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	<title>Marvel Cinematic Universe &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Marvel Cinematic Universe &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Filmempfehlung &#8211; Avengers: Endgame</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 May 2019 16:27:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Alan Silvestri]]></category>
		<category><![CDATA[Avengers]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Filmempfehlung, eine Liebeserklärung. Es ist vollbracht: Die Inifinity Saga findet mit Avengers: Endgame nach 11 Jahren und 22 Filmen sein Ende und das Marvel<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-avengers-endgame/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmempfehlung &#8211; Avengers: Endgame</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Filmempfehlung, eine Liebeserklärung. Es ist vollbracht: Die <em><strong>Inifinity Saga</strong></em> findet mit <strong>Avengers: Endgame</strong> nach 11 Jahren und 22 Filmen sein Ende und das <strong><em>Marvel Cinematic Universe</em></strong> seinen vorläufigen Höhepunkt. Gestartet mit <strong>Iron Man</strong>, war das für mich eine unglaublich Reise, die mich nun quasi mein halbes Leben begleitet. Ein bisher einmaliges Erlebnis in der Geschichte des Kinos, in dem Geschichten verschiedenster Helden zusammengeführt werden. Ein würdiger Abschluss, der momentan nach und nach diverse Rekorde bricht und mittlerweile über 1,6 Milliarden US-Dollar eingespielt hat. Im Beitrag findet ihr einen spoilerfreien und einen spoilerbehafteten Teil. Seid bitte in den Sozialen Netzwerken so fair: #DontSpoilTheEndgame.</p>
<p><span id="more-9642"></span></p>
<h2>Spoilerfrei</h2>
<p>Da abzusehen war, dass dieser Film einfach gigantisch werden würde, haben wir uns auf den langen Weg nach Hamburg gemacht. Nach <strong><a href="https://schumyswelt.de/filmreview-alita-battle-angel-2019/">Alita: Battle Angel</a></strong> musste ich den Film einfach in einem IMAX-Saal gucken und wurde nicht enttäuscht. Die Bildqualität, das 3D, der Sound, die Luxus-Sessel. Ein bombastisches Erlebnis.</p>
<p>Nach der Ankündigung, dass der Film eine Laufzeit von knapp über 3 Stunden haben wird, war ich zunächst etwas skeptisch. Es fühlte sich aber zu keinem Zeitpunkt wie 3 Stunden an. Man wird direkt in die Handlung geschmissen und mit den Motiven, rund um Liebe und Verlust der Charaktere konfrontiert. Der Film hat für mich eine gesunde Mischung aus Action, Spannung, Drama, Komödie. Man lacht, man weint, man wird mitgerissen und sprachlos zurückgelassen. Er ist auch deutlich weniger actionlastig als anfangs vermutet, was dem Film sehr gut steht. Ich habe den Film auch mittlerweile zweimal gesehen, einmal auf Deutsch und einmal im englischen Original. Er hat auch beim zweiten Mal genauso gut funktioniert, obwohl ich ja genau wusste was passiert.</p>
<p><strong>Avengers: Endgame</strong> bringt alles aus 11 Jahren <strong><em>Marvel Cinematic Universe</em></strong> in einem Film zusammen. Ihr dürftet vieles im Film verstehen, auch wenn ihr nicht alle 21 vorherigen Filme geschaut habt. Es macht aber dennoch am meisten Spaß, wenn man alle Filme zumindest einmal gesehen hat. Dann fallen einen die ganzen Eastereggs auf und man wird von bestimmten Szenen und Zusammentreffen bestimmter Charaktere noch mehr mitgerissen.</p>
