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	<title>Docks &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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		<title>Isländische Wärme gegen die einbrechende Kälte: Of Monsters and Men live im Docks, Hamburg (17.11.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 18:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
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					<description><![CDATA[Während draußen die kalte und dunkle Jahreszeit die Regie übernommen hat, sind die hiesigen Clubs wieder Schauplatz der musikalischen Künstlerinnen und Künstler. Und wer kennt<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Isländische Wärme gegen die einbrechende Kälte: Of Monsters and Men live im Docks, Hamburg (17.11.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während draußen die kalte und dunkle Jahreszeit die Regie übernommen hat, sind die hiesigen Clubs wieder Schauplatz der musikalischen Künstlerinnen und Künstler. Und wer kennt sich am besten mit der Kälte aus? Richtig, die Isländer. So brachten <strong>Of Monsters and Men</strong> (mit Support von <strong>Vök</strong>) das Feuer der Vulkane ins Docks nach Hamburg, welches die Herzen der dortigen Zuschauer erwärmte. Ein Abend voll herzergreifender Melodien, verzauberten Märchengeschichten und jeder Menge Lebensfreude.</p>
<p><span id="more-10492"></span></p>
<h2>Vök</h2>
<p>Es hat viel zu lange gedauert, bis ich diese Band endlich mal live erleben konnte. Bisher passte es mit den Konzertterminen von <strong>Vök</strong> und mir nicht. Deshalb freute es mich umso mehr, dass sie nun <strong>Of Monsters and Men</strong> auf ihrer Tour supportet haben. Das isländische Trio spielte viele Songs ihrer aktuellen Platten <em><strong>In The Dark</strong></em> (&#34;Erase You&#34;, &#34;Autopilot&#34;, &#34;Spend The Love&#34;), durchmischt mit einigen wenigen Songs (&#34;Before&#34;, &#34;Polar&#34;) aus der Zeit davor. Eine tanzbar-melancholische Mischung aus Indie-Pop und Electronica, wunderbar vorgetragen von Sängerin Margrét Rán Magnúsdóttir, die auch für Gitarre und Synthies verantwortlich war, und ihren zwei Bandkollegen. Wer den Soundlandschaften von <strong>The xx</strong> oder <strong>Poliça</strong> etwas abgewinnen kann, sollte bei <strong>Vök</strong> mal reinhören!</p>
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<h2>Of Monsters and Men</h2>
<p>Nachdem <strong>Vök</strong> schon einmal begeistern konnte, war es für <strong>Of Monsters and Men</strong> ein leichtes die beherzte Stimmung weiter nach vorn zu treiben. Die Band wählte dafür eine quasi perfekte Setlist, die einen tollen Spannungsbogen über den Abend kreierte. Beim Opener &#34;Alligator&#34; wurden direkt einmal drei E-Gitarren und ungewohnt druckvolle Klänge ausgepackt. Danach schwenkte die Band auf ihren Signature-Folk-Sound und präsentierte mit &#34;Empire&#34;, &#34;King And Lionheart&#34; und &#34;Mountain Sound&#34; einen ungreifbar tollen Start in ihr knapp 90-minütiges Set. &#34;Empire&#34; ist sowieso ein wahnsinnig toller Song (und vielleicht sogar mein liebster OMAM-Song), &#34;King And Lionheart&#34; baute darauf weiter auf, bis bei &#34;Mountain Sound&#34; dann auch das Publikum anwesend war und in den Chorus mit einstimmte.</p>
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<p>Auf ihrem dritten Album <strong><em>Fever Dream</em></strong>, welches in diesem Jahr erschienen ist, probiert sich die Band etwas aus. Sie webt verstärkt elektronische Vielfalt in ihre Songs und geht etwas weg vom geliebten Folk-Pop-Style. Das kann man finden wie man möchte, live funktionierten die Songs dennoch sehr gut und fassten sich gut ins Bild ein. &#34;Sleepwalker&#34; und &#34;Róróró&#34; haben mir da sehr gefallen. Danach wurde es etwas ruhiger und reduzierter. &#34;I Of The Storm&#34; ließ einen innehalten und sorgte mit der Instrumentalisierung und den Lyrics für ergreifende Momente.</p>
<p>Mit &#34;Lake House&#34; nahm die Band die Zügel wieder in die Hand und spätestens mit dem darauffolgenden &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghb6eDopW8I">Little Talks</a>&#34;, dem zweifellos größten Hit der Band, gab es kein Halten mehr. Da war das Publikum dann auch wieder wach und um mich herum konnte man in viele, glücklich lächelnde Gesichter blicken. Das fabelhafte &#34;Dirty Paws&#34; gab es in der Zugabe noch zu hören, bevor der Abend mit &#34;Yellow Light&#34; endete.</p>
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<p>Am meisten fasziniert hat mich Sängerin <strong>Nanna Bryndís Hilmarsdóttir</strong> (große Liebe allein schon für den Namen). Mit ihrer eleganten Art, Gestik, Mimik und dieser brillanten Stimme hatte sie was von einer nordischen Prinzessin, zu der man bei ihrem Auftritt aufschauen durfte. <strong>Ragnar Þórhallsson</strong> konnte mit seiner ehrlichen Art ebenso begeistern. Das Zusammenspiel der beiden ist was die Band so wunderbar macht. Aber auch die Band als Gesamtheit war ausgezeichnet aufeinander abgestimmt. <strong>Of Monsters and Men</strong> und <strong>Vök</strong> haben an diesem Abend gezeigt, wie gut und warmherzig Musik aus Island sein kann und ich bin gespannt, was man aus dem Land in Zukunft noch so zu hören bekommt.</p>
<h3>Setlist: Of Monsters and Men, Docks Hamburg (17.11.2019)</h3>
<ol>
<li>Alligator</li>
<li>Empire</li>
<li>King And Lionheart</li>
<li>Mountain Sound</li>
<li>Sleepwalker</li>
<li>Róróró</li>
<li>Wild Roses</li>
<li>Stuck in Gravity</li>
<li>I Of The Storm</li>
<li>Wars</li>
<li>Crystals</li>
<li>Lakehouse</li>
<li>Little Talks</li>
<li>Six Weeks<br />
&#8211;</li>
<li>Waiting for the Snow</li>
<li>Dirty Paws</li>
<li>Yellow Light</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Tokio Hotel: Melancholic Paradise in Hamburg (28.05.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-docks-2019/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 04 Jun 2019 14:19:25 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Charming Liars]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholic Paradise]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio Hotel]]></category>
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					<description><![CDATA[Tokio Hotel kamen im Rahmen ihrer Melancholic Paradise Tour wieder einmal ins Hamburger Docks. Schon vor gut zwei Jahren haben sie an selber Stelle ein<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-docks-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Tokio Hotel: Melancholic Paradise in Hamburg (28.05.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://schumyswelt.de/tag/tokio-hotel"><strong>Tokio Hotel</strong></a> kamen im Rahmen ihrer <strong><em>Melancholic Paradise</em></strong> Tour wieder einmal ins Hamburger <a href="http://schumyswelt.de/tag/docks"><strong>Docks</strong></a>. Schon vor gut zwei Jahren haben sie an selber Stelle ein Konzert gespielt und eigentlich hat sich nicht allzu viel verändert. Die Produktion mit allerhand Lichteffekten war wieder einmal sehr hochwertig und vielleicht sogar die beste der letzten 3 Touren. Das Publikum war wieder unglaublich textsicher und die Jungs hatten eine Menge Spaß. Ein Abend, der mit einigen Abstrichen in Erinnerung bleibt.</p>
<p><span id="more-9825"></span></p>
<h2>Vorband? Vorband!</h2>
<p>Bei den letzten beiden Touren gab es kein Vorprogramm. Das sollte sich dieses Mal ändern. <strong>Charming Liars</strong> durften den Abend eröffnen. Eine Kommunikation darüber gab es im Vorfeld seitens Tokio Hotel nicht und so waren einige erstmal verdutzt, dass es überhaupt eine Vorband gab. Trotz der etwas fragwürdigen Abmischung (wie so oft bei Vorbands) haben mir die Jungs ganz gut gefallen. Würde ich vom Sound her irgendwo im <em>Alternative Rock</em> Bereich verorten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-docks-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F8dC-aSOxWgs%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Melancholic Paradise?</h2>
<p>Bei der <strong><em>Melancholic Paradise</em></strong> Tourankündigung machte sich freudige Erregung unter den eingefleischten Tokio Hotel Fans breit. Viele erhofften sich, dass auch einige Songs von den Alben <strong><em>Humanoid</em></strong>, <strong><em>Schrei</em></strong> und <strong><em>Zimmer 483</em></strong> mit auf der Setlist landeten. (Das wäre echt eine Goldgrube, sollten sie die alten Songs nochmal auf Tour bringen.)</p>
<blockquote><p>We’re looking back, we’re moving forward. We’re nostalgic, we’re melancholic! We’ll be doing it all and take you on a crazy ride with our brand new show and your all time favorite songs from the past + the new tunes of our upcoming Album!</p></blockquote>
<p>So gab es ein Setlist-Voting mit 10 Duellen. Welcher Song in einer Woche am meisten bei Spotify gestreamt wurde, schaffte es auf die Setlist. So gab es Duelle wie &#34;Heilig&#34; vs. &#34;Stich ins Glück&#34;, &#34;Humanoid&#34; vs. &#34;Darkside&#34; oder &#34;Stormy Weather&#34; vs. &#34;Girl Got A Gun&#34;, wobei bei letzterem Paar dann doch irgendwie beide Songs auf der Setlist landeten. Am Ende waren es aber weniger ältere Songs (insgesamt 4), als bei der Ankündigung zunächst erhofft. Aber das Docks war dennoch sehr gut gefüllt, die VIP-Pakete fanden ihre Abnehmer und alle waren in freudiger Erwartung. Sogar Stargast <strong>Heidi Klum</strong> zeigt sich oben auf der Empore und machte allerhand Videos für Instagram.</p>
<h2>Tokio Hotel</h2>
