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	<title>Berlin &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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		<title>Ein Konzerterlebnis für die Ewigkeit: Coldplay live in Berlin (10.07.2022)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 06 Aug 2022 16:51:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Coldplay und London Grammar live im Berliner Olympiastadion. Eine Lieblingsband seit Jugendtagen und eine meiner momentanen Lieblingsbands an einem Abend live sehen? Das ließ ich<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein Konzerterlebnis für die Ewigkeit: Coldplay live in Berlin (10.07.2022)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Coldplay</strong> und <strong>London Grammar</strong> live im <em>Berliner Olympiastadion</em>. Eine Lieblingsband seit Jugendtagen und eine meiner momentanen Lieblingsbands an einem Abend live sehen? Das ließ ich mir nicht zweimal sagen. <strong>Coldplay</strong> befinden sich momentan auf ihrer <strong><em>Music of the Spheres</em></strong> Tour und spielten gleich drei ausverkaufte Konzerte am besagten Ort. Und wenn ich euch eines vorab schon sagen kann: Diese farbenfrohen, lebensbejahenden Vibes waren Balsam für die Seele. Ihr müsst diese unendlich sympathische Band irgendwann selber einmal live erlebt haben. Viel besser geht eine Stadionshow kaum. Für mich ein Konzerterlebnis für die Ewigkeit.</p>
<p><span id="more-12875"></span></p>
<p>Mit ausreichend Taschentüchern in den Taschen und ein mir wichtiger Mensch an meiner Seite konnte es losgehen. Zum Olympiastadion in Berlin ging es bequem mit der S-Bahn, quasi bis vor die Haustür. Der Einlass dauerte zwar seine Zeit und an den Merchandise-Ständen herrschte dichtes Gedrängel, aber es war dann doch alles entspannt. Die Fans sind bei der langen Bandgeschichte von jung bis alt gut durchmischt.</p>
<h2>Nachhaltige Tour?</h2>
<p>Schon vor ein paar Jahren machten Coldplay <a href="https://www.warnermusic.de/news/2019-11-21/chris-martin-gehen-erst-dann-wieder-auf-tour-wenn-es-umweltvertraeglicher-ist">Schlagzeilen</a> erst wieder auf Tour gehen zu wollen, wenn dies nachhaltiger möglich wäre. Zusammen mit Expert:innen haben sie versucht, an verschiedenen Stellschrauben zu drehen, um die Tour möglichst ressourcenschonend zu gestalten und Dinge aktiv zu bewegen. Hierbei wurde auf verschiedenste Aspekte des Tourlebens geschaut und versucht einiges möglich zu machen. Allein, dass die Band sich darüber Gedanken macht, finde ich einen sehr guten Schritt.</p>
<blockquote><p>Wir werden nicht alles richtig machen, aber wir sind entschlossen, alles zu tun, was wir können, und das, was wir lernen, weiterzugeben. Wir arbeiten noch daran und sind sehr dankbar für die Hilfe, die wir bisher erhalten haben.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.coldplay.com/music-of-the-spheres-world-tour-announced/">Coldplay bei der Tour-Ankündigung</a></p>
</blockquote>
<p>Auf ihrer Webseite wurde <a href="https://sustainability.coldplay.com/">eine Unterseite</a> eingerichtet, die sich ausführlich mit einzelnen Aspekten des nachhaltigen Gedankens befasst. So wollen sie 50% CO2 gegenüber der letzten Tour einsparen und das ausgestoßene durch Zahlungen an Projekte kompensieren. Sowieso werden 10 Prozent aller Einnahmen der Band gespendet und ein Baum wird für jedes verkaufte Ticket ebenfalls gepflanzt. Es gibt große Batterien, die über Solarpanele oder Tanzböden und stromerzeugende Fahrräder von den Fans während der Show aufgeladen werden können. Die Energie soll bei der kommenden Show dann wohl für die zwei Akustiksongs auf der C-Stage reichen (<a href="https://twitter.com/coldplay/status/1527378419423625217">Q</a>). Die LED-Armbänder sind zu 100% recycelbar und werden bei weiteren Konzerten und die Elektronik bei späteren Touren wiederverwendet. Das Konfetti ist biologisch abbaubar und es wird eine neue Generation Feuerwerkskörper genutzt, die den Ausstoß von Chemikalien verringern soll.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FGrSqVW5Tw0M%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Merchandise stammt aus nachhaltiger und ethischer Produktion. Die Qualität (<em>Made in Bangladesch</em>) war richtig gut (100% Baumwolle bei einem T-Shirt), aber mit 90€ für einen Hoodie und 45€ für ein T-Shirt nicht ganz günstig. Im Umfeld des Stadions gab es Runner und Stände, die auf verschiedene Projekte aufmerksam gemacht haben, die wir mit unserem Ticketkauf unterstützt haben. Bevor die Show losging, kamen zwei Personen auf die Bühne, um Coldplay anzukündigen und es gab es einen kurzen Videoclip auf den Leinwänden zu sehen, der ebenfalls nochmal auf die Projekte hinwies. Dazu gehören unter anderem <em>ClientEarth</em> (eine Umweltrechtorganisation), <em>The Ocean Cleanup</em> (welche die Weltmeere von Plastik befreien möchte) oder <em>Global Citizen</em> (die sich für eine gerechtere Welt einsetzen).</p>
<h3>Nicht frei von Kritik</h3>
<p>So löblich, wie all diese Umsetzungen und Ansätze sind, gibt es auch Kritik. Im Mittelpunkt steht dabei der finnische Mineralölkonzern <em>Neste</em> (nicht verwechseln mit <em>Nestlé</em>), den Coldplay engagiert haben, um mithilfe von biologischen Kraftstoffen deutlich CO2 einzusparen. <em>Neste</em> steht allerdings immer wieder in der Kritik für <a href="https://en.milieudefensie.nl/news/02097-opm-rapport-neste-21.pdf">Palmöl ganze Landstrich</a> gerodet zu haben, um diese für ihre Biokraftstoffe zu verwenden. Für die Partnerschaft mit Coldplay sollen allerdings nur Abfallprodukte wie Speiseöl und Nebenprodukte aus der Zellstoffherstellung zur Herstellung der Kraftstoffe genutzt worden sein. (<a href="https://www.spiegel.de/kultur/musik/coldplay-kooperierte-die-britische-band-mit-einem-zweifelhaftem-oelunternehmen-a-81003f5a-1755-4d6e-b39a-f093f0160e82">Q</a>)</p>
<p><em>BMW</em> ist ebenfalls Partner der Tour und stellt Elektroauto-Batterien zur Stromspeicherung zur Verfügung. Der Konzern hätte ein generelles Verbrennerverbot in der EU ab 2035 aber möglichst verhindert und kritisiert die Entscheidung entsprechend. Auch hier wurden Greenwashing-Vorwürfe laut. (<a href="https://www.musikexpress.de/nuetzliche-idioten-coldplay-in-der-kritik-wegen-klima-tour-deal-2145759/">Q</a>)</p>
<h3>Das Thema Inklusion bei Konzert</h3>
<p>Ein weiterer spannender Punkt ist die <a href="https://www.coldplay.com/inclusivity-on-the-tour/">Inklusion</a>. Zu &#34;Something Just Like This&#34; kamen beim Konzert die Vocals vom Band und Sänger Chris Martin hat den Song in Gebärdensprache performt. Es gab im Vorfeld Tastführungen, während der Show Gebärdensprachen-Dolmetscher und <a href="https://subpac.com/">SUBPAC-Westen</a>, die tiefe Bassfrequenzen auf den Körper übertragen. Menschen, die diese in Anspruch nehmen wollten, konnten sich im Vorfeld bei einer E-Mail-Adresse melden. Finde ich einen guten Schritt, dass auch der Aspekt weiter voran gebracht wird und neue Technologien unterstützt werden.</p>
<h2>Support: Alli Neumann</h2>
<p>Eingestellt waren wir eigentlich auf <strong>Zoe Wees</strong> als Support-Act. Gegen 18:40 trat allerdings eine Frau mit leuchtenden orangenen Haaren auf die Bühne, die ich sofort als <strong>Alli Neumann</strong> erkannte. Sie war als Eröffnungsact in Frankfurt dabei und durfte in Berlin Zoe Wees vertreten, die krankheitsbedingt absagen musste. Allein für ihre absolute Spiel- und Auftrittsfreude lohnte sich der Auftritt. Alli selbst war sehr abgedreht und hatte sichtlich Spaß für das gut gefüllte Stadion ihre Songs zu präsentieren. Ein positiver Einstand in den Abend.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FD8_PAq7QmU4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Special Guest: London Grammar</h2>
