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	<title>AVEC &#8211; Schumyswelt</title>
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	<description>Ein Meer aus Popkultur und Musikblog. Musikperlen, Konzerte, Film und mehr.</description>
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	<title>AVEC &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Meine liebsten Alben 2018 (feat. Arctic Monkeys, AVEC, Ex:Re, Fynn Kliemann, Leoniden, Mike Shinoda und Tash Sultana)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2018 15:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein weiteres Jahr ist vergangen und brachte uns musikalisch doch ein paar Überraschungen, mit denen ich anfangs gar nicht gerechnet hätte. Wie auch bei den Konzerten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Alben 2018 (feat. Arctic Monkeys, AVEC, Ex:Re, Fynn Kliemann, Leoniden, Mike Shinoda und Tash Sultana)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Jahr ist vergangen und brachte uns musikalisch doch ein paar Überraschungen, mit denen ich anfangs gar nicht gerechnet hätte. </span>Wie auch bei den Konzerten war es diesmal extrem schwer ein Ranking zu bilden, weshalb ich mich mal für eine alphabetische Ordnung entschieden habe. Willkommen also zu meinen liebsten Musikalben 2018, angefangen bei den <strong>Arctic Monkeys</strong> bis hin zu <b>Tash Sultana</b>!</p>
<p><span id="more-8467"></span></p>
<h2><strong>Arctic Monkeys &#8211; <em>Tranquility Base Hotel &amp; Casino</em></strong></h2>
<p>Auch wenn sicher einige Leute vom Sound weniger angetan sind und sich lieber die alten Monkeys zurückwünschen, bin ich von diesem Album ziemlich begeistert. Dieser loungige Pop, der sich schon auf dem Album <strong><em>AM</em></strong> angekündigt hat, wird hier auf die Spitze getrieben. Die Thematik um ein Casino auf dem Mond passt ebenfalls hervorragend und kreiert eine chillige Atmosphäre.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F71Es-8FfATo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-arctic-monkeys-tranquility-base-hotel-and-casino/">Hier geht es zur Review von Arctic Monkeys &#8211; T<em>ranquility Base Hotel &amp; Casino</em>.</a></p>
<h2><strong>AVEC &#8211; <em>Heav</em><em>en / Hell</em></strong></h2>
<p>Die liebe <strong>AVEC</strong> hat in diesem Jahr ihr zweites Album veröffentlicht, welches sich als emotionale Achterbahnfahrt entpuppt und sich in einigen Momenten ganz fest an einen presst. Es sprüht vor Liebe, die in allen Winkeln des Album zu spüren ist. Eine tolle Weiterentwicklung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Hier geht es zur Review von AVEC &#8211; <em>Heaven / Hell</em>.</a></p>
<h2><strong>Ex:Re &#8211; <em>Ex:Re</em></strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei mir fegt schon eine Gänsehaut über den Körper hinweg, wenn ich nur an diese Stimme denke. Traurig, zerbrechlich und auf eine Art und Weise auch kämpferisch. Die Sängerin von <strong>Daughter</strong>, <strong>Elena Tonra</strong>, wandelt auf Solopfaden und findet diesen perfekten Mittelweg aus tiefer Melancholie, die aber durchaus auch nach vorne geht. Ein sehr intimes Werk, was für mich mit zum besten des Jahres gehört. </span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fl_Pf7z9Zr70%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>(Eine Review reiche ich nach.)</p>
<h2><strong>Fynn Kliemann &#8211; <em>nie</em></strong></h2>
<p>Ganz viel Liebe für <em><strong>nie</strong></em> von <strong>Fynn Kliemann</strong>. Ich glaube ich habe dieses Jahr kein anderes Album so oft gehört, wie dieses. Die Texte sprechen aus seiner Seele, die Videos gehen neue, kreative Wege und musikalisch ist das alles feinst ausgetüfftelt. Hier treffen verschiedenste Gefühlwelten aufeinander und lassen etwas ganz besonderes entstehen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F9OPgbEWLtSM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-fynn-kliemann-nie/">Hier geht es zur Review von Fynn Kliemann &#8211; <em>nie</em>.</a></p>
