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	<title>Sporthalle &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Sporthalle &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Emotional, mitreißend, sympathisch: Mike Shinoda live in Hamburg (08.03.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 20:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Chester Bennington]]></category>
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		<category><![CDATA[Mike Shinoda]]></category>
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					<description><![CDATA[Gibt es einen sympathischeren Musiker als Mike Shinoda? Für mich jedenfalls nicht. Ich liebe diesen Typen einfach und seit jeher ist er einer meiner Lieblingsmusiker.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Emotional, mitreißend, sympathisch: Mike Shinoda live in Hamburg (08.03.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es einen sympathischeren Musiker als <a href="http://schumyswelt.de/tag/mike-shinoda"><strong>Mike Shinoda</strong></a>? Für mich jedenfalls nicht. Ich liebe diesen Typen einfach und seit jeher ist er einer meiner Lieblingsmusiker. Verdammt talentiert, so am Boden geblieben und einfach ein toller Mensch. Wie gut, dass Teil 2 seiner <strong><em>Post Traumatic Tour</em></strong> ihn auch nach <a href="http://schumyswelt.de/tag/hamburg">Hamburg</a> führte. Mit einer Mischung aus Songs von seinem Album <strong><em>Post Traumatic</em></strong> und Kreationen von <strong>Fort Minor</strong> und <strong>Linkin Park</strong>, bescherte er mir einen wunderschönen und emotionalen Konzertabend.</p>
<p><span id="more-9244"></span></p>
<h2>Don Broco</h2>
<p>Bereits um 18:30 (weil Mike pünktlich weiter nach Paris musste) trat der Support-Act <strong>Don Broco</strong> auf die Bühne. 5 Herren aus Großbritannien, die Alternative-Rock mit leichtem Pop-Einschlag und Post-Hardcore mischen. Es war alles dabei, um die Menge irgendwie anzuheizen. Hinsetzen und aufspringen, mitgröhlen, mitspringen, Mosh Pits. Die Herren hatten richtig Bock und taten mir dann ein wenig Leid, als der Strom der Instrumente plötzlich ausfiel. Kurz vor einem Breakdown beim dritten Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XcYTkySdAwQ">Pretty</a>&#34; hörte man nur noch das Schlagzeug. Geschlagene 10-15 Minuten verharrte die Menge, bis die Band genau dort einstimmte, wo sie unterbrochen wurde. Sie ließen sich gar nichts anmerken und brachten ihren Gig ohne weitere Zwischenfälle zu Ende. <strong>Don Broco</strong> haben mir gefallen und gehören sicher zu den besseren Support-Acts, die ich bisher gesehen habe.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fkm0Byzc4UfM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>&#34;Yeah, how you doin&#39; y&#8217;all, my name&#8217;s Mike&#34;</h2>
<p>Mike ließ uns warten, bis es mit dem <strong>Fort Minor</strong> Song &#34;Petrified&#34; direkt krachend losging. Das Publikum, welches einen bunten Mix aus jung und alt, sowie Linkin Park und Mike Shinoda Fans abbildete, nahm das alles begeistert und dankend an. Danach betraten die beiden Begleitmusiker die Bühne und es ging weiter mit &#34;I.O.U.&#34;. Der erste von vielen <strong>Linkin Park</strong> Songs am Abend war &#34;When They Come for Me&#34;. Aus diesem gesunden Mix bestand quasi die komplette Setlist. Neben <strong>Fort Minor</strong> und <strong>Linkin Park</strong> Songs gab es natürlich einiges von seinem Album <strong><em>Post Traumatic</em></strong> zu hören. Ansonsten war Mike sehr redselig und freute sich sehr, dass so viele gekommen sind und nach all der schweren Zeit weiter zu ihm halten. In einigen Momenten wirkte er sichtlich gerührt von all dem Zuspruch und legte im Gegenzug eine extrem gute Performance hin.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Er erzählte von einem Treffen mit einem guten Kumpel, der meinte er solle doch ein paar Gastmusiker auf die Bühne bringen. Beim Konzert in Berlin war <strong>Jennifer Weist</strong> von <strong>Jennifer Rostock</strong> am Start und beeindruckte auf &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ntkKNbSrL-M">A Place for My Head</a>&#34;. Für Hamburg wollte Mike ebenfalls einen speziellen Gast einladen. Die Tochter von seinem Freund sei großer Fan der Sängerin, die jetzt auf die Bühne kommen würde. Und dann stand plötzlich <strong>Yvonne Catterfeld</strong> da. Ich habe ja mit allem gerechnet, aber niemals damit. Sie durfte, begleitet von Mike am Keyboard, &#34;Burn It Down&#34; singen. Eine spannende Kombination, die gut funktioniert hat.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FN3TInVA2Iho%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Chester fehlt</h2>
<p>An dem Abend kam ein Gedanke wieder hoch: Chester fehlt. Sehr sogar. Es gibt immernoch einige Songs, die ich nicht ohne mulmiges Gefühl hören kann. Klingt komisch, wenn einem der Tod eines Prominenten so nahe geht, aber das habe ich an <a href="https://schumyswelt.de/linkin-park-chester-bennington-suizid/">anderer Stelle</a> ja schon einmal ausgeführt. Trotzdem war er an dem Abend irgendwie da. Vereint in mehreren tausenden Körpern, die sich die Seele aus dem Leib schrien.</p>
