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	<title>Mike Shinoda &#8211; Schumyswelt</title>
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	<title>Mike Shinoda &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>Emotional, mitreißend, sympathisch: Mike Shinoda live in Hamburg (08.03.2019)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 10 Mar 2019 20:28:05 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Chester Bennington]]></category>
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					<description><![CDATA[Gibt es einen sympathischeren Musiker als Mike Shinoda? Für mich jedenfalls nicht. Ich liebe diesen Typen einfach und seit jeher ist er einer meiner Lieblingsmusiker.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Emotional, mitreißend, sympathisch: Mike Shinoda live in Hamburg (08.03.2019)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Gibt es einen sympathischeren Musiker als <a href="http://schumyswelt.de/tag/mike-shinoda"><strong>Mike Shinoda</strong></a>? Für mich jedenfalls nicht. Ich liebe diesen Typen einfach und seit jeher ist er einer meiner Lieblingsmusiker. Verdammt talentiert, so am Boden geblieben und einfach ein toller Mensch. Wie gut, dass Teil 2 seiner <strong><em>Post Traumatic Tour</em></strong> ihn auch nach <a href="http://schumyswelt.de/tag/hamburg">Hamburg</a> führte. Mit einer Mischung aus Songs von seinem Album <strong><em>Post Traumatic</em></strong> und Kreationen von <strong>Fort Minor</strong> und <strong>Linkin Park</strong>, bescherte er mir einen wunderschönen und emotionalen Konzertabend.</p>
<p><span id="more-9244"></span></p>
<h2>Don Broco</h2>
<p>Bereits um 18:30 (weil Mike pünktlich weiter nach Paris musste) trat der Support-Act <strong>Don Broco</strong> auf die Bühne. 5 Herren aus Großbritannien, die Alternative-Rock mit leichtem Pop-Einschlag und Post-Hardcore mischen. Es war alles dabei, um die Menge irgendwie anzuheizen. Hinsetzen und aufspringen, mitgröhlen, mitspringen, Mosh Pits. Die Herren hatten richtig Bock und taten mir dann ein wenig Leid, als der Strom der Instrumente plötzlich ausfiel. Kurz vor einem Breakdown beim dritten Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=XcYTkySdAwQ">Pretty</a>&#34; hörte man nur noch das Schlagzeug. Geschlagene 10-15 Minuten verharrte die Menge, bis die Band genau dort einstimmte, wo sie unterbrochen wurde. Sie ließen sich gar nichts anmerken und brachten ihren Gig ohne weitere Zwischenfälle zu Ende. <strong>Don Broco</strong> haben mir gefallen und gehören sicher zu den besseren Support-Acts, die ich bisher gesehen habe.</p>
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<h2>&#34;Yeah, how you doin&#39; y&#8217;all, my name&#8217;s Mike&#34;</h2>
<p>Mike ließ uns warten, bis es mit dem <strong>Fort Minor</strong> Song &#34;Petrified&#34; direkt krachend losging. Das Publikum, welches einen bunten Mix aus jung und alt, sowie Linkin Park und Mike Shinoda Fans abbildete, nahm das alles begeistert und dankend an. Danach betraten die beiden Begleitmusiker die Bühne und es ging weiter mit &#34;I.O.U.&#34;. Der erste von vielen <strong>Linkin Park</strong> Songs am Abend war &#34;When They Come for Me&#34;. Aus diesem gesunden Mix bestand quasi die komplette Setlist. Neben <strong>Fort Minor</strong> und <strong>Linkin Park</strong> Songs gab es natürlich einiges von seinem Album <strong><em>Post Traumatic</em></strong> zu hören. Ansonsten war Mike sehr redselig und freute sich sehr, dass so viele gekommen sind und nach all der schweren Zeit weiter zu ihm halten. In einigen Momenten wirkte er sichtlich gerührt von all dem Zuspruch und legte im Gegenzug eine extrem gute Performance hin.</p>

<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2.jpg'><img fetchpriority="high" decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-2.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>
<a href='https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3.jpg'><img decoding="async" width="1024" height="683" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-1024x683.jpg" class="attachment-large size-large" alt="" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-1024x683.jpg 1024w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-300x200.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3-768x512.jpg 768w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2019/03/mike-shinoda-hamburg-2019-3.jpg 1200w" sizes="(max-width: 1024px) 100vw, 1024px" /></a>

