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	<title>Bon Iver &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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		<title>Alben des Jahres 2020: Taylor Swift &#8211; &#034;folklore&#034; &#038; &#034;evermore&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 18:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[am 24.07.2020 &#38; 11.12.2020 über Republic Records/Universal Music veröffentlicht Ich muss diesen Blogbeitrag einfach noch veröffentlichen, denn Taylor Swift hat mit ihrem achten Studioalbum folklore<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Alben des Jahres 2020: Taylor Swift &#8211; &#034;folklore&#034; &#038; &#034;evermore&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 24.07.2020 &amp; 11.12.2020 über <em>Republic Records/Universal Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Ich muss diesen Blogbeitrag einfach noch veröffentlichen, denn <strong>Taylor Swift</strong> hat mit ihrem achten Studioalbum <strong><em>folklore</em></strong> für mich eines der Meisterwerke des Jahres 2020 geschaffen. Das Album, welches während der Pandemie entstanden ist, kam für mich zur richtigen Zeit und ist zu meinem Ruhepol geworden. Kein Album habe ich im letzten Jahr öfter gehört. Zu keinem anderen Album, bin ich so oft zurückgekommen, wenn meine Stimmung mal wieder gedrückt war. Ein atmosphärisches Gesamtbild aus den Welten Indie, Folk und Pop, vereint mit Taylors lyrischen Fähigkeiten und helfenden Producer-Händen. Doch dann kam der 11.12.2020 und es erschien aus heiterem Himmel das Schwester-Album <strong><em>evermore </em></strong>und mein Fanherz schlug noch zweimal höher.</p>
<p><span id="more-11238"></span></p>
<h2>folklore &amp; evermore</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11824" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover.jpg 697w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover-150x150.jpg 150w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Eigentlich hätte im April letzten Jahres die Tour zu ihrem 2019er-Album <strong><em>Lover</em></strong> starten sollen, doch wie wir alle wissen, kam etwas dazwischen. Die Idee zu <strong><em>folklore</em></strong> begann mit Bildern, die in ihrem Kopf entstanden und sich nach und nach zu Geschichten formten. Sie schrieb erste Texte und suchte sich als Produzenten <strong>Aaron Dessner</strong> (The National, Big Red Machine) und <strong>Jack Antonoff</strong>. Mit letzterem arbeitet sie ja schon länger zusammen, mit ersterem wollte sie unbedingt zusammenarbeiten, weil sie <a href="http://schumyswelt.de/tag/the-national"><strong>The National</strong></a> Fan ist. Das Album entstand unter völliger Geheimhaltung und ohne, dass sie sich physisch getroffen haben. Auch das Label wusste bis kurz vor Release nichts. Ohne Promophase hat sie es einen Abend vor Veröffentlichung angekündigt und damit einen der Bestseller des Jahres produziert, der <a href="https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-53635437">wieder einige Rekorde gebrochen</a> hat. Doch <a href="https://www.instagram.com/p/CInkR4Ajyi1/?utm_source=ig_embed">sie hatte nicht genug</a> und konnte nicht aufhören weitere Musik in dieser Welt zu schreiben. Gemeinsam mit Dessner entstanden in kürzester Zeit 15 weitere Songs (+2 Deluxe-Edition-Songs), die unter dem Albumnamen <strong><em>evermore</em></strong> veröffentlicht wurden. Taylor selbst bezeichnet es als Schwerster-Album zu <strong><em>folklore</em></strong>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FK-a8s8OLBSE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Taylor Swift, die Geschichtenerzählerin</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11823" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover.jpg 697w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a><strong>Taylor