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Kategorie: Musiknews

Eine Kategorie in der ganz viel passiert: Die heißesten neuen Songs, brandneue Videos und News aus der Welt der Musik.

Angel Olsen – "All Mirrors"

Nach etwas längerer Zeit gibt es mal wieder einen Beitrag abseits von Konzerten und Festivals auf diesem Blog. Heute steht bei mir die Amerikanerin Angel Olsen im Fokus, die vor drei Jahren mit dem fantastischen Album My Woman mein Herz gewonnen hat. Jetzt steht ihr nunmehr viertes Studioalbum All Mirrors vor der Tür, welches sie am 04.10.2019 (via Jagjaguwar) veröffentlichen wird. Gleichzeitig mit der Ankündigung gibt es auch die gleichnamige Single zu hören, welche bei mir jetzt in Dauerschleife läuft.

Bat for Lashes – "Kids in the Dark"

Es gibt Neuigkeiten von der britischen Musikerin Natasha Khan alias Bat for Lashes. Knapp drei Jahre nach der Veröffentlichung ihres letzten Albums The Bride gibt es jetzt neue Musik zu hören. "Kids in the Dark" heißt die neue Single und entstammt ihrem kommenden fünften Album Lost Girls, welches am 06.09.2019 erscheinen wird. Einmal mehr eine himmlische Single, mit tollen Vocals und Synths, die Lust auf mehr machen. Hat so einen schönen 80s-Dream-Pop-Vibe. Das Album wurde in Los Angeles aufgenommen und huldigt Filme der 1980er Jahre, die Khan beeinflusst haben. Es wird ein Konzeptalbum mit zehn Songs, rund um ihr fiktionales Alias Nikki Pink. Hört sich spannend an und wird es sicher auch.

Kieler Woche 2019: Musikprogramm mit Tokio Hotel und Kool Savas

Die Kieler Woche 2019 steht vor den Türen und wird die Landeshauptstadt vom 22.06. bis zum 30.06. wieder in den Ausnahmezustand versetzen. Über 3 Millionen Besucher, Segelwettbewerbe, kulinarische Attraktionen und natürlich auch allerhand Unterhaltungsprogramm. Die Konzerte auf den Bühnen sind (fast) überall kostenlos und locken vor allem abends die Massen an. Auch in diesem Jahr wird wieder eine bunte Mischung geboten, die von Tokio Hotel über Kool Savas, bis hin zu Johannes OerdingCassandra Steen und United 4 reicht.

Soundtrack zu "Game of Thrones": Komponist Ramin Djawadi

Es muss einfach noch einmal ein Beitrag zum Soundtrack von Game of Thrones her, um die grandiose Arbeit von Ramin Djawadi zu würdigen. Der deutsch-iranische Komponist begann als Assistent von Hans Zimmer, bevor er für das Theme zur Serie Prison Break seine erste Emmy-Nominierung bekam. Es folgten die Soundtracks zu Filmen wie Warcraft und Pacific Rim und zu Serien wie Westworld und eben Game of Thrones. Ohne ihn wären einige Szenen in Game of Thrones nicht einmal ansatzweise so wirkungsvoll, wie sie es mit seiner musikalischen Untermalung sind. Ich habe mir eine handvoll Musikstücke zur Serie herausgepickt, die ihr euch unbedingt anhören müsst.

BANKS mit neuer Single "Gimme"

Her name is BANKS und sie hat mit "Gimme" eine neue Single veröffentlicht. Die Goddess Jillian Rose Banks bietet drei Jahre nach ihrem letzten Album The Altar einen Vorgeschmack auf ihr kommendes Werk. Wieder einmal recht düster, hypnotisch anmutend und mit einer krassen Synth-Produktion. Vor allem der Refrain hat es mir extrem angetan. Hui. "Es geht darum zu wissen, was du verdienst und es mit Stolz laut auszusprechen; deine eigenen Wünsche zu haben." Bei der Songpremiere hat sie verraten, dass sie die letzten eineinhalb Jahre jeden Tag im Studio verbracht hat, um an neuer Musik zu arbeiten. 45 Songs seien so für das neue Projekt entstanden. Die neue Platte soll noch dieses Jahr erscheinen. Liebe früher, als später, bitte!

Ein Hilfeschrei von Mutter Erde: AURORA – "The Seed"

Klimawandel, Plastikmüll in den Weltmeeren und der allgemeine Schutz unserer Erde. All das sind Themen, die vielen da draußen und so auch mir ans Herz gehen und momentan wichtiger sind denn je. Meine Facharbeit damals am Gymnasium handelte ebenfalls von diesen Themen und wenn man mal tiefer in die Materie eintaucht, ist das alles sehr erschreckend. Auch die junge, norwegische Musikerin AURORA hat sich der Thematik angenommen und in ihrem neuen Song "The Seed" verarbeitet. Basierend auf dem indianischen Sprichwort "You cannot eat money, oh no" klingt es wie ein Hilfeschrei von Mutter Natur, dass wir schnellstens umdenken müssen. Musikalisch beginnt der Song, mit ihrer faszinierenden Stimme, ziemlich ruhig, um dann im Refrain durch elektronische Spielereien und einem Chor äußerst episch aufzubrechen. Das intensiv-berührende Musikvideo ist ebenfalls mehr als sehenswert und unterstreicht die Aussagen des Songs. Ein kunstvolles Stück Musik mit einer wichtigen Message.

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