<blockquote><p>&#34;Just &#39;cause you can&#8217;t see it, doesn&#8217;t mean it, isn&#8217;t there&#34;</p>
<p style="text-align: right;">Linkin Park &#8211; &#34;One More Light&#34;</p>
</blockquote>
<p>Gefühlt kannte jeder in der großen Halle die <strong>Linkin Park</strong> Texte komplett auswendig. Das war bei einigen Songs (&#34;Roads Untraveled&#34;, &#34;Castle of Glass&#34;) extrem beeindruckend und löste Wellen von Gänsehaut aus. Bei mir brachen spätestens bei &#34;In the End&#34; emotional alle Dämme und es flossen die Tränen. Bei dem Song kommt auch einfach alles zusammen. Das war krass.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHbaAkZY5QDY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Trauerverarbeitung</h2>
<p>Mike hat den Tod von Chester auf seine ganz eigene Weise mit <strong><em>Post Traumatic</em></strong> verarbeitet. Die Intention des Albums breitete Mike auch an dem Abend aus. An einigen Stellen war Platz fürs Zuhören und Innehalten. Er malte dann aber auch wieder ein Bild der Hoffnung. Natürlich darf und soll man auch trauern, man soll aber niemals die Zuversicht verlieren und auch Spaß haben. Mit &#34;Over Again&#34;, &#34;Crossing a Line&#34; und &#34;Ghosts&#34; unterstütze er das musikalisch. Vor allem &#34;Hold It Together&#34; (<em>#mood</em>) und der neueste Output &#34;Prove You Wrong&#34; haben mich ebenfalls besonders gefreut. Sogar die erste Strophe vom Linkin Park Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=gG4P3ayBzVY">Hands Held High</a>&#34; hat Mike performt!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FI2sRc3j7IU0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;Remember the Name&#34; wurde während der Zugabe ebenfalls frenetisch gefeiert, wie praktisch alle Songs, die Mike und sein Team zum Besten gaben. <strong>Don Broco</strong> standen am Ende auch nochmal auf der Bühne. &#34;A Place for My Head&#34; verwandelte einen Teil des Publikums in einen riesigen Mosh-Pit (wie auch bei &#34;Papercut&#34;), der dann und auch noch den restlichen Fünkchen Energie aus mir herauskitzelte. Für mich war das Konzert ein sehr emotionales Erlebnis, welches sicher noch einige Zeit nachhallen wird. thank you, Mike! &lt;3</p>
<p>Kleiner Nachtrag: Beim Konzert am 10.03. in London hat Mike tatsächlich &#34;One More Light&#34; gesungen. Diese Kraft und den Mut muss man erstmal aufbringen. Ein extrem emotionaler Moment.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FYdf4sLXMsZ0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: Mike Shinoda &#8211; Post Traumatic Tour, Sporthalle Hamburg, 08.03.2019</h3>
<ol>
<li>Introduction (vom Tape) (Fort Minor)</li>
<li>Petrified (Fort Minor)</li>
<li>I.O.U.</li>
<li>When They Come for Me (Linkin Park)</li>
<li>Ghosts</li>
<li>Roads Untraveled (Linkin Park)</li>
<li>Prove You Wrong</li>
<li>Hold It Together</li>
<li>Castle of Glass (Linkin Park)</li>
<li>Sorry for Now / (Hands Held High verse 1) (Linkin Park)</li>
<li>Crossing a Line</li>
<li>Waiting for the End (Linkin Park) / Where&#8217;d You Go (Fort Minor)</li>
<li>Burn It Down (mit Yvonne Catterfeld) (Linkin Park)</li>
<li>In the End (Linkin Park)</li>
<li>About You</li>
<li>Over Again / Papercut (Linkin Park)<br />
&#8211;</li>
<li>Welcome (Fort Minor)</li>
<li>Make It Up as I Go</li>
<li>Remember the Name (Fort Minor)</li>
<li>Good Goodbye / Bleed It Out (Linkin Park)</li>
<li>Running From My Shadow</li>
<li>A Place for My Head (mit Don Broco) (Linkin Park)</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>La Familia Hamburg: Marteria live in der Sporthalle (30.11.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-sporthalle-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Dec 2017 10:43:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Kid Simius]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Marsimoto]]></category>
		<category><![CDATA[Marteria]]></category>
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		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[Marteria. Marteria. Marteria. Genau wie Casper konnte ich ihn gestern zum dritten Mal in diesem Jahr live sehen und erleben. Die Show war mal wieder sehr gut und genauso<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-sporthalle-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">La Familia Hamburg: Marteria live in der Sporthalle (30.11.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://schumyswelt.de/tag/marteria"><strong>Marteria</strong></a>. <strong>Marteria</strong>. <strong>Marteria</strong>. Genau wie <a href="https://schumyswelt.de/tag/casper"><strong>Casper</strong></a> konnte ich ihn gestern zum dritten Mal in diesem Jahr live sehen und erleben. Die Show war mal wieder sehr gut und genauso voller Energie, wie die beiden zuvor. Beim <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-gruenspan-hamburg-2017/">Gig im Gruenspan</a> war die ganze Geschichte persönlicher und explosiver, beim Deichbrand riesig und mit aufwändiger Bühnenshow, dafür eben ein Festival-Gig. Die tolle Bühnenshow brachte <strong>Marteria</strong> auch mit in die Hamburger Sporthalle, die er zum zweiten Mal in zwei Tagen bespielte. Ausverkauftes Haus, begeisterte Fans.</p>
