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	<title>Filmreview &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Filmreview &#8211; Schumyswelt</title>
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	<item>
		<title>Filmempfehlung &#8211; Alita: Battle Angel</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-alita-battle-angel-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Mar 2019 16:26:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Alita: Battle Angel]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Waltz]]></category>
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		<category><![CDATA[Sciene-Fiction]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich stehe total auf Filme im Cyberpunk-Setting und deshalb musste ich mir diesen Film einfach anschauen. Vor dem grandiosen Konzert von HÆLOS, habe ich noch<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-alita-battle-angel-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmempfehlung &#8211; Alita: Battle Angel</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ich stehe total auf Filme im Cyberpunk-Setting und deshalb musste ich mir diesen Film einfach anschauen. Vor dem grandiosen <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/">Konzert von <strong>HÆLOS</strong></a>, habe ich noch schnell einen Abstecher ins Kino gemacht, um mir <strong>Alita: Battle Angel</strong> anzuschauen. Regie bei der 200 Millionen Euro teuren, actiongeladenen Manga-Verfilmung führte <strong>Robert Rodriguez</strong> (u. a. <strong>Sin City</strong>). Produzent war neben <strong>Jon Landau</strong> kein geringerer als <strong>James Cameron</strong>, der den Film schon seit 20 Jahren machen möchte, aber wohl lebenslänglich an sein Lebenswerk <strong>Avatar</strong> gebunden sein wird. Ein visuell extrem ansprechender Film!</span></p>
<p><span id="more-9169"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-alita-battle-angel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FT9nN8kD-MAQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><strong>Die Story</strong></h2>
<blockquote><p>Der Arzt Dr. Dyson Ido (Christoph Waltz) lebt in der fernen Zukunft in der düsteren und brutalen Stadt Iron City. Eines Tages findet er den Kopf eines weiblichen Cyborgs und baut ihr einen neuen Körper. Das Robotermädchen hat keinerlei Erinnerung an ihr bisheriges Leben und Ido setzt alles daran, sie vor ihrer außergewöhnlichen Vergangenheit zu beschützen, während er Alita (Rosa Salazar) – wie er sie nennt – wie seine Tochter aufzieht. Ihr Freund Hugo (Keean Johnson) hingegen setzt alles daran, dass sich die Androidin wieder an ihre Vergangenheit erinnert und die Herrscher von Iron City machen bald Jagd auf Alita. Denn sie verfügt über einzigartige Kampffähigkeiten, die sich die Obrigkeit zunutze machen will. Gleichzeitig könnten Alitas Fähigkeiten jedoch auch der Schlüssel sein, um Iron City und Alitas Freunde und Familie zu retten.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/61280.html">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;">Story-technisch funktioniert <strong>Alita: Battle Angel</strong> auf allen Ebenen recht gut. Nichts herausragendes und etwas vorhersehbar, aber dennoch viel Platz für Abenteuer, viele Actionszenen und die großen Gefühle. Im Vordergrund steht die Entdeckungsreise von Alita, voller Hoffnung und Selbstbestimmung. Einzig das Ende ist etwas unbefriedigend, da der Film jetzt als Anfang einer Reihe von Filmen steht und etwas abrupt endet.</span></p>
<h2><strong>Der IMAX-Unterschied</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Ich habe übrigens nicht irgendein Kino besucht, sondern das <strong>IMAX</strong> im <em><strong>Sony Center</strong></em>. So intensiv, immersiv und brillant habe ich Kino noch nie erlebt und eigentlich möchte ich nie wieder etwas anderes. Der Aufpreis gegenüber zum normalen Kino ist das Erlebnis mehr als wert. Die Kinoleinwand ist gigantisch groß und der Abstand zum Zuschauer dabei verschwindend gering. Die Projektion der doppelten Beamer nimmt dabei auf der 3D-Brille das gesamte Sichtfeld ein. In Kombination mit dem präzisen und glasklaren Ton hat man das Gefühl mitten im Geschehen zu sitzen. Da machte der Film besonders viel Spaß. Den <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vektion">Vektions-Effekt</a> spürte man im IMAX-Intro besonders deutlich und sogar im Film an einigen, wenigen Stellen. Beeindruckend.</span></p>
<h2><strong>Bildgewaltig</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Visuell ist <strong>Alita: Battle Angel</strong> bombastisch gut. Mag sein, dass es am IMAX lag, aber diese Bildgewalt hat mich so gepackt, wie schon lange kein Film mehr. Die Ästhetik, die Farben, der Look, die Welt. Das wirkte alles wunderbar stimmig und detailliert ausgearbeitet. Wer diesen CGI-Bombast gar nicht mag, der hat an dem Film eventuell weniger Freude. Ich hatte sehr viel Spaß Alita bei ihren Entdeckungen zu begleiten und war hautnah dabei, als sie das erste Mal durch Iron City streifte. Die Kampf- und Actionszenen fand ich alle gut choreographiert und wurden durch die Kamerafahrten aufgewertet. Der brutale Sport &#34;Motorball&#34; macht da besonders viel Spaß beim Zusehen.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-alita-battle-angel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FeMy2Qbq-mBQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Cast ist ebenfalls sehr ansprechend. Allen voran <strong>Rosa Salazar</strong>, die mithilfe von Motion Capturing die Rolle von Alita verkörpert. Auch <strong>Mahershala Ali</strong>, der gerade seinen zweiten Oscar abgeräumt hat, hat mir sehr gut gefallen. <strong>Christoph Waltz</strong> ist eben Christoph Waltz und der beste deutschsprachige Schauspieler, den wir haben.</span></p>
