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	<title>Cro &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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		<title>Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (1/3): Honorable Mentions</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 28 Dec 2021 17:05:44 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[In diesem Jahr gab es von meiner Seite aus kaum Besprechungen zu aktuellen Alben. Auf Twitter habe ich ab und zu mal verkündet, was ich<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-honorable-mentions/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (1/3): Honorable Mentions</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>In diesem Jahr gab es von meiner Seite aus kaum Besprechungen zu aktuellen Alben. Auf <a href="https://twitter.com/schumyswelt">Twitter</a> habe ich ab und zu mal verkündet, was ich gerade höre, aber wirklich aktiv war ich hier in diesem Jahr kaum. Jetzt wo ich das Jahr Revue passieren lasse, habe ich aber doch festgestellt, recht viel Musik gehört zu haben. Deshalb bekommt ihr ab heute drei Blogbeiträge, um das Musikjahr 2021 ausklingen zu lassen. Angefangen bei meinen <em>Honorable Mentions</em>, weiter über die <em>Plätze 7-12</em> und <em>1-6</em>.</p>
<p><span id="more-12335"></span></p>
<h2>Billie Eilish &#8211; <em>Happier Than Ever</em></h2>
<p>Nach ihrem kometenhaften Aufstieg ist so ein zweites Album eine große Herausforderung. Mit ihrem Bruder <strong>FINNEAS</strong> hat sie es aber geschafft einen Wandel zu vollziehen und einen erwachseneren und verletzlicheren Ton anzuschlagen. Zuerst war ich etwas enttäuscht, weil der Sound von ihrem Debütalbum schon so eine kühle Coolness hatte, aber über das Jahr ist das Album bei mir deutlich gewachsen. Was ich an dieser Stelle noch empfehlen kann, ist ihr <a href="https://www.youtube.com/watch?v=_wNsZEqpKUA">Interview mit Vanity Fair</a>. Das gleiche Interview hat sie in den letzten vier Jahren schon einmal geführt und es ist super spannend ihre Entwicklung zu beobachten. Ihre Zeit ist noch lange nicht vorbei und wir werden noch viel von ihr hören.</p>
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<h2>Lana Del Rey &#8211; <em>Chemtrails Over The Country Club</em></h2>
<p>Umtriebig war die gute Lana in diesem Jahr. Mit <strong><em>Blue Banisters</em></strong> gab es im Verlaufe des Jahres nämlich noch ein weiteres Album von ihr zu hören. Für mich ist <em><strong>Chemtrails Over The Country Club</strong></em> aber das bessere Album, auch wenn sie damit nicht an <strong><em>NFR</em> </strong>oder <strong><em>Born To Die</em></strong> heranreicht. Dafür bietet COTCC ein paar schöne Songs. Die Produktion ist insgesamt leicht zurückgefahren, womit der Fokus noch mehr auf ihre unvergleichliche Stimme gelegt wird. Darin kann ich mich immer wieder verlieben und das wird sich auch nicht ändern.</p>
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<h2>Jorja Smith &#8211; <em>Be Right Back (EP)</em></h2>
<p>Über ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=-7s5pAQw9-g">Cover von &#34;Cry Me A River&#34;</a> von <strong>Justin Timberlake</strong> bin ich auf <strong>Jorja Smith</strong> aufmerksam geworden. Wieder einmal eine Künstlerin aus UK, die es mir sehr angetan hat, wie so oft in letzter Zeit. Ihre acht neuen Tracks, von denen ich niemals einen skippen würde, liefen bei mir eine Zeit lang rauf und runter. Ihr jazziger Contemporary-R&amp;B oder wie auch immer man es nennen mag, ergibt mit ihrer Stimme einen anziehenden Vibe, in den ich mich immer wieder verlieren kann.</p>
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<h2>Adele &#8211; <em>30</em></h2>
