Kategorie: Musiknews

Eine Kategorie in der ganz viel passiert: Die heißesten neuen Songs, brandneue Videos und News aus der Welt der Musik.

  • Island schickt Daði & Gagnamagnið mit dem Song „Think About Things“ zum Eurovision Song Contest 2020

    Beim Söngvakeppnin vergangen Samstag, dem isländischen Vorentscheid für den Eurovision Song Contest, haben sich dieses Jahr Daði Freyr und seine Band Gagnamagnið (auch bekannt als Daði & Gagnamagnið) mit dem Song „Think About Things“ durchgesetzt. In den letzten zwei Wochen entwickelte sich das Musikvideo zu einem viralen Hit, vor allem in deutschen Social-Media-Kreisen. In den „Spotify Deutschland Viral Charts“ hat der Song mittlerweile die Top 5 erreicht. Kein Wunder, so ist das Video doch simpel wie genial, mit einer Choreo, die sicherlich Nachahmer finden wird und der Song könnte mit seinem Ohrwurmpotential sogar Favorit auf den Sieg in Rotterdam am 16.05.2020 sein, sofern sie das Halbfinale überstehen.

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  • Fynn Kliemann mit kommendem Album „POP“ und neuer Single „1 Minute“

    Nie wieder hat er gesagt und doch konnte Fynn Kliemann es nicht lassen ein neues Album zu produzieren. Mit „1 Minute“ gibt es auch gleich eine neue Single zu hören und sein kommendes Album POP wird am 29.05.2020 das Licht der Welt erblicken. Falls ihr das Album in einer hochwertigen, physischen Variante euer Eigen nennen wollt, müsst ihr euch ranhalten.

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  • Eine Heldin erhebt sich: Ava Max – „Torn“

    Ava Max hat mit „Sweet But Psycho“ hierzulande schon wochenlang die Radios beherrscht und auch ihre letzte Single „So Am I“ kam relativ gut an. Dennoch glaube ich, dass ihr neuester Output „Torn“ nochmal eine Schippe drauflegen kann. Ein extrem eingängiger Dance-Pop-Track über die Zerrissenheit in der Liebe, inklusive Sounds, die an ABBAs „Gimme! Gimme! Gimme!“ erinnern. Das Musikvideo zeigt Ava Max als Superheldin mit Comicbuch-Anlehnung (ich denke da vor allem an Captain Marvel). Ins MCU wird sie es mit dem etwas überfrachteten Video aber nicht schaffen und auch die Vergleiche mit einer gewissen Popikone (*hust* Lady Gaga) wird sie sich weiter gefallen lassen müssen. Aber in Europa dürfte der Song trotzdem durch die Decke gehen, sofern die Radios auf ihn aufmerksam werden.

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  • Angel Olsen – „All Mirrors“

    Nach etwas längerer Zeit gibt es mal wieder einen Beitrag abseits von Konzerten und Festivals auf diesem Blog. Heute steht bei mir die Amerikanerin Angel Olsen im Fokus, die vor drei Jahren mit dem fantastischen Album My Woman mein Herz gewonnen hat. Jetzt steht ihr nunmehr viertes Studioalbum All Mirrors vor der Tür, welches sie am 04.10.2019 (via Jagjaguwar) veröffentlichen wird. Gleichzeitig mit der Ankündigung gibt es auch die gleichnamige Single zu hören, welche bei mir jetzt in Dauerschleife läuft.

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  • Bat for Lashes – „Kids in the Dark“

    Es gibt Neuigkeiten von der britischen Musikerin Natasha Khan alias Bat for Lashes. Knapp drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums The Bride gibt es jetzt neue Musik zu hören. „Kids in the Dark“ heißt die neue Single und entstammt ihrem kommenden fünften Album Lost Girls, welches am 06.09.2019 erscheinen wird. Einmal mehr eine himmlische Single, mit tollen Vocals und Synths, die Lust auf mehr machen. Hat so einen schönen 80s-Dream-Pop-Vibe. Das Album wurde in Los Angeles aufgenommen und huldigt Filme der 1980er Jahre, die Khan beeinflusst haben. Es wird ein Konzeptalbum mit zehn Songs, rund um ihr fiktionales Alias Nikki Pink. Hört sich spannend an und wird es sicher auch.

