<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>USA &#8211; Schumyswelt</title>
	<atom:link href="https://schumyswelt.de/tag/usa/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://schumyswelt.de</link>
	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 21 May 2020 10:19:41 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/11/cropped-favicon-1-32x32.png</url>
	<title>USA &#8211; Schumyswelt</title>
	<link>https://schumyswelt.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Musik als Selbsttherapie: Hayley Williams und ihr Solo-Debütalbum &#034;Petals For Armor&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 21 May 2020 10:19:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Hayley Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Paramore]]></category>
		<category><![CDATA[Petals For Armor]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=11127</guid>

					<description><![CDATA[am 08.05.2020 über Atlantic Records / Warner Music veröffentlicht Hayley Williams. Die Paramore-Frontfrau wandelt auf Solopfaden und hat mit Petals For Armor ein Album veröffentlicht,<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Musik als Selbsttherapie: Hayley Williams und ihr Solo-Debütalbum &#034;Petals For Armor&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 08.05.2020 über <em>Atlantic Records / Warner Music</em> veröffentlicht</p>
<p><strong><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11151" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor.jpg" alt="" width="350" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor.jpg 1200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor-1024x1024.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/05/albumcover-hayley-williams-petals-for-armor-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 350px) 100vw, 350px" /></a>Hayley Williams</strong>. Die Paramore-Frontfrau wandelt auf Solopfaden und hat mit <strong><em>Petals For Armor</em></strong> ein Album veröffentlicht, auf dem sie sich selbst therapiert. Das ganze Projekt fühlt sich wie die Reise durch Hayleys Seelenleben an. Gefühlt gab es bis zur kompletten Veröffentlichung fast jede Woche einen neuen Song mit dem sich Hayley, wie ein aufgehende Blume, ein Stück weiter öffnete. Um all die Zusammenhänge zu verstehen, muss man genauer hinhören und sich mit Hayleys Geschichte auseinandersetzen, aber dann geht es richtig ans Herz. Brillant und teils sehr direkt und ehrlich geschrieben und mit viel Liebe zum Detail produziert, ist <strong><em>Petals for Armor</em></strong> für mich ein unglaublich authentisches und emotionales Gesamtpaket und jetzt schon eines meiner liebsten Musikalben des Jahres.</p>
<p><span id="more-11127"></span></p>
<h2>Von &#34;After Laughter&#34; zu &#34;Petals For Armor&#34;</h2>
<p>Wer sich die Lyrics auf <strong>Paramore</strong>s letztem Album <strong><em>After Laughter</em></strong> mal genauer angesehen hat, kann so ungefähr nachvollziehen, wie es um die psychische Verfassung von <strong>Hayley Williams</strong> stand. Depressionen, Selbstmordgedanken, posttraumatische Belastungsstörungen. Damals verstand sie noch nicht, warum sie sich so fühlte und begab sich in therapeutische Behandlung, um tiefer in sich selbst zu graben. Aus den Sitzungen mit ihrer Therapeutin ist die Idee für <strong><em>Petals For Armor</em></strong> erblüht, um all ihre Erlebnisse und vielleicht nicht gemachten Erfahrungen hin zum Erwachsensein zu verarbeiten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FAEB6ibtdPZc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Für das Album hat sie mit ihren langjährigen Weggefährten und engen Freunden zusammengearbeitet. Gemeinsam mit Paramore-Gitarrist <strong>Taylor York</strong> hat sie das ganze Album produziert. Paramore-Drummer <strong>Zac Farro</strong> war ebenfalls mit dabei und hat auf einigen Songs die Drums eingespielt und das Musikvideo zu &#34;Dead Horse&#34; produziert. Und auch Paramores Tour-Musiker <strong>Joseph Howard</strong> hat mitgeschrieben.</p>