<h2><strong>Musik</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Natürlich möchte ich auch kurz ein paar Worte zur Musik verlieren, die schon eine wesentliche Rolle in dem Film einnimmt. Der Film ist komplett durchkomponiert und beeinflusst den Zuschauer den Film über. </span><span style="font-weight: 400;">Den Titeltrack &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=kO8fTk6oKQg">Swan Song</a>&#34; steuerte <a href="http://schumyswelt.de/tag/dua-lipa"><strong>Dua Lipa</strong></a> bei. </span>Ein &#34;Swan Song&#34; ist nach der Definition die letzte öffentliche Aktion, die jemand vor dem Ruhestand vollführt. Die Idee hinter dem Song ist, dass dies eben kein &#34;Swan Song&#34; ist, sondern erst der Anfang für den Kampf nach Gerechtigkeit. Der Song referenziert dabei die HIV-Aktivisten-Gruppe &#34;Act Up&#34;, die in den 80ern unter dem Motto &#34;Silence Equals Death&#34; agierte. Das kleine Statement von <strong>Dua Lipa</strong> zu dem Song findet ihr auf <a href="https://www.instagram.com/p/BtGkgyIhK_B/?utm_source=ig_embed&amp;utm_campaign=embed_loading_state_script">Instagram</a>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-alita-battle-angel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FkO8fTk6oKQg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><strong>Abschließende Worte</strong></h2>
<p>Bildet euch euer eigenes Urteil! Bei <a href="https://www.imdb.com/title/tt0437086/">IMDB</a> bekommt der Film momentan starke 7,6 von 10 Punkten. Ich selbst bin von dem Film ziemlich begeistert. Die Reise von Alita und die Geschichte voller Hoffnung und dem Kampf für Gerechtigkeit wird gut erzählt und wirkt glaubhaft. Zum Cast und zum CGI ist eigentlich alles gesagt. Wenn euch der Film interessiert, solltet ihr ihn euch unbedingt noch im Kino anschauen.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der geballte Queen-Bombast: Bohemian Rhapsody (Filmreview)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-bohemian-rhapsody/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Nov 2018 16:26:07 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Bohemian Rhapsody]]></category>
		<category><![CDATA[Brian May]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[Freddie Mercury]]></category>
		<category><![CDATA[Queen]]></category>
		<category><![CDATA[Rami Malek]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe ihn endlich gesehen! Genau genommen schon vor ein paar Tagen, allerdings ist momentan wenig Zeit zum Bloggen übrig. Dennoch möchte ich euch erzählen,<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-bohemian-rhapsody/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Der geballte Queen-Bombast: Bohemian Rhapsody (Filmreview)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich habe ihn endlich gesehen! Genau genommen schon vor ein paar Tagen, allerdings ist momentan wenig Zeit zum Bloggen übrig. Dennoch möchte ich euch erzählen, warum <strong>Bohemian Rhapsody</strong> mich begeistert und mitgerissen hat. Der langerwartete Film, über die fast schon legendäre Formation <a href="http://schumyswelt.de/tag/queen"><strong>Queen</strong></a>, erschien bereits vor 2 Wochen und kam beim Publikum unglaublich gut an. Ich hatte also dementsprechend hohe Erwartungen und wurde keineswegs enttäuscht. Die Geschichte von <strong>Queen</strong> wurde gut erzählt, die schauspielerische Leistung (gebt <strong>Rami Malek</strong> einfach seinen verdienten Oscar) war einzigartig perfekt und der gezielte Einsatz einzelner Songs setzte dem Spektakel die Krone auf. In dem Film merkt man auch erstmal, wie viele Hits <strong>Queen</strong> mit ihrem Bombast-Sound eigentlich hatten. Wer auch nur ein kleines Interesse an <strong>Queen</strong> hat, sollte sich diesen Film anschauen!</p>
<p><span id="more-8189"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-bohemian-rhapsody/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FmP0VHJYFOAU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Die Storyline</h2>
<p>Spoilern kann man hier ja eigentlich nichts großartig, wenn man sich mal mit der Band auseinandergesetzt hat.</p>
<blockquote><p>Im Jahr 1970 gründen Freddie Mercury (Rami Malek) und seine Bandmitglieder Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello) die Band Queen. Schnell feiern die vier Männer erste Erfolge und produzieren bald Hit um Hit, doch hinter der Fassade der Band sieht es weit weniger gut aus: Freddie Mercury, der mit bürgerlichem Namen Farrokh Bulsara heißt und aus dem heutigen Tansania stammt, kämpft mit seiner inneren Zerrissenheit und versucht, sich mit seiner Homosexualität zu arrangieren. Schließlich verlässt Mercury Queen um eine Solokarriere zu starten, doch muss schon bald erkennen, dass er ohne seine Mitstreiter aufgeschmissen ist. Obwohl er mittlerweile an AIDS erkrankt ist, gelingt es ihm, seine Bandmitglieder noch einmal zusammenzutrommeln und beim Live Aid einen der legendärsten Auftritte der Musikgeschichte hinzulegen…</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/185719.html">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<p>Oft liest man in den Headlines etwas von einem &#34;Queen-Biopic&#34;. Für mich hatte der Film aber eher Musical-Charakter. Viele Handlungsstränge wurden schlicht anders erzählt, um der Dramaturgie des Films Würze zu verleihen. Man kann auch kritisieren, dass ein klarer Fokus fehlt, ob es nun eine Biographie von Freddie Mercury oder Queen ist oder ob der Blick auf die Musik gelenkt wird. Fakt ist aber, dass die wichtigsten Eckpunkte gut erzählt wurden, immer mit einer kleinen Prise Humor. Aber der ganze Film hat mit der tragischen Figur Freddie Mercurys natürlich auch emotionale und sehr traurige Momente. Da musste man schon mit seinen Gefühlen kämpfen. Die Regisseure gehen damit aber gut um und es entsteht eine kleine Achterbahnfahrt.</p>
<h2>Bombastisches Ende</h2>