<h2><strong>Leoniden &#8211; <em>Again</em></strong></h2>
<p>Es gibt selten Musikalben auf denen ich quasi gar keinen schlechten Song finde. <strong>Leoniden</strong> aus Kiel haben mit <strong><em>Again</em></strong> so ein Album veröffentlicht. 10 Songs, die vor allem live ziemlich auf die Mütze geben und eine unendliche Anzahl Glücksgefühle hervorrufen. Da kann man sich nur verneigen und den Raketenstart der Band bejubeln.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNGsykIrCQks%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-leoniden-again/">Hier geht es zur Review von Leoniden &#8211; <em>Again</em>.</a></p>
<h2><strong>Mike Shinoda &#8211; <em>Post Traumatic</em></strong></h2>
<p>Auch wenn auf dem Album vielleicht ein paar Songs zu viel drauf sind, hat es mich sehr getroffen. Der Tod von Chester geht mir in einigen Momenten immer noch sehr nah. <strong>Mike Shinoda</strong> verarbeitete die ganze Thematik mit dem was er am besten kann: Musik machen. Vor allem der Einstieg ins Album ist verdammt mutig und direkt geschrieben und ich freue mich schon sehr auf die Tour im kommenden März.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FXk_2NB0RIaA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><strong>Tash Sultana &#8211; <em>Flow State</em></strong></h2>
<p>Das am meisten gehypte Album in der Indie-Szene kommt dieses Jahr vermutlich vom australischen Wunderkind <strong>Tash Sultana</strong>. Das Album ist vor allem deshalb so besonders, weil es mit viel Leidenschaft und in bester Self-Made-Manier entstanden ist. Eine Genre-Schublade gibt es für Tash nicht und so ist mit <strong><em>Flow State</em></strong> ein sehr spannendes Debütalbum entstanden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FzQN1piSqAmk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-tash-sultana-flow-state/">Hier geht es zur Review von Tash Sultana &#8211; <em>Flow State</em>.</a></p>
<h2><strong>Weitere Erwähnenswerte Alben</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><a href="https://schumyswelt.de/?s=cloves">CLOVES</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-cloves-one-big-nothing/"><em>One Big Nothing</em></a> : Dadurch, dass ich die Chance hatte <strong>CLOVES</strong> <a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/">ein paar Fragen</a> zu stellen, habe ich mich natürlich sehr intensiv mit der Künstlerin und dem Album auseinandergesetzt. Ein toller Fluss, der sich an einigen Genres vorbeischlängelt und immer diese soulige Stimme in den Vordergrund stellt.</span></p>
<p><strong><a href="https://schumyswelt.de/?s=cosby">COSBY</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-cosby-milestone/"><em>Milestone</em></a> : Ein weiterer Meilenstein, der leider noch nicht die ganz großen Würfe gebracht hat, aber mit einigen tollen Geschichten dennoch auf sich aufmerksam macht. An dieser Stelle weiße ich auch gerne nochmal auf <a href="https://schumyswelt.de/cosby-im-interview-album-milestone-soziales-engagement/">das Interview</a> hin.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><a href="https://schumyswelt.de/?s=first+aid+kit">First Aid Kit</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-first-aid-kit-ruins/"><em>Ruins</em></a> : Für kalte Tage ein wunderbares Album, damit einen warm ums Herz wird. Dürfte in den nächsten Wochen wieder öfter mal bei mir laufen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/kacey-musgraves/">Kacey Musgraves</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-kacey-musgraves-golden-hour/"><em>Golden Hour</em></a> : Diese Platte kann ich euch nach wie vor nur wärmstens ans Herz legen. Den Einfluss von Pop auf Country hat sie verdammt gut gemeistert und steht bei den Kritikern in diesem Jahr ganz hoch im Kurs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/tag/marteria-casper/"><strong>Marteria &amp; Caspe</strong><strong>r</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marteria-casper-1982/"><em>1982</em></a> : Ich habe irgendwie das Gefühl, dass man aus diesem Album noch deutlich mehr hätte rausholen können. Nichtsdestotrotz finden sich einige Knaller auf dem Album, die sicher auch live die Menge zum Kochen bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/tag/sofi-tukker/"><strong>Sofi Tukker</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/?s=treehouse"><em>Treehouse</em></a> : Das &#34;Gute Laune&#34;-Album kommt dieses Jahr von <strong>Sofi Tukker</strong>. Das Duo bietet perfekten Sound für jeden Dancefloor und bringt mit ihrer Soundgewalt alle zum Tanzen.</span></p>
