<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Folk &#8211; Schumyswelt</title>
	<atom:link href="https://schumyswelt.de/tag/folk/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://schumyswelt.de</link>
	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
	<lastBuildDate>Thu, 26 Nov 2020 13:26:21 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=6.9.4</generator>

<image>
	<url>https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2016/11/cropped-favicon-1-32x32.png</url>
	<title>Folk &#8211; Schumyswelt</title>
	<link>https://schumyswelt.de</link>
	<width>32</width>
	<height>32</height>
</image> 
	<item>
		<title>Träumerisches Debütalbum: Paris Jackson &#8211; &#034;wilted&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/album-paris-jackson-wilted/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Nov 2020 17:02:34 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Debütalbum]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[let down]]></category>
		<category><![CDATA[Paris Jackson]]></category>
		<category><![CDATA[wilted]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=11597</guid>

					<description><![CDATA[am 13.11.2020 über Dragonflower Enterprises / Republic Records veröffentlicht Beim Namen Paris Jackson in Verbindung mit eigener Musik wurde ich neugierig. Erst vor kurzen hat<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/album-paris-jackson-wilted/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Träumerisches Debütalbum: Paris Jackson &#8211; &#034;wilted&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 13.11.2020 über <em>Dragonflower Enterprises / Republic Records veröffentlicht</em></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/11/albumcover_paris-jackson_wilted.jpg"><img decoding="async" class="alignright wp-image-11604" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/11/albumcover_paris-jackson_wilted.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/11/albumcover_paris-jackson_wilted.jpg 850w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/11/albumcover_paris-jackson_wilted-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/11/albumcover_paris-jackson_wilted-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2020/11/albumcover_paris-jackson_wilted-768x768.jpg 768w" sizes="(max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Beim Namen <strong>Paris Jackson</strong> in Verbindung mit eigener Musik wurde ich neugierig. Erst vor kurzen hat die 22-Jährige ihre Debütsingle &#34;let down&#34; veröffentlicht. Ohne große Ankündigung oder Marketingstrategien folgte nach nur zwei Wochen auch ihr Debütalbum <strong><em>wilted</em></strong> mit insgesamt elf Songs. Musikalisch ist es melancholisch, recht reduziert, verträumt und geht in die Richtungen Indie, Pop und Folk. Auf dem Album verarbeitet sie mit Herz und Seele viel Privates aus ihrem Leben (Schmerz, Heilung, Trennung) mit einer weichen, zarten Stimme, die Herzen zum Schmelzen bringt.</p>
<p><span id="more-11597"></span></p>
<h2>Immer im Rampenlicht</h2>
<p>Ich habe die Beerdigung ihres Vaters damals im Fernsehen gesehen und erinnere mich noch immer an das kleine Mädchen, dass sich dort auf der Bühne von ihrem Vater verabschiedet hat und dann in Tränen ausgebrochen ist. Herzzerreißende Momente.</p>
<p>Der Name <strong>Paris Jackson</strong> ist mir dann in den letzten Jahren immer mal wieder untergekommen. Vor ein paar Jahren hat sie im Musikvideo zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=qqflFMhkqHM">I Dare You</a>&#34; von <strong>The xx</strong> mitgespielt. Im Titelsong &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=FlPZYaxGzLQ">Running For So Long</a>&#34; zum Film <strong>The Peanut Butter Falcon</strong> (den ich euch allen nur empfehlen kann; Shia LaBeouf ist einfach ein geiler Typ) hat sie ebenfalls mitgewirkt. Außerdem ist sie als Aktivisten unterwegs und als Model erfolgreich. Guckt euch einfach diese verführerischen Augen und dieses wunderschöne Gesicht an!</p>
<p>Und jetzt erreichte mich die Nachricht (danke &lt;3), dass sie bereits ihr Debütalbum veröffentlicht hat. Ich wurde natürlich neugierig und habe reingehört und es dann einmal durchgehört. Und noch einmal. Und noch einmal.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-paris-jackson-wilted/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FJLTPL9FeDek%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Herzerwärmender Indie-Pop</h2>
<p>Als Kind eines legendären Musikers liegt es natürlich nahe, es bei entsprechendem Talent auch mit der Musik zu versuchen. Genug zu erzählen hätte sie sicher allemal. Schon vor ein paar Monaten hat sie mit ihrem jetzt Ex-Partner Gabriel Glenn eine EP unter dem Bandnamen <strong>The Soundflowers</strong> veröffentlicht. Auf dem Werk geben die Zwei, schwelgerische Folk-Country-Songs zum Besten.</p>
<p>Mit ihrem Soloalbum wandelt sie eher auf Indie-Pop-Pfaden. Am Werk beteiligt sind u. a. Andy Hull und Robert McDowell von der Indie-Rock Band <strong>Manchester Orchestra</strong>, der ihr auch mal Gehör schenken könnt (als Joko &amp; Klaas Fan dürfte euch &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=PaMiVDZu_T4">Simple Math</a>&#34; bekannt vorkommen). Wohl auch ein Grund, warum das Album so klingt, wie es klingt. Paris Jackson ist ein großer Fan der Band, hat sogar ein Artwork von ihnen tätowiert und so wirkte es als natürlicher Schritt die beiden an der Produktion zu beteiligen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/album-paris-jackson-wilted/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcPkGe7pXljc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Spannender Einblick</h2>
<p>Das Album spielt mit einer gewissen Melancholie. Eine atmosphärische Schwere, die ihrer leicht schüchternen Stimme sehr schmeichelt. Viele Akustikgitarren, Pianos, echoende E-Gitarren und verspielte Elemente erzeugen eine träumerische Atmosphäre, die mit vielen sehr schönen Melodien glänzen kann.</p>
<p>Herausstechend ist vor allem das Herzstück des Albums &#34;let down&#34;, welches auch zuvor als Single veröffentlicht wurde. &#34;repair&#34; und &#34;cosmic&#34; haben herzliche Harmonien zu bieten. &#34;scorpio rising&#34; fällt etwas heraus, weil es ein bisschen creepy ist und nicht so zum moody Grundgedanken des Albums passt. &#34;eyelids&#34; ist ein Duett mit Andy Hull, bei dem die beiden stimmlich erstaunlich gut harmonieren und einem warm ums Herz wird. &#34;another spring&#34; lässt zum Abschluss die Sonne scheinen und diese wunderschöne verwelkte Blume wieder erblühen.</p>
<p>Das Album wirkt insgesamt, wie die Fahrt durch einen verträumten Fluss, wo das Boot ab und zu ans Ufer spült, um dann gleich weiter durch Traumwelten zu gleiten. Insgesamt ein spannender Einblick in die musikalischen Künste einer Frau, die es damit in Zukunft noch weit bringen könnte.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Powerfrau und Rising Star: Jade Bird live im Molotow, Hamburg (27.02.2020)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 25 Mar 2020 14:05:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Jade Bird]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Molotow]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=10943</guid>

