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	<title>Taylor Swift &#8211; Schumyswelt</title>
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		<title>The Eras Tour: Taylor Swift in Hamburg (24.07.2024)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/konzert-taylor-swift-hamburg-2024/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 06 Aug 2024 19:50:32 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Konzerte]]></category>
		<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[Es kommt mir vor wie ein Traum, aber es ist tatsächlich passiert. Wir waren ein Teil der aktuell größten Show der Welt, der The Eras<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/konzert-taylor-swift-hamburg-2024/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">The Eras Tour: Taylor Swift in Hamburg (24.07.2024)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es kommt mir vor wie ein Traum, aber es ist tatsächlich passiert. Wir waren ein Teil der aktuell größten Show der Welt, der <strong><em>The Eras Tour</em></strong> von <strong>TAYLOR SWIFT</strong>. Mit <strong>Paramore</strong> als Support-Band und über 50.000 begeisterten <em>Swifties</em> im Hamburger Volksparkstadion haben wir das musikalische Leben von und mit Taylor Swift durch ihre Ären hindurch gefeiert. Von der glücksbeseelten und positiven Atmosphäre her habe ich noch kein besseres Konzert erleben dürfen. Die lautstark mitgesungenen Texte, die vielen kleinen Insider und Fanaktionen, die 3,5 Stunden Show, Taylor Swift herself. Größer geht&#8217;s nicht.</p>
<p><span id="more-13604"></span></p>
<h2>Volksparkstadion, mein altes Zuhause</h2>
<p>Vor dem Stadion herrschte ein wildes, buntes und glitzerndes Treiben von so vielen schönen Menschen, die allesamt bester Stimmung und in freudiger Erwartung auf den bevorstehenden Abend waren. Merchandise-Stände gab es rund um das Stadion zur Genüge, sogar einen Tag vorher in der angrenzenden Barclays Arena. Der Einlass selbst war unkompliziert und selbst eine 0,5 Liter Trinkflasche (eigentlich ohne Deckel) durfte mit reingenommen werden. <a href="https://schumyswelt.de/konzert-coldplay-berlin-olympiastadion-2022/">Wie auch bei Coldplay</a> und anderen großen Shows wurden Leuchtarmbänder ausgegeben, um das Publikum mit in die Show zu integrieren.</p>
<p>Im Stadion selbst stellte sich schnell heraus, dass es normalerweise von 70-80% Männern besucht wird. Die Schlangen an den Toiletten waren demnach unendlich lang und meine beiden Begleitungen brauchten sicher 20-25 Minuten, um überhaupt dranzukommen. Sehr positiv war der kostenlose Ausschank von Wasser an eigens aufgestellten Wasserspendern. Im Innenraum konnte man ebenfalls das Austeilen von Wasser in Bechern beobachten. Mit dem Blick durchs Stadion wurde mir etwas warm ums Herz, weil ich hier doch schon einige schöne Erinnerungen gesammelt habe.</p>
<p>Am Sitzplatz angekommen grüßte einen die große Bühne, die aus einer leicht gewinkelten LED-Wand im Hintergrund und einem langen Steg mit abschließendem T-Stück bestand, der im Hamburger Stadion fast durch den gesamten Innenraum reichte, inklusive großem quadratischen Mittelteil. So erreichte Taylor fast jeden Winkel und alle kamen mal in den Genuss sie nahe vor sich zu haben.</p>
<h2>We are PARAMOOOOORE!</h2>
<p>Zum musikalischen Auftakt des Abends bekamen wir neun Songs von Hayley Williams, Zac Farro, Taylor York und Band, besser bekannt als <strong>Paramore</strong> serviert. Die Band begleitet das komplette EU-Tourleg und war nochmal das I-Tüpfelchen auf dem ganzen Tag. Vor 7 Jahren konnte ich ihr Konzert im Stadtpark leider nicht besuchen, umso schöner und surrealer war der Anblick der Band auf der riesigen Bühne. Wollte erst gar nicht glauben, was ich da sehe, als die Band begann.</p>

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<p>&#34;Misery Business&#34;, &#34;Still Into You&#34;, &#34;Ain&#8217;t It Fun&#34;, &#34;Hard Times&#34;, &#34;This Is Why&#34;, hier folgte Banger an Banger und die Band hatte sichtlich Spaß, genehmigte sich zwischen den Songs aber ausreichend Pausen. Gucke ich mir liebend gerne noch einmal an. Hayley einfach so eine Powerfrau. &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-taylor-swift-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FoUuur5PwDKw%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><em>It&#8217;s been a long time coming</em></h2>
<p>Der Ort, die Stimmung, die lieben Menschen, die Show, einfach alles hat sowas von perfekt gepasst. Eine fast 3 1/2 stündige Show, insgesamt 45 Songs aufgeteilt auf ihre Alben. Zig Kostümwechsel, süße Ansagen, ein riesiger Steg komplett mit LED-Screens ausgestattet, rauf- und runterfahrbare Teile und weitere zu den Alben passende Elemente.</p>
<p>Die Setlist hat sich im Vergleich zum ersten Teil der <strong><em>The Eras Tour</em> </strong>etwas geändert. Um dem neuen Album <strong><em>The Tortured Poets Department</em></strong> gerecht zu werden, wurden einige Songs gestrichen, die einzelnen Abschnitte etwas geändert und die <strong><em>folklore</em> </strong>und <strong><em>evermore</em> </strong>Eras in ein Set kondensiert, was bei den Schwestern-Alben natürlich Sinn macht. Dafür gingen allerdings Songs wie “The 1&#8243; und “&#8217;Tis the Damn Season” verloren, die ich sehr gerne live gehört hätte. Noch ein kleines Detail: Ihre self-titled <strong><em>Debut</em></strong>-Era fehlte und wurde bei der gesamten Tour nur stellenweise bei der Akustiksession berücksichtigt. Schade eigentlich.</p>
<h2>The Eras</h2>
<p>Die Setlist kannte ich vorab, von den Visuals habe ich fast nichts gesehen, bis auf ein paar wenige Ausschnitte. Ich wurde nach meinem Lieblingsteil der Show gefragt und sich da zu entscheiden, ist eigentlich unmöglich. Jede Era hatte ihre Momente. <strong><em>Lover</em></strong> hatte den Vorteil des Einstiegs und den späten aber verdienten Überhit &#34;Cruel Summer&#34;. Da kam mir direkt die erste Freudenträne, weil das alles überwältigend war. <strong><em>Fearless </em></strong>im Anschluss,  noch immer das meistausgezeichnete Country-Album aller Zeiten, ist einfach cute, vor allem wie sie da mit ihrer Gitarre im goldenen Fransenkleid auf die Bühne stürmte.</p>

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<p><strong><em>Red</em></strong> kann natürlich mit dem Fanliebling, der 10(!) Minuten Version von &#34;All Too Well&#34; punkten, die so schön ist. <strong><em>Speak Now</em></strong> ist etwas zu kurz gekommen, aber &#34;Enchanted&#34; in dem ausladenden Ballkleid war absolut verzaubernd. <strong><em>reputation</em></strong> ist mit den druckvollen Songs wie für ein Stadion gemacht. &#34;Don’t Blame Me&#34; war da mein Highlight und es hätte gerne noch länger gehen dürfen. Mein liebstes Album von ihr bleibt wohl <a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><strong><em>folklore</em></strong></a> und im Verbund mit <strong><em>evermore</em></strong> wurde eine ganze Waldhütte mitgebracht, um die Ästhetik abzubilden. Klar ist es eher der ruhige Teil der Show, aber auch der funktionierte fantastisch und hatte eine magische Atmosphäre. &#34;Cardigan&#34; zu Beginn auf dem Hausdach brachten mir die nächsten Freudentränen und &#34;willow&#34; mit den Leuchtkugeln und den beleuchteten Ballons als Fanaktion des Publikums hatte zeremoniellen Charakter.</p>

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<p><strong><em>1989</em></strong> und die fünf Hits am Stück lieferten einen ekstatischen Höhepunkt, weil die Dämmerung langsam einsetzte, was die Stimmung mit den Leuchtarmbändern für die beiden letzten Eras nochmal deutlich verbesserte. <strong><em>The Tortured Poets Department</em></strong> hat mich mehr überzeugt als gedacht, nachdem ich mit dem Album noch nicht ganz warm geworden bin, aber live war der ganze Vibe total krass. &#34;Who&#8217;s Afraid Of Little Old Me&#34; ist mir da sehr in Erinnerung geblieben. Die Choreos waren hier auch nochmal etwas intensiver.</p>