<h2>Das sagt die Presse</h2>
<p>Ich habe mich am Ende des Jahres auch mal ein wenig damit beschäftigt, was die Kritiker auf der Welt dieses Jahr beschäftigt hat und mir einige Alben davon angehört. Es ist schon spannend, wie einige Alben beim ersten Mal so gar nicht ins Gehör gehen wollen, weil der Sound oft so anders ist. Hier in Deutschland findet zudem das meiste davon im Mainstream gefühlt gar nicht statt. Die Seite <a href="https://www.albumoftheyear.org/list/summary/2018/">Albumoftheyear.org</a> hat bisher die Top 2018 Listen von 122 internationalen Musikmagazinen eingepflegt und für die verschiedenen Platzierungen Punkte vergeben. Die Top 5 findet ihr hier:</p>
<ol>
<li>Janelle Monáe &#8211; <em>Dirty Computer</em></li>
<li>Mitski &#8211; <em>Be the Cowboy</em></li>
<li>Kacey Musgraves &#8211; <em>Golden Hour</em></li>
<li>Pusha T &#8211; <em>Daytona</em></li>
<li>Cardi B &#8211; <em>Invasion of Privacy</em></li>
</ol>
<p>Ein ganz spannender Einblick oder? Auf die deutschen Jahrescharts gehe ich mal lieber nicht ein, da diese doch sehr gruselig sind.</p>
<p><strong>Was sind denn eure Alben des Jahres 2018 und auf was freut ihr euch nächstes Jahr?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2018 17:47:52 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
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					<description><![CDATA[Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Mit Ehrlichkeit ins Herz: AVEC in der Nochtwache, Hamburg (02.11.2018)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Meine Konzertreise führte mich vergangen Freitag mal wieder nach Hamburg. Wo ich im letzten Herbst gefühlt jede Woche dort war, sind diese Besuche in diesem Jahr nur äußert rar. Ein Konzert wurde jedoch zum Pflichttermin: Die charmante und sympathische Österreicherin <strong>AVEC</strong> präsentierte live ihr zweites Album <strong><em><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Heaven/Hell</a></em></strong>, für das ich in meiner Review nur positive Worte fand. Diesmal ging es in die schnuckelige und am heutigen Abend ausverkaufte <strong><em>Nochtwache</em></strong>. Der Gewölbekeller besticht mit toller Atmosphäre und schon beim Reingehen fühlte man sich wohl und geborgen. Perfekt für ein derartiges Konzert. <strong>AVEC</strong> spielte an dem Abend ihr neues Album in kompletter Länge und was soll ich sagen. Wie auch schon auf dem Album hat sie einen mit ihrer unverwechselbaren Stimme verzaubert und beeindruckte mit Ehrlichkeit und Echtheit.</span></p>
<p><span id="more-8167"></span></p>
<h2>We Love Silence</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Der Abend wurde von <strong>We Love Silence</strong>, ebenfalls aus Österreich, eröffnet. Das Soloprojekt von Sänger und Gitarrist <strong>Lukas Staudinger</strong> ist mittlerweile zu einem Trio angewachsen. Dabei wird er von <strong>Simon Raab</strong> am Piano bzw. den Synthies und <strong>Ida Leidl</strong> am Cello begleitet. Klanglich waren die sanften Synthie-Pop Arrangements allesamt eher ruhig gehalten, was leider das quatschende Publikum in den hinteren Reihen umso lauter wirken ließ. Die Stimme von Sänger Lukas hat mir anfangs weniger zugesagt, hat sich aber nach hinten raus deutlich gesteigert. </span>Spannend war vor allem das Cello als markantes Instrument, welches man sonst eher weniger zu hören bekommt. <span style="font-weight: 400;">Ansonsten alles sehr ruhig, schwebende Synths und ein paar sanfte Gitarrensounds. Spannender Synthie-Pop, mit klassischen Elementen und einer guten Stimme. </span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FhFBrjKtcA7g%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><strong>We Love Silence</strong>: <a href="http://welovesilence.at/">Webseite</a> | <a href="https://www.facebook.com/welovesilence/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/user/welovesilence">YouTube</a></p>