					<description><![CDATA[Die Britin Jade Bird bewies einmal mehr ihr Singer-Songwriter-Talent im Molotow in Hamburg. Bereits 2017, im Rahmen des Reeperbahn Festivals, hat sie in dem kleinen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Powerfrau und Rising Star: Jade Bird live im Molotow, Hamburg (27.02.2020)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Britin<strong> Jade Bird</strong> bewies einmal mehr ihr Singer-Songwriter-Talent im <em>Molotow</em> in Hamburg. Bereits 2017, im Rahmen des <strong>Reeperbahn Festivals</strong>, hat sie in dem kleinen aber feinen Club gespielt. Im genannten Jahr hat sie als Newcomerin auch den <strong>ANCHOR Award</strong> gewonnen. Mit einer Mischung aus Folk-Rock, Indie-Pop und ihrer unendlich sympathischen Art gewann sie schnell viele Zuschauer und auch das ausverkaufte Molotow zeigte sich entzückt von der 22-jährigen Musikerin.<br />
<span id="more-10943"></span></p>
<h2>Rising Star</h2>
<p>Im Zuge des Reeperbahn Festvials bin ich erstmals über ihren Namen gestolpert. 2018 stand sie dann auch unter den Nominierten des &#34;<strong>BBC Sound Of..</strong>&#34;. Wer wissen will, was der heiße Scheiß für das kommende Jahr sein könnte, sollte sich <a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sound_of_%E2%80%A6">die Listen</a> mal anschauen. In diesem Jahr thront übrigens verdientermaßen <strong>Celeste</strong> mit ihrer Soul-Stimme an der Spitze.</p>
<p>Aber zurück zu <strong>Jade Bird</strong>. Ihre erste EP <strong><em>Something American</em> </strong>war sehr akustisch geprägt und ja auch Taylor Swift hat so ähnlich einmal angefangen. Doch bei dem eher ruhigen Sound sollte es nicht bleiben. Im April 2019 hat sie dann ihr selbst-betiteltes Debütalbum veröffentlicht, welches ihre musikalische Range erweitert und perfekt abbildet. Hier reichen sich die Genres Folk-Rock, Indie-Pop, Country und Americana gegenseitig die Hände und bilden eine überzeugende Symbiose.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbVNViJjjMiM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Live ebenso überzeugend</h2>
<p>Das Molotow war bis auf den letzten Platz gefüllt. Verdammt selbstbewusst und immer mit einem Lächeln im Gesicht präsentierte <strong>Jade Bird</strong> ihre Songs auf der kleinen Bühne. Ihr Lächeln und ihre Art an dem Abend waren ziemlich ansteckend und bezaubernd. So eine Präsenz hätte ich ihr beim ersten Anblick gar nicht zugetraut.</p>
<p>Das ruhige &#34;Ruins&#34; testete schon einmal die eher zarten Höhen ihrer Stimme und leitete den Abend ein, bevor <strong>Jade Bird</strong> zu &#34;Uh Huh&#34; die Rockröhre aus sich rausholte. Verdammt kraftvoll und auf einmal wird aus dieser kleinen Dame eine Powerfrau mit einzigartiger Stimme (Janis Joplin anyone?). Immer mit ihrer Akustik-Gitarre bewaffnet folgten darauf Ohrwurm-Arrangements, ein paar ruhige Parts bis es gegen Ende hin nochmals lauter wurde.</p>
<p>Damit das Konzert bei ihren relativen kurzen Songs (oft nicht einmal 3 Minuten lang) nicht schon nach einer halben Stunde sein Ende findet, gab es noch zwei Covers zu hören. &#34;Black Star&#34; von Radiohead gab es in einer ruhigen, akustischen Version zu hören. Sehr berührend! Daneben gab es noch &#34;Call Me&#34; von Blondie und mit &#34;Prototype&#34; auch einen ganz neuen Song. Einige Stücke wurden auch gekonnt um &#34;jammige&#34; Passagen am Ende erweitert. Ein Stilmittel welches gerne mal etwas übertrieben gehandhabt wird, hier aber dezent und passend eingesetzt wurde. Gegen Ende gab es noch ihren ersten Hit &#34;Lottery&#34; und zum Schluss &#34;Love Has All Been Done Before&#34; zu hören.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-jade-bird-hamburg-molotow-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F42XPnh4VGlI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Der Abend wirkte fast so, als wäre man etwas aus der Zeit gefallen. Dieser rohe Livesound, wo die Songs mit Ecken und Kanten daher kamen und ihrer einzigartigen Stimme wurde man stark an frühere Zeiten erinnert. Ihr traue ich großes zu und in so feinen Clubs werden wir sie in Zukunft wohl nicht mehr wiedersehen.</p>
<h3>Setlist: Jade Bird live im Molotow, Hamburg (27.02.20)</h3>
<ol>
<li>Ruins</li>
<li>Uh Huh</li>
<li>Good Woman</li>
<li>Side Effects</li>
<li>Good At It</li>
<li>My Motto</li>
<li>Something American</li>
<li>Prototype (New song)</li>
<li>What Am I Here For</li>
<li>Golden</li>
<li>I Get No Joy</li>
<li>Hold That Thought</li>
<li>Call Me (Blondie cover)</li>
<li>Cathedral</li>
<li>Black Star (Radiohead cover)</li>
<li>Lottery</li>
<li>Going Gone<br />
&#8211;</li>
<li>Love Has All Been Done Before</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bon Iver läuten mit &#034;i,i&#034; den Herbst ein</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Bon Iver]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[For Emma Forever Ago]]></category>
		<category><![CDATA[icommai]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Vernon]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=10035</guid>

					<description><![CDATA[am 30.08.2019 über Jagjaguwar veröffentlicht Der Sommer nimmt noch einmal einen letzten langen Atemzug, da haben Bon Iver mit ihrem neuen Album i,i bereits den<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Bon Iver läuten mit &#034;i,i&#034; den Herbst ein</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 30.08.2019 über <em>Jagjaguwar</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10107" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg 500w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a>Der Sommer nimmt noch einmal einen letzten langen Atemzug, da haben <strong>Bon Iver</strong> mit ihrem neuen Album <strong><em>i,i</em></strong> bereits den Herbst eingeläutet. Schon 22 Tage (Justin Vernons Lieblingszahl) vor dem eigentlichten Release wurde das Album digital veröffentlicht. Mastermind <strong>Justin Vernon</strong> bezeichnet das Album selbst als den Herbst, um seine Reihe abzuschließen. <strong>Bon Iver</strong> startete einst als Soloprojekt und war schon immer ein Rückzugsort für Justin Vernon. Alles begann mit <strong><em>For Emma, Forever Ago</em></strong>, welches er im Winter alleine in einer zugeschneiten Waldhütte geschrieben hat, um sich selbst neuzuordnen. Es handelt von verlorener Liebe und Mediokrität. Mit dem jetzigen Album ist die Anzahl der beteiligten Personen so groß wie nie. Er hat sich geöffnet, eine Heilung vollzogen, zu sich selbst gefunden und zeigt mit <strong><em>i,i</em></strong> die musikalischen Möglichkeiten im alternativen Mainstream auf.</p>
<p><span id="more-10035"></span></p>
<h2>&lt;3</h2>
