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	<title>Concrete and Gold &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Concrete and Gold &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Der absolute Wahnsinn: Die Foo Fighters vor 60.000 Besuchern live in Hamburg (10.06.2018)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 16:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Die motherfucking FOO FIGHTERS! Dave Grohl hat diesen Begriff am vergangenen Sonntag so inflationär benutzt, dass er mir jetzt dauernd in den Sinn kommt. Die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Der absolute Wahnsinn: Die Foo Fighters vor 60.000 Besuchern live in Hamburg (10.06.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die motherfucking <strong>FOO FIGHTERS</strong>! Dave Grohl hat diesen Begriff am vergangenen Sonntag so inflationär benutzt, dass er mir jetzt dauernd in den Sinn kommt. Die Foo Fighters gaben vor rund 60.000 Besuchern ein festivalartiges Open-Air Konzert auf der Trabrennbahn Bahrenfeld in Hamburg. Im Vorverkauf musste man etwa 100€ für eine Karte hinblättern, aber das schreckte die treue Fangemeinde nicht ab. Das Wetter hat sich gut gehalten und ab 15 Uhr strömten die Massen auf das große Gelände und die riesige Party konnte steigen.</p>
<p><span id="more-7032"></span></p>
<h2>Das Drumherum</h2>
<p>Die Trabrennbahn Bahrenfeld ist echt bescheiden gelegen. Zudem fahren an einem Sonntag die S-Bahnen eher unregelmäßig und der Busverkehr, um das Gelände herum, war weitestgehend eingestellt. Nach einem halbstündigen Fußmarsch von der S-Bahn zum Gelände waren wir auch endlich da. Der Einlass war super organisiert und wir haben sogar noch eines der beliebten Bändchen für die erste Welle bekommen, in der man in den hinteren Bereichen teilweise 2 Meter und mehr Platz um sich herum hatte. Da hat die Organisation sehr großzügig kalkuliert und es hätten sicher noch 1000 Leute mehr vorne reingepasst, wie man auch den Luftaufnahmen entnehmen kann.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHpjE5vUQJ9U%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Verpflegungsstände waren zu einigen Zeiten eine einzige Katastrophe und man musste zur falschen Zeit mindestens 20 Minuten warten. Preise im Bereich von 4,50€ für eine Bratwurst oder 5,50€ plus 2€ Pfand für einen halben Liter Bier machten das Warten nicht gerade angenehmer.</p>
<h2>Frauenpower als Support</h2>
<p>Vor dem Auftritt von Dave Grohl und co. wurde die Frauenpower ausgepackt. Mit <strong>Wolf Alice</strong> und <strong>The Kills</strong> waren direkt zwei Supportbands mit Frontfrauen am Start, was man auch eher selten erlebt. Mir hat es gefallen, da ich <strong>Wolf Alice</strong> letztes Jahr sogar fast auf einem Solokonzert besucht hätte und ich <strong>The Kills</strong> auch gerne mal sehen wollte. Die Stimmung war leider verhalten und die Besucher waren eher damit beschäftigt, sich zu positionieren und ihren Bedürfnissen nachzugehen. Vereinzelnd wurde getanzt und fleißig mitgewippt. Alles schien sich auf das nachfolgende Konzert vorzubereiten.</p>
<h2>Motherfucking Foo Fighters</h2>
<p>Um 20 Uhr stürmten sie heraus. Frontmann Dave Grohl, gefolgt von den Gitarristen Pat Smear und Chris Shiflett, Bassist Nate Mendel und Schlagzeuger Taylor Hawkins, erkundete erstmal die Bühne und heizte die begeisterte Menge an. Wie immer kaute er genüsslich sein Kaugummi (wie macht der Mann das neben dem Singen noch?) und schredderte Riffs auf seiner Gitarre. Mit &#34;Run&#34;, &#34;All My Life&#34;, &#34;Learn to Fly&#34;, &#34;The Pretender&#34; und &#34;The Sky Is a Neighborhood&#34; zeigte die Band direkt, wer hier Chef im Ring ist und warum sie wahrscheinlich zurecht, als eine der letzten großen Rockbands unserer Zeit gefeiert werden. Wo die Alben in den letzten Jahren eher nebensächlich waren, können sie live mächtig trumpfen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F-GUOGqz_h_0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Wer bei einem <strong>Foo Fighters</strong> Konzert eine Show à la <strong>Muse</strong> erwartet, ist hier falsch. Es gab zwar auch einen netten LED-Screen, diverse Licht- und Lasertechnik und eine Hebebühne für die Drums, aber insgesamt ist einfach Dave Grohl die Show. Obwohl: Das Kamerateam muss man nochmal besonders hervorheben. Wir haben selten bei einem Konzert/Festival so einen super Schnitt und eine geile Kameraführung gesehen. Supergeil!</p>
