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	<title>Elektro-Pop &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Elektro-Pop &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Indy Yelich (ja, Lorde&#8217;s Schwester) mit Debütsingle &#034;Threads&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-indy-threads/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2022 11:49:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indy]]></category>
		<category><![CDATA[Indy Yelich]]></category>
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		<category><![CDATA[Neuseeland]]></category>
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					<description><![CDATA[Die 23-jährige Neuseeländerin Indy Yelich hat heute ihre Debütsingle &#34;Threads&#34; veröffentlicht. Der Elektro-Pop Slowburner handelt von den Auf und Abs einer Liebesbeziehung Anfang ihrer 20er.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-indy-threads/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Indy Yelich (ja, Lorde&#8217;s Schwester) mit Debütsingle &#034;Threads&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die 23-jährige Neuseeländerin <strong>Indy Yelich</strong> hat heute ihre Debütsingle &#34;Threads&#34; veröffentlicht. Der Elektro-Pop Slowburner handelt von den Auf und Abs einer Liebesbeziehung Anfang ihrer 20er. Bei dem Nachnamen in Verbindung mit ihrer Herkunft klingelt etwas bei euch? Das kommt nicht von ungefähr. Indy ist nämlich eine jüngere Schwester von Ella Yelich, besser bekannt unter ihrem Künstlernamen Lorde. Indy hat in den letzten vier Jahren an ihrer Musik gearbeitet und ist nun endlich bereit sie uns zu zeigen. Zuvor hat sie ein paar Gedichtbände (&#34;Dudette&#34;, &#34;sticky notes&#34;) veröffentlicht. Bei ihrer Debütsingle &#34;Threads&#34; spricht sie von &#34;my dreamy sad synth baby&#34;. Eine durchaus passende Beschreibung.</p>
<p><span id="more-12976"></span></p>
<p>Vergleiche sind doof, aber die Parallelen lassen sich nicht von der Hand weisen. Die ersten Sekunden hatte ich erst &#34;ocean eyes&#34; von Billie Eilish im Kopf. Sobald die Vocals einsetzen, fiel mir direkt die stimmliche Ähnlichkeit zu Lorde ins Ohr, was die Art der Aussprache und Betonung der Wörter betrifft. Fast könnte man denken, es sei eine B-Seite von Melodrama/&#34;Supercut&#34;. Im Laufe des Songs musste ich aber immer weniger an die Ähnlichkeit denken und habe mich an dem langsamen Songaufbau, ihrer Stimme und den dreamy Synths erfreut.</p>
<p>Als Debütsingle finde ich das echt schön. Die Vibes passen total und es ist irgendwie cute. Die knapp vier Minuten fühlen sich für mich eher an wie drei, was auch ein gutes Zeichen ist. Der Song wird sicher einiges an Aufmerksamkeit auf sich ziehen. Ich bin positiv gespannt, was da noch folgt und wie sich ihr Stil mit der Zeit entwickelt.</p>
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</div>
<p>Bisher gibt es zur Single ein paar stimmige Artworks, allerdings (noch) ohne Video.</p>
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		<item>
		<title>Emotional Education: IDER live im Molotow, Hamburg (01.11.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Nov 2019 20:27:40 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Emotional Education]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[IDER]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Molotow]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem ich IDER bereits beim Reeperbahn Festival erleben durfte, musste ich sie schnellstmöglich wiedersehen. Gesagt, getan. Das Duo spielte im Rahmen ihrer Tour zum Debütalbum<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Emotional Education: IDER live im Molotow, Hamburg (01.11.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem ich <a href="http://schumyswelt.de/tag/ider"><strong>IDER</strong></a> bereits beim <a href="http://schumyswelt.de/tag/reeperbahn-festival"><strong>Reeperbahn Festival</strong></a> erleben durfte, musste ich sie schnellstmöglich wiedersehen. Gesagt, getan. Das Duo spielte im Rahmen ihrer Tour zum Debütalbum <strong><em>Emotional Education</em></strong> ein fabelhaftes Konzert im <strong><em>Molotow </em></strong>in Hamburg. Während draußen der Himmel seine Tränen vergoss, verbreiteten IDER drinnen eine herzlich warme Atmosphäre, irgendwo zwischen Glück, Melancholie und tanzbaren Melodien. Gefühlsmäßig hat mich das komplett gepackt und es war einfach außergewöhnlich schön! &lt;3</p>
<p><span id="more-10457"></span></p>
<h2>Emotional Education</h2>
<p>Lily Somerville und Megan Markwick haben sich in der Uni, während ihres ersten Semesters, kennengelernt und wurden glücklicherweise zusammen in eine Gruppe gesteckt. Daraus entwickelte sich schnell eine tiefgreifende Freundschaft, sie begannen Musik zu machen und wohnen auch zusammen. <strong>IDER</strong> war geboren. Besonders diese Freundschaft und die dadurch entstehende Ehrlichkeit und Authentizität macht das Duo für mich so besonders.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FvpV3xThmbVo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ihr im Juli erschienenes Werk <strong><em>Emotional</em><em> Education</em></strong> ist für mich eines der besten Debütalben des Jahres und besteht praktisch fast nur aus Hits. Ein facettenreicher Mix aus Pop, Electronica und R&#8217;n&#8217;B mit himmlischer Harmonie in den Vocals. Zudem spricht es mir textlich aus der Seele, da es perfekt zu meiner Lebensphase passt. Das Album erzählt schonungslos und ehrlich Geschichten, mit denen man in einer Quarterlife-Crisis konfrontiert wird: Unsicherheiten im Leben, Ende von Beziehungen, Ängste, Verlust, Identitätskrise, aber auch immer wieder dieses Aufbauen, Mut fassen. Vielleicht schreibe ich nochmal eine gesonderte Review, denn das Album ist wirklich toll!</p>
<h2>IDER &lt;3</h2>
