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	<title>Soul &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Soul &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Meine liebsten Filme 2020 feat. Little Women, Niemals Selten Manchmal Immer, Tenet, Soul und 1917</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2020 18:52:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Auch das Kinojahr 2020 lief anders ab, als anfangs gedacht. Angesichts der Pandemie wurden etliche Filme aufs nächste Jahr verschoben oder auf Streaming-Plattformen veröffentlicht. Immerhin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Filme 2020 feat. Little Women, Niemals Selten Manchmal Immer, Tenet, Soul und 1917</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Auch das Kinojahr 2020 lief anders ab, als anfangs gedacht. Angesichts der Pandemie wurden etliche Filme aufs nächste Jahr verschoben oder auf Streaming-Plattformen veröffentlicht. Immerhin sieben Mal habe ich es in diesem Jahr ins Kino geschafft, dafür viele Filme auf Streaming-Plattformen geschaut und auch einige ältere Sachen nachgeholt (siehe meinen <a href="https://letterboxd.com/schumy/">letterboxd-Account</a> (ein soziales Netzwerke nur für Filme und teils Serien)). Ich habe auch bewusst nicht &#39;alle&#39; Filme mit reingenommen, weil der Beitrag sonst noch 3x so lang gewesen wäre. Mein liebster Film des Jahres ist <strong>Little Women</strong>, in beliebiger Reihenfolge gefolgt von <strong>Niemals Selten Manchmal Immer</strong>, <strong>Tenet</strong>, <strong>Soul</strong> und <strong>1917</strong>.</p>
<p><span id="more-11695"></span></p>
<h2><a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-little-women-2019/"><em>Little Women</em></a> von Greta Gerwig</h2>
<p><strong>Little Women</strong> ist der einzige Film aus diesem Jahr, dem ich gerne 5 von 5 Sternen gebe. Der Film begleitet die vier March-Schwestern beim Übergang vom Jugend- ins Erwachsenenalter. Greta Gerwig liefert mit einem fantastischen Cast ein Feuerwerk voll von Liebe und Herzlichkeit ab, dass mir danach vor Überwältigung einfach die Tränen kamen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMAi8VtxUrfo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><em><a href="https://schumyswelt.de/filmempfehlung-niemals-selten-manchmal-immer-2020/">Niemals Selten Manchmal Immer</a></em> von Eliza Hittman</h2>
<p>Das Filmdrama <strong>Niemals Selten Manchmal Immer</strong> begleitet die 17-Jährige Autumn (gespielt von Sidney Flanigan) bei ihrem Versuch einer selbstbestimmten Abtreibung in den USA. Unterstützt wird sie dabei von ihrer Cousine Skylar (gespielt von Talia Ryder). In eindringlichen Bildern zeichnet Regisseurin Eliza Hittmann ein intimes Porträt, welches mich sprachlos zurückgelassen hat.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F7ZUOzlVsNp8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><em>Tenet</em> von Christopher Nolan</h2>
<p><strong>Christopher Nolan</strong> (Intersteller, Inception; die ich beide in diesem Jahr nochmal im Kino sehen durfte) ist einer meiner liebsten Regisseure und auch sein neuester Actionfilm ist bombastisch. Das Thema Zeit wird diesmal durch das Reisen durch eben jene thematisiert. <strong>Tenet</strong> setzt dabei auf handgemachte Action und auf: &#34;Don&#8217;t try to understand it. Feel it.&#34;</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FjfEQ0BdeQJQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><em>Soul</em> von Pete Docter</h2>
<p><strong><em>Soul</em></strong> ist der neueste Streich von Animations-Mastermind <strong>Pete Docter</strong> (Alles Steht Kopf, Oben und Monster AG) und beschäftigt sich mit der Frage nach dem Sinn des Lebens. Der Film hat mich sehr mitgenommen und lange beschäftigt. Die Fragen über das Leben werden so clever beleuchtet, eingefangen in faszinierenden Animationen, untermalt mit einem tollen Soundtrack. Das eher auf Erwachsene abgestimmte Abenteuer könnt ihr euch bei Disney+ im Abo ohne zusätzliche Kosten anschauen.</p>
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<h2><em>1917</em> von Sam Mendes</h2>
