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	<title>Großbritannien &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Großbritannien &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Daughter mit neuer Single &#034;Be On Your Way&#034; &#038; Albumankündigung &#034;Stereo Mind Game&#034; (VÖ: 07.04.2023)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-daughter-be-on-your-way/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 21:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Indie-Folk Band Daughter gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Was habe ich sie die letzten Jahre vermisst. Es gibt kaum eine Band, die mich mit<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-daughter-be-on-your-way/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Daughter mit neuer Single &#034;Be On Your Way&#034; &#038; Albumankündigung &#034;Stereo Mind Game&#034; (VÖ: 07.04.2023)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indie-Folk Band <a href="http://schumyswelt.de/tag/daughter"><strong>Daughter</strong></a> gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Was habe ich sie die letzten Jahre vermisst. Es gibt kaum eine Band, die mich mit ihrer Musik so sehr in ihren Bann ziehen, ja fast schon in Trance versetzen kann. Auch ihr Konzert vor mittlerweile <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/">über 6 Jahren in Hamburg</a> hallt immer noch in meinen Ohren wieder. Nach ihrem zweiten Studioalbum<strong><em> Not to Disappear</em></strong> aus 2016, folgte noch der <a href="https://schumyswelt.de/life-is-strange-before-the-storm-erwacht/">Soundtrack zum Videospiel <em>Life Is Strange: Before the Storm</em></a> und Sängerin <strong>Elena Tonra</strong> wandelte mit ihrem Projekt <a href="https://schumyswelt.de/ex-re-elena-tonra-daughter-soloprojekt/"><strong>Ex:Re</strong> auf Solopfaden</a>. Nun ist das Trio wieder vereint und veröffentlicht mit &#34;Be On Your Way&#34; ihre neue Single. Bereits am 07.04.2023 wird zudem ihr drittes Studioalbum <strong><em>Stereo Mind Game</em></strong> erscheinen. Jetzt schon einer der Kandidaten für mein liebstes Album des Jahres.</p>
<p><span id="more-13047"></span></p>
<p>Im Jahr 2020 war die Band für ein paar Festivals in Europa gebucht, bevor Corona die Planungen zunichte machte. Auf früheren Instagram-Bildern der Band (die mittlerweile nicht mehr verfügbar sind) war auch zu sehen, dass sie sich schon länger wieder im Studio befanden.</p>
<h2>Neue Single &amp; Albumankündigung</h2>
<p>Vor ein paar Wochen konnte man sich auf der Webseite der Band eintragen, um <em>Junkmail</em> per Post zu bekommen. Auf Twitter hat eine Person auch ein <a href="https://twitter.com/TheAltBrunch/status/1611018662441271297">Bild des Inhalts</a> gepostet: Ein kleines halbdurchsichtiges Stofftütchen mit einer kleinen Blume, ähnlich dem <a href="https://www.instagram.com/p/CnCbMlescg4/">Bild der Ankündigung</a>. Letzteres wurde letzten Donnerstag kryptisch mit den Worten &#34;<em>I Have a feeling, that we&#8217;ll repeat this evening</em>&#34; und der Zeitangabe 23:00 Uhr (CET) geteilt. Ab dann sollte man auf der Webseite das Passwort DANDELION (dt. Löwenzahn) eingeben können. Unter dem großen Andrang knickte die Webseite allerdings komplett ein und alles wurde um 24 Stunden nach hinten geschoben.</p>
<p>Doch auch dann gab es statt neuer Musik erst einmal einen kleinen Text von Sängerin Elena Tonra zu lesen. Das neue Album <strong><em>Stereo Mind Game</em></strong> wurde &#34;über<em> Jahre feinfühlig (vielleicht obsessiv) zusammengesetzt</em>&#34;. Sie hat versucht viele Aspekte aus ihrem Leben zu dokumentieren und es soll optimistischer sein, auch wenn die Lyrics natürlich weiterhin von ihr stammen und deshalb &#34;<em>die Sonne nie vollständig scheinen wird</em>&#34;.</p>
<p>&#34;Be On Your Way&#34; heißt die erste Single und &#34;<em>ist eine Geschichte der Liebe und der Zeit, der Entfernung, des Vermissens und des Loslassens</em>&#34;. Anfangs hört man die gewohnten Gitarrenklänge, bevor er mit Indietronica-Sounds in neue Sphären driftet. &#34;<em>Es ist kein Verlust der Hoffnung, sondern eine Zuversicht und Akzeptanz des Vergehens der Zeit.</em>&#34; Der Song geht mir persönlich sehr ans Herz. Was bin ich froh, dass <strong>Daughter</strong> zurück sind. &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-daughter-be-on-your-way/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F6GDzvjRRIkY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Tracklist: Daughter &#8211; <a href="https://daughter.ffm.to/stereomindgame"><em>Stereo Mind Game</em></a> (07.04.2023)</h3>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>Be On Your Way</li>
<li>Party</li>
<li>Dandelion</li>
<li>Neptune</li>
<li>Swim Back</li>
<li>Junkmail</li>
<li>Future Lover</li>
<li>(Missed Calls)</li>
<li>Isolation</li>
<li>To Rage</li>
<li>Wish I Could Cross The Sea</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Tusks mit neuer Single &#034;Peachy Keen&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-tusks-peachy-keen/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Mar 2019 19:50:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Avalanche]]></category>
		<category><![CDATA[Dissolve]]></category>
		<category><![CDATA[Electronica]]></category>
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		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Peachy Keen]]></category>
		<category><![CDATA[Tusks]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute habe ich mal wieder eine Künstlerin für euch, die ich schon länger verfolge und euch unbedingt zeigen muss. Es handelt sich um die Londonerin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-tusks-peachy-keen/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Tusks mit neuer Single &#034;Peachy Keen&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute habe ich mal wieder eine Künstlerin für euch, die ich schon länger verfolge und euch unbedingt zeigen muss. Es handelt sich um die Londonerin <strong>Emily Underhill</strong> alias <strong>Tusks</strong>. Sie kreiert mit ihrer Musik eine atmosphärische Mischung aus <strong>Indie</strong> und <strong>Electronica</strong>, welche sie auf ihrem Debütalbum <strong><em>Dissolve</em></strong> (Anspieltipp: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hCFBrsLhQ74">Toronto</a>&#34;) bereits eindrucksvoll unter Beweis stellte. Wer wie ich auf die Soundwelten von <a href="http://schumyswelt.de/tag/london-grammar"><strong>London Grammar</strong></a> und <a href="http://schumyswelt.de/tag/the-xx"><strong>The xx</strong></a> steht, dem könnte ihre Musik sehr zusagen. Ihr zweites Album <strong><em>Avalanche</em></strong> erscheint am 14.06.2019 und ist gespickt &#34;<em>mit aufbauenden Texten über das Kennenlernen von sich selbst und die Überwindung von Hindernissen</em>&#34;. Klingt für mich momentan nach einem perfekten Album, auf das ich mich jetzt schon sehr freue. Die erste Single &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rppXs6Cog_s">Peachy Keen</a>&#34; gibt es schon zu hören.</p>
