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	<title>Barclaycard-Arena &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Barclaycard-Arena &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Ein Abend mit Mark Knopfler und Band (Hamburg, 25.06.2019)</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jul 2019 19:57:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist nun schon eine Art Tradition, dass ich mit meinem Papa jährlich ein Konzert besuche, vorzugsweise von einem Künstler seiner Jugendzeit. So waren wir<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mark-knopfler-hamburg-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein Abend mit Mark Knopfler und Band (Hamburg, 25.06.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun schon eine Art Tradition, dass ich mit meinem Papa jährlich ein Konzert besuche, vorzugsweise von einem Künstler seiner Jugendzeit. So waren wir nun schon bei <strong>Queen + Adam Lambert</strong>, <strong><a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-acdc-axl-rose-volksparkstadion-hamburg-26-05-2016/">AC/DC</a></strong> und letztes Jahr in London beim <strong><a href="https://schumyswelt.de/british-summer-time-2018-festival-hyde-park-london-eric-clapton-santana/">British Summer Time Festival mit Eric Claption</a></strong>. Auch in diesem Jahr sollte unsere Reise fortgesetzt werden. Der einstige <strong>Dire Straits</strong> Kopf <strong>Mark Knopfler</strong> gab sich die Ehre in Hamburg und begeisterte deutlich über 2 Stunden lang, das fast ausverkaufte Haus mit seinem einzigartigen Gitarrenspiel und einer großartigen Band.</p>
<p><span id="more-9893"></span></p>
<h2>An Evening with Mark Knopfler and Band</h2>
<p>Eine Vorband gab es nicht, brauchte es an dem Abend aber auch nicht. Es brauchte auch keine großartige Bühnenshow. Ein bisschen Lichtershow im Hintergrund reicht aus, um Mark Knopfler und seine 10 Musiker, die zusammen knapp 50 Instrumente spielen können, in Szene zu setzen. Ein Abend voll handgemachter Musik und Dank glasklarem Sound, wie ich ihn in der Arena noch nie erlebt habe, war das verdammt gut. Endlich mal nicht komplett drüber, sondern wunderbar abgemischt.</p>
<p>Der Zuschauerschnitt lag bei dem komplett bestuhlten Konzert etwas höher, aber Mark Knopfler selbst wird dieses Jahr 70 Jahre alt und ist seit mehreren Jahrzehnten im Musikgeschäft vertreten. Nachdem er mit seiner Band Dire Straits weltweite Erfolge feierte, ging es für ihn solo weiter. An einer Reunion ist er bis heute nicht interessiert und auch der Aufnahme in die <em>Rock and Roll Hall of Fame</em> blieb er fern. Er wird sicher seine Gründe dafür haben.</p>
<h2>Harmonische Perfektion</h2>
<p>Der Abend startete mit einem britischen Ansager, der <strong>Mark Knopfler</strong> und seine Band mit einem Satz ankündigte und dann ging es auch schon los. Die ersten drei Songs (darunter auch das tolle &#34;Sailing to Philadelphia&#34;) absolvierte er noch im Stehen, bevor er sich zu einigen Songs immer wieder setzte. Auch bei seinen Ansagen merkte man ihm das Alter an. Sobald er aber anfing Gitarre zu spielen und zu singen, war das alles verflogen und er spielte wie ein junger Gott. Dabei ist sein Gitarrenspiel etwas besonderes, da er quasi gänzlich ohne Plektrum auskommt, was eine echte Seltenheit ist. Dabei waren es nicht einmal die ohnehin eher wenigen Soli, sondern vielmehr die Harmonie zusammen mit seiner Band. So viele Instrumente habe ich an einem Abend noch nie erlebt und er rückte immer wieder einen anderen Musiker in den Vordergrund.</p>
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<p>Es folgte eine bunte Mischung aus Songs seiner Solozeit und natürlich auch einigen Dire Straits Stücken. &#34;Once Upon a Time in the West&#34; und &#34;Romeo and Juliet&#34; sind hier als dicke Highlights zu erwähnen. Bei seinen Solostücken geht es alles etwas folkiger zu Sache, mit viele Facetten aus anderen Genres. Durch die großartige Band war das aber natürlich alles 1A umzusetzen. Zwischendurch wurden die einzelnen Bandmitglieder vorgestellt und es gab es immer wieder kleine Ansagen und Geschichten zu Songs zu lauschen. Ans Aufhören denkt Mark Knopfler auch schon, allerdings macht ihm das Live spielen zu viel Spaß. Der Mann hat die Musik einfach im Blut und wird vermutlich so lange spielen, wie es seine Gesundheit zulässt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mark-knopfler-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F8Pa9x9fZBtY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Nach dem Hauptset ging es in der Zugabe mit &#34;Money for Nothing&#34; krachend los. Ein beeindruckendes Stück, welches durch die tiefe und den geilen Sound auch in den lauten Passagen bestens transportiert wurde. Nach 135 Minuten erhellte das Licht wieder die Arena und der lange Applaus endete. &#34;Sultans of Swing&#34; lässt er bei der gesamtem Tour weg und auch &#34;Brothers in Arms&#34; gab es in Hamburg leider nicht. Aber das wären auch nur die beiden letzten Kirschen auf der opulenten Sahnetorte gewesen. Meinetwegen hätte das Konzert auch mit seinen Solostücken noch 2 Stunden weitergehen gehen können. Das Zusammenspiel der Band und diese Perfektion mit der die Songs ausgearbeitet sind, war unfassbar beeindruckend. Das Publikum war begeistert, mein Papa war begeistert, ich war begeistert. Ein toller Abend!</p>
<h3>Setlist: An Evening with Mark Knopfler and Band (25.06.2019, Barclaycard-Arena, Hamburg)</h3>
<ol>
<li>Why Aye Man</li>
<li>Corned Beef City</li>
<li>Sailing to Philadelphia</li>
<li>Once Upon a Time in the West (Dire Straits song)</li>
<li>Romeo and Juliet (Dire Straits song)</li>
<li>My Bacon Roll</li>
<li>Matchstick Man</li>
<li>Done With Bonaparte</li>
<li>Heart Full of Holes</li>
<li>She&#8217;s Gone</li>
<li>Your Latest Trick (Dire Straits song)</li>
<li>Postcards From Paraguay</li>
<li>On Every Street (Dire Straits song)</li>
<li>Speedway at Nazareth<br />
&#8211;</li>
<li>Money for Nothing (Dire Straits song)<br />
&#8211;</li>
<li>Piper to the End</li>
<li>Going Home: Theme from Local Hero</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die One-Man-Show des Jared Leto: Thirty Seconds to Mars in Hamburg (02.05.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 17:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jared Leto]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Thirty Seconds To Mars]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Monolith Tour brachte Thirty Seconds To Mars, die Band um die beiden Leto Brüder Jared und Shannon, auch in die Hamburger Barclaycard-Arena. Mit ihrem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die One-Man-Show des Jared Leto: Thirty Seconds to Mars in Hamburg (02.05.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong><em>Monolith Tour</em></strong> brachte <strong>Thirty Seconds To Mars</strong>, die Band um die beiden Leto Brüder <strong>Jared</strong> und <strong>Shannon</strong>, auch in die Hamburger Barclaycard-Arena. Mit ihrem neuen Album <strong><em>America</em></strong> geraten sie immer mehr weg vom stadiontauglichen <em>Alternative Rock</em> der alten Zeiten und rutschen weiter in den <em>Elektro Bombast</em> des Mainstreams. Die Entwicklungen von <strong>Coldplay</strong> und <strong>Linkin Park</strong> lassen grüßen. Vielen mag dieser Schritt missfallen, im Radio werden sie jedoch nicht ohne Grund rauf und runter gespielt. &#34;Rescue Me&#34;, &#34;Walk On Water&#34; und &#34;Dangerous Night&#34; sind Dance-Nummern, die sich Stilen aus dem elektronischen Bereich bedienen und das funktioniert einfach. Das Konzert selbst war.. okay. Schaut einfach mal in die Review rein!</p>
<p><span id="more-6756"></span></p>
<h2>Der gottgleiche Messias</h2>