<p>Live wird diese Ebene ein Stück weiter getragen und man bekommt zur Musik nochmal eine andere, intensivere Verbindung. Schon vor 6 Wochen funktionierte das beim Reeperbahn Festival ziemlich gut, aber da der Club so überfüllt und laut war, passte es für mich noch nicht hunderprozentig. Im Molotow hingegen war das schon deutlich anders, schöner und erfahrbarer.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-ider-hamburg-molotow-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FKjRcUciFEoc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Mit &#34;King Ruby&#34; wurde der perfekte Intro-Song gespielt und <strong>IDER</strong> (zusätzlich mit einem Schlagzeuger auf der Bühne) zeigten mit ihrer Spielfreude direkt, wo der Abend hinführen sollte. Beeindruckend finde ich vor allem dieses blinde Verständnis und diese außergewöhnliche Harmonie. Sowas findet man bei Musikern ja durchaus immer mal, aber so bindend wie bei <strong>IDER</strong> habe ich das bisher selten erlebt. Allein schon diese Blicke, wenn die beiden sich anschauen und miteinander singen, war wunderschön mitzuerleben.</p>
<h2>Ungreifbare Harmonie</h2>
<p>Danach folgte fast ihr komplettes Debütalbum, sowie weitere Songs aus der Zeit davor. So spielten sie auch ihren allerersten Song &#34;Sorry&#34;, sowie natürlich ihren (gemessen an Klickzahlen) größten Hit &#34;You&#8217;ve Got Your Whole Life Ahead of You Baby&#34;. &#34;GMLAA&#34; wurde wie auf ihrer ersten EP fast komplett a capella performt und auch hier gab es makellose Harmonie zu hören und spüren.<a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2.jpg"><img decoding="async" class="wp-image-10469 size-large aligncenter" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-1024x683.jpg" alt="" width="1024" height="683" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a></p>
<p>Live funktionieren ihre Songs auch noch einmal eine Spur besser und mit mehr Nachdruck. &#34;Wu Baby&#34;, &#34;Pulse&#34;, &#34;Brown Sugar&#34; und &#34;Mirror&#34; blieben mir da besonders in Erinnerung. Aber genau genommen hätte ich hier jeden Song nennen können. Das war alles einfach viel zu schön und ließ mein Herz höher schlagen.</p>
<p><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright size-medium wp-image-10466" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/11/ider-hamburg-molotow-2019-1.jpg 900w" sizes="auto, (max-width: 225px) 100vw, 225px" />Nach lauten Jubelrufen gab es natürlich noch eine kleine Zugabe. &#34;Does She Even Know&#34; sorgte noch einmal für eine ergriffene Stimmung, Gänsehaut-Ausbrüche und einen kleinen Stich ins Herz, bevor &#34;Slide&#34;, welcher auch das Album <strong><em>Emotional Education</em></strong> beendet, auch das Konzert abschloss. Ich habe nur noch &#34;Saddest Generation&#34; schmerzlich vermisst, aber das kommt dann hoffentlich beim nächsten Mal. Die zwei Damen werden wir in Zukunft nämlich sicher noch öfter sehen.</p>
<p>Nach dem Konzert kamen die beiden nochmal zum Merchstand und haben allerhand Sachen unterschrieben und Fotos gemacht. In der Schlange vorne angekommen, gab es für mich direkt eine Umarmung von Lily, die mich in der Menge hat mitsingen sehen. Wie beim Konzert also alles extrem herzlich und einfach schön. Große Liebe an <strong>IDER</strong>. Ich hoffe ihr kommt schnell zurück. &lt;3</p>
<h2>Setlist: IDER, Molotow Club, Hamburg (01.11.2019)</h2>
<ol>
<li>King Ruby</li>
<li>Brown Sugar</li>
<li>You&#8217;ve Got Your Whole Life Ahead of You Baby</li>
<li>Swim</li>
<li>Sorry</li>
<li>Pulse</li>
<li>Body Love</li>
<li>Invincible</li>
<li>Clinging to the Weekend</li>
<li>Busy Being a Rockstar</li>
<li>Wu Baby</li>
<li>GMLAA</li>
<li>Mirror<br />
&#8211;</li>
<li>Does She Even Know</li>
<li>Slide</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>MARINA &#8211; Zwischen Liebe und Angst</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-marina-love-fear/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 09 May 2019 16:15:54 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[FEAR]]></category>
		<category><![CDATA[Love]]></category>
		<category><![CDATA[LOVE + FEAR]]></category>
		<category><![CDATA[MARINA]]></category>
		<category><![CDATA[Marina and the Diamonds]]></category>
		<category><![CDATA[Marina Diamandis]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[am 26.04.2019 über Atlantic Records veröffentlicht Mir hat es eine Musikerin momentan besonders angetan: Die Waliserin Marina Diamandis aka MARINA fka Marina and the Diamonds.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-marina-love-fear/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">MARINA &#8211; Zwischen Liebe und Angst</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;"><span style="font-weight: 400;">am 26.04.2019 über </span><i><span style="font-weight: 400;">Atlantic Records</span></i><span style="font-weight: 400;"> veröffentlicht</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/05/marina-love-fear-albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9724" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/05/marina-love-fear-albumcover.jpg" alt="" width="330" height="330" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/05/marina-love-fear-albumcover.jpg 750w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/05/marina-love-fear-albumcover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/05/marina-love-fear-albumcover-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Mir hat es eine Musikerin momentan besonders angetan: Die Waliserin <strong>Marina Diamandis</strong> aka <strong>MARINA</strong> fka <strong>Marina and the Diamonds</strong>. Ich wünschte sehr, ich hätte ihre Musik früher für mich entdeckt. Für ihr neues Doppelalbum <strong><em>LOVE + FEAR</em></strong> hat sie den Namenszusatz fallen gelassen, um sich musikalisch privater entfalten zu können und nicht immer als Kunstfigur gesehen zu werden. Zwei mal Acht Songs sind auf den beiden Werken untergebracht, die sich thematisch mit Liebe und Angst beschäftigten. Eleganter Pop, der einen beschäftigt, sich auf den Sommer freuen lässt und zum Nachdenken anregt.</span></p>
