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	<title>Birdy &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Birdy &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Pures Piano &#038; engelsgleiche Stimme: Birdy &#8211; &#034;Piano Sketches&#034; (EP)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/ep-birdy-piano-sketches/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Dec 2020 18:27:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Birdy]]></category>
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					<description><![CDATA[am 06.11.2020 über Atlantic Records veröffentlicht Vier Jahre nach ihrem letzten Album Beautiful Lies hat die britische Musikerin Birdy wieder Musik veröffentlicht. Sie hat sich<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/ep-birdy-piano-sketches/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Pures Piano &#038; engelsgleiche Stimme: Birdy &#8211; &#034;Piano Sketches&#034; (EP)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 06.11.2020 über <em>Atlantic Records</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-birdy-piano-sketches-ep.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11640" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-birdy-piano-sketches-ep.jpg" alt="" width="330" height="330" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-birdy-piano-sketches-ep.jpg 561w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-birdy-piano-sketches-ep-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/12/cover-birdy-piano-sketches-ep-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Vier Jahre nach ihrem letzten Album <strong><em>Beautiful Lies</em></strong> hat die britische Musikerin <strong>Birdy</strong> wieder Musik veröffentlicht. Sie hat sich viel Zeit für sich genommen und ist den Dingen nachgegangen, die ihr Herz begehrte. Ihre neue EP heißt <strong><em>Piano Sketches</em></strong>. Wie man es sich schon denken kann, sind die vier neuen Stücke Akustik-Songs: pures Piano und ihre engelsgleiche Stimme. Herzschmerz, Distanz, Kummer und das Weiterziehen sind die Themen der EP und das geht sehr ans Herz.</p>
<p><span id="more-11619"></span></p>
<p><strong>Birdy</strong> verfolge ich schon ewig. Ich liebe ihr Klavierspiel, sie hat Talent für gutes Songwriting und ihre Stimme, die von Engeln stammen könnte, geht mir immer sehr an die Seele. Funfact: Das Konzert von <strong>Birdy</strong> 2016 in Hamburg war einer der Hauptgründe, warum der Blog hier überhaupt wieder auferstanden ist.</p>
<p>Ihre neuen Songs sind vier sehr persönliche, poetische Stücke, die in ihrer rohen Form volle Wirkung entfalten. Wer schon einmal dieses Gefühl von zerbrochener Liebe erfahren hat, der wird beim Hören der Songs sicher ein flaues Gefühl in der Magengegend bekommen und sich in den Themen wiederfinden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ep-birdy-piano-sketches/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fzcw5qmsUfB8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Es ist super schwer, da jetzt einen Song hervorzuheben, da sie im Gesamtpaket doch eine kleine Geschichte erzählen. &#34;If This Is It Now&#34; und &#34;Just Like A River Does&#34; stechen für mich aber doch irgendwie heraus. Ersteres, weil ihre Stimme da in all ihren Facetten perfekt zur Geltung kommt und letzteres aufgrund der schönen Melodie im Chorus. Wer sich selbst ein Bild machen möchte, findet alle vier Songs der EP in einer Liveversion auf ihrem <a href="https://www.youtube.com/channel/UCk3NOb_PipJJwzMuaBhEfQg">Youtube-Kanal</a>.</p>
<h2>Album Nummer Vier</h2>
<p>Mit 15 hat <strong>Birdy</strong> ihren ersten Plattenvertrag unterschrieben. Heute ist sie 24 und hat mittlerweile schon drei Alben veröffentlicht. Ein neues, viertes Album, welches während ihrer Zeit außerhalb des Rampenlichtes kreiert wurde, soll im nächsten Jahr erscheinen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ep-birdy-piano-sketches/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FkFUEvHkFyFY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Birdy mit &#034;Beautiful Lies&#034; live im Docks Hamburg (20.04.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-birdy-docks-hamburg-20-04-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 08:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beautiful Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Birdy]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Owen]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. April war ich in Hamburg zu Gast, genauer gesagt im ausverkauften Docks. Dort präsentierte die erst 19 –Jährige Britin Jasmine van den Bogaerde, besser bekannt als Birdy, ihr jetzt schon drittes Album Beautiful Lies. Merchandise? Leider Fehlanzeige. So ging es direkt zur Bühne und das Warten begann. Das Docks füllte sich sehr schnell und pünktlich um 21 Uhr ging die Show dann los.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-birdy-docks-hamburg-20-04-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Birdy mit &#034;Beautiful Lies&#034; live im Docks Hamburg (20.04.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. April war ich in Hamburg zu Gast, genauer gesagt im ausverkauften Docks. Dort präsentierte die erst 19 –Jährige Britin Jasmine van den Bogaerde, besser bekannt als <strong>Birdy</strong>, ihr jetzt schon drittes Album <strong>Beautiful Lies</strong>. Merchandise? Leider Fehlanzeige. So ging es direkt zur Bühne und das Warten begann. Das Docks füllte sich sehr schnell und pünktlich um 21 Uhr ging die Show dann los.</p>
