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	<title>Indie Folk &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Indie Folk &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Daughter mit neuer Single &#034;Be On Your Way&#034; &#038; Albumankündigung &#034;Stereo Mind Game&#034; (VÖ: 07.04.2023)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-daughter-be-on-your-way/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 09 Jan 2023 21:14:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Indie-Folk Band Daughter gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Was habe ich sie die letzten Jahre vermisst. Es gibt kaum eine Band, die mich mit<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-daughter-be-on-your-way/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Daughter mit neuer Single &#034;Be On Your Way&#034; &#038; Albumankündigung &#034;Stereo Mind Game&#034; (VÖ: 07.04.2023)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Indie-Folk Band <a href="http://schumyswelt.de/tag/daughter"><strong>Daughter</strong></a> gehört zu meinen absoluten Lieblingen. Was habe ich sie die letzten Jahre vermisst. Es gibt kaum eine Band, die mich mit ihrer Musik so sehr in ihren Bann ziehen, ja fast schon in Trance versetzen kann. Auch ihr Konzert vor mittlerweile <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-daughter-docks-hamburg-11-10-2016/">über 6 Jahren in Hamburg</a> hallt immer noch in meinen Ohren wieder. Nach ihrem zweiten Studioalbum<strong><em> Not to Disappear</em></strong> aus 2016, folgte noch der <a href="https://schumyswelt.de/life-is-strange-before-the-storm-erwacht/">Soundtrack zum Videospiel <em>Life Is Strange: Before the Storm</em></a> und Sängerin <strong>Elena Tonra</strong> wandelte mit ihrem Projekt <a href="https://schumyswelt.de/ex-re-elena-tonra-daughter-soloprojekt/"><strong>Ex:Re</strong> auf Solopfaden</a>. Nun ist das Trio wieder vereint und veröffentlicht mit &#34;Be On Your Way&#34; ihre neue Single. Bereits am 07.04.2023 wird zudem ihr drittes Studioalbum <strong><em>Stereo Mind Game</em></strong> erscheinen. Jetzt schon einer der Kandidaten für mein liebstes Album des Jahres.</p>
<p><span id="more-13047"></span></p>
<p>Im Jahr 2020 war die Band für ein paar Festivals in Europa gebucht, bevor Corona die Planungen zunichte machte. Auf früheren Instagram-Bildern der Band (die mittlerweile nicht mehr verfügbar sind) war auch zu sehen, dass sie sich schon länger wieder im Studio befanden.</p>
<h2>Neue Single &amp; Albumankündigung</h2>
<p>Vor ein paar Wochen konnte man sich auf der Webseite der Band eintragen, um <em>Junkmail</em> per Post zu bekommen. Auf Twitter hat eine Person auch ein <a href="https://twitter.com/TheAltBrunch/status/1611018662441271297">Bild des Inhalts</a> gepostet: Ein kleines halbdurchsichtiges Stofftütchen mit einer kleinen Blume, ähnlich dem <a href="https://www.instagram.com/p/CnCbMlescg4/">Bild der Ankündigung</a>. Letzteres wurde letzten Donnerstag kryptisch mit den Worten &#34;<em>I Have a feeling, that we&#8217;ll repeat this evening</em>&#34; und der Zeitangabe 23:00 Uhr (CET) geteilt. Ab dann sollte man auf der Webseite das Passwort DANDELION (dt. Löwenzahn) eingeben können. Unter dem großen Andrang knickte die Webseite allerdings komplett ein und alles wurde um 24 Stunden nach hinten geschoben.</p>
<p>Doch auch dann gab es statt neuer Musik erst einmal einen kleinen Text von Sängerin Elena Tonra zu lesen. Das neue Album <strong><em>Stereo Mind Game</em></strong> wurde &#34;über<em> Jahre feinfühlig (vielleicht obsessiv) zusammengesetzt</em>&#34;. Sie hat versucht viele Aspekte aus ihrem Leben zu dokumentieren und es soll optimistischer sein, auch wenn die Lyrics natürlich weiterhin von ihr stammen und deshalb &#34;<em>die Sonne nie vollständig scheinen wird</em>&#34;.</p>
<p>&#34;Be On Your Way&#34; heißt die erste Single und &#34;<em>ist eine Geschichte der Liebe und der Zeit, der Entfernung, des Vermissens und des Loslassens</em>&#34;. Anfangs hört man die gewohnten Gitarrenklänge, bevor er mit Indietronica-Sounds in neue Sphären driftet. &#34;<em>Es ist kein Verlust der Hoffnung, sondern eine Zuversicht und Akzeptanz des Vergehens der Zeit.</em>&#34; Der Song geht mir persönlich sehr ans Herz. Was bin ich froh, dass <strong>Daughter</strong> zurück sind. &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-daughter-be-on-your-way/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F6GDzvjRRIkY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Tracklist: Daughter &#8211; <a href="https://daughter.ffm.to/stereomindgame"><em>Stereo Mind Game</em></a> (07.04.2023)</h3>
<ol>
<li>Intro</li>
<li>Be On Your Way</li>
<li>Party</li>
<li>Dandelion</li>
<li>Neptune</li>
<li>Swim Back</li>
<li>Junkmail</li>
<li>Future Lover</li>
<li>(Missed Calls)</li>
<li>Isolation</li>
<li>To Rage</li>
<li>Wish I Could Cross The Sea</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Wieder einmal atemberaubend: WILDES &#8211; Let You Go (EP)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/wildes-let-you-go-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 19 Jan 2020 20:08:16 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[EP]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Let You Go]]></category>
		<category><![CDATA[Liebe]]></category>
		<category><![CDATA[London]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[WILDES]]></category>
