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	<title>Gruenspan &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Gruenspan &#8211; Schumyswelt</title>
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	<item>
		<title>Verzaubernde Klavierpoesie: Hania Rani live in Hamburg (02.06.2024)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzert-hania-rani-gruenspan-hamburg-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 08 Jun 2024 15:53:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die virtuose Pianistin, Komponisten und Sängerin Hania Rani spielte am vergangenen Sonntag im fast ausverkauften Gruenspan in Hamburg eine umjubelte und faszinierende Show. Einschließlich einer<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzert-hania-rani-gruenspan-hamburg-2024/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Verzaubernde Klavierpoesie: Hania Rani live in Hamburg (02.06.2024)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die virtuose Pianistin, Komponisten und Sängerin <strong>Hania Rani</strong> spielte am vergangenen Sonntag im fast ausverkauften <em>Gruenspan</em> in Hamburg eine umjubelte und faszinierende Show. Einschließlich einer 15-minütigen Pause präsentierte sie 2 Stunden lang Programm, vor allem aus ihrem aktuellen Album <strong><em>Ghosts</em></strong>. Nachdem ich ihre Musik im letzten Jahre das erste Mal gehört habe, war ich direkt schockverliebt. Das sollte sich beim Konzert noch intensivieren. Mir ging das Herz auf zu sehen, wie sehr sie in ihrer Leidenschaft und ihrer Musik versinkt. Ich bekomme jetzt noch Gänsehaut wenn ich daran denke.</p>
<p><span id="more-13535"></span></p>
<h2>Tropische Temperaturen im Gruenspan</h2>
<p>Es herrschten ungewöhnlich hohe Temperaturen im Club, was ich vorher noch nie so wahrgenommen habe. Das hatte zur Folge, dass im Publikum während der ersten Hälfte des Konzerts zweimal nach einem Sanitäter gerufen wurde. Hania Rani hatte die Unruhe erst nur nebenbei mitbekommen und sich während der ersten Sprechpause entschuldigt. Mitten in ihrem Set hat sie schließlich eine etwa 15-minütige Pause eingelegt, damit einmal frische Luft durch die seitlichen Notausgangstüren ins Innere gelangen konnte. Danach reagierte auch die Security und fing an Becher mit Wasser zu verteilen. Natürlich störte das (unfreiwillig) kurzzeitig die Immersion, was aber nicht ins Gewicht fiel. Das Publikum war bis auf ein oder zwei dumme Zwischenrufe echt respektvoll und verfiel in den wenigen Pausen in tobenden Applaus.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2024/06/hania-rani-gruenspan-hamburg-2024.jpg"><img decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-13547" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2024/06/hania-rani-gruenspan-hamburg-2024-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2024/06/hania-rani-gruenspan-hamburg-2024-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2024/06/hania-rani-gruenspan-hamburg-2024-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2024/06/hania-rani-gruenspan-hamburg-2024-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2024/06/hania-rani-gruenspan-hamburg-2024.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Perfektion bei jedem Handgriff</h2>
<p>Jubelrufe brandeten direkt zu Beginn auf, als Hania mit einer weiteren Person, die mit Kontrabass und Synthie-Maschine die Musik untermalte, die Bühne betrat. Der erste Teil stand voll im Zeichen ihres aktuellen Albums &#34;Ghosts&#34;, auf dem sie ihr Klangspektrum um eine elektronische Note erweiterte. Der Synthie-Einstieg mit &#34;Oltre Terra&#34; und &#34;24.03&#34; über &#34;Dancing With Ghosts&#34;, wo das erste Mal ihr Klavier und ihre Stimme erklangen, bis hin zum sanft-gleitenden &#34;The Boat&#34;.</p>
