<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Interviews &#8211; Schumyswelt</title>
	<atom:link href="https://schumyswelt.de/category/musik/interviews/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://schumyswelt.de</link>
	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
	<lastBuildDate>Wed, 08 Apr 2020 12:12:00 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/11/cropped-favicon-1-32x32.png</url>
	<title>Interviews &#8211; Schumyswelt</title>
	<link>https://schumyswelt.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>CLOVES im Interview: &#034;Musik ist fast wie ein bester Freund&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 08 Oct 2018 11:41:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[CLOVES]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[One Big Nothing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=7897</guid>

					<description><![CDATA[Please scroll down (or click here), if you would like to read the english version. Einige Ereignisse und Beiträge würde ich als kleinen Meilenstein für<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">CLOVES im Interview: &#034;Musik ist fast wie ein bester Freund&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Please scroll down (or <a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/#english">click here</a>), if you would like to read the english version.</p>
<p>Einige Ereignisse und Beiträge würde ich als kleinen Meilenstein für meinen Blog ansehen und heute kommt ein weiterer dazu. In der <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-cloves-one-big-nothing/">Albumreview zu <strong><em>One Big Nothing</em></strong></a> von der Australierin <strong>CLOVES</strong> habe ich am Ende angedeutet, dass da noch etwas kommen wird. Jetzt kann ich euch endlich das kleine Interview mit <strong>CLOVES</strong> präsentieren, über das ich sehr glücklich bin. Kurz vor dem Start ihrer kleinen Europa-Tour hat sie mir ein paar Fragen per Mail beantwortet. Es dreht sich natürlich um ihr Debütalbum <strong><em>One Big Nothing</em></strong> und den Prozess der Albumproduktion, aber auch um persönlichere Einblicke zu ihrem Songwriting und der Nervosität vor Auftritten.</p>
<p><span id="more-7897"></span></p>
<h2>Deutsche Übersetzung: CLOVES im Interview</h2>
<p><strong>Hi, Kaity. Wie geht es dir jetzt nach dem intensiven Prozess der Albumproduktion?</strong></p>
<blockquote><p>Ehrlich gesagt, es ist das Beste, was ich seit einer Weile gefühlt habe. Es ist fast so, als ob eine Last von meinen Schultern fällt. Ich habe mit dieser ersten Platte so viel Druck auf mich selbst ausgeübt, dass wo sie jetzt fertig und veröffentlicht ist, ich mich wieder frisch und hungrig fühle, mehr Musik zu machen. Und wenn ich super ehrlich bin, mag ich es, mit Perfektion beschäftigt zu sein. Ich mache so weiter, wie ich momentan fühle und arbeite weiter daran, inspiriert zu werden.</p></blockquote>
<p><strong>Dein emotionaler Song &#34;Don&#8217;t Forget About Me&#34; wurde im Film &#34;Ein ganzes halbes Jahr&#34; benutzt und auch in &#34;The Originals&#34; habe ich ihn letztens erst erkannt. Wie war es für Dich, als Du zum ersten Mal den Film gesehen und dann deinen Song darin gehört hast? </strong></p>
<blockquote><p>Wenn solche Dinge passieren, sind sie erstaunlich und schwer zu verarbeiten. Ich fühlte mich sehr geehrt, ein Teil davon zu sein. Ich schwöre, meine Mutter hat sich den Film 500 mal angesehen! Ich würde gerne eines Tages ein Teil einer ganzen Soundtrack-Kuratierung sein oder gar einen kompletten Soundtrack schreiben, also war das ein kleiner Vorgeschmack.</p></blockquote>
<p><strong>Ein großes Kompliment zu deinem Debütallbum. Es ist wirklich fabelhaft, sowohl musikalisch, als auch lyrisch. Was bedeutet es für Dich und was versteckt sich hinter dem Titel &#34;One Big Nothing&#34;?</strong></p>
