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	<title>Xul Zolar &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Xul Zolar &#8211; Schumyswelt</title>
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	<item>
		<title>Xul Zolar mit malerischem Debütalbum &#034;Fear Talk&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-xul-zolar-fear-talk/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 19 Jan 2018 16:38:41 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Fear Talk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[am 19.01.2018 über Asmara Records  / Rough Trade veröffentlicht Benannt hat sich die Band Xul Zolar nach dem Argentinier Xul Solar, einem Künstler und Maler<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-xul-zolar-fear-talk/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Xul Zolar mit malerischem Debütalbum &#034;Fear Talk&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 19.01.2018 über <em>Asmara Records  / Rough Trade</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/xul-zolar-fear-talk-albumcover.jpeg"><img decoding="async" class="wp-image-5840 alignright" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/xul-zolar-fear-talk-albumcover.jpeg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/xul-zolar-fear-talk-albumcover.jpeg 960w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/xul-zolar-fear-talk-albumcover-150x150.jpeg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/xul-zolar-fear-talk-albumcover-300x300.jpeg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/xul-zolar-fear-talk-albumcover-768x768.jpeg 768w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Benannt hat sich die Band <strong>Xul Zolar</strong> nach dem Argentinier Xul Solar, einem Künstler und Maler im 20. Jahrhundert, der als zentrale Figur des argentinischen Surrealismus gilt. Das Debütalbum <strong><em>Fear Talk</em></strong> der Kölner Band würde ich mit genau diesen Worten beschreiben: malerisch und surreal. Dies fängt schon bei dem künstlerischen Cover an und geht dann nahtlos über in die Musik. Sanfter, experimenteller Synthie-Pop, der einem des Öfteren an die 80er Jahre erinnert. <strong>Xul Zolar</strong> gibt es bereits seit 2011, doch erst jetzt präsentieren sie ihr ganzes Können auf Albumlänge, das mich im Gesamtpaket sehr überzeugen konnte und staunen ließ.</p>
<p><span id="more-5822"></span></p>
<h2>Malerische Klänge</h2>
<p>Als ich von der Band zum ersten Mal einen Song hörte, war ich direkt gefesselt. Musikalisch war das für mich etwas neues, aber dennoch vertrautes. Dieser ruhige Synthie-Pop faszinierte mich. Die Produktion ist sehr modern gehalten, erinnert aber wie erwähnt an die 80er, und ist mit Klang-Schnipseln überlagert, die ich vorher so noch nie gehörte hatte. Ihre Single &#34;Nye&#34; hat mich tagelang so eingenommen, dass ich mich sehr auf das Debut-Werk der Kölner gefreut habe.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-xul-zolar-fear-talk/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FnLi8voBvas0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Und was soll ich sagen: Meine hohen Erwartungen nach der ersten Single wurden erfüllt. Die Platte hat etwas mystisch an sich. Die hallende Stimme des Sängers Ronald Röttel, die ruhigen Drums und Synthie-Klänge, die eben etwas surreal klingen. Eine melancholische Grundstimmung, die aber einen Hauch von Erotik ausstrahlt. Hört euch einfach mal 1-2 Songs von <strong>Xul Zolar</strong> an und ihr könnt vielleicht nachvollziehen was ich meine.</p>
<p>Schon die Eröffnung des Albums mit &#34;Two Months&#34; und &#34;Vacuum&#34; hat mich sehr begeistert und förmlich ins Album gesogen. Zwischendrin sind mir einige Songs etwas langatmig, aber vielleicht muss ich sie einfach noch ein paar Mal hören, um die Magie dahinter zu verstehen. Es ist wie die Betrachtung eines Gemäldes, bei dem sich einem erst nach mehrmaligen Ansehen die Geheimnisse dahinter offenbaren. Meine Anspieltipps zu <strong><em>Fear Talk</em></strong> wären wohl &#34;Two Months&#34;, &#34;Soft Drones&#34; und &#34;Nye&#34;, aber auch im Gesamten betrachtet ist das Werk von höchster Qualität.</p>
