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	<title>Alternative Rock &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Alternative Rock &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Bist Du noch gelangweilt? Neue Single von Wallows</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-wallows-are-you-bored-yet/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Mar 2019 18:09:24 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dylan Minnette]]></category>
		<category><![CDATA[Nothing Happens]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer sich das Musikvideo zu &#34;Are You Bored Yet?&#34; anschaut und aufschreit: &#34;Das ist doch Clay Jensen aus &#39;Tote Mädchen lügen nicht&#39;!&#34; hat komplett Recht.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-wallows-are-you-bored-yet/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Bist Du noch gelangweilt? Neue Single von Wallows</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wer sich das Musikvideo zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=wIgmyE5Juzw">Are You Bored Yet?</a>&#34; anschaut und aufschreit: &#34;<em>Das ist doch Clay Jensen aus &#39;Tote Mädchen lügen nicht&#39;!</em>&#34; hat komplett Recht. <em><strong>13 Reasons Why</strong></em> Star <strong>Dylan Minnette</strong> und seine kalifornische Alternative-Rockband <a href="http://schumyswelt.de/tag/wallows"><strong>Wallows</strong></a>, die er zusammen mit <strong>Cole Preston</strong> und <strong>Braeden Lemasters</strong> gegründet hat, hatte ich <a href="https://schumyswelt.de/13-reasons-why-clay-jensen-band-wallows/">letztes Jahr</a> schon einmal auf meinem Blog. Mittlerweile gibt es eben diese Single zu hören und ihr Debütalbum <em><strong>Nothing Happens</strong></em> steht auch schon in den Startlöchern und erscheint bereits am 22.03.2019. Hat irgendwie einen total entspannenden Touch und gefällt mir ziemlich gut.</p>
<p><span id="more-9070"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-wallows-are-you-bored-yet/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FwIgmyE5Juzw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<blockquote><p>Wenn du eine Beziehung führst und noch wirklich jung bist – ein Erlebnis, das wir alle drei hatten –, fragst du dich leicht mal: ‚Es gibt noch so vieles, was ich in meinem Leben tun will, soll das hier etwa alles sein?</p>
<p style="text-align: right;"><strong> Cole Preston </strong></p>
</blockquote>
<p>Eine zweite Single namens &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zp-N54z0Pdg">Scrawny</a>&#34; gibt es ebenfalls bereits zu hören.</p>
<h3>Wallows &#8211; <em>Nothing Happens</em> Tour 2019</h3>
<ul>
<li>03.06.2019 &#8211; Hamburg, Mojo Club (vorher:<del>Molotow SkyBar</del>)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Anna F. mit neuer Band Friedberg und Debütsingle &#034;BOOM&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-friedberg-boom-anna-f/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Feb 2019 14:07:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Anna F.]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Friedberg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute geht es mal wieder in die Newcomer Richtung, obwohl die Österreicherin Anna F. ja eigentlich keine Newcomerin mehr ist. Mit ihren zwei Soloalben For Real und<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-friedberg-boom-anna-f/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Anna F. mit neuer Band Friedberg und Debütsingle &#034;BOOM&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute geht es mal wieder in die Newcomer Richtung, obwohl die Österreicherin <strong>Anna F.</strong> ja eigentlich keine Newcomerin mehr ist. Mit ihren zwei Soloalben <strong><em>For Real</em></strong> und <strong><em>King in the Mirror</em></strong> konnte sie schon Erfolge feiern, eine Gold-Auszeichnung in Österreich einheimsen und reiste als Support für <strong>Lenny Kravitz</strong> durch Europa. Meine ersten Berührungspunkte mit <strong>Anna F.</strong> hatte ich mit ihrem Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=W_vR5u5QxZY">DNA</a>&#34;, der sich unverschämt lange in meinem Kopf festsetzte. Nachdem <strong>Anna Wappel</strong> nach London gezogen ist, traf sie auf die Musikerinnen Emily Linden, Laura Williams und Cheryl Pinero. <strong>Friedberg</strong>, benannt nach ihrem Heimatort in Österreich, war geboren. Das Indie-Quartett hat nun seine Debütsingle &#34;<a href="https://soundcloud.com/friedbergmusic/boom-1">BOOM</a>&#34; veröffentlicht und damit ein erstes Ausrufezeichen gesetzt. Mit knackigen 139 Sekunden ist der Song zwar etwas kurz, dafür aber ziemlich catchy. Die effektvollen Elemente sind genau an den richtigen Stellen platziert und Annas gewohnt laszive Stimme geht spielend leicht ins Ohr. Da darf gerne mehr kommen!</p>
<p><span id="more-9085"></span></p>
<div class="wp-block-cookiefox cookiefox cookiefox__embed is-blocked" data-embed="&lt;iframe title=&quot;BOOM by Friedberg&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;400&quot; scrolling=&quot;no&quot; frameborder=&quot;no&quot; src=&quot;https://w.soundcloud.com/player/?visual=true&amp;url=https%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F570624423&amp;show_artwork=true&amp;maxheight=750&amp;maxwidth=500&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;">
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</div>
</div>
<p>Produziert wurde der Song von <a href="http://schumyswelt.de/tag/daniel-brandt"><strong>Daniel Brandt</strong></a> (den ich sogar schon live in der <a href="http://schumyswelt.de/tag/elbphilharmonie">Elbphilharmonie</a> gesehen habe) vom Akustik-Techno-Ensemble <strong>Brandt Brauer Frick</strong>, und Matthias Biermann von der Disco-Pop-Band <strong>Roosevelt</strong>.</p>
<blockquote><p>Für mich ist ‚Boom‘ wie eine Antithese zur Stille der Wüste, wo jedes Wort, jede Bewegung &#8211; ja sogar jeder Gedanke ein Echo erzeugt. Der Song reflektiert und fängt die Isolation der Wüste ganz gut ein, finde ich. Es geht darin um eine kaltherzige und böse Frau, die alles tut, um im Leben weiterzukommen. Sie repräsentiert auf eine Art einen Sekten-Führer, indem sie vollständige Macht über andere hat. Du fühlst ihre böse Kraft nicht, aber wenn doch, kannst du ihr nicht mehr entkommen. Du bist in ihrem Bann, so lange, bis sie beschließt dich wegzuschmeißen, nachdem sie dich zuvor vollständig ausgesaugt hat. Sie ist in etwa wie ein Vampir der Liebe.</p></blockquote>
<h3>Update 27.09.2019:</h3>
<p>Mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=e8vbkV7FX10">Go Wild</a>&#34; und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=_zg8ZQBDxgk">Forever Young</a>&#34; sind bisher noch zwei weitere Singles erschienen.</p>
<p><strong>Friedberg</strong>: <a href="http://friedbergmusic.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/FriedbergMusic/">Facebook</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Multiinstrumentalistin Tash Sultana kündigt endlich ihr Debütalbum &#034;Flow State&#034; an</title>
		<link>https://schumyswelt.de/tash-sultana-kuendigt-endlich-ihr-debuetalbum-flow-state-an/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Jun 2018 16:37:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
