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	<title>Melancholie &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Melancholie &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Traumwanderung: HÆLOS live im Badehaus Berlin (21.02.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 16:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Glaubt ihr an das Schicksal? An eine höhere Macht? Dass bestimmte Dinge genau dann passieren, wenn man sie gerade braucht? Ich habe dieses Gefühl manchmal<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Traumwanderung: HÆLOS live im Badehaus Berlin (21.02.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Glaubt ihr an das Schicksal? An eine höhere Macht? Dass bestimmte Dinge genau dann passieren, wenn man sie gerade braucht? Ich habe dieses Gefühl manchmal und auch der Abend mit <strong>HÆLOS</strong> im <strong><em>Badehaus Berlin</em></strong> kam genau richtig. Für ausgewählte Bands würde ich echt so einiges tun, um sie live zu erleben. So war ich auch diesmal wieder 12 Stunden on the road, nur um eine Stunde lang dem &#34;<em>90er Trip Hop und melancholischen Indie-Pop</em>&#34; zu lauschen, die für mich so wichtig ist. Ein magischer Abend, von dem ich euch gerne erzähle.</span></p>
<p><span id="more-9127"></span></p>
<h2><strong>Underher</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kalden Bess und Jessica Abruzzese bilden zusammen das (Live-)Electronica-Duo <strong>UNDERHER</strong>, welches den Abend eröffnet hat. In 40 Minuten zwischen modernen Electro-Beats, leichtem Techno-Einschlag und einer Sinnlichkeit in der Stimme von Jessica bauten sie eine düstere Atmosphäre, die bestens auf den nachfolgenden Act vorbereitete. Das Publikum war anfänglich noch etwas mit sich selbst beschäftigt, fand dann gegen Ende aber auch Interesse am Set des Duos.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FIlZfU9L7vNY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><strong>HÆLOS</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Debütalbum <strong><em>Full Circle</em></strong> von <strong>HÆLOS</strong> wird für mich mehr und mehr eines meiner liebsten Alben aller Zeiten. Es fühlt sich an wie ein Reise, sich selbst wieder zu finden, nachdem man sich eine ganze Zeit in dunklen Tiefen verloren hat. Man kehrt dahin zurück, wo man sich zuhause und geborgen fühlt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das <strong>Badehaus</strong> in <em><strong>Berlin</strong></em> war rappelvoll. Kein Wunder, war das Konzert doch seit Monaten ausverkauft und wurde glücklicherweise nicht in eine größere Halle verlegt. Die Intimität einer Clubshow ist einfach unvergleichbar. Das Licht wurde gedimmt, die Band betrat nacheinander die kleine Bühne. Lotti Benardout, Arthur Delaney, Dom Goldsmith, gefolgt vom neuesten Mitglied Daniel Vildosola und einem neuen Drummer, um den komplexen Sound live performen zu können. </span>“Kyoto” vom kommenden Zweitling <strong><em>Any Random Kindness</em></strong> vereinte das anwesende Publikum und man tauchte ab in eine andere Realität. Die bittersüßen Vocals von Lotti und Arthur drängten sich in die Gehörgänge und lösten Gänsehaut aus.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fr4Q-XEck8dk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Eine düstere Euphorie überzog die Szenerie. Wo man sich gerade befand, blendete man für die nächsten 10 Songs aus. Dafür brauchte es nicht einmal besondere Lichttechnik oder eine große Produktion. Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut die Band live klingt. Der rohere Live-Sound holt da echt nochmal einiges raus. Da prasseln Soundwände auf einen nieder, die einen einfach elektrisieren. Vor allem die Stimme von Lotti ist einfach wunderschön (&lt;3). &#34;<span style="font-weight: 400;">Earth Not Above&#34; folgte als zweiter Song, ließ mich von der Erde hinweggleiten.</span></p>