<p>Für mich war der Film einfach unglaublich. Man darf die Handlung nicht komplett auseinander nehmen und er bot viel Fanservice, aber genau das wollte ich in so einem Film sehen. Auch sollte man den Film nicht als eigenständiges Werk betrachten, sondern eben als Höhepunkt aus 21 vorherigen Filmen. Man kann sich nur vor den <strong>Russo-Brüdern</strong> und den beiden Drehbuchschreibern <strong>Christopher Markus</strong> und <strong>Stephen McFeely</strong> verneigen. Der Fokus lag natürlich stark auf den ursprünglichen sechs Avengers, aber jeder Charakter bekommt Freiraum für seine Entwicklung. Besser geht es nicht. Das MCU hat für mich seinen Peak erreicht und ich bin gespannt, wie Marvel in Zukunft damit umgeht.</p>
<p><strong>Es folgt der Spoiler-Teil. Wer Avengers: Endgame noch nicht gesehen hat, sollte nicht weiterlesen.</strong></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-avengers-endgame/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FTcMBFSGVi1c%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>ACHTUNG Spoiler!!</h2>
<p>Ich muss einfach noch ein paar Sachen loswerden, wenn auch nicht alles, weil der Film einfach so unfassbare viele gute Szenen zu bieten hat. Ab jetzt folgt der spoilerbehaftete Teil der Handlung. <strong>WER DEN FILM NOCH NICHT GESEHEN HAT, SOLLTE NICHT WEITERLESEN.</strong></p>
<p>Man darf die Handlung des Films nicht zu sehr auseinander nehmen. Man muss akzeptieren, dass das die einzige Möglichkeit war, <strong>Thanos</strong> zu besiegen, wie <strong>Doctor Strange</strong> vorausgesagt hat. Zudem verursacht das Thema Zeitreisen immer Kopfschmerzen, wenn man versucht mit Logik die ganze Sache zu betrachten, aber ich finde, der Film hat das ganz gut gelöst.</p>
<p>Ich fand es einfach extrem krass zu sehen, wie quasi an alle (wichtigen) Charaktere gedacht wurde und wie die Macher es geschafft haben, alles ineinander zu weben. Da fallen einem natürlich direkt die Unterhaltung von <strong>Tony</strong> mit seinem Vater oder das Zusammentreffen von <strong>Thor</strong> und seiner Mutter ein. Beides extrem wichtige Momente, die entscheidend für das Ende des Films sind.</p>
<p><strong>Captain Marvel</strong> scheint man im Netz entweder zu lieben oder zu hassen. Die Probleme, um die Stärke von Carol Danvers aka. Captain Marvel wurden für mich zufriedenstellend und clever gelöst. Da das MCU in Zukunft sicher kosmischer wird und noch größere Bedrohungen warten, wird sie noch eine große Rolle spielen. <strong>Thor</strong> als The Big Lebowski. Der Mann halt alles verloren. Seine ganze Familie, seine Heimat, einfach alles. Zudem gibt er sich die Schuld, dass er nicht direkt auf Thanos Kopf gezielt hat. Er ist ein gebrochener Mann. Seine Charakterentwicklung gefiel mir sehr gut und es passt natürlich, dass er nun Teil der Asguardians of the Galaxy wird. <strong>Bruce Banner</strong> sieht den <strong>Hulk</strong> nun nicht mehr als Krankheit an, was finde ich sehr viel Sinn macht, obwohl man sich ein bisschen mehr Hulk-Action gewünscht hat. Der Tod von <strong>Black Widow</strong> hat mich schockiert, da ich den Charakter sehr mochte und im Hinblick auf ihren Solofilm nicht gedacht hätte, dass sie wirklich stirbt. Auch <strong>Hawkeye</strong>, der nach dem Verschwinden seiner Familie als <strong>Ronin</strong> durch die Welt gefiel mir.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-avengers-endgame/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F4B3gCHbDu94%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Nachdem <strong>Captain America</strong> in Inifinity War nicht die größten Auftritte hatte, war es in Endgame endlich Zeit für ihn. Wie großartig war bitte die Szene als er plötzlich Mjölnir in der Hand hatte? Er ist würdig! Oder die Avengers in die finale Schlacht führte? Unterstützt von der extrem guten Arbeit von Komponist <strong>Alan Silvestri</strong> bekam man einige atemberaubende Szenen zu sehen. Auch sein Ende fand ich sehr schön, da er so seinen Tanz mit <strong>Peggy Carter</strong> und das Leben, dass er sich immer gewünscht hat, bekam. Das letzte Drittel war allgemein bombastisch gut, mit vielen tollen Momenten. Auch wenn sich einige daran stören, fand ich das Zusammentreffen der weiblichen Helden ebenfalls sehr schön und vielleicht wird es in Zukunft ja so einen Film à la <strong>A-Force</strong> geben.</p>