<p>Nachdem der Countdown abgelaufen war, gab es ein kleines, mystisches Intro, bevor die Band dann zu &#34;When it rains, it pours&#34; auf die Bühne trat. Ich mag den Song ziemlich gern und er gefällt mir deutlich besser als &#34;Melancholic Paradise&#34;, der aber vom Publikum auch gut angenommen wurde. Wie auch bei <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-2017/">der letzten Tour</a> gab es wieder eine Empore, vor allem für Georg und Tom, allerdings mit etwas verändertem Bühnenbild. Gustav hatte seinen Platz wieder unten rechts auf der Bühne. Die Lichtshow wurde dafür noch einmal deutlich aufgewertet, mit allerhand Lichtstäben und wabernden Lasern. Bei einem Clubkonzert habe ich glaube ich noch nichts aufwändigeres erlebt. Danach gab es zunächst eine Reihe von Songs der neuesten beiden Alben. Hier blieben mir besonders &#34;The Heart Get No Sleep&#34; und &#34;Better&#34; in Erinnerung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-docks-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQ8fW1N7eSPA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;Darkside of the Sun&#34; war dann einer der ersten älteren Songs. Bill kündigte diesen auch noch großspurig an. Was dann folgte war ein herbe Enttäuschung. Die akustische Darbietung war ja ganz nett, allerdings wurde der Refrain nicht einmal ausgesungen und der Song mittendrin abgebrochen. Alle erwarteten zumindest irgendwie, dass der Refrain einmal in der richtigen Version gespielt wurde. Weit gefehlt. Applaus gab es danach, völlig zurecht, nur verhalten. Zu &#34;Run, Run, Run&#34; konnte man dann Bill beim Umziehen im Backstage beobachten, während er das Lied sang.</p>

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<h2>Textsicherheit</h2>
<p>&#34;Wenn nichts mehr geht&#34; und &#34;Heilig&#34; ernteten dann mit den größten Zuspruch des Abends. Jedes Mal wieder abgefahren, was für eine Lautstärke da vom Publikum erzeugt wird. Ob es auch Personen gibt, die nur für die paar deutschen Songs kommen und den Rest total unspannend finden? Am Ende des Hauptsets gab es noch einen ganz neuen Song zu hören: &#34;Chateau&#34;. Der Bombast-Refrain hat leider Bills Stimme total verschluckt, weshalb ich gerne mal die Studio-Version dazu hören würde. Aber ein neues Album soll ja in Arbeit sein.</p>
<p>Die Zugabe folgte natürlich. &#34;Stormy Weather&#34; war leider geplagt von einem Synthie und der Gitarre, die ohrenbetäubend laut waren, dass einige sich sogar die Ohren zugehalten haben. &#34;Durch den Monsun&#34; wurde erwartungsgemäß abgefeiert und war unter dem Publikum mit der lauteste Song des Abend. Zum Abschluss gab es mit &#34;Berlin&#34; nochmal einen neuen Song zu hören, mit dem ersten deutschen Chorus seit knapp 10 Jahren! Ein Song der dem Motto <strong><em>Melancholic Paradise</em></strong> gerecht wurde. Hat mir gefallen. Wie eingangs erwähnt, bleibt am Ende eine gute Show mit einigen Abstrichen in Erinnerung.</p>
<h3>Setlist: Tokio Hotel im Docks, Hamburg (28.05.2019)</h3>
<ol>
<li>When it rains, it pours</li>
<li>Girl Got a Gun</li>
<li>The Heart Get No Sleep</li>
<li>What If</li>
<li>Boy Don&#8217;t Cry</li>
<li>Better</li>
<li>Feel It All</li>
<li>Darkside of the Sun</li>
<li>Run, Run, Run</li>
<li>Melancholic Paradise</li>
<li>Love Who Loves You Back</li>
<li>Stop, Babe</li>
<li>Wenn nichts mehr geht</li>
<li>Heilig</li>
<li>Easy</li>
<li>Chateau<br />
&#8211;</li>
<li>Stormy Weather</li>
<li>Durch den Monsun</li>
<li>Berlin</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Die große Tanzparty mit Sofi Tukker im Docks, Hamburg (10.09.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-sofi-tukker-docks-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 11 Sep 2018 15:48:10 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Dancepop]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Electronic]]></category>
		<category><![CDATA[Electropop]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[House]]></category>
		<category><![CDATA[LP Giobbi]]></category>
		<category><![CDATA[Sofi Tukker]]></category>
		<category><![CDATA[Treehouse]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Open-Air-Saison ist vorbei und damit geht es wieder zurück in die hiesigen Hallen und Clubs. Den Anfang machte für uns eine besonderes Duo, welches<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-sofi-tukker-docks-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die große Tanzparty mit Sofi Tukker im Docks, Hamburg (10.09.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Open-Air-Saison ist vorbei und damit geht es wieder zurück in die hiesigen Hallen und Clubs. Den Anfang machte für uns eine besonderes Duo, welches uns mit ihrem Debütalbum <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-sofi-tukker-treehouse/"><strong><em>Treehouse</em></strong> </a>schon weggeblasen und zum Tanzen gebracht hat: <strong>Sofi Tukker</strong>. Mit ihrem Baumhaus landete das Duo auch im schnuckeligen Docks in Hamburg, welches sich mit der Zeit sehr gut füllte. Momentan läuft sehr viel drunter und drüber und es war sehr schön einen Abend zu haben, an dem man einfach abschalten und abzappeln konnte. Sophie und Tucker boten dafür die besten Voraussetzungen!</p>
<p><span id="more-7649"></span></p>
<h2>Tits First</h2>
<p>So zumindest die Schrift auf dem T-Shirt der DJane, welche die Party starten sollte. Da man ihre Ansagen dank ballernder Beats nicht verstehen konnte, musste ich mir ihren Namen ergooglen, aber ich habe ihn herausgefunden: <strong>LP Giobbi</strong>. Neben ihrer DJ-Tätigkeit, produziert sie auch selbst Musik und ist beim Label von <strong>Sofi Tukker</strong> <strong><em>Animal Talk Records</em></strong> involviert. Sie spielte ein nettes DJ-Set irgendwo zwischen Techno und House, welches sie immer wieder an ihrem Keyboard live begleitete. Um bei einem Festival nachts um 2 nochmal schnell ins Palastzelt zu gehen und die Beine wund zu tanzen, wäre sowas perfekt gewesen. Sie ging auf jeden Fall völlig in der Musik auf und es machte schon Spaß ihr zuzusehen. Die ersten 20 Minuten haben mir auch noch sehr gut gefallen, danach wurde die ganze Sache leider immer eintöniger und das Keyboard kam nicht mehr zum Einsatz. Am Ende stand sie geschlagene 70(!) Minuten auf der Bühne, was ich bei einem Support-Act so in der Form auch noch nie erlebt habe. Hört aber mal rein, die Mischung aus House und Techno war schon ziemlich gut.</p>
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<h2>Geballte Euphorie</h2>
<p>Ein kurzer Soundcheck und dann war es gegen 21:45 endlich soweit. Zu einem netten Intro, welches direkt in &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=lpSvofs8O18">Energia</a>&#34; übergangen ist, kamen sie auf die Bühne gestürmt. Die Euphorie im Publikum war von Sekunde Eins an zu spüren. Da Sophie in Deutschland aufgewachsen ist, begrüßte sie uns auf Deutsch und die eigentliche Party startete. Ich bin echt hin und her gerissen. Einerseits fand ich das Konzert echt geil, weil man einfach mal abschalten und abgehen konnte. Die Songs sind einfach prädestiniert dafür und Sophie und Tucker sind echte Live-Granaten. Andererseits wurden einige Songs leider etwas verändert und es wurde viel vom Band gespielt. Es war eher eine Art DJ-Set mit kleinen Live-Elementen wie die Gitarre von Sophie. Die Spielerei mit den Electro-Baum waren ganz nett, aber der Sound kam auch dann, wenn sie nicht drauf gehauen haben. Kein Vergleich zu einem Jamie xx, der bei einem <a href="https://schumyswelt.de/the-xx-konzertbericht-hamburg-2017/"><strong>The xx</strong> Konzert</a> eine gefühlte Lkw-Ladung an Technik mitbringt, um möglichst viel live zu spielen. Aber egal.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-sofi-tukker-docks-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FVDndE432GpU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Publikum war auch sicher nicht dafür da, um zu sehen wie Tucker all die Sounds einspielt, sondern wollte einfach Party machen. Und da kommen wir zum ganz großen Pluspunkt: Die beiden haben eine mordsmäßige Stimmung verbreitet, wie sie über die Bühne gerauscht sind und ihrer Euphorie freien Lauf gelassen haben. Die Bässe flossen einem direkt ins Gefühl und so wurde geschwitzt und getanzt. Egal ob zu &#34;Fuck They&#34;, &#34;Batshit&#34; oder dem großen Hit &#34;Best Friend&#34;. Zu &#34;Awoo&#34; wurden zwei Ausgewählte aus dem Publikum auf die Bühne geholt, um die Choreographie zu performen. Es gab auch einige bisher unveröffentlichte neue Songs zu hören, wovon mir besonders &#34;Swing&#34; im Gedächtnis geblieben ist, den ich am liebsten jetzt schon in seiner Studio-Version hören würde. Die neueste Single &#34;Everybody Needs A Kiss&#34; von Electro-Ikone <strong>Benny Benassi</strong> feat. Sofi Tukker wurde zu unserer Freude ebenfalls performt. Den krönenden Abschluss brachte &#34;Drinkee&#34; und die Menge eskalierte noch einmal völlig.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-2-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-2-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-2-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-3-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-3-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-3-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/sofi-tukker_hamburg_2018-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Man kann sich an einigen Kleinigkeiten stören, auch an der Tatsache, dass der Support-Act genauso lange auf der Bühne stand, wie der eigentliche Hauptact. Aber dafür hatten wir einen tollen Abend und man schaute nach dem Konzert in viele glückliche Gesichter. Nächstes Mal würden wir aber darauf verzichten; auf Festivals würden wir sie uns aber immer wieder anschauen. Wer einfach Bock auf Tanzen und Party hat ist bei <strong>Sofi Tukker</strong> bestens aufgehoben!</p>