<p>Nach etwa 30 Minuten begrüßte sie das Publikum. Sie erklärte, dass das Set möglichst ohne Pausen gestaltet ist und die Songs ineinander übergreifen. Für ein eher Klassik-orientiertes Konzert (sofern man das so sagen kann) war das zusammengequetschte Stehen eher ungewohnt. Allerdings war dies ihr Wunsch, da sie selbst sich auf der Bühne zu ihrer Musik bewegte (fast schon eins mit ihr wurde) und sie es nicht mag, wenn sie dann vor einem Publikum steht, was nur sitzt und sie anstarrt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-hania-rani-gruenspan-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHNpBTyLIpYE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ein paar warme Lichter und drei Spots von oben spendeten etwas Licht, dafür gab es im Hintergrund eine große halbtransparente Projektionsfläche, auf der wabernde Flächen und ein paar Visuals gezeigt wurden. Wenn einem das als Immersion nicht reichte, konnte man auch einfach die Augen schließen und sich den Klängen hingeben. Es war allerdings auch sehr faszinierend Hania bei ihrem Treiben zu beobachten, denn die Bühne hatte einiges an Instrumenten zu bieten. Neben einem Flügel und einem Klavier hatte sie zwei Keyboards/Synthesizer und ein paar weitere Spielerein dabei. Teils glitten ihre Finger über zwei Klaviaturen gleichzeitig und ihr klarer und verzaubernder Gesang fungierte oft als weiteres Instrument.</p>
<p>Hingebungsvoll und alleine am Klavier läutete Hania nach der kleinen Pause auch den zweiten Teil des Sets ein. Mir im Gedächtnis geblieben sind, wie schnell ihre Finger über die Tasten geglitten sind und das aufbrausende &#34;Komeda&#34;. &#34;Leaving&#34; als Zugabe hat sich zudem seit Sonntag in mein Gehirn gebrannt. Ein Gedicht von einem Song, vor allem der Teil mit den Echogesängen. Das Klavier hat vor längerer Zeit die Gitarre als mein liebstes Instrument abgelöst und der Abend hat mir das nochmal bestätigt. Ein Wunder welch Harmonien da entstehen und direkt die Seele berühren. Das wird nicht mein letztes Konzert von ihr gewesen sein (ich würde auch zu gerne noch andere Songs von ihr, allen voran &#34;Buka&#34;, live erleben).</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-hania-rani-gruenspan-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FkFRdoYfZYUY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: Hania Rani live im Gruenspan, Hamburg (02.06.2024)</h3>
<ol>
<li>Oltre Terra</li>
<li>24.03</li>
<li>Dancing With Ghosts</li>
<li>The Boat</li>
<li>Hello</li>
<li>Don&#8217;t Break My Heart</li>
<li>Pale Blue + Instrumental</li>
<li>Nostalgia</li>
<li>It Comes In Waves</li>
<li>Thin Line</li>
<li>It Don&#8217;t Bother Me</li>
<li>Komeda</li>
<li>Always in the Dark<br />
&#8211;</li>
<li>Leaving</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Majestätische Erscheinung: Angel Olsen live im Gruenspan, Hamburg (05.02.2020)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-angel-olsen-hamburg-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Feb 2020 15:04:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Angel Olsen]]></category>
		<category><![CDATA[Gruenspan]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hand Habits]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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					<description><![CDATA[Die US-Amerikanerin Angel Olsen präsentierte ihr aktuelles Album All Mirrors live im Gruenspan in Hamburg. Das Album gehört bei Kritikern zu den besten Platten des<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-angel-olsen-hamburg-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Majestätische Erscheinung: Angel Olsen live im Gruenspan, Hamburg (05.02.2020)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die US-Amerikanerin <strong>Angel Olsen</strong> präsentierte ihr aktuelles Album <strong><em>All Mirrors</em></strong> live im Gruenspan in Hamburg. Das Album gehört <a href="https://www.albumoftheyear.org/ratings/6-highest-rated/2019/1?r=20">bei Kritikern</a> zu den besten Platten des vergangen Jahres und hat es auch in meine Top 10 geschafft. Eine orchestrierte Produktion, die einem direkt die Kinnlade runterklappen lässt. Episch und doch so intim. Dazu ihre Stimme, die wie eine Naturgewalt durch die Songs fegt. Mal zart und ruhig, mal wild und stürmisch. All diese Eindrücke transportierte sie auch in den Konzertabend nach Hamburg und brachte das Publikum an den Rand der Sprachlosigkeit.</p>
<p><span id="more-10858"></span></p>
<h2>Hand Habits</h2>