<p>Das ist schon wieder verdammt gut. Nach <strong><em>21</em> </strong>ist <em><strong>30</strong> </em>vermutlich mein liebstes Album von <strong>Adele</strong>. Die Produktion ist hochwertig, ihr Songwriting gewohnt gut und ihre Stimme wird gefühlt auch immer besser und besser. Vor allem hinten raus bietet sie mit die besten Songs ihrer Karriere. Ob &#34;To Be Loved&#34; als Powerballade oder die von <strong>Inflo</strong> produzierten Songs &#34;Hold On&#34; oder &#34;Love Is A Game&#34;. Das tut stellenweise im Herzen weh, ist aber auch ebenso eine Wohltat.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-honorable-mentions/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FyoHS2T32Z5o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Coldplay &#8211; <em>Music Of The Spheres</em></h2>
<p><strong>Coldplay</strong> sind eine meiner Lieblingsbands aus Jugendtagen und ich werde nicht satt von ihrer Musik. Es ist nicht immer alles gut, aber sie probieren viel aus, auch wenn sie damit in letzter Zeit manchmal über das Ziel hinausschießen. Mit Coldplay werde ich für immer verbunden sein (&lt;3) und ich freue mich schon sehr auf das Konzert nächstes Jahr in Berlin mit London Grammar als Support.</p>
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<h2>Cro &#8211; <em>Trip</em></h2>
<p>Während seiner langen Zeit auf Bali hat <strong>Cro</strong> an neuer Musik geschraubt. Herausgekommen ist das Doppelalbum <strong><em>Trip</em> </strong>mit 22 frischen Songs. Die erste Hälfte bedient seinen Raop-Sound, der ihn groß gemacht hat. Diesmal angereichert mit Lebenstropfen von <strong>Daft Punk</strong>. Für mich ist aber vor allem die zweite Hälfte interessant. Hier zeigt er einmal mehr sein musikalisches Talent und surft auf einer psychedelischen Welle einmal durch die Zeit und erinnert an vergangene Tage in der Zukunft. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=xLHb89yfsqw">Alice</a>&#34; ist hierbei wohl einer der besten Songs des Jahres 2021.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-honorable-mentions/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FxLHb89yfsqw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Und noch ein paar mehr Musikalben:</h3>
<ul>
<li><strong>Drangsal</strong> &#8211; <strong><em>Exit Strategy</em></strong> (Das beste Album, was Drangsal bisher hervorgebracht hat. Macht einfach richtig Laune. Ich hab bisher erst wenig Zeit mit dem Album verbracht und es wird sicher noch weiter wachsen. Reinhören: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Zjfh-5oQ1Jc">Exit Strategy</a>&#34;)</li>
<li><strong>Hayley Williams</strong> &#8211; <strong><em>Flowers for Vases / Descansos</em></strong> (Hayleys Äquivalent zu <a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><em>folklore</em> </a>von Taylor. Ein schönes, ruhiges Album. Reinhören: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bO4RKNgI4sU">Over Those Hills</a>&#34;)</li>
<li><strong>IDER</strong> &#8211;<em> <strong>shame</strong></em> (Ihr Debütalbum <strong><em>Emotional Education</em></strong> war für mich eines der besten aus 2019. An den weiterentwickelten Sound auf <strong><em>shame</em> </strong>musste ich mich aber erst einmal gewöhnen. Reinhören: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VDIFPN_lCpM">Bored</a>&#34;)</li>
<li><strong>Moyka</strong> &#8211; <strong><em>The Revelations of Love</em> </strong>(Die Skandinavier:innen können einfach gute Popalben schreiben und <strong>Moyka</strong> liefert hier für Elektropop-Fans gutes Futter. Reinhören: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3SZrFC-MWB8">Stay</a>&#34;)</li>
<li><strong>Oh Wonder</strong> &#8211; <strong><em>22 Break</em></strong> (Ein Trennungsalbum, das schließlich zur Hochzeit führte. Eine tolle Geschichte haben <strong>Josephine</strong> und <strong>Anthony</strong> von <strong>Oh Wonder</strong> hinter sich und lassen uns daran teilhaben. Reinhören: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1j9CZk3_gWo">Don&#8217;t Let The Neighbourhood Hear</a>&#34;)</li>
