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© Aurora / "The Seed" Artwork

Ein Hilfeschrei von Mutter Erde: AURORA – "The Seed"

Klimawandel, Plastikmüll in den Weltmeeren und der allgemeine Schutz unserer Erde. All das sind Themen, die vielen da draußen und so auch mir ans Herz gehen und momentan wichtiger sind denn je. Meine Facharbeit damals am Gymnasium handelte ebenfalls von diesen Themen und wenn man mal tiefer in die Materie eintaucht, ist das alles sehr erschreckend. Auch die junge, norwegische Musikerin AURORA hat sich der Thematik angenommen und in ihrem neuen Song "The Seed" verarbeitet. Basierend auf dem indianischen Sprichwort "You cannot eat money, oh no" klingt es wie ein Hilfeschrei von Mutter Natur, dass wir schnellstens umdenken müssen. Musikalisch beginnt der Song, mit ihrer faszinierenden Stimme, ziemlich ruhig, um dann im Refrain durch elektronische Spielereien und einem Chor äußerst episch aufzubrechen. Das intensiv-berührende Musikvideo ist ebenfalls mehr als sehenswert und unterstreicht die Aussagen des Songs. Ein kunstvolles Stück Musik mit einer wichtigen Message.

Aurora – "The Seed"

Ihr neues Album A Different Kind of Human erscheint am 07.06.2019 und bildet den zweiten Teil zur letztjährigen Veröffentlichung Infections of A Different Kind. Es fokussiert sich stark auf ökologische Themen und die Auswirkungen des Individualismus auf das Umfeld. Das könnte ziemlich spannend werden!

Wo die Studio-Version noch voller Wut und Ärger immer größer und größer wird, bringt die Akustik-Version die Trauer zum Ausdruck und rückt Auroras faszinierende Stimme in den Vordergrund. Hallo Gänsehaut!

Aurora – "The Seed" Live Performance | Vevo

It’s time for us to really fight for her. This is a cry for Mother Earth.

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Veröffentlicht inMusikMusiknews

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