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Schumyswelt Beiträge

Release Radar 09/17 #12 mit Foo Fighters, Angus & Julia Stone und Sandra Kolstad

Ich hab es gesagt, der September ist wirklich stark besetzt. So folgt nach letzter Woche auch diese Woche wieder ein neues Release Radar, das zwar klein ausfällt, aber dennoch mit ein paar musikalischen Highlights glänzen kann. Neben neuen Alben von Angus & Julia Stone, den Foo Fighters und der Norwegerin Sandra Kolstad, gibt es auch neues von Jessie J und Chelsea Wolfe.
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mother! – Packender Psycho-Thriller mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem (Filmreview)

Darren Aronofsky (u. a. Black Swan, Requiem For A Dream) bringt mit mother! einen packenden Psycho-Thriller auf die Kinoleinwände. Nachdem die verschiedene Teaser/Trailer zu dem Film, die man im Kino gesehen hat, alles andere in den Schatten gestellt haben, war unser Interesse geweckt. Schon die Machart der Trailer war komplett unterschiedlich zu dem, was man sonst kennt. Dies zieht sich auch durch den Film und ließ den Kinobesuch zu etwas ganz besonderem werden. Zudem liefern Jennifer Lawrence und Javier Bardem in den Hauptrollen eine fantastische Leistung ab.

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Album Review: Kaleida – Tear the Roots

am 15.09.2017 über Lex Records veröffentlicht

Albumcover: Kaleida – Tear the Roots

Mit ihrem beeindruckenden Cover zu „99 Luftballons“ von Nena, für den Film Atomic Blonde, hat mich das Deutsch-britische-Elektro-Pop-Duo Kaleida, bestehend aus Christina Wood und Cicely Goulder, direkt in ihren Bann gezogen. Nach dem Film habe ich mich durch ihre bisherigen Stücke gehört und mit Freuden festgestellt, dass baldig das Debut-Album Tear the Roots erscheint. Neben genanntem Cover finden sich 10 weitere Songs in englischer Sprache auf dem Album. Ich durfte schon vorab reinhören und bin echt fasziniert vom dem Werk, das in der heutigen Electro-Pop-Welt sehr erfrischend wirkt.

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Release Radar 09/17 #11 mit The National, Madeline Juno, Odesza und Cro

Das Wetter im Norden wird immer schlechter und schlechter. Nach einem bescheidenen Sommer klopft bereits der Herbst an die Türen. Wie gut, dass die musikalischen Veröffentlichungen eine andere Richtung nehmen. Der September ist wirklich sehr stark und prominent besetzt und ich möchte euch wieder ein paar meiner Highlights vorstellen. Leider komme ich momentan echt nicht hinterher und ich habe bereits ein paar Alben auf der Strecke liegen lassen. Trotzdem könnten euch neue Alben von The National, Cro, Madeline Juno und ODESZA entzücken, euer Herz erwärmen und eure Laune erheblich verbessern.

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Die Magie ist zurück – Life is Strange: Before the Storm (Episode 1: Erwacht)

Das Leben ist manchmal seltsam. Für viele mögen die großen Triple-A-Titel in den Jahresbestenlisten ganz oben liegen, für mich war es 2015 das kleine Indie-Spiel mit dem Namen: Life is Strange. Ein kleines Adventure hat es geschafft mit meinen Gefühlen Achterbahn zu spielen und mich in eine andere Welt zu entführen. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über Freundschaft, über Teenie-Probleme. Kombiniert mit einer detailreichen und erkundbaren Welt, einem grandiosen Soundtrack und einem System, in dem kleine Entscheidungen große Änderungen hervorrufen können, war es eines der schönsten Spiele der letzten Jahre. Jetzt ist mit Life is Strange: Before the Storm ein Prequel erschienen. Ich habe die erste Episode bereits verschlungen.

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Danke, Casper! #catchcasper3 in Hamburg

Da war er also endlich: Der Tag an dem ich meinen liebsten Musiker wieder live hören und im Nachhinein sogar treffen durfte. Ich bin so unendlich dankbar für diesen Abend, das könnt ihr euch gar nicht vorstellen. Das Konzert war mal wieder auf Weltklasse-Niveau. So viel Energie wie Casper (Benjamin Griffey) auf die Bühne transportiert, bekommt man nicht so häufig. Die kleine Konzertreihe lief unter dem Namen #catchcasper3. Wie bei den vorherigen Teilen dieser Umsonst(!)-Konzerte, gab es keine Karten zu kaufen, sondern ausschließlich zu gewinnen. Ein Großteil der Karten wurde zufällig an Krasserstoff-Besteller gegeben, der Rest entweder im Radio verlost oder am jeweiligen Tag für die schnellsten am Veranstaltungsort vergeben. Zu hören gab es dann fast alle neuen Songs von Caspers Lang Lebe der Tod (bis auf „Deborah“) plus eine kleine Zugabe.

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