<p><strong>Hand Habits</strong> ist ein Bandprojekt von <strong>Meg Duffy</strong> aus Amerika. Meg half bei Albumaufnahmen von <strong>The War on Drugs</strong> und <strong>Weyes Blood</strong> und war Teil von <strong>Kevin Morby</strong>s Liveband. Der Auftritt als Support-Act von <strong>Angel Olsen</strong> passte musikalisch sehr gut und ging recht unaufgeregt vonstatten. Mit einem kleinen Augenzwinkern spielte die Band ihren ruhigen Folk-Rock und Meg zeigte zwei tolle Gitarrensoli, die zurecht mit lautem Applaus seitens des Publikums honoriert wurden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-angel-olsen-hamburg-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FFJIaJQBYfcA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Angel Olsen</h2>
<p>Das Gruenspan hatte sich mittlerweile doch sehr ordentlich gefüllt und kurz nach 21 Uhr schritt <strong>Angel Olsen</strong> auf die Bühne. Ganze sechs Bandmitglieder versammelt sie auf der aktuellen Tour um sich herum. Neben Schlagzeuger, Gitarrist, Keyboarderin und Bassistin sind bei der Tour auch eine Violinisten und eine Cellistin dabei, um den opulenten, orchestrierten Sound des neuen Albums <strong><em>All Mirrors</em></strong> live darbieten zu können. Der titelgebende Song des Albums war auch der Startpunkt des knapp 80-minütigen Programms. Live war das alles noch einmal eine Spur durckvoller als aus dem Album und vor allem die beiden Streicherinnen haben dem Sound sehr gut getan und auch die älteren Stücke sinnvoll ergänzt.</p>
<p><strong>Angel Olsen</strong> selbst war total locker drauf, brachte zwischendurch mal ein paar Sprüche und ist, wie sie selbst sagt, einfach ein kleiner &#34;weirdo&#34;. Es wirkte fast so, als müsste sie die Schwere und Dramatik ihrer Songs damit aufwiegen. Passte als Kontrast auf jeden Fall sehr gut. Ihre Ausstrahlung und Präsenz hatte schon etwas majestätisches.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-angel-olsen-hamburg-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F6uaN60k0-zY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Der Fokus lag natürlich auf dem aktuellen Album <strong><em>All Mirrors</em></strong>, dessen Songs die handvoll älteren Stücke einrahmten. Der Anfang mit &#34;All Mirrors&#34;, &#34;Spring&#34; und dann &#34;Impasse&#34; mit dem darauffolgenden &#34;Lark&#34; war absolut überwältigend. Wie gesagt war das live noch einmal deutlich druckvoller und ihre stimmliche Range ist einfach der Wahnsinn. Ein dramatischer Bombast, der exzellent vorgetragen wurde und wunderbar intensiv war.</p>
<p>Es gab auch ein paar Stücke aus ihren Folk-Rock bzw. Indie-Rock Zeiten von ihren vorherigen Werken zu hören (&#34;Forgiven/Forgotten&#34;, &#34;Sweet Dreams&#34;). Sie kündigte auch einen neuen Song an, den sie erst ein paar Tage vorher beendete hatte und witzelte ein wenig mit der Band, dass das schon klappen würde, auch wenn diese den Song gar nicht kennen würden. Er entpuppte sich dann allerdings als ihr bekanntestes Stück &#34;Shut Up Kiss Me&#34;.</p>
<p>Eine kleine Zugabe gab es am Ende mit dem schwelgerischem &#34;Chance&#34; auch noch. Ein schöner Ausklang zu diesem pompösen Konzerterlebnis.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-angel-olsen-hamburg-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F7JLRDouvsy4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: Angel Olsen live im Gruenspan, Hamburg (05.02.2020)</h3>
<ol>
<li>All Mirrors</li>
<li>Spring</li>
<li>Impasse</li>
<li>Lark</li>
<li>Summer</li>
<li>Tonight</li>
<li>Acrobat</li>
<li>Sweet Dreams</li>
<li>Shut Up Kiss Me</li>
<li>Forgiven/Forgotten</li>
<li>Windows</li>
<li>Endgame<br />
&#8211;</li>
<li>Chance</li>
</ol>
