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	<title>Molotow &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Molotow &#8211; Schumyswelt</title>
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	<item>
		<title>Loupe live im Molotow, Hamburg (19.04.2024)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzert-loupe-molotow-hamburg-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 May 2024 16:18:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cape Sleep]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mich in der Vergangenheit hier immer weniger gemeldet, aber das für mich erste Konzert seit 14 Monaten (die Festivals im Sommer mal ausgenommen)<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzert-loupe-molotow-hamburg-2024/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Loupe live im Molotow, Hamburg (19.04.2024)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe mich in der Vergangenheit hier immer weniger gemeldet, aber das für mich erste Konzert seit 14 Monaten (die Festivals im Sommer mal ausgenommen) ist mal wieder ein Grund und es hätte nicht besser sein können. Das niederländische Indie-Rock-Quartett <strong>Loupe</strong> spielte ein Konzert in der <em>Skybar</em> des Hamburger <em>Molotow</em>. Ein gemütlich, wohliger Abend voll mit schöner Musik, in der man sich total verlieren konnte.</span><span id="more-13505"></span></p>
<h2>Molotow Must Stay</h2>
<p>Wieder einmal sind es Pläne von Investoren, die dem Molotow zu schaffen machen. <span style="font-weight: 400;">Stand heute muss das Molotow am 30.12.2024 wieder einmal weichen. </span>An der Stelle soll ein Hotel entstehen. Eigentlich hätte das Molotow nach dem Abriss mal an ihre ursprüngliche Wirkungsstätte zurückkehren, allerdings liegt das Gelände dort seit 10(!) Jahren brach. <a href="https://fink.hamburg/2024/02/musikclub-molotow-darf-vorerst-bleiben/">Hier gibt es ein paar mehr Infos</a> und <a href="https://www.instagram.com/molotowclub/?hl=de">hier kommt ihr zum Instagram Kanal</a> des Clubs. <span style="font-weight: 400;">Man kann nur hoffen, dass sich irgendwie eine tragbare Lösung ergibt.</span></p>
<h2>Cape Sleep</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Cape Sleep</strong> ist die aktuelle Band von Kim Janssen, einem umtriebigen Musiker, der schon in diversen Projekten involviert war. Auf der Bühne war die Band allerdings nur ein Duo, das den Rest der Band zu Hause lassen musste, da nichts mehr ins kleine Auto passte. So wurden Teile der Band vom Band gespielt, auch sympathisch. </span><span style="font-weight: 400;">&#34;Cape Caneveral&#34; als Song fand ich spannend und es ist krass, wie hoch er mit seiner Stimme kommt. Das aktuelle Album heißt <strong><em>Video Days</em></strong> und wurde im Februar 2024 veröffentlicht.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-loupe-molotow-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FlBdYaE_SvMA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Loupe</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Nachdem ich letztes Jahr schon nicht zum Reeperbahn Festival konnte, musste ich die Tour von <strong>Loupe</strong> nun unbedingt besuchen. Beim Fortgang der vorherigen Sängerin Julia war ich schon traurig, aber Nina passt mit ihrer Stimmfarbe super in die bestehende Formation. Bassistin Lana hat Teil der Tour aufgrund ihres Babys ausgesetzt, allerdings wurde auch hier bester Ersatz gefunden. </span><span style="font-weight: 400;">Annemarie, die aus meinem Blickwinkel etwas verdeckt war, hat mit ihrem Schlagzeug mehr als auf sich aufmerksam gemacht. Vor allem das Gitarrenspiel von Abel hat mich unendlich beeindruckt, mit welcher Leichtigkeit da solche Klänge erzeugend werden konnten und wie diese einen immer in andere Sphären transportiert haben. </span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"> Der Großteil des Sets kam vom Debütalbum <strong><em>Do You Ever Wonder What Comes Next?</em></strong> welches in meinem <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2023/">Jahresranking letztes Jahr</a> auf Platz 2 landete. Ein inneres Blumenpflücken das live zu hören. </span><span style="font-weight: 400;">Mit &#34;Too Soon&#34; gab es auch noch ein älteres Stück zu hören. Dazu hat Nina eine kleine Anekdote erzählt, dass die Band meinte den Song nicht mehr zu spielen. Sie fand ihn aber so gut, dass er nun doch live präsentiert wurde.