<p>Er erzählte von einem Treffen mit einem guten Kumpel, der meinte er solle doch ein paar Gastmusiker auf die Bühne bringen. Beim Konzert in Berlin war <strong>Jennifer Weist</strong> von <strong>Jennifer Rostock</strong> am Start und beeindruckte auf &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=ntkKNbSrL-M">A Place for My Head</a>&#34;. Für Hamburg wollte Mike ebenfalls einen speziellen Gast einladen. Die Tochter von seinem Freund sei großer Fan der Sängerin, die jetzt auf die Bühne kommen würde. Und dann stand plötzlich <strong>Yvonne Catterfeld</strong> da. Ich habe ja mit allem gerechnet, aber niemals damit. Sie durfte, begleitet von Mike am Keyboard, &#34;Burn It Down&#34; singen. Eine spannende Kombination, die gut funktioniert hat.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FN3TInVA2Iho%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Chester fehlt</h2>
<p>An dem Abend kam ein Gedanke wieder hoch: Chester fehlt. Sehr sogar. Es gibt immernoch einige Songs, die ich nicht ohne mulmiges Gefühl hören kann. Klingt komisch, wenn einem der Tod eines Prominenten so nahe geht, aber das habe ich an <a href="https://schumyswelt.de/linkin-park-chester-bennington-suizid/">anderer Stelle</a> ja schon einmal ausgeführt. Trotzdem war er an dem Abend irgendwie da. Vereint in mehreren tausenden Körpern, die sich die Seele aus dem Leib schrien.</p>
<blockquote><p>&#34;Just &#39;cause you can&#8217;t see it, doesn&#8217;t mean it, isn&#8217;t there&#34;</p>
<p style="text-align: right;">Linkin Park &#8211; &#34;One More Light&#34;</p>
</blockquote>
<p>Gefühlt kannte jeder in der großen Halle die <strong>Linkin Park</strong> Texte komplett auswendig. Das war bei einigen Songs (&#34;Roads Untraveled&#34;, &#34;Castle of Glass&#34;) extrem beeindruckend und löste Wellen von Gänsehaut aus. Bei mir brachen spätestens bei &#34;In the End&#34; emotional alle Dämme und es flossen die Tränen. Bei dem Song kommt auch einfach alles zusammen. Das war krass.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHbaAkZY5QDY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Trauerverarbeitung</h2>
<p>Mike hat den Tod von Chester auf seine ganz eigene Weise mit <strong><em>Post Traumatic</em></strong> verarbeitet. Die Intention des Albums breitete Mike auch an dem Abend aus. An einigen Stellen war Platz fürs Zuhören und Innehalten. Er malte dann aber auch wieder ein Bild der Hoffnung. Natürlich darf und soll man auch trauern, man soll aber niemals die Zuversicht verlieren und auch Spaß haben. Mit &#34;Over Again&#34;, &#34;Crossing a Line&#34; und &#34;Ghosts&#34; unterstütze er das musikalisch. Vor allem &#34;Hold It Together&#34; (<em>#mood</em>) und der neueste Output &#34;Prove You Wrong&#34; haben mich ebenfalls besonders gefreut. Sogar die erste Strophe vom Linkin Park Song &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=gG4P3ayBzVY">Hands Held High</a>&#34; hat Mike performt!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FI2sRc3j7IU0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>&#34;Remember the Name&#34; wurde während der Zugabe ebenfalls frenetisch gefeiert, wie praktisch alle Songs, die Mike und sein Team zum Besten gaben. <strong>Don Broco</strong> standen am Ende auch nochmal auf der Bühne. &#34;A Place for My Head&#34; verwandelte einen Teil des Publikums in einen riesigen Mosh-Pit (wie auch bei &#34;Papercut&#34;), der dann und auch noch den restlichen Fünkchen Energie aus mir herauskitzelte. Für mich war das Konzert ein sehr emotionales Erlebnis, welches sicher noch einige Zeit nachhallen wird. thank you, Mike! &lt;3</p>
<p>Kleiner Nachtrag: Beim Konzert am 10.03. in London hat Mike tatsächlich &#34;One More Light&#34; gesungen. Diese Kraft und den Mut muss man erstmal aufbringen. Ein extrem emotionaler Moment.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-mike-shinoda-hamburg-sporthalle-2019/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FYdf4sLXMsZ0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Setlist: Mike Shinoda &#8211; Post Traumatic Tour, Sporthalle Hamburg, 08.03.2019</h3>
<ol>
<li>Introduction (vom Tape) (Fort Minor)</li>
<li>Petrified (Fort Minor)</li>
<li>I.O.U.</li>
<li>When They Come for Me (Linkin Park)</li>
<li>Ghosts</li>
<li>Roads Untraveled (Linkin Park)</li>
<li>Prove You Wrong</li>
<li>Hold It Together</li>
<li>Castle of Glass (Linkin Park)</li>
<li>Sorry for Now / (Hands Held High verse 1) (Linkin Park)</li>
<li>Crossing a Line</li>
<li>Waiting for the End (Linkin Park) / Where&#8217;d You Go (Fort Minor)</li>
<li>Burn It Down (mit Yvonne Catterfeld) (Linkin Park)</li>
<li>In the End (Linkin Park)</li>
<li>About You</li>
<li>Over Again / Papercut (Linkin Park)<br />
&#8211;</li>
<li>Welcome (Fort Minor)</li>
<li>Make It Up as I Go</li>
<li>Remember the Name (Fort Minor)</li>
<li>Good Goodbye / Bleed It Out (Linkin Park)</li>
<li>Running From My Shadow</li>
<li>A Place for My Head (mit Don Broco) (Linkin Park)</li>
</ol>
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			</item>
		<item>