<p>Das größte Einzelkonzert der <strong>Foo Fighters</strong> in Deutschland. Grohl selbst konnte es kaum glauben. Augenzwinkernd war er der Meinung, dass doch Coldplay oder U2 danach noch auftreten müssten. Sein Haar wehte im Wind, staunend betrachtete er den Sonnenuntergang und fühlte sich wie &#34;fucking&#34; Beyoncé, als er den langen Steg nach vorne Schritt und solo &#34;My Hero&#34; anstimmte, bevor die Band einsetzte. Natürlich durfte die Bandvorstellung nicht fehlen und jedes Bandmitglied spielte einen Song an, bevor Grohl sich ans Schlagzeug setzte und Hawkins das Mikrofon in die Hand nahm und &#34;Under Pressure&#34; von <strong>Queen</strong> gecovert wurde. Großartig!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_5.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_4.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_2.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Nach über 23 Jahren Band-Geschichte kann die Band auf ein großes Repertoire an Songs zugreifen und so gab es eigentlich alles zu hören, was das Fanherz höher schlagen lässt. Egal ob &#34;Best of You&#34;, &#34;Monkey Wrench&#34; oder &#34;Walk&#34;. Die Menge tanzte und feierte ausgelassen. Auch die Foo Fighters holten sich für ihre Songs weibliche Verstärkung, da auf dem neuen Album <strong><em>Concrete and Gold</em></strong> sehr viele Vocals zu hören sind. Drei Background-Sängerinnen unterstützten die Band zu den neuen Songs. War ganz nett, aber bei den neuen unbekannteren Songs (&#34;Dirty Water&#34;, &#34;Sunday Rain&#34;) war die Stimmung eher auf Vorband-Niveau. Sehr schön war dagegen &#34;La Dee Da&#34;, welches mit Frontfrau <strong>Alison Mosshart</strong> von <strong>The Kills</strong> als Duett performt wurde.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FZhhkwKUptoE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Nach 2,5 Stunden nahm das Konzert mit dem grandiosen &#34;Everlong&#34; sein Ende. Auf Feuerwerk wurde verzichtet, allerdings holte die Band nochmal alles aus ihren Instrumenten raus. Die Foo Fighters sind live einfach der absolute Wahnsinn und locken zurecht große Menschenmassen zu ihren Konzerten, die nach Hamburg sogar von Schweden oder Israel aus angereist sind. Sie hätten sicher noch Bock gehabt und noch eine halbe Stunde länger gespielt, aber aus Gründen des Lärmschutzes, war das wohl leider nicht möglich. Man war nach etlichen Stunden des Stehens sowieso komplett am Ende. Die Füße wund, die Beine schwer, die Stimme angekratzt. Was ein Abend.</p>
<h2>Wein-Anekdote</h2>
<p>Eine Anekdote noch zum Schluss: Grohl erwähnte beim Konzert ein Weinhaus namens Gröhl, welches er nahe seines Hotels ausgemacht hatte. Scherzhafte meinte er, dass er dort um 12 Uhr am nächsten Tag aufschlagen würde. Er würde alle Besucher gerne auf ein Glas Wein einladen und man solle zu erkennen geben, dass man ihn kennt und vielleicht bekommt man ja etwas zu trinken. Der Besitzer wusste quasi von nichts und so standen zum Mittag eine ganze Reihe an Konzertbesuchern beim Weinhaus Gröhl und wurden natürlich verköstigt. Nachdem sich der Trubel gelegt hatte, schaut Dave Grohl persönlich im Weinhaus vorbei und bedankte sich für die Aktion. Ehrenmann! Die ganze Story findet ihr bei <a href="https://www.sat1regional.de/nach-aufruf-von-foo-fighters-saenger-dave-grohl-fanauflauf-vor-dem-weinhaus-groehl/">Sat1 Regional</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7048" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Setlist: Foo Fighters, Trabrennbahn Bahrenfeld Hamburg, 10.06.2018</h3>