<p>Fangen wir am besten einfach von vorne an. Die Bühne wurde ein Drittel nach vorne in den Innenraum verlegt und container-mäßig versperrten große, nach innen gedrehte LED-Wände die Sicht darauf. Eine angenehme Abwechslung zu sonstigen Konzerten. Support-Act? Fehlanzeige. Stattdessen wurde das Licht um 19:15 Uhr abgedunkelt, die Musik lauter gedreht und die ersten Minuten dachte ich, dass eine Spotify-Playlist durchlaufen würde. Nach einem Blick in den hinteren Teil der Halle war mir klar: Da ist ein DJ am Werkeln. Der hatte von seinem Handwerk aber eher wenig Ahnung. Grauenhafte Übergänge und irgendwann war man einfach genervt. Ein paar Lichtblicke mit einigen Songs gab es dann doch, aber dass man zum Beispiel Remixe von Songs der Hauptband spielt, geht einfach überhaupt nicht. Der DJ war dann gegen 20:15 Uhr fertig und alle waren voller Erwartung. Nachdem sich auf den Videoleinwänden etwas tat, kam Jubel auf, der irgendwann in laute Buh-Rufe und Pfiffe überging, was ich auf Konzerten auch noch nicht erlebt habe. Denn anstatt, dass das Konzert losging, wurden ganze zwei (!) kurze Werbespots (Jeans und Scotch) bestimmt 10 Minuten in Dauerschleife präsentiert. Und natürlich gab es noch eine Werbung für das exklusive <a href="https://summercampmars.com/packages">Camp Mars</a> auf Malibu im August 2018, wo ihr ein Wochenende mit der Band für einen kleinen Haufen Geld verbringen könnt.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-768x576.jpg 768w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5.jpg 1456w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9.jpg 1456w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-6-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-6-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-6-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-6-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-6.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Nun gut. Irgendwann ging das Licht dann wirklich aus und die Band trat auf die Bühne. Das Publikum schrie, applaudierte und aus den Boxen dröhnte es laut. Doch die Band ließ uns so noch weitere 10 (!) Minuten warten, bis es dann wirklich losging. &#34;Monolith&#34; vom neuen Album fungierte als Intro und die LED-Wände erhoben sich und klappten auseinander. Heraus trat eine Person mit großer Sonnenbrille, gehüllt in einen Boxmantel: der Messisas <strong>Jared Leto</strong> persönlich. Zumindest hält er sich für einen Messias, aber dazu später mehr. Wie Michael Jackson stand er da, breitete seine Arme aus und ließ sich feiern. Eine Backing-Band, bestehend aus Bassist und Keyboarder, gab es halb versteckt hinter der Bühne auch noch. Und natürlich Bruder <strong>Shannon Leto</strong> am Schlagzeug, der dauernd von Technikern umgeben war, weil sein Instrument arretiert werden musste. Das dritte Mitglied der Band <strong>Tomislav Miličević</strong> glänzte aufgrund von persönlichen Problemen mit Abwesenheit. Ansonsten fanden sich auf der Bühne dauerhaft Fotografen oder eine Dame, die Videos für Instagram machte, was irgendwann einfach nur nervte. Man fühlte sich beinahe wie auf einer PR-Show. Der Großteil der Leute, die auf die Bühne geholt wurden, waren mit ihrer eigenen PR-Show beschäftigt und achteten eher auf ihr Handy, als den besonderen Moment auf der Bühne zu genießen.</p>
<h2>Auch Musik gab es zu hören</h2>
<p>Musik wurde natürlich auch gespielt, die einerseits sehr ordentlich klang, aber zu oft zur Nebensache wurde. Songs wurden abgebrochen oder gingen in dauerhaften &#34;Jump&#34;-Rufen oder Ohh-ohh-Chören unter. Dabei musste sich Jared Leto nicht einmal besonders Mühe geben, die Leute fraßen ihm ja aus der Hand. Das ist echt schade, dass er seine Stimme so versteckt, weil er eigentlich ein guter Sänger ist, wie man auf seinen Alben durchaus hören kann. Lichtblicke waren da &#34;The Kill (Bury Me)&#34; oder &#34;Stay&#34;, ein Cover von Rihanna, wo er auch endlich mal seine Stimme voll ausschöpfte. Auch ansonsten gab es zumindest musikalisch wenig zu meckern. Der Sound besserte sich zur zweiten Hälfte, die dann auch sehr Spaß machte. &#34;Hurricane&#34; wurde aber zum Beispiel komplett verhunzt. Ein grandioser, atmosphärischer Song mit tollem Aufbau, der einfach nach der Hälfte abgebrochen wurde. Auch die sonst so energischen Parts sang er eher seicht. Trotzdem war es schön, dass sie auch eine Vielzahl älterer Songs und einiges vom Album <em><strong>This Is War</strong></em> gespielt haben.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4.jpg 1092w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1.jpg 1092w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>

<p>Da die Setlist, im Gegensatz zu vorherigen Konzerten der Tour, um 2-3 Songs gekürzt wurde, war nach 90 Minuten Schluss. Wenn man das Warten auf der Bühne am Anfang abzieht, gar nach 80 Minuten. Das herzergreifende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3WPBWRf_RQg">Tribute-Medley</a> wurde leider auch nicht zum Besten gegeben. Leider hat die Band viele Sympathien bei mir verspielt, auch wenn ich mir die Platten gerne anhöre. Live werde ich beim nächsten Mal gerne verzichten und nicht nochmal die 65€ zahlen. Vielleicht besinnt sich die Band mal wieder auf ihre Stärken und <strong>Jared Leto</strong> verlässt mal seine Wolke, auf der er einsam dahinschwebt. Mir persönlich war das zu viel Pathos, auch wenn er mit seiner Energie das Publikum gut anheizte. Ein grandioser Alleinunterhalter ist er in jedem Fall. Es kommt auch ein bisschen darauf an, welche Kriterien man anlegt. Erwartet man eine virtuose Band mit krassem Lead-Gesang wurde man von dem Abend eher enttäuscht. Erwartet man allerdings eine Band für 90 Minuten Spaß und gute Laune, mit sehr viel Energie eines posierenden Frontmanns, dürfte man begeistert gewesen sein. Insgesamt betrachtet war der Abend durchwachsen und musikalisch okay bis gut. Mit anderen Rahmenbedingungen hätte ich sicher mehr Spaß gehabt.</p>
<h3>Setlist: Thirty Seconds To Mars &#8211; Monolith Tour 2018 &#8211; Hamburg (02.05.2018)</h3>
<ol>
<li>Monolith</li>
<li>Up in the Air</li>
<li>Kings and Queens</li>
<li>Search and Destroy</li>
<li>This Is War</li>
<li>Dangerous Night</li>
<li>Do or Die<br />
&#8211; Vom Tape: Pyres of Varanasi &#8211;</li>
<li>The Kill (Bury Me)</li>
<li>Stay (Rihanna cover)</li>
<li>Hurricane</li>
<li>City of Angels</li>
<li>Rescue Me</li>
<li>Walk on Water</li>
<li>Closer to the Edge</li>
</ol>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>Tourdaten: Thirty Seconds To Mars 2018</h2>
<ul>
<li>03.05.2018 &#8211; Berlin, Mercedes-Benz-Arena</li>
<li>04.05.2018 &#8211; Köln, LANXESS Arena</li>
<li>01.06.2018 &#8211; Rock am Ring</li>
<li>02.06.2018 &#8211; Rock im Park</li>
<li>22.08.2018 &#8211; Dresden, Messe Halle 1</li>
<li>27.08.2018 &#8211; Freiburg, Messe</li>
<li>01.09.2018 &#8211; Graz, Stadthalle (AUS)</li>
<li>05.09.2018 &#8211; Hannover, TUI Arena</li>
<li>06.09.2018 &#8211; Esch Alzette, Rockhal (LUX)</li>
</ul>
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		<title>Metallica: Die Metal Giganten mit bombastischer Show in Hamburg (29.03.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-metallica-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Mar 2018 18:46:03 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Nachdem die Tickets ein Jahr lang in der hintersten Ecke meines Schranks verstaubten, war es jetzt endlich so weit. Die Thrash-Metal/Heavy-Metal Giganten von Metallica gaben<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-metallica-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Metallica: Die Metal Giganten mit bombastischer Show in Hamburg (29.03.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem die Tickets ein Jahr lang in der hintersten Ecke meines Schranks verstaubten, war es jetzt endlich so weit. Die Thrash-Metal/Heavy-Metal Giganten von <strong>Metallica</strong> gaben sich in der Hamburger Barclaycard Arena die Ehre und rissen die Hütte komplett ab. Im Gepäck hatten sie ihr neuestes Album &#34;Hardwired&#8230;To Self-Destruct&#34; und eine fucking 360° Bühne. Jeder Fan war so jederzeit nah am Geschehen und die Band mittendrin. Die Metallica-Family in Hamburg erlebte ein Wahnsinns-Konzert, fast schon in intimer Atmosphäre. Als ich die Herren James Hetfield, Lars Ulrich, Kirk Hammett und Robert Truqilio vor 4 Jahren das erste Mal live gesehen habe, spielten sie noch &#34;drüben&#34; im Volksparkstadion vor einer dreimal so großen Kulisse.</p>
<p><span id="more-6590"></span></p>
<h2>&#34;Special Guest&#34;: Kvelertak</h2>
<p>Ein Sternchen gibt es auf jeden Fall für die richtig geile Eulenmaske, die der Sänger der norwegischen Band Kverletak anfangs trug. Ansonsten war mir das alles eine Spur zu aggressiv. Der Sänger kam direkt ohne Shirt auf die Bühne und sein Gesicht war stets hinter seinen langen Haaren versteckt. Musikalisch packte mich das einfach gar nicht, auch wenn 1-2 Songs ganz nett waren und die Band schon Bock hatte. Stimmlich habe ich übrigens genau null verstanden, was wohl daran liegt (was ich im Nachhinein gelesen habe), dass ihre Texte alle auf norwegisch geschrieben sind. Insgesamt war das Publikum beim Auftritt von Kvelertak auch sehr verhalten und alles wartete auf den nachfolgenden Act.</p>
<h2>Vollgas!</h2>