		<title>Meine liebsten Alben 2018 (feat. Arctic Monkeys, AVEC, Ex:Re, Fynn Kliemann, Leoniden, Mike Shinoda und Tash Sultana)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 29 Dec 2018 15:27:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Album]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein weiteres Jahr ist vergangen und brachte uns musikalisch doch ein paar Überraschungen, mit denen ich anfangs gar nicht gerechnet hätte. Wie auch bei den Konzerten<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Alben 2018 (feat. Arctic Monkeys, AVEC, Ex:Re, Fynn Kliemann, Leoniden, Mike Shinoda und Tash Sultana)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Ein weiteres Jahr ist vergangen und brachte uns musikalisch doch ein paar Überraschungen, mit denen ich anfangs gar nicht gerechnet hätte. </span>Wie auch bei den Konzerten war es diesmal extrem schwer ein Ranking zu bilden, weshalb ich mich mal für eine alphabetische Ordnung entschieden habe. Willkommen also zu meinen liebsten Musikalben 2018, angefangen bei den <strong>Arctic Monkeys</strong> bis hin zu <b>Tash Sultana</b>!</p>
<p><span id="more-8467"></span></p>
<h2><strong>Arctic Monkeys &#8211; <em>Tranquility Base Hotel &amp; Casino</em></strong></h2>
<p>Auch wenn sicher einige Leute vom Sound weniger angetan sind und sich lieber die alten Monkeys zurückwünschen, bin ich von diesem Album ziemlich begeistert. Dieser loungige Pop, der sich schon auf dem Album <strong><em>AM</em></strong> angekündigt hat, wird hier auf die Spitze getrieben. Die Thematik um ein Casino auf dem Mond passt ebenfalls hervorragend und kreiert eine chillige Atmosphäre.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F71Es-8FfATo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-arctic-monkeys-tranquility-base-hotel-and-casino/">Hier geht es zur Review von Arctic Monkeys &#8211; T<em>ranquility Base Hotel &amp; Casino</em>.</a></p>
<h2><strong>AVEC &#8211; <em>Heav</em><em>en / Hell</em></strong></h2>
<p>Die liebe <strong>AVEC</strong> hat in diesem Jahr ihr zweites Album veröffentlicht, welches sich als emotionale Achterbahnfahrt entpuppt und sich in einigen Momenten ganz fest an einen presst. Es sprüht vor Liebe, die in allen Winkeln des Album zu spüren ist. Eine tolle Weiterentwicklung.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FcsoIhKm1qac%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-avec-heaven-hell/">Hier geht es zur Review von AVEC &#8211; <em>Heaven / Hell</em>.</a></p>
<h2><strong>Ex:Re &#8211; <em>Ex:Re</em></strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;">Bei mir fegt schon eine Gänsehaut über den Körper hinweg, wenn ich nur an diese Stimme denke. Traurig, zerbrechlich und auf eine Art und Weise auch kämpferisch. Die Sängerin von <strong>Daughter</strong>, <strong>Elena Tonra</strong>, wandelt auf Solopfaden und findet diesen perfekten Mittelweg aus tiefer Melancholie, die aber durchaus auch nach vorne geht. Ein sehr intimes Werk, was für mich mit zum besten des Jahres gehört. </span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fl_Pf7z9Zr70%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>(Eine Review reiche ich nach.)</p>
<h2><strong>Fynn Kliemann &#8211; <em>nie</em></strong></h2>
<p>Ganz viel Liebe für <em><strong>nie</strong></em> von <strong>Fynn Kliemann</strong>. Ich glaube ich habe dieses Jahr kein anderes Album so oft gehört, wie dieses. Die Texte sprechen aus seiner Seele, die Videos gehen neue, kreative Wege und musikalisch ist das alles feinst ausgetüfftelt. Hier treffen verschiedenste Gefühlwelten aufeinander und lassen etwas ganz besonderes entstehen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F9OPgbEWLtSM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-fynn-kliemann-nie/">Hier geht es zur Review von Fynn Kliemann &#8211; <em>nie</em>.</a></p>
<h2><strong>Leoniden &#8211; <em>Again</em></strong></h2>
<p>Es gibt selten Musikalben auf denen ich quasi gar keinen schlechten Song finde. <strong>Leoniden</strong> aus Kiel haben mit <strong><em>Again</em></strong> so ein Album veröffentlicht. 10 Songs, die vor allem live ziemlich auf die Mütze geben und eine unendliche Anzahl Glücksgefühle hervorrufen. Da kann man sich nur verneigen und den Raketenstart der Band bejubeln.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FNGsykIrCQks%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-leoniden-again/">Hier geht es zur Review von Leoniden &#8211; <em>Again</em>.</a></p>
<h2><strong>Mike Shinoda &#8211; <em>Post Traumatic</em></strong></h2>
<p>Auch wenn auf dem Album vielleicht ein paar Songs zu viel drauf sind, hat es mich sehr getroffen. Der Tod von Chester geht mir in einigen Momenten immer noch sehr nah. <strong>Mike Shinoda</strong> verarbeitete die ganze Thematik mit dem was er am besten kann: Musik machen. Vor allem der Einstieg ins Album ist verdammt mutig und direkt geschrieben und ich freue mich schon sehr auf die Tour im kommenden März.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FXk_2NB0RIaA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><strong>Tash Sultana &#8211; <em>Flow State</em></strong></h2>