<p>Je mehr ich über Bon Iver lese und in mich aufsauge, desto mehr schließe ich diese Band in mein Herz. Und es musste dann auch so kommen, dass mich das neueste Werk <strong><em>i,i</em></strong> komplett in seinen Bann gezogen hat. Ein Album, was in seiner Gesamtheit vielleicht nicht beim ersten Mal zündet, doch je mehr man sich diesem öffnet, umso größerer Schönheiten findet man. Dabei ist es deutlich zugänglicher als das sehr fragmentierte <strong><em>22, A Millionen</em></strong>. Es finden sich sogar ein paar Hits, wenn man davon sprechen möchte. &#34;Hey, Ma&#34; ist nach über 40 Durchgängen in den letzten 2 Wochen vermutlich jetzt schon mein Lieblingssong des Jahres. Daneben gibt es mit &#34;Faith&#34;, &#34;Naeem&#34;, &#34;Salem&#34; noch mindestens drei weitere 10/10 Songs.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHDAKS18Gv1U%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Songnamen sind diesmal deutlich leserlicher als beim letzten Album, aber nicht weniger kryptisch. Laut Vernon verstecken sich hinter den Titeln Namen bzw. Anspielungen darauf. “Sh’Diah” ist bspw. ein Akronym für “<strong>Sh</strong>ittiest <strong>D</strong>ay <strong>I</strong>n <strong>A</strong>merican <strong>H</strong>istory” und ist ein klarer Fingerzeig auf die Wahl des jetzigen US-Präsidenten. &#34;Jelmore&#34; versteckt sich in der ersten Songzeile &#34;Well, anGEL MOURn savanna&#34;, in dem er metaphorisch über den Klimawandel spricht. Wo auf vergangenen Alben eher persönliche und introspektive Themen behandelt wurden, fließen jetzt auch weltliche Themen mit ein.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FqupZtJQdNao%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Aber es kommt manchmal auch nicht darauf an, den eher undurchsichtigen Lyrics zu lauschen. Diese verbessern das ohnehin schon fantastische Hörerlebnis nur noch einmal. Auch musikalisch muss sich diese Band nicht mehr beweisen. Was da wieder für ein Großaufgebot an Instrumenten und Spielereien aufgefahren wird, ist einfach nur großartig. <strong>Bon Iver</strong> erzeugen einfach eine magische Atmosphäre, welche einen umarmt und in welcher man sich geborgen fühlt. Justin Vernon selbst gibt nie viel über den Inhalt seiner Musik preis und auch ich möchte das Album einfach so stehen lassen. Die Musik und Texte von Bon Iver können für jeden etwas anderes bedeuten und jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen. Der (musikalische) Herbst kann kommen, der passende Soundtrack ist mit <strong><em>i,i</em></strong> (und eigentlich der gesamten Diskographie von <strong>Bon Iver</strong>) bereits gefunden.</p>
<h2>Interview mit Zane Lowe</h2>
<p>Wer mehr über <strong>Bon Iver,</strong> <strong>Justin Vernon</strong> und <strong><em>i,i</em></strong> erfahren möchte, sollte sich das Interview mit <strong>Zane Lowe</strong> anschauen, der mit klugen Fragen einiges aus Justin herausbekommen hat. Ein super spannender Einblick in die Gefühlswelten von Justin Vernon, der sehr offen über seine Depressionen, Ängste und Sorgen und auch von Problemen in den jeweiligen Albenphasen erzählt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhGFndAXtnro%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Abend der Freiheit: Mogli live in Kiel (14.04.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 18:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Expedition Happiness]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mogli]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Club]]></category>
		<category><![CDATA[Plested]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[The Mirrors Tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=9572</guid>

					<description><![CDATA[Ein Abend der Freiheit, zum Zuhören, Nachdenken und Träumen. Ein Konzert fürs Herz. Selima Taibi alias Mogli kündigte ihre The Mirrors Tour mit folgenden Worten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein Abend der Freiheit: Mogli live in Kiel (14.04.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein Abend der Freiheit, zum Zuhören, Nachdenken und Träumen. Ein Konzert fürs Herz. Selima Taibi alias <strong>Mogli</strong> kündigte ihre <strong><em>The Mirrors Tour</em></strong> mit folgenden Worten an: „<em>Ein Blick in den Spiegel ist ein Blick zurück und in die Zukunft</em>”. Für mich war es wieder eines dieser Konzerte, bei dem man mit verschlossen Augen die Musik durch sich strömen ließ. Ihre Musik ist Balsam für die Seele, berührend, zauberhaft und einfach nur wunderschön.</span></p>
<p><span id="more-9572"></span></p>
<h2>Plested</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Plested</strong> durfte den Abend für <strong>Mogli</strong> eröffnen. Ein Typ mit Gitarre, der sich seiner Rolle sehr bewusst war. Er scherzte: “<em>Wieder einer von diesen Typen mit Gitarre</em>”, kam dabei allerdings extrem sympathisch rüber. Im Herzen ist er nämlich Songschreiber. So gibt er einige Songs aus der Hand und behält einige für sich.</span> &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QY_IxBbBN-0">Remind Me To Forget</a>&#34; von <strong>Kygo</strong> feat. <strong>Miguel</strong> ist zum Beispiel aus seiner Feder entstanden. Der Song hat er dann auch in einer speziellen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QY_IxBbBN-0">Akustik-Version</a> gesungen. Sehr sympatisch und hat mir gut gefallen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FrefUgPcGMak%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Die Suche nach dem Glück</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mogli</strong> stammt aus einer &#34;<em>Hippie-Familie mit vielen Akademikern</em>” und war schon immer Multitalent und ein Freigeist. Bevor sie überhaupt sprechen konnte, fing sie mit dem Singen an. Ihr Debütalbum <strong><em>Bird</em></strong> finanzierte sie über Crowdfunding. Mit dem Dokumentarfilm/Erlebnis-VLOG <strong><em>Expedition Happiness</em></strong>, der erst in den Kinos lief und seit 2017 auf Netflix verfügbar ist, erlangte sie weltweite Aufmerksamkeit. Zusammen mit ihrem damaligen Freund Felix Starck baute sie in Amerika einen alten Schulbus zu einem Zuhause auf Rädern um. Sie waren auf der Suche nach dem Glück und bereisten halb Kanada, Alaska und machten sich über die USA auf nach Mexiko, festgehalten in tollen Bildern und berührenden Geschichten. Auf der Reise, verbunden mit der Natur, entstand ihr zweites Album <strong><em>Wanderer</em></strong>, welches auch den Soundtrack zum Film bildet. Ihre neue EP <strong><em>Patience</em></strong> ist nun der Übergang vom letzten zum nächsten Album, das bereits in Arbeit ist.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUTxVcNu8Yjg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Mogli</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mogli</strong> wandelte mit ihrer Band in den Schatten. Licht spendete oft nur der Hintergrund mit großen Leuchtstäben. Der Fokus lag so komplett auf der Musik und auf Moglis feenhafter Stimme, die einfach unglaublich ist. Ihre Worte fließen durchs Ohr mitten ins Herz und lassen Gänsehaut am ganzen Körper sprießen. </span><span style="font-weight: 400;">Schon mit dem Opener &#34;Alaska&#34; trug</span> sie einen fort, weit weg an wundersame Orte. Dort wo Pflichten nur eine untergeordnete Rolle spielen und Sorgen wie weggeblasen sind. So als würde man ganz alleine auf dem Konzert sein und die Musik einen wohlig fest umarmen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2hYjW_9nNzk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr Soundbild hat sich etwas weiterentwickelt. Im Kern bleibt sie ihrem melancholischen Indie-Folk-Pop treu und streut elektronische Elemente in die Songs ein. Bei &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eKqO6iffN5I">Strobe Lights</a>&#34; bemerkt man einen deutlich hörbaren, urbanen Touch. Kein Wunder, wo sie mittlerweile in Berlin wohnt. </span>Mithilfe ihrer ausgezeichneten Band wurden die Songs live dann noch großflächiger arrangiert. &#34;Waterfall&#34; ist so ein Beispiel, welches live noch mehr Raum ausfüllt, als sowieso schon.