<h2>AVEC</h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Die Umbaupause verging wie im Flug und <strong>AVEC</strong> konnte mit ihrer Drei-Mann-Band starten. Es folgte ein Konzert voller Träume und Sehnsüchte. Zu den Indie-Pop-Nummern wurde leicht getanzt (&#34;Leaving&#34;), zu den Singer-Songwriter-Stücken einfach nur gespannt gelauscht (&#34;Alone&#34;). Schon mit &#34;Over Now&#34; und dem unglaublich tollen </span><span style="font-weight: 400;">“Love” hatte sie das Publikum gebannt, sodass auch das Gemurmel in den hinteren Reihe eine Ende fand. Man hing an ihren Lippen und wollte hören, was sie zu erzählen hatte. </span>Und sie hatte eine Menge zu erzählen. Über die Liebe; dass es auch ok ist, wenn es einem mal nicht gut geht (&#34;Under Water&#34;) oder über Menschen die für immer einen Platz in ihrem Herzen haben (&#34;Granny&#34;). So lauschte man und ließ sich verzaubern. Einige Songs laden auch dazu ein, einfach mal die Augen zu schließen und sich komplett der Musik und ihrer eindringlichen Stimme hinzugeben. <span style="font-weight: 400;">Es fehlte nur noch ein knisternder Kamin in einer der massiven Backsteinmauern.</span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">Im Set wurden <em>Lukas</em> und <em>Ida</em> von <em>We Love Silence</em> noch einmal auf die Bühne geholt und mitsamt Cello wurde ein ganz besonderes Cover ausgepackt: &#34;Flume&#34; von <strong>Bon Iver</strong>. Gott war das großartig! Die beiden Stimmen harmonierten in dem Fall echt hervorragend und wow. </span>Wie auch schon das Album <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> wurde das Hauptset mit dem lauter werdenden &#34;Yours&#34; abgeschlossen. <span style="font-weight: 400;">Hier nochmal schnell ein g</span>roßes Lob an den Tonmann. Die Aussteuerung war nahe der Perfektion und auch in den lauten Passagen war AVECs Stimme glasklar zu vernehmen.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_2-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg'><img decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_3-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg'><img decoding="async" width="1000" height="625" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4.jpg 1000w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-300x188.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/11/avec_nochtwache_hamburg_2018_4-768x480.jpg 768w" sizes="(max-width: 1000px) 100vw, 1000px" /></a>

<p>Eine kleine Zugabe gab es natürlich auch noch und das Post-Rock-artige Finale von &#34;Close&#34; beendete das Konzert. Unter langanhaltendem Applaus verließ sie die Bühne und war später noch am Merchstand anzutreffen, bevor man voller wohlig-warmer Glücksgefühle in die kühle Hamburger Nachtluft entlassen wurde. Ich hatte es schon bei Instagram geschrieben: Ich wurde lange nicht von so einer tollen Stimme verzaubert. <strong>AVEC</strong> gab an dem Abend eine Menge von sich selbst preis und von fröhlich-stark bis emotional-zerbrechlich war an Emotionen alles dabei. Vor allem aber war sie einfach echt und ehrlich. Eigenschaften, denen man heutzutage nicht mehr allzu häufig begegnet. Bitte mach weiter so und komm schnell wieder! &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-avec-nochtwache-hamburg-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FbjZ-byzQL8o%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018 &#8211; Nochtwache, Hamburg</h3>
<ol>
<li>Over Now</li>
<li>Love</li>
<li>Waiting For</li>
<li>Heaven / Hell</li>
<li>Leaving</li>
<li>Alone</li>