<p>Der Veröffentlichungsweg war im Vergleich zu sonstigen Musikalben eher ungewöhnlich, hat mir aber sehr gut gefallen. Statt der üblichen 3-5 Singles bevor das Album erscheint, besteht <strong><em>Petals For Armor</em></strong> aus drei EPs, die sich nacheinander (veröffentlicht im Februar, April und Mai) zu dem kohäsiven Gesamtkonzept zusammenfügen. So hatte man Zeit sich mit all den Aussagen und Gefühlen der jeweiligen Songs auseinanderzusetzen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FeIZkVaM-0K8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Musikalisch ist es irgendwie Kategorie werden viele Einflüsse Genre-übergreifend eingeflochten, die Hayley in ihrem Leben beeinflusst haben. Das Album versprüht finde ich sehr viele 80s-Vibes (Stichwort Baselines). Manche Songs klingen mal nach Radiohead, mal nach Björk. &#34;Dead Horse&#34; könnte auch ein <strong><em>After Laughter</em></strong> Song sein und &#34;Sugar on the Rim&#34; ist vielleicht der beste Madonna Song seit Jahren. Das Album wurde mit sehr viel Liebe produziert und das hört man auch. Stimmlich zeigt Hayley sich von verschiedensten Seiten und es ist einfach eine Wohltat sie durch das Album zu begleiten.</p>
<h2>Zurück ins Leben</h2>
<p>Man könnte sagen durchläuft Hayley auf dem Album inhaltlich drei Phasen. Am Anfang steht die Wut: &#34;<em>Rage is a quiet thing</em>&#34; (erste Zeile auf &#34;Simmer&#34;). Danach folgen Akzeptanz und Wiedergeburt. Sie stellt sich ihren Ängsten und lernt mit ihnen zu tanzen, was man sehr schön im Video zu &#34;Cinnamon&#34; miterleben kann. Ehrlichkeit und Authentizität stehen besonders im Vordergrund. Zeilen wie &#34;<em>&#39;Cause now that I want to live Well, everybody around me is dying</em>&#34; (&#34;Leave It Alone&#34;) schlagen dabei schon sehr in die Magengrube. &#34;Sudden Desire&#34; ist ein Song über die Lust auf jemanden, die man nicht fühlen sollte. Das kann glaube ich jeder irgendwie nachvollziehen. &#34;Dead Horse&#34; behandelt Verrat und all das, was 2017 zur Trennung von ihrem damaligen Mann führte.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F4x7jORhJntM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Mit &#34;Over Yet&#34;, für das auch ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=KL6UKhr4b84">Workout-Video</a> erschienen ist, versucht sie Menschen Mut zu machen, sich nicht aufzugeben, sondern den Widerstand zu überwinden. Für &#34;Roses/Lotus/Violet/Iris&#34; hat sie sich für die Hintergrundstimmen die fantastische Supergroup <strong><em>boygenius</em></strong> (Julien Baker, Phoebe Bridgers, and Lucy Dacus) mit ins Boot geholt und behandelt weibliches Empowernment.</p>
<p>&#34;Why We Ever&#34; blickt auf eine vergangene Beziehung zurück und fragt, wieso diese eigentlich enden musste, warum die Dinge jetzt anders sind und was die Person wohl gerade vorhat. Vor allem der zweite Part mit dem knarrenden Piano und Zeilen wie &#34;<em>Tried to keep myself from hurting, I don&#8217;t know why anymore</em>&#34; sorgten bei mir für Gänsehaut. Hayley hat das Lied im <a href="https://www.instagram.com/p/B_A5OLjpaTI/?utm_source=ig_embed">Dezember 2018 an einem Tiefpunkt</a> geschrieben. Sie lernte schlechte Gewohnheitsmuster zu erkennen und daraus zu erwachsen. Auch &#34;Pure Love&#34; beschäftigt sich mit Ängsten und sie sagt zu sich selbst, dass sie sich öffnen und auch von ihrer verletzlichen Seite zeigen muss, wenn sie echte Liebe spüren will.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F0jC-iHdy41k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Einen der besten Songs hat sie sich für ganz zum Schluss aufgehoben. &#34;Crystal Clear&#34; beschreibt Hayleys Bereitschaft weiterzumachen und sich nicht ihren Ängsten hinzugeben. Kleiner Fakt am Rande: Im Outro ist der <a href="https://www.instagram.com/p/B_5SNsmp-d5/">Liebessong &#34;Friends or Lovers&#34; von Hayleys Großvater</a> mit verarbeitet, den er immer am Klavier gespielt und für Hayley seit frühsten Tagen sehr wichtig ist.</p>
