiligt. Neben einer großartigen Inszenierung, einer packenden Story und tollen Schauspielern sorgt der 80er-Elektro-Synthie-Score für eine einzigartige Atmosphäre.</p>
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<h2>Amanda Mair – <em>To The Moon EP</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 17.11.2017 über <em>Despotz Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Schweden hat mal wieder angerufen und mir ein weiteres Pop-Sternchen in die Playlist geschmissen. Gute Pop-Musik kommt einfach aus dem Norden. Schon vor fünf Jahren machte die junge Sängerin <strong>Amanda Mair</strong>mit ihrem selbstbetitelten Debut-Album auf sich aufmerksam. Nun folgte mit <strong><em>To The Moon</em></strong> eine EP mit fünf neuen Songs. Einen Preis für Innovation wird sie mit ihrem Werk vielleicht nicht gewinnen, dafür sind die Aufbauten der Songs meist zu starr. Ihr oft düsterer und an <strong>Kate Bush</strong> erinnernder Sound ist aber faszinierend. Vorallem „Hope“ und „Wednesday“ haben es mir angetan, ich habe einfach einen Hang zu melancholischen Melodien. Wenn diese dann auch noch mit einer gefühlvollen Stimme überlagert werden, hat man mich.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-17-kelela-stranger-things-amanda-mair/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNMbe5bIWjRk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><strong>Björk</strong> – <em><strong>Utopia</strong></em> // Die isländische Künstlerin <strong>Björk</strong> zaubert Musik für Kunstliebhabende und ist damit nichts für jedermann oder jedefrau. Wer schon vom ersten Song von ihrem neuen Album <strong><em>Utopia</em></strong> abgeschreckt wird, dem werden auch die restlichen Titel nicht gefallen. Manche können sich keine fünf Minuten dieser Art von Musik geben, einige verlieren sich in der Platte. Entscheidet selbst: „<a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/Sqbv7cCM5AI">Utopia</a>“ , „<a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/RIGgn1s3AvI">The Gate</a>“ .</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/TpFV9p6liRA"><strong>London Grammar</strong> – „White Christmas (Bing Crosby Cover)“</a> // Ich konnte euch diese Version von „White Christmas“ einfach nicht vorenthalten. Diese Band ist zu perfekt und mit ein paar Streichern nochmal ein Stück perfekter.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/-fM5BNMtu0s"><strong>Sgrow</strong> – „Kismet“</a> // Das Album <strong><em>Circumstance</em></strong> des norwegischen Duos <strong>Sgrow</strong> im Gesamten hat mir weniger gefallen, aber „Kismet“ als einzelner Song hat es mir total angetan. Stranger Things-Vibes!</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/_11FMZ_3nVQ"><strong>Tripnaha</strong> – „If Life“</a> // Noch mehr Musik aus Schweden, diesmal von einem Dream-Pop Newcomer-Duo, welches mittlerweile in Berlin beheimatet ist. Am 27.11. erschien die Debut-Ep <strong><em>1 A</em></strong> und für die Single „If Life“ wurde ein schönes Musikvideo veröffentlicht. Ich musste mir diesen Song mittlerweile dreimal nacheinander anhören, da mich der Sound an irgendetwas erinnert, ich aber partout nicht darauf komme, auf was. Könnt ihr mir weiterhelfen?</p>
<p><strong>Auch heute habe ich die Songs wieder in einer <a href="https://open.spotify.com/user/schumynization/playlist/6IMCLuBPVrJK3HvexSNqN8">Spotify-Playlist</a> für euch zusammengestellt!</strong></p>
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