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	<title>Sleep Well Beast &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Sleep Well Beast &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Meine liebsten Alben 2017 (feat. Casper, London Grammar, Mount Eerie, The xx, WILDES, &#8230;)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2017 15:03:43 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Zweitausendsiebzehn war ein Jahr, wo ich mich so viel mit Musik beschäftigt habe, wie noch nie zuvor. Auch in diesem Jahr habe ich wieder leidenschaftlich CDs<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Alben 2017 (feat. Casper, London Grammar, Mount Eerie, The xx, WILDES, &#8230;)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweitausendsiebzehn war ein Jahr, wo ich mich so viel mit Musik beschäftigt habe, wie noch nie zuvor. Auch in diesem Jahr habe ich wieder leidenschaftlich CDs gekauft und viele der gleich von mir genannten 10 Alben, stehen tatsächlich in meinem Regal. Ich habe sehr viele Alben gehört, zu einigen eine Albumreview geschrieben, andere in Release Radars verpackt und einige gehört und hier gar nicht erwähnt. Musik ist eben ein Medium, an das man zwar bestimmte Kriterien anlegen kann, aber am Ende zählt dann doch irgendwo der subjektive Eindruck. So ist R&amp;B oder Metal bei mir komplett unterrepräsentiert oder erst gar nicht vorhanden, weil mir die Musik eben nicht zusagt. Es fiel mir auch noch nie so schwer, eine Top 10 meiner liebsten Alben in einem Jahr zu bestimmen, geschweige denn diese in eine passende Reihenfolge zu bringen. Wenn ich diese Liste morgen veröffentliche würde, sähe sie vielleicht schon ganz anders aus.</p>
<p><span id="more-5725"></span></p>
<h2>Meine Top 10 Alben des Jahres 2017</h2>
<h3>10. <a href="https://schumyswelt.de/tag/taylor-swift"><strong>Taylor Swift</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><em>reputation</em></a></h3>
<p>Verwandlung geglückt. Von der Country-Taylor ist nur wenig übrig geblieben, aber das macht auch nichts. Manchmal ist es auch besser sich konsequent weiterzuentwickeln.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FwIft-t-MQuE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>09. <a href="https://schumyswelt.de/tag/lorde"><strong>Lorde</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-august-lana-del-rey-lorde-diana/"><em>Melodrama</em></a></h3>
<p>Von den Kritikern in die höchsten Spähren gelobt und auch zurecht in den Top-Listen der Musikredaktionen, reichte es bei mir zumindest für Platz 9. Ein tolles Album, welches in der zweiten Hälfte an Stärke gewinnt.</p>
<h3>08. <a href="https://schumyswelt.de/tag/marteria"><strong>Marteria</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marteria-roswell-2017/"><em>Roswell</em></a></h3>
<p>Die Beats und die Texte sind hier mal wieder auf allerhöchstem Niveau. Ein schöner Mix aus ruhigen und kräftigen Songs und vor allem in Verbindung mit dem Film immer wieder gut anzuhören.</p>
<h3><strong>07. <a href="https://schumyswelt.de/tag/adna">Adna</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-k-flay-adna-claire-kelly-family-april-2017/"><em>Closure</em></a></h3>
<p>Das Gesamtpaket von <strong><em>Closure</em></strong> ist für mich einfach überragend und so musste das Album natürlich in meiner Liste landen. Ich konnte die schüchterne Dame auch zum ersten Mal live beim Reeperbahn Festival sehen und auch live sind die Songs einfach unglaublich gut.</p>
<h3>06. <a href="https://schumyswelt.de/tag/kesha">Kesha</a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-kesha-rainbow-2017/"><em>Rainbow</em></a></h3>
<p>Endlich ist sie zurück und dann gleich mit so einem Album, dass viele Facetten von <strong>Kesha</strong> zeigt und wo ihre tolle Stimme sehr sehr gut zur Geltung kommt. Zudem hat sie mit &#34;Praying&#34; für mich einen der besten Songs des Jahres abgeliefert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fv-Dur3uXXCQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>05. <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-national">The National</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><em>Sleep Well Beast</em></a></h3>