<p><span id="more-9387"></span></p>
<h2>Sexismus</h2>
<p>Sie hat den Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rppXs6Cog_s">Peachy Keen</a>&#34; letztes Jahr geschrieben, nachdem sie von <em>MP Christopher Chope</em> gehört hat, der im UK-Parlament das Upskirting-Gesetz (das heimliche Fotografieren unter den Rock) blockierte. Sie war darüber sehr wütend, wie verwurzelt sexuelle Belästigung und Gender-Ungleichheiten in unserer Gesellschaft immer noch sind. Mittlerweile wurde das Gesetz übrigens verabschiedet und Tätern droht im Vereinigten Königreich eine bis zu zweijährige Haftstrafe. In Deutschland sind solche Fotos bei Nichtweitergabe quasi erlaubt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-tusks-peachy-keen/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FrppXs6Cog_s%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Das kommende Album &#34;Avalanche&#34;</h3>
<blockquote><p>It’s fitting that Avalanche, the new album from songwriter/producer Emily Underhill, is threaded with uplifting lyrics about knowing yourself and overcoming obs<span class="text_exposed_show">tacles. After all, the road to this record was filled with adversity for the acclaimed Londoner, who creates atmospheric, arresting indie electronica under the name Tusks. In January 2018, she suffered a serious elbow break; “I was distraught,” she recalls. “I had to prepare for the possibility I might not be able to play guitar or piano properly again.” 12 months and two operations later, though, comes Avalanche – an album that overspills with grit and glacial beauty.</span></p></blockquote>
<h3>Tusks Tour 2019</h3>
<p><strong>Tusks</strong> wird die kommende Tour von <strong>Bear&#8217;s Den</strong> als Support begleiten, die auch zweimal in Deutschland zu sehen sein wird. Ich hoffe sehr, dass sie mit ihrem neuen Album dann noch einmal nach Deutschland kommt.</p>
<ul>
<li>03.04.2019 &#8211; Berlin, Festsaal Kreuzberg</li>
<li>04.04.2019 &#8211; Köln, Gloria</li>
</ul>
<p><strong>Tusks</strong>: <a href="https://www.facebook.com/tusks/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/tusks/">Instagram</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UCO6YC6AlEfqUv12LTWFAyyQ">YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feinster Trip-Hop: HÆLOS mit neuer Single &#034;Buried in the Sand&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 21:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachts durch dunkle, nebelverhangene Gassen schleichen, die kalte Nachtluft spüren, das Licht suchen. Manche Musik hört man und sie setzt sich direkt tief in deinem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Feinster Trip-Hop: HÆLOS mit neuer Single &#034;Buried in the Sand&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts durch dunkle, nebelverhangene Gassen schleichen, die kalte Nachtluft spüren, das Licht suchen. Manche Musik hört man und sie setzt sich direkt tief in deinem Herzen fest. Exakt so erging es mir mit dem Londoner-Trio <strong>HÆLOS</strong>. Die Band vermischt auf moderne Weise melancholischen Indie-Pop und Trip-Hop der 90er Jahre. Mit der engelsgleichen Stimme von Sängerin <strong>Lotti Benardout</strong> und den wummernden Beats und klirrenden Synthies von <strong>Arthur Delaney</strong> und <strong>Dom Goldsmith</strong>, schlagen sie für mich irgendwie eine Brücke zwischen <strong>Massive Attack</strong>, <strong>London Grammar </strong>und <strong>The xx</strong>. Die Band hat sich in den letzten Jahren echt zu einer meiner absoluten Lieblingsbands entwickelt und meldet sich endlich mit einer neuen Single zurück.</p>
<p><span id="more-8053"></span></p>
<p>Träumerischer Trip-Hop mit einer atemberaubenden Stimme. Ihr 2016 erschienenes Debütalbum <strong><em>Full Circle</em></strong> habe ich erst Anfang 2017 entdeckt und für mich persönlich rückwirkend zu einem der besten Alben 2016 auserkoren. Wie oft ich mir dieses Album angehört habe, mich in der Musik verloren habe und alles entziffern wollte. Auch heute höre ich es noch unfassbar gerne und natürlich sind sie auch Bestandteil meiner berüchtigten Playlist, deren Blogbeitrag zumindest schon in Arbeit ist.</p>
<h2>Neuer Song &#34;Buried in the Sand&#34;</h2>
<p>Schon vor einer Woche wurden Profilbilder und Header in sämtlichen sozialen Netzwerken geändert und kryptische Nachrichten via Twitter verschickt, welche wunderbar zu ihrem kryptischen Namen <strong>HÆLOS</strong> passen. Da schon seit geraumer Zeit bekannt ist, dass die Band im Studio werkelt, war es nur eine Frage der Zeit, bis neues Material angekündigt wird.</p>
<p>Am 23.10. um Punkt 23:30 unserer Zeit war es endlich soweit und die Band hat ihren neuen Song &#34;Buried in the Sand&#34; veröffentlicht und Tourdaten für 2019 angekündigt. Zudem ist die Band in Zukunft zu Viert unterwegs, denn das einmalige Tourmitglied <strong>Daniel Vildósola</strong> wird der Band beitreten. Der neue Track ist deutlich verspielter und nicht ganz so atmosphärisch, aber immer noch mit diesem Gewissen Trip-Hop-Scham versehen. Gefiel mir bei den ersten Durchgängen schon mal ziemlich gut. Da kann man nur hoffen, dass baldigst ein weiteres Album angekündigt wird!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNBV48uT81Y0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<blockquote><p>The song title was an accident and came serendipitously from the phonetics of the melody, but the rest of the lyrics were born from a strange dinner party where everyone ended up Snapchatting each other and no one was talking face to face. It perfectly summed up how jarring and unnatural our disappearance into a digital world could be. Lotti’s verses sound almost like a poem a computer would write if requested — a synthetic perfection that holds a certain tension against the emotion of the music.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.stereogum.com/2019713/haelos-buried-in-the-sand-video-new-album/video/">Stereogum.com</a></p>
</blockquote>
<h3>HÆLOS &#8211; Tour 2019</h3>
