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	<title>Little Simz &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Little Simz &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Meine liebsten Musikalben des Jahres 2022: Die Plätze 1 bis 6</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 11 Jan 2023 18:43:46 +0000</pubDate>
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					<description><![CDATA[Herzlich Willkommen im Jahr 2023! Ich möchte noch einmal auf meine liebsten Alben des Jahres aus 2022 zurückschauen. Wieder einmal zwölf Musikalben aufgeteilt auf zwei<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2022-1-6/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Musikalben des Jahres 2022: Die Plätze 1 bis 6</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Herzlich Willkommen im Jahr 2023! Ich möchte noch einmal auf meine liebsten Alben des Jahres aus 2022 zurückschauen. Wieder einmal zwölf Musikalben aufgeteilt auf zwei Blogbeiträge und das beste, was das Jahr für mich zu bieten hatte. Eine Top Drei stand relativ schnell fest, die zwei Plätze dahinter waren auch fix gefunden, danach wurde es aber immer schwieriger einzelne Alben gegeneinander abzuwägen. Am Ende bin ich aber doch ganz zufrieden mit meiner Wahl. Hier nun also meine Plätze 1 bis 6.</p>
<p><span id="more-13029"></span></p>
<h2>Meine liebsten Musikalben 2022 als Übersicht: Platz 1-6</h2>
<ol>
<li style="list-style-type: none;">
<ol>
<li><a href="#letseatgrandma">Let’s Eat Grandma – <em>Two Ribbons</em></a></li>
<li><a href="#ethelcain">Ethel Cain – <em>Preacher’s Daughter</em></a></li>
<li><a href="#casper">Casper – <em>ALLES WAR SCHÖN UND NICHTS TAT WEH</em></a></li>
<li><a href="#aurora">Aurora – <em>The Gods We Can Touch</em></a></li>
<li><a href="#warpaint">Warpaint – <em>Radiate Like This</em></a></li>
<li><a href="#littlesimz">Little Simz &#8211; <em>NO THANK YOU</em></a></li>
</ol>
</li>
</ol>
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</div>
<h2><a id="letseatgrandma"></a>1. Let’s Eat Grandma – <em>Two Ribbons</em></h2>
<p>Lieblingssong: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=rAYN--y5n8g">Insect Loop</a>&#34;</p>
<p>Wenn ich an das vergangene Jahr zurückdenke, gab es mit <strong><em>Two Ribbons</em></strong> kein Musikalbum, das mich mehr (emotional) begleitet hat und zu dem ich immer wieder zurückgekehrt bin. <strong>Let’s Eat Grandma</strong> sind Rosa Walton und Jenny Hollingworth aus dem UK. Die beiden verbindet seit ihrer Kindheit eine enge Freundschaft. Nach ihrem zweiten Album, beide waren gerade 20, bekam diese aber kleine Rissen. Sie haben sich in &#34;<em>gewisser Weise grundlegend Missverstanden</em>&#34;(<a href="https://www.theguardian.com/music/2021/nov/12/lets-eat-grandma-how-can-i-view-death-purely-in-a-negative-way-when-someone-i-loved-is-dead">Q</a>), infolgedessen ihren Songwritingprozess dividiert, um alles später gemeinsam zusammenzufügen. Herausgekommen ist ein herzlich-ehrliches Werk, über Freundschaft und Verbundenheit, alles mit einer gewissen melancholischen Schwere in den Texten, aber immer begleitet von sonnigen Schimmern. Der Tod von Jenny Hollingworths Partner, der mit 22 an einer selten Krebserkrankung verstarb, findet so Platz auf dem Album. Der Synth-Pop der Band ist weiter präsent, fährt in der zweiten Hälfte aber merklich zurück, um Platz für akustische Klänge zu schaffen. Der Titeltrack &#34;Two Ribbons&#34; bildet zugleich das Fundament und Herzstück des Albums. &#34;<em>These places, they stay, but we&#8217;re changing, Like two ribbons, still woven, although we are fraying</em>.&#34; Beziehungen verändern sich, aber selbst wenn das Band am ausfransen ist, bleibt es weiter bestehen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2022-1-6/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fea34WtdOIL0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a id="ethelcain"></a>2. Ethel Cain – <em>Preacher’s Daughter</em></h2>
