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	<title>pumpe Kiel &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Indie-Pop mit Wiedererkennungswert: lilly among clouds live in Kiel (04.02.2020)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-lilly-among-clouds-kiel-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Feb 2020 19:32:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Aerial Perspective]]></category>
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		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Lilly Among Clouds]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn eine so tolle Künstlerin schon einmal den Weg in meine Wahlheimat findet, kam ich um einen Besuch natürlich nicht herum. Lilly Among Clouds präsentierte<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-lilly-among-clouds-kiel-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Indie-Pop mit Wiedererkennungswert: lilly among clouds live in Kiel (04.02.2020)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn eine so tolle Künstlerin schon einmal den Weg in meine Wahlheimat findet, kam ich um einen Besuch natürlich nicht herum. <strong>Lilly Among Clouds</strong> präsentierte ihr neues Album <strong><em>Green Flash</em></strong> in Kiel. Für guten, englischsprachigen Indie-Pop aus Deutschland muss man etwas abseits der Mainstream-Pfade suchen. Ich habe sie schon seit ihrem Debütalbum <strong><em>Aerial Perspective</em></strong> aus dem Jahr 2017 auf dem Radar. Mit ihrem Auftritt beim <a href="https://www.youtube.com/watch?v=xtkOF0FTMn8">ESC-Vorentscheid 2019</a> wurde sie dann auch einem breiteren Publikum bekannt. Dies machte sich auch im <em>Roten Salon</em>, dem Kellerraum in der <em>Pumpe Kiel</em> bemerkbar, wo sich neben vielen jungen Menschen, doch auch ein paar ältere Paare einfanden. Ein schöner Konzertabend! Songs von Herzen, wunderschöne Klavierballaden und Indie-Pop mit Wiedererkennungswert.</p>
<p><span id="more-10854"></span></p>
<h2>Hello Emerson</h2>
<p>Den Anfang machte ein Folk-Pop-Trio aus Columbus, Ohio. Sam Bodary ist Sänger und Songschreiber der Band <strong>Hello Emerson</strong> und wählte für eine Vorband einen etwas anderen Ansatz. Was ich bisher so erlebt habe, geht es der Vorband oft darum, möglichst viele Songs zu spielen. Hello Emerson spielten glaube ich nur 7 Songs in 45 Minuten. Dafür wurde zwischendurch viel erzählt, sodass man die Band und die Bedeutung der Texte besser kennenlernen und nachvollziehen konnte. Durch die persönlichen Geschichten wirkte das irgendwie nahbarer. Dazu passt auch, dass Sam ein Literaturstudium abgeschlossen hat. Geschichten erzählen kann er und Musik machen auch. Hat mir gefallen!</p>
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<h2>lilly among clouds</h2>
<p>Mit &#34;Closeness&#34;, einer dreiköpfigen Band und Lilly am Bass ging es los. Da konnte sie die Bandbreite ihrer krassen Stimme schon einmal voll ausnutzen. Vor allem dieses Kratzige macht ihre Stimme so besonders, aber auch so sticht sie aus der Masse heraus. Ich kann das gar nicht so genau beschreiben, ihre Stimme muss man einfach gehört haben. Musikalische Vergleich zu Florence Welch, Aurora oder Alice Merton kommen da nicht von ungefähr.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-lilly-among-clouds-kiel-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fh5ves2zYwHo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ihr Zweitwerk <strong><em>Green Flash</em></strong> ist im September letzten Jahres erschienen und so lag der Fokus natürlich auf den neuen Songs. Mehr Detailverliebheit, mehr Mut und noch unterschiedlichere Instrumentierung, als bei ihrem Debütalbum. Auch dies spiegelte sich an dem Abend wieder. So sah man die Bayerin mal am Bass, mal am Keyboard, mal an den Synthies.</p>