<li><strong>Royal Blood</strong> &#8211; <strong><em>Typhoons</em></strong> (Die neue Platte von <strong>Royal Blood</strong> nimmt einen Einschlag in Richtung Disco und ja, auch diese Platte macht richtig Laune. Reinhören: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=k9SQ2xfHEiM">Typhoons</a>&#34;)</li>
</ul>
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		<title>Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 18:16:56 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen Veröffentlichungen eine andere Richtung nehmen. Der September ist wirklich sehr stark und prominent besetzt und ich möchte euch wieder ein paar meiner Highlights vorstellen. Leider komme ich momentan echt nicht hinterher und ich habe bereits ein paar Alben auf der Strecke liegen lassen. Trotzdem könnten euch neue Alben von <strong>The National</strong>, <strong>Cro</strong>, <strong>Madeline Juno</strong> und <strong>ODESZA</strong> entzücken, euer Herz erwärmen und eure Laune erheblich verbessern.</p>
<p><span id="more-5136"></span></p>
<h2>The National &#8211; Sleep Well Beast</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>4AD </em>veröffentlicht</p>
<p>Eine Band, die ich leider erst in den letzten Monaten so richtig auf dem Schirm hatte: <strong>The National</strong>. Eine Indie-Rock-Band aus den Vereinigten Staaten bestehend aus den beiden Brüderpaaren <strong>Dessner</strong> &amp; <strong>Devendorf</strong> und Frontmann <strong>Matt Berninger</strong>, mit seiner unverkennbaren Bariton-Stimme. Vom Sound her wirkt alles immer etwas ruhiger und melancholischer, mit einer großen Portion Dunkelheit, die sich auch durch die Texte zieht. Mit <strong><em>Sleep Well Beast</em></strong> macht die Band mit ihrem typischen Sound weiter und erfindet das Rad zwar nicht neu, dennoch ist das Album wieder auf sehr hohem Niveau und hat neues zu bieten. So finden sich neben Gitarrensoli auch vermehrt elektronische Klänge in den Songs, die ich bei älteren Stücken der Band nicht so vernommen habe. Zudem erinnerte mich die Platte an die neueste von Bon Iver, mit all diesem Sound und der Detailverliebtheit. Ein erstklassiges Werk und für Abende bei Kerzenschein bestens geeignet. Definitiv mein Album der Woche!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2O6duDDkhis%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Nobody Else Will Be There&#34;, &#34;The System Only Dreams in Total Darkness&#34;, &#34;Guilty Party&#34;</p>
<h2>Madeline Juno &#8211; DNA</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Embassy Of Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Endlich ein deutsches Album von <strong>Madeline Juno</strong>! Aufmerksamkeit erregte sie bereits 2013 mit ihrem Song &#34;Error&#34;, der als Titelsong von <em>Fack Ju Göhte</em> fungierte und die deutschen Charts erklimmen konnte. Danach ging es immer weiter bergauf, vorbei an zwei weiteren Alben (<em><strong>The Unknown</strong></em> (2014) und <em><strong>Salvation</strong></em> (2016)) und diversen Live-Auftritten. Nach ihrer <em><strong>Waldbrand-EP</strong></em> im September 2016, die ebenfalls komplett auf deutsche Texte setzte, erschien jetzt ihr neuestes Werk <em><strong>DNA</strong></em>. 16 Songs, in denen Madeline Juno das Potenzial ihrer wunderbaren Stimme voll ausspielen kann. Untermalt wird sie oftmals von seichten Klängen, die eher im Hintergrund stehen und leicht ins Ohr dringen. Große Pop-Momente findet man auf dem Album reichlich, allerdings ohne diesen typischen Radio-Sound. Ein schönes Album für zwischendurch, mit tollen Texten von einer sympathischen Künstlerin.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FsWgiwOsS_4k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Wenn ich angekommen bin&#34;, &#34;DNA&#34;, &#34;Gift&#34;</p>
<h2>ODESZA &#8211; A Moment Apart</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Counter, Ninja Tune, Foreign Family Collective</em> veröffentlicht</p>