<p>Auf Grund des Konzertes, welches ich schlussendlich doch besuchen konnte, habe ich mich mal wieder intensiv mit der Diskographie von <strong>The National</strong> beschäftigt und natürlich auch mit dem neuen Album<strong><em> Sleep Well Beast</em></strong>. Das Album hat sehr starke Momente und hat sich einen Platz in dieser Liste verdient.</p>
<h3>04. <a href="https://schumyswelt.de/tag/wildes"><strong>WILDES</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><em>Illuminate EP</em></a></h3>
<p>Auch eine EP (quasi ein Mini-Album) hat sich in meine Liste eingeschlichen. <strong>WILDES</strong> gehört zu meinen schönsten Neuentdeckungen in diesem Jahr und ihre <strong><em>Illuminate EP</em></strong> ist einfach umwerfend. Auch wenn es faktisch nur drei Songs sind (+ zwei dieser Songs in einer Akustik Version) höre ich sie mir immer wieder gerne an und hoffe, dass da in den nächsten Monaten und Jahren noch mehr so tolle Musik kommt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FVQPHbijKt24%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>03. <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-xx">The xx</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-the-xx-i-see-you/"><em>I See You</em></a></h3>
<p>Schon am Anfang des Jahres bescherten mir <strong>The xx</strong> neben einem tollen Konzert auch ein wunderbares drittes Album, welches insgesamt eine konsequente Weiterentwicklung ihres bekannten Sounds darstellt und zu recht hier oben in meiner Liste auftaucht.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fwl9tcrIeJ48%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>02. <a href="https://schumyswelt.de/tag/casper">Casper</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-casper-lang-lebe-der-tod-2017/"><em>Lang Lebe der Tod</em></a></h3>
<p>Ich kann zwar nicht beurteilen, ob die lange Zeit zwischen Ankündigung und Veröffentlichung dem Album gut getan hat, aber <strong>Casper</strong> wird schon das Richtige getan habe. Sonst gäbe es vielleicht den Song &#34;Lass sie gehen (feat. Ahzumjot &amp; Portugal. The Man)&#34; gar nicht, der erst auf Caspers Reise durch Nordamerika mit Portugal. The Man entstand. Tolle Entwicklung eines wunderbaren Künstlers.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F3e7yYGubplo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>01. <a href="https://schumyswelt.de/tag/london-grammar">London Grammar</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-london-grammar-truth-is-a-beautiful-thing-2017/"><em>Truth Is A Beautiful Thing</em></a></h3>
<p>Das von mir am meisten erwartete Album in diesem Jahr. <strong>London Grammar</strong> zählen einfach zu meinen absoluten Lieblingsbands und ich bin echt froh, dass sie sich auf ihrem neuen Album nicht allzu weit von ihrem bisherigen Klang entfernt haben. Einige Stücke sagen mir zwar nicht hundertprozentig zu, aber das machen die anderen Songs dann wieder wett. Wenn ich nur an &#34;Rooting For You&#34;, &#34;Hell To The Liars&#34; oder &#34;Truth Is A Beautiful Thing&#34; denke, wird mir ganz warm ums Herz.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FL_TXvjDE5Ec%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>Honorable Mention: </strong><strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/mount-eerie">Mount Eerie</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-2017-mount-eerie-gorillaz-julien-baker/"><em>A Crow Looked At Me</em></a></h3>