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		<category><![CDATA[Flow State]]></category>
		<category><![CDATA[Psychedelic Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Salvation]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich habe euch letztes Jahr schon gesagt, dass Tash Sultana in Zukunft richtig steil gehen wird und ich sollte recht behalten. Für den 31.08. hat<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/tash-sultana-kuendigt-endlich-ihr-debuetalbum-flow-state-an/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Multiinstrumentalistin Tash Sultana kündigt endlich ihr Debütalbum &#034;Flow State&#034; an</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><img decoding="async" class="alignright wp-image-7084" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover.jpg" alt="" width="335" height="333" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover.jpg 470w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/tash_sultana_flow_state_albumcover-300x298.jpg 300w" sizes="(max-width: 335px) 100vw, 335px" />Ich habe euch <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-oktober-2017-pink-weekend-liam-gallagher/">letztes Jahr</a> schon gesagt, dass <b>Tash Sultana</b> in Zukunft richtig steil gehen wird und ich sollte recht behalten. Für den 31.08. hat sie endlich ihr Debütalbum <b><i>Flow State</i></b> angekündigt und mit &#34;Salvation&#34; direkt auch eine neue Single veröffentlicht. Auch die vorher veröffentlichten Singles &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=EZeYLm_vR18">Mystik</a>&#34; und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=zQN1piSqAmk">Murder To The Mind</a>&#34; werden Teil des Albums sein, welches auf ihrem selbst-gegründeten Label <strong><em>Lonely Land Records</em></strong> (Sony Music) erscheinen wird. Sowieso wurden alle Songs von ihr selbst produziert, geschrieben, eingespielt und arrangiert. Darunter finden sich auch Instrumente wie Saxophon, Panflöte oder Gitarre. Ihr seht schon: Ein echtes Multitalent. Für ihre Welttournee konnte sie bereits etliche Karten absetzen. Wer jetzt Bock auf ein Konzert von der jungen Australierin hat, den muss ich leider enttäuschen. Bis auf wenige Restkarten für ein Köln-Konzert sind alle Deutschland-Konzerte Monate vorher restlos ausverkauft. Ohne eine Album hat sie damit in Deutschland 20.000 Tickets verkauft und kann in anderen Ländern ähnliche Erfolge feiern. Die Hype-Rakete erreicht große Spähren!</p>
<p><span id="more-7077"></span></p>
<h2>Tash Sultana über &#34;Salvation&#34;</h2>
<blockquote><p>Ich habe diesen Song geschrieben, als ich erkannte, dass ich besser sein kann als die Dinge, die ich in meiner Vergangenheit getan habe und die ich bereue. Dass ich meine eigene Geschichte schreibe und immer weiter reifen und mich zu einem besseren Menschen weiterentwickeln kann und dass ich bessere Entscheidungen treffen kann und es okay ist, sich einzugestehen, dass man von Zeit zu Zeit auch etwas total versauen kann.</p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/tash-sultana-kuendigt-endlich-ihr-debuetalbum-flow-state-an/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgqZUjnUgvhw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Wer sich das Album vorbestellen oder vormerken möchte, dem sei <a href="http://smarturl.it/TS.FS">dieser Link</a> ans Herz gelegt.</p>
<h3>Tash Sultana Live 2018</h3>
<ul>
<li>06.09. Köln &#8211; Palladium &#8211; AUSVERKAUFT</li>
<li>07.09. Köln &#8211; Palladium &#8211; AUSVERKAUFT</li>
<li>08.09. Köln &#8211; Palladium &#8211; Restkarten</li>
<li>10.09. Berlin &#8211; Columbiahalle &#8211; AUSVERKAUFT</li>
<li>11.09. Berlin &#8211; Columbiahalle &#8211; AUSVERKAUFT</li>
<li>28.09. CH-Zürich &#8211; Samsung Hall &#8211; AUSVERKAUFT</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der absolute Wahnsinn: Die Foo Fighters vor 60.000 Besuchern live in Hamburg (10.06.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Jun 2018 16:58:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Concrete and Gold]]></category>
		<category><![CDATA[Dave Grohl]]></category>
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		<category><![CDATA[Trabrennbahn Bahrenfeld]]></category>
		<category><![CDATA[Wolf Alice]]></category>
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					<description><![CDATA[Die motherfucking FOO FIGHTERS! Dave Grohl hat diesen Begriff am vergangenen Sonntag so inflationär benutzt, dass er mir jetzt dauernd in den Sinn kommt. Die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Der absolute Wahnsinn: Die Foo Fighters vor 60.000 Besuchern live in Hamburg (10.06.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die motherfucking <strong>FOO FIGHTERS</strong>! Dave Grohl hat diesen Begriff am vergangenen Sonntag so inflationär benutzt, dass er mir jetzt dauernd in den Sinn kommt. Die Foo Fighters gaben vor rund 60.000 Besuchern ein festivalartiges Open-Air Konzert auf der Trabrennbahn Bahrenfeld in Hamburg. Im Vorverkauf musste man etwa 100€ für eine Karte hinblättern, aber das schreckte die treue Fangemeinde nicht ab. Das Wetter hat sich gut gehalten und ab 15 Uhr strömten die Massen auf das große Gelände und die riesige Party konnte steigen.</p>
<p><span id="more-7032"></span></p>
<h2>Das Drumherum</h2>
<p>Die Trabrennbahn Bahrenfeld ist echt bescheiden gelegen. Zudem fahren an einem Sonntag die S-Bahnen eher unregelmäßig und der Busverkehr, um das Gelände herum, war weitestgehend eingestellt. Nach einem halbstündigen Fußmarsch von der S-Bahn zum Gelände waren wir auch endlich da. Der Einlass war super organisiert und wir haben sogar noch eines der beliebten Bändchen für die erste Welle bekommen, in der man in den hinteren Bereichen teilweise 2 Meter und mehr Platz um sich herum hatte. Da hat die Organisation sehr großzügig kalkuliert und es hätten sicher noch 1000 Leute mehr vorne reingepasst, wie man auch den Luftaufnahmen entnehmen kann.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHpjE5vUQJ9U%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Verpflegungsstände waren zu einigen Zeiten eine einzige Katastrophe und man musste zur falschen Zeit mindestens 20 Minuten warten. Preise im Bereich von 4,50€ für eine Bratwurst oder 5,50€ plus 2€ Pfand für einen halben Liter Bier machten das Warten nicht gerade angenehmer.</p>
<h2>Frauenpower als Support</h2>
<p>Vor dem Auftritt von Dave Grohl und co. wurde die Frauenpower ausgepackt. Mit <strong>Wolf Alice</strong> und <strong>The Kills</strong> waren direkt zwei Supportbands mit Frontfrauen am Start, was man auch eher selten erlebt. Mir hat es gefallen, da ich <strong>Wolf Alice</strong> letztes Jahr sogar fast auf einem Solokonzert besucht hätte und ich <strong>The Kills</strong> auch gerne mal sehen wollte. Die Stimmung war leider verhalten und die Besucher waren eher damit beschäftigt, sich zu positionieren und ihren Bedürfnissen nachzugehen. Vereinzelnd wurde getanzt und fleißig mitgewippt. Alles schien sich auf das nachfolgende Konzert vorzubereiten.</p>
<h2>Motherfucking Foo Fighters</h2>