<p>Die feinen Herren ließen uns warten, aber das hatte sich jeder schon gedacht. Angekündigt für viertel vor 9, ging um Punkt 21 Uhr das Licht aus. Zum grandiosen &#34;The Ecstasy of Gold&#34; von Maestro <strong>Enrico Morrricone</strong> betrat die Band die Bühne und man bekam dicke Gänsehaut. Das Intro der neuen Platte &#34;Hardwired&#34; ertönte und die Menge explodierte. Es gab kein Halten mehr und statt eines Pits, wie man es von anderen Konzerten kennt, bildete sich eine riesige wabernde Menge.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-5.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-6595" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-5-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-5-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Wie auf der Platte ging es mit &#34;Atlas, Rise!&#34; weiter, welches ebenfalls euphorisch von der Zuschauermenge aufgenommen wurde. &#34;Seek and Destroy&#34; brachte das Fass dann zum Überlaufen, vor allem weil der Sound sich endlich einpegelte und es flogen so einige volle Bierbecher durch die Gegend. Die Setlist enthielt natürlich weitere Klassiker wie &#34;Master of Puppets&#34;, &#34;One&#34; oder &#34;Unforgiven&#34;. Selbst bei den neuen Songs zeigte sich das Publikum präsent, es zog sich im Mittelteil allerdings dann doch etwas. Die Leute wandten sich ab, holten Bier und stimmten dann bei Hits wie &#34;Fuel&#34; oder &#34;For Whom the Bell Tolls&#34; wieder ein, nicht ohne ihr gerade gekauftes Bier wieder auf die Menge herabregnen zu lassen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-1-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-1.jpg 1560w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-2-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-2-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-2-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-2.jpg 1560w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-3-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-3-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-3-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-3.jpg 1560w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>

<h2>Große Show</h2>
<p>Die Show war natürlich bis ins kleinste Detail inszeniert und manchmal nervte mich das Getue von Schlagzeuger Lars Ulrich schon fast, der nach jedem Song wild gestikulierend von seinem drehenden Podest aufsprang und die Arme hoch riss. Die Zeiten von großen Pedalboards scheint bei <strong>Metallica</strong> auch vorbei zu sein und es wird wohl alles von der Regie gesteuert. Die Musik spielen sie aber natürlich noch selber und immer noch genauso gut, wie vor 4 Jahren. Ansonsten hatte man neben ein wenig Pyrotechnik noch ein paar technische Spielereien auf Lager.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-metallica-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F5y_x8UbU2h8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Kleine Drohnen mit LEDs schwirrten bei &#34;Moth Into Flame&#34; über den Köpfen der 4 Metaller und flogen kleine Formationen. Sehr nett anzuschauen, aber auch nicht unglaublich beeindruckend. Die große Anzahl LED-Würfel, die wild rauf und runter gelassen wurden, Bilder und Videos zeigten und anderweitig in die Show eingebunden wurden, waren dagegen schön anzuschauen. Trotzdem war ich von den Effekten und den Visuals insgesamt ein wenig enttäuscht, aber auf so einer Bühne ist eben einiges an Kreativität gefordert. Vielleicht bin ich auch etwas geblendet, durch das übermäßig gute <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/"><strong>Muse</strong> Konzert von 2016</a>, die ebenfalls auf einer 360 Grad Bühne spielten und die Sache perfekt ausnutzten.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-7.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-7-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-7-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-7-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-7-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-4-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/03/metallica-hamburg-2018-4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Das immer wieder Gänsehaut auslösende &#34;Nothing Else Matters&#34; durfte natürlich nicht fehlen und die anwesende Metallica-Family, die immer wieder von Frontmann James Hetfield an einem seiner 8 Mikrofone beschworen wurde, lag sich in den Armen. &#34;Enter Sandman&#34; beendete den heißen Ritt. Die Regie zückte mit ein paar pyrotechnischen Elementen die letzten Register und das Konzert endete nach fast 2,5 Stunden. Für das wirklich teure Eintrittsgeld bekam man quasi alles geboten, was man sich von einem Metallica-Konzert wünscht. Die Fans, ob jung oder alt, waren allesamt gut drauf und man war sich nach dem Konzert einig, dass man einen bombastischen Abend erlebt hatte.</p>
<h3>Setlist: Metallica live in der Barclaycard-Arena Hamburg (29.03.2018)</h3>
<ol>
<li>Hardwired</li>
<li>Atlas, Rise!</li>
<li>Seek &amp; Destroy</li>
<li>The Four Horsemen</li>
<li>The Unforgiven</li>
<li>Now That We&#8217;re Dead</li>
<li>Dream No More</li>
<li>For Whom the Bell Tolls</li>
<li>Halo on Fire</li>
<li>Die, Die My Darling (Misfits cover)</li>
<li>Fuel</li>
<li>Moth Into Flame</li>
<li>Sad but True</li>
<li>One</li>
<li>Master of Puppets<br />
&#8211; Zugabe &#8211;</li>
<li>Spit Out the Bone</li>
<li>Nothing Else Matters</li>
<li>Enter Sandman</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Das perfekt inszenierte Pop-Spektakel: Lady Gaga live in Hamburg</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-lady-gaga-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 25 Jan 2018 19:23:48 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Dance]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Joanne]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lady Gaga]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Stefani Joanne Angelina Germanotta alias Lady Gaga bescherte ihren Little Monsters in der Hamburger Barclaycard-Arena einen phänomenalen Konzertabend. Das Multitalent bot schön anzusehende Tanz-Choreographien, Sexappeal<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-lady-gaga-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Das perfekt inszenierte Pop-Spektakel: Lady Gaga live in Hamburg</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Stefani <strong>Joanne</strong> Angelina Germanotta alias <strong>Lady Gaga</strong> bescherte ihren Little Monsters in der Hamburger Barclaycard-Arena einen phänomenalen Konzertabend. Das Multitalent bot schön anzusehende Tanz-Choreographien, Sexappeal und nackte Haut, aber als Kontrast dazu auch herzzerreißende, emotionale Höhepunkte. Der Abend hatte wirklich alles für ein grandioses Pop-Spektakel parat, welches man so schnell nicht wieder erleben wird. Eine perfekt inszenierte Show in der Gaga all ihre Talente unter Beweiß stellen konnte inklusive Klavier und Gitarre.</p>
<p><span id="more-5957"></span></p>
<h2>Doku statt Vorband</h2>
<p>Eine Vorband gab es an dem Abend nicht. Stattdessen sprang um 18:30 die große Leinwand an und das Netflix Logo erleuchtete den Raum. Es folgte die Lady Gaga Doku &#34;Five Foot Two&#34;, welche ungeschönte, private Einblicke in das Leben von Lady Gaga rund um die Album-Produktion und die <a href="https://www.youtube.com/watch?v=txXwg712zw4">SuperBowl LI Halftime Show</a> zeigt. Eigentlich eine nette Idee, wenngleich viele der eingefleischten Fans die Doku sicher schon gesehen haben und man durch die Akustik eh wenig Gesprochenes verstand. Trotzdem, um das Konzert in voller Gänze erleben und nachvollziehen zu können, sollte man diese Doku gesehen haben und ich kann sie nur jedem von euch ans Herz legen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-lady-gaga-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FIxI1iOi0t-c%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Das lange Warten</h2>
<p>Die Arena füllte sich nach und nach. Im Innenraum stand auf der einen Seite die sehr bewegliche Hauptbühne und noch eine kleine Bühne mitsamt Klavier am anderen Ende. Zwischendrin gab es noch zwei Inseln, die durch herablassbare Brücken verbunden wurden. Diese wurden jeweils aus drei schwebenden Deckenkonstruktionen herabgelassen und dienten auch als Projektionsfläche. Um 20:30 sollte es eigentlich losgehen, doch ein zehn minütiger Timer startete erst um 20:45. Als dieser endete wurde es neblig auf der Bühne und die Menge verwandelte den Innenraum in ein Smartphone-Meer. Und dann stand sie da, in schwarzen Glitzerklammotten und mit einem schnell schlagenden &#34;Diamond Heart&#34; eröffnete sie die Show.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_6-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_6-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_6-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_6-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Spätestens ab Song 3 verschwanden dann viele Smartphones in den Taschen und die Menge tanzte und feierte ausgelassen zu &#34;Poker Face&#34;. Zwischen hoch energetischen Choreographien gab es immer mal wieder Pausen, wo Gaga entweder kleine Ansagen machte, um Luft zu holen oder sich umzog. Während der kurzen Pausen spielt die Band kurze Interludes, welche immer Elemente einzelner Songs beinhalteten oder es wurden kurze Sequenzen auf den Leinwänden gezeigt.</p>