<p>Lieblingssong: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9Ed_WWmFy9I">American Teenager</a>&#34;</p>
<p>Rastlose 76 Minuten hat mir im letzten Jahr <strong>Ethel Cain</strong> mit ihrem Debütalbum(!) beschert. Die Amerikanerin Hayden Anhedönia wurde in eine baptistische Südstaaten-Familie geboren. Mit 12 outete sie sich als homosexuell, mit 20 hatte sie ihr Coming-Out als trans Frau. <strong><em>Preacher&#8217;s Daughter </em></strong>erzählt, angelehnt an <em>Südstaatengotik</em>, die Geschichte der fiktiven Person <strong>Ethel Cain</strong>, reflektiert dabei aber auf poetische Weise ihr Verhältnis zur Religion, ihrem Vater und zu sich selbst. &#34;<em>Sie ist das Spiegelbild dessen, wie mein Leben aussehen würde, wenn ich mich entschließen würde, nicht gesund zu werden</em>&#34;, sagt sie über das Album (<a href="https://www.billboard.com/culture/pride/ethel-cain-interview-preachers-daughter-1235060712/">Q</a>). Aufgeschlüsselt ist diese verhängnisvolle Reise in diesem <a href="https://twitter.com/Dylanxious/status/1525090190011801600">Twitter-Thread</a>. Lasst euch nicht von &#34;American Teenager&#34; als Single täuschen, die einen deutlichen Pop-Ansatz verfolgt. Grob verorten lässt sich ihre Musik zwischen Slowcore und Dream-Pop mit Country und Americana Einschlag. Atmosphärisch erreichen ihre Songs gerne mal Stadiongröße. <strong><em>Preacher&#8217;s Daughter </em></strong>soll das erste Album einer drei Generationen umfassenden Trilogie werden. Ihre <a href="https://crackmagazine.net/article/profiles/ethel-cain-preachers-daughter-southern-american-dream-epic/">Story</a>, die Art des Storytellings (auch visuell über Bilder auf ihrem <a href="https://www.instagram.com/mothercain/">Instagram-Account</a>) und die komplette Ästhetik haben mich tagelang beschäftigt und ich bin jetzt schon echt gespannt, was da noch folgt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2022-1-6/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F9Ed_WWmFy9I%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a id="casper"></a>3. Casper – <em>ALLES WAR SCHÖN UND NICHTS TAT WEH</em></h2>
<p>Lieblingssong: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hZFFm2O-4DM">Alles war schön und nichts tat weh</a>&#34;</p>
<p>Mein Lieblingskünstler hat sich mit seinem fast besten Album natürlich einen Platz in dieser Liste verdient. Ich habe <a href="https://schumyswelt.de/album-casper-alles-war-schoen-und-nichts-tat-weh/">viele Worte über das Album</a> verloren und <a href="https://schumyswelt.de/konzert-casper-hamburg-uebel-und-gefaehrlich-2022/">Einblicke ins Konzert</a> gegeben. Lest gerne da mal weiter. Die ganze Reise von Albumveröffentlichung, über die Release-Show und die Clubkonzerte, bis zum Festivalsommer und der Tour im Spätherbst, war alles spannend zu verfolgen. Ich freue mich im nächsten Jahr wieder aufs <a href="http://schumyswelt.de/tag/hurricane-festival">Hurricane</a>-Festival, um die Show noch einmal selber im großen Rahmen zu erleben. Das wird sicher wieder ein blumig-schönes Erlebnis.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2022-1-6/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhZFFm2O-4DM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a id="aurora"></a>4. Aurora – <em>The Gods We Can Touch</em></h2>
<p>Lieblingssong: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=utKR7tAm0hg">Heathens</a>&#34;</p>