<p>Um 20 Uhr stürmten sie heraus. Frontmann Dave Grohl, gefolgt von den Gitarristen Pat Smear und Chris Shiflett, Bassist Nate Mendel und Schlagzeuger Taylor Hawkins, erkundete erstmal die Bühne und heizte die begeisterte Menge an. Wie immer kaute er genüsslich sein Kaugummi (wie macht der Mann das neben dem Singen noch?) und schredderte Riffs auf seiner Gitarre. Mit &#34;Run&#34;, &#34;All My Life&#34;, &#34;Learn to Fly&#34;, &#34;The Pretender&#34; und &#34;The Sky Is a Neighborhood&#34; zeigte die Band direkt, wer hier Chef im Ring ist und warum sie wahrscheinlich zurecht, als eine der letzten großen Rockbands unserer Zeit gefeiert werden. Wo die Alben in den letzten Jahren eher nebensächlich waren, können sie live mächtig trumpfen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F-GUOGqz_h_0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Wer bei einem <strong>Foo Fighters</strong> Konzert eine Show à la <strong>Muse</strong> erwartet, ist hier falsch. Es gab zwar auch einen netten LED-Screen, diverse Licht- und Lasertechnik und eine Hebebühne für die Drums, aber insgesamt ist einfach Dave Grohl die Show. Obwohl: Das Kamerateam muss man nochmal besonders hervorheben. Wir haben selten bei einem Konzert/Festival so einen super Schnitt und eine geile Kameraführung gesehen. Supergeil!</p>
<p>Das größte Einzelkonzert der <strong>Foo Fighters</strong> in Deutschland. Grohl selbst konnte es kaum glauben. Augenzwinkernd war er der Meinung, dass doch Coldplay oder U2 danach noch auftreten müssten. Sein Haar wehte im Wind, staunend betrachtete er den Sonnenuntergang und fühlte sich wie &#34;fucking&#34; Beyoncé, als er den langen Steg nach vorne Schritt und solo &#34;My Hero&#34; anstimmte, bevor die Band einsetzte. Natürlich durfte die Bandvorstellung nicht fehlen und jedes Bandmitglied spielte einen Song an, bevor Grohl sich ans Schlagzeug setzte und Hawkins das Mikrofon in die Hand nahm und &#34;Under Pressure&#34; von <strong>Queen</strong> gecovert wurde. Großartig!</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_3.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<p>Nach über 23 Jahren Band-Geschichte kann die Band auf ein großes Repertoire an Songs zugreifen und so gab es eigentlich alles zu hören, was das Fanherz höher schlagen lässt. Egal ob &#34;Best of You&#34;, &#34;Monkey Wrench&#34; oder &#34;Walk&#34;. Die Menge tanzte und feierte ausgelassen. Auch die Foo Fighters holten sich für ihre Songs weibliche Verstärkung, da auf dem neuen Album <strong><em>Concrete and Gold</em></strong> sehr viele Vocals zu hören sind. Drei Background-Sängerinnen unterstützten die Band zu den neuen Songs. War ganz nett, aber bei den neuen unbekannteren Songs (&#34;Dirty Water&#34;, &#34;Sunday Rain&#34;) war die Stimmung eher auf Vorband-Niveau. Sehr schön war dagegen &#34;La Dee Da&#34;, welches mit Frontfrau <strong>Alison Mosshart</strong> von <strong>The Kills</strong> als Duett performt wurde.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-foo-fighters-hamburg-trabrennbahn-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FZhhkwKUptoE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Nach 2,5 Stunden nahm das Konzert mit dem grandiosen &#34;Everlong&#34; sein Ende. Auf Feuerwerk wurde verzichtet, allerdings holte die Band nochmal alles aus ihren Instrumenten raus. Die Foo Fighters sind live einfach der absolute Wahnsinn und locken zurecht große Menschenmassen zu ihren Konzerten, die nach Hamburg sogar von Schweden oder Israel aus angereist sind. Sie hätten sicher noch Bock gehabt und noch eine halbe Stunde länger gespielt, aber aus Gründen des Lärmschutzes, war das wohl leider nicht möglich. Man war nach etlichen Stunden des Stehens sowieso komplett am Ende. Die Füße wund, die Beine schwer, die Stimme angekratzt. Was ein Abend.</p>
<h2>Wein-Anekdote</h2>
<p>Eine Anekdote noch zum Schluss: Grohl erwähnte beim Konzert ein Weinhaus namens Gröhl, welches er nahe seines Hotels ausgemacht hatte. Scherzhafte meinte er, dass er dort um 12 Uhr am nächsten Tag aufschlagen würde. Er würde alle Besucher gerne auf ein Glas Wein einladen und man solle zu erkennen geben, dass man ihn kennt und vielleicht bekommt man ja etwas zu trinken. Der Besitzer wusste quasi von nichts und so standen zum Mittag eine ganze Reihe an Konzertbesuchern beim Weinhaus Gröhl und wurden natürlich verköstigt. Nachdem sich der Trubel gelegt hatte, schaut Dave Grohl persönlich im Weinhaus vorbei und bedankte sich für die Aktion. Ehrenmann! Die ganze Story findet ihr bei <a href="https://www.sat1regional.de/nach-aufruf-von-foo-fighters-saenger-dave-grohl-fanauflauf-vor-dem-weinhaus-groehl/">Sat1 Regional</a>.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="aligncenter size-large wp-image-7048" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-1024x512.jpg" alt="" width="1024" height="512" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6-200x100.jpg 200w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/06/foo_fighters_hamburg_6.jpg 2000w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h3>Setlist: Foo Fighters, Trabrennbahn Bahrenfeld Hamburg, 10.06.2018</h3>
<p>Falls ihr euch fragt: 21 Songs und trotzdem 150 Minuten Spielzeit? Ja, bei den <strong>Foo Fighters</strong> geht das. Aus 5 Minuten Songs können durch ergänzende Zwischenteile schnell mal 10 Minuten werden (&#34;The Pretender&#34;). Minutenlange Soli und lange Ansprachen ziehen es zusätzlich in die Länge. Das Drumsolo war mir bspw. schon viel zu lang und hätte getrost weggelassen werden können. Vor knapp 3 Jahren in der Halle wurden bei 160 Minuten Spielzeit 5 Songs mehr gespielt.</p>
<ol>
<li>Run</li>
<li>All My Life</li>
<li>Learn to Fly</li>
<li>The Pretender</li>
<li>The Sky Is a Neighborhood</li>
<li>Rope</li>
<li>Drum Solo</li>
<li>Sunday Rain</li>
<li>My Hero</li>
<li>These Days</li>
<li>Walk</li>
<li>Another One Bites the Dust / Imagine / Jump / Blitzkrieg Bop</li>
<li>Under Pressure (Queen cover) (Taylor on vocals)</li>
<li>Monkey Wrench</li>
<li>Wheels</li>
<li>Breakout</li>
<li>Dirty Water</li>
<li>This Is a Call</li>
<li>La Dee Da (with Alison Mosshart from The Kills)</li>
<li>Best of You</li>
<li>Everlong</li>
</ol>
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		<title>13 Reasons Why &#8211; Clay Jensen hat &#8217;ne Band: &#034;Wallows&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/13-reasons-why-clay-jensen-band-wallows/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 07 Jun 2018 15:29:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[13 Reasons Why]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dylan Minnette]]></category>
		<category><![CDATA[Post Punk]]></category>
		<category><![CDATA[Serie]]></category>
		<category><![CDATA[Spring]]></category>
		<category><![CDATA[Tote Mädchen lügen nicht]]></category>
		<category><![CDATA[Wallows]]></category>
