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	<title>Sour &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>Sour &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Super sweeter Superstar: Olivia Rodrigo live in Hamburg (11.06.2022)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzert-olivia-rodrigo-hamburg-stadtpark-2022/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 25 Jun 2022 14:34:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Baby Queen]]></category>
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		<category><![CDATA[Olivia Rodrigo]]></category>
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					<description><![CDATA[Olivia Rodrigo ist mit ihren zarten 19 Jahren jetzt schon ein ziemlicher Superstar. Angefangen beim Disney-Channel, über die Disney+ Serie High School Musical: Das Musical:<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzert-olivia-rodrigo-hamburg-stadtpark-2022/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Super sweeter Superstar: Olivia Rodrigo live in Hamburg (11.06.2022)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Olivia Rodrigo</strong> ist mit ihren zarten 19 Jahren jetzt schon ein ziemlicher Superstar. Angefangen beim Disney-Channel, über die Disney+ Serie <em>High School Musical: Das Musical: Die Serie</em>, über ihre <a href="https://schumyswelt.de/single-olivia-rodrigo-drivers-license/">Debütsingle &#34;drivers license&#34;</a>, bis hin zu ihrem Herzschmerz-Debütalbum <strong><em>Sour</em></strong>. Im letzten Jahr konnte das Album mein Herz erobern und war verdient <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/">mein liebstes Album 2022</a>. Ich habe mir zwar nicht die Lunge aus dem Körper geschrien, das haben andere übernommen. Aber dennoch hatte ich einen sehr schönen lauwarmen Sommerabend bei Olivia Rodrigos allerersten Europa-Konzert im Hamburger Stadtpark.</p>
<p><span id="more-12770"></span></p>
<h2>Mein erstes Mal im Hamburger Stadtpark</h2>
<p>Ich habe in Hamburg schon viele Locations gesehen, zum <strong><em>Stadtpark Open Air</em> </strong>habe ich es bisher noch nie geschafft. Dabei war ich 2017 einmal kurz davor, weil ich unbedingt <strong>Paramore</strong> dort sehen wollte, was dann leider nicht klappte. (Dem Konzert weine ich immer noch ein wenig hinterher.) Der Stadtpark selbst ist eine von hohen Hecken umgebene Open-Air-Location am Rande des Stadtparks. Das halbrunde Gelände fällt zur Bühne hin etwas ab und so hat man selbst von ganz hinten ein tollen Überblick über alles. Auch am Sound hatte ich an dem Abend nichts auszusetzen. Allerdings müssen die Konzerte hier vor 22 Uhr beendet sein, was lichttechnische Spielerein bei der langen Sonnenscheindauer dann fast verpuffen lässt. Mit der untergehenden Sonne und der Einflugschneise des Flughafens aber dennoch eine besondere Atmosphäre.</p>
<h2>Special Guest: Baby Queen</h2>
<p>Die in Südafrika geborene Wahl-Londonerin <strong>Baby Queen</strong> durfte den Abend eröffnen. Eine sehr gute Wahl wie sich zeigt. Selbst hier konnten einige aus dem Publikum schon die Texte als wären es ihre Gebetsstücke. Sie hat sehr gut Stimmung gemacht, die Crowd mehrmals animiert, ist ins Publikum gegangen um sich Smartphones für Videos zu schnappen und ihre kleinen Talks zwischendrin waren allesamt wichtige Themen, welche die anwesende Generation beschäftigt (u. a. Depression und Mental Health, Einsamkeit im Internet-Zeitalter). Diese Thematiken beherrschen auch ihre Texte, die in ein musikalisches Pop-Rock besser gesagt <em>Anti-Pop</em> Gewand gekleidet sind. Da waren einige Banger bei. Mit ihrer Gitarre bewaffnet und einer guten Band im Rücken war dann nach knapp zehn Songs Schluss.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-olivia-rodrigo-hamburg-stadtpark-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHX7MKhQXwqY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>&#34;Where&#8217;s my fucking teenage dream?&#34;</h2>