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		<item>
		<title>Die Goddess bringt jeden zum Tanzen und Träumen: Banks live in Hamburg (02.11.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-banks-hamburg-docks-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 03 Nov 2017 22:03:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative R&B]]></category>
		<category><![CDATA[Banks]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Goddess]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[R&B]]></category>
		<category><![CDATA[The Altar]]></category>
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					<description><![CDATA[Endlich habe ich es geschafft die talentierte Jillian BANKS live zu erleben und ihre Stimme zu genießen, nachdem ich sie im Frühjahr verpasst hatte. Im Rahmen ihrer The<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-banks-hamburg-docks-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die Goddess bringt jeden zum Tanzen und Träumen: Banks live in Hamburg (02.11.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Endlich habe ich es geschafft die talentierte Jillian <strong>BANKS</strong> live zu erleben und ihre Stimme zu genießen, nachdem ich sie im Frühjahr verpasst hatte. Im Rahmen ihrer <strong><em>The Altar</em></strong> Tour spielte sie noch einmal ein paar Konzerte und machte auch wieder in Hamburg, diesmal im Docks, halt. Die <strong><em>Goddess</em></strong> (der Titel ihres Debut-Albums) hat mit zwei Bandmitgliedern und zwei Tänzerinnen ihr allerletztes Konzert im Rahmen ihrer aktuellen Tour gegeben und einen fast magischen Auftritt auf höchstem Niveau hingelegt.</p>
<p><span id="more-5632"></span></p>
<h2>Unnahbare Göttin</h2>
<p>Pünktlich um 21 Uhr ging es los! Das Bühnenbild war recht schlicht gehalten. In der Mitte stand lediglich ein großes Podest, das von den beiden Bandmitgliedern flankiert wurde. Meist bekam man davon weniger mit, da die Bühne oft in dichten Nebel und schwummriges Licht getaucht wurde. Dafür war die dargebotene Show in Verbindung mit den Lichteffekten sehr schön anzusehen. BANKS wurde bei vielen Songs von zwei Tänzerinnen begleitet. Im Trio wurden die Songs dann mit sehenswerten Choreographien unterlegt. Falls die beiden Tänzerinnen gerade nicht auf der Bühne zu finden waren, glitt BANKS eben alleine elegant, wie ein unnahbare Göttin über das Parkett. Bewegen kann sich die Frau und bei „Gemini Feed“ wünschte sich sicher so manch einer, für einen Augenblick der Mikrofonständer zu sein.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-banks-hamburg-docks-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FzHB0FBzHi2w%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Publikum fraß ihr von Minute eins an aus der Hand. Egal was BANKS von den Zuschauern verlangt, sie gaben es ihr. Die Einbindung des Publikums war wirklich sehr gut und erlebt man sonst auch nicht immer. Insgesamt war das ein perfektes Zusammenspiel aus Show, Lichteffekten, ruhigen Teilen, explosionsartigen Momenten und Interaktionen mit dem Publikum. Wirklich gelungen!</p>
<h2>Sehenswerte Show</h2>
<p>Zwischen den Songs gab es fast keine Ansagen. Vor „Better“ bat sie das Publikum die Handys bitte beiseite zu legen. Dann hat sie kurz berichtet, dass sie vor ein paar Tagen noch mit starken Schmerzen und einer Erkältung zu kämpfen hatte, wovon man beim Auftritt allerdings nichts weiter mitbekam. Zudem erzählte sie, wie sehr das letzte Jahr auf Tour sie verändert und geöffnet hat und dass sie froh ist, dass so viele tolle Menschen zu ihren Konzert kommen und ihre Texte mitsingen können. Sie war sichtlich gerührt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-banks-hamburg-docks-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F-99e4geCm2w%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Publikum dankte ihr mit lautem Applaus und übertönenden Jubelrufen. Apropos übertönen: An einigen Stellen war der Sound der Band sowas von zu laut und einige Gesangspassagen waren dadurch kaum zu hören. Dies ist mir vor allem bei „Mind Games“ aufgefallen, das für mich mit zu den Highlights des Abends gehörte. Ihre einzigartige Stimme ist aber auch ein Highlight für sich. Ein weiterer schöner Moment war sicher das Cover zu „Fast Car“ von Tracey Chapman.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_3-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_3-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_3-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/banks_hamburg_docks_2017_3-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Nach 60 Minuten endete das Hauptset mit „Beggin for Thread“ und „Haunt“ und es gab noch eine kleine Zugabe, die wirklich sehr abgefeiert wurde. „27 Hours“ und „Trainwreck“ laden aber auch gerade dazu ein, mitzutanzen und mitzusingen. Einen Vorgeschmack auf das neue Album gab es am Ende mit der neuen Single „Underdog“ ebenfalls. Auch hier wurde Banks noch einmal von ihren zwei Tänzerinnen begleitet, bis sie nach dem Song gemeinsam von dannen zogen. Insgesamt war der Abend wirklich toll und schön anzusehen. Die Länge war mit 75 Minuten bei 15 Songs auch im Rahmen. Falls ihr ihre Musik mögt und mal die Gelegenheit bekommt BANKS live zu sehen, unbedingt machen!</p>
<h3>Setlist: Banks – Docks, Hamburg (02.11.2017)</h3>
<ol>
<li>Poltergeist</li>
<li>Fuck With Myself</li>
<li>Gemini Feed</li>
<li>Waiting Game</li>
<li>This Is What It Feels Like</li>
<li>Mind Games</li>
<li>Fast Car (Tracy Chapman cover)</li>
<li>Better</li>
<li>Drowning</li>
<li>Judas</li>
<li>Beggin for Thread</li>
<li>Haunt<br />
–</li>
<li>27 Hours</li>
<li>Trainwreck</li>
<li>Underdog</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<item>
		<title>Reeperbahn Festival 2017: Meine Erlebnisse vom Freitag &#038; Samstag</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-erlebnisse-freitag-samstag/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Oct 2017 15:24:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Adna]]></category>
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		<category><![CDATA[Closure]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich euch in meinen beiden letzten Artikeln meine größten Highlights und meine schönsten Neuentdeckungen vom Reeperbahn Festival 2017 präsentiert habe, möchte ich jetzt noch<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-erlebnisse-freitag-samstag/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Reeperbahn Festival 2017: Meine Erlebnisse vom Freitag &#038; Samstag</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich euch in meinen beiden letzten Artikeln <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">meine größten Highlights</a> und <a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2017-neuentdeckungen-wildes-veronica-fusaro/">meine schönsten Neuentdeckungen</a> vom <strong>Reeperbahn Festival 2017</strong> präsentiert habe, möchte ich jetzt noch einmal auf die gesamten zwei Tage zurückblicken. Ich habe nämlich noch so viel mehr erlebt und noch mehr tolle Auftritte gesehen, von denen ich euch gerne erzählen würde.</p>
<p><span id="more-5336"></span></p>
<h2>Freitag</h2>
<p>Nachdem ich mir am Freitag mein Bändchen besorgt hatte, ging es auf dem schnellsten Weg in Richtung Spielbudenplatz. Dort stand bereits die schwedische Singer-Songwriterin <strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/adna">Adna</a></strong> auf der Bühne bereit, um ein paar Songs von sich zu präsentieren. Ihr Album <strong><em><a href="https://schumyswelt.de/release-radar-k-flay-adna-claire-kelly-family-april-2017/">Closure</a></em></strong> habe ich hier ja schon einmal vorgestellt. Wie auch schon auf dem Album hat &#34;Overthinking&#34; mich am meisten überzeugt. Großartiger Song! Es bildete sich um die Bühne eine kleine Traube und nach 20 Minuten war es das auch schon wieder. Trotz der Kürze war es wirklich bezaubernd!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5345 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_3-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Im Chikago wollte ich eigentlich <strong>Grace Carter</strong> und <strong>Selig</strong> gucken, da ich aber wegen des Auftrittes von <strong>Veronica Fusaro</strong> erst spät dort ankam, war der Laden schon brechend voll und ich entschied mich zu gehen. Zufällig liefen mir noch <strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/joco">JOCO</a></strong> über den Weg, mit denen ich mich kurz unterhalten konnte. Kommt bitte endlich mal nach Kiel! Nachdem <strong>Teischa</strong> mit ruhigen Gitarren-Klängen überzeugen konnte, spielten plötzlich <strong>Still In Search</strong> auf dem Beatles-Platz auf der Reeperbahn. Dafür liebt man das Festival: An jeder Ecke gibt es neue Musik zu entdecken und manchmal ist es das Beste, sich einfach von den Tönen treiben zu lassen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_5-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_6-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Der N-Joy Reeperbus auf dem Spielbudenplatz sorgte für gelungene Abwechslung. Nacheinander präsentierten dort viele, auch namhafte Bands kurze Auszüge aus ihren Sets, die sie während des Reeperbahn-Festivals meist noch bespielten. So traten am Freitagabend unter anderem <strong>Lisa Who</strong> und <strong>Vance Joy</strong> auf der vielleicht kleinsten Bühne des Reeperbahn Festivals auf, wobei dieser Titel auch an die MS Claudia gehen könnte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5349" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_7-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Für verträumte Klänge sorgte <strong>JFDR</strong> im Häkken. Das Soloprojekt der Isländerin Jófríður Ákadóttir brachte den Anwesenden mit gebrochene Drums, sphärische Synths und einer wandlungsfähigen Stimme Gänsehaut. Wie ihre Musik klingt, so muss es in Island sein: traumhaft schön! <strong>Debrah Scarlett</strong> spielte danach im Sommersalon, die ich mir allerdings nur kurz von außen angucken konnte, da ich den Abend ja im Docks verbringen wollte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851285361.