<p>Das am meisten gehypte Album in der Indie-Szene kommt dieses Jahr vermutlich vom australischen Wunderkind <strong>Tash Sultana</strong>. Das Album ist vor allem deshalb so besonders, weil es mit viel Leidenschaft und in bester Self-Made-Manier entstanden ist. Eine Genre-Schublade gibt es für Tash nicht und so ist mit <strong><em>Flow State</em></strong> ein sehr spannendes Debütalbum entstanden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FzQN1piSqAmk%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-tash-sultana-flow-state/">Hier geht es zur Review von Tash Sultana &#8211; <em>Flow State</em>.</a></p>
<h2><strong>Weitere Erwähnenswerte Alben</strong></h2>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><a href="https://schumyswelt.de/?s=cloves">CLOVES</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-cloves-one-big-nothing/"><em>One Big Nothing</em></a> : Dadurch, dass ich die Chance hatte <strong>CLOVES</strong> <a href="https://schumyswelt.de/cloves-im-interview-one-big-nothing-songwriting-nervositaet/">ein paar Fragen</a> zu stellen, habe ich mich natürlich sehr intensiv mit der Künstlerin und dem Album auseinandergesetzt. Ein toller Fluss, der sich an einigen Genres vorbeischlängelt und immer diese soulige Stimme in den Vordergrund stellt.</span></p>
<p><strong><a href="https://schumyswelt.de/?s=cosby">COSBY</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-cosby-milestone/"><em>Milestone</em></a> : Ein weiterer Meilenstein, der leider noch nicht die ganz großen Würfe gebracht hat, aber mit einigen tollen Geschichten dennoch auf sich aufmerksam macht. An dieser Stelle weiße ich auch gerne nochmal auf <a href="https://schumyswelt.de/cosby-im-interview-album-milestone-soziales-engagement/">das Interview</a> hin.</p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><a href="https://schumyswelt.de/?s=first+aid+kit">First Aid Kit</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-first-aid-kit-ruins/"><em>Ruins</em></a> : Für kalte Tage ein wunderbares Album, damit einen warm ums Herz wird. Dürfte in den nächsten Wochen wieder öfter mal bei mir laufen.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/kacey-musgraves/">Kacey Musgraves</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-kacey-musgraves-golden-hour/"><em>Golden Hour</em></a> : Diese Platte kann ich euch nach wie vor nur wärmstens ans Herz legen. Den Einfluss von Pop auf Country hat sie verdammt gut gemeistert und steht bei den Kritikern in diesem Jahr ganz hoch im Kurs.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/tag/marteria-casper/"><strong>Marteria &amp; Caspe</strong><strong>r</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marteria-casper-1982/"><em>1982</em></a> : Ich habe irgendwie das Gefühl, dass man aus diesem Album noch deutlich mehr hätte rausholen können. Nichtsdestotrotz finden sich einige Knaller auf dem Album, die sicher auch live die Menge zum Kochen bringt.</span></p>
<p><span style="font-weight: 400;"><a href="https://schumyswelt.de/tag/sofi-tukker/"><strong>Sofi Tukker</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/?s=treehouse"><em>Treehouse</em></a> : Das &#34;Gute Laune&#34;-Album kommt dieses Jahr von <strong>Sofi Tukker</strong>. Das Duo bietet perfekten Sound für jeden Dancefloor und bringt mit ihrer Soundgewalt alle zum Tanzen.</span></p>
<h2>Das sagt die Presse</h2>
<p>Ich habe mich am Ende des Jahres auch mal ein wenig damit beschäftigt, was die Kritiker auf der Welt dieses Jahr beschäftigt hat und mir einige Alben davon angehört. Es ist schon spannend, wie einige Alben beim ersten Mal so gar nicht ins Gehör gehen wollen, weil der Sound oft so anders ist. Hier in Deutschland findet zudem das meiste davon im Mainstream gefühlt gar nicht statt. Die Seite <a href="https://www.albumoftheyear.org/list/summary/2018/">Albumoftheyear.org</a> hat bisher die Top 2018 Listen von 122 internationalen Musikmagazinen eingepflegt und für die verschiedenen Platzierungen Punkte vergeben. Die Top 5 findet ihr hier:</p>
<ol>
<li>Janelle Monáe &#8211; <em>Dirty Computer</em></li>
<li>Mitski &#8211; <em>Be the Cowboy</em></li>
<li>Kacey Musgraves &#8211; <em>Golden Hour</em></li>
<li>Pusha T &#8211; <em>Daytona</em></li>
<li>Cardi B &#8211; <em>Invasion of Privacy</em></li>
</ol>
<p>Ein ganz spannender Einblick oder? Auf die deutschen Jahrescharts gehe ich mal lieber nicht ein, da diese doch sehr gruselig sind.</p>
<p><strong>Was sind denn eure Alben des Jahres 2018 und auf was freut ihr euch nächstes Jahr?</strong></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Ausblick Juni 2018 (mit Mike Shinoda, Florence + The Machine und Let&#8217;s Eat Grandma)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 03 Jun 2018 13:31:37 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[And The Hurley Sea]]></category>
		<category><![CDATA[Ausblick]]></category>
		<category><![CDATA[Ben Howard]]></category>