<p>Das Kriegsdrama <strong><em>1917</em></strong> verfolgt zwei Soldaten bei ihrem Versuch eine Nachricht an die Front zu bringen, um einen Hinterhalt zu verhindern. Dabei wurde der Film zwar in mehreren Cuts gedreht, allerdings so zusammengeschnitten, dass es wie ein Take aussieht. Die Story mag nicht die tiefste sein, dafür ist der technische Aspekt umso spannender und interessanter anzuschauen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FEf4A5iE9hmA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Weitere kleinere Filme</h2>
<p><strong>Ammonite </strong>// Ein Historienfilm über die Paläontologin <strong>Mary Anning</strong> mit Kate Winslet und Saoirse Ronan in den Hauptrollen versprach großes. Der Film hatte auch einige schöne Ansätze, es war mir dann aber doch zu unterkühlt und die Chemie stimmte irgendwie nicht so richtig. Schade!</p>
<p><strong>Cortex</strong> // Neben den oben schon genannten Filmen habe ich auch das Regiedebüt von Moritz Bleibtreu im Kino sehen können. Ein audiovisuell ansprechender Psychothriller, der sein Publikum sehr herausfordert, weil er viele Fragen entweder gar nicht oder nur mit Bildern beantwortet. Hat mir gefallen.</p>
<p><strong>Palm Springs </strong>// Eine RomCom mit spannenden Kniffen und Twists. Mehr kann ich leider nicht verraten. Leider bisher noch exklusiv bei Hulu in den USA und dementsprechend hierzulande noch nicht (bzw. nur über Umwege) zu sehen. Falls ihr mal die Chance habt: Guckt keine Trailer, lest nichts über den Film und schaut ihn euch einfach an. Lohnt sich.</p>
<p><strong>The Assistant</strong> // Julia Garner spielt die Assistentin eines Filmmoguls (der wohl an Harvey Weinstein erinnern soll (#metoo)) und muss einiges ertragen. Jeder weiß, was in der Branche abgeht/abging und dennoch muss sie es einfach runterschlucken, wenn sie dort weiter arbeiten möchte. Der dokumentarisch-melancholische Stil ist sicher viel zu langweilig für das Mainstream-Publikum, mich hat er aber genau deshalb ziemlich gefesselt.</p>
<h2>Serien</h2>
<p>Ich bin nicht so der Seriengucker, einfach weil mir Filme oft besser gefallen. Viele Serien habe ich in diesem Jahr auch gar nicht geschaut, aber <strong>Das Damengambit</strong> und <strong>The Mandalorian</strong> <strong>(S2)</strong> haben mich komplett umgehauen.</p>
<p><strong>Das Damengambit</strong> // Anya Taylor-Joy spielt in dieser Coming-of-age-Miniserie (Schauplatz Amerika der 1960er) das Waisenkind Elizabeth Harmon, das sich in Schach verliebt und in die Weltspitze aufsteigen will. Regisseur Scott Frank hat es irgendwie geschafft, dass es mir verdammt viel Spaß gemacht hat, ihr dabei zuzusehen, wie sie sich in ihrer Leidenschaft verliert.</p>
<p><strong>The Mandalorian</strong> // Die Serie erzählt kleine Abenteuer und eine zusammenhänge Geschichte eines Kopfgeldjägers im Star Wars Universum, sieht dabei fantastisch aus, hat einen großartigen Soundtrack und versprüht einfach dieses Star Wars Gefühl. Für alle Fans ein Muss</p>
<h2>Ausblick 2021</h2>
<p>Ähnlich wie bei den Konzerten und Festivals fällt es mir auch hier sehr schwer eine Prognose abzugeben. Die Kinos werden sicher irgendwann wieder öffnen (zumindest diejenigen, die nicht schließen mussten), aber es müssen natürlich auch Filme zu sehen sein. Zumindest Warner möchte alle Filme gleichzeitig ins Kino, als auch auf die hauseigene Streaming-Plattform HBO Max bringen (wie momentan mit Wonder Woman 1984 geschehehn), die hierzulande bisher allerdings nicht verfügbar ist. Auch Disney wird vermehrt aufs Streaming setzten und den ein oder anderen eigentlichen Kinofilm sicher direkt zu Disney+ bringen. Die Kinolandschaft wird sich vermutlich nachhaltig verändern und ich bin gespannt, was daraus wird.</p>
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			</item>
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		<title>Drei Künstlerinnen mit Soul in der Stimme: Zoe Wees, Lianne La Havas &#038; Celeste</title>
		<link>https://schumyswelt.de/soul-stimmen-lianne-la-havas-celeste-zoe-wees/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Oct 2020 17:59:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Celeste]]></category>
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		<category><![CDATA[Lianne La Havas]]></category>