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5350" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-300x285.jpg" alt="" width="231" height="220" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-300x285.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-768x731.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_8-e1506851733593-1024x974.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 231px) 100vw, 231px" /></a>Nach dem <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">langen Aufenthalt im Docks</a> und einem tollen Konzert von Ex-Oasis-Frontmann <strong>Liam Gallagher</strong> hatte ich noch kurz die Gelegenheit bei <strong>lùisa</strong> im <strong>Mojo Club</strong> vorbeizuschauen. Die Singer-Songwriterin aus Hamburg hat mit bester Bühnenpräsenz überzeugt und als Abschluss sogar ein Lied komplett akustisch mit Gitarre und ohne Mikrofon zum Besten gegeben. Ein wirklich toller Festival-Moment!</p>
<p>Bei <strong>Beth Ditto</strong> war es natürlich auch brechend voll, weshalb ich an der Großen Freiheit 36 vorbei lief und mir im Indra Club 64 noch ein paar Songs von <strong>PIXX</strong> (Hannah Rodgers) ansah, die beim renommierten Indie-Label 4AD unter Vertrag steht. Mit ihrem Dreampop schaffte sie es, trotz gutem Gegenprogramm den Club vollzumachen und zu begeistern.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-5351 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_9-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Samstag</h2>
<p>Wie schon in meinem Artikel zu den <a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2017-neuentdeckungen-wildes-veronica-fusaro/">schönsten Neuentdeckungen</a> erwähnt, habe ich mir am Samstag zunächst <strong>WILDES</strong> im Molotow Backyard angesehen. Ihr Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7OweNJyctHM">Ghost</a>&#34; lief bei mir gestern übrigens in Dauerschleife. Nach dem Auftritt wollte ich mir eigentlich noch etwas anderes ansehen, aber da war der Club bereits voll, als ich bei der Location ankam. Auch damit muss man beim Reeperbahn-Festival immer rechnen. Wenn eine Location voll ist, kommt eben niemand mehr rein, bis einige diese verlassen haben. Selbst dann ist es meist schwierig einen guten Platz mit guter Sicht zu ergattern, da man dann oft ganz hinten steht. Wenn man also eine Band unbedingt sehen möchte, lohnt es sich früh da zu sein!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_10-e1506851029547-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
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<p>Deshalb erkundigte ich weiter das Gelände rund um die Reeperbahn und schaute mir nach einem kurzen Abstecher bei <strong>ARY</strong> auf dem Reeperbus, auch das neu geschaffene <strong>Festival Village</strong> auf dem Heiligengeistfeld an. Neben dem Ticketschalter-Zelt befanden sich hier auch ein paar kleinere Bühnen, ein paar Essensstände und ein paar Werbetrucks. Das Ganze erinnerte an eine kleine Festivallandschaft, wie man es von bekannten Festivals in Deutschland kennt, allerdings deutlich weitläufiger und trostloser. Selbst vereinzelte und tolle Essensstände, wie die Handbrotzeit wirkten hier fehl am Platz und etwas verloren. Ich bin gespannt, inwieweit man den Platz in den nächsten Jahren nutzt, da ich von vielen gehört habe, dass sie davon eher weniger begeistert waren. Nach dem Essen ging es zur Elbphilharmonie, wie ich in meinem <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">anderen Artikel</a> schon erwähnt hatte.</p>
<p>Glücklicherweise musste <strong>BETSY</strong> im Gruenspan etwas später anfangen, weshalb ich es dorthin auch noch pünktlich schaffte. Die Dame faszinierte nicht nur mit ihrer unglaublichen Stimme, die Cher in nichts nach steht, sondern auch mit ihrem Aussehen und ihrem Auftreten. Nicht nur fürs Ohr, sondern auch fürs Auge. In ihrem aufreizenden Outfit ist sie sogar über die Reeperbahn spaziert, wie sie uns erzählte und wurde dort nicht zu knapp von männlichen Kreaturen angegangen. Bemerkenswert fand ich auch, dass ihre Band komplett aus weiblichen Mitgliedern besteht. So etwas sieht man auch nicht allzu häufig.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-5354" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_12-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Nachdem ich mir <strong>Veronica Fusaro</strong> nochmals im headCRASH angeschaut hatte und mit <strong>Fazerdaze</strong> eine tolle Bootsreise auf der MS Claudia hatte, war es fast Zeit zu gehen. Mein Abschluss des Samstages bildete die Pop-Göre <strong>Ella Eyre</strong>. Meine Güte war das heiß! Sowohl der Auftritt der charmanten Dame als auch die Stimmung an sich. Mit gekonnten Choreographien von ihr und ihren beiden Background-Sängerinnen heizte sie ordentlich ein und ließ auch das Publikum am hinteren Rand wenigstens mitwippen. Da ich meinen Zug erwischen musste, ging es wieder Richtung Bahnhof und mit den Helene Fischer Ultras und Hofbräuhaus-Feiernden ging es nach Hause.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_14-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/10/reeperbahn_festival_2017_13-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Ihr seht schon, dass das Reeperbahn Festival mir wirklich gut gefallen hat und für die nächsten Jahre ein schöne Alternative zu den hiesigen Festivals sein könnte. Ich hoffe sehr, dass ich es nächstes Jahr wieder schaffe hinzugehen und werde dann natürlich wieder berichten!</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Reeperbahn Festival 2017: Meine größten Highlights (Liam Gallagher, Fazerdaze, Daniel Brandt)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Sep 2017 17:17:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Daniel Brandt]]></category>
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		<category><![CDATA[Warner Music Night]]></category>
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					<description><![CDATA[Was habe ich für 2 wunderbare Tage beim Reeperbahn Festival in Hamburg erlebt! Vier Tage lang verwandelten sich 70 Locations auf der Reeperbahn, St. Pauli<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Reeperbahn Festival 2017: Meine größten Highlights (Liam Gallagher, Fazerdaze, Daniel Brandt)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Was habe ich für 2 wunderbare Tage beim Reeperbahn Festival in Hamburg erlebt! Vier Tage lang verwandelten sich 70 Locations auf der Reeperbahn, St. Pauli und weiteren Partner-Locations in der Umgebung zum Festival-Gelände für über 500 Konzerte. Die Aktionen auf dem Spielbudenplatz konnten sogar von Nicht-Ticketinhabern in Anspruch genommen werden. In meinen drei folgenden Beiträgen habe ich einiges zu besprechen und euch zu präsentieren. Es geht los mit meinen drei großen Highlights bei meinem Besuch: <strong>Liam Gallagher</strong>, eine Fahrt mit der MS Claudia und <strong>Fazerdaze</strong> und einem Konzert in der Elbphilharmonie von <strong>Daniel Brandt</strong>.</p>
<p><span id="more-5264"></span></p>
<h2>Der Superstar: Liam Gallagher</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-5280 size-medium" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-169x300.jpg" alt="" width="169" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-768x1365.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_5-e1506441853298-576x1024.jpg 576w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>Als glühender <strong>Oasis</strong>-Fan hatte ich am Freitagabend einen Pflichttermin im Docks und habe dafür das sonstige Abendprogramm weitestgehend geopfert. Die <strong><em>Warner Music Night</em></strong> präsentierte neben <strong>KLAN</strong> und <strong>Vance Joy</strong> auch Superstar und Very Special Guest <strong>Liam Gallagher</strong>! Dafür war ich sogar schon 2 Stunden vor seinem Auftritt in der Location. <strong>KLAN</strong> habe ich nur am Rande mitbekommen, da ich eine knappe halbe Stunde auf eine Cola gewartet habe. Danach habe ich mich auf dem Balkon positioniert und <strong>Vance Joy</strong> mitverfolgt, der eine halbe Stunde lang sieben Songs zum Besten gab. Darunter ein astreines Cover von Bruce Springsteen &#34;Dancing In the Dark&#34; und natürlich seine Hits und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1C816p-KTNk">Mess Is Mine</a>&#34; &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=uJ_1HMAGb4k">Riptide</a>&#34; .</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Nach kleiner Verzögerung war er endlich da: <strong>Liam Gallagher</strong> persönlich betrat mit seiner Band die Bühne. Die Menge tobte! Zu hören gab es eine Stunde lang neue Songs aus seinem kommenden Album <strong><em>As You Were</em></strong> (VÖ: 06.10.2017) und alte Oasis-Klassiker. Der halbe Balkon im Docks war abgesperrt und im Nachhinein habe ich erfahren, dass zum Beispiel <a href="https://schumyswelt.de/tag/casper"><strong>Casper</strong></a> und sicher noch weitere große (Musik)-Persönlichkeiten den Auftritt verfolgt haben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1a4qyowzlNc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Set begann mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=3aatEBIZHNU">Rock &#39;N&#39; Roll Star</a>&#34; und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wm54XyLwBAk">Morning Glory</a>&#34; direkt mit zwei Oasis-Songs und die Menge war begeistert. Distanziert wirkend, stand L. Gallagher meist leicht gekrümmt unter dem Mikro und rotzte etwas nasal die Songs einen nach dem anderen ins Mikro. Diese Stimme ist pures Gold!</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-5279 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-1024x768.jpg" alt="" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Zwischen den Songs schallten von den Fans auch immer laute &#34;Liam! Liam!&#34; rufe durch das Docks. Auch seine neuen Songs wissen zu überzeugen (z. B. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YdJc7-ZEuT0">Wall Of Glass</a>&#34;) und man darf sich wohl aufs Album freuen. Zum Schluss kam er noch einmal auf die Bühne und präsentierte den Welthit &#34;Wonderwall&#34;, der von ausnahmslos jedem Besucher mitgegröhlt wurde. Was eine Persönlichkeit, was ein Abend!</p>