<blockquote><p><em>Part of the journey is the end</em>.</p></blockquote>
<p>Alles in allem fühlte sich <strong>Avengers: Endgame</strong> aber wie eine Würdigung von <strong>Iron Man</strong> an. Einen besseren Tod hätte man den Charakter wohl kaum verpassen können. Ich saß im Kino und mir liefen die Tränen an den Wangen herunter (beide Male!). Ganz, ganz großartig! <strong>Robert Downey Jr.</strong> spielte die Rolle aber auch einfach perfekt. Die Beerdingungsszene danach war ebenfalls großes Kino.</p>
<p>In den Credits folgte dann noch eine weitere Überraschung. Wie toll war das bitte mit den Signaturen? Wer trotz der Tatsache, dass es keine Post-Credit-Szene gibt, bis zum Ende sitzen bleibt, kann Metal auf Metal knallen hören. Nochmal ein Hinweis auf <strong>Tony Stark</strong>, der seine Iron Man Rüstung im ersten Teil schmiedet. Mich brachte das zum Schmunzeln und somit schließt sich der Kreis. Auch wenn ich den Film natürlich durch die Fanbrille betrachte und über Schwächen und Fehler hinwegsehe, war das für mich ein würdiger Abschluss nach 11 Jahren. Ich komme aus dem Schwärmen gar nicht heraus und könnte mir den Film glatt ein weiteres Mal anschauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmempfehlung &#8211; Captain Marvel</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-captain-marvel-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Mar 2019 19:19:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Avengers]]></category>
		<category><![CDATA[Brie Larson]]></category>
		<category><![CDATA[Captain Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Carol Danvers]]></category>
		<category><![CDATA[Comics]]></category>
		<category><![CDATA[Kelly Sue DeConnick]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel]]></category>
		<category><![CDATA[Marvel Cinematic Universe]]></category>
		<category><![CDATA[Stan Lee]]></category>
		<category><![CDATA[Superheldin]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wurde Zeit. Captain Marvel ist die erste Superheldin im Marvel Cinematic Universe, die es mit einem eigenen Film auf die große Kinoleinwand schafft. Darin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-captain-marvel-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmempfehlung &#8211; Captain Marvel</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Es wurde Zeit. <strong>Captain Marvel</strong> ist die erste Superheldin im <strong>Marvel Cinematic Universe</strong>, die es mit einem eigenen Film auf die große Kinoleinwand schafft. Darin verkörpert <strong>Brie Larson</strong> (&#34;Raum&#34; , &#34;Kong: Skull Island&#34;) die Rolle von <strong>Carol Danvers</strong>. Neben <strong>Ryan Fleck</strong> führte mit <strong>Anna Boden</strong> auch erstmals eine Frau bei einem MCU Film Regie. Der Film bietet gewohnte Marvel-Qualität im Look und Aufbau, kann mit einer soliden Origin-Story überzeugen, die von einer tollen Brie Larson vorangetrieben wird. </span>Der Film hat alleine am Startwochenende schon 455 Millionen Dollar eingespielt. Für mich ein toller Film, der schon im Vorfeld für Aufregung gesorgt hat.</p>
<p><span id="more-9290"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-captain-marvel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FZ1BCujX3pw8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Die Story</h2>