		<category><![CDATA[Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute dreht es sich um drei außergewöhnliche Soul-Stimmen: Lianne La Havas, Celeste und Zoe Wees. Ein Beitrag über drei wundervolle und spannende Künstlerinnen, der schon<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/soul-stimmen-lianne-la-havas-celeste-zoe-wees/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Drei Künstlerinnen mit Soul in der Stimme: Zoe Wees, Lianne La Havas &#038; Celeste</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute dreht es sich um drei außergewöhnliche Soul-Stimmen: <strong>Lianne La Havas</strong>, <strong>Celeste </strong>und <strong>Zoe Wees</strong>. Ein Beitrag über drei wundervolle und spannende Künstlerinnen, der schon länger in meinem Entwürfe-Ordner schlummert. Ich habe mir einfach mal gedacht, ich probiere dieses Format aus, um euch auf kompakte Weise Künstlerinnen und Künstler vorzustellen, die musikalisch nicht so weit voneinander entfernt sind.</p>
<p><span id="more-11351"></span></p>
<h2>Zoe Wees: Newcomerin aus Hamburg</h2>
<p>Schon vor einem halben Jahr, als der Song gerade frisch auf YouTube erschienen ist, hat mein Papa mir ihre Debütsingle &#34;Control&#34; gezeigt. Schon da war ich überrascht von dieser Ballade mit dieser eindrucksvollen Stimme. Die Rede ist von <strong>Zoe Wees</strong> aus Hamburg. Über <em>The Voice Kids</em> und Coverversionen, die sie auf Instagram und TikTok veröffentlichte, machte sie auf sich aufmerksam. Ende März erschien dann ihre Debütsingle &#34;Control&#34;, die vielfach Beachtung und auch ihren Weg ins Ausland fand. Einen weiteren Song gibt es bisher noch nicht zu hören und sie arbeitet aktuell an ihrer Debüt-EP. Auf <a href="https://www.youtube.com/c/ZoeWeesOfficial/videos">ihrem YouTube-Kanal</a> findet ihr ein paar Coverversionen und einen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=C2iugAQmcOQ">Song mit Tom Walker</a> hat sie zwischendurch auch gemacht. Solltet ihr im Ohr behalten und ich bin gespannt, welchen musikalischen Pfad sie weiter bewandert, auch wenn es vielleicht eher in Richtung Pop geht.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/soul-stimmen-lianne-la-havas-celeste-zoe-wees/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUrGS_6_HglU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Celeste: Rising Star aus dem Vereinigten Königreich</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2019-freitag/">Schon beim Reeperbahn Festival 2019</a> hat sie mich komplett umgehauen: <strong>Celeste</strong>. Die junge Dame aus Saltdean an der Südküste Englands hat die Musikszene mit ihrer Stimme im Sturm erobert. Im Teenager-Alter fing sie mit dem Musikschreiben an und veröffentlichte erste Songs, die ihr fast alle auf ihrem <a href="https://soundcloud.com/celestewaite">Soundcloud Profil</a> finden könnt. Auch auf &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jIOBp07deYY">Touch Me</a>&#34; von Avicii ist sie zu hören. 2016 kam ihre Debütsingle &#34;Daydreaming&#34; heraus. Nach einigen EPs und weiteren Singles gelang ihr mit &#34;Stop This Flame&#34; der Durchbruch, wodurch sie weltweit bekannt wurde. &#34;Rising Star&#34; bei den Brit Awards, &#34;Introducing Artists of the Year&#34; und &#34;Sound of 2020&#34; Gewinnerin bei der BBC folgten. Nach zwei veröffentlichten EPs soll Ihr selbstbetiteltes Debütalbum am 5. Januar 2021 erscheinen. Ihr neuester Song heißt &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pnY9_DXMBis">Hear My Voice</a>&#34; und ihre Stimme sowie Ausstrahlung sind einfach wieder der Wahnsinn.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/soul-stimmen-lianne-la-havas-celeste-zoe-wees/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUE3sTF3oj6w%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Lianne La Havas: Soulstar aus London</h2>