<p>Was habe ich diese Band vermisst. Hannah Reid, Dot Major und Dan Rothman sind <strong>London Grammar</strong>, eine Band, die ich vor Jahren tief in mein Herz geschlossen habe. Die ausgefuchsten Electronic-Trip-Hop-Spielerein und eine Stimme, die nicht von dieser Welt zu sein scheint. Wie erwartet wurden die drei meistgehörten Songs von ihrem ersten Meisterwerk <strong><em>If You Wait</em></strong> gespielt. &#34;Hey Now&#34;, &#34;Strong&#34; und einen meiner All-Time-Favorites: &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pkeDBwsIaZw">Wasting My Young Years</a>&#34;. Letzterer verbreitet bei mir immer eine wohltuende Melancholie mit der Hoffnung auf Besserung. Hier blieben meine Augen nicht trocken und die Gänsehaut kroch sowieso in alle Ecken des Körpers.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fe0g4TtI_XTM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Besonders gefreut habe ich mich über &#34;Hell to the Liars&#34;, der die Stärken der Band von Hannahs unglaublichen Stimme und dem tollen Aufbau bestens präsentiert. Wie oft ich mir <a href="https://www.youtube.com/watch?v=L_TXvjDE5Ec">diese Liveversion</a> schon angehört habe. Das Set wurde komplettiert mit Songs vom aktuellen Album <a href="https://schumyswelt.de/album-london-grammar-californian-soil/"><strong><em>Californian Soil</em></strong></a>, die zum Teil mehr auf beatlastigere Produktionen (&#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=BlK9a-ccrLY">Baby It&#8217;s You</a>&#34; als bestes Beispiel) setzen, aber nie die London Grammar typische Essenz verlieren. Die drei hatten sichtlich Spaß und auch Hannahs Livepräsenz ist massiv gewachsen. Beim nächsten Konzert dann gerne wieder in einer dunklen Halle, da<strong> London Grammar</strong> live von den Visuals und Lichteffekten profitieren, die in der Abendsonne natürlich verpufften. Es war aber dennoch traumhaft schön und bereitete gut auf das Kommende vor.</p>
<h2>An Adventure of a Lifetime</h2>
<p>Die offene Bühne war mit zwei großen runden, einem Halbkreis und ein paar kleineren LED Wänden versehen, um den &#34;Music of the Spheres&#34;-Charakter zu unterstreichen. Ein langer Steg führte zur B-Bühne. Etwas weiter gab es noch einen kleinen Aufbau für die C-Bühne, auf der allerdings nur ein Song gespielt wurde.</p>
<p>Die ausgeteilten LED-Armbänder, um die Fans mit in die Show zu integrieren, sind Gold wert. Selbst wenn die eigenen Plätze meterweit weg sind, fühlt man sich, durch das zentral gesteuerte und intelligente Blinken an seinem Arm, als Teil der Show. Wir hatten diesmal Plätze im Oberrang und allein der Blick ins Rund des Stadions hat bei der Lichtshow manchmal Gänsehaut ausgelöst und der Mund stand offen. Je dunkler es wurde, desto spektakulärer wurde es. Hier ist sicher noch Potenzial, obwohl es jetzt schon grandios gut funktioniert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FkiqEEr7CK2g%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Band ließ sich Zeit, sicher um es noch etwas dunkler werden zu lassen, aber gegen 20:50 sollte es dann endlich losgehen. Scheinbar haben sie sich was bei <a href="https://schumyswelt.de/konzert-casper-hamburg-uebel-und-gefaehrlich-2022/">Casper abgeschaut</a>, denn auch Coldplay ließen das &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=2-qrMz-JAzo">Flying Theme</a>&#34; von <em>John Williams</em> aus dem Film <em>E.T. </em>aus den Lautsprechern tönen. Ich fand schon den Gang der Band auf die Bühne, der am Steg vorbei auf die B-Bühne zurück auf die A-Bühne führte, einfach cool. Irgendwie publikumsnah und bodenständig. Mit viel Konfetti, Feuerwerk (größtenteils außerhalb des Stadions abgefeuert), ihrem Hit &#34;Higher Power&#34; und einem Chris Martin, der die große Bühne als Laufstrecke nutzte, konnte die Party losgehen. Ein explosiver Beginn, der mir ein erstes breites Lächeln ins Gesicht zauberte und einen großartigen Abend versprach.</p>
<h2>Viva la Lieder (oder auch: Hit an Hit an Hit)</h2>
<p>Es ist beeindruckend, wie jetzt nach 26 Jahren Bandgeschichte einfach jeder Punkt auf der Setlist ein Hit ist und somit zum Highlight werden kann. Auf das erste Glanzstück folgte &#34;Adventure of a Lifetime&#34; (finde das <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QtXby3twMmI">Musikvideo</a> nach wie vor affenstark) und ein Song, den ich erst viel später erwartet hätte: &#34;Paradise&#34; (&lt;3). Wieder einmal feuchte Augen. Mit &#34;Charlie Brown&#34; direkt der nächste von <strong><em>Mylo Xyloto</em></strong>, meinem vermutlich liebsten Coldplay-Album.</p>
<p>Bei mittlerweile neun Studioalben kann die Band natürlich nicht alle Hits spielen. Bis auf <strong><em>Everday Life</em> </strong>(schade eigentlich) wurde aber jedes Album bedacht. Fans der ersten beiden Alben kamen mit &#34;Politik&#34;, &#34;Sparks&#34; (als einziger auf der C-Bühne), &#34;In My Place&#34; oder &#34;Clocks&#34; auf ihre Kosten. &#34;Yellow&#34;, der meistgespielte Livesong der Band, durfte natürlich nicht fehlen und kündigte sich mit gelben Lichtern schon an. Die Zeile &#34;<em>look at the stars, look how they shine for you</em>&#34; passte wohl nie besser und klingelte bei mir nach dem Konzert noch stundenlang durch die Ohren. Ich habe tags zuvor ein Familienmitglied verloren, so war es nochmal um ein vielfaches emotionaler.</p>

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<p>Was denkt ein Chris Martin wohl in dem Moment, wenn er alleine auf der Bühne, vor über 70.000 Menschen im Stadion, an seinem Klavier sitzt, gen Himmel schaut und &#34;The Scientist&#34; anspielt? Falls ich ihn jemals treffen sollte, werde ich ihm genau diese Frage stellen. Durch die leisen Klänge des Songs war zum ersten Mal das Publikum komplett zu hören und huch war das krass. Da bin ich komplett in Emotionen zerflossen. Wie gut, dass wir mit Taschentüchern vorgesorgt haben. Kleiner persönlicher Fakt: Ja, der Song ist fürs Piano geschrieben, aber er war trotzdem einer der ersten, den ich mir für die Gitarre beigebracht habe. Danke, Coldplay.</p>
<h2>A Stadium Full of Stars</h2>
<p>Statt <em>Selena Gomez</em>, die auf &#34;<a href="https://twitter.com/londongrammar/status/1547901861360898049">Let Somebody Go</a>&#34; der eigentliche Feature-Gast ist, stand dann <em>Hannah Reid</em> von <strong>London Grammar</strong> noch einmal auf der Bühne und hat mit Chris im Duett gesungen. Die beiden zusammen fühlten sich an wie ein wahrgewordener Traum. Gänsehaut! Den ruhigsten Song des neuen Albums &#34;Human Heart&#34; mit dem rockigsten Song &#34;People of the Pride&#34; zu paaren und nacheinander im Set zu spielen funktioniert ebenso gut.</p>
<p>&#34;A Sky Full of Stars&#34; verwandelte das Stadion wieder in ein pulsierendes Lichtermeer, musste aber einmal neu gestartet werden. Die Band bekam den Hinweis, dass es einen medizinischen Zwischenfall gab. Nach dem <em>ok</em> der Rettungskräfte konnte es aber weitergehen. Chris Martin hat dann noch gebeten die Smartphones wegzupacken, um den Moment gemeinsam zu genießen. Genau dafür war dieser Abend gedacht.</p>
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<p>Mit den beiden Mitspringpassagen brachte der Song sogar <a href="https://twitter.com/ErdbebenDE/status/1546355163744686080">wortwörtlich den Boden zum Beben</a> und ließ Wohngebäude im Umkreis erzittern. Chris Martin bedankte sich zwischendurch beim Publikum, das trotz all der momentanen Umstände so zahlreich erschienen ist, was er nicht als selbstverständlich ansah. Und ja, er ist Profi, aber dem glaube ich jedes Wort.</p>
<h2>Tears stream down my face</h2>
<p>Ein weiteres Highlight folgte relativ gegen Ende der Show. Auf der Setlist war eigentlich &#34;Magic&#34; vorgesehen, welches auf Deutsch gesungen werden sollte. An dem Tag war aber zufällig der <em>Color Music Choir</em> aus der Ukraine in Berlin. Die geflüchteten Kinder und Jugendlichen wurden auf verschiedene Städte in Deutschland aufgeteilt und haben sich an dem Wochenende in Berlin zum ersten Mal wiedergesehen. Sie sind große Fans der Band und intonieren regelmäßig <a href="https://www.youtube.com/watch?v=2LBBaD1aQuw">ihre Songs</a>. Mit dem Chor auf der Bühne wurde &#34;Something Just Like This&#34; ein weiteres Mal gespielt, diesmal akustisch vorgetragen und wer da nicht feuchte Augen bekommen hat, hat wohl kein Herz. Was muss das für ein schöner Moment gewesen sein, zwischen all dem Leid, welches sie seit Monaten (mindestens psychisch) ertragen müssen.</p>
<p>&#34;Fix You&#34;. Durch diesen Song werde ich niemals ohne eine Träne kommen. Spätestens wenn das Gitarrensoli und danach das Schlagzeug einsetzt. Da sind bei mir in dem Moment emotional alle Dämme gebrochen und es fühlte sich einfach nur gut an. Wie fantastisch kann ein Song bitte sein? &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=raHLFg6bkNI">Biutyful</a>&#34;, die aktuelle Single mit einer tollen Message, war das eher unspektakuläre aber auch schöne Ende eines wundervollen Konzertabends. <em>Chris Martin</em>, <em>Jonny Buckland</em>, <em>Will Champion</em> und <em>Guy Berryman</em> nahmen den gleichen Weg, den sie gekommen sind und etwas über zwei Stunden <strong><em>Music of the Spheres</em></strong> waren vorbei.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FAEp08vVYreg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Durchatmen. Was für eine magische Nacht. Ich hatte <strong>Coldplay</strong> zwar <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-global-citizen-festival-hamburg-2017/">einmal live gesehen</a>, allerdings war da alles etwas kleiner und abgespeckter. Über die Jahre, fast schon Jahrzehnte, habe ich mit ihrer Musik gute und schlechte Lebensphasen bestritten und viele Erinnerungen und Emotionen mit ihnen verknüpft. Diese kamen nun alle wieder hoch. Dazu all diese lebensbejahenden Vibes, eine grandiose Show und eine Band in Topform. Dieses Konzert wird einen besonderen Platz in meinem Herzen einnehmen und ist auch deshalb für mich ein Konzerterlebnis für die Ewigkeit.</p>
