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Kategorie: Popkultur

Filmreview: Atomic Blonde (2017)

Charlize Theron. 1980er Jahre Soundtrack. Actionfilm in Berlin. Mehr brauchte es nicht, um uns mal wieder vor die Kinoleinwand zu locken. Atomic Blonde stand auf dem Plan, der mit geladenen Actionen-Szenen, einem überragenden Soundtrack und einer tollen Inszenierung mit tollen Schauspielern aufwarten kann. In den Hauptrollen stehen Charlize Theron als Spionin und Ex-Geheimdienstmitarbeiter James McAvoy, die beide eine sehr gute Figur machen. Nachdem ich den Film gesehen habe und das Thema "weiblicher James Bond" letztens wieder hochkam, hätte man eine richtig gute Besetzung doch schon gefunden. Schon in Mad Max: Fury Road zeigte Theron, dass Actionfilme genau ihr Ding sind.

Filmreview: Ghost in the Shell (2017)

Cinema-Time! Diesmal ging es für uns in die Realverfilmung des gleichnamigen Mangas Ghost in the Shell. Es hätte am Ende alles schöner werden können, allerdings findet man in Ghost in the Shell keinen schlechten Film. Ein wenig mehr Tiefgang und weniger Hollywood hätten dem Film sicher bessere Kritiken beschert. Denn nach dem Debüt als Regisseur von Rupert Sanders mit Snow White and the Huntsman schneidet auch Ghost in the Shell bei den Kritikern dieser Welt (Rottentomatoes 43%/5.5 und Metacritic 53/100) eher durchschnittlich ab. Grund genug für mich, mir ein eigenes Urteil zu bilden.

Pine – Ein Action-Adventure, das sich euch anpasst

Computerspiele kamen in meinem Leben in den letzten Jahren etwas zu kurz. Dies lag nicht unbedingt an der nicht vorhandenen Zeit, sondern eher daran, dass mich kaum noch ein Spiel wirklich umhaut. Natürlich gibt es Dauerbrenner mit Abstrichen wie Hearthstone, Indie-Perlen wie Life is Strange oder auch Triple-A Titel wie Rise of Tomb Raider, die mich nachhaltig faszinierten. Kann ich mich nicht mehr auf ein Spiel einlassen oder sind es einfach die fehlenden Innovationen? Call Of Duty 292345, ein weiterer Assassins Creed Titel oder jedes Jahr ein Face-Lift für Fifa zeugen nicht von dem Mut neues zu entwickeln, die Masse kauft es ja schließlich auch so. Ein Spiel muss mich fesseln, mich emotional um den Verstand bringen oder neue Gameplay-Mechaniken einbringen. Vielen Titeln fehlt einfach diese unglaubliche Liebe beim Entwickeln. Und so sind es oft die Indie-Titel, die mir ein Lodern ins Auge zaubern und mein Herz warm werden lassen. So auch in dem Fall Pine.

Filmreview: Logan – The Wolverine

Ab dem heutigen Tag (02.03.2017) ist Hugh Jackman zum Letzten Mal in seiner Rolle als Wolverine auf der Kinoleinwand zu sehen. Auch Patrick Stewart als Professor X wird die X-Men mit seiner Anwesenheit nicht weiter beehren. Regisseur James Mangold (Wolverine: Der Weg des Kriegers)  hat mit einem (für Superhelden-Filme) kleinen Budget ein starkes Actionspektakel gezaubert, ganz ohne großes Effektgewitter. Die Story ist relativ einfach gehalten, dafür aber echt emotional und die FSK 16-Freigabe steht dem Film außerordentlich gut. All dies resultiert in dem besten Wolverine-Film, einen der besten X-Men-Filme sowie vielleicht auch in einem der besten Marvel-Filme bis dato: Logan – The Wolverine.

Filmreview: Warcraft – The Beginning

Warcraft: The Beginning. Ja richtig liebe Journalisten dort draußen: Warcraft und nicht World of Warcraft. Die Geschichte spielt lange vor dem MMORPG und behandelt den ersten Krieg zwischen den Orcs und den Menschen. Von den meisten Fans geliebt, von den Kritikern zum Teil sehr zerrissen. Ich bleibe bei dem Review einigermaßen spoilerfrei, sodass ihr den Artikel ohne Bedenken lesen könnt.

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