<h3>Tracklist: Xul Zolar &#8211; <a href="https://xulzolar.lnk.to/FearTalk"><em>Fear Talk</em></a></h3>
<ol>
<li>Two Months</li>
<li>Vacuum</li>
<li>Fear Talk</li>
<li>Meridian</li>
<li>Pursuit</li>
<li>Cloth</li>
<li>Soft Drones</li>
<li>&#8211;</li>
<li>Combat</li>
<li>Japanese Money</li>
<li>Nye</li>
<li>W.a.r.n.i.n.g.s.</li>
</ol>
<h3>Tourdaten: Xul Zolar &#8211; Fear Talk Tour 2018</h3>
<ul>
<li>03.02.18 Köln, Gebäude 9</li>
<li>14.02.18 Dortmund, Oma Doris</li>
<li>15.02.18 Hamburg, Prinzenbar</li>
<li>16.02.18 Bremen, Lagerhaus</li>
<li>21.02.18 München, Rote Sonne</li>
<li>22.02.18 Jena, Café Wagner</li>
<li>23.02.18 Dresden, Altes Wettbüro</li>
<li>24.02.18 Bayreuth, Schokofabrik</li>
<li>25.02.18 Berlin, Roter Salon</li>
</ul>
<p><strong>Xul Zolar</strong>: <a href="https://www.facebook.com/xulzolar/">Facebook</a> | <a href="https://twitter.com/XulZolar">Twitter</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/xulzolarofficial">YouTube</a></p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: Pressefoto Xul Zolar</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausblick: Januar 2018 (mit First Aid Kit, Xul Zolar und Dream Wife)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/ausblick-januar-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 03 Jan 2018 15:02:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
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					<description><![CDATA[Ahoi Matrosen und willkommen an Bord. Wir blicken in Richtung Horizont und schauen darauf, was der Januar musikalisch und filmisch zu bieten hat. In diesem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/ausblick-januar-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ausblick: Januar 2018 (mit First Aid Kit, Xul Zolar und Dream Wife)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Ahoi Matrosen und willkommen an Bord. Wir blicken in Richtung Horizont und schauen darauf, was der Januar musikalisch und filmisch zu bieten hat. In diesem Format werde ich die für mich interessanten Alben vorstellen, die wahrscheinlich auch eine Albumreview bekommen oder im Release Radar auftauchen werden. Monat für Monat bereite ich euch also darauf vor, was euch auf diesem Blog abseits von Musiknews und Konzertberichten erwartet. Der Monat wird dann am Ende mit einem Release Radar abgeschlossen, welches auch eine Playlist für den jeweiligen Monat beinhalten wird. Heute mit: <strong><a href="http://schumyswelt.de/tag/first-aid-kit">First Aid Kit</a></strong>, <a href="http://schumyswelt.de/tag/xul-zolar"><strong>Xul Zolar</strong></a>, <strong><a href="http://schumyswelt.de/tag/dream-wife">Dream Wife</a></strong>, <strong>Camila Cabello</strong>, <strong>Black Rebel Motorcycle Club</strong>, <strong>Fall Out Boy</strong>, <strong>Kimbra</strong> und <strong>Leyya</strong>.</p>
<p><span id="more-5788"></span></p>
<h2>First Aid Kit &#8211; <em>Ruins</em> (19.01.2018)</h2>
<p>Das mittlerweile vierte Album <strong><em>Ruins</em></strong> der Indie-Pop-Folk-Schwestern Klara und Johanna Söderberg aus Schweden erscheint bereits in knapp zwei Wochen. Der sanfte Gesang der beiden harmoniert auch diesmal wieder auf einer engelsgleichen Wellenlänge, was einem wohlig warm ums Herz werden lässt. Sollte das Album das Niveau der Single-Auskopplungen halten können, steht uns da etwas sehr schönes bevor!</p>
<p>Seht hier ihr brandneues Video zur Single &#34;Fireworks&#34;:</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-januar-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fwp3op-DYFG4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Xul Zolar &#8211; <em>Fear Talk</em> (19.01.2018)</h2>