<h3><a href="https://www.setlist.fm/setlist/coldplay/2022/olympiastadion-berlin-germany-53b56f25.html">Setlist</a>: Coldplay live im Olympiastadion, Berlin (10.07.2022)</h3>
<ol>
<li>Higher Power</li>
<li>Adventure of a Lifetime</li>
<li>Paradise</li>
<li>Charlie Brown</li>
<li>The Scientist</li>
<li>Viva la Vida</li>
<li>Hymn for the Weekend</li>
<li>Let Somebody Go (mit <em>Hannah Reid</em> von <em>London Grammar</em>)</li>
<li>Politik</li>
<li>In My Place</li>
<li>Yellow<br />
Sunrise [Tape]</li>
<li>Human Heart</li>
<li>People of the Pride</li>
<li>Clocks</li>
<li>Infinity Sign</li>
<li>Something Just Like This [Pre-Recorded]</li>
<li>Midnight [Remix]</li>
<li>My Universe</li>
<li>A Sky Full of Stars</li>
<li>Sparks</li>
<li>Something Just Like This (mit<em> COLOR MUSIC Children&#8217;s Choir</em>)</li>
<li>Humankind</li>
<li>Fix You</li>
<li>Biutyful<br />
A Wave [Tape]</li>
</ol>
<p>Nach den Konzerten auf dem europäischen Festland geht es weiter ins Vereinigte Königreich (6 ausverkaufte Wembley-Shows) und nach Südamerika (10 Shows im River Plate Stadion). 2023 werden sie noch zwei Stadionshows in Los Angeles nachholen. Weitere Daten werden folgen (Ozeanien und Asien fehlen noch).</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Happiness Begins: Jonas Brothers live in der Mercedes-Benz Arena, Berlin (10.02.2020)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-jonas-brothers-berlin-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 22 Feb 2020 20:06:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Happiness Begins]]></category>
		<category><![CDATA[Jonas Brothers]]></category>
		<category><![CDATA[Jordan McGraw]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mercedes-Benz Arena]]></category>
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		<category><![CDATA[Picture This]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sucker]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=10879</guid>

					<description><![CDATA[Nick, Joe und Kevin sind die Jonas Brothers und haben nach sechs Jahren der Abstinenz mit Leichtigkeit den Sprung zurück auf die große Bühne geschafft.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jonas-brothers-berlin-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Happiness Begins: Jonas Brothers live in der Mercedes-Benz Arena, Berlin (10.02.2020)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nick, Joe und Kevin sind die <strong>Jonas Brothers</strong> und haben nach sechs Jahren der Abstinenz mit Leichtigkeit den Sprung zurück auf die große Bühne geschafft. <strong><em>Happiness Begins</em></strong> heißt ihr neues Kapitel, welches sie auch live in Berlin präsentierten. Genau wie ihre Fans sind sie erwachsen geworden, sorgen aber immer noch für den gleichen Kreischalarm wie früher. Mit einer sehr schönen Produktion überzeugten die drei Brüder auf ganzer Linie und begeisterten die langjährigen Fans in der fast ausverkauften Mercedes-Benz Arena.</p>
<p><span id="more-10879"></span></p>
<h2>Zwei Support-Acts</h2>
<p>Bevor die große Brüder-Show losgehen sollte, gab es zwei Support-Acts zu hören. Zunächst trat <strong>Jordan McGraw </strong>begleitet von drei weiteren Bandmitgliedern auf die Bühne. Musikalisch war das gefälliger Pop-Rock. Nichts besonderes, aber immerhin ziemlich catchy. Zwischendurch kamen sogar noch zwei andere Musiker auf die Bühne, die mit der Band zusammen Fans von <strong>Oasis</strong> sind und so spielten sie &#34;Don&#8217;t Look Back in Anger&#34;. Ein erstes Highlight an dem Abend. Die Performance der Bandmitglieder war am Ende allerdings etwas drüber. Klar, wenn man als kleinere Band in so einer großen Venue spielen darf, muss das schon was besonderes sein. Die Band hat sich aber so sehr abgefeiert, als wären sie der Mainact an dem Abend. Das hätte es einfach nicht gebraucht.</p>
<p><strong>Picture This</strong> waren da lockerer und mir deutlich sympathischer. Nicht ganz so Tanz-orientiert, war das eine Pop-Rock Mischung aus Mumford &amp; Sons und den älteren Coldplay-Songs. In Irland ist die Band schon ein feste Größe und spielt dort auch schon die 10.000er Venues. Hat mir gefallen und vielleicht schaffen sie es auch auf dem europäischen Festland Fuß zu fassen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jonas-brothers-berlin-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FoIQ2XR9A5YI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Kreischalarm</h2>
<p>Das Licht erlischt, die Jubelschreie schmerzen in den Ohren und das Messgerät, welches der Akustiker bei der Vorband benutzte, um die Lautstärke zu messen, hat bestimmt seinen Dienst aufgegeben. Zunächst einmal ein Einspieler, der die drei Brüder zeigt, wie sie durch ein Portal gehen und zur jungen Version von sich selbst werden. Diese Reise führte durch den kompletten Abend und zeigt so ein wenig die Entwicklung der drei Brüder in etwas abstrakter Weise. Die Einspieler waren ziemlich hochwertig produziert und auf der riesigen, gebogenen LED-Wand im Hintergrund der Bühne schön mit anzuschauen.</p>
<p>Wie man am besten ein Konzert beginnt? Natürlich mit ein wenig Sprühfeuerwerk im Hintergrund, während die <strong>Jonas Brothers</strong> auf einer Plattform langsam Richtung Bühne schwebten. Das Publikum rastete komplett aus und man hat die ersten Töne von &#34;Rollercoaster&#34; gar nicht so richtig mitbekommen. Ähnlich war es auch beim zweiten Song &#34;S.O.S.&#34;, eines der vielen älteren Stück an dem Abend. Das Publikum war so textsicher und frenetisch dabei, wie man es bei Konzerten nur selten erlebt.</p>

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<h2>Die Jonas Brothers Show</h2>
<p>Die Produktion an sich war super gut durchdacht und hätte man so fast im Stadion aufführen können. Feuerwerk, Skydancer, drei Drohnen-Bälle, Konfetti, eine zweite Bühne, die nicht nur einmal genutzt wurde, eine Plattform, die auf die Bühne schwebte inklusive Piano, Konfetti und weitere Showeinlagen. Was ich ebenfalls besonders fand, war, dass die Backgroundsänger und einige Musiker immer wieder mit eingebunden wurden und damit nicht nur die typische Backgroundband waren. Erlebt man bei derartigen Band-Konstellationen auch nicht so oft.</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/02/jonas-brothers-berlin-2020-9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/02/jonas-brothers-berlin-2020-9-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/02/jonas-brothers-berlin-2020-9-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/02/jonas-brothers-berlin-2020-9-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/02/jonas-brothers-berlin-2020-9-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/02/jonas-brothers-berlin-2020-9.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Die <strong>Jonas Brothers</strong> sind erwachsen geworden. Mittlerweile sind sie die drei um die 30, haben ihre Purity-Ringe abgelegt, sind verheiratet und Kevin hat schon zwei Töchter. Man merkte einfach, wie viel Bock sie hatten und einfach auf die Bühne gehören. Die Setlist war ein schöne Mischung aus ihrem neuen Album und den alten Sachen, die am meisten gefeiert wurden. Auch die neuen Songs kamen sehr gut an. Die Singles (&#34;What a Man Gotta Do&#34;, &#34;Only Human&#34;) sowieso, aber auch die anderen neueren Sachen wurden gut angenommen. Alle drei Brüder hatten ihre einzelnen Momente, zusammen waren sie jedoch am stärksten. Sie harmonieren einfach ziemlich gut und jeder weiß, was der andere gerade tut und alle bekommen ihre Freiräume.</p>
<h2>Treue Fans</h2>
<p>Zu &#34;Comeback&#34; gab es eine kleine Fanaktion. Solche Aktionen habe ich bisher echt nur bei Tokio Hotel erlebt, zeigt aber hier auch wieder, wie kreativ die Fans sind. Es wurden im Vorfeld bunte lichtdurchlässige Schnipsel verteilt, die man vor den Blitz seines Smartphones halten konnte. Ein so großes Lichtermeer aus bunten Smartphone-Lichtern habt ihr garantiert auch noch nicht gesehen. Das war wunderschön und auch Joe Jonas war für einen ganz kurzen Moment sprachlos und bedankte sich für die kleine Überraschung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jonas-brothers-berlin-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FXejVB_fba04%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Mit einem Medley aus älteren Stücken ging es langsam dem großen Finale entgegen. Die beiden erfolgreichsten Singles der Band, beendeten das Konzert in der Zugabe. Zunächst &#34;Burnin&#39; Up&#34;. Danach &#34;Sucker&#34;, der das Comeback anstieß und den Jonas Brothers die erste Nummer Eins Single in den US-amerikanischen Billboard-Charts einbrachte. Völlig verdient und der perfekte Abschluss für ein überragend gutes Konzert.</p>