<p>(Setlist kann in der Reihenfolge leicht abweichen.)</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reeperbahn Festival 2017: Meine Erlebnisse vom Freitag &#038; Samstag</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-erlebnisse-freitag-samstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 15:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich euch in meinen beiden letzten Artikeln meine größten Highlights und meine schönsten Neuentdeckungen vom Reeperbahn Festival 2017 präsentiert habe, möchte ich jetzt noch<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-erlebnisse-freitag-samstag/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Reeperbahn Festival 2017: Meine Erlebnisse vom Freitag &#038; Samstag</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich euch in meinen beiden letzten Artikeln <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">meine größten Highlights</a> und <a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2017-neuentdeckungen-wildes-veronica-fusaro/">meine schönsten Neuentdeckungen</a> vom <strong>Reeperbahn Festival 2017</strong> präsentiert habe, möchte ich jetzt noch einmal auf die gesamten zwei Tage zurückblicken. Ich habe nämlich noch so viel mehr erlebt und noch mehr tolle Auftritte gesehen, von denen ich euch gerne erzählen würde.</p>
<p><span id="more-5336"></span></p>
<h2>Freitag</h2>
<p>Nachdem ich mir am Freitag mein Bändchen besorgt hatte, ging es auf dem schnellsten Weg in Richtung Spielbudenplatz. Dort stand bereits die schwedische Singer-Songwriterin <strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/adna">Adna</a></strong> auf der Bühne bereit, um ein paar Songs von sich zu präsentieren. Ihr Album <strong><em><a href="https://schumyswelt.de/release-radar-k-flay-adna-claire-kelly-family-april-2017/">Closure</a></em></strong> habe ich hier ja schon einmal vorgestellt. Wie auch schon auf dem Album hat &#34;Overthinking&#34; mich am meisten überzeugt. Großartiger Song! Es bildete sich um die Bühne eine kleine Traube und nach 20 Minuten war es das auch schon wieder. Trotz der Kürze war es wirklich bezaubernd!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5345 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Im Chikago wollte ich eigentlich <strong>Grace Carter</strong> und <strong>Selig</strong> gucken, da ich aber wegen des Auftrittes von <strong>Veronica Fusaro</strong> erst spät dort ankam, war der Laden schon brechend voll und ich entschied mich zu gehen. Zufällig liefen mir noch <strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/joco">JOCO</a></strong> über den Weg, mit denen ich mich kurz unterhalten konnte. Kommt bitte endlich mal nach Kiel! Nachdem <strong>Teischa</strong> mit ruhigen Gitarren-Klängen überzeugen konnte, spielten plötzlich <strong>Still In Search</strong> auf dem Beatles-Platz auf der Reeperbahn. Dafür liebt man das Festival: An jeder Ecke gibt es neue Musik zu entdecken und manchmal ist es das Beste, sich einfach von den Tönen treiben zu lassen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Der N-Joy Reeperbus auf dem Spielbudenplatz sorgte für gelungene Abwechslung. Nacheinander präsentierten dort viele, auch namhafte Bands kurze Auszüge aus ihren Sets, die sie während des Reeperbahn-Festivals meist noch bespielten. So traten am Freitagabend unter anderem <strong>Lisa Who</strong> und <strong>Vance Joy</strong> auf der vielleicht kleinsten Bühne des Reeperbahn Festivals auf, wobei dieser Titel auch an die MS Claudia gehen könnte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5349" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Für verträumte Klänge sorgte <strong>JFDR</strong> im Häkken. Das Soloprojekt der Isländerin Jófríður Ákadóttir brachte den Anwesenden mit gebrochene Drums, sphärische Synths und einer wandlungsfähigen Stimme Gänsehaut. Wie ihre Musik klingt, so muss es in Island sein: traumhaft schön! <strong>Debrah Scarlett</strong> spielte danach im Sommersalon, die ich mir allerdings nur kurz von außen angucken konnte, da ich den Abend ja im Docks verbringen wollte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851285361.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5350" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-300x285.jpg" alt="" width="231" height="220" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-300x285.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-768x731.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-1024x974.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /></a>Nach dem <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">langen Aufenthalt im Docks</a> und einem tollen Konzert von Ex-Oasis-Frontmann <strong>Liam Gallagher</strong> hatte ich noch kurz die Gelegenheit bei <strong>lùisa</strong> im <strong>Mojo Club</strong> vorbeizuschauen. Die Singer-Songwriterin aus Hamburg hat mit bester Bühnenpräsenz überzeugt und als Abschluss sogar ein Lied komplett akustisch mit Gitarre und ohne Mikrofon zum Besten gegeben. Ein wirklich toller Festival-Moment!</p>