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FO5bJx2H5r6s%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Es gab auch ein paar wenige Songs vom kommenden Album zu hören, die sich beim erstmaligen Hören gut in ihre bisherigen Werke einfügten. Ansonsten lag der Fokus auf dem <strong><em>Wanderer</em></strong> Album, aus dem es auch das selten gespielte Stück &#34;Lost&#34; zu hören gab, und der <strong><em>Patience</em></strong> EP. Hier möchte ich euch einmal das intensive und berührende Musikvideo zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=O5bJx2H5r6s">Patience</a>&#34; ans Herz legen. Das Stück wurde natürlich ebenso gespielt, wie die weiteren Songs der EP &#34;Another Life&#34;, &#34;Cryptic&#34; und &#34;Strobe Lights&#34;.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9609" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-866x1024.jpg" alt="" width="330" height="390" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-866x1024.jpg 866w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-254x300.jpg 254w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-768x908.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Als Zugabe folgte noch das bewegende &#34;Two Lungs&#34; und der namensgebende Song der Tour &#34;Mirror&#34;. Ich kann mich nur vielmals für dieses wundervolle Konzert bedanken. <strong>Mogli</strong> ist mehr als eine Musikerin. Sie hat unglaubliches Talent, viel Herz, ist extrem sympathisch und einfach eine Inspiration. Ich bin ja jemand, der in der Musik Antworten auf meine Fragen sucht. Moglis Musik ist definitiv ein Teil davon und ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie zeichnet mit ihrer Musik auch ein wichtiges Bild der Hoffnung. Von ihrem kommenden Album werdet ihr sicher auch hier zu hören bekommen.</span></p>
<h3>Setlist: Mogli &#8211; The Mirrors Tour &#8211; Orange Club, Kiel (14.04.2019)</h3>
<ol>
<li>Alaska</li>
<li>Road Holes</li>
<li>The Constant</li>
<li>Strobe Lights</li>
<li>Ghost</li>
<li>Bones</li>
<li>Cryptic</li>
<li>Aftermath</li>
<li>Another Life</li>
<li>Patience</li>
<li>Lost</li>
<li>Wanderer</li>
<li>Echo</li>
<li>Milky Eyes</li>
<li>Waterfall<br />
&#8211;</li>
<li>Two Lungs</li>
<li>Mirror</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alles auf Anfang: Mighty Oaks live und akustisch im Güterbahnhof, Kiel (01.02.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-mighty-oaks-kiel-gueterbahnhof-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 02 Feb 2019 16:08:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Akustik]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Güterbahnhof]]></category>
		<category><![CDATA[Kiel]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mighty Oaks]]></category>
		<category><![CDATA[Novaa]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=9011</guid>

					<description><![CDATA[Während die Eiseskälte auch Deutschland im Griff hat, sorgt eine Band für wohlig warme Atmosphäre in deutschen Städten. Mighty Oaks sind als Trio auf Akustik-Tour<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mighty-oaks-kiel-gueterbahnhof-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Alles auf Anfang: Mighty Oaks live und akustisch im Güterbahnhof, Kiel (01.02.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während die Eiseskälte auch Deutschland im Griff hat, sorgt eine Band für wohlig warme Atmosphäre in deutschen Städten. <strong>Mighty Oaks</strong> sind als Trio auf Akustik-Tour unterwegs und präsentieren ihre Songs im reduzierten Gewand. Dabei besinnt sich das Trio auf seine Anfänge und bricht ihren Mix aus Folk, Pop und Singer-Songwriter auf das Wesentliche herunter. Bei der Vorbereitung sind auch ganz neue Songs entstanden, die erstmals live präsentiert werden. Begleitet wurde die Band von <strong>Novaa</strong>.</p>
<p><span id="more-9011"></span></p>
<h2>Novaa</h2>
<p>Zunächst durfte <em>New Music Award 2018</em> Preisträgerin <strong>Novaa</strong> den Abend eröffnen. Die Künstlerin begleitet mit einem Gitarristen die komplette Tour der <strong>Mighty Oaks</strong>. Mit einer tollen, engelsgleichen Stimme präsentiere sie ihre Geschichten. Live war das mit der Gitarre natürlich dem akustischen Charakter der Tour angepasst, was dennoch gut funktionierte.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mighty-oaks-kiel-gueterbahnhof-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fq0y7o8Ajo-8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Musikalisch macht sie aber eigentlich sowas wie Elektro(-pop), der sich nicht so recht einordnen lässt. Es hat teilweise auch etwas von Ambient. Ihre Musik ist einzigartig, innovativ und experimentell. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=q0y7o8Ajo-8">Home</a>&#34; trägt einen zum Beispiel weit davon und überzeugt mit Synthies, Streichern und ruhigen Beats. Ihr Songwriting gefällt mir ebenfalls ziemlich gut. In &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=netIHwvOJI0">Almond Eyes</a>&#34; geht es bspw. um Selbstbestimmung und die Schwierigkeiten, mit denen man als Frau auf der Welt umgehen muss. Noch gilt sie als Geheimtipp, aber das könnte und wird sich mit zunehmendem Output ändern. Hat mir sehr gefallen und wird auf jeden Fall weiter verfolgt.</p>
<h2>Mighty Oaks</h2>
<p>Ganz unaufgeregt präsentierte das Trio Songs aus ihrer achtjährigen Bandgeschichte. Ein Konzert zum Sitzen und Genießen. Wäre die Halle nicht so langgezogen, hatte das schon Wohnzimmer-Charakter. Sie wechselten sich an den Instrumenten Gitarre, Piano, Mandoline, Bass und Bassdrum ab und tauschten zwischendurch die Plätze. Durch das Fehlen der opulenten Produktion wurde natürlich der dreistimmige Gesang in der Vordergrund gerückt. Da hat man gleich nach den ersten Tönen Gänsehaut bekommen und gemerkt, wie gut das Trio harmoniert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mighty-oaks-kiel-gueterbahnhof-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fu5fdO5IWxlY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Als Vorbereitung auf die Tour haben sich Ian Hooper, Claudio Donzelli und Craig Saunders in einer Wohnung getroffen und alle Instrumente mitgebracht, die sie besitzen. Es ergaben sich ganz neue Möglichkeiten und es wurde viel experimentiert. Ian schrieb seine ersten Songs am Klavier, Craig nahm auch mal die Gitarre in die Hand.</p>