<p>Sich aus 16 Songs einen Track aus dem bunten Blumenstrauß herauszusuchen, war hier verdammt schwierig. Von vorn bis hinten hat <strong>Aurora</strong> mit ihrem dritten Studioalbum <strong><em>The Gods We Can Touch</em></strong> ein außergewöhnliches Pop-Album geschaffen. So viele Dynamiken und Facetten, die niemals langweilig werden und dazu natürlich ihre verwunschene Gesangsperformance. Alles wirkt auf mich so spielerisch leicht, als wäre es das Einfachste der Welt solche Songs zu kreieren. Bei jedem Durchgang findet ihr neue Kleinigkeit, Ideen und Instrumente, wo Verletzlichkeit in den Texten und Spaß in der Musik auf magische Weise ineinander greifen. Diese paar Zeilen werden der Fülle von <strong><em>The Gods We Can Touch</em></strong> nicht einmal im Ansatz gerecht, wer aber ein ansteckendes Pop-Album sucht, sollte hier unbedingt reinhören.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2022-1-6/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FK17df81RL9Y%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a id="warpaint"></a>5. Warpaint – <em>Radiate Like This</em></h2>
<p>Lieblingssong: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=YjXRyjM25b0">Champion</a>&#34;</p>
<p>Ich bin selbst überrascht, dass es die vier Amerikanerinnen von <strong>Warpaint</strong> so hoch in diese Liste geschafft haben, aber letztendlich passt es doch. Die Gruppenharmonie, die sich hier nach und nach entfaltet, hat mich im Laufe des Jahres doch sehr begeistern können. Schon das schlichte <a href="https://genius.com/albums/Warpaint/Radiate-like-this?cover_art_id=763708">Albumcover</a> hat es mir angetan. Entfaltung ist auch ein gutes Stichwort, denn es brauchte bei mir seine Zeit. Nach einigen Spaziergängen hat es dann irgendwann Klick gemacht. &#34;<em>I&#8217;m an ocean, breathing in and out</em>&#34; sind die ersten Worte auf <strong><em>Radiate Like This </em></strong>und das trifft es fast perfekt. Der Indie-Dream-Rock mit klaren Synthesizer-Ideen lebt als Gesamtheit aller Teile, immer im Fluss. Mit seiner eigenen Atmosphäre und den vielen warmen Melodien ist es ein Album zum Eintauchen, drin verweilen und zum am Stück genießen.</p>
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<h2><a id="littlesimz"></a>6. Little Simz &#8211; <em>NO THANK YOU</em></h2>
<p>Lieblingssong: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qSTXA72RYy4">Heart on Fire</a>&#34;</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/">Im letzten Jahr noch auf Platz 2</a>, diesmal auf Platz 6. Neben dem neuen Album von <strong>SZA</strong> brachte der Dezember noch eine große Überraschung in Form eines neuen Albums von UK-Rapperin <strong>Little Simz</strong>. <a href="https://twitter.com/LittleSimz/status/1600160376175611905">Mit ein paar knappen Worte</a> wurde es erst sechs Tage vor Release überhaupt angekündigt. Ohne große Promo hätte ich mit etwas deutlich kleinerem gerechnet, aber 10 Songs auf 50 Minuten verteilt, ist eine klare Ansage. Dabei fährt <strong><em>NO THANK YOU</em></strong> auf der pompösen Schiene etwas zurück, ihr Flow wirkt dabei aber wieder, wie eine unaufhaltsame Lawine, die sich eure Gehörgänge hinabstürzt. Das Duo aus <strong>Little Simz</strong> und ihrem Produzenten <strong>Inflo</strong> (der mit <strong>Sault</strong> im November gleich 5(!) Alben auf einmal droppte), scheint momentan einfach unschlagbar. Es hätte sicher noch zu höheren Platzierungen gereicht, aber um die Texte zu verarbeiten, die sich im Groben mit Selbstfindung und den Widrigkeiten der Musikindustrie beschäftigen, braucht es einfach Zeit.