<li>Flume (Bon Iver Cover)</li>
<li>Breathe</li>
<li>Body</li>
<li>Still</li>
<li>Under Water</li>
<li>Granny</li>
<li>Yours<br />
&#8211;</li>
<li>Dear</li>
<li>Close</li>
</ol>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>AVEC mit ihrem Album &#034;Heaven/Hell&#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt</title>
		<link>https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 16 Sep 2018 15:48:38 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Folk Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven / Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=7684</guid>

					<description><![CDATA[am 14.09.2018 über earcandy recordings veröffentlicht Es gibt so Musikalben, die kommen einfach zum bestmöglichen Zeitpunkt und umarmen einen ganz fest. Das Album Heaven/Hell von<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">AVEC mit ihrem Album &#034;Heaven/Hell&#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 14.09.2018 über <em>earcandy recordings</em> veröffentlicht</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-7687" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-1024x1024.jpg" alt="" width="330" height="330" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-1024x1024.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell-768x768.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/09/AlbumCover_AVEC_HeavenHell.jpg 1440w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Es gibt so Musikalben, die kommen einfach zum bestmöglichen Zeitpunkt und umarmen einen ganz fest. Das Album <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> von <strong>AVEC</strong> ist so eines. Die 23-Jährige Miriam Hufnagl gilt als steigender Stern im österreichischen Musikkosmos, natürlich nicht ohne Grund. Die Singer-Songwriterin hat mit der grandiosen Ballade &#34;Granny&#34; auf sich aufmerksam gemacht und sich mit ihrem melancholischen Debüt <strong><em>What If We Never Forget</em></strong> in viele Herzen gespielt. Auf ihrem neuen Werk klingt sie erwachsener und experimenteller, ohne ihren persönlichen Touch zu verlieren. Kommen wir auf den Punkt: Ich liebe alles an diesem Album. Angefangen von der Aufmachung mit dem Cover, über das kleine aber feine Booklet, bis zu den wundervollen Songs. Warum? Das erzähle ich euch gerne.</p>
<p><span id="more-7684"></span></p>
<p>Der melancholische Grundtenor, mit dem sich <strong>AVEC</strong> auch in mein Herz geschlichen hat, bleibt bestehen und schwingt im Detail immer irgendwie mit. Das Soundbild jedoch, hat sich etwas verändert. Experimenteller und vielschichtiger präsentiert sie sich auf <strong><em>Heaven/Hell</em></strong>. Mal bekommt ihr die sanften und ruhigen Singer-Songwriter-Klänge (&#34;Alone&#34;), mal die locker tanzbaren Indie-Pop-Nummern (&#34;Under Water&#34;, &#34;Leaving&#34;). Verorten kann man ihren Folk-Pop irgendwo Richtung <strong>Boy</strong> oder <strong>Daughter</strong> mit leichtem <strong>The xx</strong> Einschlag. Das Thema welches immer mitschwingt: Liebe, die man in allen Winkeln des Albums, wie eine Achterbahnfahrt zu spüren bekommt. Der Star des Album bleibt aber weiterhin diese kaum zu beschreibende, unverwechselbare Stimme. Sie singt einfach glasklar und immer mit dieser bestimmten Hingabe.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fn3T5Mb6YPso%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;<a href="https://schumyswelt.de/avec-love/">Love</a>&#34; hatte ich euch ja schon einmal vorgestellt, welcher auch der Opener des Albums ist. Mit Leichtigkeit und ihrer intensiv-berührenden Stimme begeistert sie und nimmt einen mit auf träumerische Reisen. Bei &#34;Close&#34; führt zunächst ihre sanfte Stimme, begleitet von einer Gitarre in den Song ein, bis die Atmosphäre aufbricht und gegen Ende in einem furiosen Post-Rock-artigen Finale endet, ähnlich wie auf dem Schlusssong &#34;Yours&#34;. &#34;Alone&#34; und &#34;Body&#34; leben fast ausnahmslos von ihrer tollen Stimme, welche Gänsehaut in einem sprießen lässt. Ich liebe es einfach, wenn man fühlt, wie viel Leidenschaft in den Songs steckt. <strong>AVEC</strong> hat mit <strong><em>Heaven/Hell</em></strong> ein wunderschönes Album vorgelegt, in die alle einmal reinhören sollten, die die Soundwelten von <strong>Daughter</strong> oder <strong>Boy</strong> ebenso toll finden. Dieses Duett aus Singer-Songwriter und leichtem Folk-Pop steht <strong>AVEC</strong> außerordentlich gut. Für mich persönlich auf jeden Fall ein Kandidat weit oben für meine Top 10 Alben des Jahres. &lt;3</p>