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					<description><![CDATA[Die Londonerin WILDES aka. Ella Walker setzt mit ihrer EP Let You Go musikalisch ein erstes Ausrufezeichen im noch jungen Jahr 2020. Nachdem die Singer-Songwriterin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/wildes-let-you-go-ep/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Wieder einmal atemberaubend: WILDES &#8211; Let You Go (EP)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die Londonerin <strong>WILDES</strong> aka. Ella Walker setzt mit ihrer EP <strong><em>Let You Go</em></strong> musikalisch ein erstes Ausrufezeichen im noch jungen Jahr 2020. Nachdem die Singer-Songwriterin im April 2019 ihre erste neue Musik seit einiger Zeit vorgelegt hatte, hat sie ihre letzten Singles nun unter der EP <strong><em>Let You Go</em></strong> veröffentlicht. Darauf befindet sich auch die neue titelgebende Single &#34;Let You Go&#34;, die wieder einmal für intensive Gänsehautschübe sorgt und eure Tränendrüsen testet.</p>
<p><span id="more-10724"></span></p>
<h2>Facettenreiche Liebe</h2>
<p>Sie schreibt einfach keine schlechte Musik. Alle 10 Stücke (inklusive Cover und Akustik-Versionen), die sie bisher herausgebracht hat, haben bei mir auf Anhieb funktioniert und mich mehr und mehr verzaubert. Ihr Talent fürs Songwriting, gepaart mit tollen cineastischen Produktionen, ihrer Leidenschaft und ihrer himmlischen Stimme sind emotional packend.</p>
<p>Von &#34;Circles&#34; habe ich euch im <a href="https://schumyswelt.de/single-wildes-circles/">April 2019</a> schon erzählt. Thematisch dreht sich der Song um das Ausbrechen aus einem Kreis nach dem Ende einer Beziehung. Mittlerweile trifft mich der Song emotional ganz schön hart. Liebe und Beziehung ist auch das Oberthema der EP. All die Songs setzen sich thematisch mit dem schönsten Gefühl und all den verbundenen Facetten oder auch Ängsten auseinander. Wir alle waren schon einmal in einer dieser Situationen, sei es die Suche nach Liebe, die einen zweifeln lässt, die intensive, fast schon besessene Liebe zu Beginn einer Beziehung oder das traurige, zermürbende Ende.</p>
<p><iframe src="https://w.soundcloud.com/player/?url=https%3A//api.soundcloud.com/playlists/967566244%3Fsecret_token%3Ds-K3Ick&amp;color=%23ff5500&amp;auto_play=false&amp;hide_related=false&amp;show_comments=true&amp;show_user=true&amp;show_reposts=false&amp;show_teaser=true" width="100%" height="450" frameborder="no" scrolling="no"></iframe></p>
<p>&#34;Let You Go&#34; ist mein persönlicher Favorit. Er fängt ganz zart an und steigert sich zum Ende immer mehr. Klavier bzw. Keyboard und Violinen sind eine umwerfend schöne Kombination und auch <strong>WILDES</strong> nutzt die Möglichkeiten hier voll aus. Der Song geistert auch schon seit mehreren Jahren als <a href="https://www.youtube.com/watch?v=qL3-9LVd2x4">Live</a>-Version umher, ist in der neuen Album-Version aber deutlich orchestrierter und intensiver. Man kann gar nicht anders als Gänsehaut zu bekommen. Wahnsinn! Und auch &#34;True Love&#34; und &#34;Stay&#34;, die beide während des letzten Jahres veröffentlicht wurden, sind ebenso schön wie eindringlich.</p>
<p>Neben vier Eigenproduktionen findet sich noch ihre Interpretation von &#34;Don&#8217;t Think Twice It&#8217;s All Right&#34; von Literaturnobelpreisträger (für seine Musikpoesie) <strong>Bob Dylan</strong> auf der EP. Ebenfalls sehr herzlich. Ein Debütalbum war für letztes Jahr angedacht, aber dann kommt es vielleicht dieses Jahr. Die Musik von <strong>WILDES</strong> kommt von Herzen und ist leidenschaftlich verspielt. Das braucht eben seine Zeit. Meine Vorfreude ist auf jeden Fall riesig!</p>
<p><strong>WILDES</strong>: <a href="https://www.wildesmusic.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/wildesmusic/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/WILdesofficial/">Instagram</a> | <a href="https://twitter.com/WILDESMUSIC">Twitter</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Isländische Wärme gegen die einbrechende Kälte: Of Monsters and Men live im Docks, Hamburg (17.11.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 24 Nov 2019 18:58:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Docks]]></category>
		<category><![CDATA[Fever Dream]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Little Talks]]></category>
		<category><![CDATA[Of Monsters and Men]]></category>
		<category><![CDATA[Vök]]></category>
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					<description><![CDATA[Während draußen die kalte und dunkle Jahreszeit die Regie übernommen hat, sind die hiesigen Clubs wieder Schauplatz der musikalischen Künstlerinnen und Künstler. Und wer kennt<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Isländische Wärme gegen die einbrechende Kälte: Of Monsters and Men live im Docks, Hamburg (17.11.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Während draußen die kalte und dunkle Jahreszeit die Regie übernommen hat, sind die hiesigen Clubs wieder Schauplatz der musikalischen Künstlerinnen und Künstler. Und wer kennt sich am besten mit der Kälte aus? Richtig, die Isländer. So brachten <strong>Of Monsters and Men</strong> (mit Support von <strong>Vök</strong>) das Feuer der Vulkane ins Docks nach Hamburg, welches die Herzen der dortigen Zuschauer erwärmte. Ein Abend voll herzergreifender Melodien, verzauberten Märchengeschichten und jeder Menge Lebensfreude.</p>
<p><span id="more-10492"></span></p>
<h2>Vök</h2>