<p>Enden tut der Film mit dem <strong>Live Aid</strong> Benefizkonzert 1985 zu Gunsten Afrikas, maßgeblich organisiert von <strong>Bob Geldof</strong>. Der Anlass dafür waren damals die akuten Hungersnot in Äthiopien. David Bowie, Elton John, Dire Straits, Mick Jagger, Bob Dylan, <a href="http://schumyswelt.de/tag/santana">Santana</a>, Madonna, Paul McCartney, The Who, Tina Turner, <a href="http://schumyswelt.de/tag/eric-clapton">Eric Clapton</a> usw. Die Liste der teilnehmenden Musiker ist gigantisch und es waren praktisch alle Musik-Größen der damaligen Zeit mit dabei. Sucht bei YouTube einfach mal danach, da lassen sich einige großartige Sachen finden. Auch <strong>Queen</strong> waren mit von der Partie und spielten die vielleicht 25 legendärsten Minuten der Musikgeschichte. Auch das Konzert wurde im Film nachgebaut. Wirklich unglaublich, schaut euch das einfach an!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-bohemian-rhapsody/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FA22oy8dFjqc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Der Cast der vier Hauptakteure war großartig. Freddie Mercury wurde von Rami Malek gespielt, der die Essenz von ihm quasi eingeflößt bekam. Man hatte echt für 2 Stunden das Gefühl Freddie und der Band ganz nah zu sein. Die Bewegungen, Gestiken, Gesichtszüge. Ganz großes Kino! Aber auch den anderen Drei, Brian May (Gwilym Lee), Roger Taylor (Ben Hardy) und John Deacon (Joseph Mazzello), hat man ihre Rolle abgenommen, allen voran Gwilym Lee, der dem Gitarristen mit seinem Look und Auftreten zum Verwechseln ähnlich sah.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-bohemian-rhapsody/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FfJ9rUzIMcZQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Vor allem aber begeistert der Einsatz der Songs von <strong>Queen</strong>. Praktisch alle großen Hits werden entweder im Hintergrund, bei Konzerten, bei der Entstehung oder sonst irgendwie in die Story eingebaut, egal ob &#34;Killer Queen&#34;, &#34;Who Wants To Live Forever&#34; oder &#34;We Will Rock You&#34;. Auf mich wirkte das ganze ziemlich stimmig und man hat sich viele Gedanken gemacht. Da wollte man gar nicht still und ruhig sitzen bleiben. Bei der Geschichte lag der Fokus schon sehr auf dem innerlich zwiegespaltenen Freddie Mercury. Auch wenn man seine Homosexualität noch klarer hätte zum Ausdruck bringen können, passt das alles ganz gut. Bei den Credits sind sogar fast alle Zuschauer noch sitzen geblieben und kämpften mit ihren Gefühlen. Erlebt es einfach selbst!</p>
<blockquote><p>I won&#8217;t be a rock star. I will be a legend.</p>
<p style="text-align: right;"><span style="text-align: right;">Freddie Mercury</span></p>
</blockquote>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmreview: Star Wars – Die letzten Jedi</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-star-wars-die-letzten-jedi/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Dec 2017 16:06:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Adam Driver]]></category>
		<category><![CDATA[Daisy Ridley]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[J.J. Abrams]]></category>
		<category><![CDATA[Rian Johnson]]></category>
		<category><![CDATA[Star Wars]]></category>
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					<description><![CDATA[Am letzten Freitag kam ich endlich dazu, den neuen Star Wars Film Die letzen Jedi im Kino zu schauen. Der Film spaltet ja momentan die Gemüter der Fangemeinschaft und<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-star-wars-die-letzten-jedi/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmreview: Star Wars – Die letzten Jedi</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am letzten Freitag kam ich endlich dazu, den neuen <strong>Star Wars</strong> Film <em><strong>Die letzen Jedi</strong></em> im Kino zu schauen. Der Film spaltet ja momentan die Gemüter der Fangemeinschaft und zu den einzelnen Punkten möchte ich gerne meine Meinung kundtun. Der Beitrag beinhaltet <strong>SPOILER!</strong> Falls ihr den Film also noch nicht gesehen habt und dies noch vorhabt, solltet ihr ab hier nicht weiterlesen.</p>
<p><span id="more-5559"></span></p>
<h2><span style="color: #ff2828;">DICKE SPOILERWARNUNG!!</span></h2>
<p>Ich habe den Beitrag der Einfachheit halber in drei Abschnitte geteilt. Erst gehe ich auf die negativeren Sachen ein, dann auf die Dinge, wo ich gespalten bin und zum Ende hin wird es dann positiv.</p>
<h2>Negativ</h2>
<p><strong>Admiral Ackbar:</strong> Ich bin ja froh, dass sie seinen Namen noch einmal extra genannt haben, allerdings fand ich den Abgang für so eine Figur schon arg unwürdig.</p>
<p><strong>Snoke:</strong> Was sich Regisseur <strong>Rian Johnson</strong> dabei wohl gedacht hat. <strong>J.J. Abrams</strong>hat im letzten Teil eigentlich eine tolle Grundlage für den Charakter gelegt und dann taucht der im neuen Film zwei Mal auf und wird dann einfach umgebracht? Die Szene in seinem Thronsaal war zwar mit einer der besten des Films, allerdings war mir das dann doch zu schnell, ohne dass man über Snoke überhaupt etwas erfahren hat. Vielleicht findet er ja noch Erwähnung an anderer Stelle, denn im nächsten Film wird er denke ich mal nicht vorkommen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-star-wars-die-letzten-jedi/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgDzBVN4H2p0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Gespalten</h2>
<p><strong>Casino:</strong> Einerseits gut, andererseits wirkte der komplette Handlungsstrang um Finn und die Asiatin komplett erzwungen und wäre in diesem Ausmaß gar nicht nötig gewesen. Die Umsetzung kann man schon so machen, auch wenn man Star Wars und Casinos eher mit bösen Halunken und dreckigen Orten verbindet.</p>
<p><strong>Gut und böse</strong>: In der ersten Hälfte des Films dreht sich alles darum, dass die Guten auch böse und dass das Böse auch gut sein kann. Dieser Gedanke wurde im Film sehr schön transportiert, um ihm dann am Ende komplett fallen zu lassen. Da hätte ich mir gerne einen anderen Ausgang gewünscht, aber das kommt hoffentlich noch.</p>
<p><strong>BB-8:</strong> Seit wann sind Droiden denn so mächtig, dass sie Wachen ausschalten und fesseln und irgendwelche Bodenläufer steuern können?</p>
<p><strong>Luke:</strong> Einerseits würdig, andererseits unwürdig. Seine Charakterentwicklung fand ich schon in Ordnung und sein Abtreten auch. Kann man so machen.</p>