<p>Bei &#34;Buried in the Sand&#34; war mir schon nach dem ersten Hören klar, dass der Song live eine Wucht ist und so kam es letztendlich auch. Wahnsinnig einnehmend. Da das kommende Album schon vor der Tür steht, gab es natürlich ein paar neue Songs zu hören, die noch nicht veröffentlicht wurden. Vor allem &#34;Deep State&#34; ist bei mir irgendwie hängen geblieben. Fragt mich nicht warum, spätestens am 10.05. wissen wir mehr.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FoERJYbRU9Ts%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Vom Debütalbum gab es noch &#34;Oracle&#34; und natürlich &#34;<span style="font-weight: 400;">Dust&#34; zu hören,</span> der Titel mit dem alles angefangen hat. Dann war das Konzert auch leider fast vorbei. Die Zeit verging wie im Flug, ich habe aber jede einzelne Millisekunde davon genossen und in mein Gedächtnis gebrannt. Einen letzten Song gab es aber noch. <span style="font-weight: 400;">&#34;<em>It&#8217;s so hot, we just play another song without leaving the stage. But we only stay to &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vKakNhz2ToA">Pray</a>&#34;.</em>” </span><span style="font-weight: 400;">Vielleicht mein liebster Song der Band beendete das Konzert auf dem Höhepunkt. Sprachlos musste ich mich erstmal setzen und das Erlebte verarbeiten. </span></p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4.jpg 1500w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><span style="font-weight: 400;">Später fand ich mich am Alexanderplatz wieder. Regenverhangen, allein und doch irgendwie verbunden mit etwas. Ich hatte noch ein wenig Zeit bis der Bus mich auf den Heimweg brachte und suchte nach Worten für das Erlebte. Diese sollte ich erst 5 Tage später mit diesem Text hier finden.</span><span style="font-weight: 400;"><strong> HÆLOS</strong> haben einfach etwas mystisches an sich und kreieren den Stoff aus dem Träume gemacht sind. Eine meiner Lieblingsbands ist gefunden. Amen.</span></p>
<h3>Setlist: <span style="font-weight: 400;">HÆLOS im Badehaus, Berlin (21.02.2019)</span></h3>
<ol>
<li>Kyoto</li>
<li>Earth Not Above</li>
<li>End of World Party</li>
<li>Deep State</li>
<li>Dust</li>
<li>ARK</li>
<li>Empty Skies</li>
<li>Buried in the Sand</li>
<li>Oracle</li>
<li>Pray</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Femme Schmidt mit ergreifender Single &#034;Blue Lips&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-femme-schmidt-blue-lips/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 25 Jan 2019 18:53:57 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
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		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Mit ihrem betörenden Pop-Noir und Songs wie &#34;Surround Me With Your Love&#34; (im Original von 3-11 Porter) oder &#34;Kill Me&#34; konnte sie mich schon auf ihrem letzten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-femme-schmidt-blue-lips/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Femme Schmidt mit ergreifender Single &#034;Blue Lips&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Mit ihrem betörenden <em>Pop-Noir</em> und Songs wie &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=UhNipzxW9LA">Surround Me With Your Love</a>&#34; (im Original von <strong>3-11 Porter</strong>) oder &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=WjwamTEtCWU">Kill Me</a>&#34; konnte sie mich schon auf ihrem letzten Album <strong><em>RAW</em></strong> begeistern. Die Rede ist von <strong>Femme Schmidt</strong>, die heute ihre neue Single &#34;Blue Lips&#34; veröffentlicht hat. Der Song ist gleichzeitig auch der erste Vorbote aus ihrem kommenden Album <strong><em>The Luv Project</em></strong>. Inspiriert von Künstlern wie <strong>Mazzy Star</strong> oder <strong>The Jesus and Mary Chain</strong> geht sie mit dem Album ihre ersten Schritte in der Indie-Welt. &#34;<a href="https://awal.lnk.to/BlueLips">Blue Lips</a>&#34; fesselt mit tiefer Melancholie, die das Herz genau an der richtigen Stelle brechen lässt. Die Atmosphäre des Songs ist fantastisch und der Refrain, mit dem Hall in der außergewöhnlichen Stimme, ruft massenweise Gänsehaut hervor. Gepaart mit einem Talent fürs Songwriting ist &#34;Blue Lips&#34; für mich ein weiteres großes Highlight im noch jungen Jahr.</p>
<p><span id="more-8852"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-femme-schmidt-blue-lips/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FF30tsRiDUpY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Schon in jungen Jahren hegte die deutsche Singer-Songwriterin <strong>Elisa Sophia Schmidt</strong> den Wunsch Musikerin zu werden und nutze jede Gelegenheit, um sich auf einer Bühne zu präsentieren. 2010 unterschrieb sie dann einen Vertrag beim Major Label <em>Warner Music</em>. Für ihr erstes Album arbeitete sie u. a. mit <strong>Guy Chambers </strong>zusammen, der die halbe Diskographie von <strong>Robbie Williams</strong> produzierte. Es folgten Auftritte im Vorprogramm von <strong>Elton John</strong>, <strong>Lionel Richie</strong>, <strong>Coldplay</strong> und <strong>Bryan Ferry</strong>, den sie auch auf seiner nächsten Amerika-Tour als <em>Special Guest</em> begleiten wird. Ihr drittes Album <strong><em>The Luv Project</em></strong> soll im zweiten Quartal 2019 erscheinen und wird sicher auch hier Erwähnung finden.</p>