<p>Es hat viel zu lange gedauert, bis ich diese Band endlich mal live erleben konnte. Bisher passte es mit den Konzertterminen von <strong>Vök</strong> und mir nicht. Deshalb freute es mich umso mehr, dass sie nun <strong>Of Monsters and Men</strong> auf ihrer Tour supportet haben. Das isländische Trio spielte viele Songs ihrer aktuellen Platten <em><strong>In The Dark</strong></em> (&#34;Erase You&#34;, &#34;Autopilot&#34;, &#34;Spend The Love&#34;), durchmischt mit einigen wenigen Songs (&#34;Before&#34;, &#34;Polar&#34;) aus der Zeit davor. Eine tanzbar-melancholische Mischung aus Indie-Pop und Electronica, wunderbar vorgetragen von Sängerin Margrét Rán Magnúsdóttir, die auch für Gitarre und Synthies verantwortlich war, und ihren zwei Bandkollegen. Wer den Soundlandschaften von <strong>The xx</strong> oder <strong>Poliça</strong> etwas abgewinnen kann, sollte bei <strong>Vök</strong> mal reinhören!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FSTgC5pjGr44%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Of Monsters and Men</h2>
<p>Nachdem <strong>Vök</strong> schon einmal begeistern konnte, war es für <strong>Of Monsters and Men</strong> ein leichtes die beherzte Stimmung weiter nach vorn zu treiben. Die Band wählte dafür eine quasi perfekte Setlist, die einen tollen Spannungsbogen über den Abend kreierte. Beim Opener &#34;Alligator&#34; wurden direkt einmal drei E-Gitarren und ungewohnt druckvolle Klänge ausgepackt. Danach schwenkte die Band auf ihren Signature-Folk-Sound und präsentierte mit &#34;Empire&#34;, &#34;King And Lionheart&#34; und &#34;Mountain Sound&#34; einen ungreifbar tollen Start in ihr knapp 90-minütiges Set. &#34;Empire&#34; ist sowieso ein wahnsinnig toller Song (und vielleicht sogar mein liebster OMAM-Song), &#34;King And Lionheart&#34; baute darauf weiter auf, bis bei &#34;Mountain Sound&#34; dann auch das Publikum anwesend war und in den Chorus mit einstimmte.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F94GUNQn0oUM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Auf ihrem dritten Album <strong><em>Fever Dream</em></strong>, welches in diesem Jahr erschienen ist, probiert sich die Band etwas aus. Sie webt verstärkt elektronische Vielfalt in ihre Songs und geht etwas weg vom geliebten Folk-Pop-Style. Das kann man finden wie man möchte, live funktionierten die Songs dennoch sehr gut und fassten sich gut ins Bild ein. &#34;Sleepwalker&#34; und &#34;Róróró&#34; haben mir da sehr gefallen. Danach wurde es etwas ruhiger und reduzierter. &#34;I Of The Storm&#34; ließ einen innehalten und sorgte mit der Instrumentalisierung und den Lyrics für ergreifende Momente.</p>
<p>Mit &#34;Lake House&#34; nahm die Band die Zügel wieder in die Hand und spätestens mit dem darauffolgenden &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghb6eDopW8I">Little Talks</a>&#34;, dem zweifellos größten Hit der Band, gab es kein Halten mehr. Da war das Publikum dann auch wieder wach und um mich herum konnte man in viele, glücklich lächelnde Gesichter blicken. Das fabelhafte &#34;Dirty Paws&#34; gab es in der Zugabe noch zu hören, bevor der Abend mit &#34;Yellow Light&#34; endete.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-of-monsters-and-men-docks-hamburg-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FmCHUw7ACS8o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Am meisten fasziniert hat mich Sängerin <strong>Nanna Bryndís Hilmarsdóttir</strong> (große Liebe allein schon für den Namen). Mit ihrer eleganten Art, Gestik, Mimik und dieser brillanten Stimme hatte sie was von einer nordischen Prinzessin, zu der man bei ihrem Auftritt aufschauen durfte. <strong>Ragnar Þórhallsson</strong> konnte mit seiner ehrlichen Art ebenso begeistern. Das Zusammenspiel der beiden ist was die Band so wunderbar macht. Aber auch die Band als Gesamtheit war ausgezeichnet aufeinander abgestimmt. <strong>Of Monsters and Men</strong> und <strong>Vök</strong> haben an diesem Abend gezeigt, wie gut und warmherzig Musik aus Island sein kann und ich bin gespannt, was man aus dem Land in Zukunft noch so zu hören bekommt.</p>
<h3>Setlist: Of Monsters and Men, Docks Hamburg (17.11.2019)</h3>
<ol>
<li>Alligator</li>
<li>Empire</li>
<li>King And Lionheart</li>
<li>Mountain Sound</li>
<li>Sleepwalker</li>
<li>Róróró</li>
<li>Wild Roses</li>
<li>Stuck in Gravity</li>
<li>I Of The Storm</li>
<li>Wars</li>
<li>Crystals</li>
<li>Lakehouse</li>
<li>Little Talks</li>
<li>Six Weeks<br />
&#8211;</li>
<li>Waiting for the Snow</li>
<li>Dirty Paws</li>
<li>Yellow Light</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Bon Iver läuten mit &#034;i,i&#034; den Herbst ein</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 30 Aug 2019 08:24:17 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Alternative]]></category>
		<category><![CDATA[Bon Iver]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[For Emma Forever Ago]]></category>