<h2>Neubeginn</h2>
<p><strong>Hayley Williams</strong> blüht (&#34;blooming&#34;-Metapher in einigen Songs) im Verlaufe des Albums regelrecht auf und zeigt sich von ihrer verletzlichen Seite. Sie hat gelernt mit ihren Ängsten zu tanzen, wieder aufzustehen, sich wieder für Liebe und das Leben selbst zu öffnen und sie fühlt sich nun &#34;wohl in der Unbequemlichkeit des Wachstums&#34;.</p>
<p>In erster Linie hat sie das Album natürlich für sich selbst geschrieben. Aber ich glaube sie möchte den Menschen, vor allem in den jetzigen schweren Zeit auch Mut machen. Mut machen sich seinen Ängsten zu stellen, Dinge zu wagen, sich auf Widerstand einzulassen, sich zu öffnen. Man kann sehr viel aus ihrer Geschichte, den Interviews und dem Album für sich persönlich lernen und ich bin verdammt froh, dass sie all die Intimität mit uns geteilt hat. Danke, Hayley. &lt;3</p>
<h2>Weiterführende Links zu &#34;Petals For Armor&#34;</h2>
<p>Wer noch mehr über Hayley Williams und ihr Projekt <strong><em>Petals For Armor</em></strong> erfahren möchte, dem habe ich hier mal ein paar Links eingefügt. Vor allem die Interviews mit <strong>Zane Lowe</strong> sind fantastisch. Er ist vielleicht einer der einfühlsamsten Interviewer, die es im Musikbusiness gibt. Seine beiden Gespräche (das zweite gibt es bisher eigentlich nur bei Apple Music, aber bei YouTube findet man es auch) mit <strong>Hayley Williams</strong> fühlen sich beinahe an wie Therapiestunden, ohne dass Zane Lowe mehr preisgibt als sie möchte.</p>
<ul>
<li><a href="https://lnk.to/PetalsforArmor"><em><strong>Petals For Amor</strong></em> Albumlink</a> (lnk.to)</li>
<li><a href="https://genius.com/albums/Hayley-williams/Petals-for-armor">Lyrics zum Album</a> (Genius.com)</li>
<li><a href="https://pitchfork.com/features/song-by-song/hayley-williams-petals-for-armor-interview/">Hayley Williams Breaks Down Every Song on Her Deeply Personal Solo Album, Petals for Armor</a> (Pitchfork.com)</li>
<li><a href="https://www.nytimes.com/2020/03/04/arts/music/hayley-williams-paramore.html">How Hayley Williams Saved Herself (and, BTW, Paramore)</a> (NYTimes.com)</li>
</ul>
<a href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgTuq6_bqUEk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Depressionshilfe</h2>
<p>Da mir das Thema sehr wichtig ist, hier noch einmal der Hinweis, dass man Sorgen teilen kann. Leichter gesagt als getan, ich weiß, aber es hilft! Vertraut euch euren liebsten Verwandten oder Freunden an. Auf den Seiten der <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/">Deutschen-Depressionshilfe</a> findet ihr vielerlei Informationen rund um das Thema Depression. Auch bei der <a href="http://www.telefonseelsorge.de/">Telefonseelsorge</a> kann euch zumindest anfänglich geholfen werden. Das Wichtigste: Ihr seid mit eurer Krankheit nicht allein. Man ist für Euch da. Ich bin für Euch da. &lt;3</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die nächste Hitsingle: Ava Max &#8211; &#034;So Am I&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-ava-max-so-am-i/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 19:32:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Ava Max]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[So Am I]]></category>
		<category><![CDATA[Sweet but Psycho]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=9212</guid>