<blockquote><p>It’s probably the saddest story I have ever told, but also my most precious one.</p></blockquote>
<p><strong>Femme Schmidt</strong>: <a href="https://femmeschmidt.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/pg/FEMMESCHMIDTofficial/">Facebook</a> | <a href="http://instagram.com/femmeschmidt">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 17:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
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		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[We Love Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem Jahr nur äußert rar. Ein Konzert wurde jedoch zum Pflichttermin: Die charmante und sympathische Österreicherin <strong>AVEC</strong> präsentierte live ihr zweites Album <strong><em><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Heaven/Hell</a></em></strong>, für das ich in meiner Review nur positive Worte fand. Diesmal ging es in die schnuckelige und am heutigen Abend ausverkaufte <strong><em>Nochtwache</em></strong>. Der Gewölbekeller besticht mit toller Atmosphäre und schon beim Reingehen fühlte man sich wohl und geborgen. Perfekt für ein derartiges Konzert. <strong>AVEC</strong> spielte an dem Abend ihr neues Album in kompletter Länge und was soll ich sagen. Wie auch schon auf dem Album hat sie einen mit ihrer unverwechselbaren Stimme verzaubert und beeindruckte mit Ehrlichkeit und Echtheit.</span></p>
<p><span id="more-8167"></span></p>
<h2>We Love Silence</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Abend wurde von <strong>We Love Silence</strong>, ebenfalls aus Österreich, eröffnet. Das Soloprojekt von Sänger und Gitarrist <strong>Lukas Staudinger</strong> ist mittlerweile zu einem Trio angewachsen. Dabei wird er von <strong>Simon Raab</strong> am Piano bzw. den Synthies und <strong>Ida Leidl</strong> am Cello begleitet. Klanglich waren die sanften Synthie-Pop Arrangements allesamt eher ruhig gehalten, was leider das quatschende Publikum in den hinteren Reihen umso lauter wirken ließ. Die Stimme von Sänger Lukas hat mir anfangs weniger zugesagt, hat sich aber nach hinten raus deutlich gesteigert. </span>Spannend war vor allem das Cello als markantes Instrument, welches man sonst eher weniger zu hören bekommt. <span style="font-weight: 400;">Ansonsten alles sehr ruhig, schwebende Synths und ein paar sanfte Gitarrensounds. Spannender Synthie-Pop, mit klassischen Elementen und einer guten Stimme. </span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhFBrjKtcA7g%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>We Love Silence</strong>: <a href="http://welovesilence.at/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/welovesilence/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/welovesilence">YouTube</a></p>
<h2>AVEC</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umbaupause verging wie im Flug und <strong>AVEC</strong> konnte mit ihrer Drei-Mann-Band starten. Es folgte ein Konzert voller Träume und Sehnsüchte. Zu den Indie-Pop-Nummern wurde leicht getanzt (&#34;Leaving&#34;), zu den Singer-Songwriter-Stücken einfach nur gespannt gelauscht (&#34;Alone&#34;). Schon mit &#34;Over Now&#34; und dem unglaublich tollen </span><span style="font-weight: 400;">“Love” hatte sie das Publikum gebannt, sodass auch das Gemurmel in den hinteren Reihe eine Ende fand. Man hing an ihren Lippen und wollte hören, was sie zu erzählen hatte. </span>Und sie hatte eine Menge zu erzählen. Über die Liebe; dass es auch ok ist, wenn es einem mal nicht gut geht (&#34;Under Water&#34;) oder über Menschen die für immer einen Platz in ihrem Herzen haben (&#34;Granny&#34;). So lauschte man und ließ sich verzaubern. Einige Songs laden auch dazu ein, einfach mal die Augen zu schließen und sich komplett der Musik und ihrer eindringlichen Stimme hinzugeben. <span style="font-weight: 400;">Es fehlte nur noch ein knisternder Kamin in einer der massiven Backsteinmauern.