Ausnahmsweise mal ein Beitrag, der nichts mit Musik zu tun hat. Ich habe vor etwa 2 Wochen Avengers: Infinity War im Kino gesehen. Der Film gehört wahrscheinlich zu meinen liebsten Filmen des MCU. Die Geschichte um Thanos ist großartig inszeniert und alle Helden vereint zu sehen, war ein schönes Erlebnis. Nach dem Film wollte ich mehr. Weitere Filme stehen einem ja nicht zur Verfügung und Hörbücher, wie ich sie mir sonst gerne anhöre, gibt es quasi auch nicht. Die Netflix-Serien zu den Marvel Charakteren stehen schon auf der Liste. Sonst bleibt noch der Weg zum Ursprungsort der Charaktere: Comics. Ich beschränke mich vorerst auf die Marvel-Comics, da ich gerne mehr Geschichten mit liebgewonnen Helden erleben möchte und Marvel in einem Punkt einen großen Vorteil gegenüber bspw. DC hat. Im heutigen Blogbeitrag gehe ich auf meine Recherche ein und erzähle euch, wie mein Start in die Welt der Marvel Comics verlief.
Kategorie: Popkultur
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Filmreview: Star Wars – Die letzten Jedi
Am letzten Freitag kam ich endlich dazu, den neuen Star Wars Film Die letzen Jedi im Kino zu schauen. Der Film spaltet ja momentan die Gemüter der Fangemeinschaft und zu den einzelnen Punkten möchte ich gerne meine Meinung kundtun. Der Beitrag beinhaltet SPOILER! Falls ihr den Film also noch nicht gesehen habt und dies noch vorhabt, solltet ihr ab hier nicht weiterlesen.
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mother! – Packender Psycho-Thriller mit Jennifer Lawrence und Javier Bardem (Filmreview)
Darren Aronofsky (u. a. Black Swan, Requiem For A Dream) bringt mit mother! einen packenden Psycho-Thriller auf die Kinoleinwände. Nachdem die verschiedene Teaser/Trailer zu dem Film, die man im Kino gesehen hat, alles andere in den Schatten gestellt haben, war unser Interesse geweckt. Schon die Machart der Trailer war komplett unterschiedlich zu dem, was man sonst kennt. Dies zieht sich auch durch den Film und ließ den Kinobesuch zu etwas ganz besonderem werden. Zudem liefern Jennifer Lawrence und Javier Bardem in den Hauptrollen eine fantastische Leistung ab.
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Die Magie ist zurück – Life is Strange: Before the Storm (Episode 1: Erwacht)
Das Leben ist manchmal seltsam. Für viele mögen die großen Triple-A-Titel in den Jahresbestenlisten ganz oben liegen, für mich war es 2015 das kleine Indie-Spiel mit dem Namen: Life is Strange. Ein kleines Adventure hat es geschafft mit meinen Gefühlen Achterbahn zu spielen und mich in eine andere Welt zu entführen. Eine Geschichte über das Erwachsenwerden, über Freundschaft, über Teenie-Probleme. Kombiniert mit einer detailreichen und erkundbaren Welt, einem grandiosen Soundtrack und einem System, in dem kleine Entscheidungen große Änderungen hervorrufen können, war es eines der schönsten Spiele der letzten Jahre. Jetzt ist mit Life is Strange: Before the Storm ein Prequel erschienen. Ich habe die erste Episode bereits verschlungen.
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Filmreview: Atomic Blonde (2017)
Charlize Theron. 1980er Jahre Soundtrack. Actionfilm in Berlin. Mehr brauchte es nicht, um uns mal wieder vor die Kinoleinwand zu locken. Atomic Blonde stand auf dem Plan, der mit geladenen Actionen-Szenen, einem überragenden Soundtrack und einer tollen Inszenierung mit tollen Schauspielern aufwarten kann. In den Hauptrollen stehen Charlize Theron als Spionin und Ex-Geheimdienstmitarbeiter James McAvoy, die beide eine sehr gute Figur machen. Nachdem ich den Film gesehen habe und das Thema „weiblicher James Bond“ letztens wieder hochkam, hätte man eine richtig gute Besetzung doch schon gefunden. Schon in Mad Max: Fury Road zeigte Theron, dass Actionfilme genau ihr Ding sind.
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Filmreview: Ghost in the Shell (2017)
Cinema-Time! Diesmal ging es für uns in die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas Ghost in the Shell. Es hätte am Ende alles schöner werden können, allerdings findet man in Ghost in the Shell keinen schlechten Film. Ein wenig mehr Tiefgang und weniger Hollywood hätten dem Film sicher bessere Kritiken beschert. Denn nach dem Debüt als Regisseur von Rupert Sanders mit Snow White and the Huntsman schneidet auch Ghost in the Shell bei den Kritikern dieser Welt (Rottentomatoes 43%/5.5 und Metacritic 53/100) eher durchschnittlich ab. Grund genug für mich, mir ein eigenes Urteil zu bilden.
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Pine – Ein Action-Adventure, das sich euch anpasst
Computerspiele kamen in meinem Leben in den letzten Jahren etwas zu kurz. Dies lag nicht unbedingt an der nicht vorhandenen Zeit, sondern eher daran, dass mich kaum noch ein Spiel wirklich umhaut. Natürlich gibt es Dauerbrenner mit Abstrichen wie Hearthstone, Indie-Perlen wie Life is Strange oder auch Triple-A Titel wie Rise of Tomb Raider, die mich nachhaltig faszinierten. Kann ich mich nicht mehr auf ein Spiel einlassen oder sind es einfach die fehlenden Innovationen? Call Of Duty 292345, ein weiterer Assassins Creed Titel oder jedes Jahr ein Face-Lift für Fifa zeugen nicht von dem Mut neues zu entwickeln, die Masse kauft es ja schließlich auch so. Ein Spiel muss mich fesseln, mich emotional um den Verstand bringen oder neue Gameplay-Mechaniken einbringen. Vielen Titeln fehlt einfach diese unglaubliche Liebe beim Entwickeln. Und so sind es oft die Indie-Titel, die mir ein Lodern ins Auge zaubern und mein Herz warm werden lassen. So auch in dem Fall Pine.
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Filmreview: Logan – The Wolverine
Ab dem heutigen Tag (02.03.2017) ist Hugh Jackman zum Letzten Mal in seiner Rolle als Wolverine auf der Kinoleinwand zu sehen. Auch Patrick Stewart als Professor X wird die X-Men mit seiner Anwesenheit nicht weiter beehren. Regisseur James Mangold (Wolverine: Der Weg des Kriegers) hat mit einem (für Superhelden-Filme) kleinen Budget ein starkes Actionspektakel gezaubert, ganz ohne großes Effektgewitter. Die Story ist relativ einfach gehalten, dafür aber echt emotional und die FSK 16-Freigabe steht dem Film außerordentlich gut. All dies resultiert in dem besten Wolverine-Film, einen der besten X-Men-Filme sowie vielleicht auch in einem der besten Marvel-Filme bis dato: Logan – The Wolverine.
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Filmreview: Warcraft – The Beginning
Warcraft: The Beginning. Ja richtig liebe Journalisten dort draußen: Warcraft und nicht World of Warcraft. Die Geschichte spielt lange vor dem MMORPG und behandelt den ersten Krieg zwischen den Orcs und den Menschen. Von den meisten Fans geliebt, von den Kritikern zum Teil sehr zerrissen. Ich bleibe bei dem Review einigermaßen spoilerfrei, sodass ihr den Artikel ohne Bedenken lesen könnt.