		<category><![CDATA[Chrstina Aguilera]]></category>
		<category><![CDATA[Florence + the Machine]]></category>
		<category><![CDATA[Juni 2018]]></category>
		<category><![CDATA[Let's Eat Grandma]]></category>
		<category><![CDATA[Lily Allen]]></category>
		<category><![CDATA[Madsen]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Shinoda]]></category>
		<category><![CDATA[Milliarden]]></category>
		<category><![CDATA[Scarlett Johansson]]></category>
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					<description><![CDATA[Wir sind mittlerweile im Juni angekommen, der uns an 5 Freitagen wieder spannende Musikalben verspricht. Auch wenn ich mit meinem Release Radar mittlerweile einen ganzen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Ausblick Juni 2018 (mit Mike Shinoda, Florence + The Machine und Let&#8217;s Eat Grandma)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Wir sind mittlerweile im Juni angekommen, der uns an 5 Freitagen wieder spannende Musikalben verspricht. Auch wenn ich mit meinem Release Radar mittlerweile einen ganzen Monat hinterherhänge und momentan weniger neue Musik höre, möchte ich wenigstens mit den Ausblicken Schritt halten. Bühne frei für: <strong>Mike Shinoda</strong>, <strong>Florence + the Machine</strong> und <strong>Let&#8217;s Eat Grandma</strong>. Gefolgt von: <strong>Ben Howard</strong>, <strong>Milliarden</strong>, <strong>Scarlett Johansson</strong> &amp; <strong>Pete Yorn</strong>, <strong>Lily Allen</strong>, <strong>And The Hurley Sea</strong>, <strong>Christina Aguilera</strong> und <strong>Madsen</strong>.</p>
<p><span id="more-6999"></span></p>
<h2>Mike Shinoda – <em>Post Traumatic</em> (15.06.2018)</h2>
<p>In meinen <a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-album-ankuendigung-post-traumatic/">anderen</a> <a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/">beiden</a> Artikeln zum <strong><em>Post Traumatic</em></strong> Album von <strong>Mike Shinoda</strong> habe ich eigentlich alles gesagt. Ich bin sehr gespannt, was uns auf den restlichen Songs des Werkes erwartet, bin mir aber ziemlich sicher, dass es gut werden wird. Mike findet einfach die passenden Worte, um all das zu verarbeiten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F4KtBBzHWmTI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Florence + The Machine – <em>High As Hope</em> (29.06.2018)</h2>
<p>Die Queen der wilden Energie ist zurück. Nachdem &#34;A Sky Full of Song&#34; für eine erste Single überraschend ruhig daherkam, tastet sie mit &#34;Hunger&#34; wieder ihren Energievorrat an. Dies stellt sie auch <a href="https://www.youtube.com/watch?v=rCFDloy2woY">live</a> immer wieder unter Beweis, wenn sie wie ein Engel über die Bühne gleitet.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F5GHXEGz3PJg%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Let&#8217;s Eat Grandma – <em>I’m All Ears</em> (29.06.2018)</h2>
<p>Das Duo <strong>Let&#8217;s Eat Grandma</strong> verzaubert mich nach wie vor und die Vorfreude auf ihr zweites Album <strong><em>I’m All Ears</em></strong> ist nach den ersten Singles wie vor groß. Ich hatte es Ende April leider doch nicht zum Konzert nach Hamburg geschafft, hoffe aber, dass sie mit dem Album nochmal wiederkommen und diesmal eine längere Show spielen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/ausblick-juni-2018/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FP8FoJjlxlmY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p>So viel Musik wie immer veröffentlicht wird, kann man sich gar nicht anhören. Dazu müsste ich das alles hauptberuflich machen. Mich erreichen wöchentlich unzählige Mails, durch die ich mich gerne mal mühsam durcharbeite und neue interessante Sachen heraussuche. Am Ende bleibe ich aber doch wieder bei den bekannten Sachen hängen. Warum ist das so?</p>
<ul>
<li>01.06.2018 <strong>Ben Howard</strong> – <em>Noonday Dream</em> // Tolles Album. Wer auf melancholischen Singer-Songwriter-Folk, mit leichten Bon Iver Parallelen, Bock hat, sollte hier einmal reinhören.</li>
<li>01.06.2018 <strong>Milliarden</strong> – <em>Berlin</em> // Solider deutschsprachiger Rock, ähnlich gut wie auf dem tollen Debütalbum.</li>
<li>01.06.2018 <strong>Scarlett Johansson und Pete Yorn</strong> – Apart EP // Ich wusste gar nicht, dass die Dame auch noch singen kann und bin gespannt, was mich auf der EP erwartet.</li>
<li>01.06.2018 <strong>And The Hurley Sea</strong> &#8211; <em>The Unknown Arriving</em> // Träumerischer Rock. Gefiel mir beim ersten Durchhören schon sehr gut. Für ein Urteil muss ich mehr Zeit mit dem Album verbringen.</li>
<li>08.06.2018 <strong>Lily Allen</strong> – <em>No Shame</em></li>