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					<description><![CDATA[Da wir momentan fast jeden Tag eine Folge der Serie Tote Mädchen lügen nicht schauen, bin ich ganz im Fieber. Durch Zufall bin ich bei<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/13-reasons-why-clay-jensen-band-wallows/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">13 Reasons Why &#8211; Clay Jensen hat &#8217;ne Band: &#034;Wallows&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Da wir momentan fast jeden Tag eine Folge der Serie <strong><em>Tote Mädchen lügen nicht</em></strong> schauen, bin ich ganz im Fieber. Durch Zufall bin ich bei YouTube auf die Band <strong>Wallows</strong> gestoßen. Den Frontmann kenne ich doch irgendwo her? Dann steht da tatsächlich Clay Jensen aka. <strong>Dylan Minnette</strong> auf der Bühne. Ob das was taugt? Behutsam klickte ich den Link und befürchtete schon das Schlimmste, aber im Gegenteil! Singen kann der Mann auch noch und der Alternative Rock der Band ist verdammt gut. Zusammen mit Cole Preston und Braeden Lemasters bildet er die Band: <strong>Wallows</strong>.</p>
<p><span id="more-6996"></span></p>
<h2>Wallows: Pictures of Girls</h2>
<a href="https://schumyswelt.de/13-reasons-why-clay-jensen-band-wallows/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fje2FN-j8AhU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Passend zum Wetter hat die Band im April eine erste EP namens <strong><em>Spring</em></strong> veröffentlicht. Sechs Songs im Alternative Rock Gewand, mal mehr, mal weniger aufdringlich. Die EP und die früheren Veröffentlichungen von <strong>Wallows</strong> könnt ihr euch bei <a href="https://www.youtube.com/channel/UCjNGsoJEu1AnHiP7kOYiXCw">YouTube</a> anhören.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Die One-Man-Show des Jared Leto: Thirty Seconds to Mars in Hamburg (02.05.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 17:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jared Leto]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Thirty Seconds To Mars]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Monolith Tour brachte Thirty Seconds To Mars, die Band um die beiden Leto Brüder Jared und Shannon, auch in die Hamburger Barclaycard-Arena. Mit ihrem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die One-Man-Show des Jared Leto: Thirty Seconds to Mars in Hamburg (02.05.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong><em>Monolith Tour</em></strong> brachte <strong>Thirty Seconds To Mars</strong>, die Band um die beiden Leto Brüder <strong>Jared</strong> und <strong>Shannon</strong>, auch in die Hamburger Barclaycard-Arena. Mit ihrem neuen Album <strong><em>America</em></strong> geraten sie immer mehr weg vom stadiontauglichen <em>Alternative Rock</em> der alten Zeiten und rutschen weiter in den <em>Elektro Bombast</em> des Mainstreams. Die Entwicklungen von <strong>Coldplay</strong> und <strong>Linkin Park</strong> lassen grüßen. Vielen mag dieser Schritt missfallen, im Radio werden sie jedoch nicht ohne Grund rauf und runter gespielt. &#34;Rescue Me&#34;, &#34;Walk On Water&#34; und &#34;Dangerous Night&#34; sind Dance-Nummern, die sich Stilen aus dem elektronischen Bereich bedienen und das funktioniert einfach. Das Konzert selbst war.. okay. Schaut einfach mal in die Review rein!</p>
<p><span id="more-6756"></span></p>
<h2>Der gottgleiche Messias</h2>
<p>Fangen wir am besten einfach von vorne an. Die Bühne wurde ein Drittel nach vorne in den Innenraum verlegt und container-mäßig versperrten große, nach innen gedrehte LED-Wände die Sicht darauf. Eine angenehme Abwechslung zu sonstigen Konzerten. Support-Act? Fehlanzeige. Stattdessen wurde das Licht um 19:15 Uhr abgedunkelt, die Musik lauter gedreht und die ersten Minuten dachte ich, dass eine Spotify-Playlist durchlaufen würde. Nach einem Blick in den hinteren Teil der Halle war mir klar: Da ist ein DJ am Werkeln. Der hatte von seinem Handwerk aber eher wenig Ahnung. Grauenhafte Übergänge und irgendwann war man einfach genervt. Ein paar Lichtblicke mit einigen Songs gab es dann doch, aber dass man zum Beispiel Remixe von Songs der Hauptband spielt, geht einfach überhaupt nicht. Der DJ war dann gegen 20:15 Uhr fertig und alle waren voller Erwartung. Nachdem sich auf den Videoleinwänden etwas tat, kam Jubel auf, der irgendwann in laute Buh-Rufe und Pfiffe überging, was ich auf Konzerten auch noch nicht erlebt habe. Denn anstatt, dass das Konzert losging, wurden ganze zwei (!) kurze Werbespots (Jeans und Scotch) bestimmt 10 Minuten in Dauerschleife präsentiert. Und natürlich gab es noch eine Werbung für das exklusive <a href="https://summercampmars.com/packages">Camp Mars</a> auf Malibu im August 2018, wo ihr ein Wochenende mit der Band für einen kleinen Haufen Geld verbringen könnt.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-5.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-9.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<p>Nun gut. Irgendwann ging das Licht dann wirklich aus und die Band trat auf die Bühne. Das Publikum schrie, applaudierte und aus den Boxen dröhnte es laut. Doch die Band ließ uns so noch weitere 10 (!) Minuten warten, bis es dann wirklich losging. &#34;Monolith&#34; vom neuen Album fungierte als Intro und die LED-Wände erhoben sich und klappten auseinander. Heraus trat eine Person mit großer Sonnenbrille, gehüllt in einen Boxmantel: der Messisas <strong>Jared Leto</strong> persönlich. Zumindest hält er sich für einen Messias, aber dazu später mehr. Wie Michael Jackson stand er da, breitete seine Arme aus und ließ sich feiern. Eine Backing-Band, bestehend aus Bassist und Keyboarder, gab es halb versteckt hinter der Bühne auch noch. Und natürlich Bruder <strong>Shannon Leto</strong> am Schlagzeug, der dauernd von Technikern umgeben war, weil sein Instrument arretiert werden musste. Das dritte Mitglied der Band <strong>Tomislav Miličević</strong> glänzte aufgrund von persönlichen Problemen mit Abwesenheit. Ansonsten fanden sich auf der Bühne dauerhaft Fotografen oder eine Dame, die Videos für Instagram machte, was irgendwann einfach nur nervte. Man fühlte sich beinahe wie auf einer PR-Show. Der Großteil der Leute, die auf die Bühne geholt wurden, waren mit ihrer eigenen PR-Show beschäftigt und achteten eher auf ihr Handy, als den besonderen Moment auf der Bühne zu genießen.</p>
<h2>Auch Musik gab es zu hören</h2>
<p>Musik wurde natürlich auch gespielt, die einerseits sehr ordentlich klang, aber zu oft zur Nebensache wurde. Songs wurden abgebrochen oder gingen in dauerhaften &#34;Jump&#34;-Rufen oder Ohh-ohh-Chören unter. Dabei musste sich Jared Leto nicht einmal besonders Mühe geben, die Leute fraßen ihm ja aus der Hand. Das ist echt schade, dass er seine Stimme so versteckt, weil er eigentlich ein guter Sänger ist, wie man auf seinen Alben durchaus hören kann. Lichtblicke waren da &#34;The Kill (Bury Me)&#34; oder &#34;Stay&#34;, ein Cover von Rihanna, wo er auch endlich mal seine Stimme voll ausschöpfte. Auch ansonsten gab es zumindest musikalisch wenig zu meckern. Der Sound besserte sich zur zweiten Hälfte, die dann auch sehr Spaß machte. &#34;Hurricane&#34; wurde aber zum Beispiel komplett verhunzt. Ein grandioser, atmosphärischer Song mit tollem Aufbau, der einfach nach der Hälfte abgebrochen wurde. Auch die sonst so energischen Parts sang er eher seicht. Trotzdem war es schön, dass sie auch eine Vielzahl älterer Songs und einiges vom Album <em><strong>This Is War</strong></em> gespielt haben.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-4.jpg 1092w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1.jpg 1092w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>