<p>Eher durch Zufall bin ich über die britische Musikerin <strong>Lianne La Havas</strong> gestolpert, die in diesem Jahr mit <strong><i>Lianne La Havas</i></strong> bereits ihr drittes Studioalbum veröffentlicht hat. Auch sie begann schon früh mit dem Songwriting. Nachdem sie 2010 einen Labelvertrag bei <em>Warner Music</em> bekommen hat, schärfte sie ihre Musikmachen-Skills und veröffentlichte 2012 ihre Debütsingle &#34;Lost &amp; Found&#34; und kurz darauf ihr Debütalbum <strong><em>Is Your Love Big Enough?</em></strong>. Auch sie wurde international bekannt. Stevie Wonder sang ihr einen ihrer eigenen Songs auf den Anrufbeantworter, Prince spielte ein kleines Konzert in ihrem Wohnzimmer. Ihr von der Kritik gelobtes, selbstbetiteltes Album erschien im Juli 2020, wovon es mir vor allem die Leadsingle &#34;Bittersweet&#34; sehr angetan hat.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/soul-stimmen-lianne-la-havas-celeste-zoe-wees/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F_YOvQNgpfXY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>#BlackLivesMatter: SAULT &#8211; Untitled (Black Is)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/album-sault-untitled-black-is/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 08 Jul 2020 14:24:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[#BlackLivesMatter]]></category>
		<category><![CDATA[Cleo Sol]]></category>
		<category><![CDATA[Inflo]]></category>
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		<category><![CDATA[Soul]]></category>
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					<description><![CDATA[am 19.06.2020 über FOREVER LIVING ORIGINALS veröffentlicht Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd durch weiße Polizisten gehen die Proteste gegen Rassismus weltweit weiter.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/album-sault-untitled-black-is/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">#BlackLivesMatter: SAULT &#8211; Untitled (Black Is)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 19.06.2020 über <em>FOREVER LIVING ORIGINALS</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11197" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is.jpg 1200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is-1024x1024.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/06/albumcover-sault-untilted-black-is-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Nach dem gewaltsamen Tod des Afroamerikaners George Floyd durch weiße Polizisten gehen die Proteste gegen Rassismus weltweit weiter. Auch am 19.06., am sogenannten <em>Juneteenth</em>, der Tag an dem an das Ende der Sklaverei der afroamerikanischen Bevölkerung in den Vereinigten Staaten erinnert wird, zog es in den USA landesweit die Menschen auf die Straßen. Genau an diesem Tag, veröffentlichte die britische Band <strong>SAULT</strong> völlig überraschend ihr nächstes Album mit dem Titel <strong><em>Untitled (Black Is)</em></strong>. Zeitlos und doch so verdammt relevant. Ein Protestalbum, welches perfekt in diese Zeit passt.</p>
<p><span id="more-11188"></span></p>
<h2>Sault</h2>
<p>Um die Band <strong>SAULT</strong> aus dem Vereinigten Königreich besteht ein Mysterium. Ihre Veröffentlichungen erscheinen aus dem Nichts, Hintergrundinformationen existieren kaum und öffentliche Auftritte gibt es (bisher) nicht. Aus den Credits der Songs weiß man jedoch, dass sowohl Producer Dean &#34;<strong>Inflo</strong>&#34; Josiah (u. a. Produzent für Little Simz und Jungle) als auch Sängerin Cleopatra &#34;<strong>Cleo Sol</strong>&#34; Nikolic ihre Finger im Spiel haben. Ihr neuestes Werk <strong><em>Untitled (Black Is)</em></strong> erschien ebenfalls wieder ohne Vorankündigung. Auf dem Album sind auch Melisa &#34;<strong>Kid Sister</strong>&#34; Young und <strong>Michael Kiwanku</strong> vertreten.</p>
<p>Das Cover von <strong><em>Untitled (Black Is)</em></strong> ziert eine Schwarze, in die Luft gereckte Faust auf schwarzem Grund. Simpel und doch so kraftvoll. Musikalisch bekommt man eine reduzierte Mischung afroamerikanischer Musikkünste zu hören: Soul, Afrofunk, Motown-Anleihen, Gospel und Spoken-Word Interludes.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-sault-untitled-black-is/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FGRC4Ac6IB1w%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Noch viel spannender sind aber die Themen, mit denen sich <strong>SAULT</strong> auf dem Album beschäftigen. Sie bieten einem einen Einblick in ein Leben voll von systematischem Rassismus und Polizeigewalt. Man spürt die Wut, die Angst, Trauer, all diese Ungerechtigkeit und doch bleibt am Ende die Hoffnung auf eine bessere und friedvollere Welt bestehen.</p>