<h3>Setlist: Jonas Brothers live in der Mercedes-Benz-Arena, Berlin (10.02.2020)</h3>
<ol>
<li>Rollercoaster</li>
<li>S.O.S.</li>
<li>Cool</li>
<li>Only Human</li>
<li>Strangers</li>
<li>That&#8217;s Just the Way We Roll</li>
<li>Fly With Me</li>
<li>What a Man Gotta Do</li>
<li>Used to Be</li>
<li>Hesitate</li>
<li>Gotta Find You (Joe Jonas song)</li>
<li>Jealous (Nick Jonas song)</li>
<li>Cake by the Ocean (DNCE cover)</li>
<li>Comeback</li>
<li>When You Look Me in the Eyes</li>
<li>I Believe</li>
<li>Mandy / Paranoid / Got Me Going Crazy / Play My Music / World War III / Hold On / Tonight</li>
<li>Lovebug</li>
<li>Year 3000 (Busted cover)<br />
&#8211;</li>
<li>Burnin&#39; Up</li>
<li>Sucker</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lollapalooza Berlin 2019: Menschen, Leben, Glitzer, Rave</title>
		<link>https://schumyswelt.de/festivalbericht-lollapalooza-berlin-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 10 Sep 2019 15:37:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Festivals]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Billie Eilish]]></category>
		<category><![CDATA[Casper]]></category>
		<category><![CDATA[Festival]]></category>
		<category><![CDATA[Lollapalooza]]></category>
		<category><![CDATA[Lollapalooza Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Marteria]]></category>
		<category><![CDATA[Olympiastadion Berlin]]></category>
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		<category><![CDATA[Swedish House Mafia]]></category>
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					<description><![CDATA[Zum Abschluss der Open-Air-Festivalsaison haben wir uns entschieden, einmal zum Lollapalooza Festival nach Berlin zu fahren. Da für uns nur der Samstag vom Line-Up her<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/festivalbericht-lollapalooza-berlin-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Lollapalooza Berlin 2019: Menschen, Leben, Glitzer, Rave</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zum Abschluss der Open-Air-Festivalsaison haben wir uns entschieden, einmal zum <strong>Lollapalooza Festival</strong> nach <strong>Berlin</strong> zu fahren. Da für uns nur der Samstag vom Line-Up her interessant war, entschieden wir uns für ein 1-Tagesticket und das kleine Abenteuer konnte beginnen. Auf das Olympia-Gelände lockten u. a. <strong>Swedish House Mafia</strong>, <strong><a href="http://schumyswelt.de/tag/marteria">Marteria</a> &amp; <a href="http://schumyswelt.de/tag/casper">Casper</a></strong>, <strong>Scooter</strong>, <strong>Sigrid</strong> und <a href="http://schumyswelt.de/tag/billie-eilish"><strong>Billie Eilish</strong></a>. Ein wirklich schöner Tag bei einem tollen Festival.</p>
<p><span id="more-10123"></span></p>
<h2>Ein erstes, kleines Jubiläum</h2>
<p>Nachdem das Festival mit mehreren Standorten einzelne Probleme hatte, konnte es im fünften Jahr nun zum zweiten Mal im Olympiapark stattfinden. Auf dem Maifeld standen die zwei großen Hauptbühnen, im Olympiastadion gab es eine Party/DJ-Stage, neben dem Stadion noch eine Alternative Stage, plus weitere kleine Bühnen im Kidzapalooza oder Weingarten.</p>
<p>Die ÖPNV-Anbindung war fantastisch und auch der Einlass gestaltete sich unkompliziert. Das gesamte Festival ist Cashless und beim Check-in wird das Geld, welches man sich vorher auf sein Ticket geladen hat (allerdings nur per Kreditkarte), auf einen Chip am Armband transferiert. So muss kein Geld mehr gewechselt werden und bis auf technische Aussetzer, kann auch kaum etwas schief gehen. Von der Aufladung bis zum Bezahlen lief das alles extrem reibungslos. Sein Geld konnte man beim Merchandising oder den diversen Essens-Ständen und an den mehr als zahlreichen Getränke-Ständen wieder ausgeben. Zudem gab es ein Foodcourt, mit einer großen Anzahl an Foodtrucks, wo es schon mal zu kleineren Wartezeiten und etwas Gedrängel kommen konnte.</p>

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<h2>Das Influencer-Festival</h2>
<p>Auch die Sanitäranlagen waren ziemlich sauber und gerade auf dem Maifeld war auch der Gang dorthin schnell erledigt. Von der Infrastruktur her waren wir sehr angetan. Der Wasserspender im grünen Kiez war dafür ein Witz und nicht einmal ausgeschildert und sehr versteckt. Insgesamt darf man in den nächsten Jahren gerne verstärkt Wasserstellen einrichten, aber vielleicht will man das auch gar nicht. Zudem sind einige Zugänge (auf die Ränge im Olympiastadion, Weingarten) etwas sehr schmal und ungünstig.</p>
<p>Ansonsten muss man damit klar kommen, dass sich in jeder noch so kleinsten Ecke irgendeine Marke präsentierte. Einige etwas größer, andere etwas versteckt. Andere mit Gewinnspielen, Aktionen oder eben Probierständen. Das war schon sehr extrem. Verbunden mit dem Line-Up war hier die Zielgruppe ganz klar irgendwo zwischen 16-24 Jahren und die &#34;Smartphone-über-dem-Kopf&#34;-Quote war bei einigen Konzerten sehr hoch. Dementsprechend viel Glitzer, Coachella-Mode und knappe Outfits begegneten einem auf dem Festival auch. Wir mit unserem Casper-Shirt und Deichbrand-Pullover fielen etwas raus. Irgendwann kam dann auch noch ein Mitarbeiter auf uns zu und meinte: &#34;Ihr seht aus, wie zwei ganz normale Menschen. Was macht ihr hier?&#34;. Noch Fragen?</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-1-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-1-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-1-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-1-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-1.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-2-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-2-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-2-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-2.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-3-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-3-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-3-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-3.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-4-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-4-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-4-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-4-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-4.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-5-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-5-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-5-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-5-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-5.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-6-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-6-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-6-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-6-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-6.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>Musik ab</h2>
<p>Nach dem entspannten Einlass sind wir langsam zu <strong>Tom Walker</strong> geschlendert und haben das Gelände erst einmal auf uns wirken lassen. Die junge Norwegerin <strong>Sigrid</strong> sorgte mit ihrer natürlichen und fröhlichen Art gleich für ein kleines Highlight. Ich kann euch allen nur ihr Debütalbum <strong><em>Sucker Punch</em></strong> empfehlen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/festivalbericht-lollapalooza-berlin-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FPUv1bH-mJiw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Um in Ruhe essen zu können, haben wir uns danach ins Stadion auf die Ränge gesetzt und das Treiben von <strong>Hugel</strong> auf der Perry&#8217;s Stage verfolgt. Hier könnte man überlegen die Bühne etwas umzugestalten, da diese in dem riesigen Stadion (vor allem von weiter weg) doch etwas verloren wirkte. Mit Anlehnung an andere Bühnen bei Elektro-Festivals ließe sich da bestimmt etwas nettes draus zaubern. Zudem war der Sound zumindest auf hinteren Rängen etwas schwächer, vielleicht aber auch um Überschneidungen mit den Mainstages zu verhindern. Dennoch war das von den Rängen her extrem schön anzuschauen, wie tausende Menschen ihre Arme in die Luft streckten und zu den Songs feierten.</p>