<p><span id="more-9476"></span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>MARINA</strong> bewegt sich weiterhin im experimentellen Elektro-Pop-Milieu, wenn auch glatter produziert, als ihre drei vorangegangen Alben <strong><em>The Family Jewels</em></strong>, <strong><em>Electra Heart</em></strong> und <strong><em>Froot</em></strong>. </span><span style="font-weight: 400;">Stimmlich ist das allerdings wieder einmal wundervoll und sehr fesselnd. Sie hat diese Art mit ihrer Stimme verschiedenste Emotionen zu wecken. Mal einfühlsam, mal intim, mal kämpferisch, mal verletzlich. Genauso treten auch die Lyrics in Erscheinung, die MARINA von einer sehr persönlichen Seite zeigen. <strong><em>LOVE + FEAR</em></strong> folgt den Aussagen der Psychiaterin <strong>Elisabeth Kübler-Ross</strong>, die sagte, dass es im Wesentlichen nur zwei menschliche Emotionen gibt, nämlich Liebe und Angst. Alle andere Emotionen stammen von diesen beiden ab.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marina-love-fear/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F0H6vdQSXaR4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>LOVE + FEAR</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">So beschäftigt sich die erste Hälfte des Doppelalbums mit Empowerment, lebensbejahend Ausdrücken und dem Wunsch nach Vereinigung. Das sind die Themen, die einem beim Anhören von <em><strong>LOVE</strong> </em>direkt in den Sinn kommen sollen. </span><span style="font-weight: 400;">“Orange Trees” mag zwar etwas flach daher kommen, entfaltet in mir aber dieses Gefühl des nach Hause kommens. Zudem gefällt mir auch das Video ziemlich gut, dass eine strahlende MARINA zeigt, die ihr Glück und ihre Freude transportieren möchte. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DM8Tm9ycGz4">To Be Human</a>&#34; dürfte mit der wichtigste Songs des Albums sein und greift die generelle Frage auf, was Mensch sein eigentlich bedeutet.</span></p>
<blockquote><p>I think when I was writing that I wanted to create this picture of humanity, because in our political climate we are constantly being made to see other people as “other”. If you’re from a different culture, you’re seen as different and potentially dangerous and I really hate that. I really think that’s a sad way to see humanity.</p>
<p style="text-align: right;">MARINA über &#34;To Be Human&#34;</p>
</blockquote>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><em>FEAR</em></strong> hingegen beschäftigt sich mit innerern Unsicherheiten, der Sinnsuche und der Selbstfindung. Hier schlägt MARINA wieder experimentellere Wege ein, sowohl musikalisch, als auch lyrisch. </span>Songs wie &#34;Life Is Strange&#34;, &#34;Karma&#34; oder &#34;Emotional Machine&#34; stechen durch ungewöhnlichen Klang klar hervor. Wo es in &#34;End of the Earth&#34; noch darum geht, wie Liebe Angst verursacht, dreht &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=yHAvNp1DisA">Soft To Be Strong</a>&#34; das Ganze um und sagt, dass Angst Liebe erschafft. Eine schöne Aussage und ein runder Abschluss.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marina-love-fear/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FercWS-jUt0s%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Was ich so im Netz mitbekommen haben, wird das Album durchaus auch kritisch aufgenommen. <strong>MARINA</strong> hat wie viele andere, etablierte Künstler das Problem der Erwartungshaltung. Es mag kein perfektes Album sein und vielleicht fehlen hier und da ein paar Ecken und Kanten. Die Frau ist aber mittlerweile 33 Jahre alt, hat sich entwickelt und sich dafür entschieden, ihre Musik so klingen zu lassen, wie ihr es auf <strong><em>LOVE + FEAR</em></strong> zu hören bekommt. Für mich eine sehr schöne Pop-Platte!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Single von SOFI TUKKER &#8211; &#034;Fantasy&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-sofi-tukker-fantasy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 22 Mar 2019 17:05:45 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Dance-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Sofi Tukker]]></category>
		<category><![CDATA[Treehouse]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach ihrem Grammy-nominierten Debütalbum Treehouse, welches es mir im letzten Jahr sehr angetan hat, gibt es nun etwas neues von Sofi Tukker zu hören und<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-sofi-tukker-fantasy/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Neue Single von SOFI TUKKER &#8211; &#034;Fantasy&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach ihrem Grammy-nominierten Debütalbum <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-sofi-tukker-treehouse/"><strong><em>Treehouse</em></strong></a>, welches es mir im letzten Jahr <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-sofi-tukker-treehouse/">sehr angetan</a> hat, gibt es nun etwas neues von <strong><a href="http://schumyswelt.de/tag/sofi-tukker">Sofi Tukker</a></strong> zu hören und zu sehen. Die neue Single &#34;Fantasy&#34; durfte man schon letztes Jahr beim <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-sofi-tukker-docks-hamburg-2018/">Konzert in Hamburg</a> live erleben. Jetzt wurde der Song auch endlich offiziell veröffentlicht, wieder einmal mit einem sehr hochwertigen Musikvideo. Musikalisch hat &#34;Fantasy&#34; leichten Retro-Charakter und reiht sich nahtlos in die bisherige Diskographie des Duos ein. Dem Ende des Videos nach zu urteilen, sind weitere neue Veröffentlichungen in den nächsten Wochen nicht ausgeschlossen. &#34;To be continued&#8230;&#34;</p>
<p><span id="more-9379"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-sofi-tukker-fantasy/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FTIjK17v9vj4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Sofi Tukker Tour 2019</h3>
<ul>
<li>22.06.2019 Southside Festival</li>
<li>23.06.2019 Hurricane Festival</li>
<li>10.07.2019 Frankfurt Am Main, Gibson</li>
<li>11.07.2019 Berlin, Huxley&#8217;s Neue Welt Berlin</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Siegerin der Herzen: Lilly Among Clouds &#8211; &#034;Surprise&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-lilly-among-clouds-surprise/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 23 Feb 2019 16:03:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
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		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Surprise]]></category>