<p>&#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=GRC4Ac6IB1w">Wildfires</a>&#34; ist für mich das Herzstück des Albums und jetzt schon einer der stärksten Songs des Jahres. Ein berührendes Statement, dem ihr euer Gehör schenken solltet. Falls ihr keine Stunde eurer kostbaren Zeit erübrigen, um das Album zu erforschen und mal in eine andere Welt blicken wollt, habe ich noch ein paar weitere Anspieltipps für Euch: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=zRFSQtfRlG8">Hard Life</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=4GQ5_Ajmhf8">Don&#8217;t Shoot Guns Down</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=HzcasHpaewI">Why We Cry Why We Die</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=niu8V_U32z0">Sorry Ain&#8217;t Enough</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=vlH9gPIffDA">Monsters</a>.</p>
<h2>#BlackLivesMatter</h2>
<p>Ich kann nur hoffen, dass das Thema nicht wieder in den Hintergrund fällt, bis die nächste Tötung die Medien erreicht, da die Aufmerksamkeitsspanne bei vielen wichtigen Themen leider immer recht kurz ist. Jeder Mensch sollte versuchen sich daran zu beteiligen, die Missstände weiter auszuräumen und Rassismus weiter zu bekämpfen. Sich selbst hinterfragen, weiterbilden, andere sensibilisieren.</p>
<p><strong>SAULT</strong> haben mit <strong><em>Untitled (Black Is)</em></strong> auf jeden Fall einen bedeutsamen Teil beigetragen. Ein, wie ich finde, wichtiges Album, für diese wegweisende Zeit.</p>
<blockquote><p>We present our first ‘Untitled’ album to mark a moment in time where we as Black People, and of Black Origin are fighting for our lives. RIP George Floyd and all those who have suffered from police brutality and systemic racism. Change is happening… We are focused. SAULT x</p></blockquote>
<p><strong>SAULT</strong>: <a href="https://www.sault.global/">Webseite</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UC-oXNBXG4lHLc7cNuK6mwPQ">YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>„Witness!&#034; &#8211; Solange Knowles in der Elbphilharmonie, Hamburg (16.09.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 17 Sep 2019 19:40:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich wurde Zeuge einer Show der Extraklasse, die Solange Knowles eigens für zwei Abende in der Elbphilharmonie in Hamburg kreiert hat. Eigentlich habe ich es<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">„Witness!&#034; &#8211; Solange Knowles in der Elbphilharmonie, Hamburg (16.09.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wurde Zeuge einer Show der Extraklasse, die <strong>Solange Knowles</strong> eigens für zwei Abende in der <a href="http://schumyswelt.de/tag/Elbphilharmonie"><strong>Elbphilharmonie</strong></a> in<strong> Hamburg</strong> kreiert hat. Eigentlich habe ich es gar nicht so mit R&amp;B meets Jazz und Soul. Mittlerweile bin ich aber deutlich offener für neues und meine Hörgewohnheiten haben sich etwas geändert. &#34;<strong><em>Witness! composed and directed by Solange Knowles</em></strong>&#34; in der Elbphi konnte ich mir dann nicht entgehen lassen. Beyoncés kleinere Schwester hat sich mit ihrer Musik und den Themen Feminismus und Empowerment einen Namen gemacht und ist vor allem in der Black Community ein wichtiges Sprachrohr. Dies zeigte sich auch an diesem beeindruckenden Abend, voll musikalischer Extravaganz und künstlerischer Finesse. Eine Feier des Schwarzseins unter vorwiegend weißem Publikum.</p>
<p><span id="more-10191"></span></p>
<h2>Elbphilharmonie Hype</h2>
<p>Der Zusatztermin (weitere Show am 17.09.) war nicht ganz ausverkauft, was wohl den nicht ganz günstigen Ticketpreisen (58€-110€) und dem hierzulande nicht unbedingt hohen Bekanntheitsgrad geschuldet ist. Diese Art der Musik findet in Deutschland einfach kaum statt. In der Anfangszeit der Elbphilharmonie wäre sicher auch diese Show ausverkauft gewesen, aber der Hype des Großen Saals flacht ganz langsam ab. Ich habe mich mal für einen Platz der günstigsten Kategorie entschieden, da ich bei meinen sonstigen Besuchen immer sehr gute Plätze hatte. Selbst von weit oben war der Sound unglaublich gut, wenngleich die Sicht auch etwas gedrängt war. Die Bühne hatte man zwar sehr gut im Blick, allerdings nicht die komplette Pracht des großen Saals. Wie viele andere auch habe ich nach drei Songs meinen Sitzplatz gewechselt, da viele Plätze und Reihen weiter unten leerer waren. So waren am Ende des Konzerts die oberen Reihen fast unbesetzt.</p>