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-loupe-molotow-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbMVMqCSyhm4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Atmosphäre ließ einen tanzen oder bei den ekstatischen Outros immer wieder in die Musik eintauchen. Live klingt die Band mindestens so gut wie auf der Platte. Alles wirkt so fließend harmonisch, manchmal impulsiv, manchmal träumerisch anmutend. </span><span style="font-weight: 400;">Am Ende hielt der Applaus noch minutenlang an, bis die Band das Geschehen wieder betrat und sich hinter dem Merchstand versammelte. </span><span style="font-weight: 400;">Auch ohne Zugabe war das ein fantastisches Set und ich bin sehr froh den Weg auf mich genommen zu haben. </span></p>
<h2>Flaws Of A Circle &#8211; EP</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Neben den beiden bis dato neuesten Singles wurde noch zwei weitere neue Songs gespielt, die seit v</span>ergangenen Freitag auf der EP <strong><em>Flaws Of A Circle</em></strong> auf allen Streaming-Kanälen verfügbar sind. Sie <em>erzählt von der Spannung zwischen dem, was man ist, und den Erwartungen, die an eine*n gestellt werden, von einer*m selbst oder anderen. </em>Deutlich hörbar wird dies vor allem auf &#34;Black Beauty Race&#34;, die persönliche Erzählung von Sängerin Nina, die zwischen zwei Welten aufgewachsen ist. Die EP lief bei mir am Freitag in Dauerschleife und ich bin super gespannt, wie es mit der Band weitergeht.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-loupe-molotow-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMp3uh0Pg5NU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: Loupe live im Molotow, Hamburg (19.04.2024)</h3>
<div>
<p class="text-paragraph">
</div>
<ol>
<li>Black Beauty Race</li>
<li>Lonely Dance</li>
<li>Flaws of the Circle</li>
<li>Caught In The Moment</li>
<li>When It All Comes Back</li>
<li>Too Soon</li>
<li>Vortex</li>
<li>My Hands</li>
<li>I Get It Now</li>
<li>Warning Sign</li>
<li>It&#8217;s Getting Wild, Getting Older</li>
<li>So Far So Good</li>
<li>Holding Me Too Tight</li>
<li>Tested Waters</li>
<li>Forest Of Our Memories</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Powerfrau und Rising Star: Jade Bird live im Molotow, Hamburg (27.02.2020)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 14:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Bird]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Molotow]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Britin Jade Bird bewies einmal mehr ihr Singer-Songwriter-Talent im Molotow in Hamburg. Bereits 2017, im Rahmen des Reeperbahn Festivals, hat sie in dem kleinen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Powerfrau und Rising Star: Jade Bird live im Molotow, Hamburg (27.02.2020)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Britin<strong> Jade Bird</strong> bewies einmal mehr ihr Singer-Songwriter-Talent im <em>Molotow</em> in Hamburg. Bereits 2017, im Rahmen des <strong>Reeperbahn Festivals</strong>, hat sie in dem kleinen aber feinen Club gespielt. Im genannten Jahr hat sie als Newcomerin auch den <strong>ANCHOR Award</strong> gewonnen. Mit einer Mischung aus Folk-Rock, Indie-Pop und ihrer unendlich sympathischen Art gewann sie schnell viele Zuschauer und auch das ausverkaufte Molotow zeigte sich entzückt von der 22-jährigen Musikerin.<br />
<span id="more-10943"></span></p>
<h2>Rising Star</h2>
<p>Im Zuge des Reeperbahn Festvials bin ich erstmals über ihren Namen gestolpert. 2018 stand sie dann auch unter den Nominierten des &#34;<strong>BBC Sound Of..</strong>&#34;. Wer wissen will, was der heiße Scheiß für das kommende Jahr sein könnte, sollte sich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sound_of_%E2%80%A6">die Listen</a> mal anschauen. In diesem Jahr thront übrigens verdientermaßen <strong>Celeste</strong> mit ihrer Soul-Stimme an der Spitze.</p>
<p>Aber zurück zu <strong>Jade Bird</strong>. Ihre erste EP <strong><em>Something American</em> </strong>war sehr akustisch geprägt und ja auch Taylor Swift hat so ähnlich einmal angefangen. Doch bei dem eher ruhigen Sound sollte es nicht bleiben. Im April 2019 hat sie dann ihr selbst-betiteltes Debütalbum veröffentlicht, welches ihre musikalische Range erweitert und perfekt abbildet. Hier reichen sich die Genres Folk-Rock, Indie-Pop, Country und Americana gegenseitig die Hände und bilden eine überzeugende Symbiose.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbVNViJjjMiM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Live ebenso überzeugend</h2>