<h3>Tracklist: AVEC &#8211; Heaven/Hell</h3>
<ol>
<li>Love</li>
<li>Over Now</li>
<li>Under Water</li>
<li>Close</li>
<li>Heaven &amp; Hell</li>
<li>Breathe</li>
<li>Still</li>
<li>Alone</li>
<li>Leaving</li>
<li>Yours<br />
&#8211;</li>
<li>Body (Bonus)</li>
<li>Dear (Bonus)</li>
</ol>
<h3><strong>AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018</strong></h3>
<p><em>präsentiert vom SCHALL. Magazin, Musikblog</em></p>
<ul>
<li>25.10.18 &#8211; Orpheum, Graz, AT</li>
<li>26.10.18 &#8211; ((stereo)), Klagenfurt, AT</li>
<li>27.10.18 &#8211; Röda, Steyr, AT</li>
<li>30.10.18 &#8211; WUK, Wien, AT</li>
<li>31.10.18 &#8211; Alter Schlachthof, Wels, AT</li>
<li>01.11.18 &#8211; Gretchen, Berlin, DE</li>
<li>02.11.18 &#8211; Nochtwache, Hamburg, DE</li>
<li>03.11.18 &#8211; Simplon, Groningen, NL</li>
<li>04.11.18 &#8211; Lichting, Eindhoven, NL</li>
<li>06.11.18 &#8211; White Noise, Stuttgart, DE</li>
<li>07.11.18 &#8211; Rockhouse, Salzburg, AT</li>
<li>08.11.18 &#8211; Milla, München, DE</li>
<li>09.11.18 &#8211; Treibhaus, Innsbruck, AT</li>
<li>10.11.18 &#8211; Spielboden, Dornbirn, AT</li>
<li>11.11.18 &#8211; Papiersaal, Zürich, CH</li>
<li>13.11.18 &#8211; Beatpol, Dresden, DE</li>
<li>14.11.18 &#8211; Stereo, Nürnberg, DE</li>
<li>15.11.18 &#8211; Roxy, Ulm, DE</li>
<li>16.11.18 &#8211; dasHaus, Ludwigshafen, DE</li>
<li>24.11.18 &#8211; Studio 672, Köln, DE</li>
</ul>
<p><strong>AVEC</strong>: <a href="https://www.facebook.com/officialAVEC/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UC4vbbYmRRVuXGPlagPGIS6g">YouTube</a> | <a href="https://www.instagram.com/officialavec/">Instagram</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Zum Verlieben schön: AVEC mit ihrer Single &#034;Love&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/avec-love/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Apr 2018 17:02:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[AVEC]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Folk]]></category>
		<category><![CDATA[Heaven / Hell]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://schumyswelt.de/?p=6688</guid>

					<description><![CDATA[Freitag der 13. Im Volksglauben ein Unglückstag, für mich eher ein ganz normaler Freitag und als Musik-Liebhaber ein Segen, da Freitags immer neue Musikalben erscheinen. Auch<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/avec-love/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Zum Verlieben schön: AVEC mit ihrer Single &#034;Love&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Freitag der 13. Im Volksglauben ein Unglückstag, für mich eher ein ganz normaler Freitag und als Musik-Liebhaber ein Segen, da Freitags immer neue Musikalben erscheinen. Auch der heutige Freitag ist wieder ein besonderer Tag, denn es gab auch eine Ankündigung, die mich ganz besonders erfreut. Die Singer-Songwriterin <strong>AVEC</strong> (aka. Miriam Hufnagl) aus Österreich hat für den 14.09. diesen Jahres ihr neues Album <strong><em>Heaven / Hell</em></strong> angekündigt und mit &#34;Love&#34; auch direkt eine erste Single präsentiert.</p>
<p><span id="more-6688"></span></p>
<p>Schon seit 2 Jahren, genauer seit ihrem Debütalbum <strong><em>What If We Never Forget</em></strong>, ist sie Bestandteil meiner Playlisten. Mit Leichtigkeit und einer intensiv-berührenden Stimme begeistert die Österreicherin, nimmt einen auf melancholische Art mit auf träumerische Reisen. Wie sie selbst sagt, ist ihre Musik <em>whatever you want it to be</em>, irgendwo zwischen Singer-Songwriter, Pop und Folk. Neben der seichten Instrumentation mit der Gitarre und ihrem Gesang sind es vor allem ihre selbstgeschriebenen und tiefen Texte, die gerne mitten ins Herz treffen (z. B. &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=CwkJgvx8pUA">NYFT</a>&#34;).</p>