<p>Auffällig an dem Abend waren vor allem die allgegenwärtigen fliederfarbenen Kleidungsstücke im Publikum, die Farbästhetik hinter <strong><em>Sour</em></strong>. Am Vorhang prangerte dann nach kurzer Wartezeit das <strong><em>Sour Tour</em></strong> Logo auf, aus den Boxen drang &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=jD6C71xKWSs">Olivia</a>&#34; von <strong>One Direction</strong> und mit den ersten Tönen zu &#34;brutal&#34; (das Intro des Albums) ging der Vorhang endlich auf. <strong>Olivia Rodrigo</strong> selbst ist schon jetzt ein absoluter Star. Sie hat sich sichtlich über den ihr dargebotenen Empfang gefreut und war fast dauerhaft am Grinsen. Sehr sympathisch fand ich Olivias Band, die aus fünf Frauen bestand und ein paar eigene Momente bekommen hat. Einige der Songs wurden durch rockigere Elemente gut aufgewertet.</p>
<p>Ihr komplettes Album <strong><em>Sour</em></strong>, zwei Coverversionen zu &#34;Complicated&#34; von <strong>Avril Lavigne</strong> und &#34;Just a Girl&#34; von <strong>No Doubt</strong> und &#34;All I Want&#34; aus der genannten Disney+ Serie schafften es auf die Setlist. Die Kürze des Konzert mit einer guten Stunde war so ein kleiner Knackpunkt, aber das war ja zu erwarten. Die Reihenfolge (siehe unten) war clever gewählt und mit kleinen Pausen zwischendurch versehen, weil sie schon sehr am springen, tanzen und hin und herlaufen und dadurch gut aus der Puste war. Einen Outfit-Wechsel gab es natürlich auch, wie es sich für einen aufstrebenden Pop-Star gehört.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-olivia-rodrigo-hamburg-stadtpark-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKGczofguB0c%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>&#34;Well, good for you&#34;</h2>
<p>Die leidenschaftlichen und zum Großteil jungen Fans konnten jeden(!) Song aus vollster Seele mitsingen, was bei so einer Fanbase immer echt beeindruckend ist. Ihre bekanntesten Songs sorgten aber schon für die meiste Stimmung. Das Ende von &#34;drivers license&#34; blieb mir da in besonderer Erinnerung, als die Fans nur von ihrem Piano begleitet gesungen haben. Gänsehaut! Allerdings muss man auch erwähnen, dass entsprechend viele Smartphones in der Luft zu sehen waren. Facetime-Anrufe, mitfilmen (die komplette Show findet ihr sogar bei YT) und Selfies mit Olivia im Hintergrund. Wenn man nicht mindestens einen Teil der Show gefilmt hat, war man wohl nicht dabei.</p>
<p>Im Mittelteil wurde das Konzert ruhiger, aber auch ihre Balladen sind bezaubernd. Stimmlich ist sie übrigens ebenso stark, wie auf der Platte, auch keine Selbstverständlichkeit. Das Höhepunkt-Ende mit &#34;traitor&#34;, &#34;deja vu&#34; und &#34;good 4 u&#34; holte dafür nochmal alle Energie aus ihr heraus und war grandios. Alle drei gehören für mich mit zu den besten des Albums. Das Ende wirkte etwas abrupt, als sie so von der Bühne stürmte, aber insgesamt bin ich sehr zufrieden, vor allem sie jetzt am Anfang ihrer Karriere in so einer doch recht intimen Atmosphäre erlebt zu haben.</p>
<p>Als Festivalbooker (wäre mindestens fürs <a href="https://schumyswelt.de/festivalbericht-lollapalooza-berlin-2019/">Lollapalooza</a> eine geeignete Kandidatin, vielleicht sogar fürs Hurricane) würde ich schon mal schauen, ob da im kommenden Jahr noch was möglich ist. Spannend wird ihre weitere musikalische Ausrichtung sein und wie das nächste Album einschlägt. Ihre Tour endet im Juli, von da an wird sie sich sicher wieder an neue Musik machen. Am Ende blieben mir immer noch die Worte &#34;<em>I live for you, I long for you, Olivia</em>&#34; im Kopf. Auch ein ganz schöner Ohrwurm.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-olivia-rodrigo-hamburg-stadtpark-2022/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgNi_6U5Pm_o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: Olivia Rodrigo live im Stadtpark, Hamburg (11.06.2022)</h3>
<ol>
<li>brutal</li>
<li>jealousy, jealousy</li>
<li>drivers license</li>
<li>Complicated (Avril Lavigne cover)</li>
<li>hope ur ok</li>
<li>enough for you / 1 step forward, 3 steps back</li>
<li>happier</li>
<li>All I Want</li>
<li>Just a Girl (No Doubt cover)</li>
<li>favorite crime</li>
<li>traitor</li>
<li>deja vu</li>
