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	<title>Porträt einer jungen Frau in Flammen &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Porträt einer jungen Frau in Flammen &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Meine liebsten Filme des Jahres 2019 feat. Porträt einer jungen Frau in Flammen, Parasite, Marriage Story, The Irishman und Joker</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 30 Dec 2019 17:41:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben der Musik hat es mir mittlerweile auch der Film sehr angetan. Ich war schon immer gerne im Kino, allerdings eher in den großen Blockbuster-Produktionen.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Filme des Jahres 2019 feat. Porträt einer jungen Frau in Flammen, Parasite, Marriage Story, The Irishman und Joker</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Neben der Musik hat es mir mittlerweile auch der Film sehr angetan. Ich war schon immer gerne im Kino, allerdings eher in den großen Blockbuster-Produktionen. Jetzt habe ich auch das eher arthousige Kino für mich entdeckt, welches mich dieses Jahr fasziniert und komplett sprachlos zurückgelassen hat. Mein Film des Jahres 2019 ist <a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-portraet-einer-jungen-frau-in-flammen/"><strong>Porträt einer jungen Frau in Flammen</strong></a>, dicht gefolgt von <strong>Parasite</strong>. Aber es gab natürlich noch ein paar weitere Filme, die ich euch gerne in kürzester Kürze vorstellen möchte. Am Ende findet ihr auch zumindest einen kleinen Ausblick auf das Kinojahr 2020.</p>
<p><span id="more-10573"></span></p>
<h2>Der schönste: <a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-portraet-einer-jungen-frau-in-flammen/">Porträt einer jungen Frau in Flammen</a></h2>
<p>Kein Film hat mich dieses Jahr so sprachlos zurückgelassen wie <strong>Porträt einer jungen Frau in Flammen</strong>. Auch 2 Stunden nach Filmende war ich immer noch wie paralysiert und auch jetzt denke ich gerne an dieses intensive und wunderschöne Kinoerlebnis zurück.</p>
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<h2>Der perfekteste: Parasite</h2>
<p>Der in allen Belangen perfekteste Film des Jahres 2019 ist für mich <strong>Parasite</strong> von <strong>Bong Joon-ho</strong>. Die schauspielerische Leistung, der Look, die Kamera, die Sets, das Sounddesign oder die Story: Hier passt einfach alles zusammen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F9qvaE99iMR0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Der nahegehenste: Marriage Story</h2>
<p>Adam Driver und Scarlett Johansson, inszeniert von Noah Baumbach, spielen sich in dem Trennungs-Drama <strong>Marriage Story</strong> gegenseitig an die Wand, welches sehr echt und nahbar von all den Schmerzen, Anstrengungen und Schwierigkeiten einer Trennung erzählt.</p>
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<h2>Der monumentalste: The Irishman</h2>
<p><strong>The Irishman</strong>, ein Film, der ohne die Finanzierung von Netflix nicht zustande gekommen wäre. Martin Scorsese, Robert De Niro, Joe Pesci und Al Pachino. Eine melancholische Mafia-Geschichte mit einer gemeinsamen, letzten, großen Verneigung der vier älteren Herrschaften.</p>
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<h2>Der eindringlichste: Joker</h2>
<p>Arthur Fleck ist ein armer, von der Gesellschaft verstoßener Clown, der doch nur die Menschen zum Lachen bringen möchte. Regisseur <strong>Todd Philipps</strong> ergründet mit einem grandiosen Joaquin Phoenix die möglichen Anfänge von Batmans größtem Widersacher <strong>Joker</strong>.</p>
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<h2>Der gigantischste: Avengers: Endgame</h2>
<p>Ein Comicbuch zum Leben erwacht. 22 Marvel-Filme finden ihren vorläufigen Höhepunkt vereint in <strong>Avengers: Endgame</strong><em>. </em>Ein wirklich gigantisches CGI-Spektakel und mit fast 2,8 Milliarden Dollar der finanziell erfolgreichste Filme bis hierhin.</p>
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<h2>Der weihnachtlichste: Klaus</h2>
<p>Und noch einmal Netflix. Klaus ist eine tolle Weihnachtsgeschichte, welche mit viel Herz, Witz und Leidenschaft zum Leben erweckt wurde. Ein einzigartiger Animationsstil, der handgezeichnete Figuren und Szenerien mit moderner CGI-Technik kombiniert.</p>