<p>Da die Setlist, im Gegensatz zu vorherigen Konzerten der Tour, um 2-3 Songs gekürzt wurde, war nach 90 Minuten Schluss. Wenn man das Warten auf der Bühne am Anfang abzieht, gar nach 80 Minuten. Das herzergreifende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3WPBWRf_RQg">Tribute-Medley</a> wurde leider auch nicht zum Besten gegeben. Leider hat die Band viele Sympathien bei mir verspielt, auch wenn ich mir die Platten gerne anhöre. Live werde ich beim nächsten Mal gerne verzichten und nicht nochmal die 65€ zahlen. Vielleicht besinnt sich die Band mal wieder auf ihre Stärken und <strong>Jared Leto</strong> verlässt mal seine Wolke, auf der er einsam dahinschwebt. Mir persönlich war das zu viel Pathos, auch wenn er mit seiner Energie das Publikum gut anheizte. Ein grandioser Alleinunterhalter ist er in jedem Fall. Es kommt auch ein bisschen darauf an, welche Kriterien man anlegt. Erwartet man eine virtuose Band mit krassem Lead-Gesang wurde man von dem Abend eher enttäuscht. Erwartet man allerdings eine Band für 90 Minuten Spaß und gute Laune, mit sehr viel Energie eines posierenden Frontmanns, dürfte man begeistert gewesen sein. Insgesamt betrachtet war der Abend durchwachsen und musikalisch okay bis gut. Mit anderen Rahmenbedingungen hätte ich sicher mehr Spaß gehabt.</p>
<h3>Setlist: Thirty Seconds To Mars &#8211; Monolith Tour 2018 &#8211; Hamburg (02.05.2018)</h3>
<ol>
<li>Monolith</li>
<li>Up in the Air</li>
<li>Kings and Queens</li>
<li>Search and Destroy</li>
<li>This Is War</li>
<li>Dangerous Night</li>
<li>Do or Die<br />
&#8211; Vom Tape: Pyres of Varanasi &#8211;</li>
<li>The Kill (Bury Me)</li>
<li>Stay (Rihanna cover)</li>
<li>Hurricane</li>
<li>City of Angels</li>
<li>Rescue Me</li>
<li>Walk on Water</li>
<li>Closer to the Edge</li>
</ol>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-2.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>Tourdaten: Thirty Seconds To Mars 2018</h2>
<ul>
<li>03.05.2018 &#8211; Berlin, Mercedes-Benz-Arena</li>
<li>04.05.2018 &#8211; Köln, LANXESS Arena</li>
<li>01.06.2018 &#8211; Rock am Ring</li>
<li>02.06.2018 &#8211; Rock im Park</li>
<li>22.08.2018 &#8211; Dresden, Messe Halle 1</li>
<li>27.08.2018 &#8211; Freiburg, Messe</li>
<li>01.09.2018 &#8211; Graz, Stadthalle (AUS)</li>
<li>05.09.2018 &#8211; Hannover, TUI Arena</li>
<li>06.09.2018 &#8211; Esch Alzette, Rockhal (LUX)</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Sphärischer Indie-Pop: Lo Moon auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-lo-moon-lo-moon/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 26 Feb 2018 17:55:14 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Lo Moon]]></category>
		<category><![CDATA[Matt Lowell]]></category>
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					<description><![CDATA[am 23.02.2018 über Columbia Records / Sony Music veröffentlicht Die Debütplatte der amerikanischen Indie-Pop Band Lo Moon (Matt Lowell (guitar/vocals), Crisanta Baker (synth/bass/samples) und Sam Stewart<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-lo-moon-lo-moon/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Sphärischer Indie-Pop: Lo Moon auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 23.02.2018 über <em>Columbia Records / Sony Music</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/lo-moon-lo-moon-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6203" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/lo-moon-lo-moon-cover.jpg" alt="" width="330" height="330" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/lo-moon-lo-moon-cover.jpg 900w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/lo-moon-lo-moon-cover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/lo-moon-lo-moon-cover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/02/lo-moon-lo-moon-cover-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Die Debütplatte der amerikanischen Indie-Pop Band <strong>Lo Moon</strong> (Matt Lowell (guitar/vocals), Crisanta Baker (synth/bass/samples) und Sam Stewart (guitar)) ist wie ein Blick in den wolkenlosen Nachthimmel. Die Sterne glitzern, mal zieht ein Flugzeug vorüber und die kalte Nachtluft umschließt den Körper. Die Musik der Band umgibt eine Art Mysterium, welches einen förmlich in ihren Bann zieht. Meine Erwartungen im Vorfeld waren riesig, da mich die Band live ungemein überzeugt hat. An einigen Stellen wirkt das Album etwas zu glatt poliert und nicht fertig, doch mit dem nach <strong>Talk Talk</strong> klingenden Sound mit Facetten der Stimmen von Mark Hollis (Talk Talk) und Peter Gabriel (Genesis) bei Frontmann Matt Lowell liefern <strong>Lo Moon</strong> ein überzeugendes Debütalbum ab.</p>
<p><span id="more-6201"></span></p>
<h2>Atmosphäre ist alles</h2>
<p>In Kontakt kam ich mit der Band aufgrund des <strong>London Grammar</strong> Konzertes vergangenen November. Dort eröffnete sie den Abend und spielte sich direkt in mein Herz. <strong>Lo Moon</strong> erzeugten eine tolle Atmosphäre, die einen bestens auf das nachfolgende Konzert vorbereitete. Jetzt ist das Debütalbum der Band endlich da. Ich sprach eben diese besondere Atmosphäre an, die <strong>Lo Moon</strong> mit ihrer Musik schafft. Es ist ebendiese Vielschichtigkeit, die so gut wie auf jedem Track des Albums präsent ist. Die Band schafft es in kleinsten Augenblicken einen Song von minimal bis ins Crescendo-artige anwachsen zu lassen. An jeder Ecke finden sich kleinste Schnörkel, wie bei einer schönen Schreibschrift. Das Album enthält zwar auch einige Songs, die mir weniger gefallen wollen, aber die Mehrzahl an guten Songs überwiegt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-lo-moon-lo-moon/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMlGlPO0Zi2k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Über allem schwebt die siebenminütige erste Single &#34;Loveless&#34;, die einen in eine weit entfernte Galaxie befördert. Weitere Hits auf der Platte sind für mich &#34;This Is It&#34;, &#34;Thorns&#34; und &#34;Wonderful Life&#34;, die zwischen den anderen Songs hervorstechen. Ihr mit elektronischen und alternativen Einflüssen spährischer Indie-Pop mit der beruhigenden Stimme von Matt Lowell beherbergt eine bittersüße Traurigkeit, die oft düster ist und mediativ wirkt. Die Mischung aus <strong>The xx</strong> klingender Leichtigkeit und <strong>Sigúr Ros</strong> Dramatik überzeugt. Die Platte hat zwar ihre Schwächen und einige Songs wirken nicht frisch genug, doch die erste Hälfte des Album knipst die Zweifel aus und lässt wieder einen freien Blick auf den Nachthimmel zu.</p>
<h3>Tracklist: Lo Moon &#8211; <em>Lo Moon</em> (23.02.2018)</h3>
<ol>
<li>This Is It</li>
<li>Loveless</li>
<li>The Right Thing</li>
<li>Thorns</li>
<li>Tried to Make You My Own</li>
<li>My Money</li>
<li>Real Love</li>
<li>Camouflage</li>
<li>Wonderful Life</li>
<li>All In</li>
</ol>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="https://www.facebook.com/lomoon/photos/a.1265398060253907.1073741825.124724757654582/1297918460335200/?type=3&amp;theater">Marcus Haney</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Gorillaz melden sich zur Vereidigung von Donald Trump mit &#034;Hallelujah Money&#034; zurück</title>