<blockquote><p>&#34;One Big Nothing&#34; als Albumtitel hat eine etwas andere Bedeutung als der Song. Das ist etwas, das ich an Wörtern faszinierend finde. Ihre Bedeutung kann sich je nach Kontext ändern, in dem sie eingebettet sind. Der Song &#34;One Big Nothing&#34; ist düsterer und beinhaltet weniger als der Albumtitel. Im Song geht es darum, einer Situation zu entkommen, in der man nicht die Kontrolle hat, aber am Ende gibt es eine Lösung, es gibt ein Exit-Schild. &#34;One Big Nothing&#34; als Albumtitel beschreibt eine Welle der Zufriedenheit, nach harten Lebenslektionen und einer Menge Angst und Schwierigkeiten in mir selbst. Die Welle spült sie weg, als wären sie alle nur &#34;ein großes Nichts&#34;.</p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FplIlqObzqLw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Dein Songwriting kombiniert mit deiner eindringlichen Stimme (mein Favorit ist momentan &#34;Wasted Time&#34;) ist immer sehr faszinierend, emotional und ehrlich. Brauchst Du eine besondere Stimmung, um Deine Texte zu schreiben?</strong></p>
<blockquote><p>Oh danke, &#34;Wasted Time&#34; ist auch einer meiner Favoriten! Ich denke, wenn es um das Schreiben geht, bin ich definitiv kein Künstler für &#34;geplante Konzepte&#34;. Die Dinge, über die ich am Ende schreibe, sind normalerweise Dinge, die ungeduldig in meinem Hinterkopf sitzen. Ich benutze Musik, um mich komplett auszudrücken. Es ist fast wie ein bester Freund. Man hat das Gefühl, man kann alles sagen und es wird okay sein, weil es ein sicherer Ort ist, wie auch immer man sich fühlt. Das ist die Offenheit mit der ich versuche zu schreiben. &#34;Wasted Time&#34; entstand, als ich eine Menge Angst durchmachte und es begann, mich wirklich fertig zu machen. Ich konnte mich meiner eigenen Selbstkritik nicht entziehen und habe mich beim Schreiben von Musik in einer ausgewachsenen Schreibblock verloren. Das Schreiben von &#34;Wasted Time&#34; war ein Durchbruch für mich und nach diesem Song fing ich langsam an, mich selbst mehr zu fühlen und zu lernen, wie ich mich mit mir selbst identifizieren kann, wenn ich zu mir selbst zu hart bin.</p></blockquote>
<p><strong>Ich habe gelesen, dass Du bereits mit 13 Jahren mit deiner Schwester in Bars und Clubs gespielt hast. Wie war diese Zeit für Dich und haben Dir diese frühen Erfahrungen für deine heutigen Auftritte geholfen? </strong></p>
<blockquote><p>Ich denke diese frühen Jahre haben mir Arbeitsethik beigebracht, aber ich würde nicht sagen, dass diese Erfahrungen mir heute bei meinen Auftritten geholfen haben. Ich denke, dass die letzten drei Jahre des Tourens und auch die Stunden, die ich im Studio verbracht habe, mir ein solides Verständnis für mich als Künstlerin gegeben haben, was mir geholfen hat, Selbstvertrauen bei Live-Auftritten aufzubauen.</p></blockquote>
<p><strong>Was fühlst Du in dem Moment, wenn die Show losgeht und Du auf die Bühne kommst und die Menge an Zuschauern vor Dir siehst?</strong></p>
<blockquote><p>Ich war schrecklich schlecht im Umgang mit meinen Nerven, bis zu dem Punkt, an dem ich den ganzen Tag bis zum Ende des Gigs nichts essen konnte. Aber ich habe es geschafft, meine Nerven in den Griff zu bekommen. Jetzt sind es nur noch die 30 Minuten vor der Show, in denen ich nervös und hibbelig bin. Ich weiß, es ist ein Klischee zu sagen, aber nervös zu sein bedeuten nur, dass du dich sorgst. Ich habe mich daran gewöhnt, dass sie 30 Minuten vor der Show da sein werden, aber sobald ich auf die Bühne gehe, vergesse ich alles. Ich konzentriere mich darauf meine beste Show zu spielen.</p></blockquote>
<p><strong>Ich versuche mit meinem Blog viel auf weibliche Künstlerinnen aufmerksam zu machen. Dabei ist die Musikwelt noch immer sehr stark männerdominiert. Haben es Frauen im Musikbusiness schwerer und hattest Du dahingehend schon einmal negative Erfahrungen?</strong></p>
<blockquote><p>Ich denke, die Branche kann ein schwieriger Ort für eine Künstlerin sein, aber es hängt auch von den Menschen ab, mit denen man sich umgibt. Ich habe ein überwiegend männliches Team um mich herum und sie sind nichts als endlos ermutigend und unterstützend für mich.</p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fr-NpeGdzCmU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Eine letzte Frage: Welchen Song hast Du zuletzt gehört? Hast Du einen Musiktipp für mich und meine Leser? </strong></p>
<blockquote><p>Ich LIEBE im Moment, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_YrQmH3ONO8">Song About You</a>&#34; von Mike Posner. Es ist irgendwie, wie wenn ein Popsong der 90er Jahre modernisiert wurde. Vom dem bin ich wirklich besessen.</p></blockquote>