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Set wurden <em>Lukas</em> und <em>Ida</em> von <em>We Love Silence</em> noch einmal auf die Bühne geholt und mitsamt Cello wurde ein ganz besonderes Cover ausgepackt: &#34;Flume&#34; von <strong>Bon Iver</strong>. Gott war das großartig! Die beiden Stimmen harmonierten in dem Fall echt hervorragend und wow. </span>Wie auch schon das Album <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> wurde das Hauptset mit dem lauter werdenden &#34;Yours&#34; abgeschlossen. <span style="font-weight: 400;">Hier nochmal schnell ein g</span>roßes Lob an den Tonmann. Die Aussteuerung war nahe der Perfektion und auch in den lauten Passagen war AVECs Stimme glasklar zu vernehmen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>

<p>Eine kleine Zugabe gab es natürlich auch noch und das Post-Rock-artige Finale von &#34;Close&#34; beendete das Konzert. Unter langanhaltendem Applaus verließ sie die Bühne und war später noch am Merchstand anzutreffen, bevor man voller wohlig-warmer Glücksgefühle in die kühle Hamburger Nachtluft entlassen wurde. Ich hatte es schon bei Instagram geschrieben: Ich wurde lange nicht von so einer tollen Stimme verzaubert. <strong>AVEC</strong> gab an dem Abend eine Menge von sich selbst preis und von fröhlich-stark bis emotional-zerbrechlich war an Emotionen alles dabei. Vor allem aber war sie einfach echt und ehrlich. Eigenschaften, denen man heutzutage nicht mehr allzu häufig begegnet. Bitte mach weiter so und komm schnell wieder! &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbjZ-byzQL8o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018 &#8211; Nochtwache, Hamburg</h3>
<ol>
<li>Over Now</li>
<li>Love</li>
<li>Waiting For</li>
<li>Heaven / Hell</li>
<li>Leaving</li>
<li>Alone</li>
<li>Flume (Bon Iver Cover)</li>
<li>Breathe</li>
<li>Body</li>
<li>Still</li>
<li>Under Water</li>
<li>Granny</li>
<li>Yours<br />
&#8211;</li>
<li>Dear</li>
<li>Close</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Feinster Trip-Hop: HÆLOS mit neuer Single &#034;Buried in the Sand&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Oct 2018 21:46:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Großbritannien]]></category>
		<category><![CDATA[Haelos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Trip Hop]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachts durch dunkle, nebelverhangene Gassen schleichen, die kalte Nachtluft spüren, das Licht suchen. Manche Musik hört man und sie setzt sich direkt tief in deinem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Feinster Trip-Hop: HÆLOS mit neuer Single &#034;Buried in the Sand&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachts durch dunkle, nebelverhangene Gassen schleichen, die kalte Nachtluft spüren, das Licht suchen. Manche Musik hört man und sie setzt sich direkt tief in deinem Herzen fest. Exakt so erging es mir mit dem Londoner-Trio <strong>HÆLOS</strong>. Die Band vermischt auf moderne Weise melancholischen Indie-Pop und Trip-Hop der 90er Jahre. Mit der engelsgleichen Stimme von Sängerin <strong>Lotti Benardout</strong> und den wummernden Beats und klirrenden Synthies von <strong>Arthur Delaney</strong> und <strong>Dom Goldsmith</strong>, schlagen sie für mich irgendwie eine Brücke zwischen <strong>Massive Attack</strong>, <strong>London Grammar </strong>und <strong>The xx</strong>. Die Band hat sich in den letzten Jahren echt zu einer meiner absoluten Lieblingsbands entwickelt und meldet sich endlich mit einer neuen Single zurück.</p>
<p><span id="more-8053"></span></p>
<p>Träumerischer Trip-Hop mit einer atemberaubenden Stimme. Ihr 2016 erschienenes Debütalbum <strong><em>Full Circle</em></strong> habe ich erst Anfang 2017 entdeckt und für mich persönlich rückwirkend zu einem der besten Alben 2016 auserkoren. Wie oft ich mir dieses Album angehört habe, mich in der Musik verloren habe und alles entziffern wollte. Auch heute höre ich es noch unfassbar gerne und natürlich sind sie auch Bestandteil meiner berüchtigten Playlist, deren Blogbeitrag zumindest schon in Arbeit ist.</p>
<h2>Neuer Song &#34;Buried in the Sand&#34;</h2>
<p>Schon vor einer Woche wurden Profilbilder und Header in sämtlichen sozialen Netzwerken geändert und kryptische Nachrichten via Twitter verschickt, welche wunderbar zu ihrem kryptischen Namen <strong>HÆLOS</strong> passen. Da schon seit geraumer Zeit bekannt ist, dass die Band im Studio werkelt, war es nur eine Frage der Zeit, bis neues Material angekündigt wird.</p>