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					<description><![CDATA[Gestern lief Unser Lied für Israel, um den deutschen Beitrag für den Eurovision Song Contest 2019 in Tel Aviv zu bestimmen. Von 7 unterschiedlichen Kandidaten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-lilly-among-clouds-surprise/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Siegerin der Herzen: Lilly Among Clouds &#8211; &#034;Surprise&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern lief <strong><em>Unser Lied für Israel</em></strong>, um den deutschen Beitrag für den <strong>Eurovision Song Contest 2019</strong> in Tel Aviv zu bestimmen. Von 7 unterschiedlichen Kandidaten konnten sich am Ende <strong>S!sters</strong> mit ihrem Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=MHCLVsmJda4">Sister</a>&#34; durchsetzen. Dabei sind die zwei Damen, die da singen, nicht einmal Geschwister. Die Reaktionen im Netz waren daraufhin eher gemischt. Auch die von mir sehr geschätzte <strong>Lilly Among Clouds</strong> war gestern mit dabei und ist knapp Dritte geworden. Ihren Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=1GrqoRNE1j8">Surprise</a>&#34; fand ich mit Abstand am interessantesten, sowohl vom Sound als auch von der Performance her.</p>
<p><span id="more-9115"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-lilly-among-clouds-surprise/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F1GrqoRNE1j8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Show an sich war eigentlich ganz in Ordnung, wäre sie nicht ganz so sehr in die Länge gestreckt worden. Mit am Start war das Moderatorinnen-Duo <strong>Barbara Schöneberger</strong> und <strong>Linda Zervakis</strong>. <strong>Peter Urban</strong> kommentierte den ganzen Spaß, zusammen mit <strong>Michael Schulte</strong>, der Deutschland letztes Jahr Platz 4 einbrachte und seine neue Single präsentierte. <strong>Lena</strong>, <strong>Revolverheld</strong>, <strong>Udo Lindenberg</strong> und <strong>Andreas Bourani</strong> sorgten für die weitere musikalische Untermalung. Selbst <strong>Jon Ola Sand</strong>, Supervisor des ESC, stand gegen Ende auf der Bühne, um die Punkte zu vergeben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-lilly-among-clouds-surprise/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FxtkOF0FTMn8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Wie gesagt halte ich Elisabeth Brüchner aka. <strong><em>lilly among clouds</em></strong> für ein großes, musikalisches Talent und durch die große Bühne, bekommt sie in Zukunft hoffentlich etwas mehr die Aufmerksamkeit, die sie verdient. Die Darbietung war sehr schön, intensiv und vielleicht schon zu künstlerisch wertvoll für so einen ESC-Auftritt. Ihr tolles Debütalbum <strong><em>Aerial Perspective </em></strong><em>(</em>&#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hFHPcuVB4po">Blood &amp; History</a>&#34;, &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hAg3oWUV7CI">Listen To Your Mama</a>&#34;) kann ich euch auch nur wärmstens empfehlen. Verglichen wurde sie an dem Abend übrigens mit <strong>Kate Bush</strong>, <strong>Tori Amos</strong>, <strong>Lana Del Rey</strong> oder <strong>Florence Welch</strong>. Nicht unbedingt die schlechteste Gesellschaft.</p>
<p><strong>Lilly Among Clouds</strong>: <a href="https://www.lillyamongclouds.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/lillyamongclouds">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/lillyamongclouds/">Instagram</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UCAoZLmSu2hcIVcroFn5n-Zg">YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Der neue Titelsong zur 14. Staffel von Germany&#8217;s Next Topmodel (GNTM) 2019: Tokio Hotel &#8211; &#034;Melancholic Paradise&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/gntm-2019-titelsong-tokio-hotel-melancholic-paradise/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 04 Feb 2019 14:40:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Dream Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Germanys Next Topmodel]]></category>
		<category><![CDATA[Kings of Suburbia]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholic Paradise]]></category>
		<category><![CDATA[Tokio Hotel]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Kaulitz-Zwillinge waren in letzter Zeit weniger musikalisch unterwegs und machten vor allem in der Klatschpresse von sich reden. Allen voran der werte Tom, der<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/gntm-2019-titelsong-tokio-hotel-melancholic-paradise/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Der neue Titelsong zur 14. Staffel von Germany&#8217;s Next Topmodel (GNTM) 2019: Tokio Hotel &#8211; &#034;Melancholic Paradise&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kaulitz-Zwillinge waren in letzter Zeit weniger musikalisch unterwegs und machten vor allem in der Klatschpresse von sich reden. Allen voran der werte Tom, der mittlerweile mit Heidi Klum turtelt. Die Verlobung ließ nicht lange auf sich warten und Babygerüchte stehen ebenfalls im Raum. Der ehemalige Victoria Secret Engel ist ja auch als Showrunner der Model-Castingshow <strong>Germany&#8217;s Next Topmodel</strong> (GNTM) auf <em>ProSieben</em> bekannt und so wundert es auch nicht, dass die neue <a href="http://schumyswelt.de/tag/tokio-hotel"><strong>Tokio Hotel</strong></a> Single &#34;Melancholic Paradise&#34; für die mittlerweile 14. Staffel der Show zum Titelsong gewählt wurde.</p>
<p><span id="more-9054"></span></p>
<p>Wie ihr ja vielleicht wisst, habe ich <strong>Tokio Hotel</strong> schon mehrmals live gesehen (<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-tokio-hotel-hamburg-2017/">zuletzt in Hamburg 2017</a>) und finde die Jungs mehr als in Ordnung. Mit meinem Onkel habe ich sie 2010 zu ihren Hochzeiten das erste Mal in Hamburg gesehen. Mir dröhnen zwar immer noch die Ohren vom Gekreische der Mädels, die Show war aber trotzdem schön anzusehen. Danach löste sich die Band mehr oder weniger auf. Die Kaulitz-Zwillinge gingen nach Los Angeles, Gustav und Georg versuchten ihr Leben in Deutschland weiterzuleben.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/gntm-2019-titelsong-tokio-hotel-melancholic-paradise/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fviui1gcbe4Y%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Die Veränderung</h2>