<li>15.06.2018 <strong>Christina Aguilera</strong> – <em>Liberation</em> // Mittlerweile begegnet mir Christina nur noch in ihren Parfum-Werbungen und ich hatte mich schon gefragt, ob man von ihr mal wieder etwas hört. Ein neues Album erwartet uns schon in 2 Wochen und <a href="https://www.youtube.com/watch?v=3Q2j5ApzSqs">das Feature mit <strong>Demi Lovato</strong></a> verspricht so einiges.</li>
<li>15.06.2018 <strong>Mike Shinoda</strong> – <em>Post Traumatic</em></li>
<li>15.06.2018 <strong>Madsen</strong> &#8211; <em>Lichtjahre</em></li>
<li>29.06.2018 <strong>Florence + The Machine</strong> – <em>High As Hope</em></li>
<li>29.06.2018 <strong>Let&#8217;s Eat Grandma</strong> – <em>I’m All Ears</em></li>
</ul>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Mike Shinoda kündigt mit zwei neuen Songs sein Soloalbum &#034;Post Traumatic&#034; an</title>
		<link>https://schumyswelt.de/mike-shinoda-album-ankuendigung-post-traumatic/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Mar 2018 16:46:46 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Hip Hop]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Shinoda]]></category>
		<category><![CDATA[Post Traumatic]]></category>
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					<description><![CDATA[Nachdem Linkin Park Mastermind Mike Shinoda bereits im Januar eine kleine EP veröffentlicht hat, folgt nun am 15. Juni 2018 das gleichnamige Soloalbum Post Traumatic.<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-album-ankuendigung-post-traumatic/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Mike Shinoda kündigt mit zwei neuen Songs sein Soloalbum &#034;Post Traumatic&#034; an</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nachdem Linkin Park Mastermind <strong>Mike Shinoda</strong> bereits im Januar <a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/">eine kleine EP veröffentlicht</a> hat, folgt nun am 15. Juni 2018 das gleichnamige Soloalbum <strong><em>Post Traumatic</em></strong>. Auf der Platte werden 16 Songs zu finden sein, inklusive der drei auf der <strong><em>Post Traumatic EP</em></strong>. Thematisch setzt <strong>Mike Shinoda</strong> sich mit dem Tod seines lieben Freundes <strong>Chester Bennington</strong> auseinander. Dabei soll die Platte allerdings nicht in tiefer Trauer versinken, sondern auch ein Bild der Hoffnung malen. Mit der Ankündigung hat er zwei Songs (&#34;Nothing Makes Sense Anymore&#34; und &#34;Crossing A Line&#34;) mit jeweils eigenem Musikvideo veröffentlicht.</p>
<p><span id="more-6614"></span></p>
<h3>Mike Shinoda &#8211; Nothing Makes Sense Anymore</h3>
<p>Ein Song über Verwirrung, Schmerz und Angst, der Mikes Leben nach dem Suizid von Chester beschreibt. Er erzählt, wie sich seine ganze Welt plötzlich auf den Kopf stellte und er sich unfähig fühlt seine Probleme zu bewältigen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-album-ankuendigung-post-traumatic/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FxMTsul4UFl8%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Mike Shinoda &#8211; Crossing A Line</h3>
<p>In &#34;Crossing A Line&#34; versucht er mit dem Tod von Chester klar zukommen und seine Trauer zu bewältigen. Er muss den Tod von Chester akzeptieren, aber nicht ohne den Respekt und die Liebe für seinen besten Freund aufrechtzuerhalten.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-album-ankuendigung-post-traumatic/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FI2sRc3j7IU0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Solo-Tour und wie geht es mit Linkin Park weiter?</h3>
<p>In einigen Interviews gibt er nur sehr wage Antworten, wie es für ihn mit Linkin Park weitergehen soll. Er möchte sich vorerst auf sein Soloprojekt konzentrieren und hofft auf den Reisen eine Antwort für sich zu finden. Linkin Park funktionierte immer nur als eine Art Symbiose der sechs Bandmitglieder und Chester ließe sich nicht einfach so ersetzen. Ob es eine größere Solotour geben wird, ist ebenfalls noch offen. Neben einem Auftritt in Los Angeles sind bisher noch Festival Termine beim Reading und Leeds Festival in England und beim Summer Sonic in Tokyo und Osaka in Japan geplant.</p>
<p>Es ist so schön Mike lachen zu sehen und ich bin froh, dass er mit der Musik weiter macht!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
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		<title>Musik als Trauerverarbeitung: Mike Shinoda &#8211; &#034;Post Traumatic EP&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 27 Jan 2018 16:44:35 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Reviews]]></category>
		<category><![CDATA[Chester Bennington]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Shinoda]]></category>
		<category><![CDATA[Post Traumatic EP]]></category>