<p>Falls ihr euch fragt: 21 Songs und trotzdem 150 Minuten Spielzeit? Ja, bei den <strong>Foo Fighters</strong> geht das. Aus 5 Minuten Songs können durch ergänzende Zwischenteile schnell mal 10 Minuten werden (&#34;The Pretender&#34;). Minutenlange Soli und lange Ansprachen ziehen es zusätzlich in die Länge. Das Drumsolo war mir bspw. schon viel zu lang und hätte getrost weggelassen werden können. Vor knapp 3 Jahren in der Halle wurden bei 160 Minuten Spielzeit 5 Songs mehr gespielt.</p>
<ol>
<li>Run</li>
<li>All My Life</li>
<li>Learn to Fly</li>
<li>The Pretender</li>
<li>The Sky Is a Neighborhood</li>
<li>Rope</li>
<li>Drum Solo</li>
<li>Sunday Rain</li>
<li>My Hero</li>
<li>These Days</li>
<li>Walk</li>
<li>Another One Bites the Dust / Imagine / Jump / Blitzkrieg Bop</li>
<li>Under Pressure (Queen cover) (Taylor on vocals)</li>
<li>Monkey Wrench</li>
<li>Wheels</li>
<li>Breakout</li>
<li>Dirty Water</li>
<li>This Is a Call</li>
<li>La Dee Da (with Alison Mosshart from The Kills)</li>
<li>Best of You</li>
<li>Everlong</li>
</ol>
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		<title>Release Radar 09/17 #12 mit Foo Fighters, Angus &#038; Julia Stone und Sandra Kolstad</title>
		<link>https://schumyswelt.de/release-radar-september-2017-angus-julia-stone-foo-fighters-sandra-kolstad/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 Sep 2017 16:49:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Angus & Julia Stone]]></category>
		<category><![CDATA[Chelsea Wolfe]]></category>
		<category><![CDATA[Concrete and Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Foo Fighters]]></category>
		<category><![CDATA[Jessie J]]></category>
		<category><![CDATA[Reelase Radar]]></category>
		<category><![CDATA[San Silva]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Kolstad]]></category>
		<category><![CDATA[Snow]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich hab es gesagt, der September ist wirklich stark besetzt. So folgt nach letzter Woche auch diese Woche wieder ein neues Release Radar, das zwar<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-september-2017-angus-julia-stone-foo-fighters-sandra-kolstad/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 09/17 #12 mit Foo Fighters, Angus &#038; Julia Stone und Sandra Kolstad</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich hab es gesagt, der September ist wirklich stark besetzt. So folgt nach <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/">letzter Woche</a> auch diese Woche wieder ein neues <a href="https://schumyswelt.de/tag/release-radar">Release Radar</a>, das zwar klein ausfällt, aber dennoch mit ein paar musikalischen Highlights glänzen kann. Neben neuen Alben von <strong>Angus &amp; Julia Stone</strong>, den <strong>Foo Fighters</strong> und der Norwegerin <strong>Sandra Kolstad</strong>, gibt es auch neues von <strong>Jessie J</strong> und <strong>Chelsea Wolfe</strong>.<br />
<span id="more-5233"></span></p>
<h2>Angus &amp; Julia Stone &#8211; Snow</h2>
<p style="text-align: center;">am 15.09.2017 über <em>Vertigo Berlin</em> veröffentlicht</p>
<p>So ein Album wünscht man sich für den anstehenden Herbst! Die beiden Stone Geschwister Angus und Julia melden sich mit ihrem vierten Album <strong><em>Snow</em></strong> zurück. Nach ihrem letzten, selbstbetitelten Werk, das mithilfe von Rick Rubin große Höhenflüge nahm, wandeln die beiden nun auf DIY-Pfaden. Auch diesmal wurden die Texte wieder von beiden gemeinsam geschrieben und in wochenlanger Arbeit zu zweit auch selbst produziert. Herausgekommen ist insgesamt eine schöne Folk-Platte, die viele tolle Momente hat und in sich geschlossen wirkt. <strong>Angus &amp; Julia Stone</strong> machen da weiter, wo sie aufgehört haben. Es mag für ein paar Leute da draußen langweilig sein, schön sind die neuen Songs aber allemal.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-september-2017-angus-julia-stone-foo-fighters-sandra-kolstad/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FLFwcHebGZU0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Snow&#34;, &#34;Chateau&#34;, &#34;Nothing Else&#34;</p>