<div class="wp-block-cookiefox cookiefox cookiefox__embed is-blocked" data-embed="&lt;blockquote class=&quot;wp-embedded-content&quot; data-secret=&quot;DB6G7PjARk&quot;&gt;&lt;a href=&quot;https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/&quot;&gt;AVEC mit ihrem Album &amp;#034;Heaven/Hell&amp;#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt&lt;/a&gt;&lt;/blockquote&gt;&lt;iframe class=&quot;wp-embedded-content&quot; sandbox=&quot;allow-scripts&quot; security=&quot;restricted&quot; style=&quot;position: absolute; clip: rect(1px, 1px, 1px, 1px);&quot; title=&quot;&amp;#8222;AVEC mit ihrem Album &amp;#034;Heaven/Hell&amp;#034; auf emotionaler Achterbahnfahrt&amp;#8220; &amp;#8212; Schumyswelt&quot; src=&quot;https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/embed/#?secret=t7rcgliiX6#?secret=DB6G7PjARk&quot; data-secret=&quot;DB6G7PjARk&quot; width=&quot;500&quot; height=&quot;282&quot; frameborder=&quot;0&quot; marginwidth=&quot;0&quot; marginheight=&quot;0&quot; scrolling=&quot;no&quot;&gt;&lt;/iframe&gt;">
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</div>
<p>Auch in ihre neue Single &#34;Love&#34; muss man sich einfach verlieben. Treibend, leichtfüßig, schön; inklusive Musikvideo (produziert von <a href="https://kidizin.com">KIDIZIN SANE</a> / Christoph Hofbauer) aus Irland. Das Album kann gerne kommen (aber es ist leider noch sooo lange hin).</p>
<blockquote><p>love is such a powerful force &#8211; it can make you feel like<span class="text_exposed_show"><br />
heaven and as soon as you feel safe, you turn around and you’re stuck in hell ! it can be self-destructive and at some point it might break you, but in the end, love is a very innocent thing and means nothing less than acceptance, trust and forgiveness<br />
</span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.facebook.com/officialAVEC/">Avec / Facebook</a></p>
</blockquote>
<a href="https://schumyswelt.de/avec-love/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das neue Album <strong><em>Heaven / Hell</em></strong> erscheint am 14. September 2018 auf <em>earcandy recordings</em>.</p>
<h3><strong>AVEC &#8211; Heaven/Hell Tour 2018</strong></h3>
<p><em>präsentiert vom SCHALL. Magazin, Musikblog</em></p>
<ul>
<li>25.10.18 &#8211; Orpheum, Graz, AT</li>
<li>26.10.18 &#8211; ((stereo)), Klagenfurt, AT</li>
<li>27.10.18 &#8211; Röda, Steyr, AT</li>
<li>30.10.18 &#8211; WUK, Wien, AT</li>
<li>31.10.18 &#8211; Alter Schlachthof, Wels, AT</li>
<li>01.11.18 &#8211; Gretchen, Berlin, DE</li>
<li>02.11.18 &#8211; Nochtwache, Hamburg, DE</li>
<li>03.11.18 &#8211; Simplon, Groningen, NL</li>
<li>04.11.18 &#8211; Lichting, Eindhoven, NL</li>
<li>06.11.18 &#8211; White Noise, Stuttgart, DE</li>
<li>07.11.18 &#8211; Rockhouse, Salzburg, AT</li>
<li>08.11.18 &#8211; Milla, München, DE</li>
<li>09.11.18 &#8211; Treibhaus, Innsbruck, AT</li>
<li>10.11.18 &#8211; Spielboden, Dornbirn, AT</li>
<li>11.11.18 &#8211; Papiersaal, Zürich, CH</li>
<li>13.11.18 &#8211; Beatpol, Dresden, DE</li>
<li>14.11.18 &#8211; Stereo, Nürnberg, DE</li>
<li>15.11.18 &#8211; Roxy, Ulm, DE</li>
<li>16.11.18 &#8211; dasHaus, Ludwigshafen, DE</li>
<li>24.11.18 &#8211; Studio 672, Köln, DE</li>
</ul>
<div class="mceTemp"></div>
<p>AVEC: <a href="https://www.facebook.com/officialAVEC/">Facebook</a> | <a href="https://www.youtube.com/channel/UC4vbbYmRRVuXGPlagPGIS6g">YouTube</a> | <a href="https://www.instagram.com/officialavec/">Instagram</a></p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a href="http://kidizin.com/">KIDIZIN SANE</a> / <a href="https://christophhofbauer.eu">Christoph Hofbauer</a></p>
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