<p><span id="more-5678"></span></p>
<h2>Kid Simius</h2>
<p>Zunächst kam allerdings ein guter Bekannter aus dem Marteria-Team auf die Bühne: der Spanier <strong>Kid Simius</strong>. Mit einem weiteren Kollegen zündete er die Bass-Rakete und feuerte eine halbe Stunde ein Feuerwerk seiner Songs ab. Wo <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/"><strong>Little Simz</strong></a> bei den <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/"><strong>Gorillaz</strong></a> als Vorband schon laut war, war es heute mindestens noch einmal doppelt so schlimm. Bei einigen Songs haben sich die Leute die Ohren zugehalten und sind vor lauter Bass in die Luft gewirbelt worden. Auf einer geeigneten Party sicher sehr gut, mir als Vorband allerdings zu unpassend. Es kam eher wenig Stimmung auf, auch wenn er immer wieder versuchte die Leute zum Tanzen und Klatschen zu animieren.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-sporthalle-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Ft1LOglE8bPc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>MARTERIA!!</h2>
<p>Zu <strong>Marteria</strong> pendelte sich der Sound wieder ein und wurde nur bei den Remix-Parts etwas schlimmer und lauter. Es ist und bleibt eben die Sporthalle Hamburg und einige Sounds können dort scheinbar einfach nicht rübergebracht werden. „Roswell“ gefolgt von „Aliens“ leiteten den Abend ein, an dem auch alle weiteren Songs aus seinem letzten Album <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marteria-roswell-2017/"><em><strong>Roswell</strong></em></a> folgten. Sofort spürte man wieder diese unglaubliche Energie und positive Aggressivität, die <strong>Marteria</strong> Konzerte zu etwas ganz besonderem machen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_2-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_2-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_2-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_2-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_2-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_4-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_4-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_4-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_4-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_4-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_6-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_6-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_6-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_6-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_6-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_3-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_3-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_3-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_3-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_3-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Musik am heutigen Abend kam von einer vierköpfigen Band, plus Marten Laciny und Backup Pete Boateng. Mitgebracht hatte <strong>Marteria</strong>auch wieder 3 tolle Backgroundsängerinnen, die jeweils bei einem Song einen Part performen durften. Musikalisch war das mal wieder 1A und auch die Setlist mit ihren schnellen aber auch ruhigen Momentan wusste zu gefallen. Sogar „Gleich kommt Louis“ wurde ins Programm mit aufgenommen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-sporthalle-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F14Ve8Evfjm8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Nach dem Marsimoto Teil, der mit „Chicken Terror“, auch einen neuen Song beinhaltete, ging es wieder als Marteria weiter und es folgten die bekannten Hits. „OMG, „Kids (2 Finger an den Kopf“, und „Lila Wolken“ wurden standesgemäß abgefeiert. Es folgte noch eine kleine Zugabe. „Welt der Wunder“ tauchte die Halle in grelles Smartphone-Blitzlicht und sorgte für reichlich Gänsehaut. „Einen haben wir noch. Könnt ihr noch, Hamburg?“ Natürlich! „Feuer“ beendete dann nach über 2 Stunden fast das Konzert.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_5-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_5-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_5-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_5-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_5-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_7-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_7-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_7-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_7-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_7-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_8-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_8-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_8-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_8-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_8-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_9-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_9-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_9-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_9-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/marteria_hamburg_sporthalle_2017_9-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>La Familia Hamburg</h2>