Swift</strong> hatte schon immer ein Gespür für gutes Songwriting sowie Melodien und kann einfach tolle Geschichten mit guter Musik verweben. Mit Dessner und Antonoff hat sie sich zwei sehr kluge Köpfe gesucht, um ihre Visionen musikalisch lebendig werden zu lassen. Und wer hätte gedacht, dass wir im Jahr 2020 <span style="text-decoration-line: line-through;">einen</span> zwei Songs von <strong>Taylor Swift</strong> feat. <strong>Bon Iver/Justin Vernon</strong> hören würden? Ich nicht und Taylor selbst erst auch nicht, bis der Song bzw. die Songs dann tatsächlich auf den Alben erschienen sind. Vielleicht die jeweils besten Songs, die mir aufgrund der Lyrics sehr nahe gehen. Es wäre aber unfair hier einzelne Stücke rauszupicken. Bei fast jedem Durchgang durch die Alben habe ich nämlich einen neuen Liebling, je nach Stimmung oder entdeckten Kleinigkeiten. Da sind in den insgesamt 34(!) neuen Songs einfach viel zu viele gute Stücke dabei, die als Gesamtwerk auch noch wahnsinnig toll harmonieren.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FRsEZmictANA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Wohlige Wärme</h2>
<p>Wie ein Cardigan schmiegt sich das Album an einen und wärmt nach innen. Vor allem zur kälteren und düsteren Jahreszeit verbreitet es wohlig warme Stimmung, die sich einfach gut anfühlt. <strong><em>folklore</em></strong> ist eines dieser weniger Musikalben, die mir auch nach etlichen Durchgängen noch Freude bereiten, mich mit den Geschichten und Details auseinanderzusetzen und einfach der Realität für eine Stunde lang zu entfliehen. <strong><em>evermore</em> </strong>hat diesen Status noch nicht ganz erreicht, aber je mehr ich es höre, desto mehr reift es. Meinetwegen könnte sie mit Aaron Dessner und Justin Vernon eine Supergroup gründen und noch viele weitere Songs produzieren. Die eleganten Melodien und herzlich-ehrlichen Lyrics von <strong>Taylor Swift</strong> werden mich sicher noch lange begleiten.</p>
<h3>the long pond studio session</h3>
<p>Ende November 2020 wurde auf Disney+ eine fast 2-stündige Session mit Taylor Swift und ihren beiden Produzenten veröffentlicht. Dort sprechen die drei über den Erschaffungsprozess von <strong><em>folklore</em> </strong>und spielen das Album zum ersten Mal in Gesamtlänge, alles im akustischen Gewand. Die einzelnen Songs findet ihr auch auf den gängigen Musikstreaming-Plattformen und ich habe wieder einen Grund mich nochmal neu in dem Album zu verlieren. Vielleicht wird es so etwas für <strong><em>evermore</em> </strong>ja auch nochmal geben. Ich würde es mir wünschen!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fo5SQIECedTY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
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		<title>Bon Iver läuten mit &#034;i,i&#034; den Herbst ein</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Justin Vernon]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[am 30.08.2019 über Jagjaguwar veröffentlicht Der Sommer nimmt noch einmal einen letzten langen Atemzug, da haben Bon Iver mit ihrem neuen Album i,i bereits den<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Bon Iver läuten mit &#034;i,i&#034; den Herbst ein</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 30.08.2019 über <em>Jagjaguwar</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10107" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg 500w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a>Der Sommer nimmt noch einmal einen letzten langen Atemzug, da haben <strong>Bon Iver</strong> mit ihrem neuen Album <strong><em>i,i</em></strong> bereits den Herbst eingeläutet. Schon 22 Tage (Justin Vernons Lieblingszahl) vor dem eigentlichten Release wurde das Album digital veröffentlicht. Mastermind <strong>Justin Vernon</strong> bezeichnet das Album selbst als den