<p><strong>Leia Weltraum:</strong> Ja Leia hat die Macht, das wissen wir. Aber, wenn man, nach einer Explosion, ohne Schutz im Weltall unterwegs ist, stirbt man normalerweise auch. So hätte man Leia auch direkt sterben lassen können und hätte für den neuen Teil keine Erklärungsnöte. Johnson hat das damit begründet, dass man von Carrie Fisher geschriebene Dialoge und hinterher die Szenen mit Luke und Leia so nicht mehr hätte zeigen können. Aber die Skywalkers sind sehr mächtig, wie man auch an Luke seiner Erscheinung gesehen hat.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-star-wars-die-letzten-jedi/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKqNX5O1m9dc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Positiv</h2>
<p><strong>Yoda:</strong> Ich fand den Auftritt gut. Klar war das irgendwo wieder Fan-Service, aber das hat mich doch schon sehr gefreut. Und nein, er sah nicht irgendwie komisch aus, sondern die haben einfach seine Puppe aus der Original-Trilogie und nicht die CGI Version benutzt.</p>
<p><strong>Kylo und Rey:</strong> Ganz toll! Die Dialoge und Szenen mit Rey (Daisey Ridley) und Kylo (Adam Driver) gehören zu den stärksten des Films. Die ganze Geschichte um die beiden ist wirklich kaum vorhersehbar und es hat echt Spaß gemacht dem zuzuschauen. Das wird im letzten Teil nochmal ganz groß!</p>
<p><strong>Weltraumschlachten:</strong> Damit hat Star Wars schon immer geglänzt und gerade im Spin-Off <strong>Rogue One</strong>, war das alles sehr lecker anzusehen. Auch bei diesem Mal waren einige nette Szenen dabei.</p>
<p><strong>Kämpfe:</strong> Die Inszenierung der Kämpfe war „Star Wars like“ schon immer sehr schön und auch diesmal konnten die Lichtschwert-Aktionen und Kämpfe glänzen.</p>
<p><strong>Bildgewaltig:</strong> An einzelnen Bildern gemessen, fand ich den Film besser als den siebten Teil und gehört vielleicht zu dem besten, was Star Wars bisher anbot. Wenn ich nur an die Weltraumszene denke mit der Hyper Zerstörung (ob das so logisch ist oder nicht sei mal dahingestellt).</p>
<h2>Fazit?</h2>
<p>Eine abschließende Wertung möchte ich noch gar nicht herausgeben. Der Film ist eben eine Verbindungsfilm um den erste und drittel Teil der Trilogie zu verbinden. Regisseur <strong>Rian Johson</strong> hat sich im neuen Star Wars Film etwas getraut, was nicht allen Fans (vor allem der alten Stunde) freuen wird. Man merkt finde ich schon den Disney-Einfluss, der den jetzigen Star Wars Film etwas in die Avengers Richtung drückt. Gerade in der erste Hälfte des Films gab es schon sehr viele Witz-Momente, die es nicht alle zwingend gebraucht hätte.</p>
<p>Ich hätte lieber gesehen, dass eine Person die komplette Trilogie verfilmt. So muss J.J. Abrams, nach seinem guten ersten Teil, jetzt erstmal sehen, was er mit den Handlungssträngen aus <strong>Die letzten Jedi</strong> anfängt. Viele Charaktere sind ja nicht mehr übrig geblieben. Trotzdem kann ich nur sagen, dass ich in den 2,5 Stunden sehr gut unterhalten worden bin und ihr euch den Film als Fan schon mal anschauen solltet. Rian Johnson macht sehr viel richtig und lässt viel Spielraum zum Diskutieren und Spekulieren.</p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="https://www.facebook.com/StarWars/photos/a.347811515270456.99418.169299103121699/1691112647606996/?type=3&amp;theater">Star Wars Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>mother! &#8211; Packender Psycho-Thriller mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem (Filmreview)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-mother-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Sep 2017 13:01:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Darren Aronofsky]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[Jennifer Lawrence]]></category>
		<category><![CDATA[mother!]]></category>
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					<description><![CDATA[Darren Aronofsky (u. a. Black Swan, Requiem For A Dream) bringt mit mother! einen packenden Psycho-Thriller auf die Kinoleinwände. Nachdem die verschiedene Teaser/Trailer zu dem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-mother-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">mother! &#8211; Packender Psycho-Thriller mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem (Filmreview)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Darren Aronofsky</strong> (u. a. Black Swan, Requiem For A Dream) bringt mit <strong>mother!</strong> einen packenden Psycho-Thriller auf die Kinoleinwände. Nachdem die verschiedene Teaser/Trailer zu dem Film, die man im Kino gesehen hat, alles andere in den Schatten gestellt haben, war unser Interesse geweckt. Schon die Machart der Trailer war komplett unterschiedlich zu dem, was man sonst kennt. Dies zieht sich auch durch den Film und ließ den Kinobesuch zu etwas ganz besonderem werden. Zudem liefern <strong>Jennifer Lawrence</strong> und <strong>Javier Bardem</strong> in den Hauptrollen eine fantastische Leistung ab.</p>
<p><span id="more-5210"></span></p>
<p>Worum es geht (Achtung kleine <strong>Spoiler</strong>!):</p>
<blockquote><p>Ein Dichter (Javier Bardem) und seine Ehefrau (Jennifer Lawrence) haben sich in die Abgeschiedenheit eines viktorianischen Landhauses zurückgezogen. Er versucht, seine Schreibblockade zu überwinden. Sie richtet das Haus ein, kocht essen, wäscht – und wird zunehmend von alptraumhaften Eindrücken geplagt. Plötzlich steht überraschender Besuch vor der Tür: ein Fremder (Ed Harris) und wenig später dessen Ehefrau (Michelle Pfeiffer). Das Paar wird vom Dichter eingeladen, zu bleiben – obwohl die junge Frau des Künstlers, der die Aufdringlichkeit der Besucherin nicht behagt, Bedenken hat. Und die nächste Invasion des Refugiums lässt nicht lange auf sich warten: Die Söhne (Domhnall und Brian Gleeson) des fremden Ehepaares tauchen auf und tragen ihren zunehmend heftigeren Streit im Haus aus…</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/241747.html">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-mother-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FlztIPUb_ER8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Ein Film der fasziniert</h2>