<p>Aus „Die letzten 20 Sekunden“ wurden dann gefühlte 10 Minuten. Erst auf der Bühne, wo sogar abwechselnd die Sitzränge und der Innenraum einmal durchdrehen mussten, dann ausgezogen auf der Bühne, dann in der Menge. Abriss!! Er lief sogar direkt an uns vorbei und hat mich kurz umarmt und es fühlte sich zumindest so an, als hätte er mich wieder erkannt *lach*! Er ging weiter durch den Wellenbrecher in die Mitte der Halle und schmiss sich in die Menge. Ich weiß nicht wie, aber es ist unfassbar, wie viel Energie er jeden Abend wieder auf die Bühne bringt. Es ging wieder deutlich über 2 Stunden bei 30 Songs. Solltet ihr euch mal antun, so ein <strong>Marteria</strong> Konzert.</p>
<p><iframe loading="lazy" class="wp-embedded-content" title="„Marteria: Schweißtreibende Ekstase im kleinen Gruenspan, Hamburg (24.05.2017)“ — Schumyswelt" src="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-gruenspan-hamburg-2017/embed/#?secret=YfvVYxPv3A" width="500" height="533" frameborder="0" marginwidth="0" marginheight="0" scrolling="no" sandbox="allow-scripts" data-secret="YfvVYxPv3A" data-mce-fragment="1"></iframe></p>
<h3>Setlist: Marteria (Marsimoto) live in der Sporthalle Hamburg (30.11.2017)</h3>
<ol>
<li>Roswell</li>
<li>Aliens</li>
<li>Endboss</li>
<li>Scotty beam mich hoch (+ Nobody’s Face Remix)</li>
<li>Cadillac</li>
<li>El Presidente</li>
<li>Bengalische Tiger</li>
<li>Alles verboten</li>
<li>Skyline mit zwei Türmen</li>
<li>Neue Nikes</li>
<li>Marteria Girl (Remix)</li>
<li>Verstrahlt</li>
<li>Große Brüder</li>
<li>Gleich kommt Louis</li>
<li>Tauchstation</li>
<li>Blue Marlin</li>
<li>Elfenbein<br />
–</li>
<li>Grüner Samt (Marsimoto)</li>
<li>Eine kleine Bühne (Marsimoto)</li>
<li>Chicken Terror (neuer Marsimoto Song)</li>
<li>Der Nazi und das Gras (Marsimoto)</li>
<li>Der Döner in mir (Marsimoto)<br />
–</li>
<li>OMG</li>
<li>Das Geld muss weg</li>
<li>Links</li>
<li>Kids (2 Finger an den Kopf)</li>
<li>Lila Wolken<br />
–</li>
<li>Welt der Wunder</li>
<li>Feuer</li>
<li>Die letzten 20 Sekunden</li>
</ol>
<h3>Roswell Tour 2017/2018</h3>
<p>Die Roswell-Tour 2017 dauert noch bis Weihnachten an und geht 2018 in vielen Städten weiter. Aber haltet euch ran, die Tickets gehen ziemlich gut weg.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gorillaz: Die bekannteste Comicband live in Hamburg (19.11.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Damon Albarn]]></category>
		<category><![CDATA[Gorillaz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Humanz]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Little Simz]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Möglichkeiten muss man einfach ergreifen, vorallem wenn Damon Albarn und Jamie Hewlett wieder ihre berüchtigte Comicband animieren und reaktivieren. 2D, Murdoc Niccals, Noodle und Russel Hobbs bilden zusammen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Gorillaz: Die bekannteste Comicband live in Hamburg (19.11.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Möglichkeiten muss man einfach ergreifen, vorallem wenn <strong>Damon Albarn </strong>und <strong>Jamie Hewlett</strong> wieder ihre berüchtigte Comicband animieren und reaktivieren. 2D, Murdoc Niccals, Noodle und Russel Hobbs bilden zusammen die <strong>Gorillaz</strong> und die standen letzten Sonntag auf der Bühne der Hamburger Sporthalle. Sie waren zumindest die virtuellen Protagonisten, die von der knapp zwanzig-köpfigen Gorillaz Livetruppe begleitet wurden.</p>
<p><span id="more-5644"></span></p>
<h2>Rapperin aus dem Wunderland: Little Simz</h2>
<p>Mitgebracht haben die Gorillaz <strong>Little Simz</strong> als Support-Act, die einen direkt mit ihrem animierten Intro in ihr <em>Wonderland</em> entführt hat, passend zu ihrer letzten Veröffentlichung <strong><em>Stillness in Wonderland</em></strong>. Ihre Musik ist im Hip-Hop verankert, allerdings sehr experimentell gehalten. Meine Musik ist es nicht, aber als Support-Act war das schon ziemlich gut.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F44Zvdaa5eWc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ihre Bühnenpräsenz war auf jeden Fall sehr beeindruckend und es hat Spaß gemacht ihr zuzuschauen. Sie wurde natürlich nicht ohne Grund ausgewählt, denn sie kam später bei den <strong>Gorillaz</strong> nochmal für die Songs „We Got the Power“ und „Garage Palace“ auf die Bühne. Bei letzterem ist sie sogar auf dem letzten Album der <strong>Gorillaz</strong> vertreten: <strong><em>Humanz</em></strong>.</p>