<p>An Surprise-Songs, die sich jeden Abend ändern, damit keine Show der anderen gleicht, haben wir folgende Mashups zu hören bekommen: &#34;the last great american dynasty&#34; / &#34;Run&#34; (sogar ein Livedebüt) und &#34;Nothing New&#34; / &#34;Dear Reader&#34;. Die Freude unter den Fans war riesig. <em><strong>Midnights</strong></em><strong> </strong>bildete den Abschluss und selbst hier schien ihr die Puste noch nicht auszugehen. &#34;Vigilante Shit&#34; war absolut fire, bevor &#34;Karma&#34; den krönenden Abschluss bildete.</p>
<h2>I will remember it <em>all too well</em></h2>
<p>Die Band und Backgroundsängerinnen waren jeweils seitlich an der Hauptbühne positioniert, haben aber genug Zeit im Rampenlicht bekommen und wurden immer wieder eingebunden. Die Tänzer:innen sollten noch einmal mehr als lobend erwähnt werden, die sich ebenso oft umgezogen haben und mit diversen Tänzen und Choreographien toll in Szene gesetzt wurden.</p>
<p>Um der Show gerecht zu werden, müsste man eigentlich zu jedem Aspekt einen eigenen Beitrag machen. Allein das ganze Worldbuilding und die diversen Kostüme bzw. Kostümwechsel, teilweise auf der Bühne innerhalb einer Era, sind bemerkenswert. Noch beeindruckender ist ihre Präsenz auf der Bühne. Ein Wahnsinn mit welcher Leichtigkeit sie über die Bühne schwebte und ihre Vocals rübergebracht hat, auch an Gitarre und Klavier. Natürlich ist hier alles haargenau aufeinander abgestimmt, jeder Gang, jede Ansage, aber dennoch hatte ich das Gefühl, dass es echt und nahbar wirkte, trotz der Perfektion.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/konzert-taylor-swift-hamburg-2024/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FvOZFiX6hDXQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Das Konzert war unglaublich kurzweilig, weil immer etwas sehenswertes auf der Bühne passierte und es keine wirklichen Pausen gab, da diese durch Einspieler oder Showeinlagen clever überspielt wurden. Es war aber nicht nur die Show an sich. Diese liebevolle, treue, enthusiastische Fanbase die Taylor hier versammelt hat, macht alles zu einem noch größeren und herzlicheren Ereignis.</p>
<p>Zwischendurch habe ich einfach mal nur in die Gesichter der Umstehenden geschaut und diese vollste Hingabe den Texten gegenüber und das Glück was man da sehen konnte, war einfach nur ansteckend und herzerwärmend. Auch lauter und ekstatischer habe ich es noch nirgendwo sonst auf einem Konzert erlebt. Die Mühe mit den Fan-Outfits, das Tauschen von Freundschaftsarmbändern, der Support auch außerhalb der Stadien, wie in München, wo noch 50.000 Menschen außerhalb gelauscht haben. Dabei alles so friedlich und wholesome.</p>
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<p>Knapp zwei Wochen später habe ich noch Ohrwürmer im Kopf und bin am verarbeiten, so wundervoll war es. Wenn ich es nicht vorher schon war, hat mich dieses Konzert zu einem <em>Swiftie</em> gemacht und ich habe seitdem etliche Videos zu ihrem Universum geschaut. Dieser Abend bekommt einen besonderen Platz in meinem Herzen und ich bin zutiefst dankbar das erlebt haben zu dürfen. Danke, Taylor! &lt;3</p>
<h3>Setlist: Taylor Swift live im Volksparkstadion, Hamburg (24.07.2024)</h3>
<p>Die komplette Setlist zum Konzert findet ihr <a href="https://www.setlist.fm/setlist/taylor-swift/2024/volksparkstadion-hamburg-germany-33aa40e5.html">hier</a>.</p>
<h2>The Eras Tour-Film</h2>
<p>Bei Disney+ bekommt ihr den von Taylor Swift selbst produzierten Konzertfilm der <em>The Eras Tour</em> zu sehen, auch in der erweiterten <em>Taylor&#8217;s Version</em>, welche in Los Angeles gefilmt wurde. Dort war <strong><em>TTPD</em> </strong>allerdings noch nicht veröffentlicht und die Songs dementsprechend nicht enthalten. Ich würde aber schon davon ausgehen, dass sie eine neue Version (vom EU-Tourleg oder den weiteren Nordamerika-Daten) veröffentlicht und diese dann hoffentlich nochmal in die Kinos bringt.</p>
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]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Alben des Jahres 2020: Taylor Swift &#8211; &#034;folklore&#034; &#038; &#034;evermore&#034;</title>
		<link>https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 17 Jan 2021 18:40:55 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
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					<description><![CDATA[am 24.07.2020 &#38; 11.12.2020 über Republic Records/Universal Music veröffentlicht Ich muss diesen Blogbeitrag einfach noch veröffentlichen, denn Taylor Swift hat mit ihrem achten Studioalbum folklore<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Alben des Jahres 2020: Taylor Swift &#8211; &#034;folklore&#034; &#038; &#034;evermore&#034;</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: center;">am 24.07.2020 &amp; 11.12.2020 über <em>Republic Records/Universal Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Ich muss diesen Blogbeitrag einfach noch veröffentlichen, denn <strong>Taylor Swift</strong> hat mit ihrem achten Studioalbum <strong><em>folklore</em></strong> für mich eines der Meisterwerke des Jahres 2020 geschaffen. Das Album, welches während der Pandemie entstanden ist, kam für mich zur richtigen Zeit und ist zu meinem Ruhepol geworden. Kein Album habe ich im letzten Jahr öfter gehört. Zu keinem anderen Album, bin ich so oft zurückgekommen, wenn meine Stimmung mal wieder gedrückt war. Ein atmosphärisches Gesamtbild aus den Welten Indie, Folk und Pop, vereint mit Taylors lyrischen Fähigkeiten und helfenden Producer-Händen. Doch dann kam der 11.12.2020 und es erschien aus heiterem Himmel das Schwester-Album <strong><em>evermore </em></strong>und mein Fanherz schlug noch zweimal höher.</p>
<p><span id="more-11238"></span></p>
<h2>folklore &amp; evermore</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignright wp-image-11824" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover.jpg 697w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-folklore-albumcover-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a>Eigentlich hätte im April letzten Jahres die Tour zu ihrem 2019er-Album <strong><em>Lover</em></strong> starten sollen, doch wie wir alle wissen, kam etwas dazwischen. Die Idee zu <strong><em>folklore</em></strong> begann mit Bildern, die in ihrem Kopf entstanden und sich nach und nach zu Geschichten formten. Sie schrieb erste Texte und suchte sich als Produzenten <strong>Aaron Dessner</strong> (The National, Big Red Machine) und <strong>Jack Antonoff</strong>. Mit letzterem arbeitet sie ja schon länger zusammen, mit ersterem wollte sie unbedingt zusammenarbeiten, weil sie <a href="http://schumyswelt.de/tag/the-national"><strong>The National</strong></a> Fan ist. Das Album entstand unter völliger Geheimhaltung und ohne, dass sie sich physisch getroffen haben. Auch das Label wusste bis kurz vor Release nichts. Ohne Promophase hat sie es einen Abend vor Veröffentlichung angekündigt und damit einen der Bestseller des Jahres produziert, der <a href="https://www.bbc.com/news/entertainment-arts-53635437">wieder einige Rekorde gebrochen</a> hat. Doch <a href="https://www.instagram.com/p/CInkR4Ajyi1/?utm_source=ig_embed">sie hatte nicht genug</a> und konnte nicht aufhören weitere Musik in dieser Welt zu schreiben. Gemeinsam mit Dessner entstanden in kürzester Zeit 15 weitere Songs (+2 Deluxe-Edition-Songs), die unter dem Albumnamen <strong><em>evermore</em></strong> veröffentlicht wurden. Taylor selbst bezeichnet es als Schwerster-Album zu <strong><em>folklore</em></strong>.