<h2>WAS FÜR EINE STIMME!</h2>
<p>Zu &#34;Come To Mama&#34; trat Lady Gaga dann in Dialog mit dem Publikum und ermutigte diejenigen, die sich anders fühlen, was einfach vollkommen ok ist. Niemand sollte sich vor irgendetwas verstecken müssen. Sie verlor viele Worte über die LGBTQ-Community, die auf dem Konzert sehr zahlreich vertreten war und schwenkte eine Regenbogenfahne, die ihr aus dem Publikum zugeworfen wurde. Erster emotionaler Höhepunkte war danach sicher &#34;The Edge of Glory&#34; in reduzierter Version am Klavier. Gänsehaut am ganzen Körper durchströmte einen, hervorgerufen durch diese einzigartige Stimme.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_4-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_5-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_5-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>&#34;Dancing in Circles&#34; wurde zur unserer Freude auf der zweiten kleinen Bühne performt und wir standen goldrichtig. Die Bühne senkte und hob sich zwischendurch immer mal wieder und Gaga gab uns einen gefühlten Lapdance einen Meter vor unseren Augen. Heiß, heißer, Gaga! Die Outfits waren übrigens größenteils immer sehr knapp und verdeckten nur das Nötigste.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_7-e1516906650746.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_7-e1516906650746-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_7-e1516906650746-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_7-e1516906650746-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_10.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_10-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_10-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_10-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
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<h2>Gegensätze</h2>
<p>Vor allem diese Gegensätze von ruhigen und lauten Momenten machte den Abend zu etwas ganz besonderem. Die Setlist war dementsprechend perfekt arrangiert und natürlich auf ihr aktuelles Album <strong><em>Joanne</em> </strong>fokussiert. Vor dem namensgebenden Song zog sie sich versteckt auf einer der Brücken in luftiger Höhe um und kam wie ein Engel zu &#34;Angel Down&#34; heruntergeschwebt.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_11.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_11-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_11-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_11-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_11-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_12.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_12-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_12-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_12-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_12-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Zweiter emotionaler Höhepunkt war dann sicher &#34;Joanne&#34; mitsamt ihrer Gitarre. Unglaublich ergreifend, wenn man die Geschichte mit ihrer früh an Lupus verstorbenen Tante kennt und ihren Worten lauschte. Der Tod veränderte ihren Vater und die Geschichte um Joanne veränderte sie, gab sie zu verstehen. Der Hut ihres Outfits war tief in ihr Gesicht gezogen, um sich vor den Scheinwerfern zu schützen, aber man konnten die feuchten Augen in ihrer ganz leicht zittrigen Stimme förmlich hören.</p>
<h2>Emotionales Ende</h2>
<p>Nachdem mit &#34;Bad Romance&#34; ein Feuerwerk abgefeuert wurde, ging einem bei &#34;The Cure&#34; noch einmal das Herz auf. Vor dem Song lass sie einen Brief von einem Fan vor, der über 1000 Kilometer für das Konzert angereist ist. Der besagte Fan stand in Reihe 1, hat sein Tattoo vorgezeigt, bekam eine Unterschrift auf seinen Arm und natürlich noch ein Foto. Am Ende stand sie dann ganz alleine auf der großen Bühne im Scheinwerferlicht, bevor sie abtrat.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_13.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_13-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_13-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_13-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_13-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_14-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_14-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_14-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_14-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_15.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_15-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_15-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_15-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_15-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_16.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_16-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_16-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_16-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/lady_gaga_hamburg_2018_16-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Band begann noch einmal zu spielen und die Bühnen wurden wieder aufgefahren. &#34;Million Reasons&#34; erklang und Gaga schritt hinüber zum Klavier. Nach einer langen Dankesrede, verabschiedete sie sich dann. Das Klavier fuhr in den Boden und sie hinterließ nur den pinkfarbenen Hut.</p>
<p>Woah. Gefühlvolle Party-Achterbahn und ein furioser Auftakt in das Konzertjahr. Joanne. &lt;3</p>
<h3>Setlist: Lady Gaga &#8211; Joanne World Tour 2018 &#8211; Hamburg</h3>
<ol>
<li>Diamond Heart</li>
<li>A-Yo</li>
<li>Poker Face</li>
<li>Perfect Illusion (Shortened)<br />
&#8211;</li>
<li>John Wayne</li>
<li>Scheiße</li>
<li>Alejandro (Shortened)<br />
&#8211;</li>
<li>Just Dance</li>
<li>LoveGame</li>
<li>Telephone (Shortened)<br />
&#8211;</li>
<li>Applause</li>
<li>Come to Mama</li>
<li>The Edge of Glory (Piano Acoustic)</li>
<li>Born This Way<br />
&#8211;</li>
<li>Bloody Mary (Shortened)</li>
<li>Dancin&#39; In Circles</li>
<li>Paparazzi (Shortened)<br />
&#8211;</li>
<li>Angel Down (Shortened)</li>
<li>Joanne (Gaga gave a speech in the middle of the song)<br />
&#8211;</li>
<li>Bad Romance</li>
<li>The Cure<br />
&#8211;</li>
<li>Million Reason</li>
<li style="list-style-type: none;"></li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der Lack ist noch lange nicht ab: Die Toten Hosen live in Hamburg (14.11.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-die-toten-hosen-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 16 Nov 2017 09:14:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Die Toten Hosen]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Laune der Natur]]></category>
		<category><![CDATA[Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Bar Stool Preachers]]></category>
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					<description><![CDATA[Es war mal wieder an der Zeit. Vor knapp 5 Jahren habe ich Die Toten Hosen zuletzt in dem „architektonische Wunderbau“, wie Campino die heutige Barclaycard Arena in Hamburg<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-die-toten-hosen-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Der Lack ist noch lange nicht ab: Die Toten Hosen live in Hamburg (14.11.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es war mal wieder an der Zeit. Vor knapp 5 Jahren habe ich <strong>Die Toten Hosen </strong>zuletzt in dem „architektonische Wunderbau“, wie <strong>Campino</strong> die heutige Barclaycard Arena in Hamburg nannte, gesehen. Damals wie heute boten sie ein tolle Show und zeigten einmal mehr, warum die Konzerte stets restlos ausverkauft sind und dies auch immer so weiter gehen wird.</p>
<p><span id="more-5642"></span></p>
<h2>The Bar Stool Preachers</h2>
<p>Den Anfang machten am heutigen Abend <strong>The Bar Stool Preachers</strong>. Diese spielten eine Art Punk Rock mit irischen Elementen, die bei einigen Songs an die <strong>Dropkick Murphys</strong> oder vergleichbare Bands erinnerte. Der Sänger <strong>Tom McFaull</strong> ist im übrigen der Sohn von Collin McFaull dem Sänger von <strong>Cock Sparrer</strong>, von denen die Hosen maßgeblich inspiriert wurden. Während des Konzerts coverten Die Toten Hosen sogar den Song „Where Are They Now?“ der Band, wo Tom McFaull noch einmal auf die Bühne trat. Insgesamt war die Vorband nett und passte auch recht gut. Sie haben ihre Show durchgezogen und versucht das Publikum anzufeuern.</p>