<h2>Mastermind Damon Albarn</h2>
<p>Ich sag es euch, wie es ist: Meine Erwartungen an diesen Abend wurden übertroffen. <strong>Damon Albarn</strong> ist eine coole Socke und ich bin super froh bei diesem Erlebnis dabei gewesen zu sein. Den Abend in der Sporthalle würde ich schon fast als Kino-Konzert betiteln, da auf der riesigen Leinwand im Hintergrund schöne Visuals zu sehen waren und die Musikvideos zu den jeweiligen Songs gezeigt wurden.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_2-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_2-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_2-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_2-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_2-200x100.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_3-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_3-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_3-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_3-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_3-200x100.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Das erste Drittel der Show gehörte ganz allein Mastermind <strong>Damon Albarn</strong>, der schon früh auf Tuchfühlung mit dem Publikum ging. Es wurden zunächst ältere Songs der Band gespielt. Zum Intro „M1 A1“ ging die große Sause los und wurde direkt mit „Last Living Souls“ und „Rhinestone Eyes“ weitergeführt. Pausen zwischendrin gab es quasi keine. Sobald ein Song endete, wurde direkt zum nächsten übergangen, was ich einerseits als sehr angenehm empfand, andererseits wirkte es auch etwas nach Programm abspulen. Sei es drum.</p>
<p>Mit De La Soul, Peven Everett, Jamie Principle, Zebra Katz und Little Simz kamen im späteren Verlauf der Show eine Reihe an Gästen auf die ohnehin schon volle Bühne, wo dann viele Songs vom neuesten Album <em><strong>Humanz</strong></em> performt wurden. Neben Albarn, bestand die Band aus sechs weiteren Personen mit zusätzlichen 6 Gospelsängerinnen/-sängern. Selbst Bruce Willis war zu sehen, allerdings nur im Musikvideo zum Song „Stylo“. Und falls gerade kein passender Gast zur Hand war, der einen Feature-Part hätte übernehmen können, tauchten diese Stars eben selbst auf der großen Videoleinwand auf.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F04mfKJWDSzI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>#HUMANZWORLDTOUR</h2>
<p>Eine weitere Überraschung: der Sound. Als ich im Frühjahr bereits <a href="https://schumyswelt.de/the-xx-konzertbericht-hamburg-2017/"><strong>The xx</strong></a> dort gesehen habe, war ich doch entzückt, wie gut der Sound dort klang. Bei <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-casper-sporthalle-hamburg-2017/"><strong>Casper</strong></a>vor ein paar Wochen war dies ebenfalls mehr als in Ordnung. An diesem Abend war der Sound jedoch echt fantastisch. Alles war wunderbar abgemischt, nicht zu laut, nicht zu drückend, echt toll! Zumindest bei den Gorillaz, denn bei Little Simz hat der Bass wohl einige Zuschauer aus der Halle gefegt. Zudem war das Publikum auch sehr interessant, das ich selten bei einem Konzert so durchmischt gesehen, was ich bei einer Band wie den Gorillaz niemals gedacht hätte. Ein kleiner Beigeschmack war allerdings, dass gerade im hinteren Bereich viele auf die (für mich) drei großen Hits („Feel Good Inc.“, „On Melancholy Hill“, „Clint Eastwood“) gewartet haben. Diesen kamen dann auch und wurden erwartungsgemäß sehr umjubelt.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_6-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_6-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_6-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_6-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_6-200x100.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-200x100.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Setlist war wundbar, auch wenn ich „DARE“ und „Momentz“ schon gerne live erlebt hätte. Stattdessen gab es eine Reihe alter Klassiker und viele Songs vom neuesten Album. Nach 75 Minuten dachte ich schon fast ans Ende, doch die Band kam noch einmal hervor um eine Zugabe zu spielen. Dort gab es mit „Cloud of Unknowing“ noch eine kleine Premiere, da der Songs erstmalig auf dieser Tour live gespielt wurde. Am Ende der Show verlief es sich dann mit „Demon Days“, Albarn umarmte nochmal die Bandmitglieder und schritt von der Bühne.</p>
<h3>Setlist: Gorillaz live in der Sporthalle Hamburg (19.11.2017),</h3>
<p>(von <a href="https://www.setlist.fm/setlist/gorillaz/2017/alsterdorfer-sporthalle-hamburg-germany-53e0eb35.html">Setlist.fm</a>)</p>
<ol>
<li>M1 A1</li>
<li>Last Living Souls</li>
<li>Rhinestone Eyes</li>
<li>Tomorrow Comes Today</li>
<li>Every Planet We Reach Is Dead (Alt ending)</li>
<li>Saturnz Barz</li>
<li>19-2000</li>
<li>Superfast Jellyfish (with De La Soul)<br />
Ident („madam“)</li>
<li>On Melancholy Hill</li>
<li>El Mañana</li>
<li>Strobelite (with Peven Everett)<br />