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FK-a8s8OLBSE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Taylor Swift, die Geschichtenerzählerin</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover.jpg"><img loading="lazy" decoding="async" class="alignleft wp-image-11823" src="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover.jpg" alt="" width="340" height="340" srcset="https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover.jpg 697w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover-300x300.jpg 300w, https://schumyswelt.de/wp-content/uploads/2021/01/taylor-swift-evermore-albumcover-150x150.jpg 150w" sizes="auto, (max-width: 340px) 100vw, 340px" /></a><strong>Taylor Swift</strong> hatte schon immer ein Gespür für gutes Songwriting sowie Melodien und kann einfach tolle Geschichten mit guter Musik verweben. Mit Dessner und Antonoff hat sie sich zwei sehr kluge Köpfe gesucht, um ihre Visionen musikalisch lebendig werden zu lassen. Und wer hätte gedacht, dass wir im Jahr 2020 <span style="text-decoration-line: line-through;">einen</span> zwei Songs von <strong>Taylor Swift</strong> feat. <strong>Bon Iver/Justin Vernon</strong> hören würden? Ich nicht und Taylor selbst erst auch nicht, bis der Song bzw. die Songs dann tatsächlich auf den Alben erschienen sind. Vielleicht die jeweils besten Songs, die mir aufgrund der Lyrics sehr nahe gehen. Es wäre aber unfair hier einzelne Stücke rauszupicken. Bei fast jedem Durchgang durch die Alben habe ich nämlich einen neuen Liebling, je nach Stimmung oder entdeckten Kleinigkeiten. Da sind in den insgesamt 34(!) neuen Songs einfach viel zu viele gute Stücke dabei, die als Gesamtwerk auch noch wahnsinnig toll harmonieren.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FRsEZmictANA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Wohlige Wärme</h2>
<p>Wie ein Cardigan schmiegt sich das Album an einen und wärmt nach innen. Vor allem zur kälteren und düsteren Jahreszeit verbreitet es wohlig warme Stimmung, die sich einfach gut anfühlt. <strong><em>folklore</em></strong> ist eines dieser weniger Musikalben, die mir auch nach etlichen Durchgängen noch Freude bereiten, mich mit den Geschichten und Details auseinanderzusetzen und einfach der Realität für eine Stunde lang zu entfliehen. <strong><em>evermore</em> </strong>hat diesen Status noch nicht ganz erreicht, aber je mehr ich es höre, desto mehr reift es. Meinetwegen könnte sie mit Aaron Dessner und Justin Vernon eine Supergroup gründen und noch viele weitere Songs produzieren. Die eleganten Melodien und herzlich-ehrlichen Lyrics von <strong>Taylor Swift</strong> werden mich sicher noch lange begleiten.</p>
<h3>the long pond studio session</h3>
<p>Ende November 2020 wurde auf Disney+ eine fast 2-stündige Session mit Taylor Swift und ihren beiden Produzenten veröffentlicht. Dort sprechen die drei über den Erschaffungsprozess von <strong><em>folklore</em> </strong>und spielen das Album zum ersten Mal in Gesamtlänge, alles im akustischen Gewand. Die einzelnen Songs findet ihr auch auf den gängigen Musikstreaming-Plattformen und ich habe wieder einen Grund mich nochmal neu in dem Album zu verlieren. Vielleicht wird es so etwas für <strong><em>evermore</em> </strong>ja auch nochmal geben. Ich würde es mir wünschen!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/alben-taylor-swift-folklore-evermore/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fo5SQIECedTY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine liebsten Musikalben des Jahres 2020 feat. Taylor Swift, Hayley Williams, Phoebe Bridgers, Dua Lipa und Umme Block</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Dec 2020 15:02:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Musikjahr 2020 brachte uns einige richtig schöne Musikalben, überraschende Veröffentlichungen und spannende Neuentdeckungen. Es war zum Glück nicht so schlimm betroffen mit Verschiebungen, wie<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Musikalben des Jahres 2020 feat. Taylor Swift, Hayley Williams, Phoebe Bridgers, Dua Lipa und Umme Block</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Musikjahr 2020 brachte uns einige richtig schöne Musikalben, überraschende Veröffentlichungen und spannende Neuentdeckungen. Es war zum Glück nicht so schlimm betroffen mit Verschiebungen, wie das <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-filme-2020/">Kino</a>&#8211; oder <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-konzerte-2020/">Konzertjahr</a>. Am Anfang der Pandemie wurden noch einige Termine nach hinten verlegt, aber erschienen sind die Alben über kurz oder lang dennoch. Mit geballter Frauenpower kommen meine sechs Lieblingsalben im Jahr 2020 von: <strong>Taylor Swift</strong>, <strong>Hayley Williams</strong>, <strong>Phoebe Bridgers</strong>, <strong>Dua Lipa</strong> und <strong>Umme Block</strong>.</p>
<p><span id="more-11674"></span></p>
<h2>Taylor Swift &#8211; <em>folklore/evermore</em></h2>
<p>Wer hätte gedacht, dass wir in diesem Jahr gleich 2(!) neue Alben von Taylor Swift zu hören bekommen, die dann auch noch so wunderschön sind? Ich nämlich auch nicht. Die zwei Überraschungsreleases haben mir das Jahr sehr versüßt und <strong><em>folklore</em> </strong>ist mein meistgehörtes Album in diesem Jahr. Zu keinem anderen bin ich in diesem Jahr öfter zurückkehrt, wenn es mir mal schlecht ging. Es legt sich, wie ein warmer Cardigan um einen und wärmt nach innen. &lt;3 (Ein eigener Blogbeitrag zu den Alben folgt im nächsten Jahr noch.)</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FK-a8s8OLBSE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a href="https://schumyswelt.de/album-hayley-williams-petals-for-armor/">Hayley Williams &#8211; <em>Petal For Armor</em></a></h2>
<p>Die Reise durch das Seelenleben von <strong>Hayley Williams</strong>. <strong><em>Petals For Armor</em></strong> hat mich sehr lange begleitet, als Selbsttherapie, weil mich einige der Themen sehr angesprochen haben und weil es so viel zu entdecken gibt. Sehr authentisch und direkt, mit viel Liebe zum Detail, lyrisch wie auch musikalisch.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F0jC-iHdy41k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a href="https://schumyswelt.de/album-phoebe-bridgers-punisher/">Phoebe Bridgers – <em>Punisher</em></a></h2>
<p>Was bin ich froh <strong>Phoebe Bridgers</strong> endlich für mich entdeckt zu haben. Ihr Songwriting ist fast schon irritierend direkt, dazu noch eine ruhige Stimme, die sich tief in die hintersten Ecken der Zellen schleicht. Zudem hat sie mit &#34;I Know the End&#34; einen der Songs des Jahres veröffentlicht.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FWJ9-xN6dCW4%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2><a href="https://schumyswelt.de/albumreview-dua-lipa-future-nostalgia/">Dua Lipa &#8211; <em>Future Nostalgia</em></a></h2>
<p>Für mich DAS Pop-Album des Jahres. <strong>Dua Lipa</strong> hat ihren Sound gefunden und liefert auf ihrem Zweitwerk ein Disco-Spektakel vom Allerfeinsten. Auch nutzt es sich nach Monaten des Hörens und etlichen Durchgängen einfach nicht ab. &#34;Don’t Start Now&#34;, &#34;Break My Heart&#34;, &#34;Hallucinate&#34;, &#34;Levitating&#34;, &#34;Physical&#34;. Alles absolute Banger, die man in diesem Jahr am liebsten auf der Tanzfläche zelebriert hätte.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FqcZ7e9EOQTY%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Umme Block &#8211; <em>25 Hours</em></h2>
<p>Ich habe über das Album bisher noch gar nichts auf meinem &#39;Block&#39; geschrieben, dabei ist es für mich so ein kleines Juwel in diesem Jahr. <strong>Umme Block</strong> sind Klara Rebers und Leoni Klinger, aus München, die im Januar ihr Debütalbum <strong><em>25 Hours</em></strong> veröffentlicht haben. Ein Synthpop-Konzeptalbum, das sich anhört, wie ein Liveset. Sphärische Synthie-Spielereien, fließende Übergänge, kryptische Texte, schöner Gesang. Bei dem Album passt einfach alles.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2020/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fw-_JLKh6WBA%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Honorable Mentions</h2>
