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	<title>Jazz &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>„Witness!&#034; &#8211; Solange Knowles in der Elbphilharmonie, Hamburg (16.09.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:40:16 +0000</pubDate>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde Zeuge einer Show der Extraklasse, die <strong>Solange Knowles</strong> eigens für zwei Abende in der <a href="http://schumyswelt.de/tag/Elbphilharmonie"><strong>Elbphilharmonie</strong></a> in<strong> Hamburg</strong> kreiert hat. Eigentlich habe ich es gar nicht so mit R&amp;B meets Jazz und Soul. Mittlerweile bin ich aber deutlich offener für neues und meine Hörgewohnheiten haben sich etwas geändert. &#34;<strong><em>Witness! composed and directed by Solange Knowles</em></strong>&#34; in der Elbphi konnte ich mir dann nicht entgehen lassen. Beyoncés kleinere Schwester hat sich mit ihrer Musik und den Themen Feminismus und Empowerment einen Namen gemacht und ist vor allem in der Black Community ein wichtiges Sprachrohr. Dies zeigte sich auch an diesem beeindruckenden Abend, voll musikalischer Extravaganz und künstlerischer Finesse. Eine Feier des Schwarzseins unter vorwiegend weißem Publikum.</p>
<p><span id="more-10191"></span></p>
<h2>Elbphilharmonie Hype</h2>
<p>Der Zusatztermin (weitere Show am 17.09.) war nicht ganz ausverkauft, was wohl den nicht ganz günstigen Ticketpreisen (58€-110€) und dem hierzulande nicht unbedingt hohen Bekanntheitsgrad geschuldet ist. Diese Art der Musik findet in Deutschland einfach kaum statt. In der Anfangszeit der Elbphilharmonie wäre sicher auch diese Show ausverkauft gewesen, aber der Hype des Großen Saals flacht ganz langsam ab. Ich habe mich mal für einen Platz der günstigsten Kategorie entschieden, da ich bei meinen sonstigen Besuchen immer sehr gute Plätze hatte. Selbst von weit oben war der Sound unglaublich gut, wenngleich die Sicht auch etwas gedrängt war. Die Bühne hatte man zwar sehr gut im Blick, allerdings nicht die komplette Pracht des großen Saals. Wie viele andere auch habe ich nach drei Songs meinen Sitzplatz gewechselt, da viele Plätze und Reihen weiter unten leerer waren. So waren am Ende des Konzerts die oberen Reihen fast unbesetzt.</p>
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</div>
</div>
<h2>Pinke Überraschung</h2>
<p>Erst einmal hieß es warten, wie so oft bei Konzerten. Eine ganze Stunde(!) nach dem eigentlichen Beginn war es dann endlich soweit. Ein 23-köpfiges Orchester mit großer Blechbläserfraktion und 6 Tänzerinnen beschritten die Bühne. Die komplette Gruppe war in pinken Overalls gekleidet, was insgesamt ein sehr nettes Bild abgab. Danach passierte fünf Minuten praktisch nichts. Ich weiß nicht, ob die Band nach ihren drei Tuschs einfach auf absolute Ruhe wartete oder was genau los war. Einige fingen im Publikum an zu pfeifen oder riefen schon &#34;Lauter&#34; oder &#34;Zugabe&#34;, was ich zutiefst respektlos fand. Immer diese Kulturbanausen. Nach einiger Zeit schritten dann aber 2 Sängerinnen auf die Bühne und <strong>Solange</strong> selbst folgte auch, allesamt mit pinkfarbenen Kleidern.</p>
<h2>Anspruchsvolle Darbietung</h2>
<p>Im Vorfeld wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde, nur dass <strong>Solange</strong> ein Händchen für künstlerische Ausgestaltung hat. Ihre Songauswahl am heutigen Abend hat sie eigens auf das Orchester umgeschrieben, was ziemlich gut funktionierte. Dabei war die Show schon sehr anspruchsvoll gestaltet. Ein paar ältere, mutmaßliche Elbphilharmonie-Dauerkarteninhaber sind nach ein paar Songs gegangen und auch das Paar neben mir, das die Karten geschenkt bekommen hat und überhaupt nicht wusste was abgeht, ist früh abgehauen. Einerseits kann ich es verstehen, andererseits auch wieder nicht. Stellenweise war es zwar sehr fragmentiert und ohne klare Linie, aber Solange wird sich dabei schon etwas gedacht haben. Ähnlich war es auch bei den Tanzeinlagen. Die Tänzerinnen schritten auch nur gelegentlich im Hintergrund über die Bühne, bevor sie wieder im Hinterzimmer verschwanden. Es gab kleinere Interludes, Songs endeten abrupt oder gingen nahtlos in den nächsten über. Quasi die perfekte Imperfektion.