<p>2014 meldeten sie sich dann mit <em><strong>Kings of Suburbia</strong></em> und einem ganzen anderen Sound zurück. Elektronischer, verspielter, mittlerweile komplett auf Englisch. Man konnte sie fast gar nicht wiedererkennen. Auch das nachfolgende Album <strong><em>Dream Machine</em></strong> ging in eine ähnliche Richtung. Die Fans sind Erwachsener geworden, füllen nicht mehr die größten Hallen, aber wahrscheinlich sind sie immer noch genauso verrückt. Die teuren VIP-Packages werden gezahlt und die Locations schon weit vor dem Konzert belagert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/gntm-2019-titelsong-tokio-hotel-melancholic-paradise/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fh5ONpKUHaiA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Jetzt also &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=h5ONpKUHaiA">Melancholic Paradise</a>&#34;. Meine erste Reaktion war ein müdes Schulterzucker. Nach ein paar Durchgängen haben sich die Ohren zwar dran gewöhnt, so richtig gefallen will er mir aber noch nicht. Mittlerweile habe ich den Song sogar schon beim <strong><em>delta Radio</em></strong> gehört. Die immer noch große Fanbase ist sich auch nicht ganz einig. Viele vermissen natürlich den alten Sound, sehen Tokio Hotel nur noch als Kaulitz-Duo und können bei der recht guten Stimme von Bill den Einsatz von Verzerrungen nicht verstehen. Man darf also gespannt sein, ob ein weiteres Album erscheint und wie dies dann klingen wird.</p>
<h3>Tokio Hotel Melancholic Paradise Tour 2019</h3>
<ul>
<li>30/04/19 Köln</li>
<li>17/05/19 Oberhausen</li>
<li>19/05/19 München</li>
<li>20/05/19 Zürich</li>
<li>22/05/19 Stuttgart</li>
<li>25/05/19 Berlin</li>
<li>26/05/19 Frankfurt</li>
<li>28/05/19 Hamburg</li>
<li>29/05/19 Hannover</li>
<li>31/05/19 Leipzig</li>
<li>01/06/19 Wien</li>
</ul>
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			</item>
		<item>
		<title>Holt die Diskokugeln raus: Parcels mit baldigem Debütalbum</title>
		<link>https://schumyswelt.de/parcels-ankuendigung-debuetalbum/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 06 Sep 2018 17:11:28 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Parcels]]></category>
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					<description><![CDATA[Die guten Nachrichten reißen nicht ab. Nach diversen EP&#8217;s, Singles, Festivalauftritten und Konzerten werden Parcels am 12. Oktober ihre Fähigkeiten erstmals geballt auf ihrem selbstbetitelten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/parcels-ankuendigung-debuetalbum/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Holt die Diskokugeln raus: Parcels mit baldigem Debütalbum</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die guten Nachrichten reißen nicht ab. Nach diversen EP&#8217;s, Singles, Festivalauftritten und Konzerten werden <strong>Parcels</strong> am 12. Oktober ihre Fähigkeiten erstmals geballt auf ihrem selbstbetitelten Debütalbum präsentieren. Ich habe euch im <a href="https://schumyswelt.de/hurricane-2018-samstag-sxtn-parcels-dendemann-portugal-the-man-justice/">Hurricane-Rückblick</a> schon erzählt, dass ihr euch diese Band unbedingt merken solltet. Mit einem riesigen Hype im Rücken wird die grenzüberschreitende Band sicher größere Spähren erreichen. Neben der Ankündigung gibt es seit heute mit &#34;Lightenup&#34; eine weitere Single zu hören, die euch in gewohnter Parcels Manier mindestens im Takt mitwippen lässt.</p>
<p><span id="more-7566"></span></p>
<p>Was soll ich noch groß für Worte verlieren. Die Band besticht durch ihre Kombination aus Pop, Elektronik und Funk verpackt in 1970s Disco-Sound. Zudem sehen die Mitglieder so aus, als würden sie direkt der Zeit entstammen, was die Authentizität nur noch stärkt. Hört man einmal einen Song der Band ist es schwer davon loszukommen, deswegen solltet ihr unbedingt mal reinhören. Vorbestellen könnt ihr euch das Album <a href="http://www.becausegroup.tv/play/parcels/parcels/">hier</a>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/parcels-ankuendigung-debuetalbum/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FJQz5l55qtsY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Band zu dem Album:</p>
<blockquote><p>Our first album had to be self produced and it had to be the truest representation of us, as people, as musicians and as a group that we had ever offered before. Parcels started for us as a new experimentation in image and sound but after the five of us moved across the world together, its initial ideas and boundaries quickly lost importance. We had always played in bands together but clearly this was our first real band in that it was inseparable from the experience we were living together. This was now our identity, we’re a band in the older sense of the word. This suddenly gave direction to the initial recordings for our album and gave us something to play with for the imagery surrounding it.</p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.parcelsmusic.com/">ParcelsMusic.com</a></p>
</blockquote>
<h3>Parcels Tour 2018</h3>
<ul>
<li>21.09. Hamburg – Große Freiheit 36 / Reeperbahn Festival</li>
<li>18.11. Köln – Live Music Hall</li>
<li>05.12. Stuttgart – LKA Longhorn</li>
<li>06.12. Wiesbaden – Kulturzentrum Schlachthof</li>
<li>10.12. München – Muffathalle</li>
<li>11.12. Dresden – Alter Schlachthof</li>
<li>12.12. Berlin – Astra Kulturhaus</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>13 Reasons Why Soundtrack: Human Touch &#8211; &#034;Promise Not To Fall&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/human-touch-promise-not-to-fall/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 30 May 2018 17:11:59 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[13 Reasons Why]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Human Touch]]></category>
		<category><![CDATA[Natalia Rogovin]]></category>
		<category><![CDATA[Promise Not To Fall]]></category>
		<category><![CDATA[Social Studies]]></category>
		<category><![CDATA[Soundtrack]]></category>
		<category><![CDATA[Synthie Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Tote Mädchen lügen nicht]]></category>