<p>Die Liste hätte noch bedeutend länger werden können, ich habe mich aber mal auf Alben beschränkt, die ich öfters gehört habe.</p>
<p><strong>Apache 207</strong> &#8211; <em>Treppenhaus</em> // Mein Guilty Pleasure. Ich weiß nicht, wie es euch geht, aber Apache 207 brachte für mich endlich frischen Wind ins Deutsch-Rap-Genre.</p>
<p><strong>Arctic Monkeys</strong> &#8211; <em>Live At The Royal Albert Hall</em> // Livealben sind immer etwas feines. Alex Turner und seine Arctic Monkeys sind halt auch einfach cool.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/ep-birdy-piano-sketches/"><strong>Birdy</strong> &#8211; <em>Piano Sketches (EP)</em></a> // Die Reduktion der Songs auf pures Piano harmoniert so wundervoll mit ihrer klaren Stimmen, dass es einem bei den Themen der EP das Herz zerreißt.</p>
<p><strong>Giant Rooks</strong> &#8211; <em>Rookery</em> // Für ein Debütalbum ist das erstaunlich perfekt, was die jungen Giant Rooks aus Hamm mit ihrem Indie-Rock abliefern. Ich bin gespannt, ob und wie sie das mit ihren Zweitwerk toppen wollen.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/album-mathea-m/"><strong>Mathea</strong> &#8211; <em>M</em></a> // Erfrischender Hip-Hoppiger Pop aus Österreich von Shootingstar Mathea, der mich begeistert hat.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/album-paris-jackson-wilted/"><strong>Paris Jackson</strong> &#8211; <em>wilted</em></a> // Noch ein Album, welches völlig aus dem Nichts da war. Ein träumerisches Indie-Folk-Album, auf dem sie vieles aufarbeitet.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/album-sault-untitled-black-is/"><strong>SAULT</strong> &#8211; <em>Untitled (Black Is)</em></a> // Trotz der weltumspannenden Krise, sollte man die #BlackLivesMatter-Bewegung nicht vergessen, die mit <strong>SAULT</strong> eine musikalische Stimme fand.</p>
<p><strong>Tusks</strong> &#8211; <em>Live At Village Underground</em> // Ich hab das Album in meinem Beitrag zu <a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-konzerte-2020/">meinen liebsten Konzerten in diesem Jahr</a> schon erwähnt, also darf es hier natürlich auch nicht fehlen.</p>
<p><a href="https://schumyswelt.de/wildes-let-you-go-ep/"><strong>WILDES</strong> – <em>Let You Go (EP)</em></a> // Ein kleiner Vorgeschmack mit intensiven Gänsehautschüben, auf ihr hoffentlich im kommenden Jahr erscheinendes Debütalbum.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Neue Single: Taylor Swift &#8211; &#034;ME&#034; feat. Brendon Urie (Panic! At The Disco)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/single-taylor-swift-me/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 26 Apr 2019 16:29:49 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Brendon Urie]]></category>
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		<category><![CDATA[Panic! At The Disco]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
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					<description><![CDATA[Nach Wochen des Rätselratens hat Taylor Swift nun endlich den Vorhang gelüftet. Auf reputation, mit Schlangen und Grautönen, folgen nun bunte Schmetterlinge und Pastellfarben. &#34;ME!&#34;<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/single-taylor-swift-me/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Neue Single: Taylor Swift &#8211; &#034;ME&#034; feat. Brendon Urie (Panic! At The Disco)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Nach Wochen des Rätselratens hat <a href="http://schumyswelt.de/tag/taylor-swift"><strong>Taylor Swift</strong></a> nun endlich den Vorhang gelüftet. Auf <strong><em>reputation</em></strong>, mit Schlangen und Grautönen, folgen nun bunte Schmetterlinge und Pastellfarben. &#34;ME!&#34; feat. <strong>Brendon Urie</strong>, seines Zeichens Frontmann von <strong>Panic! At The Disco</strong>, heißt die Lead-Single ihres kommenden, siebten Albums. Eine Hymne auf die Selbstliebe, dass man sich eben so lieben soll, wie man ist. Die Produktion ist wieder einmal sehr catchy, damit sie auch nach dem ersten Hören direkt im Kopf hängen bleibt. Das passende Musikvideo ist ebenfalls wieder hochwertig inszeniert. Es fühlt sich ein bisschen so an, wie ein Verflechtung aus alter Taylor (vor <em>reputation</em>) und der neuen Taylor. Ich bin schon sehr gespannt auf die neue Ära!</p>
<p><span id="more-9640"></span></p>
<h2>Taylor Swift &#8211; ME! (feat. Brendon)</h2>
<a href="https://schumyswelt.de/single-taylor-swift-me/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FFuXNumBwDOM%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Taylor Swift: Queen of Pop 2018 mit Netflix-Film zur reputation Stadium Tour</title>
		<link>https://schumyswelt.de/taylor-swift-netflix-reputation-tour/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 31 Dec 2018 14:48:33 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Dallas]]></category>
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		<category><![CDATA[Konzert]]></category>
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		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[reputation Stadium Tour]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Swift]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich traurig bin, dieses Jahr eine Tour verpasst zu haben, ist es definitiv die reputation Stadium Tour von Taylor Swift! In Amerika hat sie<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/taylor-swift-netflix-reputation-tour/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Taylor Swift: Queen of Pop 2018 mit Netflix-Film zur reputation Stadium Tour</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p><span style="font-weight: 400;">Wenn ich traurig bin, dieses Jahr eine Tour verpasst zu haben, ist es definitiv die <em><strong>r</strong></em></span><b><i>eputation Stadium Tour</i></b><span style="font-weight: 400;"> von </span><b>Taylor Swift</b><span style="font-weight: 400;">! In Amerika hat sie damit mehrere Rekorde gebrochen, spielte aber insgesamt leider nur 6 Konzert in Europa, alle auf den britischen Inseln. In Deutschland gab es leider gar nichts, aber unser aller Lieblings-Streaming-Dienst schafft Abhilfe. Netflix hat heute den Konzertfilm zur Tour veröffentlicht. Das zweistündige Konzert wurde beim letzten U.S. Tourstop im AT&amp;T Stadium in Dallas aufgenommen und fängt die gigantische Produktion mit tollen Bildern ein.</span></p>
<p><span id="more-8510"></span></p>
<a href="https://schumyswelt.de/taylor-swift-netflix-reputation-tour/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FHIb_TlK2HAI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><span style="font-weight: 400;">An Taylor Swift kam man dieses Jahr gar nicht vorbei. Ihr Album <strong><em>reputation</em></strong> belegt in den Billboard-Jahrescharts 2018 übrigens Platz 1, wobei das Album schon letztes Jahr im November veröffentlicht wurde. Wenn ihr Netflix habt, könnt ihr euch mit einem Klick auf </span><a href="https://www.netflix.com/title/81026251"><span style="font-weight: 400;">diesen Link</span></a>, den<span style="font-weight: 400;"> Kino-reifen Film anschauen.</span></p>
<p>Ich habe mir die Show auch schon angesehen und bin von der Produktion mehr als begeistert, die einem Stadion mehr als würdig ist. Diese Power und positive Energie ist echt ansteckend. Zwei Stunden lang saß ich hier und habe die Show zelebriert! Besonders gelungen ist die Abwechslung zwischen verruchtem Pop-Bombast und ruhigen Einlagen. Dazu gibt es eine monumentale Bühne, eine tolle Band und Tänzer/innen, perfekter Schnitt und natürlich eine fantastische <strong>Taylor Swift</strong>. Wenn ich neben der Oasis Reunion noch einen Wunsch frei hätte für das nächste Jahr, wäre es definitiv ein Besuch bei der <em>reputation Tour</em>, sofern sie noch einmal vorbeischaut. Wer also nur ansatzweise etwas mit <strong><em>reputation</em></strong> von Taylor Swift anfangen kann, sollte sich das Spektakel dringlichst zu Gemüte führen. Großes Kino!</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Meine liebsten Alben 2017 (feat. Casper, London Grammar, Mount Eerie, The xx, WILDES, &#8230;)</title>