<p>Am 23.10. um Punkt 23:30 unserer Zeit war es endlich soweit und die Band hat ihren neuen Song &#34;Buried in the Sand&#34; veröffentlicht und Tourdaten für 2019 angekündigt. Zudem ist die Band in Zukunft zu Viert unterwegs, denn das einmalige Tourmitglied <strong>Daniel Vildósola</strong> wird der Band beitreten. Der neue Track ist deutlich verspielter und nicht ganz so atmosphärisch, aber immer noch mit diesem Gewissen Trip-Hop-Scham versehen. Gefiel mir bei den ersten Durchgängen schon mal ziemlich gut. Da kann man nur hoffen, dass baldigst ein weiteres Album angekündigt wird!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNBV48uT81Y0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<blockquote><p>The song title was an accident and came serendipitously from the phonetics of the melody, but the rest of the lyrics were born from a strange dinner party where everyone ended up Snapchatting each other and no one was talking face to face. It perfectly summed up how jarring and unnatural our disappearance into a digital world could be. Lotti’s verses sound almost like a poem a computer would write if requested — a synthetic perfection that holds a certain tension against the emotion of the music.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.stereogum.com/2019713/haelos-buried-in-the-sand-video-new-album/video/">Stereogum.com</a></p>
</blockquote>
<h3>HÆLOS &#8211; Tour 2019</h3>
<p>Achja, live klingt die Band übrigens gefühlt nochmal eine Spur besser als auf Platte und ich kann es kaum erwarten, das selbst einmal zu erleben.</p>
<ul>
<li>21. Februar 2019 &#8211; Badehaus, Berlin</li>
</ul>
<a href="https://schumyswelt.de/haelos-single-buried-in-the-sand/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FoERJYbRU9Ts%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
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		<title>Release Radar 11/17 #15 mit MØ, Tuvaband und Bonnie Li</title>
		<link>https://schumyswelt.de/https-schumyswelt-de-release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 02 Nov 2017 09:07:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Bonnie Li]]></category>
		<category><![CDATA[Electropop]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Mess]]></category>
		<category><![CDATA[Mø]]></category>
		<category><![CDATA[Plane Crash]]></category>
		<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
		<category><![CDATA[Trip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Tuvaband]]></category>
		<category><![CDATA[When I Was Young]]></category>
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					<description><![CDATA[Heute mal kein typisches Release Radar mit neuen Alben, sondern mit drei tollen 6-Track EPs, die in den letzten Tagen erschienen sind. Mit dabei sind<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/https-schumyswelt-de-release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 11/17 #15 mit MØ, Tuvaband und Bonnie Li</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Heute mal kein typisches Release Radar mit neuen Alben, sondern mit drei tollen 6-Track EPs, die in den letzten Tagen erschienen sind. Mit dabei sind heute: <strong>MØ</strong>, die überraschenderweise neue Songs veröffentlicht hat; <strong>Tuvaband</strong>, die mit traumhaften Klängen zu überzeugen wissen und <strong>Bonnie Li</strong>, die Trip-Hop im dunklen Gewand gekonnt in Szene setzt. Viel Spaß!</p>
<p><span id="more-5637"></span></p>
<h2>MØ – <em>When I Was Young</em></h2>
<p>am 26.10.2017 über <em>Sony Music UK/RCA Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Überraschenderweise hat die dänische Musikerin <a href="https://schumyswelt.de/tag/mo/"><strong>MØ</strong></a> mit <strong><em>When I Was Young</em></strong> eine neue EP veröffentlicht (danke an Lena von <a href="http://zeilenzunder.de/">Zeilenzunder</a> fürs aufmerksam machen)! Ihr Debut-Album <strong><em>No Mythologies To Follow</em></strong> ist mittlerweile schon über 3 Jahre alt und auch ihre letzte Single „Nights with You“, die als weiterer Vorbote zum neuen Album gilt, erschien bereits im April diesen Jahres. Sechs neue Songs also, die im Verlaufe der letzten vier Jahre entstanden sind und sehr persönliche Themen angehen. Angetan haben es mir vor allem die ersten beiden Songs „Roots“ und „When I Was Young“. Ersterer ist sehr mystisch angehaucht und vermittelt ganz neue Klänge, letzterer klingt typisch nach <strong>MØ</strong>s Elektropop.