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<h2>Die Toten Hosen</h2>
<p>Wie ein „Urknall“ betrat die Band, begleitet von einem Videointro, die niedrige Bühne in der großen Halle. Die Menge legte sofort los und schrie sich die Kehle aus dem Leib. Das Publikum hätte glatt Campinos Job annehmen können. Dieser war wie immer sehr gut drauf und hat die minimalen Pausen zwischen den Songs mit kleinen Anekdoten aufgelockert. Er hatte zwar mit kleinen Störungen und Mikrofonrückkopplungen zu kämpfen, aber das interessierte ihn später auch nicht mehr.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Der Sound kam an diesem Abend von teilweise zehn Personen, die auf der Bühne ihrer Arbeit nachgingen. Neben der fünfköpfigen Band war auch diesmal wieder <strong>Esther Kim</strong> am Keyboard dabei, die bei vielen Songs unterstützte. Neu war allerdings ein kleines Streichquartett, bestehend aus einem Cellisten und drei Geigern, die dem Sound neue Klänge verliehen. Andächtige Stimmung und Gänsehaut verbreiteten diese erstmals bei „Nur zu Besuch“.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_6-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_6-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_6-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_6-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_7.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_7-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_7-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_7-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_7-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Setlist an sich war gespickt mit einigen Raritäten, um denjenigen, die öfter kommen und der Band seit Jahren die Treue halten, eine Freude zu machen. So schafften es selten gehörte Songs wie „Mehr davon“, „Das Mädchen aus Rottweil“ oder „Unsterblich“ in Hamburg ins Programm. Die großen Hits durften natürlich auch alle nicht fehlen. „Hier kommt Alex“, „Steh auf, wenn du am Boden bist“, „Pushed Again“ und wie sie alle heißen. Dafür fehlten Songs wie „Zehn kleine Jägermeister“ oder „Paradies“ aber bei der Fülle an Hits, ist es auch unmöglich diese alle mit aufzunehmen.</p>
<h2>Laune der Natour</h2>
<p>32 Songs passten am Ende auf die Setlist und Campino hätte bestimmt noch 32 weitere spielen können. 55 Jahre jung und noch immer so ein Feuer und so eine Leidenschaft auf der Bühne. Nach 140 Minuten Spektakel, 2 üppigen Zugaben und etlichen Verabschiedungen ging das Konzert traditionsgemäß mit „You’ll Never Walk Alone“ zuende. Wie immer ein großartiger Abend, mit einer tollen Show und einer gut aufgelegten Band.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_8.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_8-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_8-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_8-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_8-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_5-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_5-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_4-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/die_toten_hosen_hamburg_2017_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Erwähnenswert seien an dieser Stelle auch nochmal die Fans, die fast jeden Song sehr abfeierten. Bemerkenswert ist auch, wie hoch die Merchandise Dichte an diesem Abend war. Viele Fans trugen ein T-Shirt, eine Jacke, einen Schal oder ein anderes Kleidungsstück bei sich, dass ein Logo von den Hosen oder anderen Bands zierte. Sehr schön anzusehen, da man so auch Tourshirts von vor 10-20 Jahren zu Gesicht bekam.</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/dth_1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/dth_1-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/dth_1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/dth_1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/dth_1.jpg 1408w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
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<p>Die noch laufende <strong>Laune der Natour</strong> 2017 ist bereits ausverkauft, bis auf wenige Karten für das Konzert in Hannover am 21.11.2017. Für <strong>Die Toten Hosen</strong> geht es allerdings auch <a href="https://www.dietotenhosen.de/tour"><strong>2018</strong></a> wieder auf große Tour, die an fast jeder größeren Milchkanne Halt macht. Schade ist allerdings, dass es die Band wohl nicht mehr nach Kiel schafft, wie es vor 2010 sonst des Öfteren der Fall war.</p>
<ul>
<li>24.05.18 Essen – Stadion Essen</li>
<li>01.06.18 Hannover – Expo Plaza</li>
<li>02.06.18 Dresden – DDV-Stadion</li>
<li>07.06.18 Berlin – Waldbühne</li>
<li>10.06.18 München – Rockavaria</li>
<li>16.06.18 Bremen – Bürgerweide</li>
<li>19. – 22.07.18 Cuxhaven – Deichbrand</li>
<li>21.07.18 Stuttgart – Cannstatter Wasen</li>
<li>15.08.18 Hamburg – Trabrennbahn</li>
<li>18.08.18 Freiburg – Messe Open Air</li>
<li>25.08.18 Luzern – Allmend</li>
<li>31.08.18 Gräfenhainichen – Ferropolis</li>
<li>01.09.18 Minden – Weserufer</li>
<li>14.09.18 Bosen – Festwiese Am Bostalsee</li>
</ul>
<h3>Setlist: Die Toten Hosen live in der Barclaycard-Arena Hamburg (14.11.2017)</h3>
<ol>
<li>Urknall</li>
<li>Auswärtsspiel</li>
<li>Laune der Natur</li>
<li>Das ist der Moment</li>
<li>Die Schöne und das Biest</li>
<li>Wort zum Sonntag</li>
<li>Bonnie &amp; Clyde</li>
<li>Altes Fieber</li>
<li>Where Are They Now? (Cock Sparrer cover)</li>
<li>Wie viele Jahre (Hasta la muerte)</li>
<li>Nur zu Besuch (mit Esther &amp; Streichern)</li>
<li>Unsterblich (mit Esther &amp; Streichern)</li>
<li>Pushed Again</li>
<li>Alles was war</li>
<li>Unter den Wolken</li>
<li>Steh auf, wenn du am Boden bist</li>
<li>Wannsee</li>
<li>Willkommen in Deutschland (mit Esther &amp; Streichern)</li>
<li>Liebeslied</li>
<li>Niemals einer Meinung</li>
<li>Wünsch DIR was</li>
<li>Hier kommt Alex<br />
–</li>
<li>Alles passiert (mit Esther &amp; Streichern)</li>
<li>Das Mädchen aus Rottweil (mit Esther &amp; Streichern)</li>
<li>Alles aus Liebe</li>
<li>Bis zum bitteren Ende</li>
<li>Schönen Gruß, auf Wiederseh’n<br />
–</li>
<li>Mehr davon (mit Esther &amp; Streichern)</li>
<li>Freunde</li>
<li>Opel-Gang</li>
<li>Tage wie Diese</li>
<li>You’ll Never Walk Alone</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Trotz Unruhen: Hamburg feiert ausgelassen beim Global Citizen Festival 2017</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-global-citizen-festival-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Jul 2017 16:46:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Bourani]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Chris Martin]]></category>
		<category><![CDATA[Coldplay]]></category>
		<category><![CDATA[Ellie Goulding]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Herbert Grönemeyer]]></category>
		<category><![CDATA[Hugh Evans]]></category>
		<category><![CDATA[Lena]]></category>
		<category><![CDATA[Pharrell Williams]]></category>
		<category><![CDATA[Shakira]]></category>
		<category><![CDATA[Sido]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=4703</guid>

					<description><![CDATA[Am Vorabend des G20-Gipfels lud Global Citizen seine Aktivisten zum Global Citizen Festival in die Hamburger Barclaycard-Arena ein. Es wurden ein Fünftel der Karten verkauft;<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-global-citizen-festival-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Trotz Unruhen: Hamburg feiert ausgelassen beim Global Citizen Festival 2017</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am Vorabend des G20-Gipfels lud Global Citizen seine Aktivisten zum Global Citizen Festival in die Hamburger Barclaycard-Arena ein. Es wurden ein Fünftel der Karten verkauft; der Rest wurde verlost. Man konnte im Vorfeld verschiedenste Aktionen (Tweets verfassen, E-Mails schreiben, Telefonate führen) durchführen, um auf verschiedene Missstände aufmerksam zu machen und mit etwas Glück bekam man zwei Eintrittskarten für das Event. Es lockten eine Menge bekannter Künstler: Coldplay, Shakira, Herbert Grönemeyer, Pharrell Williams, Ellie Goulding, Andreas Bourani, aber auch bekannte Politiker und Aktivisten. Es war unter anderem der kanadische Premier-Minister Justin Trudeau als auch Demi Lovato, die leider keinen Musik-Auftritt hatte und weitere internationale und nationale Persönlichkeiten vor Ort, um eine Mischung aus Appellen für Engagement, Information und Unterhaltung zu verbreiten.</p>
<p><span id="more-4703"></span></p>
<h2>Global Citizen?</h2>