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2022-1-6/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FGqwOCq0MXPU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (3/3): Das Beste vom Besten</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 16:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach meinen Honorable Mentions und dem Zweitbesten vom Besten heute also meine sechs liebsten Musikalben des Jahres 2021. Beim Schreiben und Recherchieren der Artikel habe<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (3/3): Das Beste vom Besten</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-honorable-mentions/">Honorable Mentions</a> und dem <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-zweitbeste-vom-besten/">Zweitbesten vom Besten</a> heute also meine sechs liebsten Musikalben des Jahres 2021. Beim Schreiben und Recherchieren der Artikel habe ich noch ein paar schöne Alben gefunden, die ich mir in den nächsten Tagen zu Gemüte führen werde. Da wartet vielleicht noch die ein oder andere Perle. Aber die sechs nachfolgenden Werke haben mich durch das Jahr hinweg allesamt mehr als begeistert und stehen zurecht hier oben: <strong>Olivia Rodrigo</strong>, <strong>Little Simz</strong>, <strong>London Grammar</strong>, <strong>Loupe</strong>, <strong>Jungle</strong> und <strong>Lorde</strong>!</p>
<p><span id="more-12341"></span></p>
<h2>1. Olivia Rodrigo &#8211; <em>Sour</em></h2>
<p>Mein Album des Jahres. Schon mit &#34;<a href="https://schumyswelt.de/single-olivia-rodrigo-drivers-license/">drivers license</a>&#34; konnte sie mein Herz erobern und für den Rest des Jahres hat mich der Crush auf <strong>Olivia Rodrigo</strong> nicht mehr losgelassen. <strong><em>SOUR</em></strong> lässt euch zu einer Teenagerin werden und all ihre Gefühle nach einer Trennung durchleben. Von so einem Debütalbum kann man als 18-Jährige nur träumen. Egal ob Ballade, Bedroom-Pop oder Pop-Punk, auch textlich, passt hier für mich einfach alles. Auch wenn sie das Rad nicht neu erfindet, ist das für mich Pop in Perfektion. Je mehr Livematerial (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KGczofguB0c">Tiny-Desk</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QKKT6X-Q6kg">Austin City Limits</a>) ich von ihr sehe, desto mehr steigt meine Vorfreude sie im nächsten Jahr auf der Bühne stehen zu sehen und ich verspreche euch, ich werde mir mein Herz herauskreischen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgNi_6U5Pm_o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>2. Little Simz &#8211; <em>Sometimes I Might Be Introvert</em></h2>
<p>In einem Jahr, wo Drake, Kanye und andere große Namen ein Album droppen, muss man erst einmal ein besseres Rapalbum veröffentlichen. Das kommt in diesem Jahr von <strong>Little Simz</strong> aus Großbritannien. <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2019/">Vor 2 Jahren</a> hatte ich ihr Album <strong><em>Grey Area</em></strong> noch in der erweiterten Liste. In diesem Jahr bekommt sie bei mir einen Platz in den Top 2. Im Grunde diskutiert das Werk &#34;<em>Simz the artist or Simbi the person</em>&#34; in allen Facetten: ihre Angst, ihre familiäre Auseinandersetzung und Herkunft, ihr Dasein als (Schwarze) Frau. Dabei wirkt es mit den gesprochenen Interludes oft wie eine Theaterinszenierung. Ihr Produzent <strong>Inflo </strong>schneiderte ihr dabei ein musikalisches Gewand, welches mit der Opulenz und Wucht diese vielschichtigen Themen in der gegebenen Dringlichkeit widerspiegelt. Ein großartiges Gesamtkunstwerk.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhxfGQ2AJHGk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>3. London Grammar &#8211; <em>Californian Soil</em></h2>