		<category><![CDATA[icommai]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Justin Vernon]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[am 30.08.2019 über Jagjaguwar veröffentlicht Der Sommer nimmt noch einmal einen letzten langen Atemzug, da haben Bon Iver mit ihrem neuen Album i,i bereits den<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Bon Iver läuten mit &#034;i,i&#034; den Herbst ein</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 30.08.2019 über <em>Jagjaguwar</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-10107" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg" alt="" width="335" height="335" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork.jpg 500w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/08/Bon-iver-ii-album-artwork-300x300.jpg 300w" sizes="auto, (max-width: 335px) 100vw, 335px" /></a>Der Sommer nimmt noch einmal einen letzten langen Atemzug, da haben <strong>Bon Iver</strong> mit ihrem neuen Album <strong><em>i,i</em></strong> bereits den Herbst eingeläutet. Schon 22 Tage (Justin Vernons Lieblingszahl) vor dem eigentlichten Release wurde das Album digital veröffentlicht. Mastermind <strong>Justin Vernon</strong> bezeichnet das Album selbst als den Herbst, um seine Reihe abzuschließen. <strong>Bon Iver</strong> startete einst als Soloprojekt und war schon immer ein Rückzugsort für Justin Vernon. Alles begann mit <strong><em>For Emma, Forever Ago</em></strong>, welches er im Winter alleine in einer zugeschneiten Waldhütte geschrieben hat, um sich selbst neuzuordnen. Es handelt von verlorener Liebe und Mediokrität. Mit dem jetzigen Album ist die Anzahl der beteiligten Personen so groß wie nie. Er hat sich geöffnet, eine Heilung vollzogen, zu sich selbst gefunden und zeigt mit <strong><em>i,i</em></strong> die musikalischen Möglichkeiten im alternativen Mainstream auf.</p>
<p><span id="more-10035"></span></p>
<h2>&lt;3</h2>
<p>Je mehr ich über Bon Iver lese und in mich aufsauge, desto mehr schließe ich diese Band in mein Herz. Und es musste dann auch so kommen, dass mich das neueste Werk <strong><em>i,i</em></strong> komplett in seinen Bann gezogen hat. Ein Album, was in seiner Gesamtheit vielleicht nicht beim ersten Mal zündet, doch je mehr man sich diesem öffnet, umso größerer Schönheiten findet man. Dabei ist es deutlich zugänglicher als das sehr fragmentierte <strong><em>22, A Millionen</em></strong>. Es finden sich sogar ein paar Hits, wenn man davon sprechen möchte. &#34;Hey, Ma&#34; ist nach über 40 Durchgängen in den letzten 2 Wochen vermutlich jetzt schon mein Lieblingssong des Jahres. Daneben gibt es mit &#34;Faith&#34;, &#34;Naeem&#34;, &#34;Salem&#34; noch mindestens drei weitere 10/10 Songs.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHDAKS18Gv1U%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Die Songnamen sind diesmal deutlich leserlicher als beim letzten Album, aber nicht weniger kryptisch. Laut Vernon verstecken sich hinter den Titeln Namen bzw. Anspielungen darauf. “Sh’Diah” ist bspw. ein Akronym für “<strong>Sh</strong>ittiest <strong>D</strong>ay <strong>I</strong>n <strong>A</strong>merican <strong>H</strong>istory” und ist ein klarer Fingerzeig auf die Wahl des jetzigen US-Präsidenten. &#34;Jelmore&#34; versteckt sich in der ersten Songzeile &#34;Well, anGEL MOURn savanna&#34;, in dem er metaphorisch über den Klimawandel spricht. Wo auf vergangenen Alben eher persönliche und introspektive Themen behandelt wurden, fließen jetzt auch weltliche Themen mit ein.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FqupZtJQdNao%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Aber es kommt manchmal auch nicht darauf an, den eher undurchsichtigen Lyrics zu lauschen. Diese verbessern das ohnehin schon fantastische Hörerlebnis nur noch einmal. Auch musikalisch muss sich diese Band nicht mehr beweisen. Was da wieder für ein Großaufgebot an Instrumenten und Spielereien aufgefahren wird, ist einfach nur großartig. <strong>Bon Iver</strong> erzeugen einfach eine magische Atmosphäre, welche einen umarmt und in welcher man sich geborgen fühlt. Justin Vernon selbst gibt nie viel über den Inhalt seiner Musik preis und auch ich möchte das Album einfach so stehen lassen. Die Musik und Texte von Bon Iver können für jeden etwas anderes bedeuten und jeder sollte sich selbst ein Bild davon machen. Der (musikalische) Herbst kann kommen, der passende Soundtrack ist mit <strong><em>i,i</em></strong> (und eigentlich der gesamten Diskographie von <strong>Bon Iver</strong>) bereits gefunden.</p>
<h2>Interview mit Zane Lowe</h2>
<p>Wer mehr über <strong>Bon Iver,</strong> <strong>Justin Vernon</strong> und <strong><em>i,i</em></strong> erfahren möchte, sollte sich das Interview mit <strong>Zane Lowe</strong> anschauen, der mit klugen Fragen einiges aus Justin herausbekommen hat. Ein super spannender Einblick in die Gefühlswelten von Justin Vernon, der sehr offen über seine Depressionen, Ängste und Sorgen und auch von Problemen in den jeweiligen Albenphasen erzählt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-bon-iver-ii/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhGFndAXtnro%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ein Abend der Freiheit: Mogli live in Kiel (14.04.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 23 Apr 2019 18:01:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Mogli]]></category>
		<category><![CDATA[Orange Club]]></category>
		<category><![CDATA[Plested]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[The Mirrors Tour]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein Abend der Freiheit, zum Zuhören, Nachdenken und Träumen. Ein Konzert fürs Herz. Selima Taibi alias Mogli kündigte ihre The Mirrors Tour mit folgenden Worten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ein Abend der Freiheit: Mogli live in Kiel (14.04.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein Abend der Freiheit, zum Zuhören, Nachdenken und Träumen. Ein Konzert fürs Herz. Selima Taibi alias <strong>Mogli</strong> kündigte ihre <strong><em>The Mirrors Tour</em></strong> mit folgenden Worten an: „<em>Ein Blick in den Spiegel ist ein Blick zurück und in die Zukunft</em>”. Für mich war es wieder eines dieser Konzerte, bei dem man mit verschlossen Augen die Musik durch sich strömen ließ. Ihre Musik ist Balsam für die Seele, berührend, zauberhaft und einfach nur wunderschön.</span></p>