		<link>https://schumyswelt.de/gorillaz-hallelujah-money-video-benjamin-clementine/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 19 Jan 2017 16:16:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Damon Albarn]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Gorillaz]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Rap & Hip-Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Singe]]></category>
		<category><![CDATA[Trip Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[Es passiert tatsächlich! Die Gorillaz um 2D aka. Damon Albarn melden sich zurück und kommentieren die Vereidigung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/gorillaz-hallelujah-money-video-benjamin-clementine/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Gorillaz melden sich zur Vereidigung von Donald Trump mit &#034;Hallelujah Money&#034; zurück</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es passiert tatsächlich! Die <strong>Gorillaz</strong> um 2D aka. Damon Albarn melden sich zurück und kommentieren die Vereidigung des neuen Präsidenten der Vereinigten Staaten von Amerika auf ihre Weise. Der Song richtet sich gegen die kapitalistische Gesellschaft und wird von einem starken Video und Benjamin Clementine unterstützt. Würdet ihr etwa Spongebob Schwammkopf am Ende des Videos erwarten?</p>
<p><span id="more-3355"></span></p>
<blockquote><p>Gorillaz returns after six years with the apocalyptic &#34;Hallelujah Money&#34; video, the first taste of their new record which is coming later this year. The band has issued this song on the eve of the Inauguration of President-Elect Donald Trump to serve as commentary on a politically-charged, historical moment. <a class="yt-uix-sessionlink " href="https://www.youtube.com/results?q=%23wearestillhumanz" data-sessionlink="itct=CC8Q6TgYACITCIW6n5XTztECFUd7wgod-2YOASj4HQ" data-url="/results?q=%23wearestillhumanz">#wearestillhumanz</a></p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/gorillaz-hallelujah-money-video-benjamin-clementine/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FCDUrpPvU1_4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2 style="text-align: left;">Ein gelungenes Comeback?</h2>
<p style="text-align: left;">Das kann man zu diesem Zeitpunkt natürlich noch nicht sagen, da das Album erst im weiteren Verlauf des Jahres erscheint. Zudem stellt der Song keine Single daraus dar. Den Song &#34;Hallelujah Money&#34; finde ich jetzt nicht überragend, aber er hat irgendwie was. Vielleicht hätte man Clementine etwas mehr zurückstellen sollen, damit 2D noch mehr die Chance bekommt, den Song für sich einzunehmen. Sicherlich ist der Song auch nicht ganz eingängig. Die Stimme von Benjamin Clementine, der im Video dargestellt im Aufzug des Trump Towers steht, die Botschaft des Songs und die Stimme von 2D fügen sich in ein Gesamt-Konstrukt ein, welches aber dennoch interessant klingt. Wir sollten erst einmal das kommende Album abwarten, das die Warterei sicherlich wert sein wird!</p>
<p style="text-align: left;"><span style="font-size: 10pt;">Quelle: <a href="http://uproxx.com/music/gorillaz-hallelujah-money-video/2/">Uproxx.com</a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Albumreview: Red Hot Chili Peppers &#8211; The Getaway</title>
		<link>https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 01 Jul 2016 09:49:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Dark Necessities]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Red Hot Chili Peppers]]></category>
		<category><![CDATA[RHCP]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<category><![CDATA[The Getaway]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Red Hot Chili Peppers melden sich eindrucksvoll mit ihrem neuen Album The Getaway zurück! Fünf Jahre nach I'm With You erschien am Freitag vor 2 Wochen endlich das 11. Studioalbum der Band, diesmal ohne Starproduzent Rick Rubin. Mit Brian Burton aka. Danger Mouse (u.a. schon U2, Gorillaz) durfte nun ein neuer Produzent das Ruder übernehmen und frischen Wind in die Segel blasen.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Albumreview: Red Hot Chili Peppers &#8211; The Getaway</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 17.06.2016 über <em>Warner Bros. Records</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6551" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-1024x1024.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-1024x1024.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover-768x768.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/07/red-hot-chili-peppers-the-getaway-cover.jpg 1425w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a>Die <strong>Red Hot Chili Peppers</strong> melden sich eindrucksvoll mit ihrem neuen Album <strong>The Getaway</strong> zurück! Fünf Jahre nach <strong>I&#8217;m With You</strong> erschien am Freitag vor 2 Wochen endlich das <strong>11. Studioalbum</strong> der Band, diesmal ohne Starproduzent Rick Rubin. Mit Brian Burton aka. <strong>Danger Mouse</strong> (u.a. schon U2, Gorillaz) durfte nun ein neuer Produzent das Ruder übernehmen und frischen Wind in die Segel blasen. Josh Klinghoffer, dem die ehrenvolle und schwere Aufgabe zu Teil wurde John Frusciante zu ersetzen, scheint endlich angekommen zu sein und hat einige starke Passagen auf dem neuem Album. Seine Live Qualitäten haben sich deutlich verbessert (auch wenn ich die Gitarre immer noch zu leise finde) und den drei alten Recken haucht er gefühlt neues Leben ein.</p>
<p><span id="more-2747"></span></p>
<p>Wer bei <strong>The Getaway</strong> ein <strong>Blood Sugar Sex Magik</strong> erwartet, wird vielleicht enttäuscht sein.<strong> The Getaway</strong> klingt anders als die anderen Alben. Jeder Song hat seine eigene persönlich Note und grenzt sich von den anderen Songs ab. Es ist ruhiger und emotionaler. Der Sound hat sich weiterentwickelt ohne aber seine Wurzeln zu vergessen. Es ist vielleicht nicht so rockig oder funky, wie anderen Alben von den RHCP, sondern geht zum Teil eher in die Pop Richtung, aber im Gesamteindruck wirkt es wieder sehr stimmig.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQ0oIoR9mLwc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die drei Songs <strong>Dark Necessities</strong>, <strong>The Getaway</strong> und <strong>We Turn Red</strong> waren uns ja schon vorher bekannt. <strong>Dark Necessities</strong> klingt typisch nach den Peppers. Da kann man nicht ruhig sitzen bleiben. Zu <strong>The Getaway</strong> muss man auch einfach tanzen, wobei ich finde, dass der Song live noch nicht so richtig wirkt. <strong>We Turn Red</strong> klingt vom Sound her sehr nach den Chilis aus früheren Tagen. Gefällt mir!</p>
<p>Ayo ayo ayo ayo<strong> Goodbye Angels</strong>! Mit einer meiner liebsten Songs, des neuen Albums. Der Song fängt ruhig an und endet dann in einem orgiastischen Outro!</p>
<p><strong>Go Robot</strong> ist super funky und hört sich sexy an. Auch die Live-Version ist super gelungen.</p>
<p><strong>Feasting on the Flowers</strong> klingt für mich so, als würde der Song eher zum vorherigen Album <strong>I&#8217;m With You </strong>gehören. Er ist zwar ganz nett, aber dennoch fehlt dem Song finde ich irgendetwas.</p>