<p>Anschließend wagten wir einen Gang über das Gelände und haben alles einmal erkundet. Vom <strong><em>grünen Kiez,</em></strong> über die <strong><em>Instagram Ecke</em></strong> und <strong><em>Fashionpalooza</em></strong>, dem <strong><em>Weingarten</em></strong>, bis hin zur <strong><em>Lolla Fun Fair</em></strong>. Da wurde einem auch abseits der Konzerte so einiges geboten, wenn man darauf Bock hatte und man hätte sich wohl auch den ganzen Tag dort aufhalten können.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/festivalbericht-lollapalooza-berlin-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F-PZsSWwc9xA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Hype &amp; Hyper</h2>
<p>Nachdem <strong>Dendemann</strong> sein gutes Set beendet hatte, ging es zum Hype des Tages: <strong>Billie Eilish</strong>. Während 20.000 Leute schon auf dem Weg ins Stadion waren und 10.000 weitere sich das Gelände angeschaut haben, waren die restlichen 55.000 Besucher wohl beim Shootingstar der letzten Zeit. Dementsprechend voll wurde es vor der Bühne und wir sind anfangs dann schnell etwas nach hinten geflüchtet, da ziemlich viel gedrängelt wurde. Da war der Sound auch leider nicht mehr ganz so überragend, wie sonst fast überall. Der Anfang mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DyDfgMOUjCI">bad guy</a>&#34;, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=k1ATPhkVWi0">my strange addiction</a>&#34; und &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=coLerbRvgsQ">you should see me in a crown</a>&#34; hat uns auch noch ziemlich gut gefallen. Allerdings ging ihre Stimme oft unter und ich stelle mir ihre Show in einer Halle deutlich cooler vor. Der Funke wollte irgendwie nicht überspringen, obwohl ich mir die Musik zuhause (vor allem über Kopfhörer) noch sehr gerne anhöre. Ich hoffe auch, dass sie trotz des Hypes mal einen Gang runterschaltet. Zwei Schienen an den Knöcheln sprechen für sich. Wir sind dann nach der Hälfte des Sets gegangen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-13.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-13-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-13-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-13-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-13-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-13.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-14.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-14-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-14-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-14-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-14-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-14.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-9.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-9-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-9-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-9-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-9-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-9.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Nach ärgerlicher Änderung der Running-Order spielten nämlich <strong>Scooter</strong> parallel im Stadion. Hier ging die Party richtig ab. Man kam aus dem Grinsen gar nicht mehr heraus. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=cbB3iGRHtqA">How Much Is The Fish?</a>&#34;, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=7Twnmhe948A">Hyper, Hyper</a>&#34;, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=8V94SCJ4NGc">Maria (I Like It Loud)</a>&#34;. Es fühlte sich etwas surreal an und man war direkt 10 Jahre jünger. <strong>H.P. Baxxter</strong> hatte die Massen im Griff und hüpfte wie ein junger Gott über die Bühne. Das hat riesigen Spaß gemacht und ich würde mir die Band so sogar noch einmal anschauen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/festivalbericht-lollapalooza-berlin-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FTdbQrjjQQGs%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>&#34;We’re gonna save the world tonight&#34;</h2>
<p>Weiter ging es zu den Lieblingen <strong>Marteria &amp; Casper</strong>. Hier zeigte sich auch der große Unterschied zu Billie Eilish. Während bei Billie die Leute in den hinteren Reihen bei den weniger bekannten Songs eher teilnahmslos waren und nicht einmal geklatscht haben, wurden bei Casteria die Songs abgefeiert, mitgeschrien und getanzt. Wieder einmal ein fantastischer Auftritt, ähnlich dem vor gut einem Monat in <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-marteria-casper-hamburg-trabrennbahn-2019/">Hamburg auf der Trabrennbahn</a>.</p>
<p>Zum Fast-Abschluss des Tages haben wir uns dann <strong>Twenty One Pilots</strong> von etwas weiter hinten angeschaut, bevor es für uns zu den drei Schweden Steve Angello, Axwell und Sebastian Ingrosso ging. Diese drei Herren bilden die <strong>Swedish House Mafia</strong> und sind nach ihrer Auflösung vor mittlerweile 6 Jahren endlich(!) zurück. Wenn ich mal so Revue passieren lasse, war das für mich der beste Festivalauftritt des kompletten Sommers. Die großen Hits waren dabei (&#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1y6smkh6c-0">Dont&#39; You Worry Child</a>&#34;, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=9TJGY8_22Kk">Save The World</a>&#34;), natürlich auch diejenigen, die an die ersten Clubbesuche (&#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PkQ5rEJaTmk">One (Your Name)</a>&#34;, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=LCH1AsUydSc">Miami 2 Ibiza</a>&#34;) erinnerten. Eine schicke Lichtshow, fetzige Lasertechnik und zu jedem zweiten Drop Raketen und Pyrotechnik. Eine krasse Stimmung und einfach überragend. Da bekam man das Grinsen gar nicht mehr aus dem Gesicht.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-19.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-19-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-19-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-19-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-19-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-19.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-18.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-18-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-18-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-18-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-18-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-18.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-17.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-17-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-17-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-17-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-17-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/09/lollapalooza-berlin-2019-17.jpg 1200w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>Thumbs up!</h2>
<p>Alles in allem hatten wir einen super schönen Tag. Für den Preis (84€) hat sich das Erlebnis mehr als gelohnt. Das Gelände war sehr schick, die Infrastruktur wurde gut genutzt, der Sound war für uns immer sehr optimal und eigentlich gibt es kaum Verbesserungswünsche. Dafür, dass das Festival erst zum zweiten Mal auf dem Gelände stattfand, wurde extrem viel richtig gemacht und ich kann nur hoffen, dass der Ort gehalten werden kann. Bei passendem Line-Up wäre das <strong>Lollapalooza Berlin</strong> definitiv wieder eine Alternative.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Traumwanderung: HÆLOS live im Badehaus Berlin (21.02.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 26 Feb 2019 16:51:03 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Badehaus]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Haelos]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Live]]></category>
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		<category><![CDATA[Trip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Underher]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=9127</guid>

					<description><![CDATA[Glaubt ihr an das Schicksal? An eine höhere Macht? Dass bestimmte Dinge genau dann passieren, wenn man sie gerade braucht? Ich habe dieses Gefühl manchmal<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Traumwanderung: HÆLOS live im Badehaus Berlin (21.02.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Glaubt ihr an das Schicksal? An eine höhere Macht? Dass bestimmte Dinge genau dann passieren, wenn man sie gerade braucht? Ich habe dieses Gefühl manchmal und auch der Abend mit <strong>HÆLOS</strong> im <strong><em>Badehaus Berlin</em></strong> kam genau richtig. Für ausgewählte Bands würde ich echt so einiges tun, um sie live zu erleben. So war ich auch diesmal wieder 12 Stunden on the road, nur um eine Stunde lang dem &#34;<em>90er Trip Hop und melancholischen Indie-Pop</em>&#34; zu lauschen, die für mich so wichtig ist. Ein magischer Abend, von dem ich euch gerne erzähle.</span></p>