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FS0qrinhNnOM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Gespielt wurden Songs von Solanges letzten beiden Alben <strong><em>When I Get Home</em></strong> und <strong><em>A Seat at the Table</em></strong>. Ihre Grammy-Single &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=S0qrinhNnOM">Cranes In The Sky</a>&#34; durfte natürlich auch nicht fehlen. Zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Njp2vaBzgto">F.U.B.U.</a>&#34; schritt sie durch die ersten Reihen des Publikums und tanzte mit weiblichen, Schwarzen Gästen. Insgesamt war das eine Symbiose aus Gesang, Orchester, Tanz, politischem Statement und künstlerischer Darbietung. Eine spannende Mischung, die ich textlich gar nicht richtig greifen kann, ebenso wenig wie die Atmosphäre, die an dem Abend herrschte. Es gab auch wohldurchdachten Ausdruckstanz und ja sogar eine kleine Twerking-Einlage, vermutlich eine Premiere in der Elbphilharmonie. Den Schlusspunkt setzte sie mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YTtrnDbOQAU">Don&#8217;t Touch My Hair</a>&#34;. Sehr groovy, sehr laut, sehr stark und plötzlich stand praktisch der ganze Saal und tanzte mit. Erlebt man in der Elbphilharmonie wohl auch nicht so oft. Unter tosendem Applaus und Jubelrufen schritt sie von dannen.</p>
<h2>Zeichen setzen</h2>
<p>Was mir an dem Abend klar geworden ist, wie wichtig <strong>Solange</strong> in der Black Community ist und wie wichtig dieses Thema allgemein ist. Hierzulande kann man das kaum begreifen oder erfahren, da muss man sich schon in den Vereinigten Staaten umsehen, wo sie ein erhebliches größeres Standing besitzt. Es sind sogar Leute extra von da angereist, nur um diese Show zu erleben und mich würde echt interessieren, woher die Menschen noch überall kamen. <strong>Solange</strong> wirkte vor allem überaus authentisch und es war einfach ein spannendes Zusammenkommen. Mal ein anderes Konzerterlebnis, bei dem ich aber unglaublich froh bin, ein Teil davon gewesen zu sein.</p>
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			</item>
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		<title>Das australische Wunderkind: Tash Sultana mit dem Album &#034;Flow State&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-tash-sultana-flow-state/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Sep 2018 13:25:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Blues]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
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		<category><![CDATA[Jazz]]></category>
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		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Tash Sultana]]></category>
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					<description><![CDATA[am 31.08.2018 über Lonely Land Records / Sony Music veröffentlicht Von den Straßen Melbournes, in die kleinen Clubs, bis hin zu den großen Hallen. Es<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-tash-sultana-flow-state/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Das australische Wunderkind: Tash Sultana mit dem Album &#034;Flow State&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 31.08.2018 über <em>Lonely Land Records / Sony Music</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-7084" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover.jpg" alt="" width="330" height="328" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover.jpg 470w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover-300x298.jpg 300w" sizes="(max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Von den Straßen Melbournes, in die kleinen Clubs, bis hin zu den großen Hallen. Es klingt fast, wie der kometenhafte Aufstieg eines Ed Sheeran, der sich jedoch in den Straßen von London herumtrieb. Die heutige Geschichte handelt von <strong>Tash Sultana</strong>. Die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Vn8phH0k5HI">Schlafzimmer-Liveversion von &#34;Jungle&#34;</a> hat durch ein Reposting im Social Media einen riesigen Hype losgetreten, der Tash einen ebenso kometenhaften Aufstieg brachte. Die Fangemeinde wurde mit einer EP und weiteren Singles gefüttert und man hat sich lange gedulden müssen, denn gute Musik braucht eben seine Zeit. Jetzt hat Tash das Debütalbum <strong><em>Flow State</em></strong> mit 13 Stücken veröffentlicht, die alle von Tash selbst geschrieben, arrangiert und produziert wurden. Obendrein hat Tash alle 15(!) Instrumente auf dem Album selbst eingespielt. Das lässt aufhorchen.</p>