<p>Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Album mit in die Wertung mitaufnehme und es dann schlussendlich doch nicht getan. Die Geschichte und der Inhalt des Albums sind nämlich höchst emotional. <strong>Mount Eerie</strong> ist ein Musikprojekt des amerikanischen Musikers <strong>Phil Elverum</strong>, der seine Frau an Bauchspeicheldrüsenkrebs verloren hat. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter. Kurz darauf hat Elverum das Album <strong><em>A Crow Looked At Me</em></strong> aufgenommen, in dem er versucht seine Erlebnisse zu verarbeiten. Dies macht er auf eine Art und Weise, die einfach berührt und die einen Teil haben lässt. Musikalisch sind die Texte nur spärlich unterlegt, aber gerade dieser Minimalismus rückt die Texte noch weiter in den Vordergrund. Deswegen musste dieses Werk hier einfach Erwähnung finden.</p>
<h2>Das Titelbild</h2>
<p>Das Titelbild zeigt einige Albencover von Künstlerinnen, Künstlern und Bands, die ich im Verlaufe des letzten Jahres gehört habe. Am Ende habe ich wahrscheinlich doppelt so viele Alben gehört, das Bild dazu hätte einen aber sicher erschlagen.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><span style="text-decoration: underline;">Groß von links nach rechts:</span> London Grammar &#8211; Truth Is A Beautiful Thing | The xx &#8211; I See You | Adna &#8211; Closure | Paramore &#8211; After Laughter | Sia &#8211; Everyday Is Christmas | Demi Lovato &#8211; Tell Me You Love Me | Lorde &#8211; Melodrama | Taylor Swift &#8211; reputation | Casper &#8211; Lang Lebe der Tod | Kesha &#8211; Rainbow | Kaleida &#8211; Tear The Roots | WILDES &#8211; Illuminate | Marteria &#8211; Roswell | Lana Del Rey &#8211; Lust For Life | The National &#8211; Sleep Well Beast | LÉON &#8211; Surround Me | Kyle Dixon &amp; Michael Stein &#8211; Stranger Things 2 OST | Angus &amp; Julia Stone &#8211; xx | K.Flay &#8211; Everywhere Is Somewhere | Mount Eerie &#8211; A Crow Looked At Me</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><span style="text-decoration: underline;">Klein von links nach rechts:</span> Wilsen &#8211; I Go Missing In My Sleep | The Kelly Family &#8211; We Got Love | Bonobo &#8211; Migration | Slowdive &#8211; Slowdive | Broilers &#8211; sic! | Joco &#8211; Into the Deep | Claire &#8211; Tides | Liam Gallagher &#8211; As You Were | The War On Drugs &#8211; A Deeper Understanding | Sohn &#8211; Rennen | Odesza &#8211; A Moment Apart | Foo Fighters &#8211; Concrete and Gold | Madeline Juno &#8211; DNA | Kraftklub &#8211; Keine Nacht Für Niemand | P!nk &#8211; Beautiful Trauma | MØ &#8211; When I Was Young | Wolf Alice &#8211; Visions of a Life | Kelela &#8211; Take Me Apart | Ed Sheeran &#8211; ÷ (Divide) | Charlie XCX &#8211; Number 1 Angel | Weekend &#8211; Keiner ist gestorben | Bonnie Li &#8211; Plane Crash | Tuvaband &#8211; Mess | Tokio Hotel &#8211; Dream Machine | Amanda Mair &#8211; To The Moon | Eveline &#8211; Scared | Gorillaz &#8211; Humanz</span></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein legendäres Konzert: The National live in der Elbphilharmonie, Hamburg (21.10.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-the-national-elbphilharmonie-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 22 Oct 2017 16:18:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer als Lieblingsband von Barack Obama gilt, muss einiges zu bieten haben. Melancholische, oft schwer durchschaubare Texte gesungen von einer Bariton-Stimme, unterlegt von durchdachten Melodien. Die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-the-national-elbphilharmonie-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein legendäres Konzert: The National live in der Elbphilharmonie, Hamburg (21.10.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: left;">Wer als Lieblingsband von <strong>Barack Obama</strong> gilt, muss einiges zu bieten haben. Melancholische, oft schwer durchschaubare Texte gesungen von einer Bariton-Stimme, unterlegt von durchdachten Melodien. Die Zwillinge Aaron und Bryce Dessner, die Brüder Bryan und Scott Devendorf und Sänger Matt Berninger bilden zusammen die hochgelobte Indie-Rock-Band <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-national"><strong>The National</strong></a>. Gitarrist und Komponist Bryce Dessner war als sogenannter <em>Reflektor</em> zu Gast in der <a href="https://schumyswelt.de/tag/elbphilharmonie"><strong>Elbphilharmonie</strong></a> im schönen <a href="https://schumyswelt.de/tag/hamburg">Hamburg</a> und durfte sich zwei Tage in den Räumlichkeiten musikalisch austoben. Natürlich stand auch ein Konzert mit seiner Band auf dem Programm. Dankenswerterweise durfte ich beim Konzert in der Elbphilharmonie in Hamburg dabei sein und war Zeuge eines unglaublichen Abends.</p>