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					<description><![CDATA[Vor einiger Zeit ist ja endlich die langersehnte Staffel zur Netflix Serie 13 Reasons Why (im Deutschen: Tote Mädchen lügen nicht) gestartet. Das Teen-Drama, um die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/human-touch-promise-not-to-fall/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">13 Reasons Why Soundtrack: Human Touch &#8211; &#034;Promise Not To Fall&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Vor einiger Zeit ist ja endlich die langersehnte Staffel zur Netflix Serie<strong><em> 13 Reasons Why</em></strong> (im Deutschen: <strong><em>Tote Mädchen lügen nicht</em></strong>) gestartet. Das Teen-Drama, um die Highschool-Schülerin Hannah Baker, wird weiter gesponnen. Wie auch schon die erste Staffel, kann die Serie wieder mit einem atmosphärischen und eindrucksvollen Soundtrack glänzen. Am Ende der dritten Folge untermalt der Song &#34;Promise Not To Fall&#34; von <strong>Human Touch</strong> die Szenen, der mir auf Anhieb gefallen hat.</p>
<p><span id="more-6980"></span></p>
<p>Bei der Band handelt es sich nicht um die gleichnamige Hardcore-Formation, die vor 2 Jahren ihr Aus verkündete und in dem Falle auch nicht um das gleichnamige Album von Bruce Springsteen. Vielmehr ist <strong>Human Touch</strong> der Alias von Singer-Songwriterin und Elektro-Pop Produzentin <strong>Natalia Rogovin</strong>. Früher war die Amerikanerin Frontfrau der Indie-Rock Band <strong>Social Studies</strong>. Für ihr neues Projekt hat sie ihr Indie-Rock Gewand abgelegt und betritt das Pop-Terrain, welches sie mit &#34;<em>striking hooks and heartbreakingly sexy vocals</em>&#34; erobern möchte.</p>
<blockquote><p>Human Touch is the musical alias of singer, songwriter and electro pop producer Natalia Rogovin. Rogovin grew up in Oakland, CA and formerly fronted the Califor<span class="text_exposed_show">nia Indie band Social Studies. With this new project, Rogovin sheds her indie rock roots and explodes onto the pop scene with striking hooks and heartbreakingly sexy vocals. Human Touch originated in the woods of rural Northern California, where Rogovin spent a few months in an isolated off-the-grid home writing and recording. What she ended up with was a batch of stunning songs that manage to conjure at times neon lights and entangled limbs, all underpinned with the sentimental moodiness of a bleached sunset or a high school dance. Returning to her Los Angeles home, she enlisted the collaboration of guitarist Nima Kazerouni (So Many Wizards/Nectarines) and engineer Lewis Pesacov (Best Coast/Foreign Born). <strong>The resulting tracks layer Rogovin&#8217;s searing vocals over 80s synths and velvet guitar riffs knitted among a mosaic of electronic and organic beats. Human Touch is the quintessential dream pop soundtrack for your perfect life.</strong></span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.facebook.com/pg/humantouchla/about/?ref=page_internal">Human Touch  / Facebook</a></p>
</blockquote>
<p>Ein Debutalbum soll bereits im Herbst 2018 erscheinen. Neben dem Song aus der Serie, hat sie mit &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=hD7x8eC65yg">Black Tongue</a>&#34; auch eine weitere Single veröffentlicht. Hat einen ähnlich Vibe und ist vielversprechend!</p>
<p>Hier gibt es den Song &#34;Promise Not To Fall&#34; zu hören:</p>
<a href="https://schumyswelt.de/human-touch-promise-not-to-fall/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FJaSfjAIcGpQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>Human Touch</strong>: <a href="https://www.facebook.com/humantouchla/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/humantouchla/">Instagram</a> | <a href="https://soundcloud.com/humantouchla">Soundcloud</a></p>
<h2>Soundtrack zur Serie</h2>
<p>Den weiteren Soundtrack zur Serie findet ihr auf Spotify und allen gängigen Streaming-Plattformen, eventuell sogar bei YouTube. Dieser featured unter anderem <strong>Selena Gomez</strong>, <strong>Billie Eilish</strong>, <strong>One Republic</strong>, <strong>Lord Huron</strong>, <strong>New Order</strong>, <strong>Joy Division</strong>, <strong>The Cure</strong> und viele weitere. Reinhören lohnt sich und die Serie lohnt sich sowieso!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Sofi Tukker tanzen im &#034;Treehouse&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-sofi-tukker-treehouse/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 20 May 2018 16:20:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Dance-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Ethno Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Sofi Tukker]]></category>
		<category><![CDATA[Soft Animals]]></category>
		<category><![CDATA[Treehouse]]></category>
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					<description><![CDATA[am 13.04.2018 über Ultra Records veröffentlicht Wer einmal einen Song von Sofi Tukker gehört hat, muss dazu tanzen und wird von der Energie des Duos<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-sofi-tukker-treehouse/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Sofi Tukker tanzen im &#034;Treehouse&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 13.04.2018 über <em>Ultra Records</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/sofi-tukker-treehouse-albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6825" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/sofi-tukker-treehouse-albumcover.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/sofi-tukker-treehouse-albumcover.jpg 500w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/sofi-tukker-treehouse-albumcover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/sofi-tukker-treehouse-albumcover-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a>Wer einmal einen Song von <strong>Sofi Tukker</strong> gehört hat, muss dazu tanzen und wird von der Energie des Duos eingenommen. Nach ihrer Kooperation mit <strong>Apple</strong> und der Präsentation des iPhone X, kennt jeder ihren Song &#34;Best Friend (feat. Nervo, The Knocks, Alisa Ueno)&#34;. Auch in der neuen Kampagne zum iPhone X Red wird mit &#34;Batshit&#34; eines ihrer Lieder verwendet. Zuvor konnten sie schon für &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=dlF1KxtArCg">Drinkee</a>&#34; eine Grammy Nominierung (<em>Best Dance Recording</em>) einheimsen, was dem Hype zusätzlichen Schub gab. Das Duo steckt mit ihrer unglaublich positiven Ader einfach an. Ihr Jungle-Pop, EDM-Sound tun ihr übriges. Das Debütalbum <strong><em>Treehouse</em></strong> ist eine Sammlung unterschiedlichster Werke, von harten Dance-Nummern, bis hin zu in ruhigen Sounds verpackte Gedichte. Neben Englisch werden Songs auch gerne auf Portugiesisch gesungen.</p>