<p><strong>Vielen Dank, dass du dir die Zeit genommen hast. Ich wünsche Dir alles Gute mit &#34;One Big Nothing&#34; und hoffe, dass ich Dich in naher Zukunft live (bevorzugt in Hamburg) erleben kann.</strong></p>
<h2><a id="english"></a>English version: Interview with CLOVES</h2>
<p><strong>Hi, Kaity. How are you now after the intensive process of the album production?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Being honest, it&#8217;s the best I&#8217;ve felt in a while, it&#8217;s almost like a weight off my shoulders, I put so much pressure on myself with this first record that now it&#8217;s finished and released, I feel fresh again and hungry to make more music, and being super honest I like being concerned with perfection, I’m just going with how I feel for a while and working on feeling inspired.</p>
</blockquote>
<p><strong>Your emotional song &#34;Don&#8217;t Forget About Me&#34; was featured in the movie &#34;Me Before You&#34; and I have also recently recognized it in &#34;The Originals&#34;. How was it for you when you saw the movie for the first time and then heard your song in it?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">I will say when things like that happen they’re amazing and hard to process, I felt very humbled to be a part of it. My mum went to see the film I swear about 500 times lol …. I would love to be apart of curating an entire soundtrack or even scoring a film one day, so it was a little taste of that.</p>
</blockquote>
<p><strong>A big compliment to your debut album. Both are really marvellous, the music and the lyrics. What does it mean to you and what is hidden behind the title &#34;One Big Nothing&#34;?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">&#39;One Big Nothing&#39; as an album title has a slightly different meaning from the song, that&#8217;s something I find fascinating about words, their meaning can change depending on the context they’re embedded in. The song “ONE BIG NOTHING” is more sombre and less content than the album title. The song is about trying to escape a situation you don’t feel like you have control over, though in the end there is a resolution, there is an exit sign. &#39;One Big Nothing&#39; as an album title is used to describe a wash of contentment after pulling through hard life lessons, a lot of anxiety and difficulties within myself, it brushes them off, like they were all just ONE BIG NOTHING.</p>
</blockquote>
<p><strong>Your songwriting combined with your haunting voice (for now &#34;Wasted Time&#34; is my favourite) is always very fascinating, emotional and honest. Do you need a special mood to write those lyrics?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">Oh thank you, &#39;Wasted Time&#39; is one of my favourites too! I think when it comes to writing I’m definitely not a ‘planned concept’ kind of writer, the things I end up writing about are usually things that are sitting impatiently in the back of my mind. I definitely use music as a way to express myself completely, it&#8217;s almost like a best friend in a way, you feel like you can say anything and it’ll be okay because it&#8217;s a safe place to be however you feel, that&#8217;s the openness I try to write with. Wasted Time&#39; came about when I was going through a lot of anxiety and it was starting to really ware me down, I couldn’t get away from my own self-criticism. Especially when it came to writing music, I dug myself into full-blown writer&#8217;s block. Writing &#39;Wasted Time&#39; was a breakthrough for me, and after that song, I slowly started getting back to feeling more myself and learning how to identify when I’m being unfairly harsh on myself.</p>
</blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FplIlqObzqLw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>I read that you played with your sister in bars and clubs at the age of 13. How was that time for you and has the early stage experience helped you for your performances today?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">I think those early years taught me work ethic but I wouldn’t say those experiences helped with my performances today. I think the last three years of touring and also the hours I&#8217;ve put into the studio have given me a solid understanding of myself as an artist, which has helped build my confidence playing live.</p>