<p><span id="more-5455"></span></p>
<h2>Einzigartige Atmosphäre</h2>
<p>Pünktlich um 21 Uhr wurde es ruhig im Großen Saal der Elbphilharmonie. Die Bühne wurde in schimmerndes Licht getaucht und die Band betrat die Szenarie. Lauter Jubel ertönte, wie so oft an diesem Abend und die meist sieben bis neun Personen auf dem Parkett stimmten &#34;Nobody Else Will Be There&#34;, vom neuen Album <a href="https://schumyswelt.de/tag/sleep-well-beast"><em><strong>Sleep Well Beast</strong></em></a> an. Unterstützt wurden sie dabei von <strong>Lisa Hannigan</strong>, die am Vorabend schon ein Konzert mit Aaron Dessner spielte und gelegentlich wieder auf die Bühne kam, um die Songs mit ihrer außergewöhnlichen Stimme zu untermalen. Das Bühnenbild war recht schlicht gehalten und wurde durch eine stimmungsvolle Lichtshow ergänzt.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_2-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/the_national_3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Akustik war fantastisch und ist mit nichts vergleichbar, was ich bisher erlebt habe. Wer sich zum Beispiel den Mitschnitt vom Livestream anschaut, bekommt ein ganz anderes Klangbild. Diese Vibes kommen live noch einmal ganz anders rüber und lassen sich auch so nicht einfangen. Das muss man einfach erlebt haben. Schon bei den ersten Tönen breitete sich eine leichte Gänsehaut auf meinem Körper aus. Am Anfang war Berningers Stimme zwar noch etwas laut, was sich allerdings schnell einpegelte. Alles klang sehr differenziert, man konnte sich auf einzelne Instrumente fokussieren und selbst bei lauteren Parts war der Sound trotzdem weder matschig noch zu laut.</p>
<figure id="attachment_5481" aria-describedby="caption-attachment-5481" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273.jpg"><img decoding="async" class="size-large wp-image-5481" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-1024x682.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_273.jpg 1772w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5481" class="wp-caption-text">Foto: Peter Hundert</figcaption></figure>
<p>Der Auftritt stand ganz im Zeichen des neuen Albums <em><strong>Sleep Well Beast</strong></em>. Allein die ersten vier Songs des Konzerts kamen vom besagten Album, wovon fast alle Songs an dem Abend auch performt wurden. Wie gut ist bitte beispielsweise &#34;Guilty Party&#34;? Für die Zuschauer gab es dann spätestens ab dem fünften Song kein Halten mehr, als mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=bFnA-8H-5lo">Don&#8217;t Swallow the Cap</a>&#34; und &#34;Bloodbuzz Ohio&#34; älterer Stücke der Band gespielt wurden. Einige sprangen von ihren Sitzen auf und tanzten in den Gängen weiter.</p>
<h2>Abwechslungsreiche und wohlbedachte Setlist</h2>
<p>Die Setlist im Gesamten betrachtet war beinahe perfekt, wo nach ruhigen Passagen immer wieder lautere Stücke eingefädelt wurden. Das neue Album fügte sich nahtlos in die alten Sachen hinein, wobei &#34;Day I Die&#34; und &#34;The System Only Dreams In Total Darkness&#34; beim Publikum am meisten abgefeiert wurden. Mir fehlten nur eins, zwei Songs, die ich gerne gehört hätte, aber sie hatte ansonsten einige Raritäten, wie &#34;Lucky You&#34; oder &#34;Wasp Nest&#34; parat. Da ich die Band zum ersten Mal live erleben konnte, freute ich mich natürlich endlich einmal Songs wie &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=A-Tod1_tZdU">I Need My Girl</a>&#34; und &#34;Fake Empire&#34; hören zu dürfen