<p><span id="more-2651"></span></p>
<h2>Der Opener: Dan Owen</h2>
<p>Zur Eröffnung des Abends kam ein junger Mann namens <a href="https://www.facebook.com/danowenmusic/"><strong>Dan Owen</strong></a> auf die Bühne, der Birdy bei dieser Tour begleitete. Dan nahm seine Gitarre in die Hand und fing an zu spielen. Seine Musik lässt sich am ehesten als eine Mischung aus Country, Blues und Rock beschreiben, gepaart mit einer Stimme, die eigentlich eher weniger zu seinem Aussehen passt.</p>
<p style="text-align: left;">Zwischendurch gab es immer wieder kurze Ansagen, warum er den Song geschrieben hat und er versuchte merklich mit dem Publikum zu interagieren. Als letzten Song spielte Dan <strong>Little Red Roster </strong>von seiner EP <strong>Bad for Me</strong>, den ich euch allen wärmstens ans Herz legen möchte. Mit Gitarre, Stompbox und Mundharmonika ist er bei dem Song unglaublich abgegangen. Das Publikum war begeistert und alle freuten sich auf Birdy.</p>
<p style="text-align: left;">Leider schenkte das hintere Drittel der Location dem sympathischen Briten wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. In den Pausen und in den leiseren Passagen trat immer wieder ein Brummen und Tuscheln aus dem Hintergrund, was mich sehr störte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Endlich Birdy</h2>
<p style="text-align: left;">Es folgte eine längere Umbaupause, wo sogar noch einmal das Klavier geputzt und mit dem Pinsel entstaubt wurde. Dann betrat Birdys fünfköpfige Band die Bühne und fing mit dem Intro zum ersten Song <strong>Growing Pains</strong> des neuen Albums an. Kurz danach kam Birdy aus dem Hintergrund und setzte sich ans Klavier, welches sie außer für 3 Songs nicht mehr verließ. Vier Lightspots richteten sich auf Birdy und sie stimmte mit in den Song ein. Besonders gefiel mir, dass die Gitarristin und die Keyboarderin zum Teil Birdy gesanglich supporteten, was ein schönes Stimmvolumen kreierte. Danach ging es etwas ruhiger mit einem ihrer bekanntesten Songs <strong>People Help the People</strong> weiter.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2661" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg" alt="Birdy5" width="3120" height="4160" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg 3120w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847-768x1024.jpg 768w" sizes="(max-width: 3120px) 100vw, 3120px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Es folgten unter anderem ihre Coversongs vom ersten Album <strong>Young Blood</strong> (orig. The Nakend and Famous) und <strong>Shelter</strong> (orig. The XX). Die Setlist bot allgemein eine gute Mischung aus älteren Songs, wie <strong>Wings</strong> und natürlich auch eine Auswahl an neueren Songs wie <strong>Beautiful Lies</strong> oder <strong>Wild Horses</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Eines meiner Highlights des Abends war der Song <strong>Words as a Weapon</strong>. Die Kombination aus Gitarre, der Stimme und des sich langsam aufbauenden Songs gepaart mit der Geige wirkt live einfach unglaublich gut.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2659" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg" alt="Birdy - Words as a Weapon" width="4160" height="3120" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg 4160w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 4160px) 100vw, 4160px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Vor der Zugabe gab es natürlich die erste Singleauskopplung des neuen Albums <strong>Keeping Your Head Up</strong>, wo auch beim Publikum etwas Tanzstimmung ausbrach. Selbst Birdy erhob sich von ihrem Klavierstuhl und performte den Song in der Mitte der Bühne.</p>
<h2 style="text-align: left;">Eine engelsgleiche Stimme</h2>
<p style="text-align: left;">Viele Worte verlor die junge Britin zwischen den Songs nicht und nach etwa 90 Minuten und 20 Songs verließ die Band die Bühne und Birdy kündigte ihren letzten Song des Abends <strong>Skinny Love</strong> (orig. Bon Iver) an. Ein magischer Moment. Der komplette Saal war plötzlich still und Birdy sang ihren Song nur begleitet von ihrem Klavier. Gänsehaut!</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe zum ersten Mal bei einem Konzert kaum einen Song wirklich mitgesungen. Sicher hätte ich das tun können, die Texte hätte ich gekannt. Doch gerade bei den ruhigen Songs stand man einfach nur da, schloss die Augen und ließ diese fabelhafte Stimme auf sich wirken, die live noch viel besser klingt als auf CD. Ein wahrlich schöner Abend.</p>
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