<p><span id="more-9127"></span></p>
<h2><strong>Underher</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Kalden Bess und Jessica Abruzzese bilden zusammen das (Live-)Electronica-Duo <strong>UNDERHER</strong>, welches den Abend eröffnet hat. In 40 Minuten zwischen modernen Electro-Beats, leichtem Techno-Einschlag und einer Sinnlichkeit in der Stimme von Jessica bauten sie eine düstere Atmosphäre, die bestens auf den nachfolgenden Act vorbereitete. Das Publikum war anfänglich noch etwas mit sich selbst beschäftigt, fand dann gegen Ende aber auch Interesse am Set des Duos.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FIlZfU9L7vNY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><strong>HÆLOS</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Das Debütalbum <strong><em>Full Circle</em></strong> von <strong>HÆLOS</strong> wird für mich mehr und mehr eines meiner liebsten Alben aller Zeiten. Es fühlt sich an wie ein Reise, sich selbst wieder zu finden, nachdem man sich eine ganze Zeit in dunklen Tiefen verloren hat. Man kehrt dahin zurück, wo man sich zuhause und geborgen fühlt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Das <strong>Badehaus</strong> in <em><strong>Berlin</strong></em> war rappelvoll. Kein Wunder, war das Konzert doch seit Monaten ausverkauft und wurde glücklicherweise nicht in eine größere Halle verlegt. Die Intimität einer Clubshow ist einfach unvergleichbar. Das Licht wurde gedimmt, die Band betrat nacheinander die kleine Bühne. Lotti Benardout, Arthur Delaney, Dom Goldsmith, gefolgt vom neuesten Mitglied Daniel Vildosola und einem neuen Drummer, um den komplexen Sound live performen zu können. </span>“Kyoto” vom kommenden Zweitling <strong><em>Any Random Kindness</em></strong> vereinte das anwesende Publikum und man tauchte ab in eine andere Realität. Die bittersüßen Vocals von Lotti und Arthur drängten sich in die Gehörgänge und lösten Gänsehaut aus.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fr4Q-XEck8dk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Eine düstere Euphorie überzog die Szenerie. Wo man sich gerade befand, blendete man für die nächsten 10 Songs aus. Dafür brauchte es nicht einmal besondere Lichttechnik oder eine große Produktion. Ich kann gar nicht beschreiben, wie gut die Band live klingt. Der rohere Live-Sound holt da echt nochmal einiges raus. Da prasseln Soundwände auf einen nieder, die einen einfach elektrisieren. Vor allem die Stimme von Lotti ist einfach wunderschön (&lt;3). &#34;<span style="font-weight: 400;">Earth Not Above&#34; folgte als zweiter Song, ließ mich von der Erde hinweggleiten.</span></p>
<p>Bei &#34;Buried in the Sand&#34; war mir schon nach dem ersten Hören klar, dass der Song live eine Wucht ist und so kam es letztendlich auch. Wahnsinnig einnehmend. Da das kommende Album schon vor der Tür steht, gab es natürlich ein paar neue Songs zu hören, die noch nicht veröffentlicht wurden. Vor allem &#34;Deep State&#34; ist bei mir irgendwie hängen geblieben. Fragt mich nicht warum, spätestens am 10.05. wissen wir mehr.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-haelos-berlin-badehaus-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FoERJYbRU9Ts%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Vom Debütalbum gab es noch &#34;Oracle&#34; und natürlich &#34;<span style="font-weight: 400;">Dust&#34; zu hören,</span> der Titel mit dem alles angefangen hat. Dann war das Konzert auch leider fast vorbei. Die Zeit verging wie im Flug, ich habe aber jede einzelne Millisekunde davon genossen und in mein Gedächtnis gebrannt. Einen letzten Song gab es aber noch. <span style="font-weight: 400;">&#34;<em>It&#8217;s so hot, we just play another song without leaving the stage. But we only stay to &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=vKakNhz2ToA">Pray</a>&#34;.</em>” </span><span style="font-weight: 400;">Vielleicht mein liebster Song der Band beendete das Konzert auf dem Höhepunkt. Sprachlos musste ich mich erstmal setzen und das Erlebte verarbeiten. </span></p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-1.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-3.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/02/haelos-berlin-2019-4.jpg 1500w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p><span style="font-weight: 400;">Später fand ich mich am Alexanderplatz wieder. Regenverhangen, allein und doch irgendwie verbunden mit etwas. Ich hatte noch ein wenig Zeit bis der Bus mich auf den Heimweg brachte und suchte nach Worten für das Erlebte. Diese sollte ich erst 5 Tage später mit diesem Text hier finden.</span><span style="font-weight: 400;"><strong> HÆLOS</strong> haben einfach etwas mystisches an sich und kreieren den Stoff aus dem Träume gemacht sind. Eine meiner Lieblingsbands ist gefunden. Amen.</span></p>
<h3>Setlist: <span style="font-weight: 400;">HÆLOS im Badehaus, Berlin (21.02.2019)</span></h3>
<ol>
<li>Kyoto</li>
<li>Earth Not Above</li>
<li>End of World Party</li>
<li>Deep State</li>
<li>Dust</li>
<li>ARK</li>
<li>Empty Skies</li>
<li>Buried in the Sand</li>
<li>Oracle</li>
<li>Pray</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues von Alice Phoebe Lou &#8211; &#034;Something Holy&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-alice-phoebe-lou-something-holy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 18:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Phoebe Lou]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Jahr 2019 steht vor der Tür und die Ankündigungen für tolle Musikalben fluten mich momentan etwas. Eine weitere Kandidatin dafür ist die in Berlin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-alice-phoebe-lou-something-holy/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Neues von Alice Phoebe Lou &#8211; &#034;Something Holy&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2019 steht vor der Tür und die Ankündigungen für tolle Musikalben fluten mich momentan etwas. Eine weitere Kandidatin dafür ist die in Berlin lebende Südafrikanerin <strong>Alice Phoebe Lou</strong>. Mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single &#34;Something Holy&#34; hat sie auch gleich ihr zweites Album <strong><em>Paper Castles</em></strong> angekündigt, welches am 08.03.2019 erscheinen wird. Alice Phoebe Lou ist Singer-Songwriterin und macht sowas wie Indie-Folk. Musikalisch ist das alles leicht zurückgefahren, mit einer jazzigen Note und ihrem einnehmenden Gesang. Gepaart mit ihrem Talent Geschichten zu erzählen, entsteht schnell eine ganz besondere Atmosphäre.</p>
<p><span id="more-8405"></span></p>
<p>Aufgewaschen in den Bergen Südafrikas entdeckte Alice durch ihre Eltern schon früh ihre Liebe zur Musik. Sie besuchte eine Waldorfschule und finanzierte sich ihre Trips nach Europa in den Schulferien durch Straßenmusik. Als Kind lernte sie Klavier zu spielen; die Gitarre brachte sie sich selbst bei. Nach ihrem Schulabschluss entschied sie sich mit 19 Jahren nach Berlin zu ziehen und in die künstlerische Szene abzutauschen. Dort bekam sie schnell den Titel der berühmtesten Straßenmusikern Berlins, tourte um die halbe Welt und veröffentlichte 2016 mit <strong><em>Orbit</em></strong> ihr Debütalbum in Eigenregie.</p>
<blockquote><p>Mit &#34;Something Holy&#34; verarbeitet die Künstlerin Traumata im Bezug auf Sex, Männer und Intimität. Sie möchte mit dem Song ein Gefühl der Geborgenheit, Wärme und Unterstützung ausdrücken und allen Frauen Mut zusprechen, die ähnliche innere Kämpfe führen müssen.</p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/single-alice-phoebe-lou-something-holy/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FfFNofGHHozg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Eine Frau, die Mut macht und weiß was sie tut. Ich bewundere sie vor allem deswegen, weil sie für ihre Werte einsteht und ihr Ding durchzieht. Sie liebt ihre Freiheit, stellt sich gegen die Kommerzialisierung und hat große Major-Label-Verträge und sogar eine Tour mit Coldplay abgelehnt.</p>
<h3>Paper Castles Tour 2019</h3>
<p>Zum kommenden Album wird es auch eine Tour geben, die Anfang März in Torronto startet und in ihrer Wahlheimat Berlin ihren Abschluss findet.</p>
<ul>
<li>10.04.2019 Leipzig – UT Connewitz</li>
<li>13.04.2019 Hannover – Faust</li>
<li>23.04.2019 Aachen – Musikbunker</li>
<li>29.04.2019 Erlangen – E-Werk</li>
<li>02.05.2019 München – Ampere</li>
<li>04.05.2019 Stuttgart – Im Wizemann</li>
<li>06.05.2019 Köln – Kulturkirche</li>
<li>07.05.2019 Mainz – Kuz</li>
<li>08.05.2019 Kiel – Pumpe</li>
<li>11.05.2019 Berlin – Columbiahalle</li>
</ul>