und meine Erwartungen wurden bei weitem übertroffen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-the-national-elbphilharmonie-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2O6duDDkhis%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>An dem Abend wünschte ich mir die Gedanken von Sänger Matt Berninger lesen zu können. Sein Treiben auf der Bühne zu verfolgen war höchst faszinierend. Mal kletterte er über die Stühle, sang einen Song im Publikum oder holte jemanden auf die Bühne. Dann warf er seinen Becher samt Inhalt ins Publikum. Mal stand er einfach beobachtend an der Seite oder spielte Luftgitarre. Und mal verlor er sich so sehr in den Songs, dass er wie ein Besessener an den Rändern der Bühne umher wandelte und auf seine Art ins Mikrofon schrie. Gerade bei schnelleren Stücken wie &#34;Turtleneck&#34; und &#34;Mr. November&#34; war das schon irgendwie beeindruckend.</p>
<figure id="attachment_5483" aria-describedby="caption-attachment-5483" style="width: 1024px" class="wp-caption aligncenter"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5483 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-1024x682.jpg" alt="" width="1024" height="682" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-1024x682.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/171021_the_national_c_peter_hundert_518.jpg 1772w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a><figcaption id="caption-attachment-5483" class="wp-caption-text">Foto: Peter Hundert</figcaption></figure>
<p>Der Zugabenteil war dann wiederum mit Highlights gespickt &#34;Lucky You&#34;, ein Cover zu &#34;The KKK Took My Baby Away&#34; von den <strong>Ramones</strong>, &#34;Mr. November&#34; und &#34;Terrible Love&#34;. Einfach großartig und bedarf keiner weiteren Erklärung. Getoppt wurde das ganze dann noch, als nach knapp über 2 Stunden der letzte Song &#34;Vanderlyle Crybaby Geeks&#34; komplett unplugged gespielt wurde. Gänsehaut und mir fehlten die Worte.</p>
<h2>Grandiose Liveband</h2>
<p>Es ist mir wahrlich schwer gefallen, das alles in Worte zu fassen. Ich hoffe meine Begeisterung kommt verständlich rüber. Das Konzerterlebnis war ganz großes Kino. Eine solch virtuose Band in so einem Rahmen zu erleben, war unglaublich. Für mich eines der besten Konzert-Erlebnisse meines bisherigen Lebens und ich bin immer noch ganz hin und weg. Legendär.</p>
<p>Für diejenigen, die nicht bei dem Konzert dabei waren: Es wurde live im Internet übertragen und wird demnächst auf der <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/worldwide/the-national/75">Elbphilharmonie</a> Seite verfügbar sein.</p>
<h3>Setlist: The National &#8211; Elbphilharmonie, Hamburg (21.10.2017)</h3>
<p>Von <a href="https://www.setlist.fm/setlist/the-national/2017/elbphilharmonie-grosser-saal-hamburg-germany-5be33334.html">Setlist.fm</a>:</p>
<ol>
<li>Nobody Else Will Be There*</li>
<li>The System Only Dreams in Total Darkness</li>
<li>Walk It Back°</li>
<li>Guilty Party*°</li>
<li>Don&#8217;t Swallow the Cap°</li>
<li>Bloodbuzz Ohio</li>
<li>Born to Beg*°</li>
<li>I&#8217;ll Still Destroy You*</li>
<li>I Need My Girl*</li>
<li>Dark Side of the Gym*&lt;</li>
<li>Turtleneck</li>
<li>Wasp Nest</li>
<li>Green Gloves</li>
<li>Slow Show</li>
<li>Carin at the Liquor Store*</li>
<li>Day I Die</li>
<li>Fake Empire</li>
<li>Sleep Well Beast°</li>
<li>About Today<br />
&#8211;</li>
<li>Lucky You</li>
<li>The KKK Took My Baby Away (Ramones cover)°</li>
<li>Mr. November</li>
<li>Terrible Love°</li>
<li>Vanderlyle Crybaby Geeks*</li>
</ol>
<p>* with Lisa Hannigan<br />
° with Jan St. Werner</p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="http://www.peterhundert.com/">Peter Hundert</a> / <a href="https://www.elbphilharmonie.de/de/presse/konzertfotos">Elbphilharmonie</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro</title>
		<link>https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/</link>