Interlude: Elevator Going Up</li>
<li>Andromeda<br />
Interlude: Penthouse</li>
<li>Sex Murder Party (with Jamie Principle and Zebra Katz)</li>
<li>Out of Body (with Zebra Katz)</li>
<li>Garage Palace (with Little Simz)</li>
<li>Stylo (with Peven Everett)</li>
<li>Feel Good Inc. (with De La Soul)</li>
<li>We Got the Power (with Little Simz)<br />
–</li>
<li>Cloud of Unknowing</li>
<li>Hong Kong</li>
<li>Kids With Guns</li>
<li>Clint Eastwood</li>
<li>Don’t Get Lost in Heaven</li>
<li>Demon Days</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Casper: Lang Lebe Hamburg! (08.11.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-casper-sporthalle-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 11 Nov 2017 09:02:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Ahzumjot]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Drangsal]]></category>
		<category><![CDATA[Fatoni]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lang Lebe der Tod]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum dritten Mal in diesem Jahr, nach dem Hurricane Festival und #CatchCasper3, hatte ich die Ehre Casper live zu erleben, diesmal in der Sporthalle Hamburg. Die Akustik war auch diesmal<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-casper-sporthalle-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Casper: Lang Lebe Hamburg! (08.11.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum dritten Mal in diesem Jahr, nach dem <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-hurricane-festival-2017/">Hurricane Festival</a> und <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-casper-mojo-club-hamburg-2017/"><strong><em>#CatchCasper3</em></strong></a>, hatte ich die Ehre <strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/casper">Casper</a> </strong>live zu erleben, diesmal in der Sporthalle Hamburg. Die Akustik war auch diesmal mehr als in Ordnung, auch im hinteren Teil der Halle. Das Konzert an sich war wie immer top und <strong>Casper </strong>holte sogar 2 Feature-Gäste auf die Bühne!</p>
<p><span id="more-5635"></span></p>
<h2>Support Fatoni</h2>
<p>Immer diese Support-Acts. <strong>Fatoni</strong> kam mit einem ganz besonderen Intro daher, dass extra auf die Casper-Konzerte und seine Rolle als Support-Act zugeschnitten war. Seine Musik ist eher weniger meins. Den Akustik-Song fand ich top, die Trap behafteten Stücke gefielen mir dagegen weniger. Dennoch hat er es glaube ich gut hinbekommen das Publikum mit einzubeziehen, wie man es wirklich selten bei Vorbands erlebt. Bei jedem Song wurden die Zuschauer angesprochen und animiert und es wurde fast schon zu oft der nachfolgende Künstler genannt: Marathonmann <strong>Casper</strong>.</p>
<h2>Hamburg ist erleuchtet</h2>
<p>Benjamin Griffey hat mal wieder unzählige Kilometer auf der Bühne abgerissen. Nach drei Songs war er bereits klitschnass geschwitzt und schnell außer Atem. Es lag wohl an einer Erkältung, von der man im Laufe des Abends allerdings nichts weiter merkte. Die Setlist war grundsolide mit Fokus auf seinem neuesten Album <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-casper-lang-lebe-der-tod-2017/"><strong><em>Lang Lebe der Tod</em></strong></a>, gut durchmixt mit all seinen Hits von <strong><em>XOXO</em></strong> und <em><strong>Hinterland</strong></em>. Aber wie wäre es das nächste Mal mit einer Überraschung, wie „Kreis“ oder ähnlichem? Die Fans würden es auf jeden Fall extremst abfeiern.</p>
<p>Die Setlist begann dann jeweils mit einem Song der genannten Alben. Von <em>Lang Lebe der Tod</em> gab es „Alles ist erleuchtet“, von <em>Hinterland</em> „Im Ascheregen“ und von <em>XOXO</em> „Auf und davon“. Ich hab vor dem Konzert noch gesagt: <strong>Ahzumjot</strong> ist doch Hamburger, der könnte doch bestimmt mal vorbeischauen und tatsächlich: Zu „Lass die gehen“ kam er auf die Bühne und sang den Song zusammen mit <strong>Casper</strong>, der nach dem Song hinter der Bühne verschwand. Das Licht erlosch und Casper blickte von einer hochgezogenen Plattform auf die Menge herab. „Sirenen“ ist nach wie vor ein großartiger Live-Song.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-casper-sporthalle-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F3e7yYGubplo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>„Hinterland“ war eines der Highlights der Show, wo das Publikum mit am besten drauf war. Laute <em>Ohh-ee-oo</em> Chöre waberten durch die Halle und <strong>Casper</strong> meinte, dass das wohl das bisher lauteste der Tour gewesen sei. Leider wurde der Chor nach dem Song direkt abgebrochen, da von der Band schon „So perfekt“ angestimmte wurde. Auch ein Highlight war die Ankündigung eines alten Songs, der von Freundschaft handelt. „Michael X“ wurde in einer ganz besonderen Version gespielt, die sich langsam aufbaute und nach hinten raus immer größer wurde.</p>
<h2>Lichtshow 1a – Videowand naja</h2>