<p>Die erste Single &#34;Nye&#34; des kommenden Debut-Albums hat mich fasziniert und so wird <strong><em>Fear Talk</em></strong> von <strong>Xul Zolar</strong> auch hier Thema sein. Fünf lange Jahre musste man seit der Debut-EP warten und jetzt kommt endlich ein ganzes Album. Ein Sound zwischen Elektronik und Pop, immer recht düster, aber trotzdem anziehend und manchmal auch sehr romantisch.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-januar-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F7afFKjJO344%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Dream Wife &#8211; <em>Dream Wife</em> (26.01.2018)</h2>
<p>Das Debut-Album des isländisch-britischen Trios <strong>Dream Wife</strong> erscheint am 26.01.2018. Nach dem letzten tollen Output der Band sind die Erwartungen groß. Auch der britische <a href="https://www.theguardian.com/music/2017/dec/28/from-shamstep-to-drill-the-top-40-newcomers-of-2018?CMP=Share_iOSApp_Other">The Guardian</a> erkannte das Potenzial der Band und listet sie nicht umsonst in ihrer Hotlist für 2018. Rockiger Indie-Sound der 2000er wird hier mit der tollen Stimme der Frontfrau <strong>Rakel Mjöll</strong> verbunden, die mal nach poppiger Göre und mal nach rockiger Punkerin klingt.</p>
<p>Seht hier ihr brandneues Video zur Single &#34;Hey Heartbreaker&#34;:</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-januar-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fk1-OkjZZqHk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Weitere interessante Platten</h2>
<ul>
<li><strong>Camila Cabello</strong> &#8211; <strong><em>Camila</em></strong> (12.01.2018) // Ihr alle kennt ihren Megahit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BQ0mxQXmLsk">Havanna feat. Young Thug</a>&#34; . Bekannt wurde die kubanisch-amerikanische Sängerin als Mitglied von der Girlgroup <strong>Fifth Harmony</strong>.</li>
<li><strong>Black Rebel Motorcycle Club</strong> &#8211; <strong><em>Wrong Creatures</em></strong> (12.01.2018) // Alternative Rock vom Feinsten, der in der fast 20-jährigen Bandgeschichte immer wieder um Elemente ergänzt wurde.</li>
<li><strong>Fall Out Boy</strong> &#8211; <em><strong>M A N I A</strong></em> (19.01.2018) //  Ich bin mir nach der ersten Single &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=VtVFTuIZFYU">Young And Menace</a>&#34; nicht ganz sicher, aber reinhören werde ich in das Album sicher mal.</li>
<li><strong>Kimbra</strong> &#8211; <em><strong>Primal Heart</strong></em> (19.01.2018) // <strong>Kimbra</strong>, eine wandlungsfähige Künstlerin aus Neuseeland. Pop, Jazz, R&amp;B, Indie-Rock. Bei ihr ist alles möglich. Lassen wir uns überraschen, wie sie uns diesmal zu begeistern versucht.</li>
<li><strong>Leyya</strong> &#8211; <em><strong>Sauna</strong></em> (26.01.2018) // Ein österreichisches Trip-Hop Duo bestehend aus Sophie Lindinger und Marco Kleebauer, die ich gerade bei den Kollegen von <a href="http://musikmussmit.de/neue-alben-januar-2018/">Musikmussmit</a> entdeckt habe. Die vorab veröffentlichten Singles (z. B. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hsyv4pT_CyQ">Drumsolo</a>&#34; ) klingen schon einmal vielversprechend.</li>
</ul>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p>In Sachen Konzerte steht bisher nur <strong>Lady Gaga</strong> in Hamburg mit ihrem Nachholtermin ihrer <strong><em>Joanne World Tour</em></strong> auf dem Programm, aber das reicht sicher auch schon. Die Show sollte atemberaubend gut sein und wir freuen uns auf ein tolles Pop-Spektakel.</p>
<p>Filmtechnisch zieht mich in diesem Monat nichts ins Kino. <a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fp3uExWhJFM">The Commuter</a> (Action-Drama mit Liam Neeson und Vera Farmiga) oder <a href="https://www.youtube.com/watch?v=gRY9KV1jynY">Downsizing</a> (Science-<wbr />Fiction-Tragikomödie mit Matt Damon und Kristen Wiig) sehen zwar nett aus, aber das reicht mir nicht. Die nächsten Monate wird es hier aber sicher interessanter.</p>