<blockquote><p><a href="https://www.globalcitizen.org/de/">Global Citizen</a> ist eine Gemeinschaft, die aus engagierten Menschen wie dir besteht. Menschen, die mehr über die wichtigsten Angelegenheiten dieser Welt erfahren und aktiv werden wollen. Dein Einsatz kann extremer Armut ein Ende setzen.</p></blockquote>
<p>&nbsp;</p>
<p>Während der Show wurden in den Umbaupausen auf der Bühne fünf verschiedene Themen von Global Citizen nacheinander behandelt. Diese wären: Bekämpfung extremer Armut (Entwicklungsfinanzierung &amp; Innovation), Gleichberechtigung (Frauenrechte), Wasser &amp; Hygiene, Bildung, Hunger &amp; Ernährungssicherheit. Es betraten immer wieder Aktivisten, Politiker oder auch Flüchtlinge die Bühne, um Informationen zu verbreiten und an die Menschen und Politiker zu appelieren. So wechselten sich die Themen mit den Konzerten immer im Wechsel ab, was gerade zum Ende hin ziemlich ermüdend wurde, da man einfach nicht mehr zuhören konnte. Einige Redner hätte man sicher auch ganz streichen und durch andere Aktionen ersetzen können, da sich am Ende schon recht viele Ansagen und Aussagen wiederholten.</p>
<h2>Ein schöner Event-Abend</h2>
<p>Die Pre-Show, die mit kleinen Moderationen und Video-Beiträgen gespickt war, nahm gegen 19 Uhr ihr Ende und <strong>Barbara Schöneberger</strong> führte uns durch den Abend, die immer mal wieder von weiteren Moderatoren unterstützt wurde. Als erster Act kamen dann auch recht zügig <strong>Coldplay</strong> um Frontmann Chris Martin auf die Bühne. Begleitet von einem farbenfrohen Lichtermeer, durch die Coldplay typischen Leuchtarmbänder ging es mit „Paradise“ los. Nach einigen Hits („Viva la Vida“, „Fix You“) kam dann Special-Guest <strong>Shakira</strong> auf die Bühne, die mit Chris Martin eine spezielle Version von „Yellow“ vortrug und zwei ihrer eigenen Songs spiele. „A Sky Full of Stars” rundete das Set nach 9 Songs ab. Die knapp einstündige Show war wirklich überragend und ich bin so froh sie endlich mal live gesehen zu haben. Die Leuchtarmbänder tragen unfassbar gut zur Stimmung bei und man fühlt sich, als wäre man Teil der Show. Kann man nur empfehlen!</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_5-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_5-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<p>Als weitere Musikacts bespielten unter anderem <strong>Andreas Bourani</strong>, der <strong>Sido</strong> als Special Guest bei seinem Song &#34;Astronaut&#34; mit dabei hatte, <strong>Ellie Goulding</strong>, <strong>Pharrell Williams</strong> und die Echo-Klassik-Preisträgerin <strong>Khatia Buniatishvili </strong>die Bühne. Jeder Act durfte 3-4 Songs vortragen, bis die Bühne wieder einmal in Windeseile umgebaut wurde. Da das Zeitkonzept am Ende doch nicht aufging, durfte <strong>Lena</strong> nur einen Song performen und musste dann wieder von der Bühne.</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_10.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_10-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_10-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_10-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_10-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_11.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_11-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_11-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_11-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_11-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<p>Gegen Ende stand dann auch plötzlich der Initiator von Global Citizen <strong>Hugh Evans</strong> persönlich auf der Bühne. Der etwas schüchtern wirkende Mann dankte den Menschen und präsentierte stolz die gewaltigen Geldbeträge, die im Rahmen des Konzertes von Regierungen zugesichert worden und am Ende des Tages leider immer noch nicht ausreichen.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_17.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4767" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_17-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_17-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_17-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_17-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Um viertel vor 11, nachdem sich die Halle schon etwas geleert hatte, betrat dann ein weiterer Headliner die Bühne: <strong>Herbert Grönemeyer</strong>. Schon mit seinem Intro-Song ließ er es ordentlich krachen und sprang wild auf der Bühne umher. Es folgten ein paar weitere Songs, die auch von Chris Martin oder Andreas Bourani begleitet worden. Er hatte zwar einige Hits im Gepäck, das Set hätte allerdings auch gerne nur aus Hits wie bei Coldplay bestehen düfen. Sei es drum. Grönemeyer war in fantastischer Spiellaune und hätte wahrscheinlich ewig weitergespielt. Ein ermüdender Abend nahm dann um kurz nach halb 12 sein Ende und man versuchte nach Hause zu kommen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_19.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_19-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_19-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_19-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_19-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_20.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_20-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_20-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_20-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_20-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_21.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_21-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_21-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_21-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_21-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_22.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_22-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_22-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_22-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/07/global_citizen_festival_2017_hamburg_22-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Noch lässt sich die Aufzeichnung des Abends bei YouTube ansehen:</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-global-citizen-festival-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FPdGSBeZPoRo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Kleinere Kritik an der Organisation</h2>
<p>Im Großen und Ganzen gab es an dem Event nichts auszusetzen. Die Einlasssituation war etwas schwierig, da man weiße Bänder für den Innenraum bekam, die allerdings nur vor dem Eingang ausgeteilt wurden, was nicht jeder mitbekam. Der Innenraum war dann auch maximal zur Hälfte gefüllt, was wohl an brandschutztechnischen Gründen lag, die ich allerdings nicht nachvollziehen kann, da es bei anderen Konzerten doch auch gerammelt voll ist.</p>
<p>Einige Fans gingen leider schon nach Coldplay oder später nach Pharrell Williams nach Hause. Man hatte auch das Gefühl, dass die Menschen eher nicht gebannt den weiteren Rednern lauschten, sondern sich in den Konzert-Pausen anderweitig vergnügten. Man kann es ihnen allerdings auch nicht verübeln, da die immense Menge am Ende echt erdrückend war.</p>
<p>Am Ende des Tages sind die Botschaften hoffentlich angekommen. Der Kampf muss weiter gehen, damit das Ziel, Auslöschung der extremen Armut bis zum Jahr 2030, erreicht werden kann. Das geht allerdings nicht von selbst, sondern bedarf auch eurer Hilfe und eurer Stimme. Macht euch stark und kämpft auch für diejenigen, die es eben nicht so gut haben wie wir, denn auch Du bist ein Global Citizen. For a better world!</p>
<p style="text-align: right;">Quelle-Titelbild: <a href="https://www.facebook.com/BarclaycardArenaHH/photos/gm.1339939812785989/1774847462531110/?type=3&amp;theater">Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>System Of A Down zerlegen Arena in Hamburg (14.06.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-system-of-a-down-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 20 Jun 2017 15:39:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Metal]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Code Orange]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Nu Metal]]></category>
		<category><![CDATA[System of a Down]]></category>