<p>Achja, live klingt die Band übrigens gefühlt nochmal eine Spur besser als auf Platte und ich kann es kaum erwarten, das selbst einmal zu erleben.</p>
<ul>
<li>21. Februar 2019 &#8211; Badehaus, Berlin</li>
</ul>
<a href="https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FoERJYbRU9Ts%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>London Grammar veröffentlichen weiteren Song: &#034;Big Picture&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/london-grammar-single-big-picture/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2017 19:24:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Es wird langsam spannender, was ein neues Album von London Grammar angeht. Nachdem sie am Neujahrstag ein Lebenszeichen von sich gegeben haben und ihre Single<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/london-grammar-single-big-picture/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">London Grammar veröffentlichen weiteren Song: &#034;Big Picture&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es wird langsam spannender, was ein neues Album von <strong>London Grammar</strong> angeht. Nachdem sie am Neujahrstag ein Lebenszeichen von sich gegeben haben und ihre Single &#34;<a href="https://schumyswelt.de/london-grammar-neue-single-rooting-for-you/">Rooting For You</a>&#34; veröffentlichten, gibt es heute eine weitere Single zu hören. Diese hört auf den Namen &#34;Big Picture&#34;. Als Produzent hatte Jon Hopkins (u.a. Coldplay) seine Finger im Spiel und dieser tut dem Sound von London Grammar ungemein gut. Der Song ist wirklich wunderschön!  &lt;3</p>
<p><span id="more-3517"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/london-grammar-single-big-picture/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FRbUMKenn5l8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p style="text-align: left;">Das Klavier fängt an zu spielen und Hannah Reids Stimme mit dem Wort &#34;Love&#34; erklingt. Gänsehaut. Es geht einfach nicht anders. Zudem wird der Song nach hinten raus immer größer und sogar leicht tanzbar. Das Video dazu ist ebenfalls sehr gelungen und unterstützt die lebendige Natur dieses Songs. Ich kann das neue Album schon gar nicht mehr abwarten und weiß, welcher Song die nächsten Tage bei mir läuft. Lehnt euch zurück, schmeißt das Video an und lasst den Song auf euch wirken. Es lohnt sich!</p>
<h2 style="text-align: left;">Eine anstehende Tour?</h2>
<p style="text-align: left;">Ich hoffe es so so so sehr!<strong> London Grammar</strong> wurden mittlerweile auf diversen Festivals in Europa (u.a. Frankreich, UK, Finnland) bestätigt und haben dann zwischendurch hoffentlich auch Zeit um Konzerte in den jeweiligen Ländern zu spielen. Die einzige deutsche Festival-Bestätigung momentan ist das Mitte September stattfindende Lollapalooza Festival in Berlin. Nahe liegen würde also, dass sie in dem Dreh eventuell auch Konzerte in DE spielen, aber das ist alles reine Spekulation. Im Falle der Tour und des Albums heißt also: abwarten.</p>
<p style="text-align: left;">Quelle-Titelbild: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=RbUMKenn5l8">Youtube-Thumbnail</a></p>
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		<title>London Grammar mit neuer Single &#034;Rooting For You&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/london-grammar-neue-single-rooting-for-you/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 01 Jan 2017 19:52:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Dream Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Rooting For You]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2017 startete gestern schon mit einer frohen Kunde. Mit ihrem minimalistisch gehaltenen Indie-Pop machen London Grammar 2013 auf sich aufmerksam, als sie ihr Debut-Album If You Wait veröffentlichten. Die drei Briten um Sängerin Hannah Reid haben sich in letzter Zeit sehr rar gemacht und man wusste nur, dass sie im Studio arbeiten. Gestern gaben sie endlich wieder ein Lebenszeichen von sich.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/london-grammar-neue-single-rooting-for-you/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">London Grammar mit neuer Single &#034;Rooting For You&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2017 startet heute mit froher Kunde. Mit ihrem minimalistisch gehaltenen Indie-Pop machten <strong>London Grammar</strong> 2013 auf sich aufmerksam, als sie ihr Debut-Album <strong>If You Wait</strong> veröffentlichten. Die drei Briten um Sängerin Hannah Reid haben sich in letzter Zeit sehr rar gemacht und man wusste nur, dass sie im Studio an neuem Material arbeiten. Gestern gaben sie endlich wieder ein Lebenszeichen von sich. In ihrem knapp gehalten Posting, welches über die Social-Media-Kanäle Facebook und Twitter verbreitet wurde, veröffentlichten die drei direkt den Song <strong>Rooting For You</strong> mit dazugehörigem Video.</p>
<p><span id="more-3203"></span></p>
<blockquote><p>New year, new music. This is Rooting For You.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/london-grammar-neue-single-rooting-for-you/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FjqhgXAGP4Ho%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.facebook.com/londongrammar/videos/1279116922127715/">London Grammar &#8211; Facebook</a></p>
</blockquote>
<p>Hannahs Stimme ist einfach unglaublich. Der Song ist eine wunderschöne Ballade und beide Versionen sind verdammt schön. Die Video-Version des Songs unterscheidet sich nämlich zur Single-Version. Im Video singt Hannah die erste Hälfte des Songs, ohne das auch nur ein Instrument zu hören ist. Pure Magie! Beim Einsetzen des Orchesters kann man sich einfach nicht vor der einsetzenden Gänsehaut schützen. Ich hoffe inständig, dass das zweite London Grammar Album schnellstmöglich erscheint und sie damit den Norden unserer Republik bespielen. Ich werde dort sein!</p>