</blockquote>
<p><strong>What do you feel when the show starts and you get on stage and see the crowd in front of you?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">I used to be absolutely terrible with nerves, to the point where I couldn’t eat for the whole day up until the gig was over, but I’ve managed to get a handle on those nerves, now it&#8217;s really only about 30 minutes before the show I get antsy and nervous. I know it is cliche to say but nerves do just mean you care, I’ve kind of got used to expecting they’ll be there 30 minutes before the show, once I get up on the stage I forget everything, the nerves clear and I just feel really focused on playing my best show.</p>
</blockquote>
<p><strong>I always try to draw attention to female artists with my blog. The music world is still very male-dominated. Is it harder for women in the music business and have you ever had negative experiences regarding this topic?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">I do think the industry can be a difficult place for a female artist but it also does depend on the people you build around you, I have a predominately male team around me and they’re nothing but endlessly encouraging and supportive of me.</p>
</blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fr-NpeGdzCmU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>One last question: Which song did you hear most recently? Do you have a music tip for me and my readers?</strong></p>
<blockquote>
<p style="font-weight: 400;">I LOVE, at the moment, ‘<a href="https://www.youtube.com/watch?v=P_xT-ZrsUV0">Song About You</a>’ by Mike Posner, it is kind of like if a 90s pop tune that&#8217;s been modernised, just obsessed really.</p>
</blockquote>
<p><strong>Thank you so much for taking your time. I wish you all the best with &#34;One Big Nothing&#34; and I hope I am going to see you live (preferable in Hamburg) in the near future.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>COSBY im Interview über ihr Album &#034;Milestone&#034; und soziales Engagement</title>
		<link>https://schumyswelt.de/cosby-im-interview-album-milestone-soziales-engagement/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Aug 2018 15:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Interviews]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cosby]]></category>
		<category><![CDATA[Greyblue]]></category>
		<category><![CDATA[Interview]]></category>
		<category><![CDATA[Malawi]]></category>
		<category><![CDATA[Milestone]]></category>
		<category><![CDATA[Prinzenbar]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=7420</guid>

					<description><![CDATA[Ich bin euch schon lange noch folgenden Beitrag schuldig, der schon gefühlte Ewigkeiten (dickes Sorry!) halbfertig in meinem Entwürfe-Ordner schlummert. Diesen Monat wird aber der<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/cosby-im-interview-album-milestone-soziales-engagement/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">COSBY im Interview über ihr Album &#034;Milestone&#034; und soziales Engagement</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin euch schon lange noch folgenden Beitrag schuldig, der schon gefühlte Ewigkeiten (dickes Sorry!) halbfertig in meinem Entwürfe-Ordner schlummert. Diesen Monat wird aber der Name meines Blogs 10(!) Jahre alt und zur Feier möchte ich euch den wahrscheinlich bisherigen Höhepunkt meiner Bloggerkarriere präsentieren. Ich war im März zu Gast beim <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-cosby-prinzenbar-hamburg-2018/">COSBY Konzert</a> in der traumhaften Prinzenbar in Hamburg und durfte der Band Backstage ein paar Fragen stellen. Das Interview dauerte übrigens ganze 25 Minuten, von denen ich versucht habe, möglichst alles abzubilden. Ihr könnt euch vorstellen, dass ich sehr nervös war. Es war ein sehr schöner Tag und ich bin so unendlich dankbar und kann nur immer wieder danke sagen. &lt;3</p>
<p><span id="more-7420"></span></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Danke erst einmal für die Möglichkeit des Interviews. Hamburg ist euer dritter Tourstop auf der Tour. Überwiegt der Stress oder doch die Freude jeden Abend Musik spielen zu dürfen?</strong></span></p>