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					<description><![CDATA[Sie kamen auf die Bühne, rasten ihre Setlist runter und gingen wieder von dannen. Ohne viel Schnickschnack, kein Herumhampeln auf der Bühne, geschweige denn lange<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-system-of-a-down-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">System Of A Down zerlegen Arena in Hamburg (14.06.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Sie kamen auf die Bühne, rasten ihre Setlist runter und gingen wieder von dannen. Ohne viel Schnickschnack, kein Herumhampeln auf der Bühne, geschweige denn lange Ansagen. <strong>System Of A Down (SOAD)</strong> lieferten einfach das ab, was sie am besten können: Musik! Die Armenier haben sich rar gemacht, spielen nur noch ausgewählte Shows, haben ihr letztes Album <em><strong>Hypnotize</strong></em> vor 12 Jahren veröffentlicht und sich aber bis heute eine beachtliche Fanbase erspielt. So verwunderte es auch nicht, dass die Barclaycard-Arena in Hamburg schon nach wenigen Stunden ausverkauft war.</p>
<p><span id="more-4624"></span></p>
<p>Vor SOAD durfte die Vorband <strong>Code Orange</strong> die Menge aufwärmen und auf das nachfolgende vorbereiten. Mit ihrem Hardcore-Metal konnten sie sicher ein paar Fans gewinnen, allerdings wirkte ihre Show für mich, mit dem Herumhüpfen auf der großen Bühne nicht ganz so passend. In kleineren Clubs ist die Band wahrscheinlich besser aufgehoben.</p>
<h2>Tosendes Donnerwetter</h2>
<p>Um 21 Uhr kam dann der Augenblick auf den alle gewartet haben. Umjubelt wurde das Licht ausgedreht und <strong>System Of A Down</strong> begannen zu spielen. Spätestens nach dem Intro, tobte bei &#34;Suite-Pee&#34; die Menge und man wurde total mitgerissen, als die ersten harten Riffs aus den Lautsprechern donnerten. Danach folgte ein Feuerwerk, das seinesgleichen sucht und ich werde mich auch noch die nächsten Wochen von diesem Abend erholen müssen. Gemessen an der Songzahl boten SOAD eine überlange Show, die bei anderen Künstlern sicher das doppelte an Zeit eingenommen hätte. Und trotzdem waren sie mit knapp 30 Songs nach 100 Minuten durch. Dies lag schlichtweg daran, dass man von einem Song nahtlos in den nächsten überging und sich Ansagen sparte. Zeit zum Durchatmen blieb dort kaum.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4648" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_11-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_11-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_11-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_11-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Eindrucksvolle Setlist</h2>
<p>Die einzige, kleine Unterbrechungen musste die Band zwischen &#34;Highway Song&#34; und &#34;Darts&#34; machen, da die großen Lautsprecher-Boxen auf einmal keinen Ton mehr von sich gaben. Aber selbst dieses kleine Malheur wurde sympathisch übergangen und es konnte weiter durchgedreht werden. An der Setlist gab es bei knapp 30 Songs nichts auszusetzen. Höhepunkte waren sicherlich ruhige Stücke, wie &#34;Lonely Day&#34; oder &#34;Lost in Hollywood&#34;, bei der man den Chor der Menge wahrnahm. Auch die bekannten Songs, wie &#34;Toxicity&#34; oder &#34;Chop Suey!&#34; wurden ausgelassen gefeiert. Aber auch bei vielleicht weniger bekannten Song (wenn man davon bei SOAD sprechen kann) ging das Publikum extremst ab und schrie sich zur Ekstase. Das Durchhaltevermögen des gesamten Publikums war auf jeden Fall bemerkenswert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-system-of-a-down-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FCSvFpBOe8eY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Was nach so einer Zerstörung übrig blieb</h2>
<p>Geblendete Augen: Die Show von System Of A Down ist definitiv nicht für Epileptiker oder lichtempfindliche Menschen geeignet. Man wurde stellenweise so krass geblendet, dass man wegsehen musste. Selbst nach dem Konzert hatte ich noch für kurze Zeit gelbe Schleier im Bereich des Sehfeldes. Dennoch: Definitiv sehenswert und großartig ausgetüftelt.</p>
<p>Taube Ohren: Der Sound war ziemlich fett, gut abgemischt und auch ziemlich laut.</p>
<p>Grinsen im Gesicht: Der Abend war einfach nur bombastisch! Man musste echt lange warten, bis die Band mal wieder in Hamburg gastierte. Davor haben sie 2002 zuletzt in Hamburg im kleinen Docks gespielt. Bis die Band das nächste Mal in Hamburg spielt, wird sicher einige Zeit vergehen. Vielleicht kommen sie dann sogar mit einem neuen Album um die Ecke?</p>
<h3>Setlist: System Of A Down, Hamburg, Barclaycard-Arena, 14.06.2017</h3>
<ol>
<li>Soldier Side &#8211; Intro</li>
<li>Suite-Pee</li>
<li>Prison Song</li>
<li>Violent Pornography</li>
<li>Aerials</li>
<li>Mind (intro only)</li>
<li>Mr. Jack</li>
<li>DDevil</li>
<li>Needles</li>
<li>Deer Dance</li>
<li>Radio/Video</li>
<li>Hypnotize</li>
<li>Dreaming (middle breakdown only)</li>
<li>Pictures</li>
<li>Highway Song</li>
<li>Darts</li>
<li>Bounce</li>
<li>Suggestions</li>
<li>Psycho</li>
<li>Chop Suey!</li>
<li>Lost in Hollywood</li>
<li>Question!</li>
<li>Lonely Day</li>
<li>Kill Rock &#8217;n Roll</li>
<li>B.Y.O.B.</li>
<li>This Cocaine Makes Me Feel Like I&#8217;m on This Song</li>
<li>DAM</li>
<li>Cigaro</li>
<li>Toxicity</li>
<li>Sugar</li>
</ol>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_10.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_10-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_10-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_10-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_10-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_9-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_9-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_9-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_9-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_8.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_8-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_8-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_8-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_8-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_5-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_5-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_5-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="225" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_6-300x225.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_6-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_6-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/06/systemofadown_2017_hamburg_6-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

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			</item>
		<item>
		<title>Muse rocken mit 360° Bühne die Barclaycard-Arena Hamburg (06.06.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 13:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Drones]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Garratt]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihrem aktuellen Album Drones waren Muse am vergangen Montag zu Gast in der Barclaycard-Arena im schönen Hamburg und hatten ein wahnsinnige Tech-Show, vollautomatisierte Drohnen und eine 360-Grad Bühne im Gepäck. Schon beim Betreten der Halle wusste ich, dass ein Abend der Extraklasse auf mich warten würde. Ich setzte mich bekleidet mit einem schönen Eventshirt und einem Becher Wasser in der Hand an die Seite. Mein Blick fiel auf die monströse Deckenkonstruktion, die mir beim Betrachten der Bühne gar nicht aufgefallen war. Was dort alles an Technik untergebracht war, wurde einem erst im Verlauf des Abends bewusst.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Muse rocken mit 360° Bühne die Barclaycard-Arena Hamburg (06.06.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem aktuellen Konzept-Album <strong>Drones</strong> waren <strong>Muse</strong> am vergangen Montag zu Gast in der Barclaycard-Arena im schönen <strong>Hamburg</strong> und hatten ein wahnsinnige Tech-Show, vollautomatisierte Drohnen und eine 360-Grad Bühne im Gepäck. Schon beim Betreten der Halle wusste ich, dass ein Abend der Extraklasse auf mich warten würde. Ich setzte mich bekleidet mit einem schönen Eventshirt und einem Becher Wasser in der Hand an die Seite. Mein Blick fiel auf die monströse Deckenkonstruktion, die mir beim Betrachten der Bühne gar nicht aufgefallen war. Was dort alles an Technik untergebracht war, wurde einem erst im Verlauf des Abends bewusst.</p>
<p><span id="more-2685"></span></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2688 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-768x1024.jpg" alt="Muse - 360 Grad Bühne" width="768" height="1024" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2689 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-1024x768.jpg" alt="Muse - Deckenkonstruktion" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Jack Garratt zum warm werden</h2>