<blockquote><p><span style="font-weight: 400;">Die von den hochentwickelten Kree zur Soldatin ausgebildete „Vers“ (Brie Larson) stürzt nach einem Kampf im Weltraum auf der Erde ab. Gerade noch hat sie mit der Elite-Einheit Starforce und deren Anführer (Jude Law) für die Sicherheit im All gekämpft, nun ist sie allein auf einem fremden Planeten, der ihr dennoch merkwürdig vertraut vorkommt. Denn sie wird von Visionen und Träumen geplagt, die auf ein früheres Leben auf der Erde hindeuten. Als sie auf den jungen S.H.I.E.L.D.-Agenten Nick Fury (Samuel L. Jackson) trifft, macht sie sich mit diesem daran, das Geheimnis ihrer Herkunft zu entschlüsseln. Sie erfährt, dass ihr bürgerlicher Name Carol Danvers ist und sie ursprünglich von der Erde stammt. Und diese gilt es nun zu verteidigen. Denn: Die Erzfeinde der Kree haben den Planeten infiltriert. Ein Spionage-Trupp der außerirdischen Rasse der Skrulls hat sich unter Führung des skrupellosen Talos (Ben Mendelsohn) dank ihrer Gestaltenwandlerfähigkeiten unbemerkt unter die menschliche Bevölkerung gemischt und es scheint als könne nur Carol die Bedrohung aufhalten&#8230;</span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/141110.html">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<p><strong>Kleine Spoiler vorhanden</strong>: Den Aufbau der Geschichte finde ich charmant gelöst. Zunächst sieht man Veers, eine Kriegerin der Kree, die sich für ihren ersten Einsatz vorbereitet. Nach einem Hinterhalt der Skrulls, landet sie plötzlich auf der Erde und begibt sich auf die Suche nach ihrem früheren Ich. Sie begreift, dass sie eigentlich keine Kree-Kämpferin ist, sondern die Testpiloten Carol Danvers. Nach und nach deckt sie ihre Vergangenheit auf und erlangt ihre Kräfte. <span style="font-weight: 400;">Hier war die Charakterentwicklung ganz clever, dass sie eben nicht von Anfang an um ihre Kräfte wusste. </span>Dabei wurden viele Elemente aus den Comics übernommen und an den Story-Schrauben gedreht, um den Film runder in das MCU einzulassen. Im Film findet sich keine konstruierte Liebesgeschichte, was ebenfalls sehr angenehm ist.</p>
<h2>Die feministische Agenda von Captain Marvel</h2>
<p>Schon als der erste Trailer zu <strong>Captain Marvel</strong> erschienen ist, war der Shitstorm der Anti-SJW-Anhänger riesig. Auch auf Seiten wie <em>IMDB</em> und <em>Rotten Tomatoes</em> gab es vor der Veröffentlichung des Films viele schlechte Bewertungen und hasserfüllte Kommentare, ohne dass diese Leute den Film bereits gesehen haben können. All das gefühlt nur, weil die Hauptrolle in einem Superheldenfilm eine Frau spielt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-captain-marvel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F0LHxvxdRnYc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Kritik richtet sich oft gegen <strong>Brie Larson</strong>. Aussagen wurden ihr im Mund umgedreht, sie sei die falsche Besetzung und kann überhaupt nicht schauspielern. In Interviews machte sie sich für mehr Inklusion unter den Interviewern stark. Daraufhin fühlten sich weiße Männer beleidigt und riefen zum Boykott des Films auf. Zudem wurde oft gesagt, warum man denn jetzt plötzlich eine weibliche Superheldin einführen muss, die dann auch noch so stark sei. <strong>Carol Danvers</strong> trägt nun eben erst seit 2012 den Namen <strong>Captain Marvel</strong> und war davor als <strong>Ms. Marvel</strong> unterwegs. Die Comic-Reihe von <strong>Kelly Sue DeConnick</strong> (die auch einen Cameo-Auftritt im Film hat) war ziemlich erfolgreich, weshalb man sich dazu entschied Captain Marvel mit ins MCU zu holen. Vielleicht wäre sonst der Film schon viel früher erschienen und einige Argumente gegen den Film wären entkräftet gewesen. So könnte man denken, dass man einen passenden und starken Gegenspieler zu Thanos brauchte.</p>