<p><strong>Welche Geheimtipps habt ihr noch auf Lager? Schreibt mir gerne eure Empfehlungen in die Kommentare.</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Release Radar 12/17 #16 mit Taylor Swift, Sia und WILDES</title>
		<link>https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 10:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Caitlyn Scarlett]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten Release Radar und es ist hier in den letzten Wochen allgemein etwas ruhiger geworden. Das Studium ist<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 12/17 #16 mit Taylor Swift, Sia und WILDES</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten <a href="https://schumyswelt.de/tag/release-radar"><strong>Release Radar</strong></a> und es ist hier in den letzten Wochen allgemein etwas ruhiger geworden. Das Studium ist momentan mal wieder schuld, da dies gerade zum Ende des Semesters hin immer sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich bin schon froh, dass ich es geschafft habe die Konzertberichte im November alle abzuarbeiten. Jetzt ist es aber wieder Zeit für neue Musik, die in den letzten Wochen erschienen ist und ich euch gerne vorstellen möchte. Neue Alben gab es von <a href="https://schumyswelt.de/tag/taylor-swift"><strong>Taylor Swift</strong></a> sowie von <strong>Sia </strong>und <a href="https://schumyswelt.de/tag/wildes"><strong>WILDES</strong></a> hat eine wunderschöne EP herausgebracht. Zudem gibt es neues von <strong>Xul Zolar</strong>, <strong>Rakede</strong>, <strong>Marilyn Manson</strong>, <strong>OK Go</strong>, <strong>Caitlyn Scarlett</strong>, <a href="https://schumyswelt.de/tag/tuvaband"><strong>Tuvaband</strong></a> und <strong><a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2017-neuentdeckungen-wildes-veronica-fusaro/">Veronica Fusaro</a></strong>.</p>
<p><span id="more-5701"></span></p>
<h2>Taylor Swift – <em>reputation</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 10.11.2017 über <em>Big Machine Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Nachdem das Album erst gar nicht und dann doch später auf den Streaming-Plattformen angeboten wurde, habe ich es mir zwischendurch tatsächlich im Handel gekauft, weil ich so gespannt war (kleverer Schachzug, Taylor!). Meine Erwartungen waren hoch und enttäuscht wurde ich in keinster Weise. Das Album ist wirklich extrem gut gelungen, sowohl von den Lyrics her, als auch vom Sound. Wer hier die alte Taylor erwartet, wird womöglich enttäuscht werden.</p>
<blockquote><p>„I’m sorry, the old Taylor can’t come to the phone right now.“<br />
„Why?“<br />
„Oh, ‚cause she’s dead!“</p>
<p>Taylor Swift – Look What You Made Me Do</p></blockquote>
<p>Der alte Stil von ihr ist zwar im Hintergrund weiterhin irgendwo vorhanden, doch wird von für sie eher untypischen Sounds überlagert. Eine konsequente Weiterentwicklung, die ich jedem ans Herz legen kann. Weniger schön finde ich es, dass sie nur Konzerte in den USA, Australien, in England und Irland spielt und das europäische Festland komplett außen vorlässt. Wenn man sich mal ihren Terminplan anschaut, so sieht es danach aus, dass Taylor Swift frühestens im Dezember 2018 oder eben erst 2019 nach Deutschland überhaupt kommen könnte.</p>
<div class="fluid-width-video-wrapper"><a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FwIft-t-MQuE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></div>
<p>Anspieltipps: „…Ready For It?“, „I Did Something Bad“, „Getaway Car“</p>
