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	<title>Scarlett Johansson &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Scarlett Johansson &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Ausblick Juni 2018 (mit Mike Shinoda, Florence + The Machine und Let&#8217;s Eat Grandma)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 13:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
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										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind mittlerweile im Juni angekommen, der uns an 5 Freitagen wieder spannende Musikalben verspricht. Auch wenn ich mit meinem Release Radar mittlerweile einen ganzen Monat hinterherhänge und momentan weniger neue Musik höre, möchte ich wenigstens mit den Ausblicken Schritt halten. Bühne frei für: <strong>Mike Shinoda</strong>, <strong>Florence + the Machine</strong> und <strong>Let&#8217;s Eat Grandma</strong>. Gefolgt von: <strong>Ben Howard</strong>, <strong>Milliarden</strong>, <strong>Scarlett Johansson</strong> &amp; <strong>Pete Yorn</strong>, <strong>Lily Allen</strong>, <strong>And The Hurley Sea</strong>, <strong>Christina Aguilera</strong> und <strong>Madsen</strong>.</p>
<p><span id="more-6999"></span></p>
<h2>Mike Shinoda – <em>Post Traumatic</em> (15.06.2018)</h2>
<p>In meinen <a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-album-ankuendigung-post-traumatic/">anderen</a> <a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/">beiden</a> Artikeln zum <strong><em>Post Traumatic</em></strong> Album von <strong>Mike Shinoda</strong> habe ich eigentlich alles gesagt. Ich bin sehr gespannt, was uns auf den restlichen Songs des Werkes erwartet, bin mir aber ziemlich sicher, dass es gut werden wird. Mike findet einfach die passenden Worte, um all das zu verarbeiten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F4KtBBzHWmTI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Florence + The Machine – <em>High As Hope</em> (29.06.2018)</h2>
<p>Die Queen der wilden Energie ist zurück. Nachdem &#34;A Sky Full of Song&#34; für eine erste Single überraschend ruhig daherkam, tastet sie mit &#34;Hunger&#34; wieder ihren Energievorrat an. Dies stellt sie auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rCFDloy2woY">live</a> immer wieder unter Beweis, wenn sie wie ein Engel über die Bühne gleitet.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F5GHXEGz3PJg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Let&#8217;s Eat Grandma – <em>I’m All Ears</em> (29.06.2018)</h2>
<p>Das Duo <strong>Let&#8217;s Eat Grandma</strong> verzaubert mich nach wie vor und die Vorfreude auf ihr zweites Album <strong><em>I’m All Ears</em></strong> ist nach den ersten Singles wie vor groß. Ich hatte es Ende April leider doch nicht zum Konzert nach Hamburg geschafft, hoffe aber, dass sie mit dem Album nochmal wiederkommen und diesmal eine längere Show spielen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FP8FoJjlxlmY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p>So viel Musik wie immer veröffentlicht wird, kann man sich gar nicht anhören. Dazu müsste ich das alles hauptberuflich machen. Mich erreichen wöchentlich unzählige Mails, durch die ich mich gerne mal mühsam durcharbeite und neue interessante Sachen heraussuche. Am Ende bleibe ich aber doch wieder bei den bekannten Sachen hängen. Warum ist das so?</p>
<ul>
<li>01.06.2018 <strong>Ben Howard</strong> – <em>Noonday Dream</em> // Tolles Album. Wer auf melancholischen Singer-Songwriter-Folk, mit leichten Bon Iver Parallelen, Bock hat, sollte hier einmal reinhören.</li>
<li>01.06.2018 <strong>Milliarden</strong> – <em>Berlin</em> // Solider deutschsprachiger Rock, ähnlich gut wie auf dem tollen Debütalbum.</li>
<li>01.06.2018 <strong>Scarlett Johansson und Pete Yorn</strong> – Apart EP // Ich wusste gar nicht, dass die Dame auch noch singen kann und bin gespannt, was mich auf der EP erwartet.</li>
<li>01.06.2018 <strong>And The Hurley Sea</strong> &#8211; <em>The Unknown Arriving</em> // Träumerischer Rock. Gefiel mir beim ersten Durchhören schon sehr gut. Für ein Urteil muss ich mehr Zeit mit dem Album verbringen.</li>
<li>08.06.2018 <strong>Lily Allen</strong> – <em>No Shame</em></li>
<li>15.06.2018 <strong>Christina Aguilera</strong> – <em>Liberation</em> // Mittlerweile begegnet mir Christina nur noch in ihren Parfum-Werbungen und ich hatte mich schon gefragt, ob man von ihr mal wieder etwas hört. Ein neues Album erwartet uns schon in 2 Wochen und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3Q2j5ApzSqs">das Feature mit <strong>Demi Lovato</strong></a> verspricht so einiges.</li>
<li>15.06.2018 <strong>Mike Shinoda</strong> – <em>Post Traumatic</em></li>
<li>15.06.2018 <strong>Madsen</strong> &#8211; <em>Lichtjahre</em></li>
<li>29.06.2018 <strong>Florence + The Machine</strong> – <em>High As Hope</em></li>
<li>29.06.2018 <strong>Let&#8217;s Eat Grandma</strong> – <em>I’m All Ears</em></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Filmreview: Ghost in the Shell (2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 03 Apr 2017 16:09:47 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Filme & Serien]]></category>
		<category><![CDATA[Filmreview]]></category>
		<category><![CDATA[Ghost in the Shell]]></category>
		<category><![CDATA[Rupert Sanders]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