<p>Die Nebencharaktere, die ihr bei ihrer Reise halfen, waren ebenfalls selbstbestimmt und mutig. Eine feministische Submessage, die an einigen Stellen vielleicht etwas drüber ist, ist definitiv vorhanden, aber ist das denn so schlimm? Ob die Shitstorms kleiner gewesen wäre, hätte man die Figur Mar-Vell männlich gelassen? Man weiß es nicht. MCU-Mastermind <a href="https://comicbook.com/marvel/2019/03/11/captain-marvel-mar-vell-gender-swap/">Kevin Feige</a> hielt dies für eine gute Idee und ich kann mich damit sehr gut anfreunden.</p>
<figure id="attachment_9361" aria-describedby="caption-attachment-9361" style="width: 625px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/captain-marvel-poster-copyright-disney.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="wp-image-9361 size-full" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/captain-marvel-poster-copyright-disney.jpg" alt="" width="625" height="938" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/captain-marvel-poster-copyright-disney.jpg 625w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/captain-marvel-poster-copyright-disney-200x300.jpg 200w" sizes="(max-width: 625px) 100vw, 625px" /></a><figcaption id="caption-attachment-9361" class="wp-caption-text">© Marvel / Disney</figcaption></figure>
<h2>Brie Larson als Carol Canvers</h2>
<p>Mir hat <strong>Brie Larson</strong> als <strong>Carol Danvers</strong> ausgesprochen gut gefallen und meiner Meinung nach, kann sie sogar ziemlich gut schauspielern. Es ist einfach die Figur <strong>Carol Danvers</strong>, die nach außen hin launisch und resigniert wirkt und nicht Deadpool-mäßig einen Witz nach dem anderen raushaut. Auf mich wirkte die Reise zu sich selbst, ziemlich glaubhaft. Sie ließ sich nicht unterkriegen und blockte Klischee-Bemerkungen von Männern gekonnt ab.</p>
<p>Ansonsten passte in dem Film sehr viel zusammen. Die Optik des Films ist Marvel typisch ziemlich gut, auch wenn einige Effekte mir nicht hundertprozentig gefallen haben. &#34;Katze&#34; <strong>Goose</strong>, die später als Flerken identifiziert wird, ist ein toller Sidekick. Die Hommage an <strong>Stan Lee</strong> ist wundervoll und der 90er Jahre Soundtrack passte ebenfalls gut. Wer Superhelden-Filme noch nicht überdrüssig ist, kann hier einen weiteren tollen Film im <strong>Marvel Universum</strong> erleben.</p>
<h2><strong>Die Bedeutung von Captain Marvel für Avengers Endgame und Phase 4 des MCU</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Captain Marvel</strong> könnte in <a href="https://schumyswelt.de/filmtrailer-avengers-endgame/"><strong>Avengers: Endgame</strong></a> eine große Rolle einnehmen. Durch die Filmszene mit Ronan, dürfte Thanos bereits von ihrer Existenz wissen. Es wird spannend zu sehen sein, wie die Russo Brüder sie in den Film einbauen. In ihrer glühenden Form (in den Comics auch <strong>Binary</strong> genannt), hat sie ja schon gezeigt, welche unglaublichen Kräfte in ihr stecken.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-captain-marvel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FTcMBFSGVi1c%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Weiter könnte <strong>Captain Marvel</strong> auch eine große Brücke in Richtung Phase 4 des MCU schlagen. Die kosmische Seite, also quasi der Weltraum, wurde bisher nur in einigen Filmen angeschnitten. Hierzu dürfte auch das Gerücht passen, dass bereits Autoren an einem Drehbuch zu <strong>The Eternals</strong> schreiben. Diese sind in den Comics zwar eher eine Randerscheinung, könnten die Geschichte des MCU aber weiter ins Kosmische schieben. Von meiner Seite wird es demnächst auch noch einen Beitrag über die Spekulationen und bereits feststehenden Filme zur vierten Phase geben. Ich wünsche Euch jetzt aber erst einmal viel Spaß im Kino!</span></p>
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