<p>Während der Vorbereitung entstanden auch neue Songs, die das Trio präsentiere. Besonders gefallen hat mir &#34;Slow It Down&#34;. Die Welt dreht sich immer schneller und wir leben auf der Überholspur. Man sollte sich aber immer wieder Zeit nehmen und sich seine Familie, Freunde und alles was um sicher herum hat in Erinnerung rufen und wertschätzen.</p>
<p>&#34;Brother&#34; war natürlich der Stimmungsgarant, wo das ansonsten ruhige Publikum aus sich herauskam, jubelte und mitklatschte. Es wurde allerdings auch sehr emotional und persönlich. Vor &#34;So Low, So High&#34; erzählte Ian von der Krebsdiagnose seiner Mutter, die er bei einem Anruf am Muttertag erfahren hatte und schließlich leider im Tod endete. Im Leben müssen sowohl Höhen, als auch Tiefen mitgenommen werden, aus denen man auch etwas lernen kann.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mighty-oaks-kiel-gueterbahnhof-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fsh_BZGuV4d4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Zwischendurch wurden kleine Anekdoten der ersten Tourtage zum Besten gegeben und über die Motive der Songs wie Freundschaft, Liebe, Heimat und Herkunft gesprochen. Das eigentliche Highlight der Show folgte in der Zugabe. Ein Mikrofon, drei Instrumente, drei Stimmen. Wäre die Halle nicht so groß, hätte man das Mikrofon auch glatt weglassen können, wie sie es bei der Tour durch die USA gemacht haben. Ganz roh und unbearbeitet spielten sie mit &#34;Forever&#34; noch einen neuen Song, bevor das Konzert mit &#34;Seven Days&#34; sein Ende fand. In Zeiten, wo Musik oft nur noch am Computer entsteht, war dies ein toller Abend handgemachter Musik, der in Erinnerung bleiben wird.</p>
<p>Ihre Debüt-EP <strong><em>Driftwood Seat</em></strong>, die sie 2010 bei Claudio im Wohnzimmer aufgenommen haben, gibt es seit gestern in einer neu eingespielten Version.</p>
<h3>Setlist: Mighty Oaks live im Güterbahnhof, Kiel (01.02.2019)</h3>
<ol>
<li>Picture (?)</li>
<li>Like An Eagle (?)</li>
<li>The Great Northwest</li>
<li>Just One Day</li>
<li>You Saved My Soul</li>
<li>Titelloser Song (Lost Again) (neu)</li>
<li>I Need You Now (neu)</li>
<li>The Great Unknown</li>
<li>Brother</li>
<li>Driftwood Seat</li>
<li>Rainier</li>
<li>Horsehad Bay</li>
<li>When I Dream, I See</li>
<li>Slow It Down (neu)</li>
<li>So Low, So High<br />
&#8212;</li>
<li>Forever (neu)</li>
<li>Seven Days</li>
</ol>
<h3>Mighty Oaks Tour 2019</h3>
<ul>
<li class="id-Article-content-item">30.01. Jena, Volksbad</li>
<li class="id-Article-content-item">31.01. Husum, Speicher</li>
<li class="id-Article-content-item">01.02. Kiel, Güterbahnhof</li>
<li class="id-Article-content-item">03.02. Hamburg, Friedrich-Ebert-Halle</li>
<li class="id-Article-content-item">04.02. Berlin, Volksbühne</li>
<li class="id-Article-content-item">05.02. Dresden, Filmtheater Schauburg</li>
<li class="id-Article-content-item">06.02. Leipzig, Kupfersaal</li>
<li class="id-Article-content-item">07.02. Würzburg, St.Johannes-Kirche</li>
<li class="id-Article-content-item">09.02. Wien, Porgy &amp; Bess (A)</li>
<li class="id-Article-content-item">10.02. Ravensburg, Konzerthaus</li>
<li class="id-Article-content-item">11.02. Winterthur, Casinotheater (CH)</li>
<li class="id-Article-content-item">12.02. Freiburg, Paulussaal</li>
<li class="id-Article-content-item">13.02. Karlsruhe, Tollhaus</li>
<li class="id-Article-content-item">14.02. Saarlouis, Theater am Ring</li>
<li class="id-Article-content-item">16.02. Bochum, Schauspielhaus</li>
<li class="id-Article-content-item">20.02. Köln, Kultur Kirche<br />
&#8211;</li>
<li>01.05. Darmstadt, Arheilger Mühlchen</li>
<li>04.05. Bad Zwischenahn, Park der Gärten</li>
<li>22.06. Nürnberg, Katharinenruine</li>
<li>13.08. Oppurg, Rittergut Positz</li>
<li>15.08. Dresden, Konzertplatz Weißer Hirsch</li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lucy Rose mit neuer Single &#034;Conversation&#034; aus kommendem Album &#034;No Words Left&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-lucy-rose-conversation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 16:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Conversation]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Lucy Rose]]></category>
		<category><![CDATA[No Words Left]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=8719</guid>

					<description><![CDATA[Die musikalischen Beiträge gehen in letzter Zeit immer weiter in eine sinnliche, melancholische Richtung. Ich finde es einfach faszinierend, wie man mit Leichtigkeit Stimmungen aufbaut,<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-lucy-rose-conversation/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Lucy Rose mit neuer Single &#034;Conversation&#034; aus kommendem Album &#034;No Words Left&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die musikalischen Beiträge gehen in letzter Zeit immer weiter in eine sinnliche, melancholische Richtung. Ich finde es einfach faszinierend, wie man mit Leichtigkeit Stimmungen aufbaut, die einen gefangen halten und man einfach dasitzt und zuhört. Auch die neue Single &#34;Conversation&#34; der Britin <strong>Lucy Rose</strong> ist so ein Song. Thematisch gewährt sie uns &#34;<em>intime Einblicke in die Schwierigkeiten und die Zerrissenheit einer Beziehung, die schon längst nicht mehr frei von Schmerzen, aber dennoch zu wertvoll ist, um sich von ihr loszureißen</em>&#34;. Mit ihrer neuen Single kündigt sie auch gleich ihr neues Album <strong><em>No Words Left</em></strong> und neue Tourdaten an.</p>
<p><span id="more-8719"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-lucy-rose-conversation/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FN9ShTxl7DpQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ich habe eine Playlist, wo ich alle Songs reinpacke, die mich interessieren könnten und höre sie mir an. &#34;Conversation&#34; kam nach einer tanzbaren Nummer und es war beeindruckend, wie ich plötzlich zuhörte und meine Nebenaktivitäten für knapp 4 Minuten pausierte. In ihrer Stimme liegt eine gewisse Ruhe, die auf subtile Art eine gewaltige Ladung Emotionen transportiert. Dazu ein paar Streicher, eine akustische Gitarre und tolles Songwriting.</p>
<blockquote><p><em>“Releasing this record feels entirely different to every other record I’ve released. But to try and sum up my emotions is virtually impossible. I always hope my music would be a comfort to someone, however this record may not be the easiest listen. But it’s in its discomfort I believe a different form of comfort can be found. I’m certain of it.“</em></p></blockquote>
<p>Ihr mittlerweile viertes Album <em><strong>No Words Left</strong></em> wird am 22.03.2019 erscheinen.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Lucy Rose live in Deutschland 2019</strong></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">03.05. – Köln, Kulturkirche</li>
<li style="font-weight: 400;">06.05. – Berlin, Tempodrom Kleine Arena</li>
<li style="font-weight: 400;">07.05. – Hamburg, Nochtspeicher</li>
</ul>