<p><strong>Alice Phoebe Lou</strong>: <a href="https://www.facebook.com/alicephoebeloumusic/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/alicephoebelou/">Instagram</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UCgYqDQHmeM1ZIt7rYVdflVA">YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>P!nk mit gewaltigem Hit-Feuerwerk in der Waldbühne Berlin (11.08.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-pink-waldbuehne-berlin-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Aug 2017 16:32:09 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Beautiful Trauma]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[James Gillespie]]></category>
		<category><![CDATA[P!nk]]></category>
		<category><![CDATA[Pink]]></category>
		<category><![CDATA[Waldbühne Berlin]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Rahmen ihrer Summer 2017 Tour, die P!nk (bürgerlich Alicia Beth Moore) durch 10 ausgewählte Abende in Europa und Nordamerika führte, lud sie auch für<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-pink-waldbuehne-berlin-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">P!nk mit gewaltigem Hit-Feuerwerk in der Waldbühne Berlin (11.08.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Im Rahmen ihrer <em>Summer 2017 Tour</em>, die <strong>P!nk</strong> (bürgerlich Alicia Beth Moore) durch 10 ausgewählte Abende in Europa und Nordamerika führte, lud sie auch für zwei Abende in die legendäre <strong>Waldbühne Berlin</strong> ein. Beide Konzerte waren innerhalb von wenigen Minuten restlos ausverkauft und so freuten sich jeweils rund 22.000 Menschen auf eine denkwürdige Show. Denn trotz dieser &#34;Interims-Tour&#34; hatte P!nk wirklich alles dabei: Eine großartige Band, die zum Teil aus männlichen und weiblichen Musikern bestand, tolle Tänzerinnen und Tänzer mit schönen Choreographien, Feuerwerk, Flammenwerfer, C02-Kanonen, einen Zorb-Ball, eine große Video-Produktion, zwei riesige Voodoo-Puppen und nette Lichteffekte. Gepaart mit einer Hitdichte, die nur ganz große Künstlerinnen und Künstler so präsentieren können, bekam man für sein Geld einiges geboten.</p>
<p><span id="more-4921"></span></p>
<h2>Atemberaubende Location</h2>
<p>Ort des Geschehens war diesmal die Waldbühne in Berlin, die schon beim Betreten gigantisch wirkte. Erbaut zu den Olympischen Spielen 1936 in der NS-Zeit, dient sie heute in den Sommermonaten als Location für große Konzertabende. Hier traten Musik-Größen wie U2, Tina Turner, David Bowie und The Rolling Stones auf und selbst P!nk gastierte hier bereits 2010. Wie der Name Waldbühne vermuten lässt, ist das ganze Areal von Bäumen umgeben, die im Zusammenspiel mit dem Zuschauerrang und dem natürlichen Hang auf der Bühnenseite für eine tolle Sound-Kulisse sorgen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-2-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-2-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-2-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-2-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-1-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-1-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-1-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-1-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>Ruhiger Beginn</h2>
<p>Ein etwas schüchtern wirkender Mann, versteckt hinter einer Cappie trat um 20 Uhr auf die große Bühne. <strong>James Gillespie</strong>, ein Singer-Songwriter aus Schottland, der mit seiner Stimme in den Spähren zwischen Passenger und <a href="https://schumyswelt.de/tag/ed-sheeran">Ed Sheeran</a> schweift und sich dabei selbst mit Gitarren begleitet. Abgesehen davon, dass er als Vorband so gar nicht passen wollte, hat er seine Sache dennoch gut gemacht und brachte viele Besucher zum aufmerksamen Zuhören. Viele seine Lieder waren aber einfach zu ruhig, um wirklich die Menge anzufeuern, die teilweise schon 27 Stunden und mehr auf P!nk wartete.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-pink-waldbuehne-berlin-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fgt5ZjcBe8kM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Sein Song &#34;What You Do&#34; hat die Menge am Ende dann doch noch einmal wachgerüttelt. Solltet ihr euch anhören, es ist ein wirklich tolles Stück!</p>
<h2>Get the Party Started!</h2>
<p>Um 21 Uhr rastete die Menge dann komplett aus. &#34;Welcome to the Jungle&#34; von Guns N&#39; Roses knallte aus den Boxen. Statt wie sonst üblich schwebend über der Menge, betrat P!nk die Waldbühne an der Seite zwischen erstem und zweitem Rang, zur Freude der dort mittlerweile stehenden und springenden Fans. Nach kurzen Kuscheleinheiten ging es dann durch den Innenraum auf die Bühne und man merkte schon: Die Dame hatte richtig Laune! Begleitet von ihrer Band und ihren Tänzerinnen und Tänzern ging die Party los und P!nk feuerte einen Welthit nach dem anderen hinaus. Die Hitdichte war sehr bemerkenswert! Zwischendurch erzählte sie immer wieder kleine Anekdoten und plauderte mit dem Publikum, das sie an dem Abend mit selbstgemachten Geschenken überhäufte.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-11.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-11-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-11-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-11-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-11-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-6.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-6-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-6-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-6-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-6-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-4-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-4-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-4-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-4-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-5.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-5-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-5-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-5-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/08/pink-waldbühne-berlin-2017-5-768x576.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<h2>Akustische Klänge</h2>
<p>Nach 30 Minuten hatte man endlich Zeit zum Durchatmen und der Gänsehautteil begann. &#34;Don&#8217;t Let Me Get Me&#34;, einen Song den P!nk persönlich eher nicht mehr mochte und seit 10 Jahren nicht live gespielt hat, performte sie dann zusammen mit James Gillespie in einer speziellen Akustik-Version. Nun erfuhr man auch den Grund für den Support-Act: Gillespie hatte ein Cover von besagtem Song <a href="https://www.youtube.com/watch?v=fYCYNIcZp3A">hochgeladen</a>, das sie so begeistert hat, dass sie ihn für ihre Konzerte einlud. Ohne Gillespie ging es akustisch weiter.</p>
<p>&#34;Who Knew&#34; und &#34;F**kin&#39; Perfect&#34; ließen ihre Stimme vollkommen zur Geltung kommen und erzeugten Gänsehaut-Atmosphäre. Zwei Covers später, trat sie zunächst von der Bühne. Von der Band wurden vertraute Klänge angespielt: &#34;99 Luftballons&#34;. Und tatsächlich sang Keyboarderin Adriana Balic einen Teil des Songs im recht verständlichen Deutsch.</p>
<h2>Energetisches Ende</h2>
<p>Nach dem grandiosen Cover &#34;River&#34; von Bishop Briggs, das ich so gerne in einer Studio oder in einer professionellen Live-Version hätte, ging es schnellen Schrittes dem Ende entgegen. Die Hitmaschine wurde noch einmal angeworfen und &#34;Just Like Fire&#34;, &#34;Blow Me (One Last Kiss)&#34; und &#34;Raise Your Glass&#34; auf die Menge losgelasssen. Eine Premiere gab es dann auch noch: Ihre neueste Single &#34;What About Us&#34;, vom kommenden Album <strong><em>Beautiful Trauma</em></strong> (VÖ: 13.10.2017), feierte ihr Live-Debut. Das Stück wusste zu gefallen und lässt sich wohl am ehesten als Power-Ballade beschreiben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-pink-waldbuehne-berlin-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F987xHnVfRI4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Begleitet von einem kleinen Feuerwerk endete die Show dann nach gut 95 Minuten mit dem krönenden Abschluss &#34;So What&#34;. Helle Lichter fluteten das weite Halbrund und das Konzert endete, wie es begonnen hatte: Mit einem Guns N&#39; Roses Song. Die steilen Stufen hinauf, wurde man von der aufgeheizten Stimmung in die kühle Berliner Nacht entlassen.</p>
<p>Vielen Dank an dieser Stelle an Nico, der mir freundlicherweise ein paar Bilder (die beiden links und rechts im Titelbild) vom Abend zukommen lassen hat. Falls er gerade nicht auf <a href="https://www.instagram.com/coexistnow/">Instagram</a> oder <a href="https://twitter.com/coexistnow">Twitter</a> sein Unwesen treibt, findet ihr ihn in den ersten Reihen seiner Lieblingskünstlerinnen und -künstler.</p>