					<comments>https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 18:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Cro]]></category>
		<category><![CDATA[Daughter]]></category>
		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[Madeline Juno]]></category>
		<category><![CDATA[Odesza]]></category>
		<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Sleep Well Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Swift]]></category>
		<category><![CDATA[The National]]></category>
		<category><![CDATA[tru.]]></category>
		<category><![CDATA[Vera]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen Veröffentlichungen eine andere Richtung nehmen. Der September ist wirklich sehr stark und prominent besetzt und ich möchte euch wieder ein paar meiner Highlights vorstellen. Leider komme ich momentan echt nicht hinterher und ich habe bereits ein paar Alben auf der Strecke liegen lassen. Trotzdem könnten euch neue Alben von <strong>The National</strong>, <strong>Cro</strong>, <strong>Madeline Juno</strong> und <strong>ODESZA</strong> entzücken, euer Herz erwärmen und eure Laune erheblich verbessern.</p>
<p><span id="more-5136"></span></p>
<h2>The National &#8211; Sleep Well Beast</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>4AD </em>veröffentlicht</p>
<p>Eine Band, die ich leider erst in den letzten Monaten so richtig auf dem Schirm hatte: <strong>The National</strong>. Eine Indie-Rock-Band aus den Vereinigten Staaten bestehend aus den beiden Brüderpaaren <strong>Dessner</strong> &amp; <strong>Devendorf</strong> und Frontmann <strong>Matt Berninger</strong>, mit seiner unverkennbaren Bariton-Stimme. Vom Sound her wirkt alles immer etwas ruhiger und melancholischer, mit einer großen Portion Dunkelheit, die sich auch durch die Texte zieht. Mit <strong><em>Sleep Well Beast</em></strong> macht die Band mit ihrem typischen Sound weiter und erfindet das Rad zwar nicht neu, dennoch ist das Album wieder auf sehr hohem Niveau und hat neues zu bieten. So finden sich neben Gitarrensoli auch vermehrt elektronische Klänge in den Songs, die ich bei älteren Stücken der Band nicht so vernommen habe. Zudem erinnerte mich die Platte an die neueste von Bon Iver, mit all diesem Sound und der Detailverliebtheit. Ein erstklassiges Werk und für Abende bei Kerzenschein bestens geeignet. Definitiv mein Album der Woche!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2O6duDDkhis%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Nobody Else Will Be There&#34;, &#34;The System Only Dreams in Total Darkness&#34;, &#34;Guilty Party&#34;</p>
<h2>Madeline Juno &#8211; DNA</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Embassy Of Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Endlich ein deutsches Album von <strong>Madeline Juno</strong>! Aufmerksamkeit erregte sie bereits 2013 mit ihrem Song &#34;Error&#34;, der als Titelsong von <em>Fack Ju Göhte</em> fungierte und die deutschen Charts erklimmen konnte. Danach ging es immer weiter bergauf, vorbei an zwei weiteren Alben (<em><strong>The Unknown</strong></em> (2014) und <em><strong>Salvation</strong></em> (2016)) und diversen Live-Auftritten. Nach ihrer <em><strong>Waldbrand-EP</strong></em> im September 2016, die ebenfalls komplett auf deutsche Texte setzte, erschien jetzt ihr neuestes Werk <em><strong>DNA</strong></em>. 16 Songs, in denen Madeline Juno das Potenzial ihrer wunderbaren Stimme voll ausspielen kann. Untermalt wird sie oftmals von seichten Klängen, die eher im Hintergrund stehen und leicht ins Ohr dringen. Große Pop-Momente findet man auf dem Album reichlich, allerdings ohne diesen typischen Radio-Sound. Ein schönes Album für zwischendurch, mit tollen Texten von einer sympathischen Künstlerin.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FsWgiwOsS_4k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Wenn ich angekommen bin&#34;, &#34;DNA&#34;, &#34;Gift&#34;</p>
<h2>ODESZA &#8211; A Moment Apart</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Counter, Ninja Tune, Foreign Family Collective</em> veröffentlicht</p>