<p><strong>Lucy Rose</strong>: <a href="https://www.lucyrosemusic.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/lucyrosemusic/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/lucyroseparton/?hl=de">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neues von Alice Phoebe Lou &#8211; &#034;Something Holy&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-alice-phoebe-lou-something-holy/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 09 Dec 2018 18:01:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Alice Phoebe Lou]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie & Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Musikvideo]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Single]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>
		<category><![CDATA[Tour]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=8405</guid>

					<description><![CDATA[Das Jahr 2019 steht vor der Tür und die Ankündigungen für tolle Musikalben fluten mich momentan etwas. Eine weitere Kandidatin dafür ist die in Berlin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-alice-phoebe-lou-something-holy/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Neues von Alice Phoebe Lou &#8211; &#034;Something Holy&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Jahr 2019 steht vor der Tür und die Ankündigungen für tolle Musikalben fluten mich momentan etwas. Eine weitere Kandidatin dafür ist die in Berlin lebende Südafrikanerin <strong>Alice Phoebe Lou</strong>. Mit der Veröffentlichung ihrer neuen Single &#34;Something Holy&#34; hat sie auch gleich ihr zweites Album <strong><em>Paper Castles</em></strong> angekündigt, welches am 08.03.2019 erscheinen wird. Alice Phoebe Lou ist Singer-Songwriterin und macht sowas wie Indie-Folk. Musikalisch ist das alles leicht zurückgefahren, mit einer jazzigen Note und ihrem einnehmenden Gesang. Gepaart mit ihrem Talent Geschichten zu erzählen, entsteht schnell eine ganz besondere Atmosphäre.</p>
<p><span id="more-8405"></span></p>
<p>Aufgewaschen in den Bergen Südafrikas entdeckte Alice durch ihre Eltern schon früh ihre Liebe zur Musik. Sie besuchte eine Waldorfschule und finanzierte sich ihre Trips nach Europa in den Schulferien durch Straßenmusik. Als Kind lernte sie Klavier zu spielen; die Gitarre brachte sie sich selbst bei. Nach ihrem Schulabschluss entschied sie sich mit 19 Jahren nach Berlin zu ziehen und in die künstlerische Szene abzutauschen. Dort bekam sie schnell den Titel der berühmtesten Straßenmusikern Berlins, tourte um die halbe Welt und veröffentlichte 2016 mit <strong><em>Orbit</em></strong> ihr Debütalbum in Eigenregie.</p>
<blockquote><p>Mit &#34;Something Holy&#34; verarbeitet die Künstlerin Traumata im Bezug auf Sex, Männer und Intimität. Sie möchte mit dem Song ein Gefühl der Geborgenheit, Wärme und Unterstützung ausdrücken und allen Frauen Mut zusprechen, die ähnliche innere Kämpfe führen müssen.</p></blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/single-alice-phoebe-lou-something-holy/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FfFNofGHHozg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Eine Frau, die Mut macht und weiß was sie tut. Ich bewundere sie vor allem deswegen, weil sie für ihre Werte einsteht und ihr Ding durchzieht. Sie liebt ihre Freiheit, stellt sich gegen die Kommerzialisierung und hat große Major-Label-Verträge und sogar eine Tour mit Coldplay abgelehnt.</p>
<h3>Paper Castles Tour 2019</h3>
<p>Zum kommenden Album wird es auch eine Tour geben, die Anfang März in Torronto startet und in ihrer Wahlheimat Berlin ihren Abschluss findet.</p>
<ul>
<li>10.04.2019 Leipzig – UT Connewitz</li>
<li>13.04.2019 Hannover – Faust</li>
<li>23.04.2019 Aachen – Musikbunker</li>
<li>29.04.2019 Erlangen – E-Werk</li>
<li>02.05.2019 München – Ampere</li>
<li>04.05.2019 Stuttgart – Im Wizemann</li>
<li>06.05.2019 Köln – Kulturkirche</li>
<li>07.05.2019 Mainz – Kuz</li>
<li>08.05.2019 Kiel – Pumpe</li>
<li>11.05.2019 Berlin – Columbiahalle</li>
</ul>
<p><strong>Alice Phoebe Lou</strong>: <a href="https://www.facebook.com/alicephoebeloumusic/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/alicephoebelou/">Instagram</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UCgYqDQHmeM1ZIt7rYVdflVA">YouTube</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 17:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven / Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Nochtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[We Love Silence]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=8167</guid>

					<description><![CDATA[Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem Jahr nur äußert rar. Ein Konzert wurde jedoch zum Pflichttermin: Die charmante und sympathische Österreicherin <strong>AVEC</strong> präsentierte live ihr zweites Album <strong><em><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Heaven/Hell</a></em></strong>, für das ich in meiner Review nur positive Worte fand. Diesmal ging es in die schnuckelige und am heutigen Abend ausverkaufte <strong><em>Nochtwache</em></strong>. Der Gewölbekeller besticht mit toller Atmosphäre und schon beim Reingehen fühlte man sich wohl und geborgen. Perfekt für ein derartiges Konzert. <strong>AVEC</strong> spielte an dem Abend ihr neues Album in kompletter Länge und was soll ich sagen. Wie auch schon auf dem Album hat sie einen mit ihrer unverwechselbaren Stimme verzaubert und beeindruckte mit Ehrlichkeit und Echtheit.</span></p>
<p><span id="more-8167"></span></p>
<h2>We Love Silence</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Abend wurde von <strong>We Love Silence</strong>, ebenfalls aus Österreich, eröffnet. Das Soloprojekt von Sänger und Gitarrist <strong>Lukas Staudinger</strong> ist mittlerweile zu einem Trio angewachsen. Dabei wird er von <strong>Simon Raab</strong> am Piano bzw. den Synthies und <strong>Ida Leidl</strong> am Cello begleitet. Klanglich waren die sanften Synthie-Pop Arrangements allesamt eher ruhig gehalten, was leider das quatschende Publikum in den hinteren Reihen umso lauter wirken ließ. Die Stimme von Sänger Lukas hat mir anfangs weniger zugesagt, hat sich aber nach hinten raus deutlich gesteigert. </span>Spannend war vor allem das Cello als markantes Instrument, welches man sonst eher weniger zu hören bekommt. <span style="font-weight: 400;">Ansonsten alles sehr ruhig, schwebende Synths und ein paar sanfte Gitarrensounds. Spannender Synthie-Pop, mit klassischen Elementen und einer guten Stimme. </span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhFBrjKtcA7g%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>We Love Silence</strong>: <a href="http://welovesilence.at/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/welovesilence/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/welovesilence">YouTube</a></p>