					<description><![CDATA[Nach ihrem wahnsinnigen Erfolg mit &#34;Sweet But Psycho&#34; folgt nun der nächste Streich der Newcomerin Ava Max. Ihre neue Single &#34;So Am I&#34; hat eine<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-ava-max-so-am-i/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die nächste Hitsingle: Ava Max &#8211; &#034;So Am I&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem wahnsinnigen Erfolg mit &#34;<a href="https://schumyswelt.de/single-ava-max-sweet-but-psycho/">Sweet But Psycho</a>&#34; folgt nun der nächste Streich der Newcomerin <strong>Ava Max</strong>. Ihre neue Single &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=SxGLPVvNjvY">So Am I</a>&#34; hat eine wichtige Message und ebenso das Potenzial weltweit einzuschlagen. Das liegt vor allem am Sound, der sich stark am Vorgänger orientiert und gleichermaßen eingängig ist. Ist die Ähnlichkeit vielleicht schon zu krass? Mit dem Song möchte sie uns sagen, dass es vollkommen in Ordnung ist, anders zu sein. Es ist einfach wichtig sich selbst zu lieben. Gleichzeitig wurde ein schönes Video veröffentlicht, welches einige sehenswerte Choreographie bietet und die Botschaft gut skizziert. Ihr Debütalbum soll noch dieses Jahr erscheinen. Trotz der Ähnlichkeit der beiden Songs, ist sie definitiv ein <em>Artist To Watch</em> für 2019!</p>
<p><span id="more-9212"></span></p>
<blockquote><p>Do you ever feel like a misfit?<br />
Everything inside you is dark and twisted<br />
Oh, but it&#8217;s okay to be different<br />
&#39;Cause baby so am I</p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/single-ava-max-so-am-i/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FSxGLPVvNjvY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das nächste große Sternchen am Pop-Himmel: Ava Max &#8211; &#034;Sweet but Psycho&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-ava-max-sweet-but-psycho/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 28 Nov 2018 18:27:39 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Ava Max]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sweet but Psycho]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=8273</guid>

					<description><![CDATA[Wann habt ihr das letzte Mal Radio gehört oder einen Blick in die deutschen Charts geworfen? Zugegeben, man muss schon einen guten Radiosender haben, um<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-ava-max-sweet-but-psycho/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Das nächste große Sternchen am Pop-Himmel: Ava Max &#8211; &#034;Sweet but Psycho&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wann habt ihr das letzte Mal Radio gehört oder einen Blick in die deutschen Charts geworfen? Zugegeben, man muss schon einen guten Radiosender haben, um gute Musik zu hören zu bekommen und die Songs aus den Charts sollte man meistens eher meiden. Nun thront aber &#34;Sweet but Psycho&#34; von <strong>Ava Max</strong> an der Spitze und ihr müsst den Song einfach gehört haben. Die Dame könnte das nächste große Sternchen am Pop-Himmel sein. Vergleiche mit <a href="http://schumyswelt.de/tag/lady-gaga"><strong>Lady Gaga</strong></a> kommen da nicht von ungefähr. Der Ästhetik und dem Look im Video nach zu urteilen, könnte sie glatt eine jüngere Schwester von Gaga selbst sein. Im passenden Musikvideo spielt sie den im Text besungenen Psycho. Sie erfindet das Rad zwar nicht neu, setzt aber alles geschickt zusammen was eine cineastische Pop-Hymne ausmacht: starke Stimme, einprägsamer Text, süchtig machende Melodien und Powerfrau-Attitüde. Neumodisch würde man auch sagen: it&#8217;s a bop (zu Deutsch: ein ziemlich großartiger Song).</p>
<p><span id="more-8273"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-ava-max-sweet-but-psycho/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FWXBHCQYxwr0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>&#34;She&#8217;s sweet but a psycho&#34;</h2>
<p><strong>Ava Max</strong> ist Tochter albanischer Migranten in die USA und wurde in Wisconsin geboren. Schon in ihrer Kindheit träumte sie von einer Musikkarriere, die mit einer Veröffentlichung auf Soundcloud seinen Lauf nahm. Nach ihrem Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dvLm14-zDM8">Not Your Barbie Girl</a>&#34;, welcher ein Remake von &#34;Barbie Girl&#34; von <strong>Aqua</strong> darstellt, bekam sie im April 2018 ihren ersten Plattenvertrag, woraus ihre Debütsingle &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=a5I4KwxMXAA">My Mind</a>&#34; hervorging. Nach &#34;Sweet but Psycho&#34; folgten Gastbeiträge auf Songs von <strong>David Guetta</strong> und <strong>Vice</strong> &amp; <strong>Jason Derulo</strong>. Ein steiler Aufstieg einer Karriere, die gerade erst begonnen hat.</p>