<p>Um den Freunden elektronischer Klänge auch etwas bieten zu können, habe ich mir die neue Platte des amerikanischen Duos <strong>Odesza</strong> vorgenommen. <em><strong>A Moment Apart</strong></em> heißt das gute Stück und bietet auf 16 Songs gelungenen Stadionsound. Einige der Songs könnten auch glatt von einer neuen Coldplay-EP stammen. Die Musik strahlt Freude aus, wirkt groß und die Bässe drücken einen in den Sessel zurück und wollen gleichzeitig betanzt werden. Die Synthies wabern wie ein Schwarm Fische und wirken nie überladen, sondern eher einladend. Jeder Drop sitzt perfekt und erweitern das Hörerlebnis (am besten Kopfhöhrer benutzen!). Eine Reihe von Gästen (u. a. <strong>Ry X</strong>) komplettieren das Ganze, aber auch die rein instrumentalen Songs wissen zu überzeugen. Rundum gelungen und mal ein Ohr wert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FxarC5jAiO7w%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Corners Of the Earth&#34;, &#34;Late Night&#34;, &#34;Line of Sight&#34;</p>
<h2>Cro &#8211; tru.</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Chimperator</em> veröffentlicht</p>
<p>Letzte Woche in der Musikabteilung des Saturns in Hamburg: &#34;Die Stimme kennst du doch irgendwo her&#34;, fragte ich mich. Und tatsächlich: Es lief das neue Album vom <strong>Cro</strong> im Hintergrund. Jeder Song, den ich da hörte, war ziemlich experimentell und weit weg vom Raop der vergangenen Jahre. In einem Interview sagte er, dass er sich viel ausprobiert hat und sich mit verschiedensten Instrumenten in seiner Wohnung eingeschlossen hat. Das Resultat hört man auf <strong><em>tru.</em></strong> Ein kleines Stückchen Kunst, das aber auch etwas zu lang geraten ist. 20 Songs mit einer Spieldauer von 96 Minuten waren mir dann irgendwann zu viel. Alleine das Herzstück &#34;computiful&#34; nimmt davon schon über 12 Minuten ein. Trotzdem ist das Album in einigen Ansätzen sehr stark und es wurde nicht alles auf Kommerzialisierungsraop getrimmt. Ich finde es gut und bin mir sicher, dass die Fans es auch kaufen werden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOWkucIYExkU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;unendlichkeit&#34;, &#34;computiful&#34;, &#34;kapitel 1&#34;</p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xtNA33KylfA"><strong>Vera</strong> &#8211; &#34;Falling&#34; feat. Okay Kaya</a> // Um den Sommer doch noch ein wenig zu erhalten, habe ich euch besagtes Stück mitgebracht. Umgeben von einem sonnigen Touch und einer lockeren Atmosphäre, kann der Song von Kopenhagens Newcomer <strong>Vera</strong> mit interessantem Sound-Gefrickel glänzen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T62maKYX9tU"><strong>Taylor Swift</strong> &#8211; &#34;&#8230;Ready For It?&#34;</a> // Taylor Swift hat bereits ihre zweite Single von ihrem kommenden Album <strong><em>Reputation</em></strong> (VÖ: 10.11.2017) veröffentlicht, die mir beide sehr gut taugen. Es brauchte allerdings seine Zeit. Das Album wird sicher sehr interessant und ich bin gespannt, was Tay uns noch alles anbietet und in welche Genre-Verstrickungen sie sich noch begibt. I&#8217;m ready for it!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-XIRj_Iq3cw"><strong>Daughter</strong> &#8211; &#34;Burn It Down&#34; </a>// Ich möchte abermals auf den wunderbaren Soundtrack <strong><em>Music from Before the Storm</em></strong> von <strong>Daughter</strong> für das Spiel <strong><a href="https://schumyswelt.de/life-is-strange-before-the-storm-erwacht/">Life is Strange: Before the Storm</a></strong> hinweisen. Wirklich grandios und auch als Hintergrundmusik einfach toll.</p>
<p><strong>Das war es schon wieder mit dieser Ausgabe, aber eine weitere folgt bestimmt! Was haltet ihr von den Neuveröffentlichungen? Konnte sich etwas davon in eure Playlisten schleichen oder was läuft bei euch momentan?</strong></p>
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