<p><span id="more-6823"></span></p>
<p>Das New Yorker Duo, bestehend aus <strong>Sophie Hawley-Weld</strong> und <strong>Tucker Halpern</strong>, hat schon im Juli 2016 mit <strong><em>Soft Animals</em></strong> eine erste EP veröffentlicht. Der weltweite Durchbruch gelang ihnen spätestens im September 2017 mit &#34;Best Friend&#34;, welches in so einigen Ländern die Charts stürmen konnte. Danach wurden vier weitere Singles und diverse Musikvideos veröffentlicht und da sind wirklich einige Knaller bei, die ihr auch auf dem Debütalbum findet.</p>
<p>Ihr Sound ist inspiriert von der südamerikanischen Kultur, in die gekonnt kleine Gitarrenriffs eingearbeitet werden. Stimmlich harmoniert das Duo auf eine ganz andere Weise, wie man es eventuell gewohnt ist. Einerseits haben wir Tuckers eher kalte und harte Stimme, andererseits die immer präsente Stimme von Sophie, die sinnlich, weich und fast schon engelsgleich ins Gehör fließt. Bei &#34;Batshit&#34; steht auf dem Album auch einmal Tuckers Stimme im Vordergrund und vor allem das Video repräsentiert die beiden ziemlich gut. Sie nehmen sich nicht zu ernst und witzeln gerne mal. Tucker an sich ist sowieso ein Gesamtkunstwerk und Sophie besticht durch tollen Gesang und einer Wahnsinns-Ausstrahlung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-sofi-tukker-treehouse/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FVDndE432GpU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;Johny&#34; tritt nach der Hälfte des Albums einmal kurz auf die Bremse. Die Lyrics des Songs stammen zum Teil aus einem brasilianischen Gedicht. &#34;Baby I&#8217;m A Queen&#34; gibt fast zum Schluss noch einmal Vollgas und liefert einen der großen Hits des Albums ab. Farbenfroher Sound, treibende Beats, Einflüsse aus fremden Kulturen und immer ein Lächeln auf dem Gesicht. Dieser Jungle-artige Elektro-Pop begeistert und so wundert es nicht, dass <strong><em>Treehouse</em></strong> uns in die Natur und auf sonnige Strände entführt. Sofi Tukker erobern Herzen, so auch meines und vielleicht ja auch eures.</p>
<p>Kleiner Funfact noch am Rande: Sophie ist in Deutschland geboren und lebte schon in Kanada und Italien. Dadurch kann sie auch einiges an Deutsch und es könnte in naher Zukunft sogar einen deutschsprachigen Song geben!</p>
<h3>Tracklist: Sofi Tukker &#8211; <em>Treehouse</em></h3>
<ol>
<li>Fuck They</li>
<li>Energia</li>
<li>Benadryl</li>
<li>Batshit</li>
<li>Good Time Girl</li>
<li>Johny</li>
<li>My Body Hurts</li>
<li>The Dare</li>
<li>Baby I&#8217;m A Queen</li>
<li>Best Friend feat. NERVO, The Knocks &amp; Alisa Ueno</li>
</ol>
<h3>Tourdaten: Sofi Tukker &#8211; Treehouse Part 2 World Tour</h3>
<p>Da mich das Duo echt angefixt hat, liegen die Karten für das Hamburg Konzert schon länger zuhause.</p>
<ul>
<li>08.09.2018 Berlin, Lollapalooza Festival</li>
<li>10.09.2018 Hamburg, Docks</li>
<li>11.09.2018 Köln, Live Music Hall</li>
<li>14.09.2018 Zürich, Härterei Club</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Die One-Man-Show des Jared Leto: Thirty Seconds to Mars in Hamburg (02.05.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/</link>
					<comments>https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 03 May 2018 17:11:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative Rock]]></category>
		<category><![CDATA[Barclaycard-Arena]]></category>
		<category><![CDATA[Elektro-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Jared Leto]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Thirty Seconds To Mars]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=6756</guid>

					<description><![CDATA[Die Monolith Tour brachte Thirty Seconds To Mars, die Band um die beiden Leto Brüder Jared und Shannon, auch in die Hamburger Barclaycard-Arena. Mit ihrem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-thirty-seconds-to-mars-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Die One-Man-Show des Jared Leto: Thirty Seconds to Mars in Hamburg (02.05.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die <strong><em>Monolith Tour</em></strong> brachte <strong>Thirty Seconds To Mars</strong>, die Band um die beiden Leto Brüder <strong>Jared</strong> und <strong>Shannon</strong>, auch in die Hamburger Barclaycard-Arena. Mit ihrem neuen Album <strong><em>America</em></strong> geraten sie immer mehr weg vom stadiontauglichen <em>Alternative Rock</em> der alten Zeiten und rutschen weiter in den <em>Elektro Bombast</em> des Mainstreams. Die Entwicklungen von <strong>Coldplay</strong> und <strong>Linkin Park</strong> lassen grüßen. Vielen mag dieser Schritt missfallen, im Radio werden sie jedoch nicht ohne Grund rauf und runter gespielt. &#34;Rescue Me&#34;, &#34;Walk On Water&#34; und &#34;Dangerous Night&#34; sind Dance-Nummern, die sich Stilen aus dem elektronischen Bereich bedienen und das funktioniert einfach. Das Konzert selbst war.. okay. Schaut einfach mal in die Review rein!</p>
<p><span id="more-6756"></span></p>
<h2>Der gottgleiche Messias</h2>
<p>Fangen wir am besten einfach von vorne an. Die Bühne wurde ein Drittel nach vorne in den Innenraum verlegt und container-mäßig versperrten große, nach innen gedrehte LED-Wände die Sicht darauf. Eine angenehme Abwechslung zu sonstigen Konzerten. Support-Act? Fehlanzeige. Stattdessen wurde das Licht um 19:15 Uhr abgedunkelt, die Musik lauter gedreht und die ersten Minuten dachte ich, dass eine Spotify-Playlist durchlaufen würde. Nach einem Blick in den hinteren Teil der Halle war mir klar: Da ist ein DJ am Werkeln. Der hatte von seinem Handwerk aber eher wenig Ahnung. Grauenhafte Übergänge und irgendwann war man einfach genervt. Ein paar Lichtblicke mit einigen Songs gab es dann doch, aber dass man zum Beispiel Remixe von Songs der Hauptband spielt, geht einfach überhaupt nicht. Der DJ war dann gegen 20:15 Uhr fertig und alle waren voller Erwartung. Nachdem sich auf den Videoleinwänden etwas tat, kam Jubel auf, der irgendwann in laute Buh-Rufe und Pfiffe überging, was ich auf Konzerten auch noch nicht erlebt habe. Denn anstatt, dass das Konzert losging, wurden ganze zwei (!) kurze Werbespots (Jeans und Scotch) bestimmt 10 Minuten in Dauerschleife präsentiert. Und natürlich gab es noch eine Werbung für das exklusive <a href="https://summercampmars.com/packages">Camp Mars</a> auf Malibu im August 2018, wo ihr ein Wochenende mit der Band für einen kleinen Haufen Geld verbringen könnt.</p>