<h2>Bootsfahrt mit der MS Claudia und Fazerdaze</h2>
<p>Ich machte mir echt keine großen Hoffnungen, als ich eine Stunde vor Konzertbeginn am Steg der <strong>MS Claudia</strong> ankam. Der Pulk an Menschen vor dem Anleger war schon recht groß, in Anbetracht dessen, dass vielleicht 50-60 Leute auf das kleine Boot passten. Die Schlange wurde länger und länger. Ich hatte allerdings wieder einmal Glück und kam als einer der letzten auf das kleine Boot, wobei hinter mir etliche lange Gesichter noch in der Reihe standen und vermutlich auf das nächste Konzert hofften (Isolation Berlin), das danach noch stattfand. Nach jedem Konzert wurde das Boot nämlich einmal geräumt, um möglichst jedem eine Chance zu geben.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_20-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_19-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Fazerdaze</strong> (Amelia Murray) stand mitsamt Band schon bereit und los ging die wilde Fahrt! Da es mittlerweile schon kurz vor 23 Uhr war, hatten wir in der kühlen Nacht eine schöne Sightseeing Tour mit Livemusik von der traumhaften Fazerdaze. Schöner kann ein toller Festivaltag kaum enden!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FMy4j3vgFxbE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Sie präsentiere uns knapp 40 Minuten lang einen Querschnitt ihrer bisherigen Werke, während die kleine MS Claudia uns durch den Hafen kutschierte. Sie selbst konnte kaum glauben, dass sie gerade ein Konzert auf einem Boot spielt, was ihr jedes Mal einen süßen Lachanfall bescherte. Es war einfach toll und ich bin echt froh, so lange gewartet zu haben.</p>
<h2>Beeindruckende Klänge in der Elbphilharmonie mit Daniel Brandt</h2>
<p>Ganz spontan habe ich am späten Samstagnachmittag noch ein Ticket für die <strong>Elbphilharmonie</strong> abgegriffen. Einige Gewinner der Ticketverlosung haben ihre Karten wohl nicht abgeholt und so waren für alle drei Elbphilharmonie-Konzerte kurz vorher noch kleine Restkontingente verfügbar, die von den ersten am Ticketschalter abgeholt werden konnten. Da ich gerade sowieso ganz in der Nähe war und kein Gegenprogramm geplant war, hatte ich also echt Glück und so ging es auf dem schnellsten Weg zu dem imposanten Gebäude.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_7-e1506444514508-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_16-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_6-e1506444465570-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>

<p>Schon die Fahrt mit der 82 Meter langen und damit größten Rolltreppe Europas war ganz nett. Danach ging es direkt weiter die Treppen hinauf zum großen Saal. Aufgrund der Vielzahl von Treppen und unterschiedlichen Etagen gibt es sogar nette Damen und Herren, die einem den richtigen Weg weisen. Und dann waren man drin im großen Saal der Elbphilharmonie!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_14-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_10-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Daniel Brandt</strong>, der zum Berliner Techno-Kollektiv <strong>Brandt Brauer Frick</strong> gehört, brachte mit zwei weiteren Musikern sein neustes Projekt <strong><em>Eternal Something</em></strong> auf die Bühne. Der Sound war wirklich außergewöhnlich und aus leisen Tönen wurden schnell verzwickte Klangstrukturen, die deutlich druckvoller klangen, als man sie bei Spotify oder YouTube zu hören bekommt. Kurzweilige 50 Minuten in denen man in Ruhe den Saal begutachten und die Musik auf sich wirken lassen konnte.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-reeperbahn-festival-2017-highlights-liam-gallagher-fazerdaze-daniel-brandt-ms-claudia-elbphilharmonie/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQ7K4YLPCIqA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Bauwerk ist außen wie innen einfach toll. Der Sound ist wirklich überragend und es werden selbst kleinste Geräusche durch den Raum getragen, was natürlich auch zum Nachteil sein kann, da man auch jedes Räuspern deutlich wahrnehmen kann.  Ja es mag eine Stange Geld (extra) gekostet haben und als Steuerzahler ist man ggf. nicht besonders froh darüber, aber mit der Elbphilharmonie hat Hamburg ein neues Aushängeschild.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_17-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="576" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-1024x576.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/09/reeperbahn_2017_highlights_9-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><strong>Das war der erste Teile meiner dreiteiligen Artikelreihe zum Reeperbahn Festival 2017. Im nächsten Blogbeitrag soll es um meine größten musikalischen Neuentdeckungen gehen, die ich euch im Einzelnen gerne vorstellen würde.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tokio Hotel mit grandioser Show im Docks, Hamburg (15.03.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 18 Mar 2017 14:05:22 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio Hotel]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Dream Machine landet in Deutschland und die Aliens übernehmen das Docks in Hamburg. Im Rahmen ihrer Europa-Tournee machen Tokio Hotel auch in ausgesuchten Clubs<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Tokio Hotel mit grandioser Show im Docks, Hamburg (15.03.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong><em>Dream Machine</em></strong> landet in Deutschland und die Aliens übernehmen das Docks in Hamburg. Im Rahmen ihrer Europa-Tournee machen <a href="https://schumyswelt.de/tag/tokio-hotel/"><strong>Tokio Hotel</strong></a> auch in ausgesuchten Clubs in deutschen Städten halt. So große Hallen wie früher füllen Tokio Hotel momentan nicht mehr. Dies liegt wohl hauptsächlich an dem eher elektronisch angehauchten Sound und den englischen Texten. Einige alte Fans sind ihren einstigen Idolen jedoch treu geblieben. Mit meiner Freundin war ich selbst etwa 90 Minuten vor geplantem Einlass vor dem Docks und es waren sicher schon knapp 500 Fans da, die teilweise schon am frühen Morgen mit Wärmedecken angereist sind. Der Einlass verzögerte sich leider und so begann das Konzert mit einer knappen Stunde Verspätung ohne Vorband um kurz vor 21 Uhr. Aber das ließen die Fans schnell vergessen.</p>
<p><span id="more-3989"></span></p>
<h2>Mit großer Show im kleinen Club</h2>
<p>Wow! Um es vorweg zu nehmen: Es wurde eine wirklich großartige Show abgeliefert mit einer Stimmung, die man bei Konzerten nicht so oft findet. So fanatisches Abgehen und derartige Textsicherheit des gesamten Publikums erlebt man ganz selten. Zu Beginn wurde der Song &#34;Something New&#34; vom neuen Album <strong><em>Dream Machine</em></strong> gespielt. Als der Vorhang endlich fiel, fühlte ich mich 7 Jahre zurückversetzt und es klingelten einem die Ohren. Kreischalarm! Sicher nicht mehr so schlimm wie früher, aber immer noch sehr deutlich. Und ja, ich kann es beurteilen, denn es war mittlerweile meine dritte Tokio Hotel Show.</p>
<p>Allesamt mit Masken ausgestattet, standen Bill, Tom und Georg hinter Keyboards und Synthesizern auf einem runden Stahlgerüst, welches mit rautenförmigen LEDs ausgestattet war, die zum Intro in Regenbogenfarben leuchteten. Einzig Drummer Gustav war etwas außen vor, da sein Schlagzeug rechts auf der Bühne aufgebaut war.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4056" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-2-1024x630.jpg" alt="" width="1024" height="630" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-2-1024x630.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-2-300x185.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-2-768x473.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mit einem &#34;Moin, Moin Hamburg&#34; richtete sich Sänger Bill Kaulitz nach dem zweiten Song &#34;Boy Don&#8217;t Cry&#34; das erste Mal an diesem Abend direkt an die Fans, die wie immer komplett ausflippten. Leichte Gänsehaut breitete sich an meinem Körper aus. Er dankte den anwesenden Fans und Freunden der Band und erzählte, dass es ihn sehr freue wieder in der alten Heimat Hamburg spielen zu dürfen.</p>