<p>&#34;Sweet but Psycho&#34; gibt es auch in einer Akustik-Version, die <strong>Ava Max</strong> Stimme vollkommen in den Vordergrund hebt. Heiliger BimBam, das ist verdammt gut.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-ava-max-sweet-but-psycho/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F0fZqDb1OpjY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ach und wenn wir schon dabei sind: Eine <a href="https://www.youtube.com/watch?v=NHhKWq7GLYw">Live-Version</a> gibt es auch noch, die es ziemlich in sich hat. Starke Performance!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Albumreview: Red Hot Chili Peppers &#8211; The Getaway</title>
		<link>https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 09:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Necessities]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hot Chili Peppers]]></category>
		<category><![CDATA[RHCP]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Getaway]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=2747</guid>

					<description><![CDATA[Die Red Hot Chili Peppers melden sich eindrucksvoll mit ihrem neuen Album The Getaway zurück! Fünf Jahre nach I'm With You erschien am Freitag vor 2 Wochen endlich das 11. Studioalbum der Band, diesmal ohne Starproduzent Rick Rubin. Mit Brian Burton aka. Danger Mouse (u.a. schon U2, Gorillaz) durfte nun ein neuer Produzent das Ruder übernehmen und frischen Wind in die Segel blasen.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Albumreview: Red Hot Chili Peppers &#8211; The Getaway</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 17.06.2016 über <em>Warner Bros. Records</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-6551" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-1024x1024.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-768x768.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover.jpg 1425w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a>Die <strong>Red Hot Chili Peppers</strong> melden sich eindrucksvoll mit ihrem neuen Album <strong>The Getaway</strong> zurück! Fünf Jahre nach <strong>I&#8217;m With You</strong> erschien am Freitag vor 2 Wochen endlich das <strong>11. Studioalbum</strong> der Band, diesmal ohne Starproduzent Rick Rubin. Mit Brian Burton aka. <strong>Danger Mouse</strong> (u.a. schon U2, Gorillaz) durfte nun ein neuer Produzent das Ruder übernehmen und frischen Wind in die Segel blasen. Josh Klinghoffer, dem die ehrenvolle und schwere Aufgabe zu Teil wurde John Frusciante zu ersetzen, scheint endlich angekommen zu sein und hat einige starke Passagen auf dem neuem Album. Seine Live Qualitäten haben sich deutlich verbessert (auch wenn ich die Gitarre immer noch zu leise finde) und den drei alten Recken haucht er gefühlt neues Leben ein.</p>
<p><span id="more-2747"></span></p>
<p>Wer bei <strong>The Getaway</strong> ein <strong>Blood Sugar Sex Magik</strong> erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein.<strong> The Getaway</strong> klingt anders als die anderen Alben. Jeder Song hat seine eigene persönlich Note und grenzt sich von den anderen Songs ab. Es ist ruhiger und emotionaler. Der Sound hat sich weiterentwickelt ohne aber seine Wurzeln zu vergessen. Es ist vielleicht nicht so rockig oder funky, wie anderen Alben von den RHCP, sondern geht zum Teil eher in die Pop Richtung, aber im Gesamteindruck wirkt es wieder sehr stimmig.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQ0oIoR9mLwc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die drei Songs <strong>Dark Necessities</strong>, <strong>The Getaway</strong> und <strong>We Turn Red</strong> waren uns ja schon vorher bekannt. <strong>Dark Necessities</strong> klingt typisch nach den Peppers. Da kann man nicht ruhig sitzen bleiben. Zu <strong>The Getaway</strong> muss man auch einfach tanzen, wobei ich finde, dass der Song live noch nicht so richtig wirkt. <strong>We Turn Red</strong> klingt vom Sound her sehr nach den Chilis aus früheren Tagen. Gefällt mir!</p>