Herbst, um seine Reihe abzuschließen. <strong>Bon Iver</strong> startete einst als Soloprojekt und war schon immer ein Rückzugsort für Justin Vernon. Alles begann mit <strong><em>For Emma, Forever Ago</em></strong>, welches er im Winter alleine in einer zugeschneiten Waldhütte geschrieben hat, um sich selbst neuzuordnen. Es handelt von verlorener Liebe und Mediokrität. Mit dem jetzigen Album ist die Anzahl der beteiligten Personen so groß wie nie. Er hat sich geöffnet, eine Heilung vollzogen, zu sich selbst gefunden und zeigt mit <strong><em>i,i</em></strong> die musikalischen Möglichkeiten im alternativen Mainstream auf.</p>
<p><span id="more-10035"></span></p>
<h2>&lt;3</h2>
<p>Je mehr ich über Bon Iver lese und in mich aufsauge, desto mehr schließe ich diese Band in mein Herz. Und es musste dann auch so kommen, dass mich das neueste Werk <strong><em>i,i</em></strong> komplett in seinen Bann gezogen hat. Ein Album, was in seiner Gesamtheit vielleicht nicht beim ersten Mal zündet, doch je mehr man sich diesem öffnet, umso größerer Schönheiten findet man. Dabei ist es deutlich zugänglicher als das sehr fragmentierte <strong><em>22, A Millionen</em></strong>. Es finden sich sogar ein paar Hits, wenn man davon sprechen möchte. &#34;Hey, Ma&#34; ist nach über 40 Durchgängen in den letzten 2 Wochen vermutlich jetzt schon mein Lieblingssong des Jahres. Daneben gibt es mit &#34;Faith&#34;, &#34;Naeem&#34;, &#34;Salem&#34; noch mindestens drei weitere 10/10 Songs.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHDAKS18Gv1U%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Songnamen sind diesmal deutlich leserlicher als beim letzten Album, aber nicht weniger kryptisch. Laut Vernon verstecken sich hinter den Titeln Namen bzw. Anspielungen darauf. “Sh’Diah” ist bspw. ein Akronym für “<strong>Sh</strong>ittiest <strong>D</strong>ay <strong>I</strong>n <strong>A</strong>merican <strong>H</strong>istory” und ist ein klarer Fingerzeig auf die Wahl des jetzigen US-Präsidenten. &#34;Jelmore&#34; versteckt sich in der ersten Songzeile &#34;Well, anGEL MOURn savanna&#34;, in dem er metaphorisch über den Klimawandel spricht. Wo auf vergangenen Alben eher persönliche und introspektive Themen behandelt wurden, fließen jetzt auch weltliche Themen mit ein.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FqupZtJQdNao%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Aber es kommt manchmal auch nicht darauf an, den eher undurchsichtigen Lyrics zu lauschen. Diese verbessern das ohnehin schon fantastische Hörerlebnis nur noch einmal. Auch musikalisch muss sich diese Band nicht mehr beweisen. Was da wieder für ein Großaufgebot an Instrumenten und Spielereien aufgefahren wird, ist einfach nur großartig. <strong>Bon Iver</strong> erzeugen einfach eine magische Atmosphäre, welche einen umarmt und in welcher man sich geborgen fühlt. Justin Vernon selbst gibt nie viel über den Inhalt seiner Musik preis und auch ich möchte das Album einfach so stehen lassen. Die Musik und Texte von Bon Iver können für jeden etwas anderes bedeuten und jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen. Der (musikalische) Herbst kann kommen, der passende Soundtrack ist mit <strong><em>i,i</em></strong> (und eigentlich der gesamten Diskographie von <strong>Bon Iver</strong>) bereits gefunden.</p>
<h2>Interview mit Zane Lowe</h2>
<p>Wer mehr über <strong>Bon Iver,</strong> <strong>Justin Vernon</strong> und <strong><em>i,i</em></strong> erfahren möchte, sollte sich das Interview mit <strong>Zane Lowe</strong> anschauen, der mit klugen Fragen einiges aus Justin herausbekommen hat. Ein super spannender Einblick in die Gefühlswelten von Justin Vernon, der sehr offen über seine Depressionen, Ängste und Sorgen und auch von Problemen in den jeweiligen Albenphasen erzählt.</p>
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