<p><span style="font-size: 8pt;">Quelle Titelbild: <a href="https://www.youtube.com/watch?v=jqhgXAGP4Ho">Youtube</a></span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Dua Lipa: Ein neuer Weltstar live im Mojo Club, Hamburg</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-dua-lipa-mojo-club-hamburg-20-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2016 15:47:20 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Dark Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Kennt ihr diesen Gedanken, wenn man einen Künstler vor sich hat und einem direkt das Wort potentieller Weltstar in den Sinn kommt? Selten wie es vorkommt, hatte ich so ein Erlebnis am Ende des Konzerts von Dua Lipa letzten Donnerstag im Hamburger Mojo Club. Diese Frau verkörpert genau diesen Begriff und das mit gerade einmal 21 Jahren.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-dua-lipa-mojo-club-hamburg-20-10-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Dua Lipa: Ein neuer Weltstar live im Mojo Club, Hamburg</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Kennt ihr diesen Gedanken, wenn man einen Künstler vor sich hat und einem direkt das Wort <em>potentieller</em> <em>Weltstar</em> in den Sinn kommt? Selten wie es vorkommt, hatte ich so ein Erlebnis am Ende des Konzerts von <strong>Dua Lipa</strong> letzten Donnerstag im Hamburger Mojo Club. Diese Frau verkörpert genau diesen Begriff und das mit gerade einmal 21 Jahren.</p>
<p>Mein erstes Mal im <strong>Mojo Club in Hamburg</strong> und ich war direkt positiv überrascht von der Atmosphäre, die sich in dem Club aufbaute, wo 800 Menschen gemütlich Platz haben. Schon der Eingang des Clubs machte echt was her und genau so ging es drinnen weiter. Der ganze Raum liegt unter der Erde und ist in 2 Etagen rundlich gehalten. So hat man auch von weiter hinten die Chance hautnah dabei zu sein. Ich komme gerne wieder!</p>
<p><span id="more-3130"></span></p>
<p>Zu einem netten Konzertabend gehört für mich einfach eine Vorband dazu. Diesen Job erledigten diesmal die drei Jungs (+DJ) von <strong>Hare Squead</strong> aus Irland. Mit ihrem Mix aus R&#8217;n&#8217;B, Hip Hop und Soul versuchten sie der Menge einzuheizen. Ihre sympathische, freudige Art passte dazu ganz gut, auch wenn einige Lieder überhaupt nicht meinen Geschmack trafen. Überzeugt haben sie mich dann mit ihrem Trap-Song, den die drei genauso sehr abfeierten.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipamojo.jpg"><img fetchpriority="high" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3145" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipamojo-1024x576.jpg" alt="dualipamojo" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipamojo-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipamojo-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipamojo-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipamojo.jpg 1600w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<h1>Dua Lipa</h1>
<p>Dua Lipas Familie stammt aus dem Kosovo; sie wurde jedoch in London geboren. 2008 zog sie mit ihren Eltern wieder zurück in den Kosovo. Nach kurzer Zeit ging es für sie, im Alter von 16 Jahren, zurück nach London, wo sie in in verschiedenen Clubs und als Model arbeitete. Über Soundcloud veröffentlichte sie Coverversionen ausgewählter Songs und versuchte ihre Musikkarriere in Eigenregie voranzutreiben, bis schließlich der Manager von Lana Del Rey aus sie aufmerksam wurde. Ihre Karriere nimmt seitdem immer mehr Fahrt auf und sie schloss ihren ersten Plattenvertrag. Im August 2015 erschien ihre erste Single <strong><em>New Love</em></strong> und im Dezember 2015 die auch in Deutschland bekannte Single <em><strong>Be The One</strong></em>. Weiterhin wurde sie 2016 von der BBC in die Liste der <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sound_of_%E2%80%A6"><strong><em>Sound of 2016</em></strong></a> aufgenommen, die die potentiellsten Newcomer des Jahres präsentiert. Mittlerweile hat sie bereits ihre fünfte Single veröffentlicht und befindet sich auf ihrer <strong>Hotter Than Hell Tour</strong> durch Europa und Amerika.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa3.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3140" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa3-1024x576.jpg" alt="dualipa3" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa3-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa3-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa3-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa3.jpg 1600w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a>Kurz nach 21 Uhr. Das Licht im Mojo Club erlosch und die Neonröhren, die den Schriftzug Dua Lipa bildeten, erstrahlten in einem leuchtenden Lila. Die Band trat auf die Bühne und begann mit dem Intro zu Dua Lipas dritten Single <em><strong>Last Dance</strong></em>, bis Dua Lipa persönlich in einem hochgeschlossenen, kurzen blauen Kleid die Bühne betrat.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa5.jpg"><img decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3142" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa5-1024x576.jpg" alt="dualipa5" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa5-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa5-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa5-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa5.jpg 1600w" sizes="(max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a>Das Publikum war direkt tanzwillig und ein schöner Abend begann. Dua Lipas Auftritt war einfach zauberhaft. In ihrem Outfit sah sie echt verlockend aus und ihre positive Ausstrahlung unterstütze dies noch. Ihr moderner Pop (lt. ihrerer Aussage Dark Pop) passte auf freudige Art zu diesen kalten Herbsttagen. Das <a href="http://www.setlist.fm/setlist/dua-lipa/2016/mojo-club-hamburg-germany-3fd455f.html">Set</a> wurde nicht in einem Rutsch durchgezogen, sondern sie nahm sich zwischendurch immer kurz Zeit für ein paar Erzählungen und der Frage nach unserem Gemütszustand. Bei Songs wie <em><strong>Blow Your Mind</strong></em>, <em><strong>Thinkin&#39; Bout You</strong></em> und <strong><em>New Love</em></strong> war dieser entsprechend gut und Teile des Publikums zeigten sich sehr textsicher.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-3141 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa4-1024x576.jpg" alt="dualipa4" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa4-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa4-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa4-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa4.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /><br />
</a>Ihr reguläres Set endete nach 12 Songs mit dem Song <em><strong>Be The One</strong></em>, wo Dua Lipa das Publikum nochmal anhielt mitzumachen und mit ihr im Chor zu singen. Einer der Höhepunkte des Abends!</p>