<p>„Der Druck steigt“ wurde hinten raus um ein paar Passagen erweitert, die sehr in Richtung Rammstein abdrifteten. So hatte Casper genügend Zeit, um zur B-Stage in mitten der Menge zu gelangen. Dort wurde „Blut sehen“, ein kleines Medley und „Mittelfinger hoch“ gespielt, das auf der Hauptbühne beendet wurde.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>„Lang Lebe Der Tod“ beendete das Hauptset und eine Zugabe gab es natürlich auch noch. Wie auch schon beim Hurricane-Festival kam auch bei „Keine Angst“ <strong>Drangsal</strong> aus dem Hintergrund hervor und sang die Hook. „Jambalaya“ wurde dann wie immer mit dem Drunken Masters Remix abgeschlossen. „Flackern, Flimmern“ gefiel mir beim Club-Konzert etwas besser und kam nicht ganz so druckvoll rüber wie gedacht. Schade eigentlich, da der Song mit zu einem der besten aus Caspers Repertoire gehört.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_4-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<p>Mein einziger, kleiner Kritikpunkt: Die Videowand wurde nur spärlich benutzt. Ich kann mir vorstellen, dass die Produktion der Videos nicht ganz günstig ist, allerdings hätten ein paar aufwendigere Videos der ganzen Show gut getan. Dafür war die Lichtshow 1a und vergrößerte die ohnehin schon große Bühne noch ein bisschen mehr. Das Konzert war wie immer top, ohne große Überraschungsmomente, da ich viele Teile der Show bereits vom Hurricane kannte und ja auch die neuen Songs schon live hören durfte. Dennoch: Für Casper würde ich auch jedes Jahr nach Hamburg fahren, vielleicht klappt es ja in Zukunft aber mal in Kiel!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-5602" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_6-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_6-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_6-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_6-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/casper_hamburg_sporthalle_2017_6-200x100.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h3>Setlist: Casper live in der Sporthalle, Hamburg (08.11.2017)</h3>
<ol>
<li>Alles ist erleuchtet</li>
<li>Im Ascheregen</li>
<li>Auf und davon</li>
<li>Lass sie gehen (with Ahzumjot)</li>
<li>Sirenen</li>
<li>Morgellon</li>
<li>Die letzte Gang der Stadt</li>
<li>Ganz schön okay</li>
<li>Hinterland</li>
<li>So perfekt</li>
<li>Das Grizzly Lied</li>
<li>Michael X</li>
<li>Der Druck steigt (Die Vergessenen Pt. 1)</li>
<li>B-Stage Blut sehen (Die Vergessenen Pt. 2)</li>
<li>Medley („Make A Wish“ Remix on Kendrick Lamar „Backseat Freestyle“-Beat and „Mittelfinger Hoch“)</li>
<li>Wo die Wilden Maden Graben</li>
<li>Meine Kündigung</li>
<li>Lang Lebe der Tod<br />
–</li>
<li>Keine Angst (with Drangsal)</li>
<li>Jambalaya</li>
<li>Flackern, Flimmern</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>The xx verzaubern Hamburg (12.02.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/the-xx-konzertbericht-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Feb 2017 20:15:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[I See You]]></category>
		<category><![CDATA[Jamie xx]]></category>
		<category><![CDATA[Kelela]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Sporthalle]]></category>
		<category><![CDATA[The XX]]></category>
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					<description><![CDATA[Beim ersten Konzert in Hamburg gerade einmal 10 Zuschauer, nun etwa 7000 zahlende Gäste in der ausverkauften Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg. The xx stellten ihr<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/the-xx-konzertbericht-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">The xx verzaubern Hamburg (12.02.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Beim ersten Konzert in Hamburg gerade einmal 10 Zuschauer, nun etwa 7000 zahlende Gäste in der ausverkauften Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg. <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-xx"><strong>The xx</strong></a> stellten ihr aktuelles Album <strong><em>I See You</em></strong> vor, das während der 20 Songs dauernden Show fast vollständig gespielt wurde. Das Publikum war restlos begeistert und die Band sichtlich glücklich darüber. <strong>Kelela</strong> mitsamt DJ bot alternative R&#8217;n&#8217;B Klänge zum warm werden. Irgendwie interessant aber für mich nicht allzu aufregend und ich war froh, als um 21 Uhr das Licht ein zweites Mal an dem Abend erlosch.</p>
<p><span id="more-3585"></span></p>
<h2>Ein umjubelter Auftritt von The xx</h2>