<p><span id="more-9572"></span></p>
<h2>Plested</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Plested</strong> durfte den Abend für <strong>Mogli</strong> eröffnen. Ein Typ mit Gitarre, der sich seiner Rolle sehr bewusst war. Er scherzte: “<em>Wieder einer von diesen Typen mit Gitarre</em>”, kam dabei allerdings extrem sympathisch rüber. Im Herzen ist er nämlich Songschreiber. So gibt er einige Songs aus der Hand und behält einige für sich.</span> &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=QY_IxBbBN-0">Remind Me To Forget</a>&#34; von <strong>Kygo</strong> feat. <strong>Miguel</strong> ist zum Beispiel aus seiner Feder entstanden. Der Song hat er dann auch in einer speziellen <a href="https://www.youtube.com/watch?v=QY_IxBbBN-0">Akustik-Version</a> gesungen. Sehr sympatisch und hat mir gut gefallen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FrefUgPcGMak%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Die Suche nach dem Glück</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mogli</strong> stammt aus einer &#34;<em>Hippie-Familie mit vielen Akademikern</em>” und war schon immer Multitalent und ein Freigeist. Bevor sie überhaupt sprechen konnte, fing sie mit dem Singen an. Ihr Debütalbum <strong><em>Bird</em></strong> finanzierte sie über Crowdfunding. Mit dem Dokumentarfilm/Erlebnis-VLOG <strong><em>Expedition Happiness</em></strong>, der erst in den Kinos lief und seit 2017 auf Netflix verfügbar ist, erlangte sie weltweite Aufmerksamkeit. Zusammen mit ihrem damaligen Freund Felix Starck baute sie in Amerika einen alten Schulbus zu einem Zuhause auf Rädern um. Sie waren auf der Suche nach dem Glück und bereisten halb Kanada, Alaska und machten sich über die USA auf nach Mexiko, festgehalten in tollen Bildern und berührenden Geschichten. Auf der Reise, verbunden mit der Natur, entstand ihr zweites Album <strong><em>Wanderer</em></strong>, welches auch den Soundtrack zum Film bildet. Ihre neue EP <strong><em>Patience</em></strong> ist nun der Übergang vom letzten zum nächsten Album, das bereits in Arbeit ist.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FUTxVcNu8Yjg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Mogli</h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong>Mogli</strong> wandelte mit ihrer Band in den Schatten. Licht spendete oft nur der Hintergrund mit großen Leuchtstäben. Der Fokus lag so komplett auf der Musik und auf Moglis feenhafter Stimme, die einfach unglaublich ist. Ihre Worte fließen durchs Ohr mitten ins Herz und lassen Gänsehaut am ganzen Körper sprießen. </span><span style="font-weight: 400;">Schon mit dem Opener &#34;Alaska&#34; trug</span> sie einen fort, weit weg an wundersame Orte. Dort wo Pflichten nur eine untergeordnete Rolle spielen und Sorgen wie weggeblasen sind. So als würde man ganz alleine auf dem Konzert sein und die Musik einen wohlig fest umarmen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2hYjW_9nNzk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Ihr Soundbild hat sich etwas weiterentwickelt. Im Kern bleibt sie ihrem melancholischen Indie-Folk-Pop treu und streut elektronische Elemente in die Songs ein. Bei &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=eKqO6iffN5I">Strobe Lights</a>&#34; bemerkt man einen deutlich hörbaren, urbanen Touch. Kein Wunder, wo sie mittlerweile in Berlin wohnt. </span>Mithilfe ihrer ausgezeichneten Band wurden die Songs live dann noch großflächiger arrangiert. &#34;Waterfall&#34; ist so ein Beispiel, welches live noch mehr Raum ausfüllt, als sowieso schon.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mogli-orange-club-kiel-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FO5bJx2H5r6s%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Es gab auch ein paar wenige Songs vom kommenden Album zu hören, die sich beim erstmaligen Hören gut in ihre bisherigen Werke einfügten. Ansonsten lag der Fokus auf dem <strong><em>Wanderer</em></strong> Album, aus dem es auch das selten gespielte Stück &#34;Lost&#34; zu hören gab, und der <strong><em>Patience</em></strong> EP. Hier möchte ich euch einmal das intensive und berührende Musikvideo zu &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=O5bJx2H5r6s">Patience</a>&#34; ans Herz legen. Das Stück wurde natürlich ebenso gespielt, wie die weiteren Songs der EP &#34;Another Life&#34;, &#34;Cryptic&#34; und &#34;Strobe Lights&#34;.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-9609" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-866x1024.jpg" alt="" width="330" height="390" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-866x1024.jpg 866w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-254x300.jpg 254w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1-768x908.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/04/mogli-kiel-orange-club-2019-1.jpg 1000w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Als Zugabe folgte noch das bewegende &#34;Two Lungs&#34; und der namensgebende Song der Tour &#34;Mirror&#34;. Ich kann mich nur vielmals für dieses wundervolle Konzert bedanken. <strong>Mogli</strong> ist mehr als eine Musikerin. Sie hat unglaubliches Talent, viel Herz, ist extrem sympathisch und einfach eine Inspiration. Ich bin ja jemand, der in der Musik Antworten auf meine Fragen sucht. Moglis Musik ist definitiv ein Teil davon und ist mir sehr ans Herz gewachsen. Sie zeichnet mit ihrer Musik auch ein wichtiges Bild der Hoffnung. Von ihrem kommenden Album werdet ihr sicher auch hier zu hören bekommen.</span></p>