<p><span id="more-7603"></span></p>
<p>Tashs Musik ist weniger fürs Radio konzipiert. Vielmehr lebt sie von einer gewissen Komplexität und Verspieltheit. Knackige dreiminütige Radio-Ohrwürmer findet man deshalb auch vergebens. Das monumentale &#34;Blackbird&#34; kratzt sogar an der 10 Minuten Marke, ohne dass einem das Stück irgendwie langweilig vorkommt. Ihr fragt nach einer Einsortierung in ein Genre? Keine Chance. Am ehesten passt diese Beschreibung: Eine Mischung aus Jazz, Blues, R&#8217;n&#8217;B, Pop, Singer-Songwriter, Electronic, Reggae und noch weiteren Einschlägen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-tash-sultana-flow-state/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FK5gJ9QvgzrA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Grenzüberschreitend</h2>
<p>Die Gitarre ist dabei omnipräsent, mal akustisch, meist elektrisch. Es gibt viel Hall und wie bei Multiinstrumentalisten üblich wird viel geloopt. Mit diesem Grundgerüst ist bei Tash alles erlaubt. Manchmal schlägt es mit seinen Beats schon fast in die Pop-Richtung (&#34;Big Smoke&#34;), um gegen Ende in feinste Gitarren-Soli abzudriften, um diesen Straßenmusiker-Charakter beizubehalten. Sehr faszinierend ist zudem das fünfminütige Instrumental &#34;Seven&#34;, welches mit seinen Klängen asiatisch angehaucht ist und in träumerische Spähren abdriftet. Stimmlich ist es bei Tash ebenfalls sehr spannend. Kratzig und fast schon rotzig in der Tieflage, aber dafür umso klarer und engelsgleicher in den hohen Bereichen. Dies macht sich vor allem bei Songs wie &#34;Harvest Love&#34; bemerkbar, der immer tiefer in einen vordringt, bis er schließlich auf die Tränendrüse drückt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-tash-sultana-flow-state/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgqZUjnUgvhw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Album ist sicherlich nicht für jeden gedacht. Es ist kein Album auf dem sich Hit an Hit aneinanderreihen, sondern lebt von genannter Komplexität. Es will, dass man zuhört, den Texten lauscht und sich in der Musik verliert. Mir gefielen nicht alle Songs auf Anhieb und vielleicht ist es auch nicht immer gut, alles in ein Korsett stecken zu wollen. Das Phänomen <strong>Tash Sultana</strong> lebt nämlich vor allem durch diese ungreifbare Leidenschaft, die bei Konzerten (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZF1K1OicYhs">Kostprobe</a>) an den Tag gelegt wird und welche sehr in kleine Jam-Sessions ausarten. Das sollte man wohl mal erlebt haben und ich bin mir sicher, dass Tash ihren Siegeszug fortsetzten wird und es nur eine Frage der Zeit ist, bis sie die ersten Stadien füllt.</p>
<p>* Tash Sultana sieht sich als non-binär, weshalb im Beitrag immer von Tash und nicht von &#34;Er&#34; oder &#34;Sie&#34; gesprochen wird.</p>
<h3>Tracklist: Tash Sultana &#8211; <strong><em>Flow State</em></strong></h3>
<div class="a-row">
<ol>
<li class="a-column a-span4">Seed (Intro)</li>
<li class="a-column a-span4">Big Smoke</li>
<li class="a-column a-span4">Cigarettes</li>
<li class="a-column a-span4">Murder To The Mind</li>
<li class="a-column a-span4">Seven</li>
<li class="a-column a-span4">Salvation</li>
<li class="a-column a-span4">Pink Moon</li>
<li class="a-column a-span4">Mellow Marmalade</li>
<li class="a-column a-span4">Harvest Love</li>
<li class="a-column a-span4">Mystik</li>
<li class="a-column a-span4">Free Mind</li>
<li class="a-column a-span4">Blackbird</li>
<li class="a-column a-span4">Outro</li>
</ol>
</div>
<h3>Tash Sultana Live 2019</h3>
<ul>
<li>26.07.2019 Köln &#8211; Tanzbrunnen</li>
<li>27.07.2019 Berlin &#8211; Zitadelle</li>
</ul>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt;">Aus Transparenz-Gründen: Die CD wurde mir von Community Promotion zum Reviewen zur Verfügung gestellt.</span></p>
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