		<link>https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Dec 2017 15:03:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[A Crow Looked At Me]]></category>
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					<description><![CDATA[Zweitausendsiebzehn war ein Jahr, wo ich mich so viel mit Musik beschäftigt habe, wie noch nie zuvor. Auch in diesem Jahr habe ich wieder leidenschaftlich CDs<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Meine liebsten Alben 2017 (feat. Casper, London Grammar, Mount Eerie, The xx, WILDES, &#8230;)</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Zweitausendsiebzehn war ein Jahr, wo ich mich so viel mit Musik beschäftigt habe, wie noch nie zuvor. Auch in diesem Jahr habe ich wieder leidenschaftlich CDs gekauft und viele der gleich von mir genannten 10 Alben, stehen tatsächlich in meinem Regal. Ich habe sehr viele Alben gehört, zu einigen eine Albumreview geschrieben, andere in Release Radars verpackt und einige gehört und hier gar nicht erwähnt. Musik ist eben ein Medium, an das man zwar bestimmte Kriterien anlegen kann, aber am Ende zählt dann doch irgendwo der subjektive Eindruck. So ist R&amp;B oder Metal bei mir komplett unterrepräsentiert oder erst gar nicht vorhanden, weil mir die Musik eben nicht zusagt. Es fiel mir auch noch nie so schwer, eine Top 10 meiner liebsten Alben in einem Jahr zu bestimmen, geschweige denn diese in eine passende Reihenfolge zu bringen. Wenn ich diese Liste morgen veröffentliche würde, sähe sie vielleicht schon ganz anders aus.</p>
<p><span id="more-5725"></span></p>
<h2>Meine Top 10 Alben des Jahres 2017</h2>
<h3>10. <a href="https://schumyswelt.de/tag/taylor-swift"><strong>Taylor Swift</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><em>reputation</em></a></h3>
<p>Verwandlung geglückt. Von der Country-Taylor ist nur wenig übrig geblieben, aber das macht auch nichts. Manchmal ist es auch besser sich konsequent weiterzuentwickeln.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FwIft-t-MQuE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3>09. <a href="https://schumyswelt.de/tag/lorde"><strong>Lorde</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-august-lana-del-rey-lorde-diana/"><em>Melodrama</em></a></h3>
<p>Von den Kritikern in die höchsten Spähren gelobt und auch zurecht in den Top-Listen der Musikredaktionen, reichte es bei mir zumindest für Platz 9. Ein tolles Album, welches in der zweiten Hälfte an Stärke gewinnt.</p>
<h3>08. <a href="https://schumyswelt.de/tag/marteria"><strong>Marteria</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-marteria-roswell-2017/"><em>Roswell</em></a></h3>
<p>Die Beats und die Texte sind hier mal wieder auf allerhöchstem Niveau. Ein schöner Mix aus ruhigen und kräftigen Songs und vor allem in Verbindung mit dem Film immer wieder gut anzuhören.</p>
<h3><strong>07. <a href="https://schumyswelt.de/tag/adna">Adna</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-k-flay-adna-claire-kelly-family-april-2017/"><em>Closure</em></a></h3>
<p>Das Gesamtpaket von <strong><em>Closure</em></strong> ist für mich einfach überragend und so musste das Album natürlich in meiner Liste landen. Ich konnte die schüchterne Dame auch zum ersten Mal live beim Reeperbahn Festival sehen und auch live sind die Songs einfach unglaublich gut.</p>
<h3>06. <a href="https://schumyswelt.de/tag/kesha">Kesha</a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-kesha-rainbow-2017/"><em>Rainbow</em></a></h3>
<p>Endlich ist sie zurück und dann gleich mit so einem Album, dass viele Facetten von <strong>Kesha</strong> zeigt und wo ihre tolle Stimme sehr sehr gut zur Geltung kommt. Zudem hat sie mit &#34;Praying&#34; für mich einen der besten Songs des Jahres abgeliefert.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fv-Dur3uXXCQ%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>05. <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-national">The National</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><em>Sleep Well Beast</em></a></h3>
<p>Auf Grund des Konzertes, welches ich schlussendlich doch besuchen konnte, habe ich mich mal wieder intensiv mit der Diskographie von <strong>The National</strong> beschäftigt und natürlich auch mit dem neuen Album<strong><em> Sleep Well Beast</em></strong>. Das Album hat sehr starke Momente und hat sich einen Platz in dieser Liste verdient.</p>
<h3>04. <a href="https://schumyswelt.de/tag/wildes"><strong>WILDES</strong></a> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><em>Illuminate EP</em></a></h3>
<p>Auch eine EP (quasi ein Mini-Album) hat sich in meine Liste eingeschlichen. <strong>WILDES</strong> gehört zu meinen schönsten Neuentdeckungen in diesem Jahr und ihre <strong><em>Illuminate EP</em></strong> ist einfach umwerfend. Auch wenn es faktisch nur drei Songs sind (+ zwei dieser Songs in einer Akustik Version) höre ich sie mir immer wieder gerne an und hoffe, dass da in den nächsten Monaten und Jahren noch mehr so tolle Musik kommt.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FVQPHbijKt24%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>03. <a href="https://schumyswelt.de/tag/the-xx">The xx</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-the-xx-i-see-you/"><em>I See You</em></a></h3>
<p>Schon am Anfang des Jahres bescherten mir <strong>The xx</strong> neben einem tollen Konzert auch ein wunderbares drittes Album, welches insgesamt eine konsequente Weiterentwicklung ihres bekannten Sounds darstellt und zu recht hier oben in meiner Liste auftaucht.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Fwl9tcrIeJ48%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>02. <a href="https://schumyswelt.de/tag/casper">Casper</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-casper-lang-lebe-der-tod-2017/"><em>Lang Lebe der Tod</em></a></h3>
<p>Ich kann zwar nicht beurteilen, ob die lange Zeit zwischen Ankündigung und Veröffentlichung dem Album gut getan hat, aber <strong>Casper</strong> wird schon das Richtige getan habe. Sonst gäbe es vielleicht den Song &#34;Lass sie gehen (feat. Ahzumjot &amp; Portugal. The Man)&#34; gar nicht, der erst auf Caspers Reise durch Nordamerika mit Portugal. The Man entstand. Tolle Entwicklung eines wunderbaren Künstlers.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F3e7yYGubplo%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>01. <a href="https://schumyswelt.de/tag/london-grammar">London Grammar</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/albumreview-london-grammar-truth-is-a-beautiful-thing-2017/"><em>Truth Is A Beautiful Thing</em></a></h3>
<p>Das von mir am meisten erwartete Album in diesem Jahr. <strong>London Grammar</strong> zählen einfach zu meinen absoluten Lieblingsbands und ich bin echt froh, dass sie sich auf ihrem neuen Album nicht allzu weit von ihrem bisherigen Klang entfernt haben. Einige Stücke sagen mir zwar nicht hundertprozentig zu, aber das machen die anderen Songs dann wieder wett. Wenn ich nur an &#34;Rooting For You&#34;, &#34;Hell To The Liars&#34; oder &#34;Truth Is A Beautiful Thing&#34; denke, wird mir ganz warm ums Herz.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/meine-liebsten-alben-2017/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FL_TXvjDE5Ec%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h3><strong>Honorable Mention: </strong><strong><a href="https://schumyswelt.de/tag/mount-eerie">Mount Eerie</a></strong> &#8211; <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-2017-mount-eerie-gorillaz-julien-baker/"><em>A Crow Looked At Me</em></a></h3>