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					<description><![CDATA[Cinema-Time! Diesmal ging es für uns in die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas Ghost in the Shell. Es hätte am Ende alles schöner werden können, allerdings findet<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Filmreview: Ghost in the Shell (2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Cinema-Time! Diesmal ging es für uns in die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas <strong>Ghost in the Shell</strong>. Es hätte am Ende alles schöner werden können, allerdings findet man in Ghost in the Shell keinen schlechten Film. Ein wenig mehr Tiefgang und weniger <em>Hollywood</em> hätten dem Film sicher bessere Kritiken beschert. Denn nach dem Debüt als Regisseur von <strong>Rupert Sanders</strong> mit <em>Snow White and the Huntsman</em> schneidet auch Ghost in the Shell bei den Kritikern dieser Welt (<a href="https://www.rottentomatoes.com/m/ghost_in_the_shell_2017/">Rottentomatoes</a> 43%/5.5 und <a href="http://www.metacritic.com/movie/ghost-in-the-shell-2017">Metacritic</a> 53/100) eher durchschnittlich ab. Grund genug für mich, mir ein eigenes Urteil zu bilden.</p>
<p><span id="more-4154"></span></p>
<h2>Die Story</h2>
<p>Überspringt bitte das Zitat, um ohne größere <span style="text-decoration: underline;"><span style="color: #ff0000;"><strong><em>SPOILER</em></strong></span></span> davon zukommen:</p>
<blockquote><p><em>In der nahen Zukunft hat die Menschheit gewaltige technologische Fortschritte gemacht, aber dennoch ist Major (Scarlett Johansson) die erste ihrer Art: Sie wurde nach einem schrecklichen Unfall in einen Cyborg mit übermenschlichen Fähigkeiten verwandelt, eine perfekte Waffe im Kampf gegen gefährliche Kriminelle überall auf der Welt. Und so ist Major auch am besten geeignet, gemeinsam mit ihrer Elite-Einsatztruppe Sektion 9 den skrupellosen Cyber-Terroristen Kuze (Michael Pitt) aufzuhalten, dem es gelungen ist, sich in den Verstand von Menschen zu hacken und diese zu kontrollieren. Doch während der Jagd auf Kuze macht sie eine furchtbare Entdeckung: Die Wissenschaftler, die ihr angeblich das Leben gerettet haben, haben ihr in Wahrheit ihr Leben weggenommen. Fortan begibt sich Major auf die Suche nach den Verantwortlichen, um zu verhindern, dass andere dasselbe Schicksal erleiden müssen, und sie versucht gleichzeitig herauszufinden, wer sie vor ihrem Leben als Cyborg war…</em></p>
<p style="text-align: right;"><a href="http://www.filmstarts.de/kritiken/226739.html">Filmstarts.de</a></p>
</blockquote>
<h2>Kein Vergleich zum Anime?</h2>
<p>Wie viele Reviews würde ich gerne den Vergleich zwischen der Anime-Version von 1995 und der Realverfilmung ziehen, allerdings kenne ich die Anime-Version gar nicht, weshalb ich komplett unvoreingenommen an den Film herangehen konnte. Im Film dreht sich alles um Major (Scarlett Johansson), die eine Fusion zwischen Mensch und Maschine darstellt und damit als perfekte Waffe fungiert. Sie selbst weiß in der hochtechnologisierten Welt nichts von ihrer Vergangenheit und versucht erst nach und nach im Film ihre wahre Identität herauszufinden. So weit, so gut. Man findet sich auch gut in die Story ein, allerdings bleibt es bei dieser etwas oberflächlichen Darstellung. Einige Handlungen sind sehr vorhersehbar und man bekommt so leider <em>nur</em> einen guten Action-Film zu sehen. Dem Film hätte man 10-15 Minuten mehr Futter geben müssen und man hätte durch Dialoge die psychologische und philosophische Seite weiter beleuchten können.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FA5U_xvnfQEY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2 style="text-align: left;">Wunderschön inszenierte Welt</h2>
<p style="text-align: left;">Dafür ist der Film eines: atemberaubend schön! Die visuellen Effekte sind allesamt gut gemacht und auch Scarlett Johansson in der Hauptrolle gibt eine gute Figur ab, keine Asiatin hin oder her. Der fernöstliche Touch, der sich in der Welt durch riesengroße Hologramme oder durch viele gut inszenierte Kampfszenen bemerkbar macht, steht dem Film sehr gut. Es wirkt alles so bunt und lebendig. Der 3D-Effekte bzw. die dadurch entstehende Immersion ist an einigen Stellen schön anzusehen, hätte aber gerne etwas mehr ausgereizt werden dürfen. Gerade in der letzten Szene hätte es sich sowas von angeboten den Film 5-10 Sekunden länger zu machen.</p>
<h2 style="text-align: left;">Klangloses Ende</h2>
<p style="text-align: left;">Das Ende folgte dann nach 106 Minuten etwas abrupt. Gerne hätte man noch ein paar mehr Dialoge gesehen, der die Geschichte besser auflöst. Die Vergangenheit von Major (Scarlett Johansson) wird zwar aufgeklärt, allerdings hätte etwas mehr Tiefgang dem Film nicht geschadet. Trotzdem bin ich echt begeistert von dem Film und würde dem Streifen eine solide Wertung von etwa 7-7,5/10 geben. Zwar fehlt ein wenig der Tiefgang, allerdings bekommt ihr mit <strong>Ghost in the Shell</strong> einen guten Action-Film mit klasse Schauspielern und einer wunderschönen Szenerie geboten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/filmreview-ghost-in-the-shell-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F6gpr1fe9rtU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
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