<p><strong>Marie:</strong> Am Abend ist es immer die große Freude. Tagsüber flucht man stark, wenn man in diesem engen, stickigen Bus zu sechst sitzt. Aber insgesamt, wenn die Freude das nicht übersteigen würde, würde man es nicht machen.</p>
<p><strong>Robin:</strong> Stress hatte ich noch gar nicht, die Busfahrt ist auch noch ganz ok, aber die Schlepperei mit dem Equipment nervt ein wenig.</p>
<p><strong>Kilian:</strong> Wir haben einfach so viel Stuff dabei und man könnte es sich so viel einfacher machen, aber wir wollten es so gut wie es geht vorbereiten und alles reinpacken was geht.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-12.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="682" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-12-1024x682.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-12-1024x682.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-12-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-12-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-12.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-13.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="682" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-13-1024x682.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-13-1024x682.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-13-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-13-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/cosby-hamburg-prinzenbar-2018-13.jpg 2000w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Mit wem würdet ihr gerne einmal gemeinsam auf der Bühne stehen bzw. welche Künstler und Bands haben euch am meisten inspiriert?</strong></span></p>
<p><strong>Marie:</strong> Wir sind große <strong><a href="http://schumyswelt.de/tag/coldplay">Coldplay</a></strong>-Fans, was wir auch in fast jedem Interview sagen und da sind wir uns auch einig.</p>
<p><strong>Robin:</strong> Da bin ich mir auch ganz sicher, mit großem Abstand, würde ich am allerliebsten mit Coldplay auf der Bühne stehen. Ich mag andere Künstler unfassbar gerne und in manchen Stimmungen auch lieber und vom Einfluss her gibt es sicher Bands, die genauso Einfluss haben. Aber selbst wenn ich einen Jack Garrett geil finde, auf der Bühne stehen, wenn ich die Wahl hätte, gäbe es nur die eine Band.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Das Cover eures Debüts ziert einen Wolf, das zweite Album ein Pferd. Welche Bedeutung haben diese Tiere für euch im Albumkontext oder ist das einfach so entstanden?</strong></span></p>
<p><strong>Robin:</strong> Diese Frage kam schon einmal und da sind wir total überrascht worden. Prinzipiell zieren alle unsere Cover Tiere, bis auf eins oder zwei von Singles. Wir haben nicht bewusst gesagt, dass wir totale Tierliebhaber sind und für unsere Cover unbedingt Tiere wählen müssen, sondern weil es aus uns heraus kommt und wir das total schön finden. Und deswegen wurden es immer Tiere, aber ob das in der Zukunft so weiter geht, weiß ich nicht.</p>
<p><strong>Marie:</strong> Aber zu Milestone: Das Pferd auf dem Cover passt schon super gut zum Album, weil es ein künstlerisches Ding ist. So halbschattig, aber dieses kräftige weiße Pferd, was etwas krasses hat, aber auch etwas total zartes und das ist genauso auch auf dem Album drauf.</p>
<div class="wp-block-cookiefox cookiefox cookiefox__embed is-blocked" data-embed="&lt;blockquote class=&quot;wp-embedded-content&quot; data-secret=&quot;Skrk3rKZ99&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://schumyswelt.de/albumreview-cosby-milestone/&quot;&gt;Gute Laune &amp;#8211; Melancholie: COSBY und ihr neues Album &amp;#034;Milestone&amp;#034;&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe class=&quot;wp-embedded-content&quot; sandbox=&quot;allow-scripts&quot; security=&quot;restricted&quot; style=&quot;position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&quot; title=&quot;&amp;#8222;Gute Laune &amp;#8211; Melancholie: COSBY und ihr neues Album &amp;#034;Milestone&amp;#034;&amp;#8220; &amp;#8212; Schumyswelt&quot; src=&quot;https://schumyswelt.de/albumreview-cosby-milestone/embed/#?secret=asAEKcWdGr#?secret=Skrk3rKZ99&quot; data-secret=&quot;Skrk3rKZ99&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;282&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;">