<li>good 4 u</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (3/3): Das Beste vom Besten</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 30 Dec 2021 16:46:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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		<category><![CDATA[Californian Soil]]></category>
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		<category><![CDATA[Sour]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach meinen Honorable Mentions und dem Zweitbesten vom Besten heute also meine sechs liebsten Musikalben des Jahres 2021. Beim Schreiben und Recherchieren der Artikel habe<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Musikalben des Jahres 2021 (3/3): Das Beste vom Besten</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach meinen <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-honorable-mentions/">Honorable Mentions</a> und dem <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-zweitbeste-vom-besten/">Zweitbesten vom Besten</a> heute also meine sechs liebsten Musikalben des Jahres 2021. Beim Schreiben und Recherchieren der Artikel habe ich noch ein paar schöne Alben gefunden, die ich mir in den nächsten Tagen zu Gemüte führen werde. Da wartet vielleicht noch die ein oder andere Perle. Aber die sechs nachfolgenden Werke haben mich durch das Jahr hinweg allesamt mehr als begeistert und stehen zurecht hier oben: <strong>Olivia Rodrigo</strong>, <strong>Little Simz</strong>, <strong>London Grammar</strong>, <strong>Loupe</strong>, <strong>Jungle</strong> und <strong>Lorde</strong>!</p>
<p><span id="more-12341"></span></p>
<h2>1. Olivia Rodrigo &#8211; <em>Sour</em></h2>
<p>Mein Album des Jahres. Schon mit &#34;<a href="https://schumyswelt.de/single-olivia-rodrigo-drivers-license/">drivers license</a>&#34; konnte sie mein Herz erobern und für den Rest des Jahres hat mich der Crush auf <strong>Olivia Rodrigo</strong> nicht mehr losgelassen. <strong><em>SOUR</em></strong> lässt euch zu einer Teenagerin werden und all ihre Gefühle nach einer Trennung durchleben. Von so einem Debütalbum kann man als 18-Jährige nur träumen. Egal ob Ballade, Bedroom-Pop oder Pop-Punk, auch textlich, passt hier für mich einfach alles. Auch wenn sie das Rad nicht neu erfindet, ist das für mich Pop in Perfektion. Je mehr Livematerial (<a href="https://www.youtube.com/watch?v=KGczofguB0c">Tiny-Desk</a>, <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QKKT6X-Q6kg">Austin City Limits</a>) ich von ihr sehe, desto mehr steigt meine Vorfreude sie im nächsten Jahr auf der Bühne stehen zu sehen und ich verspreche euch, ich werde mir mein Herz herauskreischen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FgNi_6U5Pm_o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>2. Little Simz &#8211; <em>Sometimes I Might Be Introvert</em></h2>
<p>In einem Jahr, wo Drake, Kanye und andere große Namen ein Album droppen, muss man erst einmal ein besseres Rapalbum veröffentlichen. Das kommt in diesem Jahr von <strong>Little Simz</strong> aus Großbritannien. <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2019/">Vor 2 Jahren</a> hatte ich ihr Album <strong><em>Grey Area</em></strong> noch in der erweiterten Liste. In diesem Jahr bekommt sie bei mir einen Platz in den Top 2. Im Grunde diskutiert das Werk &#34;<em>Simz the artist or Simbi the person</em>&#34; in allen Facetten: ihre Angst, ihre familiäre Auseinandersetzung und Herkunft, ihr Dasein als (Schwarze) Frau. Dabei wirkt es mit den gesprochenen Interludes oft wie eine Theaterinszenierung. Ihr Produzent <strong>Inflo </strong>schneiderte ihr dabei ein musikalisches Gewand, welches mit der Opulenz und Wucht diese vielschichtigen Themen in der gegebenen Dringlichkeit widerspiegelt. Ein großartiges Gesamtkunstwerk.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhxfGQ2AJHGk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>3. London Grammar &#8211; <em>Californian Soil</em></h2>