<p>Ich weiß gar nicht, wo ich anfangen soll. Nach dem Film saßen wir, während der Credits, noch minutenlang im Kinosaal und haben das Erlebte auf uns wirken lassen. <strong>mother!</strong> ist ein Film, den man entweder liebt oder hasst. Ein dazwischen wird es wohl nicht geben. Eines muss man dem Film lassen: Man muss drüber sprechen!</p>
<p><strong>Horrorfilm?</strong> Diese Frage lässt sich wohl am ehesten mit &#34;naja&#34; beantworten. Der Film entwickelt ein paar nette kleine Schreckmomente, aber sonderlich gruseln tut man sich weniger. Gegen Ende wird er eher verstörend und abstoßend, als besonders gruselig. Man sollte ihn eher in die Kategorie Pyscho-Thriller/Drama stecken.</p>
<p><strong>Interessante Machart?</strong> Schon die Trailer waren super besonders. In einem davon war die Leinwand komplett schwarz und man hörte nur Stimmen aus dem Film, bevor es am Ende einen schnellen Zusammenschnitt einiger Szenen gab. Man saß da im Kino und war total gefesselt. Diese Besonderheiten zogen sich durch den Film. Die ganze Kameraperspektive war sehr auf Hauptdarstellerin Jennifer Lawrence fokussiert. Mal blickte man direkt in ihr Gesicht, mal über ihre Schulter und meist sah man die Szenen direkt aus ihrer Sicht. Dies erzeugte ein immersives, aber auch ein beklemmendes Gefühl, da man noch mehr mit der Mutter, wie ihre Hauptrolle heißt, mitfühlte. Zudem hat der Film eine schöne Spannungskurve. Eine Art Wellenform, wobei die letzte Welle den Zuschauer mitten ins Gesicht klatscht.</p>
<p><strong>Performance von Jennifer Lawrence?</strong> Ein Wort: Oscarreif! Kein Witz, die Dame hat mal wieder 110% abgeliefert. Ich mag zwar auch ein wenig die Fan-Brille aufhaben, aber die schauspielerische Leistung war Spitze! Im Zusammenspiel mit der Kameraführung konnte man hautnah ihre Gesichtszüge miterleben. Dann muss man den Charakter erstmal so spielen. Hut ab!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-mother-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FBIHOQBkU7qg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Spannung bis zum Schluss</h2>
<blockquote><p>Ab jetzt folgen mehrere <span style="font-size: 14pt;"><strong>Spoiler</strong> <strong>zur Geschichte</strong></span>:</p>
<p>Wenn man platt auf die Story schaut, könnte man meinen, <strong>mother!</strong> wäre ein Liebesdrama. Sobald man aber etwas genauer hinsieht, zeigen sich in der Geschichte biblische Annäherungen. So hat keiner der Charaktere einen richtigen Namen. Der Dichter, der mit der Mutter im Haus lebt, wird demnach Gott darstellen. Die Mutter ist demnach die Mutter Erde, die quasi auch die Seele des Hauses darstellt. Die beiden ersten Gäste sind Adam und Eva, die Söhne derer, die kurze Zeit später eintreffen und sich streiten sind dann Kain und Abel. Fragen bleiben am Ende trotzdem: Was haben die Soldaten in dem Film zu suchen? Ist das Mittel was die Mutter nimmt etwas zur Beruhigung? Was hat das Herz zu bedeuten, welches die Mutter in der Toilette findet? Hat die runde Form des Hauses eine Bedeutung?</p></blockquote>
<p>Am Ende bleiben viele Fragen unbeantwortet. Der Film lässt sehr viel Raum für Interpretationen und es gibt noch vielerlei Details, die man analysieren könnte. Das schöne an dem Film ist: Es dauert etwas, bis man hinter die Geschichte steigt. Bis zum Ende weiß man nie so genau, was als nächstes kommt und worauf das Ganze noch hinausläuft. Der Film übertrumpht sich in der letzten Dreiviertelstunde immer wieder und wieder und wird gegen Ende hin immer absurder. Wie gesagt: <strong>mother!</strong> wird man entweder lieben oder hassen, aber ein schönes Kinoerlebnis war es allemal!</p>
<p><strong>Steht ihr auf Psycho-Thriller und werdet ihr euch den Film ansehen? Habt ihr ihn vielleicht schon gesehen und falls ja, wie fandet ihr ihn? Haut es in die Kommentar!</strong></p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="https://www.facebook.com/OfficialMotherMovie/">Screenshot aus Titelvideo</a></p>
<p>&nbsp;</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmreview: Atomic Blonde (2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-atomic-blonde-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 29 Aug 2017 17:42:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Atomic Blonde]]></category>
		<category><![CDATA[Charlize Theron]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[James McAvoy]]></category>
		<category><![CDATA[Kaleida]]></category>
		<category><![CDATA[Tear The Roots]]></category>
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					<description><![CDATA[Charlize Theron. 1980er Jahre Soundtrack. Actionfilm in Berlin. Mehr brauchte es nicht, um uns mal wieder vor die Kinoleinwand zu locken. Atomic Blonde stand auf<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-atomic-blonde-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmreview: Atomic Blonde (2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Charlize Theron. 1980er Jahre Soundtrack. Actionfilm in Berlin. Mehr brauchte es nicht, um uns mal wieder vor die Kinoleinwand zu locken. <strong>Atomic Blonde</strong> stand auf dem Plan, der mit geladenen Actionen-Szenen, einem überragenden Soundtrack und einer tollen Inszenierung mit tollen Schauspielern aufwarten kann. In den Hauptrollen stehen <strong>Charlize Theron</strong> als Spionin und Ex-Geheimdienstmitarbeiter <strong>James McAvoy</strong>, die beide eine sehr gute Figur machen. Nachdem ich den Film gesehen habe und das Thema &#34;weiblicher James Bond&#34; letztens wieder hochkam, hätte man eine richtig gute Besetzung doch schon gefunden. Schon in <em>Mad Max: Fury Road</em> zeigte Theron, dass Actionfilme genau ihr Ding sind.<br />
<span id="more-5063"></span></p>
<h2>Die Story</h2>
<p>Kleiner Einblick in die Geschichte (kleinere Spoiler):</p>