<p>Dem Zustand geschuldet, dass sie noch nicht einmal ein eigenes Album veröffentlicht hat, endete der Abend leider schon nach etwa 60 Minuten. Als Zugabe gab es den Song <em><strong>For Julian</strong></em>, bis die Show in dem Song endete, der namensgebend für ihre erste Tour ist: <strong><em>Hotter Than Hell</em></strong>! Sie holte noch einmal alle Energien aus sich raus, tanzte elegant auf ihren wirklich hohen Schuhen und bezog wieder wunderbar das Publikum mit ein, bis der Song sein langgezogenes Ende nahm. Sie schritt von der Bühne und nach einem kurzen Outro tat die Band es ihr gleich.<br />
<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa6.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3143" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa6-1024x576.jpg" alt="dualipa6" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa6-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa6-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa6-768x432.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa6.jpg 1600w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa7.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-3144 size-medium" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa7-169x300.jpg" alt="dualipa7" width="169" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa7-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa7-768x1365.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa7-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/dualipa7.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 169px) 100vw, 169px" /></a>Nach dem Konzert wartete ein kleiner Teil des Publikums noch im Mojo Club. Dann kam Dua Lipa tatsächlich noch heraus und hat sich für jeden Fan Zeit genommen, Fotos gemacht und Autogramme geschrieben. Sehr sympathisch die junge Dame! Glückselig machte ich mich auf den Heimweg und war froh auch dieses Konzert erlebt zu haben.</p>
<p>Wenn ihr Debütalbum ähnlichen Anklang findet, wie ihre bereits erschienen Singles, sage ich der Frau eine goldene Zukunft voraus. Bei ihrer nächsten Tour wird sie dann wohl nicht mehr in solch kuscheligen Venues auftreten. Leider müssen wir uns noch bis zum <strong>10. Februar 2017</strong> gedulden, denn erst dann erscheint Dua Lipas selbstbetiteltes Debütalbum <strong>Dua Lipa</strong>.</p>
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		<title>Ein melancholischer Mindfuck: Daughter im Docks, Hamburg (11.10.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Oct 2016 17:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Croll]]></category>
		<category><![CDATA[Daughter]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[If You Leave]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Not To Disappear]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich bin immer wieder davon beeindruckt was Musik mit einem innerlich machen kann und was für Gefühle sie auslöst. Am Dienstag im Docks war wieder einer dieser Abende, wo mir das klar wurde. Daughter nahmen uns mit ihrem melancholischen Indie-Folk mit auf eine faszinierende Reise, der man sich kaum entziehen konnte.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein melancholischer Mindfuck: Daughter im Docks, Hamburg (11.10.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ich bin immer wieder davon beeindruckt was Musik mit einem innerlich machen kann und was für Gefühle sie auslöst. Am Dienstag im Docks war wieder einer dieser Abende, wo mir das klar wurde. <em><strong>Daughter</strong></em> nahmen uns mit ihrem melancholischen Indie-Folk mit auf eine faszinierende Reise, der man sich kaum entziehen konnte.</p>
<p><span id="more-3107"></span></p>
<h2>Dan Croll</h2>
<p>Überpünktlich betraten drei junge Herren aus Großbritannien die Bühne. Einer von ihnen war Singer-Song-Writer <em><strong>Dan Croll</strong> </em>aus Liverpool. Nach seinem Auftritt beim Reeperbahn-Festival folgte nun also direkt sein nächster Auftritt in Hamburg und das in kurzer Zeit. Sein eingängiger Pop, der mit Gitarrenriffs und Einflüssen aus Folk und Elektro durchzogen ist, machte sich als Vorband zu Daughter sehr gut. Das Publikum selbst war ab dem ersten Song an begeistert und freute sich auf den bevorstehenden Abend.</p>
<p>Diesen Mann werdet ihr unterbewusst sicherlich auch schon einmal gehört haben. Hört euch den Song <em><strong>From Nowhere</strong></em> an und ihr werdet ihn wiedererkennen. Seine neue Single <em><strong>Swim</strong></em> macht auch live echt was her und darf mit passendem Musik-Video hier bestaunt werden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FM34VETZL7uA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2 style="text-align: left;">Daughter</h2>
<p style="text-align: left;">Es erklangen Jubelrufe, als das mittlerweile sehr gut gefüllte Docks im Bühnenlicht erstrahlte. Als Elena, Igor und Remi samt Tour-Begleitung dann die minimalistisch gehaltene Bühne betraten und ihren ersten Song <em><strong>New Ways</strong></em> anstimmten, war man direkt gefangen. Man hing an Elenas Lippen und wollte nicht mehr gehen. Sie brauchte zwar ein-zwei Anläufe um sich reinzufinden, doch wurde sie im Laufe des Abends immer sicherer und verlor sich in der Musik. Daughters Klang: melancholischer Indie-Folk. Ihre Texte handeln von verwundeten Seelen, schwermütiger Einsamkeit und der Suche nach sich selbst. Ein melancholischer Mindfuck, der perfekt zu dem kalt-grauen Wetter passte und einem trotzdem wohlig warm werden ließ. Ein atmosphärisches Konzert, das sicher nicht jedermanns Sache ist.</p>
<p style="text-align: left;">Live arrangieren Daughter ihre Songs noch druckvoller als auf ihren beiden bisherigen Alben <em><strong>Not to Disappear</strong></em> und <em><strong>If You Leave</strong></em>. Elenas Stimme entfaltete auch noch einmal eine ganz andere Wirkung. Man sah es ihr an und spürte förmlich, wie ihre Wunden innerlich aufreißen und wie sehr sie sich in ihren Songs verliert.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3119" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-1024x576.jpg" alt="daughter1" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wir bekamen ein schönes 100-minütiges Set geboten, bunt-gemischt aus den Veröffentlichungen der noch recht jungen 6-jährigen Band-Historie. Highlights der Show waren sicherlich Songs wie <em><strong>Love</strong></em>,<em><strong> Numbers</strong></em>, <em><strong>Smother</strong></em>, <em><strong>Winter</strong></em> oder <em><strong>Medicine</strong></em>, wo selbst die Wände des Docks vor Gänsehaut erzitterten.</p>
<p style="text-align: left;">Bei ruhigeren Momenten innerhalb eines Stückes, wo nur die Gitarre oder Elenas engelsgleiche Stimme zu hören war, breitete sich eine unangenehme Stille aus und man hätte eine Mücke summen hören können. Natürlich gab es auch gegensätzliche Momente und so stimmte bei <em><strong>Youth</strong></em> das Publikum mit ein und es ergab sich ein schöner Chor.</p>