<h2>Sia – <em>Everyday Is Christmas</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 17.11.2017 über <em>Atlantic /Warner Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Die Weihnachtszeit ist in vollem Gange und bei jedem Weihnachtsmarktbesuch oder beim kurzen Reinhören ins Radio-Programm wird man von den immer gleichen Weihnachtssongs verfolgt. Um das Ganze zu umgehen, aber trotzdem in Weihnachtsstimmung zu kommen, hat <strong>Sia </strong>ein tolles Weihnachtsalbum veröffentlicht. Die Weihnachtsatmosphäre wurde auf <strong><em>Everyday Is Christmas</em></strong> perfekt eingefangen und hier und da wird man wieder an die bekannten Songs erinnert. Für die jetzige Zeit ein perfektes Album, das ich sicher auch in den nächsten Jahr zur Weihnachtszeit wieder rausholen werde.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Ffd7M_5xW0SI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: „Ho Ho Ho“, „Santa’s Coming For Us“, „Snowman“</p>
<h2>WILDES – <em>Illuminate EP</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 08.12.2017 über <em>Hometown Records</em> veröffentlicht</p>
<p><strong>WILDES</strong>, eine meiner schönsten Neuentdeckungen in diesem Jahr hat eine EP herausgebracht. Gestern erschien <strong><em>Illuminate</em></strong>, auf der ihre bisherigen drei Songs „Ghost“, „Illuminate“ und „Bare“ zu finden sind. Dazu gibt es die beiden letzteren Songs auch noch in einer Akustik-Version. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich schöner finde. Auch die Akustik-Songs sind wunderschön arrangiert mit den Streicher-Elementen und ihrer Stimme zum Dahinschweben. Ein Geschenk der Musik. &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FlMALd-EJQA0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/7afFKjJO344"><strong>Xul Zolar</strong> – „Nye“</a> // Mal wieder eine Band, die mich mit einem Song schon direkt umgehauen hat. <strong>Xul Zolar</strong>, eine Indie-Band aus Köln, bringt Anfang des nächsten Jahres ihr Debut-Album <strong><em>Fear Talk</em></strong> auf den Markt. Reingehört habe ich schon einmal kurz und das wird echt gut. Bei Zeiten wird es natürlich auch hier nochmal ausführlicher vorgestellt.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/vh_LyN9wAxk"><strong>Rakede</strong> – „Mein schönster Tag in deinem Leben“</a> // Der Sound dieses Stückes ist einfach grandios. Ich habe mir auch die anderen Werke von <strong>Rakede</strong> mal angehört, die allerdings alle weniger mein Fall waren. „Mein schönster Tag in deinem Leben“ lief hier aber schon des Öfteren in Dauerschleife und ist immer gut für einen Ohrwurm!</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/n3sEKLlFLzI"><strong>Marilyn Manson</strong> – „KILL4ME“</a> // Eigentlich ja gar nicht meins, aber der Song gefällt mir ganz gut und das Video ist auch sehr sehenswert!</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/LgmxMuW6Fsc"><strong>OK Go</strong> – Obsession</a> // Schaut euch einfach dieses Video an. Ihr werdet heute nichts mehr besseres sehen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FLgmxMuW6Fsc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/YGCjsV7jN90"><strong>Caitlyn Scarlett</strong> – „Happy When“</a> // Leider weiß ich nicht mehr genau, wann und wie <strong>Caitlyn Scarlett</strong> in mein Blickfeld gerückt ist, aber auch ihr neuester Song „Happy When“ weiß wieder zu gefallen. Hätte auch ein Song von <strong><a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-banks-hamburg-docks-2017/">Banks</a></strong> sein können.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/mrZ7DOnykAI"><strong>Tuvaband</strong> – „Eventually Silence“</a> // Das norwegisch/britische Duo habe ich euch ja erst <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/">vor kurzem vorgestellt</a>. Zu ihrer Single „Eventually Silence“ ist nun ein tolles Musikvideo erschienen, was ich euch nicht vorenthalten konnte.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/RBC9YqUCZ7g"><strong>Veronica Fusaro</strong> – „Better If I Go“</a> // Ganz zum Schluss dieser heutigen Ausgabe gibt es Musik von einer weiteren tollen Neuentdeckung meinerseits in diesem Jahr. <strong>Veronica Fusaro</strong> hat vor kurzem ihren Song „Better If I Go“ herausgebracht, der jetzt auch von einem schönen Musikvideo untermalt wird.</p>
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