<p>Lilly selbst war super herzlich und sympathisch. Mal sprang sie zu den Songs herum und würde auf einer großen Bühne vermutlich einen halben Marathon zurücklegen. Mal spielte sie ihre Songs einfach am Klavier und legte ihre Seele offen. In einigen Songs verlor sie sich so sehr, dass ihr fast die Tränen kamen. So habe ich es zumindest wahrgenommen. Kein Kitsch sondern echte Gefühle. Hier merkt man, dass die Texte von Herzen kommen. Besonders &#34;Underneath the Surface&#34; versetzte mir einen kleinen Stich im Herzen. Aber auch &#34;Suprise&#34;, welches sie solo am Klavier sang, ließ mir die Gänsehaut zu Berge stehen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-lilly-among-clouds-kiel-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FBuRTKg4cEu0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Zwischen den Songs gab es ein paar Ansagen zu den Songs und dass sie sehr glücklich sei, als Bayerin so hoch im Norden, so viel Zuspruch zu bekommen. Sie schien sichtlich gerührt und dankte dem anwesenden Publikum mit einer ausgezeichneten Performance. Zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hAg3oWUV7CI">Listen To Your Mama</a>&#34; wurde dann das Publikum auch mit ins Boot geholt und animiert mitzumachen.</p>
<p>Insgesamt hat mir der Abend sehr gut gefallen. Dieser Kontrast zwischen temporeicheren und lauten Stücken und den leisen, sensiblen Tönen hat wunderbar funktioniert. Über all dem thronte natürlich ihre herausragende Stimme. Ich bin echt gespannt, wie es mit <strong>lilly among clouds</strong> weitergeht und kann euch ihre Musik nur wärmstens ans Herz legen.</p>
<h3>Setlist: lilly among clouds live in der Pumpe, Kiel (04.02.2020)</h3>
<ol>
<li>Closeness</li>
<li>Love U 4ever</li>
<li>Silent</li>
<li>Long Distance Relationship</li>
<li>Like a Bombshell</li>
<li>Girl Like Me</li>
<li>Boy</li>
<li>Underneath the Surface</li>
<li>Surprise (solo)</li>
<li>Safer in Your Arms</li>
<li>The Only One</li>
<li>Listen to Your Mama</li>
<li>Well, I Could</li>
<li>Look at the Earth</li>
<li>Your Hands Are Like Home<br />
&#8211;</li>
<li>Blood &amp; History</li>
<li>Wasting My Time</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die großen Beatsteaks aus Berlin in der kleinen Pumpe zu Kiel (20.08.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-beatsteaks-pumpe-kiel-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 27 Aug 2017 14:26:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beatsteaks]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[pumpe Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Yours]]></category>
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					<description><![CDATA[Um ihr kommendes Album Yours (VÖ: 01.09.2017) ein klein wenig zu promoten und einfach weil sie Bock drauf haben, waren die Beatsteaks aus Berlin mal wieder<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-beatsteaks-pumpe-kiel-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die großen Beatsteaks aus Berlin in der kleinen Pumpe zu Kiel (20.08.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Um ihr kommendes Album <strong><em>Yours</em></strong> (VÖ: 01.09.2017) ein klein wenig zu promoten und einfach weil sie Bock drauf haben, waren die <strong>Beatsteaks</strong> aus Berlin mal wieder unterwegs. Erster Stopp der kleinen Tour war die kleine Pumpe in Kiel, ein Club, der sich für solche Abende perfekt eignet. Die Beatsteaks haben wieder einmal bewiesen, warum sie die vielleicht beste Live-Band aus dem deutschen Raum ist. Knapp 2 Stunden lang feuerten sie einen Hit nach dem Anderen aus den Boxen. Auch wenn ich die Band zuhause kaum höre, blasen sie mich live immer wieder weg und sie gehören einfach auf die Bühne. Nachdem ich sie zweimal als Headliner beim Deichbrand-Festival erleben durfte, nun also in kleinem Rahmen vor vielleicht 700 Leuten.</p>
<p><span id="more-5009"></span></p>
<h2>Hot, hotter, Beatsteaks</h2>
<p>Man kennt es ja: Die Post-Concert-Depression, die einen regelmäßig nach tollen Konzerten treffen. Nach dem grandiosen Beatsteaks Konzert war es diesmal besonders schlimm, was darauf schließen lässt, dass ein besonderer Abend hinter uns lag. Neben etlichen Klassikern der Band bekamen wir auch satte 10 Songs der neuen Platte zu hören, die durchaus zu überzeugen wussten.</p>