<p><strong>Dreams of a Samurai</strong> zum Abschluss ist dann noch einmal völlig anders. So habe ich die Chilis bisher noch nie gehört, finde ihre Experimentierfreude aber dennoch sehr gut.</p>
<p>Das Album beinhaltet noch ein paar weitere spannende Songs, wo ich aber auch nichts weiter zu schreiben möchte. <strong>The Longest Wave</strong> hat aber zum Beispiel einen super Refrain!</p>
<p>Wie gesagt<strong> The Getaway</strong> ist anders, aber lasst mich euch sagen es lohnt sich! Wenn man sich drauf einlässt, erkennt man bei jedem Durchhören immer neue kleine Details und es macht einfach Spaß das Album durchzuhören. <a href="https://www.amazon.de/Getaway-Red-Hot-Chili-Peppers/dp/B01F3REDMU/">Holt</a> euch das Album, hört es auf Spotify oder sonst wo.</p>
<p><del>Ich hoffe natürlich, dass die Chilis sich dieses oder nächstes Jahr wieder in Deutschland sehen und hören lassen, um ihr Album zu präsentieren.</del> Heute wurden dann auch endlich die Deutschland-Tourdaten veröffentlicht und mit Bedauern musste ich feststellen, dass Hamburg mal wieder ausgelassen wird. Damit kann ich die kommende Tour wohl leider nicht besuchen.Wer trotzdem hin möchte, hier die <a href="https://www.facebook.com/ChiliPeppers/photos/a.10150395828153919.387748.8335563918/10154364916678919/?type=3">Deutschland-Tourdaten</a>:</p>
<blockquote><p>1 November | Munich, Germany | Olympiahalle | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/fd3beb4df9611493" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
3 November | Berlin, Germany | Mercedes-Benz Arena | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/885d0011c8211503" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
8 November | Amsterdam, Netherlands | Ziggo Dome | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60369" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
11 November | Luxembourg, Luxembourg | Rockhal | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60370" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
14 November | Cologne, Germany | Lanxess Arena | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/374e5d0bc2811520" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
16 November | Herning, Denmark | Jyske Bank Boxen | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60372" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
17 November | Hannover, Germany | TUI Arena | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/c6bc7422a1311519" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
19 November | Frankfurt, Germany | Festhalle | <a href="https://rhcp.tickets.de/en/customer/events/presale/30091e1aaa811484" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a><br />
21 November | Vienna, Austria | Stadthalle | <a href="http://www.rhcptickets.com/?cs-event=60375" target="_blank" rel="noopener">Tickets</a></p></blockquote>
<p>Ein kleines Schmankerl noch zum Abschluss:</p>
<a href="https://schumyswelt.de/red-hot-chili-peppers-the-getaway/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcfudXO_vzWk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="http://redhotchilipeppers.com/photos/929477/photo-by-steve-keros"><span style="font-size: 10pt;">Quelle-Beitragsbild: Red Hot Chili Peppers / Photo by Steve Keros</span></a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Muse rocken mit 360° Bühne die Barclaycard-Arena Hamburg (06.06.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 13:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Drones]]></category>
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		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Garratt]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=2685</guid>

					<description><![CDATA[Mit ihrem aktuellen Album Drones waren Muse am vergangen Montag zu Gast in der Barclaycard-Arena im schönen Hamburg und hatten ein wahnsinnige Tech-Show, vollautomatisierte Drohnen und eine 360-Grad Bühne im Gepäck. Schon beim Betreten der Halle wusste ich, dass ein Abend der Extraklasse auf mich warten würde. Ich setzte mich bekleidet mit einem schönen Eventshirt und einem Becher Wasser in der Hand an die Seite. Mein Blick fiel auf die monströse Deckenkonstruktion, die mir beim Betrachten der Bühne gar nicht aufgefallen war. Was dort alles an Technik untergebracht war, wurde einem erst im Verlauf des Abends bewusst.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Muse rocken mit 360° Bühne die Barclaycard-Arena Hamburg (06.06.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem aktuellen Konzept-Album <strong>Drones</strong> waren <strong>Muse</strong> am vergangen Montag zu Gast in der Barclaycard-Arena im schönen <strong>Hamburg</strong> und hatten ein wahnsinnige Tech-Show, vollautomatisierte Drohnen und eine 360-Grad Bühne im Gepäck. Schon beim Betreten der Halle wusste ich, dass ein Abend der Extraklasse auf mich warten würde. Ich setzte mich bekleidet mit einem schönen Eventshirt und einem Becher Wasser in der Hand an die Seite. Mein Blick fiel auf die monströse Deckenkonstruktion, die mir beim Betrachten der Bühne gar nicht aufgefallen war. Was dort alles an Technik untergebracht war, wurde einem erst im Verlauf des Abends bewusst.</p>
<p><span id="more-2685"></span></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2688 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-768x1024.jpg" alt="Muse - 360 Grad Bühne" width="768" height="1024" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2689 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-1024x768.jpg" alt="Muse - Deckenkonstruktion" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Jack Garratt zum warm werden</h2>
<p>Zur Eröffnung des Abends gab es den sympathischen Briten <strong>Jack Garratt</strong> auf die Ohren. Einige Menschen um mich herum, schauten etwas verwirrt und waren erstaunt, was der Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist da auf der Bühne vollbrachte. Und tatsächlich: Wenn man ihn noch nie zuvor gehört oder gesehen hatte, würde man vielleicht nicht erwarten, dass der etwas schüchtern wirkende Mann hinter der Cap SO etwas auf die Bühne bringt.</p>
<p>Vom Auftreten her erinnerte er mich etwas an Ed Sheeren, wie er da verloren auf der großen Bühne stand. Bewaffnet mit Loop Station, Keyboard und Schlagzeug machte er sich dann ans Werk und lieferte eine halbstündige Performance ab. Als er bei den letzten beiden Songs dann noch seine Gitarre in die Hand nahm und einige klasse Soli hinlegte, klappten die Münder um mich herum noch weiter nach unten. Das bunt gemischte Publikum applaudierte und war begeistert. Die Stimmung war gut aufgelockert und alle warteten sehnsüchtig auf die große Show von Bellamy, Wolstenholme und Howard.</p>
<h2>Licht aus, Muse an</h2>
<p>Zunächst folgte eine Ansage. Man solle bitte den Blitz seines Smartphones oder seiner Kamera ausschalten, um jeden Besucher das bestmögliche Erlebnis gewährleisten zu können. Sehr löblich und von den meisten Anwesenden auch umgesetzt.</p>