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/https-schumyswelt-de-release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FY5PVAMmfU3k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>MØ</strong>: <a href="http://www.momomoyouth.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/MOMOMOYOUTH/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/MOMOMOYOUTH/">Instagram</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/MOMOMOYOUTHVEVO">Youtube</a> | <a href="https://soundcloud.com/momomoyouth">Soundcloud</a></p>
<h2>Tuvaband – <em>Mess</em></h2>
<p>am 01.11.2017 über <em>Brilliance Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Wer sind <strong>Tuvaband</strong> und was machen sie für Musik? Aus dem Pressetext:</p>
<blockquote><p>Das aus der norwegischen Songwriterin Hellum Marschhäuser und dem britischen Musiker Simon Would bestehende Duo hat seinen Weg in die Indie-Musikszene im Herbst 2016 gefunden. […] Lo-Fi, Vocal-Layering und reverblastige Gitarren erzeugen einen rohen und organischen Sound, der von Bon Ivers Debüt-Album For Emma, Forever Ago beeinflusst ist. Die Lyrics verleihen den Songs eine tiefere Bedeutung, indem sie im Verlauf der EP, die wie eine Geschichte konstruiert ist, inhaltlich voranschreiten.</p></blockquote>
<p>Perfekte Voraussetzungen also dafür, dass mir die Musik der beiden gefällt. Schon nach dem Titeltrack der EP „Mess“ war ich vollends begeistert. Vom Sound her recht zurückgefahren und melancholisch, mit einer entzückende Stimme, die auch Töne in den höchsten Oktaven perfekt beherrscht. Vergleichen würde ich die Band am ehesten mit <a href="https://schumyswelt.de/tag/adna">Adna</a>, die recht ähnlich klingt. Man mag beim Hören der Songs gar nicht atmen, aus Angst etwas zu verpassen, weil die Stimme von Marschhäuser einfach so fragil klingt und einem Gänsehaut bereitet.  Wenn ich auch hier wieder zwei Songs mir aussuchen müsste, wären es wohl „Mess“ und „Trees“. Übrigens: Die Songs wurden alle in Eigenregie selbst geschrieben, aufgenommen und produziert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/https-schumyswelt-de-release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FFlnpgHuiJqA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Tuvaband</strong>: <a href="https://www.tuvabandmusic.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/tuvaband/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/tuvaband/">Instagram</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UCjAY-xTUanRnJGKjfF_pyYw">Youtube</a> | <a href="https://soundcloud.com/tuvaband">Soundcloud</a></p>
<h2>Bonnie Li – <em>Plane Crash</em></h2>
<p>am 03.11.2017 über <em>Icons Creating Evil Art</em> veröffentlicht</p>
<p>Im letzten Jahr gehörte das Debut-Album <strong><em>Full Circle</em></strong> von <strong>Hælos</strong> für mich zu einem der besten Alben des Jahres. 90er Trip Hop von Portishead und Massive Attack in moderner Aufmachung, kombiniert mit melancholischen Klängen, die an <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-xx">The xx</a>erinnern. Warum ich euch das erzähle? Die neue EP von <a href="https://schumyswelt.de/tag/bonnie-li"><strong>Bonnie Li</strong></a> geht in eine ähnliche, wenn auch deutlich düsterere Richtung. Anfänglich ein Soloprojekt von Bonnie ist es mit Elia M. nun zu einem Duo gewachsen. Verstärkte Vocal-Loops, ansehnliche Bass-Lines und das alles im multilingualen Gewand. „Mallory“ und „I want to run with the Wolves“ sind für mich die stärksten Songs der EP. Ich bin in jedem Fall richtig begeistert von diesem mystischen und rituellen Sound und freue mich schon auf das Debut-Album, das im nächsten Jahr erscheinen soll.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/https-schumyswelt-de-release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FRJV-Inb5Ea8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Bonnie Li</strong>: <a href="http://www.airbonnieli.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/bonnieliproject/">Facebook</a> | <a href="https://twitter.com/bonnieli_">Twitter</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/xxBONNIELIxx">Youtube</a> | <a href="https://soundcloud.com/bonnieli">Soundcloud</a></p>
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