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Kategorie: Popkultur

Emotionales Kunstwerk als Spiel: GRIS

Für manche Spielerlebnisse muss man die richtige Zeit wählen und die passende Stimmung haben, um vollends in die Erfahrung eintauchen zu können. So auch bei GRIS, entwickelt vom spanischen Nomada Studio. Das Spiel ist in erster Linie ein Platformer/Jump ’n’ Run-Adventure mit einer Dauer von gut 3 Stunden. Hinter GRIS steckt aber so viel mehr. Es ist eine Reise durch Leid, Verlust, Depression, Wiederauferstehung und für mich eines der schönsten Spiele, die ich je gespielt habe. Ein künstlerisches Meisterwerk, wundervoll verpackt in atemberaubenden Bildern und einem mitreißenden Soundtrack. Eine Erfahrung, die auf allen Ebenen berührt.

Filmempfehlung – Avengers: Endgame

Eine Filmempfehlung, eine Liebeserklärung. Es ist vollbracht: Die Inifinity Saga findet mit Avengers: Endgame nach 11 Jahren und 22 Filmen sein Ende und das Marvel Cinematic Universe seinen vorläufigen Höhepunkt. Gestartet mit Iron Man, war das für mich eine unglaublich Reise, die mich nun quasi mein halbes Leben begleitet. Ein bisher einmaliges Erlebnis in der Geschichte des Kinos, in dem Geschichten verschiedenster Helden zusammengeführt werden. Ein würdiger Abschluss, der momentan nach und nach diverse Rekorde bricht und mittlerweile über 1,6 Milliarden US-Dollar eingespielt hat. Im Beitrag findet ihr einen spoilerfreien und einen spoilerbehafteten Teil. Seid bitte in den Sozialen Netzwerken so fair: #DontSpoilTheEndgame.

Der erste Teaser-Trailer zu Star Wars Episode IX: The Rise of Skywalker

Neben Avengers: Endgame gibt es noch einen Film, auf den ich mich in diesem Jahr extrem freue: Den Abschluss der Skywalker-Saga mit Star Wars Episode IX. Nach 42 Jahren erreicht die Saga ihren Höhepunkt. J.J. Abrams hat wieder die Regie übernommen und bringt uns am 19.12.2019 Star Wars: The Rise of Skywalker auf die Kinoleinwand. Bei der momentan stattfindenden Star Wars Celebration in Chigago wurden die ersten Bewegtbilder gezeigt. Beim passenden Panel sprach Host Stephen Colbert eine Stunde lang mit Regisseur J.J. Abrams, Präsidentin von Lucasfilm Kathleen Kennedy und einem Teil des Casts. Zu Gast waren u. a. Daisy Ridley, John Boyega, Oscar Isaac und Billy Dee Williams alias Lando Calrissian. Auch Ian McDiarmid alias Imperator Palpatine stand am Ende noch einmal auf der Bühne. Ich habe Gänsehaut, Tränen in den Augen, so viele Fragen und will den Film endlich sehen!

Filmempfehlung – Captain Marvel

Es wurde Zeit. Captain Marvel ist die erste Superheldin im Marvel Cinematic Universe, die es mit einem eigenen Film auf die große Kinoleinwand schafft. Darin verkörpert Brie Larson ("Raum" , "Kong: Skull Island") die Rolle von Carol Danvers. Neben Ryan Fleck führte mit Anna Boden auch erstmals eine Frau bei einem MCU Film Regie. Der Film bietet gewohnte Marvel-Qualität im Look und Aufbau, kann mit einer soliden Origin-Story überzeugen, die von einer tollen Brie Larson vorangetrieben wird. Der Film hat alleine am Startwochenende schon 455 Millionen Dollar eingespielt. Für mich ein toller Film, der schon im Vorfeld für Aufregung gesorgt hat.

"Whatever it takes" – Neuer Trailer zu Avengers: Endgame

In genau 6 Wochen, am 25.04.2019, bringt uns Walt Disney den Film in die Kinos, auf den ich mich in diesem Jahr (mit Star Wars IX) mit Abstand am meisten freue Avengers: Endgame. Die Russo-Brüder führen im 22. Film des Marvel Cinematic Universe die Handlung aus Avengers: Inifity War weiter und schließen die dritte Phase des MCU ab. Der Trailer zeigt ein paar kleine, neue Erkenntnisse, ohne Aufschluss über die eigentliche Handlung zu geben, was mir sehr gefällt. Der Kontrast zwischen Hoffnungslosigkeit und dem Erstarken des Wir-Gefühls und der daraus wiederkeimenden Hoffnung steigert meine Freude nur noch weiter. Ich habe den Trailer glatt dreimal hintereinander geschaut und kann es gar nicht erwarten, den Film endlich im Kino zu schauen. Das passende Filmplakat würde ich mir übrigens sofort ins Wohnzimmer hängen.

Filmempfehlung – Alita: Battle Angel

Ich stehe total auf Filme im Cyberpunk-Setting und deshalb musste ich mir diesen Film einfach anschauen. Vor dem grandiosen Konzert von HÆLOS, habe ich noch schnell einen Abstecher ins Kino gemacht, um mir Alita: Battle Angel anzuschauen. Regie bei der 200 Millionen Euro teuren, actiongeladenen Manga-Verfilmung führte Robert Rodriguez (u. a. Sin City). Produzent war neben Jon Landau kein geringerer als James Cameron, der den Film schon seit 20 Jahren machen möchte, aber wohl lebenslänglich an sein Lebenswerk Avatar gebunden sein wird. Ein visuell extrem ansprechender Film!

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