<p>Im Gros bestand die Setlist aus dem neusten Album <strong><em>Dream Machine</em></strong> und einigen Songs von <strong><em>Kings of Surburbia</em></strong>. Zur Freude des anwesenden Publikums fanden jedoch auch ältere Stücke wie &#34;Darkside of the Sun&#34;, &#34;Durch Den Monsun&#34; und sogar &#34;Black&#34; den Weg auf die Setlist, wo die Stimmung ihre Höhepunkte erreichte. Einzig den Song &#34;Cotton Candy Sky&#34; hätten sie sich meiner Meinung nach schenken können und gegen &#34;Dream Machine&#34; austauschen sollen. Der Song wirkte live leider überhaupt nicht und markierte den einzigen kleinen Tiefpunkt des Konzerts.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4055" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-1-1024x548.jpg" alt="" width="1024" height="548" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-1-1024x548.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-1-300x161.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-1-768x411.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<h2>Dream Machine gepaart mit alten Songs</h2>
<p>Mitten im Set wurde dann, akustisch begleitet, der Song &#34;Black&#34; gespielt. Bill machte vorher die Ansage, dass die Fans den Song sicher gerne auf Deutsch hören wollen, aber er ihn gern auf Englisch singen würde. Das Publikum schrie aus voller Kehle den deutschen Text und ab dem zweiten Refrain war es dann auch um Bill geschehen und er sang den restlichen Song auf Deutsch, begleitet von den Worten &#34;I hate you&#34;. Insgesamt fiel auf, dass viele Fans die älteren englischen Songs häufig trotzdem auf Deutsch mitsangen. Vielleicht spielen die Jungs ja in naher Zukunft wieder eine Alte-Songs-Tour mit deutschen Texten. Die Fans würden ihnen mit großer Sicherheit jede große Halle in Deutschland einrennen.</p>
<p>Zwischen einigen Songs gab es ausladende Übergänge, wie z. B. ein kleines Drum-Battle zwischen Tom und Gustav, damit Bill sich in Ruhe umziehen konnte. Einmal trollte Tom die Fans, indem er mit seiner Gitarre das Riff zu &#34;Ich Brech Aus&#34; anspielte. Die Fans schrien vor Begeisterung und wurden dann doch <em>enttäuscht</em>, als danach das Riff zu dem Song &#34;Girl Got A Gun&#34; kam, der dann auch gespielt wurde.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4057" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-3-1024x594.jpg" alt="" width="1024" height="594" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-3-1024x594.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-3-300x174.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-3-768x446.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Kurz vor Ende des regulären Sets durften dann beim Song &#34;Automatic&#34; die VIPs auf die Bühne, die bereit waren über 1000€ für diese und weitere Dienstleistungen (Fotos, Unterschriften, Akustik-Song in der Garderobe, Soundcheck, &#8230;) zu bezahlen. Ein durchaus stolzer Preis, den aber zehn Damen bereit waren zu zahlen.</p>
<p>Den Überhit &#34;Durch Den Monsun&#34;, der mittlerweile über 10 Jahre auf der Uhr hat, wurde dann in der Zugabe tatsächlich komplett auf Deutsch gesungen und das Publikum war komplett aus dem Häuschen. So wurden Teile des Songs alleine vom Publikum gesungen, während Bill erfreut den Dirigenten spielte. &#34;Stop, Babe&#34; markierte nach knapp 90 Minuten das Ende eines schönen Konzerts.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-5-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-5-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-5-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-5-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-6-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-6-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-6-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-6-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-11.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-11-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-11-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-11-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-11-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-13.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-13-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-13-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-13-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-13-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-12.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-12-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-12-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-12-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-12-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-14-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-14-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-14-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-14-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-8.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-8-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-8-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-8-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-8-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-4-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-4-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-4-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-4-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-10.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="300" height="169" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-10-300x169.jpg" class="attachment-medium size-medium" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-10-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-10-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/03/tokio-hotel-10-1024x576.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px" /></a>

<h3 style="text-align: left;">Setlist von <strong>Tokio Hotel</strong> am 15.03.2017 im Docks, Hamburg:</h3>
<ol>
<li style="text-align: left;">Something New</li>
<li style="text-align: left;">Boy Don&#8217;t Cry</li>
<li style="text-align: left;">Feel It All</li>
<li style="text-align: left;">Love Who Loves You Back</li>
<li style="text-align: left;">Darkside of the Sun</li>
<li style="text-align: left;">The Heart Get No Sleep</li>
<li style="text-align: left;">Better</li>
<li style="text-align: left;">Cotton Candy Sky</li>
<li style="text-align: left;">We Found Us</li>
<li style="text-align: left;">Run, Run, Run</li>
<li style="text-align: left;">Black (Hälfte auf Deutsch)</li>
<li style="text-align: left;">Easy</li>
<li style="text-align: left;">Girl Got a Gun</li>
<li style="text-align: left;">Automatic</li>
<li style="text-align: left;">As Young As We Are<br />
&#8211;</li>
<li style="text-align: left;">What If</li>
<li style="text-align: left;">Durch den Monsun</li>
<li style="text-align: left;">Stop, Babe</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein melancholischer Mindfuck: Daughter im Docks, Hamburg (11.10.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 17:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Croll]]></category>
		<category><![CDATA[Daughter]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[If You Leave]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Not To Disappear]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin immer wieder davon beeindruckt was Musik mit einem innerlich machen kann und was für Gefühle sie auslöst. Am Dienstag im Docks war wieder einer dieser Abende, wo mir das klar wurde. Daughter nahmen uns mit ihrem melancholischen Indie-Folk mit auf eine faszinierende Reise, der man sich kaum entziehen konnte.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein melancholischer Mindfuck: Daughter im Docks, Hamburg (11.10.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder davon beeindruckt was Musik mit einem innerlich machen kann und was für Gefühle sie auslöst. Am Dienstag im Docks war wieder einer dieser Abende, wo mir das klar wurde. <em><strong>Daughter</strong></em> nahmen uns mit ihrem melancholischen Indie-Folk mit auf eine faszinierende Reise, der man sich kaum entziehen konnte.</p>
<p><span id="more-3107"></span></p>
<h2>Dan Croll</h2>
<p>Überpünktlich betraten drei junge Herren aus Großbritannien die Bühne. Einer von ihnen war Singer-Song-Writer <em><strong>Dan Croll</strong> </em>aus Liverpool. Nach seinem Auftritt beim Reeperbahn-Festival folgte nun also direkt sein nächster Auftritt in Hamburg und das in kurzer Zeit. Sein eingängiger Pop, der mit Gitarrenriffs und Einflüssen aus Folk und Elektro durchzogen ist, machte sich als Vorband zu Daughter sehr gut. Das Publikum selbst war ab dem ersten Song an begeistert und freute sich auf den bevorstehenden Abend.</p>
<p>Diesen Mann werdet ihr unterbewusst sicherlich auch schon einmal gehört haben. Hört euch den Song <em><strong>From Nowhere</strong></em> an und ihr werdet ihn wiedererkennen. Seine neue Single <em><strong>Swim</strong></em> macht auch live echt was her und darf mit passendem Musik-Video hier bestaunt werden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FM34VETZL7uA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2 style="text-align: left;">Daughter</h2>