<h2>Foo Fighters &#8211; Concrete and Gold</h2>
<p style="text-align: center;">am 15.09.2017 über <em>RCA Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Einer der größten Rockstars unserer Zeit hat mit seiner Band wieder ein Album veröffentlicht. Ein bärtiger Mann, der manchmal grimmig guckt und mit der neuen Platte größenwahnsinnige Züge annimmt. Zuletzt konnte man den <strong>Foo Fighters</strong> vorwerfen, dass sie sich entfernen von der Rock-Welt. Ich sag&#8217;s euch wie es ist: <strong><em>Concrete and Gold</em></strong> mag vielleicht nicht das beste Foo Fighters Album sein, aber einen Schritt in die richtige Richtung macht es dennoch. Die beiden Vorab-Singles &#34;Run&#34; und &#34;The Sky Is A Neighborhood&#34; konnten mit tollen Riffs und neuem Druck glänzen. Die gesamte CD hat eine Menge weiterer solcher Momente und wirft einen zurück in die 1970er Zeit.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-september-2017-angus-julia-stone-foo-fighters-sandra-kolstad/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fifwc5xgI3QM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Run&#34;, &#34;Arrows&#34;, &#34;The Sky Is A Neighborhood&#34;</p>
<h2>Sandra Kolstad &#8211; San Silva</h2>
<p style="text-align: center;">am 22.09.2017 über <em>Fanfare</em> veröffentlicht</p>
<p><strong>Sandra Kolstad</strong> aus Norwegen wird es vielleicht noch nicht in eure Playlisten geschafft haben, aber mit ihrem mittlerweile vierten Album <em><strong>San Silva</strong></em> könnte dies endlich gelingen. Ihr Sound? Experimenteller, skandinavischer Elektro-Pop, der verspielt ist und in jedem Song neue Nuancen zum Vorscheinen bringt. So wird es im Verlaufe des Albums niemals irgendwie langweilig oder ausgelutscht, auch wenn sie das Genre musikalisch nicht neu erfindet. Am Ende bleibt für mich &#34;BLING BLING BLING&#34; der stärkste Song auf dem Album. Er fliest leicht ins Ohr und Achtung: Ohrwurm-Gefahr!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-september-2017-angus-julia-stone-foo-fighters-sandra-kolstad/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F-O9nrZK9Hds%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;BLING BLING BLING&#34;</p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Me72dNRpjcU"><strong>Jessie J</strong> &#8211; Think About That</a> // Eine, wie ich finde, unterschätzte Künstlerin veröffentlicht wieder neue Musik. Die Rede ist von der britischen Popmusikerin <strong>Jessie J</strong>, die mit dem reduzierten &#34;Think About That&#34; neue Akzente setzt und dazu ein heißes Musikvideo veröffentlicht.  Musikalisch möchte sie mit ihrem neuen Album <strong><em>R.O.S.E.</em></strong> (der Name ihrer Mutter) an ihrem Debut <em><strong>Who You Are</strong></em> anknüpfen und in ihren Texten wieder persönlicher werden. Man darf gespannt sein!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=mITFiX5Qqlk"><strong>Chelsea Wolfe</strong> &#8211; The Culling</a> // <a href="https://schumyswelt.de/tag/chelsea-wolfe"><strong>Chelsea Wolfe</strong></a> fasziniert mich auf ihre ganz eigene Weise. Mit ihrem düsteren und atmosphärischen Experimental-Gothic Rock/Metal hat sie mich schon mit ihren beiden Vorgänger-Alben teils sprachlos zurückgelassen. Ihre neue Platte <strong><em>Hiss Spun</em></strong> wird morgen (22.09.2017) erscheinen, man kann sich allerdings bei <a href="http://www.npr.org/2017/09/14/550443281/first-listen-chelsea-wolfe-hiss-spun">NPR First Listen</a> die neuen Songs schon anhören, die mal wieder auf ganzer Linie überzeugen.</p>
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