<blockquote><p>Berlin, November 1989: Kurz vor dem Fall der Berliner Mauer wird ein MI6-Offizier tot aufgefunden. Er sollte Informationen einer geheimen Quelle auf der Ostseite der Stadt in den Westen schmuggeln – genauer gesagt: eine Liste mit allen Namen der auf beiden Seiten Berlins tätigen Spione. Doch die Liste wird bei der Leiche nicht gefunden. Gebrieft von ihrem MI6-Vorgesetzten Gray (Toby Jones) und dem CIA-Chef (John Goodman) wird die erfahrene Spionin Lorraine Broughton (Charlize Theron) in das Pulverfass sozialer Unruhen, Spionageabwehr, gescheiterter Missionen und geheimer Hinrichtungen geschickt, um die streng vertrauliche Liste und damit die Identität britischer Agenten zu sichern, deren Leben davon abhängen. Lorraine trifft den Ex-Geheimdienstler David Percival (James McAvoy), der ein wichtiger Kontaktmann ist – und sie trifft die verführerische französische Agentin Delphine (Sofia Boutella).</p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/237763.html#">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<p>Um nichts zu spoilern: Im Kern ist <strong>Atomic Blonde</strong> ein Action-/Agenten-Film, der 1989 um den Mauerfall in West- und Ost-Berlin spielt. Regiearbeit leistete David Leitch (&#34;John Wick&#34; und bald &#34;Deadpool 2&#34;), der auch schon als Stuntkoordinator und Stuntman gearbeitet hat. Als Vorlage zum Film diente der Comic <strong>The Coldest City</strong> von Anthony Johnston (Schreiber) und Sam Hart (Zeichner).</p>
<p><a href="http://focusmicrosites.s3.amazonaws.com/assets/uploads/1489172087_atomicblonde_davidleitch_charlizetheron_jamesmcavoy_sofiaboutella_johngoodman_photos_unit_3.jpg"><img decoding="async" class="size-medium" src="http://focusmicrosites.s3.amazonaws.com/assets/uploads/1489172087_atomicblonde_davidleitch_charlizetheron_jamesmcavoy_sofiaboutella_johngoodman_photos_unit_3.jpg" width="1201" height="801" /></a></p>
<p>Die Story an sich wirkt etwas platt, allerdings hat sie einige sehr unerwartete Wendungen, die sie schon wieder spannend macht. Am Ende des Films muss man allerdings etwas aufpassen, damit man auch alles mitbekommt. Die Geschichte wird sehr schnell in mehreren Szenen aufgedröselt. Hierzulande hat der Film eine Altersfreigabe von 16 Jahren, was ihm auch sehr gut steht. Eine jüngere Einstufung wäre unpassend gewesen, da man so Szenen mit teils brutaler Gewalt, derbe Sprache und heiße Liebesspiele im Film unterbringen konnte.</p>
<h2>Fantastische Besetzung, eiskalte Action</h2>
<p>Die Besetzung der beiden Hauptrollen war mit <strong>Charlize Theron</strong> und <strong>James McAvoy</strong> fantastisch. Ich halte beide sowieso für sehr fähige Schauspieler, was sie auch in <strong>Atomic Blonde</strong> wieder unter Beweis gestellt haben. Selbst <strong>Til Schweiger</strong> ist im Film zu sehen, was euch auf keinen Fall abschrecken soll, da er nur eine sehr kleine Rolle hat und nur in drei Szenen zu sehen ist. Die Charaktere an sich wirkten manchmal ein wenig platt, da der Film nur wenig Platz für Hintergrundwissen bot. Mit den knallharten Kampfszenen wurde dies jedoch teilweise wieder wettgemacht.</p>
<p>Die Actionszenen waren meist sehr brutal und vielleicht etwas übertrieben, aber hatten dadurch durchaus ihren Charme. Im hinteren Drittel des Films gab es DIE Action-Szene des Films: Minutenlang hauten sich Theron und ihre Widersacher in einem Treppenhaus auf die Fresse, festgehalten in einem Oneshot. Grandios gemacht und wirklich sehenswert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-atomic-blonde-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FD8FPm4Qs4o4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Soundtrack als großes Highlight</h2>
<p>Ein weiteres großes Highlight war der Soundtrack und das Sounddesign an sich. Viele Szenen wurden mit Musikklassikern der 1980er Jahre unterlegt. Die Liste an Künstlern ist lang und hochkarätig besetzt. Um mal ein paar Namen zu nennen: Depeche Mode, Queen, The Clash, George Michael, The Cure, etc. Passend zum Berlin-Setting gab es auch allerhand deutschsprachiger Klassiker: &#34;Major Tom&#34;, &#34;Der Kommissar&#34; oder auch &#34;99 Luftballons&#34;. Letzteren gab es einmal in der Original-Version von <strong>Nena</strong> und einmal als Cover des britischen Electro-Pop-Duos <strong>Kaleida</strong>. Diese spezielle Version hebt das ernste Thema des Songs in den Vordergrund und lässt einem die Haare zu Berge stehen. In Kombination mit den düsteren Bildern auf der Leinwand: Gänsehaut! Kaleida bringen im September ihr Debut-Album <strong><em>Tear The Roots</em></strong> heraus, das in jedem Fall auch hier auf dem Blog Thema wird.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-atomic-blonde-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FYm6DU9Nzh1s%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Atomic Blonde</strong> hat uns beiden sehr gut gefallen. Ein kurzweiliger und brutaler Action-Kracher im kalten Berlin. Wem das Setting zusagt und die Musik der 1980er Jahre ins Herz geschlossen hat, sollte sich den Film anschauen.</p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=yIUube1pSC0">Youtube-Thumbnail</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmreview: Ghost in the Shell (2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 16:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost in the Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
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					<description><![CDATA[Cinema-Time! Diesmal ging es für uns in die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas Ghost in the Shell. Es hätte am Ende alles schöner werden können, allerdings findet<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmreview: Ghost in the Shell (2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cinema-Time! Diesmal ging es für uns in die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas <strong>Ghost in the Shell</strong>. Es hätte am Ende alles schöner werden können, allerdings findet man in Ghost in the Shell keinen schlechten Film. Ein wenig mehr Tiefgang und weniger <em>Hollywood</em> hätten dem Film sicher bessere Kritiken beschert. Denn nach dem Debüt als Regisseur von <strong>Rupert Sanders</strong> mit <em>Snow White and the Huntsman</em> schneidet auch Ghost in the Shell bei den Kritikern dieser Welt (<a href="https://www.rottentomatoes.com/m/ghost_in_the_shell_2017/">Rottentomatoes</a> 43%/5.5 und <a href="http://www.metacritic.com/movie/ghost-in-the-shell-2017">Metacritic</a> 53/100) eher durchschnittlich ab. Grund genug für mich, mir ein eigenes Urteil zu bilden.</p>
<p><span id="more-4154"></span></p>