<p style="text-align: left;">Es erklangen Jubelrufe, als das mittlerweile sehr gut gefüllte Docks im Bühnenlicht erstrahlte. Als Elena, Igor und Remi samt Tour-Begleitung dann die minimalistisch gehaltene Bühne betraten und ihren ersten Song <em><strong>New Ways</strong></em> anstimmten, war man direkt gefangen. Man hing an Elenas Lippen und wollte nicht mehr gehen. Sie brauchte zwar ein-zwei Anläufe um sich reinzufinden, doch wurde sie im Laufe des Abends immer sicherer und verlor sich in der Musik. Daughters Klang: melancholischer Indie-Folk. Ihre Texte handeln von verwundeten Seelen, schwermütiger Einsamkeit und der Suche nach sich selbst. Ein melancholischer Mindfuck, der perfekt zu dem kalt-grauen Wetter passte und einem trotzdem wohlig warm werden ließ. Ein atmosphärisches Konzert, das sicher nicht jedermanns Sache ist.</p>
<p style="text-align: left;">Live arrangieren Daughter ihre Songs noch druckvoller als auf ihren beiden bisherigen Alben <em><strong>Not to Disappear</strong></em> und <em><strong>If You Leave</strong></em>. Elenas Stimme entfaltete auch noch einmal eine ganz andere Wirkung. Man sah es ihr an und spürte förmlich, wie ihre Wunden innerlich aufreißen und wie sehr sie sich in ihren Songs verliert.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3119" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-1024x576.jpg" alt="daughter1" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wir bekamen ein schönes 100-minütiges Set geboten, bunt-gemischt aus den Veröffentlichungen der noch recht jungen 6-jährigen Band-Historie. Highlights der Show waren sicherlich Songs wie <em><strong>Love</strong></em>,<em><strong> Numbers</strong></em>, <em><strong>Smother</strong></em>, <em><strong>Winter</strong></em> oder <em><strong>Medicine</strong></em>, wo selbst die Wände des Docks vor Gänsehaut erzitterten.</p>
<p style="text-align: left;">Bei ruhigeren Momenten innerhalb eines Stückes, wo nur die Gitarre oder Elenas engelsgleiche Stimme zu hören war, breitete sich eine unangenehme Stille aus und man hätte eine Mücke summen hören können. Natürlich gab es auch gegensätzliche Momente und so stimmte bei <em><strong>Youth</strong></em> das Publikum mit ein und es ergab sich ein schöner Chor.</p>
<p style="text-align: left;">Als allerletzten Song brachten Daughter <em><strong>Fossa</strong></em>, welcher die Anwesenden wieder in die Wirklichkeit riss. Elena und Remi lagen sich in den Armen und die Lichter der Bühne erloschen. Erwärmten Herzens und mit einem Lächeln auf den Lippen verließ man das Docks und gefühlt war es draußen dann doch nicht mehr so kalt und grau. Zumindest nicht für die nächsten paar Stunden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3120" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-1024x576.jpg" alt="daughter2" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man sich auf das Konzert einließ, war es einfach nur wunderschön. Schon nach den ersten Songs breitete sich bei mir eine dicke Gänsehaut aus und die erste Träne sammelte sich im Auge. Bei den Aussagen der Texte, so einer bezaubernden Stimme und dieser Atmosphäre konnte man auch gar nichts anders. Es war ein sehr intensives Konzert und mit das schönste, was ich dieses Jahr und überhaupt erleben durfte. Danke Daughter.</p>
<p style="text-align: left;">Titelbild-Quelle: <a href="https://www.facebook.com/ohdaughter/photos/a.408312065848122.96290.179050858774245/1098163020196353/">Daughter-Facebook</a></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Mø: Gewaltige Ladung Euphorie im Docks, Hamburg (07.10.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-mo-docks-hamburg-07-10-2016-cosby/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 10 Oct 2016 15:12:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Cosby]]></category>
		<category><![CDATA[Dänemark]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Electro]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Lean On]]></category>
		<category><![CDATA[Mø]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[Ganz spontan habe ich mir letzten Dienstag noch eine Karte für das Konzert letzten Freitag von Mø im Hamburger Docks besorgt. Im Nachhinein betrachtet, war das eine verdammt gute Idee! Der Auftritt von Mø war großartig. Eine 1 mit Sternchen gibt es von mir auf jeden Fall für die Lightshow und die Performance von Mø. Aber auch die Vorband Cosby wusste, mit ihrer Energie und ihrer sympathischen Art, zu überzeugen und hat sicher einige Fans dazu gewinnen können.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mo-docks-hamburg-07-10-2016-cosby/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Mø: Gewaltige Ladung Euphorie im Docks, Hamburg (07.10.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ganz spontan habe ich mir letzten Dienstag noch eine Karte für das Konzert letzten Freitag von <strong>Mø</strong> im<strong> Docks</strong> in Hamburg besorgt. Im Nachhinein betrachtet, war das eine verdammt gute Idee! Der Auftritt von Mø war großartig. Eine 1 mit Sternchen gibt es von mir auf jeden Fall für die Lightshow und die Performance von Mø. Aber auch die Vorband<strong> Cosby</strong> wusste, mit ihrer Energie und ihrer sympathischen Art, zu überzeugen und hat sicher einige Fans dazu gewinnen können.</p>
<p><span id="more-3067"></span></p>
<h2>Cosby</h2>
<p>Die Münchener (Indie-)Elektro(-Synthie)-Pop-Band <strong><a href="http://www.thisiscosby.com/videos/">Cosby</a></strong> läutete den Abend ein. Die vier Musiker Robin, Christoph, Kilian und Frontfrau Marie sind voller Leidenschaft, machen/produzieren alles selber (Songs, Videos, Designs..) und sind dabei auch noch verdammt sympathisch.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_202216.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3076" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_202216-1024x575.jpg" alt="20161007_202216" width="622" height="349" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_202216-1024x575.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_202216-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_202216-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_202216.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a>Live gespielt entfalten die Songs nochmal eine ganz andere Wirkung, was unter anderem auch an der vielseitigen Stimme der Sängerin Marie liegt. Man wurde regelrecht angesteckt von dieser herrlich positiven Ausstrahlung, dass man einfach mitwippen und tanzen musste. Das Publikum war auf jeden Fall recht angetan und auch nach dem Konzert bildete sich einen lange Schlange vor dem Merch-Stand.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mo-docks-hamburg-07-10-2016-cosby/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FEK3iA3Gyenc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ganz unbewusst werdet ihr diese Band vielleicht schon einmal gehört haben, zumindest einer ihrer Songs. <strong><em><a href="https://www.youtube.com/watch?v=fSPLSwsDvUU">Boon &amp; Bane</a></em></strong> wurde zum Beispiel in einer letztjährigen Parfume-Kampagne von Mexx benutzt.</p>
<p>Ich kann euch allen nur das Album <em><strong><a href="https://supr.com/cosby/cd-ep/cosby-as-fast-as-we-can-deluxe/">As Fast As You Can</a></strong></em> ans Herzen legen. Freunde von Ms&amp;Mr, The Naked and Famous, Chvrches oder The XX werden sicher nicht enttäuscht werden. Im kurzen Gespräch mit der Band konnte ich erfahren, dass es nächstes Jahr voraussichtlich auch eine eigene Tour geben soll. Man darf gespannt sein. Sofern der Norden der Republik miteinbezogen wird (Hamburg, Kiel), werde ich auf jeden Fall dabei sein.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/cosby.png"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3095" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/cosby-1024x505.png" alt="cosby" width="622" height="307" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/cosby-1024x505.png 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/cosby-300x148.png 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/cosby-768x379.png 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/cosby.png 1400w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a></p>
<p>Anspieltipps aus dem 18-Track Album <em><strong>As Fast As You Can</strong></em>, die gar nicht so leicht zu wählen waren : <em><strong>Salt</strong></em>, <em><strong>We Kiss</strong></em>, <em><strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=EK3iA3Gyenc">Love and War</a>, Everlong</strong></em>, <strong><a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q1sH3-6OEvI"><em>As Fast As You Can</em></a></strong>.</p>
<h2>Mø</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_210211.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-3078 size-medium" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_210211-e1476110672753-280x300.jpg" alt="20161007_210211" width="280" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_210211-e1476110672753-280x300.jpg 280w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_210211-e1476110672753-768x823.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_210211-e1476110672753.jpg 843w" sizes="auto, (max-width: 280px) 100vw, 280px" /></a>Um Punkt 21 Uhr erlosch das Licht zum zweiten Mal an diesem Abend. Bevor Mø die Bühne betrat, formten die LEDs passend zum Intro die Buchstaben M und ø. Begleitet von einer grandiosen Licht-Show betrat sie dann die Bühne, um ihren ersten Song <em><strong>Don&#8217;t Wanna Dance</strong></em> zu präsentieren. Auch sonst wurden die Songs stark von Lichteffekten unterstützt.</p>