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					<description><![CDATA[Jedes Mal wenn ich einen Linkin Park Song und Chesters Stimme höre, breitet sich ein unangenehmes Gefühl in meiner Magengegend aus. Der Verlust wiegt immer<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Musik als Trauerverarbeitung: Mike Shinoda &#8211; &#034;Post Traumatic EP&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/mike_shinoda_post_traumatic_ep_ep.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-6037" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/mike_shinoda_post_traumatic_ep_ep.jpg" alt="" width="330" height="330" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/mike_shinoda_post_traumatic_ep_ep.jpg 836w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/mike_shinoda_post_traumatic_ep_ep-150x150.jpg 150w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/mike_shinoda_post_traumatic_ep_ep-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2018/01/mike_shinoda_post_traumatic_ep_ep-768x768.jpg 768w" sizes="auto, (max-width: 330px) 100vw, 330px" /></a>Jedes Mal wenn ich einen <a href="http://schumyswelt.de/tag/linkin-park"><strong>Linkin Park</strong></a> Song und Chesters Stimme höre, breitet sich ein unangenehmes Gefühl in meiner Magengegend aus. Der Verlust wiegt immer noch schwer, dass diese Stimme und Persönlichkeit nicht mehr unter uns weilt. <strong>Mike Shinoda</strong>, seines Zeichens Linkin Park Mastermind, meldet sich überraschenderweise mit neuer Musik zurück. Die <strong><em>Post Traumatic EP</em></strong> wurde von Shinoda im Alleingang angefertigt und versucht die Zeit nach dem Tod von Bennington zu verarbeiten. Das Werk ist dabei ähnlich beeindruckend, wie die <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-2017-mount-eerie-gorillaz-julien-baker/"><strong><em>A Crow Looked At Me</em></strong></a> Platte von <strong>Mount Eerie</strong> aka. Phil Elverum, auf der der Musiker den Tod seiner Frau verarbeitet.</p>
<p><span id="more-6024"></span></p>
<h2>Posttraumatisch</h2>
<p>Die drei Songs wurden von Shinoda selbst geschrieben, produziert und auch jeweils mit einem Video versehen. Kein <strong>Linkin Park</strong>, kein <strong>Fort Minor</strong>, einfach nur <strong>Mike Shinoda</strong>.</p>
<blockquote><p>The past six months have been a rollercoaster. Amidst the chaos, I’ve started to feel an intense gratitude&#8211;for your tributes and messages of support, for the career you have allowed me to have, and for the simple opportunity to create.</p>
<p>Today, I’m sharing three songs I wrote and produced, with visuals that I filmed, painted, and edited myself. At its core, grief is a personal, intimate experience<span class="text_exposed_show">. As such, this is not Linkin Park, nor is it Fort Minor&#8211;it’s just me.</span></p>
<p><span class="text_exposed_show">Art has always been the place I go when I need to sort through the complexity and confusion of the road ahead. I don’t know where this path goes, but I’m grateful I get to share it with you.</span></p>
<p style="text-align: right;"><a href="https://www.facebook.com/mikeshinoda/photos/a.412004872562316.1073741828.402435663519237/412278475868289/?type=3&amp;theater">Mike Shinoda Facebok</a></p>
</blockquote>
<p>Am meisten hat mich &#34;<a href="https://www.youtube.com/watch?v=Xk_2NB0RIaA">Over Again</a>&#34; getroffen. Der Text ist einfach so unfassbar ehrlich und direkt und am Ende des Songs meint man sogar das Echo von Chesters Stimme erkennen zu können. Man trauert eben nicht nur einmal und hat dann alles überwunden. Es kommt immer wieder zurück und lässt einen zurückfallen.</p>
<blockquote><p>Sometimes / sometimes you don’t say goodbye once<br />
You say goodbye over and over and over again<br />
Over and over and over again</p></blockquote>
<p>Die <strong><em>Post Traumatic EP</em></strong> ist sowohl bei <a href="https://www.youtube.com/user/OfficialMikeShinoda/videos">YouTube</a> als auch bei allen gängigen Streamingdiensten verfügbar.</p>
<h3>Mike Shinoda &#8211; Place To Start</h3>
<a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F6tEQoF_8Z7s%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Mike Shinoda &#8211; Over Again</h3>
<a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FXk_2NB0RIaA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>Mike Shinoda &#8211; Watching As I Fall</h3>
<a href="https://schumyswelt.de/mike-shinoda-post-traumatic-ep/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FzW52pp_qKeM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Danke, Chester!</title>
		<link>https://schumyswelt.de/linkin-park-chester-bennington-suizid/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 28 Jul 2017 10:40:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Schallwellen]]></category>
		<category><![CDATA[Chester Bennington]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Linkin Park]]></category>
		<category><![CDATA[Mike Shinoda]]></category>
		<guid isPermaLink="false">http://schumyswelt.de/?p=4838</guid>