<h2>Die Story</h2>
<p>Überspringt bitte das Zitat, um ohne größere <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><em>SPOILER</em></strong></span></span> davon zukommen:</p>
<blockquote><p><em>In der nahen Zukunft hat die Menschheit gewaltige technologische Fortschritte gemacht, aber dennoch ist Major (Scarlett Johansson) die erste ihrer Art: Sie wurde nach einem schrecklichen Unfall in einen Cyborg mit übermenschlichen Fähigkeiten verwandelt, eine perfekte Waffe im Kampf gegen gefährliche Kriminelle überall auf der Welt. Und so ist Major auch am besten geeignet, gemeinsam mit ihrer Elite-Einsatztruppe Sektion 9 den skrupellosen Cyber-Terroristen Kuze (Michael Pitt) aufzuhalten, dem es gelungen ist, sich in den Verstand von Menschen zu hacken und diese zu kontrollieren. Doch während der Jagd auf Kuze macht sie eine furchtbare Entdeckung: Die Wissenschaftler, die ihr angeblich das Leben gerettet haben, haben ihr in Wahrheit ihr Leben weggenommen. Fortan begibt sich Major auf die Suche nach den Verantwortlichen, um zu verhindern, dass andere dasselbe Schicksal erleiden müssen, und sie versucht gleichzeitig herauszufinden, wer sie vor ihrem Leben als Cyborg war…</em></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/226739.html">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<h2>Kein Vergleich zum Anime?</h2>
<p>Wie viele Reviews würde ich gerne den Vergleich zwischen der Anime-Version von 1995 und der Realverfilmung ziehen, allerdings kenne ich die Anime-Version gar nicht, weshalb ich komplett unvoreingenommen an den Film herangehen konnte. Im Film dreht sich alles um Major (Scarlett Johansson), die eine Fusion zwischen Mensch und Maschine darstellt und damit als perfekte Waffe fungiert. Sie selbst weiß in der hochtechnologisierten Welt nichts von ihrer Vergangenheit und versucht erst nach und nach im Film ihre wahre Identität herauszufinden. So weit, so gut. Man findet sich auch gut in die Story ein, allerdings bleibt es bei dieser etwas oberflächlichen Darstellung. Einige Handlungen sind sehr vorhersehbar und man bekommt so leider <em>nur</em> einen guten Action-Film zu sehen. Dem Film hätte man 10-15 Minuten mehr Futter geben müssen und man hätte durch Dialoge die psychologische und philosophische Seite weiter beleuchten können.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FA5U_xvnfQEY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2 style="text-align: left;">Wunderschön inszenierte Welt</h2>
<p style="text-align: left;">Dafür ist der Film eines: atemberaubend schön! Die visuellen Effekte sind allesamt gut gemacht und auch Scarlett Johansson in der Hauptrolle gibt eine gute Figur ab, keine Asiatin hin oder her. Der fernöstliche Touch, der sich in der Welt durch riesengroße Hologramme oder durch viele gut inszenierte Kampfszenen bemerkbar macht, steht dem Film sehr gut. Es wirkt alles so bunt und lebendig. Der 3D-Effekte bzw. die dadurch entstehende Immersion ist an einigen Stellen schön anzusehen, hätte aber gerne etwas mehr ausgereizt werden dürfen. Gerade in der letzten Szene hätte es sich sowas von angeboten den Film 5-10 Sekunden länger zu machen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Klangloses Ende</h2>
<p style="text-align: left;">Das Ende folgte dann nach 106 Minuten etwas abrupt. Gerne hätte man noch ein paar mehr Dialoge gesehen, der die Geschichte besser auflöst. Die Vergangenheit von Major (Scarlett Johansson) wird zwar aufgeklärt, allerdings hätte etwas mehr Tiefgang dem Film nicht geschadet. Trotzdem bin ich echt begeistert von dem Film und würde dem Streifen eine solide Wertung von etwa 7-7,5/10 geben. Zwar fehlt ein wenig der Tiefgang, allerdings bekommt ihr mit <strong>Ghost in the Shell</strong> einen guten Action-Film mit klasse Schauspielern und einer wunderschönen Szenerie geboten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F6gpr1fe9rtU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmreview: Warcraft &#8211; The Beginning</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-warcraft-the-beginning/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 14:37:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Duncan Jones]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[Travis Fimmel]]></category>
		<category><![CDATA[Warcraft]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=2575</guid>

					<description><![CDATA[Warcraft: The Beginning. Ja richtig liebe Journalisten dort draußen: Warcraft und nicht World of Warcraft. Von den meisten Fans geliebt, von den Kritikern zum Teil sehr zerrissen. Ich bleibe bei dem Review einigermaßen spoilerfrei, sodass ihr den Artikel ohne Bedenken lesen könnt. Als langjähriger Fan des Warcraft Universums war es natürlich selbstverständlich, dass dies für mich zu einem Pflichtbesuch im örtlichen Kino wurde. Ich warte seit etlichen Jahren auf diesen Film und war dementsprechend bis in die Haarspitzen gehypt (ja das Wort steht so im Duden). Letzte Woche Freitag war es endlich soweit und ich konnte, mit meinem extra angeschafften Allianz-Shirt, das Kino stürmen. Der Film begann und schon ab der ersten Szene wusste ich: Das wird ein großartiger Abend!<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-warcraft-the-beginning/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmreview: Warcraft &#8211; The Beginning</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://www.google.de/search?q=warcraft%3A+the+beginning">Warcraft: The Beginning</a></strong>. Ja richtig liebe Journalisten dort draußen: Warcraft und nicht World of Warcraft. Die Geschichte spielt lange vor dem MMORPG und behandelt den ersten Krieg zwischen den Orcs und den Menschen. Von den meisten Fans geliebt, von den Kritikern zum Teil sehr zerrissen. Ich bleibe bei dem Review einigermaßen spoilerfrei, sodass ihr den Artikel ohne Bedenken lesen könnt.</p>