<div class="cookiefox__embed-notice">
<p>Aus Datenschutz-Gründen ist dieser Inhalt ausgeblendet. Die Einbettung von externen Inhalten wird nach Zustimmung in den Datenschutz-Einstellungen aktiviert.</p>
<div class="cookiefox__embed-footer"><button class="cookiefox__button cookiefox__button--primary is-button" onclick="window.cookiefox.api.show();">Datenschutz-Einstellungen</button></div>
</div>
</div>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Milestone beginnt mit dem höchst emotionalen und eher ruhigen Song „Hurt Myself“. Warum dieser Einstieg und nicht etwas Schnelleres wie „Get Up“ oder „Milestone“?</strong></span></p>
<p><strong>Marie:</strong> Es war eher eine Bauchentscheidung.</p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Plant man so etwas vorher?</strong></span></p>
<p><strong>Robin:</strong> Man überlegt sich am Anfang eine Reihenfolge und der Plan war auch lange nicht mit einer Ballade zu beginnen. Wir haben dieses Album monatelang gehört und es wurde mal eine Reihenfolge festgelegt, die dann auch blieb, bis kurz vor der Veröffentlichung. Und zum Ende kam der Gedanke auf warum nicht mit &#34;Hurt Myself&#34;, wie so ein episches Intro, zu beginnen.</p>
<p><strong>Kilian:</strong> Es ist halt wahnsinnig intensiv und man kann es nicht nebenher einlegen, sondern es ist relativ zwingend. Generell ist dieses Tracklisten zusammenstellen sehr spannend, weil es sehr viele Möglichkeiten und auch kein Richtig oder Falsch gibt und trotzdem kommt man gemeinsam auf einen Nenner, auch wenn man nicht begründen kann warum. Es ist wie eine Setlist beim Konzert, welche es auch in unterschiedlichen Varianten gibt.</p>
<p><strong>Christoph:</strong> Es ist auch oft beim Cover so ein Bauchgefühl, bis man irgendwann ein Cover sieht, welches man geil findet.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/cosby-im-interview-album-milestone-soziales-engagement/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMEh6D7LwsBw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-size: 14pt;"><strong>Die Projekte hinter &#34;Greyblue&#34; und &#34;Milestone&#34; finde ich sehr schön und herzerwärmend, was ihr da gemacht habt. Die <a href="https://schumyswelt.de/cosby-greyblue-single/">Geschichte hinter &#34;Greyblue&#34;</a> kenne ich jetzt, aber was genau steht hinter &#34;Milestone&#34;? Was habt ihr genau in Malawi gemacht?</strong></span></p>
<p><em>Die Beantwortung der Frage dauerte original 15(!) Minuten und die Band hat so ausschweifend und mit Begeisterung erzählt, dass ich den Teil eigentlich als Audio-Teil veröffentlichen müsste. Ich habe die Antwort so gut es geht zusammen gekürzt.</em></p>
<p><strong>Robin:</strong> Zum einen ist es überhaupt kein kalkuliertes Projekt gewesen und wir hatten sogar ein bisschen Angst davor, dass es am Schluss so rüberkommt „Hey, genau zum Album haben sie ihre ganzen Projekte am Start“. Es sind beides Projekte, die sich sehr lang gezogen haben und zeitlich unkalkulierbar waren. „Greyblue“ ging seit 1 ½ Jahren und Malawi seit 9 Monaten. Und gerade Malawi war ein Kraftakt. Als wir das damals begonnen haben, wusste wir auch gar nicht, was auf uns zu kommt. Uns hat eine Freundin von der Bücherbörse Köln gefragt, weil wir nebenbei noch einen Film über Solaranlagen gedreht haben, ob wir da Connections haben. Sie haben in Malawi ein Schulzentrum mit zwei Schulen und einem Kindergarten gebaut, bzw. in weiteren Teilen Afrikas. Eines der wichtigsten Sachen, was dort gebraucht wurde, war Strom. Hauptsächlich um Licht zu haben, damit die Kapazität der Schule mit 500-600 Kindern, auch am Abend genutzt werden kann, da es dort sonst stockduster ist. Es gibt da natürlich auch Laptops, aber es ist alles auf einem einfachen Niveau. Die Lehrer sind aber wahnsinnig engagiert und die Kinder gehen gerne zur Schule.</p>
<p><strong>Marie:</strong> Da angekommen sind wir erstmal durch die Klassenzimmer geführt und jedes Mal mit einem langen Spruch begrüßt worden und das Schulniveau ist gar nicht so viel anders als bei uns.</p>