<p>Um den Freunden elektronischer Klänge auch etwas bieten zu können, habe ich mir die neue Platte des amerikanischen Duos <strong>Odesza</strong> vorgenommen. <em><strong>A Moment Apart</strong></em> heißt das gute Stück und bietet auf 16 Songs gelungenen Stadionsound. Einige der Songs könnten auch glatt von einer neuen Coldplay-EP stammen. Die Musik strahlt Freude aus, wirkt groß und die Bässe drücken einen in den Sessel zurück und wollen gleichzeitig betanzt werden. Die Synthies wabern wie ein Schwarm Fische und wirken nie überladen, sondern eher einladend. Jeder Drop sitzt perfekt und erweitern das Hörerlebnis (am besten Kopfhöhrer benutzen!). Eine Reihe von Gästen (u. a. <strong>Ry X</strong>) komplettieren das Ganze, aber auch die rein instrumentalen Songs wissen zu überzeugen. Rundum gelungen und mal ein Ohr wert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FxarC5jAiO7w%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Corners Of the Earth&#34;, &#34;Late Night&#34;, &#34;Line of Sight&#34;</p>
<h2>Cro &#8211; tru.</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Chimperator</em> veröffentlicht</p>
<p>Letzte Woche in der Musikabteilung des Saturns in Hamburg: &#34;Die Stimme kennst du doch irgendwo her&#34;, fragte ich mich. Und tatsächlich: Es lief das neue Album vom <strong>Cro</strong> im Hintergrund. Jeder Song, den ich da hörte, war ziemlich experimentell und weit weg vom Raop der vergangenen Jahre. In einem Interview sagte er, dass er sich viel ausprobiert hat und sich mit verschiedensten Instrumenten in seiner Wohnung eingeschlossen hat. Das Resultat hört man auf <strong><em>tru.</em></strong> Ein kleines Stückchen Kunst, das aber auch etwas zu lang geraten ist. 20 Songs mit einer Spieldauer von 96 Minuten waren mir dann irgendwann zu viel. Alleine das Herzstück &#34;computiful&#34; nimmt davon schon über 12 Minuten ein. Trotzdem ist das Album in einigen Ansätzen sehr stark und es wurde nicht alles auf Kommerzialisierungsraop getrimmt. Ich finde es gut und bin mir sicher, dass die Fans es auch kaufen werden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOWkucIYExkU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;unendlichkeit&#34;, &#34;computiful&#34;, &#34;kapitel 1&#34;</p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xtNA33KylfA"><strong>Vera</strong> &#8211; &#34;Falling&#34; feat. Okay Kaya</a> // Um den Sommer doch noch ein wenig zu erhalten, habe ich euch besagtes Stück mitgebracht. Umgeben von einem sonnigen Touch und einer lockeren Atmosphäre, kann der Song von Kopenhagens Newcomer <strong>Vera</strong> mit interessantem Sound-Gefrickel glänzen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T62maKYX9tU"><strong>Taylor Swift</strong> &#8211; &#34;&#8230;Ready For It?&#34;</a> // Taylor Swift hat bereits ihre zweite Single von ihrem kommenden Album <strong><em>Reputation</em></strong> (VÖ: 10.11.2017) veröffentlicht, die mir beide sehr gut taugen. Es brauchte allerdings seine Zeit. Das Album wird sicher sehr interessant und ich bin gespannt, was Tay uns noch alles anbietet und in welche Genre-Verstrickungen sie sich noch begibt. I&#8217;m ready for it!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-XIRj_Iq3cw"><strong>Daughter</strong> &#8211; &#34;Burn It Down&#34; </a>// Ich möchte abermals auf den wunderbaren Soundtrack <strong><em>Music from Before the Storm</em></strong> von <strong>Daughter</strong> für das Spiel <strong><a href="https://schumyswelt.de/life-is-strange-before-the-storm-erwacht/">Life is Strange: Before the Storm</a></strong> hinweisen. Wirklich grandios und auch als Hintergrundmusik einfach toll.</p>
<p><strong>Das war es schon wieder mit dieser Ausgabe, aber eine weitere folgt bestimmt! Was haltet ihr von den Neuveröffentlichungen? Konnte sich etwas davon in eure Playlisten schleichen oder was läuft bei euch momentan?</strong></p>
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