Das Jahr 2017 startet heute mit froher Kunde. Mit ihrem minimalistisch gehaltenen Indie-Pop machten London Grammar 2013 auf sich aufmerksam, als sie ihr Debut-Album If You Wait veröffentlichten. Die drei Briten um Sängerin Hannah Reid haben sich in letzter Zeit sehr rar gemacht und man wusste nur, dass sie im Studio an neuem Material arbeiten. Gestern gaben sie endlich wieder ein Lebenszeichen von sich. In ihrem knapp gehalten Posting, welches über die Social-Media-Kanäle Facebook und Twitter verbreitet wurde, veröffentlichten die drei direkt den Song Rooting For You mit dazugehörigem Video.
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Welcome 2017!
Hallo 2017! Ich bin heute tatsächlich ohne Kater aufgewacht und möchte euch kurz erzählen, was hier dieses Jahr so ansteht und was ich mir so vorgenommen habe. Dieses Jahr möchte ich es einfach noch ein bisschen besser machen. In allen Belangen. Vor allem möchte ich meine Zeit nutzen. Manchmal sitze ich zuhause, frage mich, was ich alles machen könnte und fange einfach nicht an etwas zu machen, weil ich wohl Angst habe etwas zu verpassen. Darum fokussiere ich mich von nun an stärker auf die Dinge, die mir Spaß machen.
Bloggen ist einfach ein wunderbares Hobby. Man hat die Freiheit sich jedes Thema zu nehmen und darüber seine Meinung kundzutun. Es ist für mich, zum manchmal drögen Alltag, eine lieb gewonnene Abwechslung. Leider ist meine Zeit momentan etwas eingeschränkt, da ich mitten in meiner Bachelor-Thesis stecke und ich dort selber viel schreiben muss.
Dieses Jahr möchte ich mich hier auf dem Blog auch ein wenig ausprobieren. Musik war für mich schon immer eine Herzensangelegenheit, die niemals endet. So wird es sich hier dieses Jahr auch weiter vielfältig um Musik drehen. Aber auch Themen wie Studium, Film, Privates, Gaming und co. bin ich nicht abgeneigt und es werden sich schon schöne Gelegenheiten für solche Themen ergeben. Weiterhin bin ich mit meinem WordPress-Theme hier immer noch nicht 100% zufrieden. Es fehlt irgendwie das gewisse etwas, welches ich noch ergründen muss.
Ich bin gespannt, ihr dürft gespannt sein. Stay tuned!
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Resümee 2016: Meine Top 5 Konzerte
Was war das für ein aufregendes Jahr! Nicht nur für mich, sondern für die gesamte Welt. Viele Krisen, Katastrophen und tragische Tode prägten das Jahr 2016. Aber es war sicherlich nicht alles schlecht. Das Jahr brachte auch viel gutes, meist Kleinigkeiten an denen man sich erfreuen konnte.
Ich für meinen Teil habe dieses Jahr meinen Blog mal wieder neu eröffnet und hatte Mitte des Jahres unglaubliche Lust wieder zu schreiben. Zum Ende des Jahres fiel meine Zeit bzw. Lust leider wieder ein wenig ab, da ich mitten in meiner Bachelor-Thesis stecke und diese mir große Teile meiner Kraft raubt. Nichtsdestotrotz gelobe ich Besserung und werde auch 2017 wieder meine Konzerte und was sonst so ansteht dokumentieren. Vielleicht schiebe ich die alten Berichte nochmal nach, da auch da viele schöne Stories dabei sind und ich sie zum Teil sogar schon angefangen hatte.
Heute möchte ich einmal auf meine Top 5 – Konzerte dieses Jahr zurückblicken. Ich durfte dieses Jahr viele Künstler erleben und kennen lernen und habe mich so viel mit Musik beschäftigt, wie noch nie. Auch meine Gitarre habe ich wieder entstaubt und bin fast täglich ein wenig am Klimpern!
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Dua Lipa: Ein neuer Weltstar live im Mojo Club, Hamburg
Kennt ihr diesen Gedanken, wenn man einen Künstler vor sich hat und einem direkt das Wort potentieller Weltstar in den Sinn kommt? Selten wie es vorkommt, hatte ich so ein Erlebnis am Ende des Konzerts von Dua Lipa letzten Donnerstag im Hamburger Mojo Club. Diese Frau verkörpert genau diesen Begriff und das mit gerade einmal 21 Jahren.