<p>Bei <strong>Beth Ditto</strong> war es natürlich auch brechend voll, weshalb ich an der Großen Freiheit 36 vorbei lief und mir im Indra Club 64 noch ein paar Songs von <strong>PIXX</strong> (Hannah Rodgers) ansah, die beim renommierten Indie-Label 4AD unter Vertrag steht. Mit ihrem Dreampop schaffte sie es, trotz gutem Gegenprogramm den Club vollzumachen und zu begeistern.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5351 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Samstag</h2>
<p>Wie schon in meinem Artikel zu den <a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2017-neuentdeckungen-wildes-veronica-fusaro/">schönsten Neuentdeckungen</a> erwähnt, habe ich mir am Samstag zunächst <strong>WILDES</strong> im Molotow Backyard angesehen. Ihr Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7OweNJyctHM">Ghost</a>&#34; lief bei mir gestern übrigens in Dauerschleife. Nach dem Auftritt wollte ich mir eigentlich noch etwas anderes ansehen, aber da war der Club bereits voll, als ich bei der Location ankam. Auch damit muss man beim Reeperbahn-Festival immer rechnen. Wenn eine Location voll ist, kommt eben niemand mehr rein, bis einige diese verlassen haben. Selbst dann ist es meist schwierig einen guten Platz mit guter Sicht zu ergattern, da man dann oft ganz hinten steht. Wenn man also eine Band unbedingt sehen möchte, lohnt es sich früh da zu sein!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_15-e1506850957821.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_15-e1506850957821-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_15-e1506850957821-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_15-e1506850957821-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_15-e1506850957821-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_11-e1506850996677.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_11-e1506850996677-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_11-e1506850996677-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_11-e1506850996677-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_11-e1506850996677-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>

<p>Deshalb erkundigte ich weiter das Gelände rund um die Reeperbahn und schaute mir nach einem kurzen Abstecher bei <strong>ARY</strong> auf dem Reeperbus, auch das neu geschaffene <strong>Festival Village</strong> auf dem Heiligengeistfeld an. Neben dem Ticketschalter-Zelt befanden sich hier auch ein paar kleinere Bühnen, ein paar Essensstände und ein paar Werbetrucks. Das Ganze erinnerte an eine kleine Festivallandschaft, wie man es von bekannten Festivals in Deutschland kennt, allerdings deutlich weitläufiger und trostloser. Selbst vereinzelte und tolle Essensstände, wie die Handbrotzeit wirkten hier fehl am Platz und etwas verloren. Ich bin gespannt, inwieweit man den Platz in den nächsten Jahren nutzt, da ich von vielen gehört habe, dass sie davon eher weniger begeistert waren. Nach dem Essen ging es zur Elbphilharmonie, wie ich in meinem <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">anderen Artikel</a> schon erwähnt hatte.</p>
<p>Glücklicherweise musste <strong>BETSY</strong> im Gruenspan etwas später anfangen, weshalb ich es dorthin auch noch pünktlich schaffte. Die Dame faszinierte nicht nur mit ihrer unglaublichen Stimme, die Cher in nichts nach steht, sondern auch mit ihrem Aussehen und ihrem Auftreten. Nicht nur fürs Ohr, sondern auch fürs Auge. In ihrem aufreizenden Outfit ist sie sogar über die Reeperbahn spaziert, wie sie uns erzählte und wurde dort nicht zu knapp von männlichen Kreaturen angegangen. Bemerkenswert fand ich auch, dass ihre Band komplett aus weiblichen Mitgliedern besteht. So etwas sieht man auch nicht allzu häufig.