<p>Ich habe lange überlegt, ob ich dieses Album mit in die Wertung mitaufnehme und es dann schlussendlich doch nicht getan. Die Geschichte und der Inhalt des Albums sind nämlich höchst emotional. <strong>Mount Eerie</strong> ist ein Musikprojekt des amerikanischen Musikers <strong>Phil Elverum</strong>, der seine Frau an Bauchspeicheldrüsenkrebs verloren hat. Das Paar hat eine gemeinsame Tochter. Kurz darauf hat Elverum das Album <strong><em>A Crow Looked At Me</em></strong> aufgenommen, in dem er versucht seine Erlebnisse zu verarbeiten. Dies macht er auf eine Art und Weise, die einfach berührt und die einen Teil haben lässt. Musikalisch sind die Texte nur spärlich unterlegt, aber gerade dieser Minimalismus rückt die Texte noch weiter in den Vordergrund. Deswegen musste dieses Werk hier einfach Erwähnung finden.</p>
<h2>Das Titelbild</h2>
<p>Das Titelbild zeigt einige Albencover von Künstlerinnen, Künstlern und Bands, die ich im Verlaufe des letzten Jahres gehört habe. Am Ende habe ich wahrscheinlich doppelt so viele Alben gehört, das Bild dazu hätte einen aber sicher erschlagen.</p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><span style="text-decoration: underline;">Groß von links nach rechts:</span> London Grammar &#8211; Truth Is A Beautiful Thing | The xx &#8211; I See You | Adna &#8211; Closure | Paramore &#8211; After Laughter | Sia &#8211; Everyday Is Christmas | Demi Lovato &#8211; Tell Me You Love Me | Lorde &#8211; Melodrama | Taylor Swift &#8211; reputation | Casper &#8211; Lang Lebe der Tod | Kesha &#8211; Rainbow | Kaleida &#8211; Tear The Roots | WILDES &#8211; Illuminate | Marteria &#8211; Roswell | Lana Del Rey &#8211; Lust For Life | The National &#8211; Sleep Well Beast | LÉON &#8211; Surround Me | Kyle Dixon &amp; Michael Stein &#8211; Stranger Things 2 OST | Angus &amp; Julia Stone &#8211; xx | K.Flay &#8211; Everywhere Is Somewhere | Mount Eerie &#8211; A Crow Looked At Me</span></p>
<p><span style="font-size: 10pt;"><span style="text-decoration: underline;">Klein von links nach rechts:</span> Wilsen &#8211; I Go Missing In My Sleep | The Kelly Family &#8211; We Got Love | Bonobo &#8211; Migration | Slowdive &#8211; Slowdive | Broilers &#8211; sic! | Joco &#8211; Into the Deep | Claire &#8211; Tides | Liam Gallagher &#8211; As You Were | The War On Drugs &#8211; A Deeper Understanding | Sohn &#8211; Rennen | Odesza &#8211; A Moment Apart | Foo Fighters &#8211; Concrete and Gold | Madeline Juno &#8211; DNA | Kraftklub &#8211; Keine Nacht Für Niemand | P!nk &#8211; Beautiful Trauma | MØ &#8211; When I Was Young | Wolf Alice &#8211; Visions of a Life | Kelela &#8211; Take Me Apart | Ed Sheeran &#8211; ÷ (Divide) | Charlie XCX &#8211; Number 1 Angel | Weekend &#8211; Keiner ist gestorben | Bonnie Li &#8211; Plane Crash | Tuvaband &#8211; Mess | Tokio Hotel &#8211; Dream Machine | Amanda Mair &#8211; To The Moon | Eveline &#8211; Scared | Gorillaz &#8211; Humanz</span></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Release Radar 12/17 #16 mit Taylor Swift, Sia und WILDES</title>
		<link>https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Dec 2017 10:54:51 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Caitlyn Scarlett]]></category>
		<category><![CDATA[Everyday Is Christmas]]></category>
		<category><![CDATA[Illuminate]]></category>
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		<category><![CDATA[Release Radar]]></category>
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		<category><![CDATA[Sia]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Swift]]></category>
		<category><![CDATA[Tuvaband]]></category>
		<category><![CDATA[Veronica Fusaro]]></category>
		<category><![CDATA[WILDES]]></category>
		<category><![CDATA[Xul Zolar]]></category>
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					<description><![CDATA[Es ist wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten Release Radar und es ist hier in den letzten Wochen allgemein etwas ruhiger geworden. Das Studium ist<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 12/17 #16 mit Taylor Swift, Sia und WILDES</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Es ist wieder einige Zeit vergangen seit meinem letzten <a href="https://schumyswelt.de/tag/release-radar"><strong>Release Radar</strong></a> und es ist hier in den letzten Wochen allgemein etwas ruhiger geworden. Das Studium ist momentan mal wieder schuld, da dies gerade zum Ende des Semesters hin immer sehr viel Zeit in Anspruch nimmt. Ich bin schon froh, dass ich es geschafft habe die Konzertberichte im November alle abzuarbeiten. Jetzt ist es aber wieder Zeit für neue Musik, die in den letzten Wochen erschienen ist und ich euch gerne vorstellen möchte. Neue Alben gab es von <a href="https://schumyswelt.de/tag/taylor-swift"><strong>Taylor Swift</strong></a> sowie von <strong>Sia </strong>und <a href="https://schumyswelt.de/tag/wildes"><strong>WILDES</strong></a> hat eine wunderschöne EP herausgebracht. Zudem gibt es neues von <strong>Xul Zolar</strong>, <strong>Rakede</strong>, <strong>Marilyn Manson</strong>, <strong>OK Go</strong>, <strong>Caitlyn Scarlett</strong>, <a href="https://schumyswelt.de/tag/tuvaband"><strong>Tuvaband</strong></a> und <strong><a href="https://schumyswelt.de/reeperbahn-festival-2017-neuentdeckungen-wildes-veronica-fusaro/">Veronica Fusaro</a></strong>.</p>
<p><span id="more-5701"></span></p>
<h2>Taylor Swift – <em>reputation</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 10.11.2017 über <em>Big Machine Records</em> veröffentlicht</p>
<p>Nachdem das Album erst gar nicht und dann doch später auf den Streaming-Plattformen angeboten wurde, habe ich es mir zwischendurch tatsächlich im Handel gekauft, weil ich so gespannt war (kleverer Schachzug, Taylor!). Meine Erwartungen waren hoch und enttäuscht wurde ich in keinster Weise. Das Album ist wirklich extrem gut gelungen, sowohl von den Lyrics her, als auch vom Sound. Wer hier die alte Taylor erwartet, wird womöglich enttäuscht werden.</p>
<blockquote><p>„I’m sorry, the old Taylor can’t come to the phone right now.“<br />
„Why?“<br />
„Oh, ‚cause she’s dead!“</p>
<p>Taylor Swift – Look What You Made Me Do</p></blockquote>
<p>Der alte Stil von ihr ist zwar im Hintergrund weiterhin irgendwo vorhanden, doch wird von für sie eher untypischen Sounds überlagert. Eine konsequente Weiterentwicklung, die ich jedem ans Herz legen kann. Weniger schön finde ich es, dass sie nur Konzerte in den USA, Australien, in England und Irland spielt und das europäische Festland komplett außen vorlässt. Wenn man sich mal ihren Terminplan anschaut, so sieht es danach aus, dass Taylor Swift frühestens im Dezember 2018 oder eben erst 2019 nach Deutschland überhaupt kommen könnte.</p>
<div class="fluid-width-video-wrapper"><a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FwIft-t-MQuE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></div>
<p>Anspieltipps: „…Ready For It?“, „I Did Something Bad“, „Getaway Car“</p>
<h2>Sia – <em>Everyday Is Christmas</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 17.11.2017 über <em>Atlantic /Warner Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Die Weihnachtszeit ist in vollem Gange und bei jedem Weihnachtsmarktbesuch oder beim kurzen Reinhören ins Radio-Programm wird man von den immer gleichen Weihnachtssongs verfolgt. Um das Ganze zu umgehen, aber trotzdem in Weihnachtsstimmung zu kommen, hat <strong>Sia </strong>ein tolles Weihnachtsalbum veröffentlicht. Die Weihnachtsatmosphäre wurde auf <strong><em>Everyday Is Christmas</em></strong> perfekt eingefangen und hier und da wird man wieder an die bekannten Songs erinnert. Für die jetzige Zeit ein perfektes Album, das ich sicher auch in den nächsten Jahr zur Weihnachtszeit wieder rausholen werde.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2Ffd7M_5xW0SI%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: „Ho Ho Ho“, „Santa’s Coming For Us“, „Snowman“</p>