<h3><a href="https://www.setlist.fm/setlist/pnk/2017/waldbuhne-berlin-germany-3e579d7.html">Setlist</a> P!nk am 11.08.2017 in der Waldbühne Berlin</h3>
<ol>
<li>Get the Party Started</li>
<li>U + Ur Hand</li>
<li>Just Like a Pill</li>
<li>Trouble</li>
<li>Try</li>
<li>Just Give Me a Reason</li>
<li>How Come You&#8217;re Not Here</li>
<li>Funhouse / Just a Girl</li>
<li>Don&#8217;t Let Me Get Me (with James Gillespie) (Acoustic)</li>
<li>Who Knew (Acoustic)</li>
<li>F**kin&#39; Perfect (Acoustic)</li>
<li>Me and Bobby McGee (Kris Kristofferson cover) (Acoustic)</li>
<li>Babe, I&#8217;m Gonna Leave You (Joan Baez cover)</li>
<li>99 Luftballons(Nena cover)</li>
<li>Sober</li>
<li>River (Bishop Briggs cover)</li>
<li>Just Like Fire</li>
<li>Blow Me (One Last Kiss)</li>
<li>Raise Your Glass</li>
<li>What About Us (Live Debut)</li>
<li>So What</li>
</ol>

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		<title>Gänsehautmomente mit London Grammar &#8211; live im SchwuZ, Berlin (04.05.2017)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-london-grammar-schwuz-berlin-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 07 May 2017 09:39:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[London Grammar]]></category>
		<category><![CDATA[SchwuZ]]></category>
		<category><![CDATA[Truth Is A Beautiful Thing]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=4291</guid>

					<description><![CDATA[London Grammar mit einer exklusiven Show in Berlin. Mein Auftrag war klar: Ich musste dahin! Nachdem das britische Trio seit Jahren zu einen meiner absoluten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-london-grammar-schwuz-berlin-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Gänsehautmomente mit London Grammar &#8211; live im SchwuZ, Berlin (04.05.2017)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/london-grammar">London Grammar</a></strong> mit einer exklusiven Show in Berlin. Mein Auftrag war klar: Ich musste dahin! Nachdem das britische Trio seit Jahren zu einen meiner absoluten Lieblinge zählt und ich sie noch nie live sehen konnte, durfte ich diese Chance nicht auslassen. Mein Termin-Kalender hat grünes Licht gegeben und so musste ich nur noch an eine Karte kommen. Die geschätzten 500 Tickets waren innerhalb von wenigen Minuten restlos ausverkauft, aber das Glück war mit mir. Also fuhr ich nach Berlin und bin so froh, dass ich es gemacht habe. London Grammar sind live eine Wucht und ein Gänsehaut-Garant. Wow!</p>
<p><span id="more-4291"></span></p>
<h2>Magische Momente von Beginn an</h2>
<p>Nachdem Dominic &#34;Dot&#34; Major, Dan Rothman und Hannah Reid nacheinander die Bühne betraten und den Song &#34;Rooting for You&#34; begannen, wusste man schon, dass ein magischer Abend bevorstand. Nach kurzem Instrumental-Intro begann Reid den Song komplett ohne Instrumentalisierung, wie in der <a href="https://schumyswelt.de/london-grammar-neue-single-rooting-for-you/">Video-Veröffentlichung</a> zu singen. Gänsehaut breitete sich aus, das Publikum hielt den Atem an und hing an Reids Lippen. Eine unglaubliche Atmosphäre, die sich da aufbaute. Nachdem Major und Rothman mit einstimmten entlud sich die Stimmung im wohlverdienten Applaus.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-large wp-image-4357" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_8-1024x576.jpg" alt="" width="1024" height="576" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_8-1024x576.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_8-300x169.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_8-768x432.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></p>
<p>Mein Highlight des Abends bekam ich schon recht früh zu hören: das fesselnde &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=pkeDBwsIaZw">Wasting My Young Years</a>&#34;. Ich weiß nicht, wann ich das letzte Mal solche Gänsehaut hatte. Auch live gespielt ist der Song, mit seinen emotional-direkten Lyrics, einfach atemberaubend schön und traurig zugleich und ließ einem die ein oder andere Träne ins Auge schießen.</p>
<p>Neben den bekannten neuen Songs vom Album <strong><em>Truth Is A Beautiful Thing </em></strong>wie &#34;Big Picture&#34; und &#34;Oh Woman Oh Man&#34;, wurden auch zwei noch unbekannte Songs gespielt: &#34;Who Am I&#34; und &#34;Hell to the Liars&#34;. Auch bei diesen Songs steht Reids Stimme im Vordergrund, während sich um sie herum ein Klangkonstrukt erhebt, dass hoffnungsvoller daherkommt, ohne diese bestimmte melancholische Art von <strong>London Grammar</strong> zu verlieren.</p>
<p>https://www.instagram.com/p/BTtoZiGAxdV/</p>
<h2 style="text-align: left;">Ein Konzert zum Träumen und Genießen</h2>
<p style="text-align: left;">Interaktionen mit dem Publikum gab es kaum. Das Trio bedankte sich ab und an fürs Kommen und man sei froh, in solch einem intimen Rahmen ihre neuen Songs präsentieren zu können. Das <a href="http://www.schwuz.de/">SchwuZ</a> selbst, mittlerweile beheimatet in Berlin-Neukölln, ist übrigens eine alte, entkernte Brauerei, die für einen einmaligen Klang sorgte. Auch das eher leise Getuschel bei den wohl bekanntesten Songs &#34;Hey Now&#34; und &#34;Strong&#34; schaukelte sich so zu einem warmen Stimmenteppich hoch.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-london-grammar-schwuz-berlin-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FU8fzge4j5LA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p style="text-align: left;">Die Band kam für den schönen Abschluss &#34;Metal &amp; Dust&#34; noch einmal auf die Bühne und so wurde man wieder aus der träumerischen Stimmung gehoben. Dann war die Show nach etwa 65 Minuten auch schon wieder vorbei. Etwas kurz, aber dafür verdammt schön. Wenn man sich drauf einlässt, sind<strong> London Grammar</strong> mit Hannahs umwerfender Stimme, Dans reduzierter Gitarre und Dots Multi-instrumental-Künste eine Macht, der man sich kaum entziehen kann. Danke für diesen wunderschönen Abend!</p>
<p style="text-align: left;">Ich hoffe inständig, dass die Band nach den Festivals im Sommer nochmal auf eine Tour kommt, die hoffentlich auch durch Deutschland führt. Jetzt geht das Warten auf das neue Album <a href="https://schumyswelt.de/london-grammar-neues-album-truth-is-a-beautiful-thing/"><em><strong>Truth Is A Beaufitul Thing</strong></em></a>, dass am 09.07.2017 erscheint, erst einmal weiter. Die Links zum Album, findet ihr auf ihrer <a href="https://www.londongrammar.com/">Webseite</a>.</p>
<h3 style="text-align: left;">Setlist London Grammar live im SchwuZ, Berlin (04.05.2017)</h3>
<ol style="text-align: left;">
<li>Rooting for You</li>
<li>Nightcall (Kavinsky cover)</li>
<li>Who Am I</li>
<li>Flickers (Extended outro)</li>
<li>Wasting My Young Years</li>
<li>Hell to the Liars</li>
<li>Interlude</li>
<li>Oh Woman Oh Man</li>
<li>Hey Now</li>
<li>Strong</li>
<li>Big Picture<br />
&#8211;</li>
<li>Metal &amp; Dust</li>
</ol>
<p style="text-align: left;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_9-e1494100089707.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-4358 size-thumbnail" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_9-e1494100089707-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /></a>Die Setlist fiel ein wenig kurz aus und es war als erster Song der Zugabe &#34;Truth Is A Beautiful Thing&#34; vorgesehen, der leider ohne Grund übersprungen wurde. Sei es drum. Auch traute sich das schüchterne Trio nach ihrer grandiosen Performance nicht mehr aus dem Backstage-Bereich heraus. Hoffentlich dann beim nächsten Mal!</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_7.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_7-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_7-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_7-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_7-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="576" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_4-576x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_4-576x1024.jpg 576w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_4-169x300.jpg 169w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_4-768x1365.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 576px) 100vw, 576px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_2-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_2-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_2-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_3-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_3-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2017/05/london_grammar_3-225x300.jpg 225w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>
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