<h2>AVEC</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umbaupause verging wie im Flug und <strong>AVEC</strong> konnte mit ihrer Drei-Mann-Band starten. Es folgte ein Konzert voller Träume und Sehnsüchte. Zu den Indie-Pop-Nummern wurde leicht getanzt (&#34;Leaving&#34;), zu den Singer-Songwriter-Stücken einfach nur gespannt gelauscht (&#34;Alone&#34;). Schon mit &#34;Over Now&#34; und dem unglaublich tollen </span><span style="font-weight: 400;">“Love” hatte sie das Publikum gebannt, sodass auch das Gemurmel in den hinteren Reihe eine Ende fand. Man hing an ihren Lippen und wollte hören, was sie zu erzählen hatte. </span>Und sie hatte eine Menge zu erzählen. Über die Liebe; dass es auch ok ist, wenn es einem mal nicht gut geht (&#34;Under Water&#34;) oder über Menschen die für immer einen Platz in ihrem Herzen haben (&#34;Granny&#34;). So lauschte man und ließ sich verzaubern. Einige Songs laden auch dazu ein, einfach mal die Augen zu schließen und sich komplett der Musik und ihrer eindringlichen Stimme hinzugeben. <span style="font-weight: 400;">Es fehlte nur noch ein knisternder Kamin in einer der massiven Backsteinmauern.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Set wurden <em>Lukas</em> und <em>Ida</em> von <em>We Love Silence</em> noch einmal auf die Bühne geholt und mitsamt Cello wurde ein ganz besonderes Cover ausgepackt: &#34;Flume&#34; von <strong>Bon Iver</strong>. Gott war das großartig! Die beiden Stimmen harmonierten in dem Fall echt hervorragend und wow. </span>Wie auch schon das Album <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> wurde das Hauptset mit dem lauter werdenden &#34;Yours&#34; abgeschlossen. <span style="font-weight: 400;">Hier nochmal schnell ein g</span>roßes Lob an den Tonmann. Die Aussteuerung war nahe der Perfektion und auch in den lauten Passagen war AVECs Stimme glasklar zu vernehmen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>

<p>Eine kleine Zugabe gab es natürlich auch noch und das Post-Rock-artige Finale von &#34;Close&#34; beendete das Konzert. Unter langanhaltendem Applaus verließ sie die Bühne und war später noch am Merchstand anzutreffen, bevor man voller wohlig-warmer Glücksgefühle in die kühle Hamburger Nachtluft entlassen wurde. Ich hatte es schon bei Instagram geschrieben: Ich wurde lange nicht von so einer tollen Stimme verzaubert. <strong>AVEC</strong> gab an dem Abend eine Menge von sich selbst preis und von fröhlich-stark bis emotional-zerbrechlich war an Emotionen alles dabei. Vor allem aber war sie einfach echt und ehrlich. Eigenschaften, denen man heutzutage nicht mehr allzu häufig begegnet. Bitte mach weiter so und komm schnell wieder! &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbjZ-byzQL8o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018 &#8211; Nochtwache, Hamburg</h3>
<ol>
<li>Over Now</li>
<li>Love</li>
<li>Waiting For</li>
<li>Heaven / Hell</li>
<li>Leaving</li>
<li>Alone</li>
<li>Flume (Bon Iver Cover)</li>
<li>Breathe</li>
<li>Body</li>
<li>Still</li>
<li>Under Water</li>
<li>Granny</li>
<li>Yours<br />
&#8211;</li>
<li>Dear</li>
<li>Close</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AVEC mit ihrem Album &#034;Heaven/Hell&#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 15:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven / Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=7684</guid>

					<description><![CDATA[am 14.09.2018 über earcandy recordings veröffentlicht Es gibt so Musikalben, die kommen einfach zum bestmöglichen Zeitpunkt und umarmen einen ganz fest. Das Album Heaven/Hell von<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">AVEC mit ihrem Album &#034;Heaven/Hell&#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 14.09.2018 über <em>earcandy recordings</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7687" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-1024x1024.jpg" alt="" width="330" height="330" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-1024x1024.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-768x768.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Es gibt so Musikalben, die kommen einfach zum bestmöglichen Zeitpunkt und umarmen einen ganz fest. Das Album <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> von <strong>AVEC</strong> ist so eines. Die 23-Jährige Miriam Hufnagl gilt als steigender Stern im österreichischen Musikkosmos, natürlich nicht ohne Grund. Die Singer-Songwriterin hat mit der grandiosen Ballade &#34;Granny&#34; auf sich aufmerksam gemacht und sich mit ihrem melancholischen Debüt <strong><em>What If We Never Forget</em></strong> in viele Herzen gespielt. Auf ihrem neuen Werk klingt sie erwachsener und experimenteller, ohne ihren persönlichen Touch zu verlieren. Kommen wir auf den Punkt: Ich liebe alles an diesem Album. Angefangen von der Aufmachung mit dem Cover, über das kleine aber feine Booklet, bis zu den wundervollen Songs. Warum? Das erzähle ich euch gerne.</p>
<p><span id="more-7684"></span></p>
<p>Der melancholische Grundtenor, mit dem sich <strong>AVEC</strong> auch in mein Herz geschlichen hat, bleibt bestehen und schwingt im Detail immer irgendwie mit. Das Soundbild jedoch, hat sich etwas verändert. Experimenteller und vielschichtiger präsentiert sie sich auf <strong><em>Heaven/Hell</em></strong>. Mal bekommt ihr die sanften und ruhigen Singer-Songwriter-Klänge (&#34;Alone&#34;), mal die locker tanzbaren Indie-Pop-Nummern (&#34;Under Water&#34;, &#34;Leaving&#34;). Verorten kann man ihren Folk-Pop irgendwo Richtung <strong>Boy</strong> oder <strong>Daughter</strong> mit leichtem <strong>The xx</strong> Einschlag. Das Thema welches immer mitschwingt: Liebe, die man in allen Winkeln des Albums, wie eine Achterbahnfahrt zu spüren bekommt. Der Star des Album bleibt aber weiterhin diese kaum zu beschreibende, unverwechselbare Stimme. Sie singt einfach glasklar und immer mit dieser bestimmten Hingabe.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fn3T5Mb6YPso%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;<a href="https://schumyswelt.de/avec-love/">Love</a>&#34; hatte ich euch ja schon einmal vorgestellt, welcher auch der Opener des Albums ist. Mit Leichtigkeit und ihrer intensiv-berührenden Stimme begeistert sie und nimmt einen mit auf träumerische Reisen. Bei &#34;Close&#34; führt zunächst ihre sanfte Stimme, begleitet von einer Gitarre in den Song ein, bis die Atmosphäre aufbricht und gegen Ende in einem furiosen Post-Rock-artigen Finale endet, ähnlich wie auf dem Schlusssong &#34;Yours&#34;. &#34;Alone&#34; und &#34;Body&#34; leben fast ausnahmslos von ihrer tollen Stimme, welche Gänsehaut in einem sprießen lässt. Ich liebe es einfach, wenn man fühlt, wie viel Leidenschaft in den Songs steckt. <strong>AVEC</strong> hat mit <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> ein wunderschönes Album vorgelegt, in die alle einmal reinhören sollten, die die Soundwelten von <strong>Daughter</strong> oder <strong>Boy</strong> ebenso toll finden. Dieses Duett aus Singer-Songwriter und leichtem Folk-Pop steht <strong>AVEC</strong> außerordentlich gut. Für mich persönlich auf jeden Fall ein Kandidat weit oben für meine Top 10 Alben des Jahres. &lt;3</p>
<h3>Tracklist: AVEC &#8211; Heaven/Hell</h3>
<ol>
<li>Love</li>
<li>Over Now</li>
<li>Under Water</li>
<li>Close</li>
<li>Heaven &amp; Hell</li>
<li>Breathe</li>
<li>Still</li>
<li>Alone</li>
<li>Leaving</li>
<li>Yours<br />
&#8211;</li>
<li>Body (Bonus)</li>
<li>Dear (Bonus)</li>
</ol>
<h3><strong>AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018</strong></h3>
<p><em>präsentiert vom SCHALL. Magazin, Musikblog</em></p>
<ul>