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<h2>Pinke Überraschung</h2>
<p>Erst einmal hieß es warten, wie so oft bei Konzerten. Eine ganze Stunde(!) nach dem eigentlichen Beginn war es dann endlich soweit. Ein 23-köpfiges Orchester mit großer Blechbläserfraktion und 6 Tänzerinnen beschritten die Bühne. Die komplette Gruppe war in pinken Overalls gekleidet, was insgesamt ein sehr nettes Bild abgab. Danach passierte fünf Minuten praktisch nichts. Ich weiß nicht, ob die Band nach ihren drei Tuschs einfach auf absolute Ruhe wartete oder was genau los war. Einige fingen im Publikum an zu pfeifen oder riefen schon &#34;Lauter&#34; oder &#34;Zugabe&#34;, was ich zutiefst respektlos fand. Immer diese Kulturbanausen. Nach einiger Zeit schritten dann aber 2 Sängerinnen auf die Bühne und <strong>Solange</strong> selbst folgte auch, allesamt mit pinkfarbenen Kleidern.</p>
<h2>Anspruchsvolle Darbietung</h2>
<p>Im Vorfeld wusste ich nicht genau, was mich erwarten würde, nur dass <strong>Solange</strong> ein Händchen für künstlerische Ausgestaltung hat. Ihre Songauswahl am heutigen Abend hat sie eigens auf das Orchester umgeschrieben, was ziemlich gut funktionierte. Dabei war die Show schon sehr anspruchsvoll gestaltet. Ein paar ältere, mutmaßliche Elbphilharmonie-Dauerkarteninhaber sind nach ein paar Songs gegangen und auch das Paar neben mir, das die Karten geschenkt bekommen hat und überhaupt nicht wusste was abgeht, ist früh abgehauen. Einerseits kann ich es verstehen, andererseits auch wieder nicht. Stellenweise war es zwar sehr fragmentiert und ohne klare Linie, aber Solange wird sich dabei schon etwas gedacht haben. Ähnlich war es auch bei den Tanzeinlagen. Die Tänzerinnen schritten auch nur gelegentlich im Hintergrund über die Bühne, bevor sie wieder im Hinterzimmer verschwanden. Es gab kleinere Interludes, Songs endeten abrupt oder gingen nahtlos in den nächsten über. Quasi die perfekte Imperfektion.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-solange-knowles-elbphilharmonie-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FS0qrinhNnOM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Gespielt wurden Songs von Solanges letzten beiden Alben <strong><em>When I Get Home</em></strong> und <strong><em>A Seat at the Table</em></strong>. Ihre Grammy-Single &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=S0qrinhNnOM">Cranes In The Sky</a>&#34; durfte natürlich auch nicht fehlen. Zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Njp2vaBzgto">F.U.B.U.</a>&#34; schritt sie durch die ersten Reihen des Publikums und tanzte mit weiblichen, Schwarzen Gästen. Insgesamt war das eine Symbiose aus Gesang, Orchester, Tanz, politischem Statement und künstlerischer Darbietung. Eine spannende Mischung, die ich textlich gar nicht richtig greifen kann, ebenso wenig wie die Atmosphäre, die an dem Abend herrschte. Es gab auch wohldurchdachten Ausdruckstanz und ja sogar eine kleine Twerking-Einlage, vermutlich eine Premiere in der Elbphilharmonie. Den Schlusspunkt setzte sie mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YTtrnDbOQAU">Don&#8217;t Touch My Hair</a>&#34;. Sehr groovy, sehr laut, sehr stark und plötzlich stand praktisch der ganze Saal und tanzte mit. Erlebt man in der Elbphilharmonie wohl auch nicht so oft. Unter tosendem Applaus und Jubelrufen schritt sie von dannen.</p>
<h2>Zeichen setzen</h2>
<p>Was mir an dem Abend klar geworden ist, wie wichtig <strong>Solange</strong> in der Black Community ist und wie wichtig dieses Thema allgemein ist. Hierzulande kann man das kaum begreifen oder erfahren, da muss man sich schon in den Vereinigten Staaten umsehen, wo sie ein erhebliches größeres Standing besitzt. Es sind sogar Leute extra von da angereist, nur um diese Show zu erleben und mich würde echt interessieren, woher die Menschen noch überall kamen. <strong>Solange</strong> wirkte vor allem überaus authentisch und es war einfach ein spannendes Zusammenkommen. Mal ein anderes Konzerterlebnis, bei dem ich aber unglaublich froh bin, ein Teil davon gewesen zu sein.</p>
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