<p style="text-align: left;">Als allerletzten Song brachten Daughter <em><strong>Fossa</strong></em>, welcher die Anwesenden wieder in die Wirklichkeit riss. Elena und Remi lagen sich in den Armen und die Lichter der Bühne erloschen. Erwärmten Herzens und mit einem Lächeln auf den Lippen verließ man das Docks und gefühlt war es draußen dann doch nicht mehr so kalt und grau. Zumindest nicht für die nächsten paar Stunden.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-3120" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-1024x576.jpg" alt="daughter2" width="622" height="350" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/10/daughter2-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 622px) 100vw, 622px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Wenn man sich auf das Konzert einließ, war es einfach nur wunderschön. Schon nach den ersten Songs breitete sich bei mir eine dicke Gänsehaut aus und die erste Träne sammelte sich im Auge. Bei den Aussagen der Texte, so einer bezaubernden Stimme und dieser Atmosphäre konnte man auch gar nichts anders. Es war ein sehr intensives Konzert und mit das schönste, was ich dieses Jahr und überhaupt erleben durfte. Danke Daughter.</p>
<p style="text-align: left;">Titelbild-Quelle: <a href="https://www.facebook.com/ohdaughter/photos/a.408312065848122.96290.179050858774245/1098163020196353/">Daughter-Facebook</a></p>
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		<title>Muse rocken mit 360° Bühne die Barclaycard-Arena Hamburg (06.06.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 10 Jun 2016 13:54:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Drones]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Jack Garratt]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Muse]]></category>
		<category><![CDATA[Rock]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihrem aktuellen Album Drones waren Muse am vergangen Montag zu Gast in der Barclaycard-Arena im schönen Hamburg und hatten ein wahnsinnige Tech-Show, vollautomatisierte Drohnen und eine 360-Grad Bühne im Gepäck. Schon beim Betreten der Halle wusste ich, dass ein Abend der Extraklasse auf mich warten würde. Ich setzte mich bekleidet mit einem schönen Eventshirt und einem Becher Wasser in der Hand an die Seite. Mein Blick fiel auf die monströse Deckenkonstruktion, die mir beim Betrachten der Bühne gar nicht aufgefallen war. Was dort alles an Technik untergebracht war, wurde einem erst im Verlauf des Abends bewusst.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Muse rocken mit 360° Bühne die Barclaycard-Arena Hamburg (06.06.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem aktuellen Konzept-Album <strong>Drones</strong> waren <strong>Muse</strong> am vergangen Montag zu Gast in der Barclaycard-Arena im schönen <strong>Hamburg</strong> und hatten ein wahnsinnige Tech-Show, vollautomatisierte Drohnen und eine 360-Grad Bühne im Gepäck. Schon beim Betreten der Halle wusste ich, dass ein Abend der Extraklasse auf mich warten würde. Ich setzte mich bekleidet mit einem schönen Eventshirt und einem Becher Wasser in der Hand an die Seite. Mein Blick fiel auf die monströse Deckenkonstruktion, die mir beim Betrachten der Bühne gar nicht aufgefallen war. Was dort alles an Technik untergebracht war, wurde einem erst im Verlauf des Abends bewusst.</p>
<p><span id="more-2685"></span></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2688 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-768x1024.jpg" alt="Muse - 360 Grad Bühne" width="768" height="1024" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_183329-e1465558227459-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2689 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-1024x768.jpg" alt="Muse - Deckenkonstruktion" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_184947-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>Jack Garratt zum warm werden</h2>
<p>Zur Eröffnung des Abends gab es den sympathischen Briten <strong>Jack Garratt</strong> auf die Ohren. Einige Menschen um mich herum, schauten etwas verwirrt und waren erstaunt, was der Singer-Songwriter und Multi-Instrumentalist da auf der Bühne vollbrachte. Und tatsächlich: Wenn man ihn noch nie zuvor gehört oder gesehen hatte, würde man vielleicht nicht erwarten, dass der etwas schüchtern wirkende Mann hinter der Cap SO etwas auf die Bühne bringt.</p>
<p>Vom Auftreten her erinnerte er mich etwas an Ed Sheeren, wie er da verloren auf der großen Bühne stand. Bewaffnet mit Loop Station, Keyboard und Schlagzeug machte er sich dann ans Werk und lieferte eine halbstündige Performance ab. Als er bei den letzten beiden Songs dann noch seine Gitarre in die Hand nahm und einige klasse Soli hinlegte, klappten die Münder um mich herum noch weiter nach unten. Das bunt gemischte Publikum applaudierte und war begeistert. Die Stimmung war gut aufgelockert und alle warteten sehnsüchtig auf die große Show von Bellamy, Wolstenholme und Howard.</p>
<h2>Licht aus, Muse an</h2>
<p>Zunächst folgte eine Ansage. Man solle bitte den Blitz seines Smartphones oder seiner Kamera ausschalten, um jeden Besucher das bestmögliche Erlebnis gewährleisten zu können. Sehr löblich und von den meisten Anwesenden auch umgesetzt.</p>
<p>Die Band ließ uns etwas warten, bis um 21:15 endlich das Licht erlosch. Die Menge jubelte und Bellamys sphärische Stimme zum Intro <strong>Drones</strong>, welches vom Tape gespielt wurde, erklang. Dazu wurden zwölf kugelige und mit LEDs gespickte Drohnen aus der Deckenkonstruktion gelassen. Eine perfekte Inszenierung, die aber eher faszinierend und mal so gar nicht zu dem ernsten Thema passte, welches textlich über das runde Display, oberhalb der Bühne, waberte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2702 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-1024x768.jpg" alt="Muse - Drones" width="1024" height="768" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_211328-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Danach krachte Bellamys Gitarre aus den Boxen und es ging mit <strong>Psycho</strong> und <strong>Reapers</strong> erst richtig los. Die politische Message des Albums wurde einem so, direkt am Anfang der Show, ins Ohr gepustet. Matthew tänzelte über die sich drehende Bühne, inmitten der Fans, und setze gekonnt seine Gitarre in Szene. Er ist einfach eine coole Rampensau.</p>