<p>Die Band ließ uns etwas warten, bis um 21:15 endlich das Licht erlosch. Die Menge jubelte und Bellamys sphärische Stimme zum Intro <strong>Drones</strong>, welches vom Tape gespielt wurde, erklang. Dazu wurden zwölf kugelige und mit LEDs gespickte Drohnen aus der Deckenkonstruktion gelassen. Eine perfekte Inszenierung, die aber eher faszinierend und mal so gar nicht zu dem ernsten Thema passte, welches textlich über das runde Display, oberhalb der Bühne, waberte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2702 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-1024x768.jpg" alt="Muse - Drones" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Danach krachte Bellamys Gitarre aus den Boxen und es ging mit <strong>Psycho</strong> und <strong>Reapers</strong> erst richtig los. Die politische Message des Albums wurde einem so, direkt am Anfang der Show, ins Ohr gepustet. Matthew tänzelte über die sich drehende Bühne, inmitten der Fans, und setze gekonnt seine Gitarre in Szene. Er ist einfach eine coole Rampensau.</p>
<p>Bei dem dramatischen <strong>The 2nd Law: Isolated System</strong> störte mich ein wenig das Klatschen der Menge. Der Song lädt zwar dazu ein, im Takt mit zu klatschen, aber ich finde er lebt einfach davon, dass man sich ihm hingibt und es einfach auf sich wirken lässt. Sei es drum.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2703 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-1024x576.jpg" alt="Muse - The 2nd Law: Isolated System" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Zu <strong>The Handler</strong> erlebte man wohl den visuellen Höhepunkt der Show. Wolstenholme und Bellamy hingen an überdimensionalen Händen, die auf heruntergelassenen Gaze-Vorhängen projiziert wurden. Die Musiker hingen quasi wie Marionetten an den Händen und performten den Song. Howard am Schlagzeug wurde dabei immer wieder von Lichtblitzen erleuchtet. Ein Genuss für die Augen und Ohren.</p>
<p>Die Setlist bot für jeden etwas und war gespickt mit einer Vielzahl von Songs des aktuellen Albums, wobei natürlich diverse Klassiker, wie <strong>Bliss</strong>, <strong>Hysteria</strong> und <strong>Time Is Running Out</strong> nicht fehlten. Einzig <strong>Plug in Baby</strong> wurde von manchen Fans schmerzlich vermisst, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Im Gegenteil.  Zeit zum Durchatmen gab es nicht, weder für die Zuschauer noch für Schlagzeuger Dominic Howard. Muse feuerten einen Song nach dem anderen heraus und man war die ganze Show über wie elektrisiert.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2704 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-1024x576.jpg" alt="Muse - Supermassive Black Hole" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Die Drohnen verwandelten sich bei <strong>Supermassive Black Hole</strong> zu tanzenden Disko-Kugeln, die ihre Formationen flogen. Dies bot zusammen mit der Lichtshow einen wunderbaren Anblick. Bilder und Worte alleine lassen einen aber nicht beschreiben, wie gut das alles wirklich zusammen passte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2706 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-1024x576.jpg" alt="Muse - The Globalist" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Als Schlusspunkt des regulären Sets gab es den neuen Track <strong>The Globalist</strong>. Bei dem Song flog eine Riesendrohne durch die Halle, welche natürlich alle Blicke auf sich zog. Ich konnte förmlich Bellamys Grinsen hören, weil er wusste, dass auch diese Inszenierung wieder perfekt funktionierte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2705 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-1024x576.jpg" alt="Muse - Riesendrohne" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>You and I must fight for our rights</h2>
<p>Nachdem <strong>Drones</strong> ein weiteres Mal vom Tape gelassen wurde, folgte auch prompt die Zugabe, bestehend aus <strong>Mercy</strong> und <strong>Knights of Cydonia</strong>. Zu <strong>Mercy</strong> zog die Effektkiste nochmal alle Register und feuerte eine große Anzahl an Konfettikanonen ab.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2708 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-1024x576.jpg" alt="Muse - Mercy" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p><strong>Knights of Cydonia</strong> als pompöser Abschluss einer fantastischen Show passte einfach perfekt. Wer es bis jetzt immer noch nicht geschafft hatte, sich von seinem Sitz zu erheben oder mit zu springen, tat es jetzt in jedem Fall. 11000 Fans tanzten, sangen und wurden Augenzeuge einer bombastischen Show. Bellamy legte die Gitarre nieder und die Band verließ unter tosendem Applaus die Bühne. Die Fans der ersten Reihe wurden abgeklatscht (so auch ich, weil ich schnell zum Gitter hinter mir gelaufen bin) und das Spektakel war beendet.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2707 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-1024x576.jpg" alt="Muse" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Ein knapp zweistündiger, audiovisueller Orgasmus lag hinter mir und ich verließ überglücklich die Halle. Die 360-Grad Bühne wirkte in Kombination mit der Technik einfach unglaublich gut. Klar hätte man Plug in Baby gerne gehört, aber das Geld für die Karte hat sich definitiv bezahlt gemacht. So eine &#34;größenwahnsinnige&#34; Performance habe ich bisher noch nie erlebt. Die Show selbst, die diversen visuellen Effekte und der laute, druckvolle Sound waren einfach überragend. Danke<strong> Muse</strong>. Was ein Abend!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F_ygtB53PVFA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><span style="font-size: 12pt;">Setlist – Muse – 06.06.2016 Hamburg:</span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt;">Drones (Intro)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Psycho</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Reapsers</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Bliss</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Dead Inside</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Map of the Problematique</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The 2nd Law: Isolated System</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The Handler</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Resistance</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Supermassive Black Hole</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Prelude</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Starlight</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Feeling Good</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Munich Jam</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Madness</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">[JFK]</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Interlude</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Hysteria</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Time Is Running Out</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Uprising</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The Globalist</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Drones (Outro)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Mercy</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Knights of Cydonia</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
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