<h3>Setlist: Mogli &#8211; The Mirrors Tour &#8211; Orange Club, Kiel (14.04.2019)</h3>
<ol>
<li>Alaska</li>
<li>Road Holes</li>
<li>The Constant</li>
<li>Strobe Lights</li>
<li>Ghost</li>
<li>Bones</li>
<li>Cryptic</li>
<li>Aftermath</li>
<li>Another Life</li>
<li>Patience</li>
<li>Lost</li>
<li>Wanderer</li>
<li>Echo</li>
<li>Milky Eyes</li>
<li>Waterfall<br />
&#8211;</li>
<li>Two Lungs</li>
<li>Mirror</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Lucy Rose mit neuer Single &#034;Conversation&#034; aus kommendem Album &#034;No Words Left&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-lucy-rose-conversation/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 15 Jan 2019 16:14:42 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Conversation]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Lucy Rose]]></category>
		<category><![CDATA[No Words Left]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
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					<description><![CDATA[Die musikalischen Beiträge gehen in letzter Zeit immer weiter in eine sinnliche, melancholische Richtung. Ich finde es einfach faszinierend, wie man mit Leichtigkeit Stimmungen aufbaut,<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-lucy-rose-conversation/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Lucy Rose mit neuer Single &#034;Conversation&#034; aus kommendem Album &#034;No Words Left&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Die musikalischen Beiträge gehen in letzter Zeit immer weiter in eine sinnliche, melancholische Richtung. Ich finde es einfach faszinierend, wie man mit Leichtigkeit Stimmungen aufbaut, die einen gefangen halten und man einfach dasitzt und zuhört. Auch die neue Single &#34;Conversation&#34; der Britin <strong>Lucy Rose</strong> ist so ein Song. Thematisch gewährt sie uns &#34;<em>intime Einblicke in die Schwierigkeiten und die Zerrissenheit einer Beziehung, die schon längst nicht mehr frei von Schmerzen, aber dennoch zu wertvoll ist, um sich von ihr loszureißen</em>&#34;. Mit ihrer neuen Single kündigt sie auch gleich ihr neues Album <strong><em>No Words Left</em></strong> und neue Tourdaten an.</p>
<p><span id="more-8719"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/single-lucy-rose-conversation/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FN9ShTxl7DpQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Ich habe eine Playlist, wo ich alle Songs reinpacke, die mich interessieren könnten und höre sie mir an. &#34;Conversation&#34; kam nach einer tanzbaren Nummer und es war beeindruckend, wie ich plötzlich zuhörte und meine Nebenaktivitäten für knapp 4 Minuten pausierte. In ihrer Stimme liegt eine gewisse Ruhe, die auf subtile Art eine gewaltige Ladung Emotionen transportiert. Dazu ein paar Streicher, eine akustische Gitarre und tolles Songwriting.</p>
<blockquote><p><em>“Releasing this record feels entirely different to every other record I’ve released. But to try and sum up my emotions is virtually impossible. I always hope my music would be a comfort to someone, however this record may not be the easiest listen. But it’s in its discomfort I believe a different form of comfort can be found. I’m certain of it.“</em></p></blockquote>
<p>Ihr mittlerweile viertes Album <em><strong>No Words Left</strong></em> wird am 22.03.2019 erscheinen.</p>
<h3 style="font-weight: 400;"><strong>Lucy Rose live in Deutschland 2019</strong></h3>
<ul>
<li style="font-weight: 400;">03.05. – Köln, Kulturkirche</li>
<li style="font-weight: 400;">06.05. – Berlin, Tempodrom Kleine Arena</li>
<li style="font-weight: 400;">07.05. – Hamburg, Nochtspeicher</li>
</ul>
<p><strong>Lucy Rose</strong>: <a href="https://www.lucyrosemusic.com/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/lucyrosemusic/">Facebook</a> | <a href="https://www.instagram.com/lucyroseparton/?hl=de">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 17:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Hamburg]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven / Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Indie]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
		<category><![CDATA[Melancholie]]></category>
		<category><![CDATA[Nochtwache]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[We Love Silence]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem Jahr nur äußert rar. Ein Konzert wurde jedoch zum Pflichttermin: Die charmante und sympathische Österreicherin <strong>AVEC</strong> präsentierte live ihr zweites Album <strong><em><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Heaven/Hell</a></em></strong>, für das ich in meiner Review nur positive Worte fand. Diesmal ging es in die schnuckelige und am heutigen Abend ausverkaufte <strong><em>Nochtwache</em></strong>. Der Gewölbekeller besticht mit toller Atmosphäre und schon beim Reingehen fühlte man sich wohl und geborgen. Perfekt für ein derartiges Konzert. <strong>AVEC</strong> spielte an dem Abend ihr neues Album in kompletter Länge und was soll ich sagen. Wie auch schon auf dem Album hat sie einen mit ihrer unverwechselbaren Stimme verzaubert und beeindruckte mit Ehrlichkeit und Echtheit.</span></p>