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<h2>Und sonst so?</h2>
<p>Ich fand das Filmjahr ziemlich gut. Die neuen Player Amazon und Netflix bringen mittlerweile auch brauchbare bis sehr gute Filme in ihre Portale und auf die Kinoleinwände. Und auch die Liste von Filmen, die ich nicht im Kino gesehen habe, ist noch erschreckend lang. Der Animationssektor war mit Filmen wie <strong>Toy Story 4</strong> oder <strong>Drachenzähmen leicht gemacht</strong> gut besetzt. <strong>Ad Astra</strong> dürfte die Sci-Fi-Gemeinde erfreut haben. <strong>Der Leuchtturm</strong> von Robert Eggers ist etwas für eingefleischte Cineasten. <strong>Ferrari vs. Ford</strong> soll ebenfalls sehr gut sein. <strong>Midsommar</strong> von Ari Aster ein Fest für Horror-Freunde. Vergessen sollte man ebenfalls nicht die Filme, die gerne zu 2018 gerechnet werden, obwohl der Kinostart in Deutschland erst 2019 war. Dazu zählen zum Beispiel <strong>Green Book</strong><em> </em>(Oscar als Bester Film, abrufbar auf Netflix), <strong>The Favourite</strong> oder <strong>VICE</strong>.</p>
<h2>Ausblick auf das Kinojahr 2020</h2>
<p>Auch das Kinojahr 2020 startet spannend. In <strong><em>1917</em></strong> wird Regisseur <strong>Sam Mendes</strong> die Geschichte zweier Soldaten im ersten Weltkrieg erzählen. Erstmal nicht weiter spannend. Das besondere hierbei ist, dass der Film als One-Shot so aussieht, als gäbe es keinen einzigen Schnitt.</p>
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<p>Mit <strong><em>Little Women</em></strong> wird die mittlerweile siebte Verfilmung des gleichnamigen Buches von Louisa May Alcott auf die Kinoleinwand kommen. Regier führt Greta Gerwig mit <strong>Saoirse Ronan</strong> in einen der Hauptrollen, die auch schon in Lady Bird (ebenfalls von Gerwig) einfach fantastisch war. Weitere Rollen sind mit Emma Watson, Florence Pugh, Eliza Scanlen, Laura Dern, Timothée Chalamet und Meryl Streep ebenfalls großartig besetzt.</p>
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<p>Zudem erscheinen mit <strong>Dune</strong> (Dennis Villeneuve), <a href="https://www.youtube.com/watch?v=aszWqb7k8O0"><strong>Top Gun: Maverick</strong></a> (Joseph Kosinski) und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zBTRhc5lr9A"><strong>Tenet</strong></a> (Christopher Nolan) weitere Blockbuster auf die ich mich sehr freue. Zusätzlich natürlich noch die jährliche Dosis an Marvel- und DC-Filmen wie <strong>Black Widow</strong>, <strong>Wonder Woman 1984</strong> oder auch <strong>Birds of Prey</strong>. Aber ich werde natürlich weiter die Augen nach schönen Arthouse-Perlen und kleineren Filmen aufhalten. Wer hier noch einen Tipp hat, wie man am besten auf kleine Filme aufmerksam wird, dem wäre ich sehr dankbar.</p>
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			</item>
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		<title>Filmempfehlung: Porträt einer jungen Frau in Flammen</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmempfehlung-portraet-einer-jungen-frau-in-flammen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 28 Nov 2019 18:05:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Popkultur]]></category>
		<category><![CDATA[Adèle Haenel]]></category>
		<category><![CDATA[Arthouse]]></category>
		<category><![CDATA[Céline Sciamma]]></category>
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		<category><![CDATA[Noémie Merlant]]></category>
		<category><![CDATA[Porträt einer jungen Frau in Flammen]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe mir Porträt einer jungen Frau in Flammen angesehen, welcher für mich einer der schönsten und besten Filme des Jahres 2019 ist. Mich zieht<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-portraet-einer-jungen-frau-in-flammen/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmempfehlung: Porträt einer jungen Frau in Flammen</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe mir <strong>Porträt einer jungen Frau in Flammen </strong>angesehen, welcher für mich einer der schönsten und besten Filme des Jahres 2019 ist. Mich zieht es momentan häufiger ins Programmkino, da man in den größeren Kinos abseits von Popcorn-Bombast, Franchise-Filmen und der einundzwanigsten Fortsetzung kaum was geboten bekommt. Das muss nicht zwangsläufig schlecht sein und auch diese Art Filme schaue ich mir gerne an, aber ich war auf der Suche nach etwas Besonderem. Für kleine Arthouse-Produktionen und Indie-Perlen ist bei der begrenzten Vorführungskapazität oft kein Platz. So kam ich dazu mir im Traum-Kino Kiel (#KeineWerbung) das historische Drama von <strong>Céline Sciamma</strong> anzusehen, welches mich vollkommen in seinen Bann gezogen hat. Ein Film wie ein Kunstwerk, zwischen Freiheit, Kontrolle, verbotener Liebe und Leidenschaft.</p>