<p>Das Molotow war bis auf den letzten Platz gefüllt. Verdammt selbstbewusst und immer mit einem Lächeln im Gesicht präsentierte <strong>Jade Bird</strong> ihre Songs auf der kleinen Bühne. Ihr Lächeln und ihre Art an dem Abend waren ziemlich ansteckend und bezaubernd. So eine Präsenz hätte ich ihr beim ersten Anblick gar nicht zugetraut.</p>
<p>Das ruhige &#34;Ruins&#34; testete schon einmal die eher zarten Höhen ihrer Stimme und leitete den Abend ein, bevor <strong>Jade Bird</strong> zu &#34;Uh Huh&#34; die Rockröhre aus sich rausholte. Verdammt kraftvoll und auf einmal wird aus dieser kleinen Dame eine Powerfrau mit einzigartiger Stimme (Janis Joplin anyone?). Immer mit ihrer Akustik-Gitarre bewaffnet folgten darauf Ohrwurm-Arrangements, ein paar ruhige Parts bis es gegen Ende hin nochmals lauter wurde.</p>
<p>Damit das Konzert bei ihren relativen kurzen Songs (oft nicht einmal 3 Minuten lang) nicht schon nach einer halben Stunde sein Ende findet, gab es noch zwei Covers zu hören. &#34;Black Star&#34; von Radiohead gab es in einer ruhigen, akustischen Version zu hören. Sehr berührend! Daneben gab es noch &#34;Call Me&#34; von Blondie und mit &#34;Prototype&#34; auch einen ganz neuen Song. Einige Stücke wurden auch gekonnt um &#34;jammige&#34; Passagen am Ende erweitert. Ein Stilmittel welches gerne mal etwas übertrieben gehandhabt wird, hier aber dezent und passend eingesetzt wurde. Gegen Ende gab es noch ihren ersten Hit &#34;Lottery&#34; und zum Schluss &#34;Love Has All Been Done Before&#34; zu hören.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F42XPnh4VGlI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Der Abend wirkte fast so, als wäre man etwas aus der Zeit gefallen. Dieser rohe Livesound, wo die Songs mit Ecken und Kanten daher kamen und ihrer einzigartigen Stimme wurde man stark an frühere Zeiten erinnert. Ihr traue ich großes zu und in so feinen Clubs werden wir sie in Zukunft wohl nicht mehr wiedersehen.</p>
<h3>Setlist: Jade Bird live im Molotow, Hamburg (27.02.20)</h3>
<ol>
<li>Ruins</li>
<li>Uh Huh</li>
<li>Good Woman</li>
<li>Side Effects</li>
<li>Good At It</li>
<li>My Motto</li>
<li>Something American</li>
<li>Prototype (New song)</li>
<li>What Am I Here For</li>
<li>Golden</li>
<li>I Get No Joy</li>
<li>Hold That Thought</li>
<li>Call Me (Blondie cover)</li>
<li>Cathedral</li>
<li>Black Star (Radiohead cover)</li>
<li>Lottery</li>
<li>Going Gone<br />
&#8211;</li>
<li>Love Has All Been Done Before</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Emotional Education: IDER live im Molotow, Hamburg (01.11.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 20:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Emotional Education]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[IDER]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Molotow]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich IDER bereits beim Reeperbahn Festival erleben durfte, musste ich sie schnellstmöglich wiedersehen. Gesagt, getan. Das Duo spielte im Rahmen ihrer Tour zum Debütalbum<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Emotional Education: IDER live im Molotow, Hamburg (01.11.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich <a href="http://schumyswelt.de/tag/ider"><strong>IDER</strong></a> bereits beim <a href="http://schumyswelt.de/tag/reeperbahn-festival"><strong>Reeperbahn Festival</strong></a> erleben durfte, musste ich sie schnellstmöglich wiedersehen. Gesagt, getan. Das Duo spielte im Rahmen ihrer Tour zum Debütalbum <strong><em>Emotional Education</em></strong> ein fabelhaftes Konzert im <strong><em>Molotow </em></strong>in Hamburg. Während draußen der Himmel seine Tränen vergoss, verbreiteten IDER drinnen eine herzlich warme Atmosphäre, irgendwo zwischen Glück, Melancholie und tanzbaren Melodien. Gefühlsmäßig hat mich das komplett gepackt und es war einfach außergewöhnlich schön! &lt;3</p>
<p><span id="more-10457"></span></p>
<h2>Emotional Education</h2>