<p><strong>Robin:</strong> Die Kinder lernen auch zunächst kein Englisch, aber ab der Secondary School, können die auch wirklich Englisch sprechen. Mit den Abschlussklassen konnte man sich richtig auf Englisch unterhalten, was man erstmal überhaupt nicht so denkt, aber Bildung funktioniert da.</p>
<p><strong>Christoph:</strong> Wir haben auch gelernt, dass reine Geldspenden, also wenn man einer Familie einfach Geld gibt, dass das keine Probleme löst, sondern eher auch Probleme bringen kann. Und dass Schulbildung das wichtigste Gut ist, was die Kinder und Menschen dort erleben und haben können.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/cosby-im-interview-album-milestone-soziales-engagement/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FYSYinJwpteA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Marie:</strong> Außerdem haben wir da noch einen Imagefilm für die Bücherbörse gedreht. Die verkaufen einmal im Jahr Bücher, die gespendet wurden und für die ist das natürlich gute Werbung, weil man sieht, wo das Geld hinkommt.</p>
<p><strong>Robin</strong>: In den letzten Zügen kam dann unsere Freundin und hat gemeint, warum wir da denn kein Musikvideo drehen. Da sind 600 Kinder, die würde gerne mitmachen. Wir hatten ja eh unseren Filmkram dabei und natürlich machen wir das. Dann haben wir unsere Instrumente mitgenommen und da gelassen und ein Musikzimmer eingerichtet, damit die auch noch etwas zum Musikmachen dahaben. Und dann hat es alles irgendwie Sinn ergeben.</p>
<p><strong>Marie:</strong> Für uns auch, zum Musikmachen und für uns als Menschen war es eine Erfahrung, die so extrem war, das sie wichtig war und auch wieder inspirierend.</p>
<p><strong>Robin:</strong> Es gibt natürlich immer noch Probleme (Stichwort: Licht auf dem Nachhauseweg), die wir auch versuchen mit zu lösen. Wir sind aber total happy diese Erfahrung gemacht zu haben und ich fand es auch wahnsinnig schön, dass wir erlebt haben, wir sehr man Menschen da unten auch motivieren kann und wie viele Hoffnungen man da rein gebracht hat. Da ist auch ein Ruck durch die Schule gegangen und es war für alle Beteiligten eine gute Win-Win-Situation.</p>
<h3>COSBY &#8211; Milestone Tour 2018 Part 2</h3>
<p><strong>Cosby</strong> gehen ab Mitte Oktober auf Teil 2 ihrer <strong><em>Milestone Tour</em></strong> und haben wieder <strong>Malik Harris</strong> im Gepäck. Karten bekommt ihr sehr günstig bei Eventim oder der Vorverkaufsstelle eures Vertrauens.</p>
<ul>
<li>18.10.2018 &#8211; Mainz, Schon Schön</li>
<li>19.10.2018 &#8211; Berlin, Musik&amp;Frieden</li>
<li>21.10.2018 &#8211; Hamburg, Nochtspeicher</li>
<li>22.10.2018 &#8211; Hannover, LUX</li>
<li>29.10.2018 &#8211; Konstanz, Kulturladen</li>
<li>30.10.2018 &#8211; Augsburg, Spectrum</li>
<li>31.10.2018 &#8211; Stuttgart, KellerClub</li>
<li>01.11.2018 &#8211; Wien, Chelsea</li>
<li>02.11.2018 &#8211; Aflenz, Sublime</li>
</ul>
<div class="wp-block-cookiefox cookiefox cookiefox__embed is-blocked" data-embed="&lt;blockquote class=&quot;wp-embedded-content&quot; data-secret=&quot;czvzcgtEgS&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://schumyswelt.de/konzertbericht-cosby-prinzenbar-hamburg-2018/&quot;&gt;COSBY begeistern in der Prinzenbar Hamburg (04.03.2018)&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe class=&quot;wp-embedded-content&quot; sandbox=&quot;allow-scripts&quot; security=&quot;restricted&quot; style=&quot;position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&quot; title=&quot;&amp;#8222;COSBY begeistern in der Prinzenbar Hamburg (04.03.2018)&amp;#8220; &amp;#8212; Schumyswelt&quot; src=&quot;https://schumyswelt.de/konzertbericht-cosby-prinzenbar-hamburg-2018/embed/#?secret=W5NAGouaTk#?secret=czvzcgtEgS&quot; data-secret=&quot;czvzcgtEgS&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;282&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;">
<div class="cookiefox__embed-notice">
<p>Aus Datenschutz-Gründen ist dieser Inhalt ausgeblendet. Die Einbettung von externen Inhalten wird nach Zustimmung in den Datenschutz-Einstellungen aktiviert.</p>
<div class="cookiefox__embed-footer"><button class="cookiefox__button cookiefox__button--primary is-button" onclick="window.cookiefox.api.show();">Datenschutz-Einstellungen</button></div>
</div>
</div>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