<p>Bei dem dramatischen <strong>The 2nd Law: Isolated System</strong> störte mich ein wenig das Klatschen der Menge. Der Song lädt zwar dazu ein, im Takt mit zu klatschen, aber ich finde er lebt einfach davon, dass man sich ihm hingibt und es einfach auf sich wirken lässt. Sei es drum.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2703 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-1024x576.jpg" alt="Muse - The 2nd Law: Isolated System" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_214255-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Zu <strong>The Handler</strong> erlebte man wohl den visuellen Höhepunkt der Show. Wolstenholme und Bellamy hingen an überdimensionalen Händen, die auf heruntergelassenen Gaze-Vorhängen projiziert wurden. Die Musiker hingen quasi wie Marionetten an den Händen und performten den Song. Howard am Schlagzeug wurde dabei immer wieder von Lichtblitzen erleuchtet. Ein Genuss für die Augen und Ohren.</p>
<p>Die Setlist bot für jeden etwas und war gespickt mit einer Vielzahl von Songs des aktuellen Albums, wobei natürlich diverse Klassiker, wie <strong>Bliss</strong>, <strong>Hysteria</strong> und <strong>Time Is Running Out</strong> nicht fehlten. Einzig <strong>Plug in Baby</strong> wurde von manchen Fans schmerzlich vermisst, aber das tat dem Ganzen keinen Abbruch. Im Gegenteil.  Zeit zum Durchatmen gab es nicht, weder für die Zuschauer noch für Schlagzeuger Dominic Howard. Muse feuerten einen Song nach dem anderen heraus und man war die ganze Show über wie elektrisiert.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2704 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-1024x576.jpg" alt="Muse - Supermassive Black Hole" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_215831-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Die Drohnen verwandelten sich bei <strong>Supermassive Black Hole</strong> zu tanzenden Disko-Kugeln, die ihre Formationen flogen. Dies bot zusammen mit der Lichtshow einen wunderbaren Anblick. Bilder und Worte alleine lassen einen aber nicht beschreiben, wie gut das alles wirklich zusammen passte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2706 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-1024x576.jpg" alt="Muse - The Globalist" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224345-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Als Schlusspunkt des regulären Sets gab es den neuen Track <strong>The Globalist</strong>. Bei dem Song flog eine Riesendrohne durch die Halle, welche natürlich alle Blicke auf sich zog. Ich konnte förmlich Bellamys Grinsen hören, weil er wusste, dass auch diese Inszenierung wieder perfekt funktionierte.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2705 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-1024x576.jpg" alt="Muse - Riesendrohne" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_224116-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<h2>You and I must fight for our rights</h2>
<p>Nachdem <strong>Drones</strong> ein weiteres Mal vom Tape gelassen wurde, folgte auch prompt die Zugabe, bestehend aus <strong>Mercy</strong> und <strong>Knights of Cydonia</strong>. Zu <strong>Mercy</strong> zog die Effektkiste nochmal alle Register und feuerte eine große Anzahl an Konfettikanonen ab.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2708 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-1024x576.jpg" alt="Muse - Mercy" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225233-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p><strong>Knights of Cydonia</strong> als pompöser Abschluss einer fantastischen Show passte einfach perfekt. Wer es bis jetzt immer noch nicht geschafft hatte, sich von seinem Sitz zu erheben oder mit zu springen, tat es jetzt in jedem Fall. 11000 Fans tanzten, sangen und wurden Augenzeuge einer bombastischen Show. Bellamy legte die Gitarre nieder und die Band verließ unter tosendem Applaus die Bühne. Die Fans der ersten Reihe wurden abgeklatscht (so auch ich, weil ich schnell zum Gitter hinter mir gelaufen bin) und das Spektakel war beendet.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2707 size-large" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-1024x576.jpg" alt="Muse" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/20160606_225029-1-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Ein knapp zweistündiger, audiovisueller Orgasmus lag hinter mir und ich verließ überglücklich die Halle. Die 360-Grad Bühne wirkte in Kombination mit der Technik einfach unglaublich gut. Klar hätte man Plug in Baby gerne gehört, aber das Geld für die Karte hat sich definitiv bezahlt gemacht. So eine &#34;größenwahnsinnige&#34; Performance habe ich bisher noch nie erlebt. Die Show selbst, die diversen visuellen Effekte und der laute, druckvolle Sound waren einfach überragend. Danke<strong> Muse</strong>. Was ein Abend!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-muse-barclaycard-arena-hamburg-06-06-2016/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F_ygtB53PVFA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><span style="font-size: 12pt;">Setlist – Muse – 06.06.2016 Hamburg:</span></h3>
<ul>
<li><span style="font-size: 12pt;">Drones (Intro)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Psycho</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Reapsers</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Bliss</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Dead Inside</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Map of the Problematique</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The 2nd Law: Isolated System</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The Handler</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Resistance</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Supermassive Black Hole</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Prelude</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Starlight</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Feeling Good</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Munich Jam</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Madness</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">[JFK]</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Interlude</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Hysteria</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Time Is Running Out</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Uprising</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">The Globalist</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Drones (Outro)</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Mercy</span></li>