<p><span id="more-2575"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-warcraft-the-beginning/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FqqXp9luh4NU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Als langjähriger Fan des <strong>Warcraft Universums</strong> war es natürlich selbstverständlich, dass dies für mich zu einem Pflichtbesuch im örtlichen Kino wurde. Ich warte seit etlichen Jahren auf diesen Film und war dementsprechend bis in die Haarspitzen gehypt (ja das Wort steht so im <a href="http://www.duden.de/rechtschreibung/hypen">Duden</a>). Letzte Woche Freitag war es endlich soweit und ich konnte, mit meinem extra angeschafften <a href="http://www.emp.de/art_329646/">Allianz-Shirt</a>, das Kino stürmen. Der Film begann und schon ab der ersten Szene wusste ich: Das wird ein großartiger Abend!</p>
<h2>Story im Kinoformat</h2>
<p>Ich kann euch gar nicht so genau sagen, wie viele Stunden ich in der Warcraft Welt schon unterwegs war. Es wird sich hierbei aber sicherlich um eine (wenn auch kleine) vierstellige Stundenzahl handeln. Die <strong>Lore</strong> ist mir deswegen natürlich gut bekannt, auch wenn ich nicht alle Einzelheiten kenne und auch nicht jedes Buch gelesen habe. Und ja der Film weicht zum Teil sehr davon ab, aber das tut diesem eher recht als schlecht. Wer sich daran stört, dass die Lore in dem Film verändert wird und quasi eine Art Alternative Zeitlinie erschaffen wird, wird den Film wohl eher weniger gut finden. Um solch eine Story aber in einen Kinofilm packen zu können, damit ihn jeder versteht und man nicht jedes Detail erklären muss, musste es eben Veränderungen geben. Ihr dürft also kein Herr der Ringe erwarten, wo einem eine halbe Stunde lang auf dem Pferd reitend die Landschaft gezeigt wird. <strong>Warcraft: The Beginning</strong> ist ein Film bei dem es Schlag auf Schlag geht, wobei 20-30 Minuten mehr dem Film sicherlich gut getan hätten. So werden quasi in jeder Szene neue Charaktere vorgestellt und gerade bei den Orcs müssen sich Laien erst einmal daran gewöhnen, dass es verschiedene Clans gibt und dann versuchen einzuordnen, wer wo hingehört.</p>
<figure id="attachment_2616" aria-describedby="caption-attachment-2616" style="width: 1920px" class="wp-caption alignnone"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Warcraft-Gallery-01.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-2616 size-full" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Warcraft-Gallery-01.jpg" alt="Quelle: http://www.warcraft-intlfilm.com/de/" width="1920" height="1080" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Warcraft-Gallery-01.jpg 1920w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Warcraft-Gallery-01-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Warcraft-Gallery-01-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Warcraft-Gallery-01-1024x576.jpg 1024w" sizes="(max-width: 1920px) 100vw, 1920px" /></a><figcaption id="caption-attachment-2616" class="wp-caption-text">Quelle: <a href="http://www.warcraft-intlfilm.com/de/images/gallery/Warcraft-Gallery-01.jpg">http://www.warcraft-intlfilm.com/de/</a></figcaption></figure>
<p>Die Inszenierung des Films ist grandios. Schon im Blizzard-Logo am Anfang des Films sind erste <strong>Easter-Eggs</strong> versteckt, die sich durch den Film durchziehen und für den ein oder anderen nostalgischen Lacher sorgen. Die Gestaltung der Landschaft und der Charaktere finde ich ebenso grandios. Sei es Sturmwind, Eisenschmiede, Westfall oder die Darstellung und Aufmachung der Orcs. Die schauspielerische Leistung war durchweg gut, auch wenn ich in <strong>Travis Fimmel</strong> (im Film: Anduin Lothar) immer<strong> Ragnar Lothbrok</strong> aus der Fantasy-Serie Vikings sehe.</p>
<p>Auf dem Youtube-Channel von <a href="https://www.youtube.com/playlist?list=PLhyAz23c4ofqQ25gbynzJ6U89Km2sx5Bg">Comicbook.com</a> bekommt ihr einige Einblicke in die Dreharbeiten in Form von kleineren Videoausschnitten. Falls es euch interessiert, schaut ruhig mal rein.</p>
<h2>Kleine Kritikpunkte</h2>
<p>Die CGI Effekte und das 3D wirkten in weiten Teilen des Films sehr stimmig. Trotz all des Lobes gibt es von meiner Seite aus auch ein paar kleinere Kritikpunkte. Einige 3D-Effekte, gerade bei schnellen Kampfszenen waren extrem verwischt. Wie angesprochen fand ich den Film auch etwas zu schnell und manche Szenenwechsel waren dann doch etwas irritierend. Die Rohvariante des Films bot wohl etwa 40 Minuten mehr an Filmmaterial, welches wir dann hoffentlich in einer Extended Version zu sehen bekommen. Als Warcraft Fan habe ich natürlich eine große rosafarbene Fanbrille auf. Wenn ich die Brille abnehmen würde, wäre der Film wahrscheinlich nur ein guter Durchschnittlicher-Fantasy-Film, der aber durchaus sehenswert ist.</p>
<h2>Weitere Filme?</h2>
<p>Ich hoffe sehr, dass Warcraft: The Beginning nach den Meldungen <a href="http://www.kino.de/film/warcraft-2016/news/kinocharts-warcraft-erobert-deutschland-mit-famosem-start/">aus Deutschland</a>, auch in Vereinigten Staaten und der Volksrepublik China zum Erfolg wird, damit der Weg für weitere Filme frei ist. Regisseur <strong>Duncan Jones</strong> hat in Interviews bestätigt, dass er gerne eine Trilogie drehen würde und das Zepter dann weiter geben möchte. Mich persönlich würde es sehr freuen noch weitere Filme oder Serien im Warcraft Universum erleben zu können.</p>
<p>https://www.instagram.com/p/BF6zd-EOCGm/</p>
<p>Für Azeroth! Für die Allianz!</p>
<h2>Soundtrack</h2>
<p>Den wirklich großartigen Soundtrack des deutsch-iranischen Komponisten <strong><a href="https://twitter.com/Djawadi_Ramin">Ramin Djawadi</a></strong> (u.a. Game of Thrones) könnt ihr euch <a href="https://soundcloud.com/backlotmusic/sets/warcraft-soundtrack-ramin-djawadi/s-w55jF">hier</a> anhören:</p>
<div class="wp-block-cookiefox cookiefox cookiefox__embed is-blocked" data-embed="&lt;iframe title=&quot;Warcraft Soundtrack - Ramin Djawadi by Back Lot Music&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;450&quot; scrolling=&quot;no&quot; frameborder=&quot;no&quot; src=&quot;https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&amp;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Fplaylists%2F228064197&amp;show_artwork=true&amp;maxheight=750&amp;maxwidth=500&amp;secret_token=s-w55jF&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;">
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