<p><span id="more-8167"></span></p>
<h2>We Love Silence</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Abend wurde von <strong>We Love Silence</strong>, ebenfalls aus Österreich, eröffnet. Das Soloprojekt von Sänger und Gitarrist <strong>Lukas Staudinger</strong> ist mittlerweile zu einem Trio angewachsen. Dabei wird er von <strong>Simon Raab</strong> am Piano bzw. den Synthies und <strong>Ida Leidl</strong> am Cello begleitet. Klanglich waren die sanften Synthie-Pop Arrangements allesamt eher ruhig gehalten, was leider das quatschende Publikum in den hinteren Reihen umso lauter wirken ließ. Die Stimme von Sänger Lukas hat mir anfangs weniger zugesagt, hat sich aber nach hinten raus deutlich gesteigert. </span>Spannend war vor allem das Cello als markantes Instrument, welches man sonst eher weniger zu hören bekommt. <span style="font-weight: 400;">Ansonsten alles sehr ruhig, schwebende Synths und ein paar sanfte Gitarrensounds. Spannender Synthie-Pop, mit klassischen Elementen und einer guten Stimme. </span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhFBrjKtcA7g%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>We Love Silence</strong>: <a href="http://welovesilence.at/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/welovesilence/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/welovesilence">YouTube</a></p>
<h2>AVEC</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umbaupause verging wie im Flug und <strong>AVEC</strong> konnte mit ihrer Drei-Mann-Band starten. Es folgte ein Konzert voller Träume und Sehnsüchte. Zu den Indie-Pop-Nummern wurde leicht getanzt (&#34;Leaving&#34;), zu den Singer-Songwriter-Stücken einfach nur gespannt gelauscht (&#34;Alone&#34;). Schon mit &#34;Over Now&#34; und dem unglaublich tollen </span><span style="font-weight: 400;">“Love” hatte sie das Publikum gebannt, sodass auch das Gemurmel in den hinteren Reihe eine Ende fand. Man hing an ihren Lippen und wollte hören, was sie zu erzählen hatte. </span>Und sie hatte eine Menge zu erzählen. Über die Liebe; dass es auch ok ist, wenn es einem mal nicht gut geht (&#34;Under Water&#34;) oder über Menschen die für immer einen Platz in ihrem Herzen haben (&#34;Granny&#34;). So lauschte man und ließ sich verzaubern. Einige Songs laden auch dazu ein, einfach mal die Augen zu schließen und sich komplett der Musik und ihrer eindringlichen Stimme hinzugeben. <span style="font-weight: 400;">Es fehlte nur noch ein knisternder Kamin in einer der massiven Backsteinmauern.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Set wurden <em>Lukas</em> und <em>Ida</em> von <em>We Love Silence</em> noch einmal auf die Bühne geholt und mitsamt Cello wurde ein ganz besonderes Cover ausgepackt: &#34;Flume&#34; von <strong>Bon Iver</strong>. Gott war das großartig! Die beiden Stimmen harmonierten in dem Fall echt hervorragend und wow. </span>Wie auch schon das Album <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> wurde das Hauptset mit dem lauter werdenden &#34;Yours&#34; abgeschlossen. <span style="font-weight: 400;">Hier nochmal schnell ein g</span>roßes Lob an den Tonmann. Die Aussteuerung war nahe der Perfektion und auch in den lauten Passagen war AVECs Stimme glasklar zu vernehmen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg'><img loading="lazy" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-768x480.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>

<p>Eine kleine Zugabe gab es natürlich auch noch und das Post-Rock-artige Finale von &#34;Close&#34; beendete das Konzert. Unter langanhaltendem Applaus verließ sie die Bühne und war später noch am Merchstand anzutreffen, bevor man voller wohlig-warmer Glücksgefühle in die kühle Hamburger Nachtluft entlassen wurde. Ich hatte es schon bei Instagram geschrieben: Ich wurde lange nicht von so einer tollen Stimme verzaubert. <strong>AVEC</strong> gab an dem Abend eine Menge von sich selbst preis und von fröhlich-stark bis emotional-zerbrechlich war an Emotionen alles dabei. Vor allem aber war sie einfach echt und ehrlich. Eigenschaften, denen man heutzutage nicht mehr allzu häufig begegnet. Bitte mach weiter so und komm schnell wieder! &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbjZ-byzQL8o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018 &#8211; Nochtwache, Hamburg</h3>
<ol>
<li>Over Now</li>
<li>Love</li>
<li>Waiting For</li>
<li>Heaven / Hell</li>
<li>Leaving</li>
<li>Alone</li>
<li>Flume (Bon Iver Cover)</li>
<li>Breathe</li>
<li>Body</li>
<li>Still</li>
<li>Under Water</li>
<li>Granny</li>
<li>Yours<br />
&#8211;</li>
<li>Dear</li>
<li>Close</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Harmonie in Perfektion: First Aid Kit mit neuem Album &#034;Ruins&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-first-aid-kit-ruins/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 17 Jan 2018 18:16:53 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
		<category><![CDATA[Albumreview]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[First Aid Kit]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Indie Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Indie-Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Ruins]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=5820</guid>