<li><span style="font-size: 12pt;">Knights of Cydonia</span></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Birdy mit &#034;Beautiful Lies&#034; live im Docks Hamburg (20.04.2016)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-birdy-docks-hamburg-20-04-2016/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 05 Jun 2016 08:31:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beautiful Lies]]></category>
		<category><![CDATA[Birdy]]></category>
		<category><![CDATA[Dan Owen]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Skinny Love]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=2651</guid>

					<description><![CDATA[Am 20. April war ich in Hamburg zu Gast, genauer gesagt im ausverkauften Docks. Dort präsentierte die erst 19 –Jährige Britin Jasmine van den Bogaerde, besser bekannt als Birdy, ihr jetzt schon drittes Album Beautiful Lies. Merchandise? Leider Fehlanzeige. So ging es direkt zur Bühne und das Warten begann. Das Docks füllte sich sehr schnell und pünktlich um 21 Uhr ging die Show dann los.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-birdy-docks-hamburg-20-04-2016/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Birdy mit &#034;Beautiful Lies&#034; live im Docks Hamburg (20.04.2016)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Am 20. April war ich in Hamburg zu Gast, genauer gesagt im ausverkauften Docks. Dort präsentierte die erst 19 –Jährige Britin Jasmine van den Bogaerde, besser bekannt als <strong>Birdy</strong>, ihr jetzt schon drittes Album <strong>Beautiful Lies</strong>. Merchandise? Leider Fehlanzeige. So ging es direkt zur Bühne und das Warten begann. Das Docks füllte sich sehr schnell und pünktlich um 21 Uhr ging die Show dann los.</p>
<p><span id="more-2651"></span></p>
<h2>Der Opener: Dan Owen</h2>
<p>Zur Eröffnung des Abends kam ein junger Mann namens <a href="https://www.facebook.com/danowenmusic/"><strong>Dan Owen</strong></a> auf die Bühne, der Birdy bei dieser Tour begleitete. Dan nahm seine Gitarre in die Hand und fing an zu spielen. Seine Musik lässt sich am ehesten als eine Mischung aus Country, Blues und Rock beschreiben, gepaart mit einer Stimme, die eigentlich eher weniger zu seinem Aussehen passt.</p>
<p style="text-align: left;">Zwischendurch gab es immer wieder kurze Ansagen, warum er den Song geschrieben hat und er versuchte merklich mit dem Publikum zu interagieren. Als letzten Song spielte Dan <strong>Little Red Roster </strong>von seiner EP <strong>Bad for Me</strong>, den ich euch allen wärmstens ans Herz legen möchte. Mit Gitarre, Stompbox und Mundharmonika ist er bei dem Song unglaublich abgegangen. Das Publikum war begeistert und alle freuten sich auf Birdy.</p>
<p style="text-align: left;">Leider schenkte das hintere Drittel der Location dem sympathischen Briten wenig bis gar keine Aufmerksamkeit. In den Pausen und in den leiseren Passagen trat immer wieder ein Brummen und Tuscheln aus dem Hintergrund, was mich sehr störte.</p>
<h2 style="text-align: left;">Endlich Birdy</h2>
<p style="text-align: left;">Es folgte eine längere Umbaupause, wo sogar noch einmal das Klavier geputzt und mit dem Pinsel entstaubt wurde. Dann betrat Birdys fünfköpfige Band die Bühne und fing mit dem Intro zum ersten Song <strong>Growing Pains</strong> des neuen Albums an. Kurz danach kam Birdy aus dem Hintergrund und setzte sich ans Klavier, welches sie außer für 3 Songs nicht mehr verließ. Vier Lightspots richteten sich auf Birdy und sie stimmte mit in den Song ein. Besonders gefiel mir, dass die Gitarristin und die Keyboarderin zum Teil Birdy gesanglich supporteten, was ein schönes Stimmvolumen kreierte. Danach ging es etwas ruhiger mit einem ihrer bekanntesten Songs <strong>People Help the People</strong> weiter.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2661" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg" alt="Birdy5" width="3120" height="4160" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847.jpg 3120w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy5-e1465144907847-768x1024.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 3120px) 100vw, 3120px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Es folgten unter anderem ihre Coversongs vom ersten Album <strong>Young Blood</strong> (orig. The Nakend and Famous) und <strong>Shelter</strong> (orig. The XX). Die Setlist bot allgemein eine gute Mischung aus älteren Songs, wie <strong>Wings</strong> und natürlich auch eine Auswahl an neueren Songs wie <strong>Beautiful Lies</strong> oder <strong>Wild Horses</strong>.</p>
<p style="text-align: left;">Eines meiner Highlights des Abends war der Song <strong>Words as a Weapon</strong>. Die Kombination aus Gitarre, der Stimme und des sich langsam aufbauenden Songs gepaart mit der Geige wirkt live einfach unglaublich gut.</p>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-2659" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg" alt="Birdy - Words as a Weapon" width="4160" height="3120" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4.jpg 4160w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/06/Birdy4-1024x768.jpg 1024w" sizes="auto, (max-width: 4160px) 100vw, 4160px" /></a></p>
<p style="text-align: left;">Vor der Zugabe gab es natürlich die erste Singleauskopplung des neuen Albums <strong>Keeping Your Head Up</strong>, wo auch beim Publikum etwas Tanzstimmung ausbrach. Selbst Birdy erhob sich von ihrem Klavierstuhl und performte den Song in der Mitte der Bühne.</p>
<h2 style="text-align: left;">Eine engelsgleiche Stimme</h2>
<p style="text-align: left;">Viele Worte verlor die junge Britin zwischen den Songs nicht und nach etwa 90 Minuten und 20 Songs verließ die Band die Bühne und Birdy kündigte ihren letzten Song des Abends <strong>Skinny Love</strong> (orig. Bon Iver) an. Ein magischer Moment. Der komplette Saal war plötzlich still und Birdy sang ihren Song nur begleitet von ihrem Klavier. Gänsehaut!</p>
<p style="text-align: left;">Ich habe zum ersten Mal bei einem Konzert kaum einen Song wirklich mitgesungen. Sicher hätte ich das tun können, die Texte hätte ich gekannt. Doch gerade bei den ruhigen Songs stand man einfach nur da, schloss die Augen und ließ diese fabelhafte Stimme auf sich wirken, die live noch viel besser klingt als auf CD. Ein wahrlich schöner Abend.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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