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5354" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Nachdem ich mir <strong>Veronica Fusaro</strong> nochmals im headCRASH angeschaut hatte und mit <strong>Fazerdaze</strong> eine tolle Bootsreise auf der MS Claudia hatte, war es fast Zeit zu gehen. Mein Abschluss des Samstages bildete die Pop-Göre <strong>Ella Eyre</strong>. Meine Güte war das heiß! Sowohl der Auftritt der charmanten Dame als auch die Stimmung an sich. Mit gekonnten Choreographien von ihr und ihren beiden Background-Sängerinnen heizte sie ordentlich ein und ließ auch das Publikum am hinteren Rand wenigstens mitwippen. Da ich meinen Zug erwischen musste, ging es wieder Richtung Bahnhof und mit den Helene Fischer Ultras und Hofbräuhaus-Feiernden ging es nach Hause.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Ihr seht schon, dass das Reeperbahn Festival mir wirklich gut gefallen hat und für die nächsten Jahre ein schöne Alternative zu den hiesigen Festivals sein könnte. Ich hoffe sehr, dass ich es nächstes Jahr wieder schaffe hinzugehen und werde dann natürlich wieder berichten!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>10 Jahre Wirtz &#8211; Gruenspan, Hamburg (21.05.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-wirtz-hamburg-gruenspan-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 04 Jun 2017 10:06:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Auf die Plätze fertig los]]></category>
		<category><![CDATA[Gruenspan]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Wirtz]]></category>
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					<description><![CDATA[Der glückliche Zufall (danke delta-Radio!) brachte uns nach Hamburg in den Gruenspan. Wirtz feierte dort in kleinerem Rahmen sein 10-Jähriges Jubiläum als Solokünstler und bot ganze<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-wirtz-hamburg-gruenspan-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">10 Jahre Wirtz &#8211; Gruenspan, Hamburg (21.05.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Der glückliche Zufall (danke delta-Radio!) brachte uns nach Hamburg in den Gruenspan. Wirtz feierte dort in kleinerem Rahmen sein 10-Jähriges Jubiläum als Solokünstler und bot ganze 2,5 Stunden feinsten deutschen Rock. Nach seinem Auftritt als Vorband bei Udo Lindenberg sowie in der VOX-Fernsehsendung &#34;Sing meinen Song &#8211; Das Tauschkonzert&#34; erlangte er ein wenig größere Bekanntschaft, was man dem Publikum auch anmerkte.<span id="more-4529"></span></p>
<h2>Vollgas!</h2>
<p>Das Do-It-Yourself Phänomen<strong> Daniel Wirtz</strong> mitsamt Band rockte sich durch 10 Jahre Bandgeschichte und 4 Musikalben. Die Setlist ließ bis auf &#34;Mon Amour&#34; und &#34;Nada Brahma&#34; eigentlich keine Wünschen offen. Zwischendrin hockte sich Wirtz, wie beim Intro-Song, zum Keyboard und sang ruhige (Akustik)-Versionen seiner Songs. Zum Ende hin wurde das Konzert noch intensiver und gerade &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cuk5g_yNsF4">Frei</a>&#34; war noch bedeutungsvoller als ohnehin schon. Zwischen den Songs gab es reichlich Zeit für Anekdoten, die man sonst wohl eher nicht zu hören bekommen würde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4605" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_3-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_3-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_3-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_3-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Das Publikum war wirklich sehr durchmischt. Von 10 bis 60 Jahren hat man da alles vorgefunden. Textsicher und laut waren aber recht viele und so übertönte das Publikum manchmal die eher mäßig aufgedrehte Soundanlage. Leider standen auch bei diesem Konzert einige Menschen in den ersten Reihen, die viele Songs mitfilmten, bei WhatsApp zugange waren oder Teile des Konzerts per Facetime streamten. Absolut Respektlosigkeit gegenüber den Künstlern!</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4606" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_4-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_4-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_4-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/wirtz_hamburg_2017_4-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Der Großteil verwandelte jedoch den kleinen Klub in eine angemessene Party für 10 Jahre Wirtz. Zwischendurch wurden sogar &#34;Oh wie ist das schön&#34;-Sprechchöre angestimmt, die von hinten lautstark nach vorne getragen wurden.</p>