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  • Kieler Woche 2019: Musikprogramm mit Tokio Hotel und Kool Savas

    Kieler Woche 2019: Musikprogramm mit Tokio Hotel und Kool Savas

    Die Kieler Woche 2019 steht vor den Türen und wird die Landeshauptstadt vom 22.06. bis zum 30.06. wieder in den Ausnahmezustand versetzen. Über 3 Millionen Besucher, Segelwettbewerbe, kulinarische Attraktionen und natürlich auch allerhand Unterhaltungsprogramm. Die Konzerte auf den Bühnen sind (fast) überall kostenlos und locken vor allem abends die Massen an. Auch in diesem Jahr wird wieder eine bunte Mischung geboten, die von Tokio Hotel über Kool Savas, bis hin zu Johannes OerdingCassandra Steen und United 4 reicht.

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  • Soundtrack zu „Game of Thrones“: Komponist Ramin Djawadi

    Es muss einfach noch einmal ein Beitrag zum Soundtrack von Game of Thrones her, um die grandiose Arbeit von Ramin Djawadi zu würdigen. Der deutsch-iranische Komponist begann als Assistent von Hans Zimmer, bevor er für das Theme zur Serie Prison Break seine erste Emmy-Nominierung bekam. Es folgten die Soundtracks zu Filmen wie Warcraft und Pacific Rim und zu Serien wie Westworld und eben Game of Thrones. Ohne ihn wären einige Szenen in Game of Thrones nicht einmal ansatzweise so wirkungsvoll, wie sie es mit seiner musikalischen Untermalung sind. Ich habe mir eine handvoll Musikstücke zur Serie herausgepickt, die ihr euch unbedingt anhören müsst.

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  • BANKS mit neuer Single „Gimme“

    Her name is BANKS und sie hat mit „Gimme“ eine neue Single veröffentlicht. Die Goddess Jillian Rose Banks bietet drei Jahre nach ihrem letzten Album The Altar einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Werk. Wieder einmal recht düster, hypnotisch anmutend und mit einer krassen Synth-Produktion. Vor allem der Refrain hat es mir extrem angetan. Hui. „Es geht darum zu wissen, was du verdienst und es mit Stolz laut auszusprechen; deine eigenen Wünsche zu haben.“ Bei der Songpremiere hat sie verraten, dass sie die letzten eineinhalb Jahre jeden Tag im Studio verbracht hat, um an neuer Musik zu arbeiten. 45 Songs seien so für das neue Projekt entstanden. Die neue Platte soll noch dieses Jahr erscheinen. Liebe früher, als später, bitte!

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  • Ein Hilfeschrei von Mutter Erde: AURORA – „The Seed“

    Klimawandel, Plastikmüll in den Weltmeeren und der allgemeine Schutz unserer Erde. All das sind Themen, die vielen da draußen und so auch mir ans Herz gehen und momentan wichtiger sind denn je. Meine Facharbeit damals am Gymnasium handelte ebenfalls von diesen Themen und wenn man mal tiefer in die Materie eintaucht, ist das alles sehr erschreckend. Auch die junge, norwegische Musikerin AURORA hat sich der Thematik angenommen und in ihrem neuen Song „The Seed“ verarbeitet. Basierend auf dem indianischen Sprichwort „You cannot eat money, oh no“ klingt es wie ein Hilfeschrei von Mutter Natur, dass wir schnellstens umdenken müssen. Musikalisch beginnt der Song, mit ihrer faszinierenden Stimme, ziemlich ruhig, um dann im Refrain durch elektronische Spielereien und einem Chor äußerst episch aufzubrechen. Das intensiv-berührende Musikvideo ist ebenfalls mehr als sehenswert und unterstreicht die Aussagen des Songs. Ein kunstvolles Stück Musik mit einer wichtigen Message.

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  • Neue Single: Taylor Swift – „ME“ feat. Brendon Urie (Panic! At The Disco)

    Nach Wochen des Rätselratens hat Taylor Swift nun endlich den Vorhang gelüftet. Auf reputation, mit Schlangen und Grautönen, folgen nun bunte Schmetterlinge und Pastellfarben. „ME!“ feat. Brendon Urie, seines Zeichens Frontmann von Panic! At The Disco, heißt die Lead-Single ihres kommenden, siebten Albums. Eine Hymne auf die Selbstliebe, dass man sich eben so lieben soll, wie man ist. Die Produktion ist wieder einmal sehr catchy, damit sie auch nach dem ersten Hören direkt im Kopf hängen bleibt. Das passende Musikvideo ist ebenfalls wieder hochwertig inszeniert. Es fühlt sich ein bisschen so an, wie ein Verflechtung aus alter Taylor (vor reputation) und der neuen Taylor. Ich bin schon sehr gespannt auf die neue Ära!

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