<p>Ich liebe diese Band und kann das nur immer und immer wiederholen. Sängerin <strong>Hannah Reid</strong> erstrahlt förmlich und es macht mir so viel Freude, Interviews oder auch Videoclips von ihren diesjährigen Konzerten in England anzuschauen. <strong><em>Californian Soil</em></strong> war für die Band ein wichtiger Schritt, vor allem auch was die Verarbeitung persönlicher Themen angeht, die oft nicht immer einfach sind. Musikalisch setzen <strong>London Grammar</strong> auf altbewährtes, gehen aber auch Experimente ein. Wer mehr meiner Worte über das Album lesen möchte, dem empfehle ich gerne <a href="https://schumyswelt.de/album-london-grammar-californian-soil/">meine Review zum Album</a>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fj8oD9jlCFJw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>4. Loupe &#8211; <em>Older (EP)</em></h2>
<p>Die beste EP des Jahres und mein Platz 4 kommt vom holländischen Quartett <strong>Loupe</strong>. Die vier Musikerinnen habe ich euch ja <a href="https://schumyswelt.de/single-loupe-leave-me-there/">in einem anderen Beitrag</a> bereits vorgestellt. Die Debütsingle &#34;Leave Me There&#34; hat mich total angefixt und wenn man ihre EP als Album zählt, habe ich in diesem Jahr kaum eines öfter durchlaufen lassen. Die Songs auf <strong><em>Older</em></strong> wurden jeweils in einem Take live aufgenommen und mit ein paar Anpassungen im Recording und im Mix veröffentlicht. So bekommt man die pure Magie der Band direkt auf die Ohren gezaubert. Könnt ihr euch alles bei <a href="https://www.youtube.com/channel/UCEV1k0Yz-ACqlNb7jvhwcMQ">YouTube</a> anschauen. Ihr verträumter und verspielter Indie-Rock geht geschmeidig ins Ohr und auch der anziehende Gesang von Sängerin Julia Korthouwer schmeichelt die Sinne. Ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Jahr weitere Musik veröffentlichen und ihr werdet hier ganz sicher davon lesen. Diese Band kann man einfach nur lieben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQcFudoiXnRw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>5. Jungle &#8211; <em>Loving In Stereo</em></h2>
<p>Dieses Album hatte ich erst nicht so hoch gewertet, aber <strong>Jungle</strong> haben mich vor allem in den letzten Wochen sehr viel begleitet. Sie machen da weiter, wo sie aufgehört haben: Nach <strong><em>Jungle</em></strong> und <strong><em>For Ever</em></strong> erschien in diesem Jahr ihr drittes Album <strong><em>Loving In Stereo</em></strong>, welches wieder richtig gut nach vorne geht und ein paar starke Songs für ihr Liveset mitbringt. Diese Band muss es live so wahnsinnig drauf haben und ich hoffe sehr, dass das Konzert im nächsten Jahr dann stattfinden kann. Vor ein paar Wochen haben sie für <em>arte</em> ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lS0WBxL6tUk&amp;t=439s">Konzert in der Pariser Metro</a> gespielt und das ist schlichtweg großartig. Funky, tanzbar, brillant. Ganz dringende Empfehlung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKXnByouEYCk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>6. Lorde &#8211; <em>Solar Power</em></h2>
<p>Ja, Lorde auf der 6. Eigentlich hatte ich sie erst auf der 7, aber <strong><em>Solar Power</em></strong> hat einfach was eigenes für sich. Ich bin ehrlich, wenn ich <strong>Lorde</strong> hören möchte, lege ich eher <strong><em>Melodrama</em></strong> oder <strong><em>Pure Heroine</em></strong> ein, was auch daran liegt, dass es <strong><em>Solar Power</em></strong> erst gar nicht als CD-Variante zu kaufen gibt. Mittlerweile habe ich aber auch dieses Album in mein Herz geschlossen. Der Sound geht in eine neue Gitarren-lastige Richtung, dieser neue Mood steht ihr vom Stil her aber ziemlich gut. Ich mag die sonnige und manchmal nostalgische Atmosphäre, die spirituellen Anleihen, die Verweise auf die Natur und diese Leichtigkeit, die <strong>Lorde</strong> auch selbst ausstrahlt, sei es in Interviews, auf der Bühne oder ihrem Newsletter. Dort gewährt(e) sie (intime) Einblicke in ihr Leben, da sie sonst nicht auf Social Media unterwegs ist. Auch hier bin ich super gespannt, wie ihr musikalische Entwicklung weiter geht.</p>