<p>Lily Somerville und Megan Markwick haben sich in der Uni, während ihres ersten Semesters, kennengelernt und wurden glücklicherweise zusammen in eine Gruppe gesteckt. Daraus entwickelte sich schnell eine tiefgreifende Freundschaft, sie begannen Musik zu machen und wohnen auch zusammen. <strong>IDER</strong> war geboren. Besonders diese Freundschaft und die dadurch entstehende Ehrlichkeit und Authentizität macht das Duo für mich so besonders.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FvpV3xThmbVo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ihr im Juli erschienenes Werk <strong><em>Emotional</em><em> Education</em></strong> ist für mich eines der besten Debütalben des Jahres und besteht praktisch fast nur aus Hits. Ein facettenreicher Mix aus Pop, Electronica und R&#8217;n&#8217;B mit himmlischer Harmonie in den Vocals. Zudem spricht es mir textlich aus der Seele, da es perfekt zu meiner Lebensphase passt. Das Album erzählt schonungslos und ehrlich Geschichten, mit denen man in einer Quarterlife-Crisis konfrontiert wird: Unsicherheiten im Leben, Ende von Beziehungen, Ängste, Verlust, Identitätskrise, aber auch immer wieder dieses Aufbauen, Mut fassen. Vielleicht schreibe ich nochmal eine gesonderte Review, denn das Album ist wirklich toll!</p>
<h2>IDER &lt;3</h2>
<p>Live wird diese Ebene ein Stück weiter getragen und man bekommt zur Musik nochmal eine andere, intensivere Verbindung. Schon vor 6 Wochen funktionierte das beim Reeperbahn Festival ziemlich gut, aber da der Club so überfüllt und laut war, passte es für mich noch nicht hunderprozentig. Im Molotow hingegen war das schon deutlich anders, schöner und erfahrbarer.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKjRcUciFEoc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Mit &#34;King Ruby&#34; wurde der perfekte Intro-Song gespielt und <strong>IDER</strong> (zusätzlich mit einem Schlagzeuger auf der Bühne) zeigten mit ihrer Spielfreude direkt, wo der Abend hinführen sollte. Beeindruckend finde ich vor allem dieses blinde Verständnis und diese außergewöhnliche Harmonie. Sowas findet man bei Musikern ja durchaus immer mal, aber so bindend wie bei <strong>IDER</strong> habe ich das bisher selten erlebt. Allein schon diese Blicke, wenn die beiden sich anschauen und miteinander singen, war wunderschön mitzuerleben.</p>
<h2>Ungreifbare Harmonie</h2>
<p>Danach folgte fast ihr komplettes Debütalbum, sowie weitere Songs aus der Zeit davor. So spielten sie auch ihren allerersten Song &#34;Sorry&#34;, sowie natürlich ihren (gemessen an Klickzahlen) größten Hit &#34;You&#8217;ve Got Your Whole Life Ahead of You Baby&#34;. &#34;GMLAA&#34; wurde wie auf ihrer ersten EP fast komplett a capella performt und auch hier gab es makellose Harmonie zu hören und spüren.<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10469 size-large aligncenter" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Live funktionieren ihre Songs auch noch einmal eine Spur besser und mit mehr Nachdruck. &#34;Wu Baby&#34;, &#34;Pulse&#34;, &#34;Brown Sugar&#34; und &#34;Mirror&#34; blieben mir da besonders in Erinnerung. Aber genau genommen hätte ich hier jeden Song nennen können. Das war alles einfach viel zu schön und ließ mein Herz höher schlagen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10466" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Nach lauten Jubelrufen gab es natürlich noch eine kleine Zugabe. &#34;Does She Even Know&#34; sorgte noch einmal für eine ergriffene Stimmung, Gänsehaut-Ausbrüche und einen kleinen Stich ins Herz, bevor &#34;Slide&#34;, welcher auch das Album <strong><em>Emotional Education</em></strong> beendet, auch das Konzert abschloss. Ich habe nur noch &#34;Saddest Generation&#34; schmerzlich vermisst, aber das kommt dann hoffentlich beim nächsten Mal. Die zwei Damen werden wir in Zukunft nämlich sicher noch öfter sehen.</p>
<p>Nach dem Konzert kamen die beiden nochmal zum Merchstand und haben allerhand Sachen unterschrieben und Fotos gemacht. In der Schlange vorne angekommen, gab es für mich direkt eine Umarmung von Lily, die mich in der Menge hat mitsingen sehen. Wie beim Konzert also alles extrem herzlich und einfach schön. Große Liebe an <strong>IDER</strong>. Ich hoffe ihr kommt schnell zurück. &lt;3</p>
<h2>Setlist: IDER, Molotow Club, Hamburg (01.11.2019)</h2>
<ol>
<li>King Ruby</li>
<li>Brown Sugar</li>
<li>You&#8217;ve Got Your Whole Life Ahead of You Baby</li>
<li>Swim</li>
<li>Sorry</li>
<li>Pulse</li>
<li>Body Love</li>
<li>Invincible</li>
<li>Clinging to the Weekend</li>
<li>Busy Being a Rockstar</li>
<li>Wu Baby</li>
<li>GMLAA</li>
<li>Mirror<br />
&#8211;</li>
<li>Does She Even Know</li>
<li>Slide</li>
</ol>
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