<li>25.10.18 &#8211; Orpheum, Graz, AT</li>
<li>26.10.18 &#8211; ((stereo)), Klagenfurt, AT</li>
<li>27.10.18 &#8211; Röda, Steyr, AT</li>
<li>30.10.18 &#8211; WUK, Wien, AT</li>
<li>31.10.18 &#8211; Alter Schlachthof, Wels, AT</li>
<li>01.11.18 &#8211; Gretchen, Berlin, DE</li>
<li>02.11.18 &#8211; Nochtwache, Hamburg, DE</li>
<li>03.11.18 &#8211; Simplon, Groningen, NL</li>
<li>04.11.18 &#8211; Lichting, Eindhoven, NL</li>
<li>06.11.18 &#8211; White Noise, Stuttgart, DE</li>
<li>07.11.18 &#8211; Rockhouse, Salzburg, AT</li>
<li>08.11.18 &#8211; Milla, München, DE</li>
<li>09.11.18 &#8211; Treibhaus, Innsbruck, AT</li>
<li>10.11.18 &#8211; Spielboden, Dornbirn, AT</li>
<li>11.11.18 &#8211; Papiersaal, Zürich, CH</li>
<li>13.11.18 &#8211; Beatpol, Dresden, DE</li>
<li>14.11.18 &#8211; Stereo, Nürnberg, DE</li>
<li>15.11.18 &#8211; Roxy, Ulm, DE</li>
<li>16.11.18 &#8211; dasHaus, Ludwigshafen, DE</li>
<li>24.11.18 &#8211; Studio 672, Köln, DE</li>
</ul>
<p><strong>AVEC</strong>: <a href="https://www.facebook.com/officialAVEC/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UC4vbbYmRRVuXGPlagPGIS6g">YouTube</a> | <a href="https://www.instagram.com/officialavec/">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Verlieben schön: AVEC mit ihrer Single &#034;Love&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/avec-love/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 17:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven / Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=6688</guid>

					<description><![CDATA[Freitag der 13. Im Volksglauben ein Unglückstag, für mich eher ein ganz normaler Freitag und als Musik-Liebhaber ein Segen, da Freitags immer neue Musikalben erscheinen. Auch<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/avec-love/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Zum Verlieben schön: AVEC mit ihrer Single &#034;Love&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag der 13. Im Volksglauben ein Unglückstag, für mich eher ein ganz normaler Freitag und als Musik-Liebhaber ein Segen, da Freitags immer neue Musikalben erscheinen. Auch der heutige Freitag ist wieder ein besonderer Tag, denn es gab auch eine Ankündigung, die mich ganz besonders erfreut. Die Singer-Songwriterin <strong>AVEC</strong> (aka. Miriam Hufnagl) aus Österreich hat für den 14.09. diesen Jahres ihr neues Album <strong><em>Heaven / Hell</em></strong> angekündigt und mit &#34;Love&#34; auch direkt eine erste Single präsentiert.</p>
<p><span id="more-6688"></span></p>
<p>Schon seit 2 Jahren, genauer seit ihrem Debütalbum <strong><em>What If We Never Forget</em></strong>, ist sie Bestandteil meiner Playlisten. Mit Leichtigkeit und einer intensiv-berührenden Stimme begeistert die Österreicherin, nimmt einen auf melancholische Art mit auf träumerische Reisen. Wie sie selbst sagt, ist ihre Musik <em>whatever you want it to be</em>, irgendwo zwischen Singer-Songwriter, Pop und Folk. Neben der seichten Instrumentation mit der Gitarre und ihrem Gesang sind es vor allem ihre selbstgeschriebenen und tiefen Texte, die gerne mitten ins Herz treffen (z. B. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CwkJgvx8pUA">NYFT</a>&#34;).</p>
<div class="wp-block-cookiefox cookiefox cookiefox__embed is-blocked" data-embed="&lt;blockquote class=&quot;wp-embedded-content&quot; data-secret=&quot;DB6G7PjARk&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/&quot;&gt;AVEC mit ihrem Album &amp;#034;Heaven/Hell&amp;#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe class=&quot;wp-embedded-content&quot; sandbox=&quot;allow-scripts&quot; security=&quot;restricted&quot; style=&quot;position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&quot; title=&quot;&amp;#8222;AVEC mit ihrem Album &amp;#034;Heaven/Hell&amp;#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt&amp;#8220; &amp;#8212; Schumyswelt&quot; src=&quot;https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/embed/#?secret=t7rcgliiX6#?secret=DB6G7PjARk&quot; data-secret=&quot;DB6G7PjARk&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;282&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;">
<div class="cookiefox__embed-notice">
<p>Aus Datenschutz-Gründen ist dieser Inhalt ausgeblendet. Die Einbettung von externen Inhalten wird nach Zustimmung in den Datenschutz-Einstellungen aktiviert.</p>
<div class="cookiefox__embed-footer"><button class="cookiefox__button cookiefox__button--primary is-button" onclick="window.cookiefox.api.show();">Datenschutz-Einstellungen</button></div>
</div>
</div>
<p>Auch in ihre neue Single &#34;Love&#34; muss man sich einfach verlieben. Treibend, leichtfüßig, schön; inklusive Musikvideo (produziert von <a href="https://kidizin.com">KIDIZIN SANE</a> / Christoph Hofbauer) aus Irland. Das Album kann gerne kommen (aber es ist leider noch sooo lange hin).</p>
<blockquote><p>love is such a powerful force &#8211; it can make you feel like<span class="text_exposed_show"><br />
heaven and as soon as you feel safe, you turn around and you’re stuck in hell ! it can be self-destructive and at some point it might break you, but in the end, love is a very innocent thing and means nothing less than acceptance, trust and forgiveness<br />
</span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.facebook.com/officialAVEC/">Avec / Facebook</a></p>
</blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/avec-love/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das neue Album <strong><em>Heaven / Hell</em></strong> erscheint am 14. September 2018 auf <em>earcandy recordings</em>.</p>
<h3><strong>AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018</strong></h3>
<p><em>präsentiert vom SCHALL. Magazin, Musikblog</em></p>
<ul>
<li>25.10.18 &#8211; Orpheum, Graz, AT</li>
<li>26.10.18 &#8211; ((stereo)), Klagenfurt, AT</li>
<li>27.10.18 &#8211; Röda, Steyr, AT</li>
<li>30.10.18 &#8211; WUK, Wien, AT</li>
<li>31.10.18 &#8211; Alter Schlachthof, Wels, AT</li>
<li>01.11.18 &#8211; Gretchen, Berlin, DE</li>
<li>02.11.18 &#8211; Nochtwache, Hamburg, DE</li>
<li>03.11.18 &#8211; Simplon, Groningen, NL</li>
<li>04.11.18 &#8211; Lichting, Eindhoven, NL</li>
<li>06.11.18 &#8211; White Noise, Stuttgart, DE</li>
<li>07.11.18 &#8211; Rockhouse, Salzburg, AT</li>
<li>08.11.18 &#8211; Milla, München, DE</li>
<li>09.11.18 &#8211; Treibhaus, Innsbruck, AT</li>
<li>10.11.18 &#8211; Spielboden, Dornbirn, AT</li>
<li>11.11.18 &#8211; Papiersaal, Zürich, CH</li>
<li>13.11.18 &#8211; Beatpol, Dresden, DE</li>
<li>14.11.18 &#8211; Stereo, Nürnberg, DE</li>
<li>15.11.18 &#8211; Roxy, Ulm, DE</li>
<li>16.11.18 &#8211; dasHaus, Ludwigshafen, DE</li>
<li>24.11.18 &#8211; Studio 672, Köln, DE</li>
</ul>
<div class="mceTemp"></div>
<p>AVEC: <a href="https://www.facebook.com/officialAVEC/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UC4vbbYmRRVuXGPlagPGIS6g">YouTube</a> | <a href="https://www.instagram.com/officialavec/">Instagram</a></p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="http://kidizin.com/">KIDIZIN SANE</a> / <a href="https://christophhofbauer.eu">Christoph Hofbauer</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