<p><span id="more-10517"></span></p>
<h2>Malerische Bilder</h2>
<p><strong>Porträt einer jungen Frau in Flammen</strong> (im Original: <em>Portrait de la jeune fille en feu</em>) spielt Ende des 18. Jahrhunderts in Frankreich. Die Pariser Malerin Marianne (<strong>Noémie Merlant</strong>) bekommt einen Auftrag, der sie auf eine kleine Insel an der Küste der Bretagne verschlägt. Dort soll sie heimlich ein Gemälde der Adelstochter Héloïse (gespielt von <strong>Adèle Haenel</strong>) anfertigen, die sich gegen eine von ihrer Mutter arrangierten Ehe wehrt. Daraus entwickelt sich ein dramatisches und intensives Liebesdrama.</p>
<p>Der Film fängt ganz behutsam in einer Kunststunde von Marianne an, bis ihre Ereignisse auf der Insel rückwirkend erzählt werden. Es wird die Fahrt mit dem Holzruderboot zur Insel gezeigt und man wird mit tollen Bildern langsam in die Geschichte von Marianne und Héloïse eingeführt. Daraus entspinnt sich ein extrem intensives Erlebnis, das vor allem durch das erstklassige Schauspiel der beiden Protagonistinnen lebt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-portraet-einer-jungen-frau-in-flammen/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgeZhBZ2ydU8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Gedreht wurde auf einer Insel in der Bretagne und ihr könnt euch vorstellen, welch atemberaubende Einstellungen vom Meer und der Küste man zu sehen bekommt. Der Look war ziemlich brillant, mal mit weiten Kameraufnahmen, meist aber fokussiert auf das Schauspiel. Auch die Szenen in der Nacht, die im Haus nur von Kerzen und einem brennenden Feuer beleuchtet wurden, waren auf der Leinwand sehr schön mit anzuschauen.</p>
<p>Der Einsatz von Musik geschah nur ganz dezent, wie feine Tupfer auf der Leinwand. So wurde das Rauschen des Meeres, das Kratzen der Pinsel oder auch nur der Atmen gekonnt in Szene gesetzt. Details sind in der Kunst, wie auch in dem Film unglaublich wichtig. Verbunden mit dem intensiven Schauspiel, welches die Kamera ganz nah begleitete, wurde es leidenschaftlich, feinfühlig erotisch, elegant, tragisch und einfach wunderschön. Auch das gesellschaftliche Bild im 18. Jahrhundert und die Stellung von Mann und Frau zur damaligen Zeit wurden gekonnt untergebracht. Nie aufdringlich, sondern immer recht subtil und bedacht.</p>
<h2>Porträt einer jungen Frau in Flammen</h2>
<p>Die namensgebende Szene des Films ist eine der wenigen, in der gezielt Musik eingesetzt wird und holy shit. Ich weiß nicht, ob ich irgendwann mal so verdammt viel und lange Gänsehaut im Kino hatte. Auch zum Ende hin, wird es noch einmal sehr intensiv, wieder einmal durch den Einsatz von Musik. Das Herz fängt an zu rasen, man hält den Atem an. Die Tränen rollen auf der Leinwand und im echten Leben. Das Bild wird schwarz wird und die Credits laufen lautlos herunter. Auch noch kurz danach war es im Kinosaal ungewohnt still und keiner wagte es diesen magischen Moment zu zerstören.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-portraet-einer-jungen-frau-in-flammen/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FSr04s6IfxAQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ihr merkt schon, ich bin weiß Gott kein Filmkritiker und Rezensionen, die alles im kleinsten sezieren, könnt ihr von mir kaum erwarten. Zumindest noch nicht. Aber ich hoffe ihr könnt meine Begeisterung irgendwie nachvollziehen. Für sehr treffende Rezensionen findet man da draußen deutlich besseres, zum Beispiel die von <a href="https://www.kino-zeit.de/film-kritiken-trailer/portraet-einer-jungen-frau-in-flammen-2019">Beatrice Behn bei Kino-Zeit</a>.</p>
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