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<h2></h2>
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		<title>Gorillaz: Die bekannteste Comicband live in Hamburg (19.11.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 22 Nov 2017 09:21:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Art Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Damon Albarn]]></category>
		<category><![CDATA[Gorillaz]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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					<description><![CDATA[Einige Möglichkeiten muss man einfach ergreifen, vorallem wenn Damon Albarn und Jamie Hewlett wieder ihre berüchtigte Comicband animieren und reaktivieren. 2D, Murdoc Niccals, Noodle und Russel Hobbs bilden zusammen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Gorillaz: Die bekannteste Comicband live in Hamburg (19.11.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Einige Möglichkeiten muss man einfach ergreifen, vorallem wenn <strong>Damon Albarn </strong>und <strong>Jamie Hewlett</strong> wieder ihre berüchtigte Comicband animieren und reaktivieren. 2D, Murdoc Niccals, Noodle und Russel Hobbs bilden zusammen die <strong>Gorillaz</strong> und die standen letzten Sonntag auf der Bühne der Hamburger Sporthalle. Sie waren zumindest die virtuellen Protagonisten, die von der knapp zwanzig-köpfigen Gorillaz Livetruppe begleitet wurden.</p>
<p><span id="more-5644"></span></p>
<h2>Rapperin aus dem Wunderland: Little Simz</h2>
<p>Mitgebracht haben die Gorillaz <strong>Little Simz</strong> als Support-Act, die einen direkt mit ihrem animierten Intro in ihr <em>Wonderland</em> entführt hat, passend zu ihrer letzten Veröffentlichung <strong><em>Stillness in Wonderland</em></strong>. Ihre Musik ist im Hip-Hop verankert, allerdings sehr experimentell gehalten. Meine Musik ist es nicht, aber als Support-Act war das schon ziemlich gut.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F44Zvdaa5eWc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ihre Bühnenpräsenz war auf jeden Fall sehr beeindruckend und es hat Spaß gemacht ihr zuzuschauen. Sie wurde natürlich nicht ohne Grund ausgewählt, denn sie kam später bei den <strong>Gorillaz</strong> nochmal für die Songs „We Got the Power“ und „Garage Palace“ auf die Bühne. Bei letzterem ist sie sogar auf dem letzten Album der <strong>Gorillaz</strong> vertreten: <strong><em>Humanz</em></strong>.</p>
<h2>Mastermind Damon Albarn</h2>
<p>Ich sag es euch, wie es ist: Meine Erwartungen an diesen Abend wurden übertroffen. <strong>Damon Albarn</strong> ist eine coole Socke und ich bin super froh bei diesem Erlebnis dabei gewesen zu sein. Den Abend in der Sporthalle würde ich schon fast als Kino-Konzert betiteln, da auf der riesigen Leinwand im Hintergrund schöne Visuals zu sehen waren und die Musikvideos zu den jeweiligen Songs gezeigt wurden.</p>

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<p>Das erste Drittel der Show gehörte ganz allein Mastermind <strong>Damon Albarn</strong>, der schon früh auf Tuchfühlung mit dem Publikum ging. Es wurden zunächst ältere Songs der Band gespielt. Zum Intro „M1 A1“ ging die große Sause los und wurde direkt mit „Last Living Souls“ und „Rhinestone Eyes“ weitergeführt. Pausen zwischendrin gab es quasi keine. Sobald ein Song endete, wurde direkt zum nächsten übergangen, was ich einerseits als sehr angenehm empfand, andererseits wirkte es auch etwas nach Programm abspulen. Sei es drum.</p>