<p>Das Konzert begann auch direkt mit drei neuen Songs, wovon &#34;40 Degrees&#34; schon bekannt war. Das muss sich eine Band erst einmal trauen! Aber auf die begeisterten Fans war Verlass und es bildete sich direkt eine große Blase mit pogenden Personen. Von den neuen Songs ist mir &#34;Policoro&#34; am besten in Erinnerung geblieben, da er irgendwie was komplett eigenes an sich hatte. Ich bin sehr gespannt es dann auf Platte noch einmal zu hören. Die weiteren neuen Songs gingen auch eher in Richtung des neuen Beatsteaks-Styles und wussten zu überzeugen.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_1.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5044" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_1-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_1-768x432.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Neben der Vielzahl an neuen Songs gab es natürlich auch etliche Klassiker der mittlerweile über 20-jährigen Bandgeschichte zu hören. Schon der vierte Song &#34;Automatic&#34; brachte die erhitzten Gemüter zum Überkochen und es fanden sich noch mehr Leute im Pogo ein. Vor dem Mischpult bildete sich bis zur Bühne ein großer Kreis an tanzenden, hüpfenden und glücklichen Frauen und Männern, die eine Karte für das Konzert ergattern konnten. Das Publikum war allgemein sehr angenehm, da ein Großteil der Fans mit der Band gewachsen ist.</p>
<h2>Wunschkonzert zum Schluss</h2>
<p>Das Hauptset endete dann mit &#34;Milk &amp; Honey&#34; und &#34;DNA&#34; sehr furios. Band und Publikum hauten noch einmal alles raus, bis die Band unter lauten &#34;BEATSTEAKS&#34;-Rufen verschwand und natürlich noch einmal zurückkam.</p>
<blockquote><p><em>Habt ihr Bock auf ein Cover? Dann spielen wir jetzt ein Cover!</em></p></blockquote>
<p>Ein vertrauter Song erklang und die Beatsteaks spielten ein astreines Cover von Queens &#34;I Want To Break Free&#34;. Freddie wäre sicher stolz gewesen! &#34;Cheap Comments&#34; beendete das kleine Intermezzo und die Band zog wieder von dannen, bevor sie noch einmal zurückkamen. Da die Setlist durch war, gab es von da an nur noch Publikumswünsche zu hören, bis die Songzahl die 30er Marke knackte. Mit &#34;Hello Joe&#34;, &#34;Summer&#34; oder &#34;Hail To The Freaks&#34; wurden dann auch die letzten Wünsche erfüllt und bis auf &#34;Hand In Hand&#34; fehlte mir an dem Abend gar nichts.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-beatsteaks-pumpe-kiel-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FkWa0hZNMBRo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Arnim Teutoburg-Weiß ist einfach ein großartiger Frontmann und Entertainer und er weiß einfach, wie man mit dem Publikum umgehen muss. Aufstacheln hier, anheizen da und Gin Tonic wurde dann auch noch in der Menge verteilt. Zusätzlich schafft er es mit seiner Stimme und seinem Auftreten eine Wucht an Energie zu transportieren, die die Menge aufgesogen und wieder raus gelassen hat. Klitschnass wurde man dann nach knapp 2 Stunden aus den kleinen Räumlichkeiten entlassen. Der Schweiß tropfte von der Decke. Jederzeit wieder!</p>
<h3><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="size-medium wp-image-5046 alignright" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_3-194x300.jpg" alt="" width="194" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_3-194x300.jpg 194w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_3-768x1188.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_3-662x1024.jpg 662w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/beatsteaks_pumpe_kiel_2017_3.jpg 1929w" sizes="auto, (max-width: 194px) 100vw, 194px" /></a>Setlist <strong>Beatsteaks </strong>live in die Pumpe Kiel (20.08.2017)</h3>
<ol>
<li>Breakdown</li>
<li>40 Degrees</li>
<li>Memories</li>
<li>Automatic</li>
<li>Monster</li>
<li>Demons Galore</li>
<li>Policoro</li>
<li>I Never Was</li>
<li>Hate To Love</li>
<li>Filthy Crime</li>
<li>Cut Off the Top</li>
<li>Attack &amp; Decay</li>
<li>I Don&#8217;t Care as Long as You Sing</li>
<li>A New England (Billy Bragg cover)</li>
<li>Fever</li>
<li>Gentleman of the Year</li>
<li>Let Me In</li>
<li>Jane Became Insane</li>
<li>Frieda und die Bomben (Fu Manchu cover)</li>
<li>Milk &amp; Honey</li>
<li>DNA<br />
&#8211;</li>
<li>I Do</li>
<li>I Want to Break Free (Queen cover)</li>
<li>Cheap Comments<br />
&#8211;</li>
<li>Barfrau (zwei Mal)</li>
<li>Hello Joe</li>
<li>Summer</li>
<li>Big Attack</li>
<li>Atomic Love</li>
<li>Hail to the Freaks</li>
</ol>
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