<h2>WILDES – <em>Illuminate EP</em></h2>
<p style="text-align: center;">am 08.12.2017 über <em>Hometown Records</em> veröffentlicht</p>
<p><strong>WILDES</strong>, eine meiner schönsten Neuentdeckungen in diesem Jahr hat eine EP herausgebracht. Gestern erschien <strong><em>Illuminate</em></strong>, auf der ihre bisherigen drei Songs „Ghost“, „Illuminate“ und „Bare“ zu finden sind. Dazu gibt es die beiden letzteren Songs auch noch in einer Akustik-Version. Ich kann mich gar nicht entscheiden, was ich schöner finde. Auch die Akustik-Songs sind wunderschön arrangiert mit den Streicher-Elementen und ihrer Stimme zum Dahinschweben. Ein Geschenk der Musik. &lt;3</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FlMALd-EJQA0%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/7afFKjJO344"><strong>Xul Zolar</strong> – „Nye“</a> // Mal wieder eine Band, die mich mit einem Song schon direkt umgehauen hat. <strong>Xul Zolar</strong>, eine Indie-Band aus Köln, bringt Anfang des nächsten Jahres ihr Debut-Album <strong><em>Fear Talk</em></strong> auf den Markt. Reingehört habe ich schon einmal kurz und das wird echt gut. Bei Zeiten wird es natürlich auch hier nochmal ausführlicher vorgestellt.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/vh_LyN9wAxk"><strong>Rakede</strong> – „Mein schönster Tag in deinem Leben“</a> // Der Sound dieses Stückes ist einfach grandios. Ich habe mir auch die anderen Werke von <strong>Rakede</strong> mal angehört, die allerdings alle weniger mein Fall waren. „Mein schönster Tag in deinem Leben“ lief hier aber schon des Öfteren in Dauerschleife und ist immer gut für einen Ohrwurm!</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/n3sEKLlFLzI"><strong>Marilyn Manson</strong> – „KILL4ME“</a> // Eigentlich ja gar nicht meins, aber der Song gefällt mir ganz gut und das Video ist auch sehr sehenswert!</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/LgmxMuW6Fsc"><strong>OK Go</strong> – Obsession</a> // Schaut euch einfach dieses Video an. Ihr werdet heute nichts mehr besseres sehen.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-16-dezember-2017-taylor-swift-sia-wildes/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FLgmxMuW6Fsc%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/YGCjsV7jN90"><strong>Caitlyn Scarlett</strong> – „Happy When“</a> // Leider weiß ich nicht mehr genau, wann und wie <strong>Caitlyn Scarlett</strong> in mein Blickfeld gerückt ist, aber auch ihr neuester Song „Happy When“ weiß wieder zu gefallen. Hätte auch ein Song von <strong><a href="https://schumyswelt.de/konzertbericht-banks-hamburg-docks-2017/">Banks</a></strong> sein können.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/mrZ7DOnykAI"><strong>Tuvaband</strong> – „Eventually Silence“</a> // Das norwegisch/britische Duo habe ich euch ja erst <a href="https://schumyswelt.de/release-radar-november-2017-mo-tuvaband-bonnie-li/">vor kurzem vorgestellt</a>. Zu ihrer Single „Eventually Silence“ ist nun ein tolles Musikvideo erschienen, was ich euch nicht vorenthalten konnte.</p>
<p><a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/RBC9YqUCZ7g"><strong>Veronica Fusaro</strong> – „Better If I Go“</a> // Ganz zum Schluss dieser heutigen Ausgabe gibt es Musik von einer weiteren tollen Neuentdeckung meinerseits in diesem Jahr. <strong>Veronica Fusaro</strong> hat vor kurzem ihren Song „Better If I Go“ herausgebracht, der jetzt auch von einem schönen Musikvideo untermalt wird.</p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Taylor Swift als heißer Cyborg im Video zu „…Ready For It?“</title>
		<link>https://schumyswelt.de/musikvideo-taylor-swift-ready-for-it/</link>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 27 Oct 2017 19:46:01 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Musiknews]]></category>
		<category><![CDATA[Female Voice]]></category>
		<category><![CDATA[Pop]]></category>
		<category><![CDATA[Red]]></category>
		<category><![CDATA[Reputation]]></category>
		<category><![CDATA[Singer-Songwriter]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Swift]]></category>
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					<description><![CDATA[Eine Künstlerin, die ich spätestens seit ihrem Red Album 2012 so wirklich im Blick hatte. Von der Country-Taylor ist aber wenig übrig geblieben, wenn man sich die<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/musikvideo-taylor-swift-ready-for-it/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Taylor Swift als heißer Cyborg im Video zu „…Ready For It?“</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Eine Künstlerin, die ich spätestens seit ihrem <strong><em>Red</em></strong> Album 2012 so wirklich im Blick hatte. Von der Country-Taylor ist aber wenig übrig geblieben, wenn man sich die drei bisherigen Single-Veröffentlichungen zu ihrem neuen Album anhört. Vor allem „<a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/3tmd-ClpJxA">Look What You Made Me Do</a>“ und „…Ready For It?“ lassen erahnen, wohin ihre musikalische Reise hingehen wird. Zu letzterem hat die Musikerin jetzt ein filmisches Musik-Video veröffentlicht!</p>
<p><span id="more-5571"></span></p>
<h2>Musikvideo: Taylor Swift – „…Ready For It?“</h2>
<p><a href="https://schumyswelt.de/tag/taylor-swift">Taylor Swift</a> und Musikvideos passen einfach zusammen, wie sie in der Vergangenheit (z. B. „<a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/e-ORhEE9VVg">Blank Space</a>“ oder „<a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/QcIy9NiNbmo">Bad Blood</a>„) schon bewiesen hat. Schon der <a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/GU5_g8Tmiv8">Trailer</a> zu „…Ready For It?“ war sehr filmisch angelegt und man hätte auch denken können, dass man sich gerade einen Teaser zu einem Kinofilm ansieht. Im besagten Video ist die gute Taylor als heißer Cyborg in dystopischer Atmosphäre zu sehen. Bereits vor einigen Tagen hat sie auf Instagram einen kurzen Ausschnitt des Videos hochgeladen hat und eine große, mediale Welle los getreten. Es wurde unter den Fans und in der Presse heiß über ihre Nudität diskutiert.</p>
<p>Der Song selbst brauchte bei mir ein paar Anläufe und gefällt mir seitdem ebenso gut wie das Video. Tolle Produktion und in zwei Wochen ist ihr Album ja auch endlich da.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/musikvideo-taylor-swift-ready-for-it/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FwIft-t-MQuE%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Am 10. November (mein Geburtstag(!)) wird <strong>Taylor Swift</strong> ihr mit Spannung erwartetes sechstes Studio-Album <strong><em>Reputation</em></strong> veröffentlichen. Termine für eine Welttournee dürften auch zeitnah erscheinen.</p>
<p style="text-align: right;">Titelbild: <a class="youtube responsive_lightbox" href="https://www.youtube.com/embed/GU5_g8Tmiv8">Screenshot (..Ready For It? Trailer)</a></p>
]]></content:encoded>
					
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro</title>
		<link>https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/</link>
					<comments>https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Yannik]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 12 Sep 2017 18:16:56 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Musik]]></category>
		<category><![CDATA[Playlists]]></category>
		<category><![CDATA[Cro]]></category>
		<category><![CDATA[Daughter]]></category>
		<category><![CDATA[DNA]]></category>
		<category><![CDATA[Madeline Juno]]></category>
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		<category><![CDATA[Sleep Well Beast]]></category>
		<category><![CDATA[Taylor Swift]]></category>
		<category><![CDATA[The National]]></category>
		<category><![CDATA[tru.]]></category>