<h2>Neues Album im September</h2>
<p>Die Herren auf der Bühne ließen sich von nichts abhalten. Nicht einmal von technischen Problemen, die gegen Ende auf sympathische Art überspielt wurden. Während der 2,5 Stunden kamen wir auch in den Genuss von 2 (oder sogar 3?) neuen Songs von einem kommenden Album, das voraussichtlich im September erscheint. Nach der Tour, die vor kurzem in der Jahrhunderthalle Frankfurt endete, ging es für Wirtz und Band wieder zurück ins Studio!</p>
<p>WIR<span style="font-size: 10pt;">tz</span> hatten Spaß. Auf die nächsten 10!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-wirtz-hamburg-gruenspan-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F7BipiXyoEYo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Marteria: Schweißtreibende Ekstase im kleinen Gruenspan, Hamburg (24.05.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-gruenspan-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 May 2017 17:41:11 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Gruenspan]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Marsimoto]]></category>
		<category><![CDATA[Marteria]]></category>
		<category><![CDATA[Rap]]></category>
		<category><![CDATA[Roswell]]></category>
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					<description><![CDATA[Das was Marteria da auf der Bühne des Gruenspan veranstaltete, ließ am Ende den Schweiß von der Decke tropfen. Marten Laciny, der Ur-Sympath schlechthin, brachte<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-gruenspan-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Marteria: Schweißtreibende Ekstase im kleinen Gruenspan, Hamburg (24.05.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das was<strong> Marteria</strong> da auf der Bühne des Gruenspan veranstaltete, ließ am Ende den Schweiß von der Decke tropfen. Marten Laciny, der Ur-Sympath schlechthin, brachte sein neues Album <strong><em>Roswell</em></strong> in den kleinen Club am Rande der Reeperbahn und riss die Bude komplett ab! Gepaart mit alten Songs und einem Auftritt seines Alter Ego <strong>Marsimoto</strong> bot Marteria eine zweistündige Ekstase, die in &#34;Die letzten 20 Sekunden&#34; ein energiegeladenes Ende nahm.</p>
<p><span id="more-4535"></span></p>
<h2>Allein auf weiter Tour</h2>
<p>Marterias &#34;Allein auf weiter Tour 2017&#34;, die ihn nach 2009 wieder an die selben Orte führte, stand ganz im Zeichen seiner neuen Veröffentlichung <a href="https://marteria.lnk.to/Roswell"><strong><em>Roswell</em></strong></a>. Als Konzertbesucher bekam man, neben den beiden Singles &#34;Aliens (feat. Teutilla)&#34; und &#34;Das Geld muss weg&#34;, während des Konzerts alle Songs davon zu hören.</p>
<blockquote><p><em>&#34;Area 51 wird Marteria 51 &#8211; aus Roswell wird Rostock&#34;</em></p></blockquote>
<p>Mit dem Intro-Song des Albums &#34;Roswell&#34; ging die zweistündige Reise los. Über &#34;Aliens&#34; und &#34;Endboss&#34; machte die großzügige Setlist immer wieder beim neuen Album halt und bediente sich daraus. Die Stimmung war hier sicherlich nicht ganz so ausgelassen, wie bei den bekannten Songs, aber auch die neuen wurden gut aufgenommen. Die Instrumentals sind auch diesmal wieder ganz stark und die Lyrics wie immer herausragend. Meine paar Zeile dazu, lest ihr im <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marteria-roswell-2017/">Review zum Album</a>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-gruenspan-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FTPBTJzGiE4Q%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;Tauchstation&#34; und &#34;Blue Marlin&#34; sorgten zum Beispiel mit Text und Instrumental für eine nautische Atmosphäre im passenden blauen Licht und letzterer ist für mich einer stärksten Tracks auf &#34;Roswell&#34;.</p>