Mein erstes Mal im Mojo Club in Hamburg und ich war direkt positiv überrascht von der Atmosphäre, die sich in dem Club aufbaute, wo 800 Menschen gemütlich Platz haben. Schon der Eingang des Clubs machte echt was her und genau so ging es drinnen weiter. Der ganze Raum liegt unter der Erde und ist in 2 Etagen rundlich gehalten. So hat man auch von weiter hinten die Chance hautnah dabei zu sein. Ich komme gerne wieder!
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Ein melancholischer Mindfuck: Daughter im Docks, Hamburg (11.10.2016)
Ich bin immer wieder davon beeindruckt was Musik mit einem innerlich machen kann und was für Gefühle sie auslöst. Am Dienstag im Docks war wieder einer dieser Abende, wo mir das klar wurde. Daughter nahmen uns mit ihrem melancholischen Indie-Folk mit auf eine faszinierende Reise, der man sich kaum entziehen konnte.
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Mø: Gewaltige Ladung Euphorie im Docks, Hamburg (07.10.2016)
Ganz spontan habe ich mir letzten Dienstag noch eine Karte für das Konzert letzten Freitag von Mø im Docks in Hamburg besorgt. Im Nachhinein betrachtet, war das eine verdammt gute Idee! Der Auftritt von Mø war großartig. Eine 1 mit Sternchen gibt es von mir auf jeden Fall für die Lightshow und die Performance von Mø. Aber auch die Vorband Cosby wusste, mit ihrer Energie und ihrer sympathischen Art, zu überzeugen und hat sicher einige Fans dazu gewinnen können.
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Eine Weltpremiere mit Schmutzki beim delta Radio Funkhauskonzert Kiel (30.09.2016)
Es ist nicht einmal 2 Wochen her, wo ich nach einem anstrengenden Tag mein Postfach öffnete und eine Mail sah, die meine Adern pulsieren ließ. Ich hatte tatsächlich zwei Karten für das delta radio Funkhauskonzert mit Schmutzki gewonnen! Nachdem es am Telefon dauernd nicht geklappt hatte, war das Glück online mit mir. Letzten Freitag war dann dieser besondere Abend, in intimer Atmosphäre, in den heiligen Hallen des Radiozentrums Kiel. Ein Abend, der noch lange in Erinnerung bleiben wird!
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Jennifer Rostock live im kuscheligen Knust, Hamburg + Albumreview: Genau in diesem Ton (VÖ: 09.09.2016)
Endlich gehen für mich die Konzerte nach den Festivals wieder los und es startete direkt mit einem Knaller. Im Rahmen der Veröffentlichung ihres neuen Albums Genau in diesem Ton sind Jennifer Rostock momentan auf ihrer Stressen auf Rädern Clubtour durch ausgewählte Locations in Deutschland unterwegs. Letzten Dienstag startete der Trupp, um Frontfrau Jennifer Weist, ihre Clubtour im Knust in Hamburg. Mit im Gepäck hatten sie eine energiegeladene Show, großartige neue Songs und Schmutzki als Tour-Support.
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Deichbrand Festival 2016: Die Rock City öffnete zum 12. Mal ihre Tore
Vergangenes Wochenende war es endlich soweit: Die 12. Ausgabe des Deichbrand-Festivals. Petrus sei Dank war uns das Wetter an dem Wochenende gnädig und die Rock City 12.0 konnte pünktlich am Donnerstag ihre Pforten öffnen. Neben den traditionell zwei nacheinander spielenden Bühnen Fire- und Water Stage gab es, neben dem üblichen Palastzelt und dem Red Bull Tour Bus, zwei weitere Bühne zu bestaunen. Mehr Bühnen, mehr Diversitäten, mehr Bands.
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Nachbericht: Mein erstes Mal beim Hurricane Festival!
Ich habe euch den Nachbericht zum Hurricane Festival 2016 versprochen bzw. mir auch selbst versprochen und hier ist er nun gehüllt in 1557 Wörter. Es war mein erstes Hurricane Festival und es hätte alles so schön sein können, hätte uns nicht der Regen am Samstag einen Strich durch die Rechnung gemacht. Aber dennoch: Der Bericht ist zwar etwas lang geworden, aber trotzdem viel Spaß beim Lesen!