<p>Weiter ging es mit <em><strong>Waste of Time</strong></em> und <em><strong>Slow Love</strong></em>, bevor Mø ihren ersten Hit <em><strong>Kamikaze</strong></em> ankündigte. Nun schwappte die Welle der Begeisterung auch endlich in die hinteren Reihen des ausverkauften Docks und das graue Wetter geriet, zumindest für den Abend, in Vergessenheit.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_221132.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3090" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_221132-1024x575.jpg" alt="20161007_221132" width="622" height="349" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_221132-1024x575.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_221132-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_221132-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_221132.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a>Es folgten viele Songs ihres Debüt Albums <em><strong>No Mythologies To Follow</strong></em>, wie <em><strong>Fire Rides</strong> </em>und <em><strong>Walk This Way</strong></em>. Allerdings gab es mit der neuen Single Drum, Final Song und anderen Stücken durchaus einige neue Musik zu hören, die gut beim Publikum ankam. Meinen Favoriten <em><strong>Pilgrim</strong></em> ihres Debüt-Albums performte sie inmitten der Menge auf einem Tresen. Ganz großes Kino! Auch sonst präsentierte sich die Dänin sehr publikumsnah und ging des öfteren in den Graben vor der Bühne, um den Song hautnah mit den Fans zu performen.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_214214.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3083 size-medium" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_214214-e1476110736590-252x300.jpg" alt="20161007_214214" width="252" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_214214-e1476110736590-252x300.jpg 252w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_214214-e1476110736590-768x914.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_214214-e1476110736590.jpg 791w" sizes="auto, (max-width: 252px) 100vw, 252px" /></a></p>
<p>Über eine etwas andere Version von <em><strong>Cold Water</strong></em> ging es über <em><strong>Glass</strong></em> zu <strong><em>Final Song</em></strong>, bevor Mø und Band für kurze Zeit die Bühne verließen.</p>
<p>Als Zugabe gab es noch den Song <em><strong>Goodbye</strong></em> und die schon angesprochene neue Single <em><strong>Drum</strong></em>. Ihr Set mit 18 Songs nahm dann nach etwa 75-80 Minuten ein pünktliches Ende. Als letzte Song gab es natürlich den Mega-Hit<em><strong> Lean On</strong></em> (prod. by Major Lazer), wo das Publikum natürlich nochmal komplett durchdrehen. Mø ließ es sich nicht nehmen, sich von der feierenden Menge, crowdsurfing mäßig, tragen zu lassen.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_213327.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3084" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_213327-1024x575.jpg" alt="20161007_213327" width="622" height="349" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_213327-1024x575.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_213327-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_213327-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/20161007_213327.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a>Es war ein wirklich sehr gelungener, wenn auch recht kurzer Konzert-Abend, fast ohne Makel. Zwichendurch nutzt Mø eine Art Playback, was bei den vielschichtigen Songs wohl anders auch nicht möglich gewesen wäre. Ihre euphorische und unperfekte Art machten dies aber wieder wett. Das Konzert wurde wohl auch bei Facebook live gestreamt, allerdings gibt es dazu (momentan) leider keine Aufzeichnung.</p>
<p>Die komplette Setlist von Mø findet ihr <a href="http://www.setlist.fm/setlist/mo/2016/docks-hamburg-germany-3bfd24bc.html">hier</a>.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Birdy mit &#034;Beautiful Lies&#034; live im Docks Hamburg (20.04.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-birdy-docks-hamburg-20-04-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 08:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beautiful Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Birdy]]></category>
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					<description><![CDATA[Am 20. April war ich in Hamburg zu Gast, genauer gesagt im ausverkauften Docks. Dort präsentierte die erst 19 –Jährige Britin Jasmine van den Bogaerde, besser bekannt als Birdy, ihr jetzt schon drittes Album Beautiful Lies. Merchandise? Leider Fehlanzeige. So ging es direkt zur Bühne und das Warten begann. Das Docks füllte sich sehr schnell und pünktlich um 21 Uhr ging die Show dann los.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-birdy-docks-hamburg-20-04-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Birdy mit &#034;Beautiful Lies&#034; live im Docks Hamburg (20.04.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. April war ich in Hamburg zu Gast, genauer gesagt im ausverkauften Docks. Dort präsentierte die erst 19 –Jährige Britin Jasmine van den Bogaerde, besser bekannt als <strong>Birdy</strong>, ihr jetzt schon drittes Album <strong>Beautiful Lies</strong>. Merchandise? Leider Fehlanzeige. So ging es direkt zur Bühne und das Warten begann. Das Docks füllte sich sehr schnell und pünktlich um 21 Uhr ging die Show dann los.</p>
<p><span id="more-2651"></span></p>
<h2>Der Opener: Dan Owen</h2>
<p>Zur Eröffnung des Abends kam ein junger Mann namens <a href="https://www.facebook.com/danowenmusic/"><strong>Dan Owen</strong></a> auf die Bühne, der Birdy bei dieser Tour begleitete. Dan nahm seine Gitarre in die Hand und fing an zu spielen. Seine Musik lässt sich am ehesten als eine Mischung aus Country, Blues und Rock beschreiben, gepaart mit einer Stimme, die eigentlich eher weniger zu seinem Aussehen passt.</p>
<p style="text-align: left;">Zwischendurch gab es immer wieder kurze Ansagen, warum er den Song geschrieben hat und er versuchte merklich mit dem Publikum zu interagieren. Als letzten Song spielte Dan <strong>Little Red Roster </strong>von seiner EP <strong>Bad for Me</strong>, den ich euch allen wärmstens ans Herz legen möchte. Mit Gitarre, Stompbox und Mundharmonika ist er bei dem Song unglaublich abgegangen. Das Publikum war begeistert und alle freuten sich auf Birdy.</p>
<p style="text-align: left;">Leider schenkte das hintere Drittel der Location dem sympathischen Briten wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. In den Pausen und in den leiseren Passagen trat immer wieder ein Brummen und Tuscheln aus dem Hintergrund, was mich sehr störte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Endlich Birdy</h2>
<p style="text-align: left;">Es folgte eine längere Umbaupause, wo sogar noch einmal das Klavier geputzt und mit dem Pinsel entstaubt wurde. Dann betrat Birdys fünfköpfige Band die Bühne und fing mit dem Intro zum ersten Song <strong>Growing Pains</strong> des neuen Albums an. Kurz danach kam Birdy aus dem Hintergrund und setzte sich ans Klavier, welches sie außer für 3 Songs nicht mehr verließ. Vier Lightspots richteten sich auf Birdy und sie stimmte mit in den Song ein. Besonders gefiel mir, dass die Gitarristin und die Keyboarderin zum Teil Birdy gesanglich supporteten, was ein schönes Stimmvolumen kreierte. Danach ging es etwas ruhiger mit einem ihrer bekanntesten Songs <strong>People Help the People</strong> weiter.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2661" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg" alt="Birdy5" width="3120" height="4160" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg 3120w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 3120px) 100vw, 3120px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Es folgten unter anderem ihre Coversongs vom ersten Album <strong>Young Blood</strong> (orig. The Nakend and Famous) und <strong>Shelter</strong> (orig. The XX). Die Setlist bot allgemein eine gute Mischung aus älteren Songs, wie <strong>Wings</strong> und natürlich auch eine Auswahl an neueren Songs wie <strong>Beautiful Lies</strong> oder <strong>Wild Horses</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Eines meiner Highlights des Abends war der Song <strong>Words as a Weapon</strong>. Die Kombination aus Gitarre, der Stimme und des sich langsam aufbauenden Songs gepaart mit der Geige wirkt live einfach unglaublich gut.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2659" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg" alt="Birdy - Words as a Weapon" width="4160" height="3120" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg 4160w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 4160px) 100vw, 4160px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Vor der Zugabe gab es natürlich die erste Singleauskopplung des neuen Albums <strong>Keeping Your Head Up</strong>, wo auch beim Publikum etwas Tanzstimmung ausbrach. Selbst Birdy erhob sich von ihrem Klavierstuhl und performte den Song in der Mitte der Bühne.</p>
<h2 style="text-align: left;">Eine engelsgleiche Stimme</h2>
<p style="text-align: left;">Viele Worte verlor die junge Britin zwischen den Songs nicht und nach etwa 90 Minuten und 20 Songs verließ die Band die Bühne und Birdy kündigte ihren letzten Song des Abends <strong>Skinny Love</strong> (orig. Bon Iver) an. Ein magischer Moment. Der komplette Saal war plötzlich still und Birdy sang ihren Song nur begleitet von ihrem Klavier. Gänsehaut!</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe zum ersten Mal bei einem Konzert kaum einen Song wirklich mitgesungen. Sicher hätte ich das tun können, die Texte hätte ich gekannt. Doch gerade bei den ruhigen Songs stand man einfach nur da, schloss die Augen und ließ diese fabelhafte Stimme auf sich wirken, die live noch viel besser klingt als auf CD. Ein wahrlich schöner Abend.</p>
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