<p>Natürlich wurde es bei bekannten Tönen entsprechend lauter und die Menge setzte sich in Bewegung. Bei &#34;Bengalische Tiger&#34; sorgten die Bässe, das rote schummrige Licht und der Nebel für eine kochende Atmosphäre. Danach war man dann auch endgültig nassgeschwitzt und das Wasser perlte einem von der Stirn und dort war man erst bei Track 7!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria2-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria2-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria2-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria3-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria3-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/Marteria3-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<p>Besonders gefreut hat mich, dass es &#34;Alles Verboten&#34; auf die Setlist geschafft hat, das in Berlin sogar mit Feature-Gast Casper performt wurde, der in den übrigen Städten leider nicht dabei war. Mit von der Partie war allerdings Marterias Alter Ego Marsimoto, der fünf Songs (u. a. &#34;Grüner Samt&#34; und &#34;Ich bin dein Vater&#34;) auf der im grünen Licht durchfluteten Bühne spielte, danach verschwand und Marteria wieder auftauchte ließ.</p>
<h2>Schweißtreibendes Happy End</h2>
<p>Einige Songs später gab es als Zugabe noch ein paar Hits von Marterias erstem Album <strong><em>Base Ventura</em></strong>, das dieses Jahr seinen 10. Geburtstag feiert. &#34;Feuer&#34; brachte die Menge noch einmal zum Kochen, bis die Stimmung bei &#34;Die letzten 20 Sekunden&#34; noch einmal überkochte. Marteria warf sich dabei immer wieder in die Menge und ließ sich sogar aus der 1. Etage in ein Schlauchboot fallen, das vom Händemeer durch den Club getragen wurde. Klitschnass, aber überglücklich nahm das Konzert dann ein umjubeltes Ende. Marteria ist live eine Macht, der man sich nicht entziehen kann. Es ist erstaunlich, wie viel Energie Marten in die Auftritte legt und man von Minute Eins an mitgerissen wird. Sehr empfehlenswert!</p>
<p>Nach dem Konzerte mischte sich Marten noch einmal unter die Menge, verteilte Autogramme, machte Fotos und nahm sich ausführlich für jeden Fan Zeit. DAS ist Fan-Liebe! Danke Marten, es war uns ein Fest und wir kommen sicher wieder.</p>
<p><a href="https://www.instagram.com/p/BUffJ0NgC-9/"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter wp-image-6942 size-full" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/marteria_insta_hh_17.jpg" alt="" width="507" height="911" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/marteria_insta_hh_17.jpg 507w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/marteria_insta_hh_17-167x300.jpg 167w" sizes="auto, (max-width: 507px) 100vw, 507px" /></a></p>
<p>Wer <strong>Marteria</strong> live erleben möchte, hat auf einigen Festivals im Sommer oder aber bei der großen Roswell-Tour am Ende des Jahres die Chance dazu. <a href="http://www.greenberlin.com/tickets/">Tickets</a> dafür sind noch reichlich erhältlich. Im Auge behalten solltet ihr auch den <a href="https://www.youtube.com/watch?v=WwsxgJ_L9uo">ANTIMARTERIA-Film</a>, der am 7.6.2017 for free auf <a href="http://www.antimarteria.com/">antimarteria.com</a> veröffentlicht wird.</p>
<h3>Setlist Marteria am 24.05.2017 im Gruenspan, Hamburg</h3>
<ol>
<li>Roswell</li>
<li>Aliens</li>
<li>Endboss</li>
<li>Scotty beam mich hoch</li>
<li>Cadillac</li>
<li>El Presidente</li>
<li>Bengalische Tiger</li>
<li>Alles verboten</li>
<li>Tauchstation</li>
<li>Blue Marlin</li>
<li>Marteria Girl (Remix)</li>
<li>Das Geld muss weg</li>
<li>Links<br />
&#8211;</li>
<li>Grüner Samt (Marsimoto Cover)</li>
<li>Eine kleine Bühne (Marsimoto Cover)</li>
<li>Ich bin dein Vater (Marsimoto Cover)</li>
<li>Der Nazi und das Gras (Marsimoto Cover)</li>
<li>Der Döner in mir (Marsimoto Cover)<br />
&#8211;</li>
<li>OMG!</li>
<li>Kids (2 Finger an den Kopf)</li>
<li>Große Brüder</li>
<li>Elfenbein<br />
&#8211;</li>
<li>Base Ventura</li>
<li>Einer von euch</li>
<li>Feuer</li>
<li>Die letzten 20 Sekunden (Kid Simius Cover)</li>
</ol>
<p>Setlist kann abweichen.</p>
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			</item>
	</channel>
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