		<category><![CDATA[Vera]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen<div class="more-link-wrapper"><a class="more-link" href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/">Weiterlesen..<span class="screen-reader-text">Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro</span></a></div>]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<p>Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen Veröffentlichungen eine andere Richtung nehmen. Der September ist wirklich sehr stark und prominent besetzt und ich möchte euch wieder ein paar meiner Highlights vorstellen. Leider komme ich momentan echt nicht hinterher und ich habe bereits ein paar Alben auf der Strecke liegen lassen. Trotzdem könnten euch neue Alben von <strong>The National</strong>, <strong>Cro</strong>, <strong>Madeline Juno</strong> und <strong>ODESZA</strong> entzücken, euer Herz erwärmen und eure Laune erheblich verbessern.</p>
<p><span id="more-5136"></span></p>
<h2>The National &#8211; Sleep Well Beast</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>4AD </em>veröffentlicht</p>
<p>Eine Band, die ich leider erst in den letzten Monaten so richtig auf dem Schirm hatte: <strong>The National</strong>. Eine Indie-Rock-Band aus den Vereinigten Staaten bestehend aus den beiden Brüderpaaren <strong>Dessner</strong> &amp; <strong>Devendorf</strong> und Frontmann <strong>Matt Berninger</strong>, mit seiner unverkennbaren Bariton-Stimme. Vom Sound her wirkt alles immer etwas ruhiger und melancholischer, mit einer großen Portion Dunkelheit, die sich auch durch die Texte zieht. Mit <strong><em>Sleep Well Beast</em></strong> macht die Band mit ihrem typischen Sound weiter und erfindet das Rad zwar nicht neu, dennoch ist das Album wieder auf sehr hohem Niveau und hat neues zu bieten. So finden sich neben Gitarrensoli auch vermehrt elektronische Klänge in den Songs, die ich bei älteren Stücken der Band nicht so vernommen habe. Zudem erinnerte mich die Platte an die neueste von Bon Iver, mit all diesem Sound und der Detailverliebtheit. Ein erstklassiges Werk und für Abende bei Kerzenschein bestens geeignet. Definitiv mein Album der Woche!</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2F2O6duDDkhis%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Nobody Else Will Be There&#34;, &#34;The System Only Dreams in Total Darkness&#34;, &#34;Guilty Party&#34;</p>
<h2>Madeline Juno &#8211; DNA</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Embassy Of Music</em> veröffentlicht</p>
<p>Endlich ein deutsches Album von <strong>Madeline Juno</strong>! Aufmerksamkeit erregte sie bereits 2013 mit ihrem Song &#34;Error&#34;, der als Titelsong von <em>Fack Ju Göhte</em> fungierte und die deutschen Charts erklimmen konnte. Danach ging es immer weiter bergauf, vorbei an zwei weiteren Alben (<em><strong>The Unknown</strong></em> (2014) und <em><strong>Salvation</strong></em> (2016)) und diversen Live-Auftritten. Nach ihrer <em><strong>Waldbrand-EP</strong></em> im September 2016, die ebenfalls komplett auf deutsche Texte setzte, erschien jetzt ihr neuestes Werk <em><strong>DNA</strong></em>. 16 Songs, in denen Madeline Juno das Potenzial ihrer wunderbaren Stimme voll ausspielen kann. Untermalt wird sie oftmals von seichten Klängen, die eher im Hintergrund stehen und leicht ins Ohr dringen. Große Pop-Momente findet man auf dem Album reichlich, allerdings ohne diesen typischen Radio-Sound. Ein schönes Album für zwischendurch, mit tollen Texten von einer sympathischen Künstlerin.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FsWgiwOsS_4k%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;Wenn ich angekommen bin&#34;, &#34;DNA&#34;, &#34;Gift&#34;</p>
<h2>ODESZA &#8211; A Moment Apart</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Counter, Ninja Tune, Foreign Family Collective</em> veröffentlicht</p>
<p>Um den Freunden elektronischer Klänge auch etwas bieten zu können, habe ich mir die neue Platte des amerikanischen Duos <strong>Odesza</strong> vorgenommen. <em><strong>A Moment Apart</strong></em> heißt das gute Stück und bietet auf 16 Songs gelungenen Stadionsound. Einige der Songs könnten auch glatt von einer neuen Coldplay-EP stammen. Die Musik strahlt Freude aus, wirkt groß und die Bässe drücken einen in den Sessel zurück und wollen gleichzeitig betanzt werden. Die Synthies wabern wie ein Schwarm Fische und wirken nie überladen, sondern eher einladend. Jeder Drop sitzt perfekt und erweitern das Hörerlebnis (am besten Kopfhöhrer benutzen!). Eine Reihe von Gästen (u. a. <strong>Ry X</strong>) komplettieren das Ganze, aber auch die rein instrumentalen Songs wissen zu überzeugen. Rundum gelungen und mal ein Ohr wert.</p>
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<p>Anspieltipps: &#34;Corners Of the Earth&#34;, &#34;Late Night&#34;, &#34;Line of Sight&#34;</p>
<h2>Cro &#8211; tru.</h2>
<p style="text-align: center;">am 08.09.2017 über <em>Chimperator</em> veröffentlicht</p>
<p>Letzte Woche in der Musikabteilung des Saturns in Hamburg: &#34;Die Stimme kennst du doch irgendwo her&#34;, fragte ich mich. Und tatsächlich: Es lief das neue Album vom <strong>Cro</strong> im Hintergrund. Jeder Song, den ich da hörte, war ziemlich experimentell und weit weg vom Raop der vergangenen Jahre. In einem Interview sagte er, dass er sich viel ausprobiert hat und sich mit verschiedensten Instrumenten in seiner Wohnung eingeschlossen hat. Das Resultat hört man auf <strong><em>tru.</em></strong> Ein kleines Stückchen Kunst, das aber auch etwas zu lang geraten ist. 20 Songs mit einer Spieldauer von 96 Minuten waren mir dann irgendwann zu viel. Alleine das Herzstück &#34;computiful&#34; nimmt davon schon über 12 Minuten ein. Trotzdem ist das Album in einigen Ansätzen sehr stark und es wurde nicht alles auf Kommerzialisierungsraop getrimmt. Ich finde es gut und bin mir sicher, dass die Fans es auch kaufen werden.</p>
<a href="https://schumyswelt.de/release-radar-11-september-2017-the-national-madeline-juno-odesza-cro/"><img decoding="async" src="https://schumyswelt.de/wp-content/plugins/wp-youtube-lyte/lyteCache.php?origThumbUrl=https%3A%2F%2Fi.ytimg.com%2Fvi%2FOWkucIYExkU%2Fhqdefault.jpg" alt="YouTube Video"></a><br /><br /></p>
<p>Anspieltipps: &#34;unendlichkeit&#34;, &#34;computiful&#34;, &#34;kapitel 1&#34;</p>
<h2>Und sonst so?</h2>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=xtNA33KylfA"><strong>Vera</strong> &#8211; &#34;Falling&#34; feat. Okay Kaya</a> // Um den Sommer doch noch ein wenig zu erhalten, habe ich euch besagtes Stück mitgebracht. Umgeben von einem sonnigen Touch und einer lockeren Atmosphäre, kann der Song von Kopenhagens Newcomer <strong>Vera</strong> mit interessantem Sound-Gefrickel glänzen.</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=T62maKYX9tU"><strong>Taylor Swift</strong> &#8211; &#34;&#8230;Ready For It?&#34;</a> // Taylor Swift hat bereits ihre zweite Single von ihrem kommenden Album <strong><em>Reputation</em></strong> (VÖ: 10.11.2017) veröffentlicht, die mir beide sehr gut taugen. Es brauchte allerdings seine Zeit. Das Album wird sicher sehr interessant und ich bin gespannt, was Tay uns noch alles anbietet und in welche Genre-Verstrickungen sie sich noch begibt. I&#8217;m ready for it!</p>
<p><a href="https://www.youtube.com/watch?v=-XIRj_Iq3cw"><strong>Daughter</strong> &#8211; &#34;Burn It Down&#34; </a>// Ich möchte abermals auf den wunderbaren Soundtrack <strong><em>Music from Before the Storm</em></strong> von <strong>Daughter</strong> für das Spiel <strong><a href="https://schumyswelt.de/life-is-strange-before-the-storm-erwacht/">Life is Strange: Before the Storm</a></strong> hinweisen. Wirklich grandios und auch als Hintergrundmusik einfach toll.</p>
<p><strong>Das war es schon wieder mit dieser Ausgabe, aber eine weitere folgt bestimmt! Was haltet ihr von den Neuveröffentlichungen? Konnte sich etwas davon in eure Playlisten schleichen oder was läuft bei euch momentan?</strong></p>
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