					<description><![CDATA[Es ist nun eine Woche her. Der Schmerz sitzt immer noch tief. In den sozialen Medien wird es als &#34;der Nirvana-Moment unserer Generation&#34; beschrieben. Linkin<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/linkin-park-chester-bennington-suizid/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Danke, Chester!</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist nun eine Woche her. Der Schmerz sitzt immer noch tief. In den sozialen Medien wird es als &#34;der Nirvana-Moment unserer Generation&#34; beschrieben. <strong>Linkin Park</strong> waren seit jeher ein Grundpfeiler meiner musikalischen Ausrichtung. Schon in jüngsten Tagen hörte ich die beiden ersten Linkin Park Platten <em><strong>Hybrid Theory</strong></em> und <em><strong>Meteora</strong></em> und lege sie auch heute noch gerne in den CD-Spieler. Damals war ich gerade mal etwa 7-8 Jahre alt. Heute bin ich 22 und die Band hat mich mein Leben lang begleitet. Auch wenn ich nicht jedes Album in Gänze mochte, ich habe Linkin Park für ihre Offenheit gegenüber Neuem immer bewundert.</p>
<p><span id="more-4838"></span></p>
<p>Ich durfte <strong>Linkin Park</strong> zweimal live erleben. Zum einen haben sie 2014 ein Konzert an meinem Geburtstag in Hamburg gegeben. Wir standen in den ersten Reihen und an dem Abend passte wirklich alles. Die Setlist, die Bühnenshow, die Spielfreude der Band. Den Abend werde ich wohl nie in meinem Leben vergessen. Zum anderen haben wir sie in diesem Jahr auf dem <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-hurricane-festival-2017/">Hurricane-Festival</a> erlebt. Wie schon im Nachbericht dazu geschrieben, war der Auftritt nicht so besonders wie 2014, allerdings hat er auch Spaß gemacht. Auch dort wurde der Song &#34;Crawling&#34; performt, allerdings in einer speziellen Akustik-Version. Schon beim Festival bekam ich Gänsehaut und wenn ich mir das Ganze heute anschaue, möchte ich ein paar Tränen verdrücken.</p>
<p>Jetzt ist ein Teil von Linkin Park nicht mehr da. Chester Bennington hat sich das Leben genommen. Ich kam gerade zum Duschen vom <a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-deichbrand-festival-2017/">Deichbrand-Festival</a> nach Hause als ich diese Meldung bei Facebook sah. Ich wollte es nicht glauben, obwohl es jede Seite titelte. Nachdem ich jedoch die Twitter-Seite von <a href="https://twitter.com/mikeshinoda">Mike Shinoda</a> besucht habe, war mir klar, die Nachrichten sind echt.</p>
<p>Zunächst war ich schockiert, bevor es mich in tiefe Trauer zog. Es mag merkwürdig klingen, dass einen der Tod einer eigentlich fremden Person so mitnimmt, doch es war echt heftig. Und so fremd war er eigentlich gar nicht, da Linkin Parks Texte doch aus Chesters tiefster Seele kamen. Schon in seiner Kindheit wurde er von einem Freund der Familie vergewaltigt, später litt er an Drogen- und Alkoholproblemen. Letzte Woche hat er den Kampf gegen seine innere Dämonen leider verloren.</p>
<p>Das mediale Echo auf seinen Suizid war gigantisch. Einen positiven Effekt hat sein Tod: Es wird wieder offener über Depression gesprochen. Auch wenn sich das Thema in 2-3 Wochen (leider) wieder erledigt hat, bis der nächste Prominente stirbt, so hoffe ich, dass das Thema weiter in die Mitte der Gesellschaft rückt. Diese Krankheit wird großflächig noch immer belächelt, aber mit Depression ist nicht zu spaßen! Leider finden sich in diesen Tagen im Internet, wie so oft, wieder 80 Millionen Experten, von denen einige keine Ahnung haben, was diese Krankheit alles anrichten kann.</p>
<p>Falls ihr selbst betroffen seid: Vertraut euch euren engsten Verwandten oder liebsten Bekannten an, redet über eure Ängste und Sorge und lasst euch helfen. Auf den Seiten der <a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/">Deutschen-Depressionshilfe</a> findet ihr vielerlei Informationen rund um das Thema Depression. Auch bei der <a href="http://www.telefonseelsorge.de/">Telefonseelsorge</a> kann euch zumindest anfänglich geholfen werden. Das Wichtigste: Ihr seid mit eurer Krankheit nicht allein. Man ist für euch da.</p>
<p>Es bleibt mir nur noch eines zu sagen: Danke, Chester! Du hast Millionen von Menschen mit deiner Musik, deinen Texten und deiner Art durch Höhen und Tiefen gebracht. Du bist zu Recht einer der Stimmen unserer Generation, die nun weltweit um dich trauert. Ich hoffe Du findest Frieden da oben an dem Ort, wo Dämonen keinen Zutritt haben und kein Schmerz existiert. Mach es gut, Chester.</p>
<blockquote><p>Who cares if one more light goes out? Well I do.</p></blockquote>
<p><a href="https://twitter.com/linkinpark/status/889492346546434048"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone" src="https://pbs.twimg.com/media/DFgckmUVYAA55dZ.jpg:large" alt="" width="900" height="1200" /></a></p>
<p>Quelle Titelbild: <a href="https://www.facebook.com/linkinpark/photos/a.132163956787.140836.8210451787/10155460157081788/?type=3&amp;theater">Linkin Park Facebook</a></p>
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