<p>Ein glanzvoller Auftritt! Extrem professionell und immer souverän. Auch der Sound war für Sporthallen-Verhältnisse zumindest im vorderen Drittel überraschend gut. Die Bühne war relativ offen gehalten und bestand aus sich drehenden Elementen mit sehr viel Spiegelfolie und diversen Lichteffekten. Die Bühne wurde so dauerhaft in schimmerndes Licht getaucht. Sofern die obere Platte nach hinten gekippt wurde, durften wir auch Zeuge der Arbeit von DJ <strong>Jamie xx</strong> werden, der an seinem Keyboard, seinen Turntables und den Drum Machines äußerst aktiv agierte.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3630" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-5-1024x632.jpg" alt="" width="1024" height="632" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-5-1024x632.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-5-300x185.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-5-768x474.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-5.jpg 1333w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit Sängerin/Gitarristin <strong>Romy Madley Croft</strong> und Sänger/Bassist <strong>Oliver Sim</strong> bot das Trio insgesamt eine gut gemischte Setlist, die im Großen und Ganzen aus dem neuen Album <strong><em>I See You</em></strong> und dem gefeierten Debut <em><strong>xx</strong></em> bestand.</p>
<p>&#34;Dangerous&#34; leitete die neunzig-minütige Party ein. Es waren allerdings gar nicht die neuen Songs, sondern eher die alten, die die Menge zum Feiern brachten. Direkt der zweite Song des Abends &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Pib8eYDSFEI">Crystalised</a>&#34; löste langanhaltende Jubelrufe und tosenden Applaus unter den Zuschauern aus. Und auch die anderen alten <em>Klassiker</em> wie &#34;Islands&#34; oder &#34;Fiction&#34; wurden gut abgefeiert. Überraschend war sicherlich auch das durchaus hörenswerte &#34;Too Good&#34;-Cover von Drake feat. Rihanna.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3628" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-3-1024x634.jpg" alt="" width="1024" height="634" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-3-1024x634.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-3-300x186.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-3-768x475.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-3.jpg 1199w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Zudem wurden einige Songs etwas umgestaltet. &#34;Basic Space&#34; beispielsweise wurde mit Klavier unterlegt, während das eher ruhigere &#34;Shelter&#34; eher poppiger gestaltet wurde. Doch auch das neue Album hatte live gespielt einige Perlen zu bieten. Hier stachen für mich vor allem &#34;Performance&#34; und &#34;I Dare You&#34; heraus. &#34;Performance&#34; wurde ganz alleine von Madley Croft performt und sie war anfangs sehr nervös. Doch sie meisterte die Aufgabe mit Bravur. Eine andauernde Gänsehaut legte sich über das Publikum, welches nach dem Song begeisterten Applaus spendete. &#34;I Dare You&#34; verwandelte die Halle zur Partymeile und funktioniert live noch besser als auf Platte!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3629" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-4-1024x760.jpg" alt="" width="1024" height="760" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-4-1024x760.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-4-300x223.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-4-768x570.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-4.jpg 1282w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Am Ende des regulären Sets wurde die Bühne dann noch einmal <em>In Colour </em>getaucht. The xx coverten &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=TP9luRtEqjc">Loud Places</a>&#34; von Jamie xx und die Bühne erstrahlte in Regenbogenfarben. Die Halle tanzte ausgelassen und die Band verließ mit wummernden Beat die Bühne. Natürlich kamen sie noch einmal zurück, um eine Zugabe zu geben. Zunächst Jamie xx, der den Übergang zu &#34;On Hold&#34; einleitete. Bei &#34;Intro&#34; führte die Gänsehaut dann bis ins Gehirn. Ein kurzes Stück pure Magie! Darauf folgte als Abschluss &#34;Angels&#34; und man wurde mit einem Lächeln im Gesicht in die kühle Nacht entlassen. Ein Konzert, das mir noch sehr lange in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p>Mutter und Schwester von Sim, die während des Konzerts auch im Publikum anwesend waren, dürften stolz sein!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3631" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-6-1024x688.jpg" alt="" width="1024" height="688" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-6-1024x688.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-6-300x201.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-6-768x516.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/02/the-xx-hamburg-6.jpg 1154w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Setlist von <strong>The xx</strong> am 12.02.2017 in der Alsterdorfer Sporthalle, Hamburg:</h2>
<ol>
<li>Dangerous</li>
<li>Crystalised</li>
<li>Say Something Loving</li>
<li>Islands</li>
<li>Lips</li>
<li>Replica</li>
<li>Basic Space</li>
<li>Performance</li>
<li>Too Good (Drake cover)</li>
<li>Brave for You</li>
<li>A Violent Noise</li>
<li>Infinity</li>
<li>VCR</li>
<li>I Dare You</li>
<li>Fiction</li>
<li>Shelter</li>
<li>Loud Places (Jamie xx cover)<br />
&#8211;</li>
<li>On Hold</li>
<li>Intro</li>
<li>Angels</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
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