					<description><![CDATA[am 19.01.2018 über Columbia Records / Sony veröffentlicht Die beiden Schwestern Klara und Johanna Söderberg harmonieren auf ihrem neuen Album Ruins mal wieder in Perfektion. Musikalisch bietet<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-first-aid-kit-ruins/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Harmonie in Perfektion: First Aid Kit mit neuem Album &#034;Ruins&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 19.01.2018 über <em>Columbia Records / Sony</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/first-aid-kit-ruins-albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="wp-image-5834 alignright" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/first-aid-kit-ruins-albumcover.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/first-aid-kit-ruins-albumcover.jpg 960w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/first-aid-kit-ruins-albumcover-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/first-aid-kit-ruins-albumcover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/first-aid-kit-ruins-albumcover-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Die beiden Schwestern Klara und Johanna Söderberg harmonieren auf ihrem neuen Album <strong><em>Ruins</em></strong> mal wieder in Perfektion. Musikalisch bietet sich auf dem Album ein Mix aus Country und Folk Pop. Dieser warme Sound schmiegt sich wie ein Mantel an euch und wärmt euch in den kalten Tagen. Doch so viel Sonnenschein, wie man es sonst von den beiden gewohnt ist, findet man zunächst gar nicht. Der Titel des Album <strong><em>Ruins</em></strong> ruft einem eingestürzte Häuser in Erinnerung und auch das Cover wirkt in schwarz gehalten doch eher düster. Die CD selbst ist ebenfalls schwarz und auf der Rückseite des Booklets greift eine Hand aus dem Dunklen nach euch. Doch der Schein trügt und es sind bei weitem nicht alle Songs so traurig wie es den Anschein erweckt.<span id="more-5820"></span></p>
<h2>Traumhafte Harmonien wecken Emotionen</h2>
<p>Vor etwa 3 Jahren begegnete ich dem schwedischen Duo in der Renault Kadjar-Werbung das erste Mal, denn dort wurde ihr Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=DKL4X0PZz7M">My Silver Lining</a>&#34; benutzt. Sofort entfachte meine Liebe für diese harmonischen Gesänge und der akustischen Untermalung der Schwestern. Nachdem sie seit 2010 im Zweijahres-Takt drei Alben veröffentlicht haben, dauerte es nach <strong><em>Stay Gold</em></strong> aus dem Jahr 2014 stolze vier Jahre bis jetzt der Nachfolger <strong><em>Ruins</em></strong> erschien.</p>
<p>Die Band bleibt sich ihrem Sound treu, streut aber immer mal wieder neue Elemente ein, die sonst in ihrer Musik nicht so präsent waren (z. B. Bläser und Keyboard). Dazu holten sie sich prominenten Unterstützung wie Peter Buck (REM) oder Glenn Kotche (Wilco). Produziert wurde das Album von Tucker Martine (My Morning Jacket, Laura Veirs). Eingangs erwähnte ich die eher düstere Aufmachung des Werkes, was jedoch schon mit dem Opener &#34;Rebel Heart&#34; zum Teil zerschlagen wird. Das Songwriting ist über weite Strecken des Albums aber tatsächlich eher in Melancholie getaucht, wo die Lyrics doch in Zeiten gebrochener Herzen geschrieben und das Album zum Teil während eines Schneesturms in Portland aufgenommen wurde.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-first-aid-kit-ruins/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fwp3op-DYFG4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das tolle an der Band an sich und dem neuen Album bleibt auch diesmal wieder der Country-Einschlag, den man in heutigen Zeiten leider viel zu selten zu hören bekommt. &#34;Postcard&#34; ist so ein Song, der diesen klassischen Country repräsentiert. &#34;Fireworks&#34; lässt einen in Erinnerung schwelgen und man könnte damit sicher Kinder in den Schlaf wiegen. Ein weiteres Highlight ist vor allem der Closer &#34;Nothing Has to Be True&#34;, der mit dickem Ausrufezeichen und tollem Streicher-Arrangement eindrucksvoll das Ende der Platte markiert.</p>
<p>Ein kleines Problem kann das Album bergen: Ich kann jeden verstehen, der diesen Sound auf Dauer anstrengend findet, aber für den ist <strong>First Aid Kit</strong> als Band auch einfach nichts. Ich hätte mir auch gewünscht, dass dieser rockigere Einschlag, den sie auf dem Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=0esbbnY5Xvw">You are the Problem Here</a>&#34; gezeigt haben, auf einigen Stücken noch weiter ausgebaut wird, was leider nicht passierte. Aber sei es drum. Die Söderberg Schwestern produzieren mal wieder wunderschöne Musik, die sich in eure Herzen spielt.</p>
<h3>Tracklist: First Aid Kit &#8211; <a href="http://smarturl.it/FAK-Ruins"><em>Ruins</em></a></h3>
<ol>
<li>Rebel Heart</li>
<li>It&#8217;s a Shame</li>
<li>Fireworks</li>
<li>Postcard</li>
<li>To Live a Life</li>
<li>My Wild Sweet Love</li>
<li>Distant Star</li>
<li>Ruins</li>
<li>Hem of Her Dress</li>
<li>Nothing Has to Be True</li>
</ol>
<h3>Tourdaten: First Aid Kit</h3>
<ul>
<li>08.03.18 Berlin, Columbia Halle</li>
<li>10.03.18 Hamburg, Große Freiheit 36</li>
</ul>
<p><strong>First Aid Kit</strong>: <a href="https://www.facebook.com/firstaidkitband/">Facebook</a> | <a href="http://www.firstaidkitband.com">Webseite</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UCMV41gD04aZot3TmN0PFHsQ">YouTube</a></p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: Pressefoto First Aid Kit</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
	</channel>
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