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<p>Nun gut. Irgendwann ging das Licht dann wirklich aus und die Band trat auf die Bühne. Das Publikum schrie, applaudierte und aus den Boxen dröhnte es laut. Doch die Band ließ uns so noch weitere 10 (!) Minuten warten, bis es dann wirklich losging. &#34;Monolith&#34; vom neuen Album fungierte als Intro und die LED-Wände erhoben sich und klappten auseinander. Heraus trat eine Person mit großer Sonnenbrille, gehüllt in einen Boxmantel: der Messisas <strong>Jared Leto</strong> persönlich. Zumindest hält er sich für einen Messias, aber dazu später mehr. Wie Michael Jackson stand er da, breitete seine Arme aus und ließ sich feiern. Eine Backing-Band, bestehend aus Bassist und Keyboarder, gab es halb versteckt hinter der Bühne auch noch. Und natürlich Bruder <strong>Shannon Leto</strong> am Schlagzeug, der dauernd von Technikern umgeben war, weil sein Instrument arretiert werden musste. Das dritte Mitglied der Band <strong>Tomislav Miličević</strong> glänzte aufgrund von persönlichen Problemen mit Abwesenheit. Ansonsten fanden sich auf der Bühne dauerhaft Fotografen oder eine Dame, die Videos für Instagram machte, was irgendwann einfach nur nervte. Man fühlte sich beinahe wie auf einer PR-Show. Der Großteil der Leute, die auf die Bühne geholt wurden, waren mit ihrer eigenen PR-Show beschäftigt und achteten eher auf ihr Handy, als den besonderen Moment auf der Bühne zu genießen.</p>
<h2>Auch Musik gab es zu hören</h2>
<p>Musik wurde natürlich auch gespielt, die einerseits sehr ordentlich klang, aber zu oft zur Nebensache wurde. Songs wurden abgebrochen oder gingen in dauerhaften &#34;Jump&#34;-Rufen oder Ohh-ohh-Chören unter. Dabei musste sich Jared Leto nicht einmal besonders Mühe geben, die Leute fraßen ihm ja aus der Hand. Das ist echt schade, dass er seine Stimme so versteckt, weil er eigentlich ein guter Sänger ist, wie man auf seinen Alben durchaus hören kann. Lichtblicke waren da &#34;The Kill (Bury Me)&#34; oder &#34;Stay&#34;, ein Cover von Rihanna, wo er auch endlich mal seine Stimme voll ausschöpfte. Auch ansonsten gab es zumindest musikalisch wenig zu meckern. Der Sound besserte sich zur zweiten Hälfte, die dann auch sehr Spaß machte. &#34;Hurricane&#34; wurde aber zum Beispiel komplett verhunzt. Ein grandioser, atmosphärischer Song mit tollem Aufbau, der einfach nach der Hälfte abgebrochen wurde. Auch die sonst so energischen Parts sang er eher seicht. Trotzdem war es schön, dass sie auch eine Vielzahl älterer Songs und einiges vom Album <em><strong>This Is War</strong></em> gespielt haben.</p>

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<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="768" height="1024" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-768x1024.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-768x1024.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1-225x300.jpg 225w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-1.jpg 1092w" sizes="auto, (max-width: 768px) 100vw, 768px" /></a>

<p>Da die Setlist, im Gegensatz zu vorherigen Konzerten der Tour, um 2-3 Songs gekürzt wurde, war nach 90 Minuten Schluss. Wenn man das Warten auf der Bühne am Anfang abzieht, gar nach 80 Minuten. Das herzergreifende <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3WPBWRf_RQg">Tribute-Medley</a> wurde leider auch nicht zum Besten gegeben. Leider hat die Band viele Sympathien bei mir verspielt, auch wenn ich mir die Platten gerne anhöre. Live werde ich beim nächsten Mal gerne verzichten und nicht nochmal die 65€ zahlen. Vielleicht besinnt sich die Band mal wieder auf ihre Stärken und <strong>Jared Leto</strong> verlässt mal seine Wolke, auf der er einsam dahinschwebt. Mir persönlich war das zu viel Pathos, auch wenn er mit seiner Energie das Publikum gut anheizte. Ein grandioser Alleinunterhalter ist er in jedem Fall. Es kommt auch ein bisschen darauf an, welche Kriterien man anlegt. Erwartet man eine virtuose Band mit krassem Lead-Gesang wurde man von dem Abend eher enttäuscht. Erwartet man allerdings eine Band für 90 Minuten Spaß und gute Laune, mit sehr viel Energie eines posierenden Frontmanns, dürfte man begeistert gewesen sein. Insgesamt betrachtet war der Abend durchwachsen und musikalisch okay bis gut. Mit anderen Rahmenbedingungen hätte ich sicher mehr Spaß gehabt.</p>
<h3>Setlist: Thirty Seconds To Mars &#8211; Monolith Tour 2018 &#8211; Hamburg (02.05.2018)</h3>
<ol>
<li>Monolith</li>
<li>Up in the Air</li>
<li>Kings and Queens</li>
<li>Search and Destroy</li>
<li>This Is War</li>
<li>Dangerous Night</li>
<li>Do or Die<br />
&#8211; Vom Tape: Pyres of Varanasi &#8211;</li>
<li>The Kill (Bury Me)</li>
<li>Stay (Rihanna cover)</li>
<li>Hurricane</li>
<li>City of Angels</li>
<li>Rescue Me</li>
<li>Walk on Water</li>
<li>Closer to the Edge</li>
</ol>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="768" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-1024x768.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-1024x768.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-300x225.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8-768x576.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/05/thirty-seconds-to-mars-2018-8.jpg 1456w" sizes="auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
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<h2>Tourdaten: Thirty Seconds To Mars 2018</h2>
<ul>
<li>03.05.2018 &#8211; Berlin, Mercedes-Benz-Arena</li>
<li>04.05.2018 &#8211; Köln, LANXESS Arena</li>
<li>01.06.2018 &#8211; Rock am Ring</li>
<li>02.06.2018 &#8211; Rock im Park</li>
<li>22.08.2018 &#8211; Dresden, Messe Halle 1</li>
<li>27.08.2018 &#8211; Freiburg, Messe</li>
<li>01.09.2018 &#8211; Graz, Stadthalle (AUS)</li>
<li>05.09.2018 &#8211; Hannover, TUI Arena</li>
<li>06.09.2018 &#8211; Esch Alzette, Rockhal (LUX)</li>
</ul>
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