<p>Ich liebe diese Band und kann das nur immer und immer wiederholen. Sängerin <strong>Hannah Reid</strong> erstrahlt förmlich und es macht mir so viel Freude, Interviews oder auch Videoclips von ihren diesjährigen Konzerten in England anzuschauen. <strong><em>Californian Soil</em></strong> war für die Band ein wichtiger Schritt, vor allem auch was die Verarbeitung persönlicher Themen angeht, die oft nicht immer einfach sind. Musikalisch setzen <strong>London Grammar</strong> auf altbewährtes, gehen aber auch Experimente ein. Wer mehr meiner Worte über das Album lesen möchte, dem empfehle ich gerne <a href="https://schumyswelt.de/album-london-grammar-californian-soil/">meine Review zum Album</a>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fj8oD9jlCFJw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>4. Loupe &#8211; <em>Older (EP)</em></h2>
<p>Die beste EP des Jahres und mein Platz 4 kommt vom holländischen Quartett <strong>Loupe</strong>. Die vier Musikerinnen habe ich euch ja <a href="https://schumyswelt.de/single-loupe-leave-me-there/">in einem anderen Beitrag</a> bereits vorgestellt. Die Debütsingle &#34;Leave Me There&#34; hat mich total angefixt und wenn man ihre EP als Album zählt, habe ich in diesem Jahr kaum eines öfter durchlaufen lassen. Die Songs auf <strong><em>Older</em></strong> wurden jeweils in einem Take live aufgenommen und mit ein paar Anpassungen im Recording und im Mix veröffentlicht. So bekommt man die pure Magie der Band direkt auf die Ohren gezaubert. Könnt ihr euch alles bei <a href="https://www.youtube.com/channel/UCEV1k0Yz-ACqlNb7jvhwcMQ">YouTube</a> anschauen. Ihr verträumter und verspielter Indie-Rock geht geschmeidig ins Ohr und auch der anziehende Gesang von Sängerin Julia Korthouwer schmeichelt die Sinne. Ich hoffe sehr, dass sie im nächsten Jahr weitere Musik veröffentlichen und ihr werdet hier ganz sicher davon lesen. Diese Band kann man einfach nur lieben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FQcFudoiXnRw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>5. Jungle &#8211; <em>Loving In Stereo</em></h2>
<p>Dieses Album hatte ich erst nicht so hoch gewertet, aber <strong>Jungle</strong> haben mich vor allem in den letzten Wochen sehr viel begleitet. Sie machen da weiter, wo sie aufgehört haben: Nach <strong><em>Jungle</em></strong> und <strong><em>For Ever</em></strong> erschien in diesem Jahr ihr drittes Album <strong><em>Loving In Stereo</em></strong>, welches wieder richtig gut nach vorne geht und ein paar starke Songs für ihr Liveset mitbringt. Diese Band muss es live so wahnsinnig drauf haben und ich hoffe sehr, dass das Konzert im nächsten Jahr dann stattfinden kann. Vor ein paar Wochen haben sie für <em>arte</em> ein <a href="https://www.youtube.com/watch?v=lS0WBxL6tUk&amp;t=439s">Konzert in der Pariser Metro</a> gespielt und das ist schlichtweg großartig. Funky, tanzbar, brillant. Ganz dringende Empfehlung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-musikalben-des-jahres-2021-das-beste-vom-besten/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKXnByouEYCk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>6. Lorde &#8211; <em>Solar Power</em></h2>
<p>Ja, Lorde auf der 6. Eigentlich hatte ich sie erst auf der 7, aber <strong><em>Solar Power</em></strong> hat einfach was eigenes für sich. Ich bin ehrlich, wenn ich <strong>Lorde</strong> hören möchte, lege ich eher <strong><em>Melodrama</em></strong> oder <strong><em>Pure Heroine</em></strong> ein, was auch daran liegt, dass es <strong><em>Solar Power</em></strong> erst gar nicht als CD-Variante zu kaufen gibt. Mittlerweile habe ich aber auch dieses Album in mein Herz geschlossen. Der Sound geht in eine neue Gitarren-lastige Richtung, dieser neue Mood steht ihr vom Stil her aber ziemlich gut. Ich mag die sonnige und manchmal nostalgische Atmosphäre, die spirituellen Anleihen, die Verweise auf die Natur und diese Leichtigkeit, die <strong>Lorde</strong> auch selbst ausstrahlt, sei es in Interviews, auf der Bühne oder ihrem Newsletter. Dort gewährt(e) sie (intime) Einblicke in ihr Leben, da sie sonst nicht auf Social Media unterwegs ist. Auch hier bin ich super gespannt, wie ihr musikalische Entwicklung weiter geht.</p>
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<h2></h2>
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