<p>Ayo ayo ayo ayo<strong> Goodbye Angels</strong>! Mit einer meiner liebsten Songs, des neuen Albums. Der Song fängt ruhig an und endet dann in einem orgiastischen Outro!</p>
<p><strong>Go Robot</strong> ist super funky und hört sich sexy an. Auch die Live-Version ist super gelungen.</p>
<p><strong>Feasting on the Flowers</strong> klingt für mich so, als würde der Song eher zum vorherigen Album <strong>I&#8217;m With You </strong>gehören. Er ist zwar ganz nett, aber dennoch fehlt dem Song finde ich irgendetwas.</p>
<p><strong>Dreams of a Samurai</strong> zum Abschluss ist dann noch einmal völlig anders. So habe ich die Chilis bisher noch nie gehört, finde ihre Experimentierfreude aber dennoch sehr gut.</p>
<p>Das Album beinhaltet noch ein paar weitere spannende Songs, wo ich aber auch nichts weiter zu schreiben möchte. <strong>The Longest Wave</strong> hat aber zum Beispiel einen super Refrain!</p>
<p>Wie gesagt<strong> The Getaway</strong> ist anders, aber lasst mich euch sagen es lohnt sich! Wenn man sich drauf einlässt, erkennt man bei jedem Durchhören immer neue kleine Details und es macht einfach Spaß das Album durchzuhören. <a href="https://www.amazon.de/Getaway-Red-Hot-Chili-Peppers/dp/B01F3REDMU/">Holt</a> euch das Album, hört es auf Spotify oder sonst wo.</p>
<p><del>Ich hoffe natürlich, dass die Chilis sich dieses oder nächstes Jahr wieder in Deutschland sehen und hören lassen, um ihr Album zu präsentieren.</del> Heute wurden dann auch endlich die Deutschland-Tourdaten veröffentlicht und mit Bedauern musste ich feststellen, dass Hamburg mal wieder ausgelassen wird. Damit kann ich die kommende Tour wohl leider nicht besuchen.Wer trotzdem hin möchte, hier die <a href="https://www.facebook.com/ChiliPeppers/photos/a.10150395828153919.387748.8335563918/10154364916678919/?type=3">Deutschland-Tourdaten</a>:</p>
<blockquote><p>1 November | Munich, Germany | Olympiahalle | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/fd3beb4df9611493" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
3 November | Berlin, Germany | Mercedes-Benz Arena | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/885d0011c8211503" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
8 November | Amsterdam, Netherlands | Ziggo Dome | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60369" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
11 November | Luxembourg, Luxembourg | Rockhal | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60370" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
14 November | Cologne, Germany | Lanxess Arena | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/374e5d0bc2811520" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
16 November | Herning, Denmark | Jyske Bank Boxen | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60372" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
17 November | Hannover, Germany | TUI Arena | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/c6bc7422a1311519" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
19 November | Frankfurt, Germany | Festhalle | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/30091e1aaa811484" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
21 November | Vienna, Austria | Stadthalle | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60375" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a></p></blockquote>
<p>Ein kleines Schmankerl noch zum Abschluss:</p>
<a href="https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcfudXO_vzWk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="http://redhotchilipeppers.com/photos/929477/photo-by-steve-keros"><span style="font-size: 10pt;">Quelle-Beitragsbild: Red Hot Chili Peppers / Photo by Steve Keros</span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