<p>Mit De La Soul, Peven Everett, Jamie Principle, Zebra Katz und Little Simz kamen im späteren Verlauf der Show eine Reihe an Gästen auf die ohnehin schon volle Bühne, wo dann viele Songs vom neuesten Album <em><strong>Humanz</strong></em> performt wurden. Neben Albarn, bestand die Band aus sechs weiteren Personen mit zusätzlichen 6 Gospelsängerinnen/-sängern. Selbst Bruce Willis war zu sehen, allerdings nur im Musikvideo zum Song „Stylo“. Und falls gerade kein passender Gast zur Hand war, der einen Feature-Part hätte übernehmen können, tauchten diese Stars eben selbst auf der großen Videoleinwand auf.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-gorillaz-hamburg-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F04mfKJWDSzI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>#HUMANZWORLDTOUR</h2>
<p>Eine weitere Überraschung: der Sound. Als ich im Frühjahr bereits <a href="https://schumyswelt.de/the-xx-konzertbericht-hamburg-2017/"><strong>The xx</strong></a> dort gesehen habe, war ich doch entzückt, wie gut der Sound dort klang. Bei <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-casper-sporthalle-hamburg-2017/"><strong>Casper</strong></a>vor ein paar Wochen war dies ebenfalls mehr als in Ordnung. An diesem Abend war der Sound jedoch echt fantastisch. Alles war wunderbar abgemischt, nicht zu laut, nicht zu drückend, echt toll! Zumindest bei den Gorillaz, denn bei Little Simz hat der Bass wohl einige Zuschauer aus der Halle gefegt. Zudem war das Publikum auch sehr interessant, das ich selten bei einem Konzert so durchmischt gesehen, was ich bei einer Band wie den Gorillaz niemals gedacht hätte. Ein kleiner Beigeschmack war allerdings, dass gerade im hinteren Bereich viele auf die (für mich) drei großen Hits („Feel Good Inc.“, „On Melancholy Hill“, „Clint Eastwood“) gewartet haben. Diesen kamen dann auch und wurden erwartungsgemäß sehr umjubelt.</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="512" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-1024x512.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-1024x512.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-300x150.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-768x384.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/12/gorillaz_hamburg_2017_5-200x100.jpg 200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die Setlist war wundbar, auch wenn ich „DARE“ und „Momentz“ schon gerne live erlebt hätte. Stattdessen gab es eine Reihe alter Klassiker und viele Songs vom neuesten Album. Nach 75 Minuten dachte ich schon fast ans Ende, doch die Band kam noch einmal hervor um eine Zugabe zu spielen. Dort gab es mit „Cloud of Unknowing“ noch eine kleine Premiere, da der Songs erstmalig auf dieser Tour live gespielt wurde. Am Ende der Show verlief es sich dann mit „Demon Days“, Albarn umarmte nochmal die Bandmitglieder und schritt von der Bühne.</p>
<h3>Setlist: Gorillaz live in der Sporthalle Hamburg (19.11.2017),</h3>
<p>(von <a href="https://www.setlist.fm/setlist/gorillaz/2017/alsterdorfer-sporthalle-hamburg-germany-53e0eb35.html">Setlist.fm</a>)</p>
<ol>
<li>M1 A1</li>
<li>Last Living Souls</li>
<li>Rhinestone Eyes</li>
<li>Tomorrow Comes Today</li>
<li>Every Planet We Reach Is Dead (Alt ending)</li>
<li>Saturnz Barz</li>
<li>19-2000</li>
<li>Superfast Jellyfish (with De La Soul)<br />
Ident („madam“)</li>
<li>On Melancholy Hill</li>
<li>El Mañana</li>
<li>Strobelite (with Peven Everett)<br />
Interlude: Elevator Going Up</li>
<li>Andromeda<br />
Interlude: Penthouse</li>
<li>Sex Murder Party (with Jamie Principle and Zebra Katz)</li>
<li>Out of Body (with Zebra Katz)</li>
<li>Garage Palace (with Little Simz)</li>
<li>Stylo (with Peven Everett)</li>
<li>Feel Good Inc. (with De La Soul)</li>
<li>We Got the Power (with Little Simz)<br />
–</li>
<li>Cloud of Unknowing</li>
<li>Hong Kong</li>
<li>Kids With Guns</li>
<li>Clint Eastwood</li>
<li>Don’t Get Lost in Heaven</li>
<li>Demon Days</li>
</ol>
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