<p>Zur Eröffnung des Abends gab es den sympathischen Briten <strong>Jack Garratt</strong> auf die Ohren. Einige Menschen um mich herum, schauten etwas verwirrt und waren erstaunt, was der Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist da auf der Bühne vollbrachte. Und tatsächlich: Wenn man ihn noch nie zuvor gehört oder gesehen hatte, würde man vielleicht nicht erwarten, dass der etwas schüchtern wirkende Mann hinter der Cap SO etwas auf die Bühne bringt.</p>
<p>Vom Auftreten her erinnerte er mich etwas an Ed Sheeren, wie er da verloren auf der großen Bühne stand. Bewaffnet mit Loop Station, Keyboard und Schlagzeug machte er sich dann ans Werk und lieferte eine halbstündige Performance ab. Als er bei den letzten beiden Songs dann noch seine Gitarre in die Hand nahm und einige klasse Soli hinlegte, klappten die Münder um mich herum noch weiter nach unten. Das bunt gemischte Publikum applaudierte und war begeistert. Die Stimmung war gut aufgelockert und alle warteten sehnsüchtig auf die große Show von Bellamy, Wolstenholme und Howard.</p>
<h2>Licht aus, Muse an</h2>
<p>Zunächst folgte eine Ansage. Man solle bitte den Blitz seines Smartphones oder seiner Kamera ausschalten, um jeden Besucher das bestmögliche Erlebnis gewährleisten zu können. Sehr löblich und von den meisten Anwesenden auch umgesetzt.</p>
<p>Die Band ließ uns etwas warten, bis um 21:15 endlich das Licht erlosch. Die Menge jubelte und Bellamys sphärische Stimme zum Intro <strong>Drones</strong>, welches vom Tape gespielt wurde, erklang. Dazu wurden zwölf kugelige und mit LEDs gespickte Drohnen aus der Deckenkonstruktion gelassen. Eine perfekte Inszenierung, die aber eher faszinierend und mal so gar nicht zu dem ernsten Thema passte, welches textlich über das runde Display, oberhalb der Bühne, waberte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2702 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-1024x768.jpg" alt="Muse - Drones" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Danach krachte Bellamys Gitarre aus den Boxen und es ging mit <strong>Psycho</strong> und <strong>Reapers</strong> erst richtig los. Die politische Message des Albums wurde einem so, direkt am Anfang der Show, ins Ohr gepustet. Matthew tänzelte über die sich drehende Bühne, inmitten der Fans, und setze gekonnt seine Gitarre in Szene. Er ist einfach eine coole Rampensau.</p>
<p>Bei dem dramatischen <strong>The 2nd Law: Isolated System</strong> störte mich ein wenig das Klatschen der Menge. Der Song lädt zwar dazu ein, im Takt mit zu klatschen, aber ich finde er lebt einfach davon, dass man sich ihm hingibt und es einfach auf sich wirken lässt. Sei es drum.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2703 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-1024x576.jpg" alt="Muse - The 2nd Law: Isolated System" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Zu <strong>The Handler</strong> erlebte man wohl den visuellen Höhepunkt der Show. Wolstenholme und Bellamy hingen an überdimensionalen Händen, die auf heruntergelassenen Gaze-Vorhängen projiziert wurden. Die Musiker hingen quasi wie Marionetten an den Händen und performten den Song. Howard am Schlagzeug wurde dabei immer wieder von Lichtblitzen erleuchtet. Ein Genuss für die Augen und Ohren.</p>
<p>Die Setlist bot für jeden etwas und war gespickt mit einer Vielzahl von Songs des aktuellen Albums, wobei natürlich diverse Klassiker, wie <strong>Bliss</strong>, <strong>Hysteria</strong> und <strong>Time Is Running Out</strong> nicht fehlten. Einzig <strong>Plug in Baby</strong> wurde von manchen Fans schmerzlich vermisst, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Im Gegenteil.  Zeit zum Durchatmen gab es nicht, weder für die Zuschauer noch für Schlagzeuger Dominic Howard. Muse feuerten einen Song nach dem anderen heraus und man war die ganze Show über wie elektrisiert.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2704 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-1024x576.jpg" alt="Muse - Supermassive Black Hole" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Die Drohnen verwandelten sich bei <strong>Supermassive Black Hole</strong> zu tanzenden Disko-Kugeln, die ihre Formationen flogen. Dies bot zusammen mit der Lichtshow einen wunderbaren Anblick. Bilder und Worte alleine lassen einen aber nicht beschreiben, wie gut das alles wirklich zusammen passte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2706 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-1024x576.jpg" alt="Muse - The Globalist" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Als Schlusspunkt des regulären Sets gab es den neuen Track <strong>The Globalist</strong>. Bei dem Song flog eine Riesendrohne durch die Halle, welche natürlich alle Blicke auf sich zog. Ich konnte förmlich Bellamys Grinsen hören, weil er wusste, dass auch diese Inszenierung wieder perfekt funktionierte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2705 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-1024x576.jpg" alt="Muse - Riesendrohne" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>You and I must fight for our rights</h2>
<p>Nachdem <strong>Drones</strong> ein weiteres Mal vom Tape gelassen wurde, folgte auch prompt die Zugabe, bestehend aus <strong>Mercy</strong> und <strong>Knights of Cydonia</strong>. Zu <strong>Mercy</strong> zog die Effektkiste nochmal alle Register und feuerte eine große Anzahl an Konfettikanonen ab.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2708 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-1024x576.jpg" alt="Muse - Mercy" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p><strong>Knights of Cydonia</strong> als pompöser Abschluss einer fantastischen Show passte einfach perfekt. Wer es bis jetzt immer noch nicht geschafft hatte, sich von seinem Sitz zu erheben oder mit zu springen, tat es jetzt in jedem Fall. 11000 Fans tanzten, sangen und wurden Augenzeuge einer bombastischen Show. Bellamy legte die Gitarre nieder und die Band verließ unter tosendem Applaus die Bühne. Die Fans der ersten Reihe wurden abgeklatscht (so auch ich, weil ich schnell zum Gitter hinter mir gelaufen bin) und das Spektakel war beendet.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2707 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-1024x576.jpg" alt="Muse" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Ein knapp zweistündiger, audiovisueller Orgasmus lag hinter mir und ich verließ überglücklich die Halle. Die 360-Grad Bühne wirkte in Kombination mit der Technik einfach unglaublich gut. Klar hätte man Plug in Baby gerne gehört, aber das Geld für die Karte hat sich definitiv bezahlt gemacht. So eine &#34;größenwahnsinnige&#34; Performance habe ich bisher noch nie erlebt. Die Show selbst, die diversen visuellen Effekte und der laute, druckvolle Sound waren einfach überragend. Danke<strong> Muse</strong>. Was ein Abend!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F_ygtB53PVFA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><span style="font-size: 12pt;">Setlist – Muse – 06.06.2016 Hamburg:</span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt;">Drones (Intro)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Psycho</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Reapsers</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Bliss</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Dead Inside</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Map of the Problematique</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The 2nd Law: Isolated System</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The Handler</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Resistance</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Supermassive Black Hole</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Prelude</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Starlight</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Feeling Good</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Munich Jam</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Madness</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">[JFK]</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Interlude</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Hysteria</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Time Is Running Out</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Uprising</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The Globalist</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Drones (Outro)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Mercy</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Knights of Cydonia</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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