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Schlagwort: Dream Pop

Lana Del Rey – "hope is a dangerous thing for a woman like me to have – but I have it"

Mit ihrer majestätischen und hypnotischen Stimme trägt Lana Del Rey ihre neue minimalistische Piano-Ballade "hope is a dangerous thing for a woman like me to have – but I have it" wieder direkt unter die Haut. Lyrisch bietet sie einen offenen und verletzlichen Blick auf sich selbst und spielt mit Poesie. Ein Kunstwerk! Bereits vor ein paar Tagen wurde bestätigt, dass die Arbeiten an ihrem sechsten Studioalbum Norman Fucking Rockwell (von Producer Jack Antonoff) beendet sind. Nach den beiden kleinen Meisterwerken "Mariners Apartment Complex" und "Venice Bitch" aus 2018, folgt nun dieses wunderhafte Stück Musik.

"Spendet eure Liebe, nicht euer Geld!" – Island-Trio Vök mit neuer Single

Es ist mal wieder an der Zeit, euch eine ganz besondere Band vorzustellen, wofür ich bisher noch nicht die richtige Gelegenheit hatte. Es geht um das isländische Trio Vök. Hallende Gitarren und träumerische Hooks mit melancholischem Gesang. Margrét Rán, Andri Már und Einar Hrafn kreieren fantastischen elektronischen Indie-Dream-Pop und haben letztes Jahr ihr vielbeachtetes Debütalbum Figures veröffentlicht. Darauf hat mich vor allem "Breaking Bones" begeistert, das irgendwann einfach nicht mehr aus dem Kopf verschwindet. Das zweite Album In The Dark steht quasi in den Startlöchern und wird am 01.03.2019 erscheinen. Mit "Spend The Love" wurde nach "Night & Day" und "Autpilot" bereits die dritte Single daraus veröffentlicht. Ein tolles, tanzbares Synth-Pop-Stück, mit einer wichtigen Botschaft.

Gänsehaut-Garantie: London Grammar live in Hamburg (28.11.2017)

Was soll ich groß erzählen? Ich zittere immer noch vor Glück, wo ich diese Zeilen gerade auf dem Weg nach Hause schreibe. Der Abend war mal wieder viel zu schön, als dass ich das alles so wiedergeben könnte. London Grammar ist so eine Band, die einfach verzaubert. Sie hat mich sogar so sehr in den Bann gezogen, dass ich im Mai die sechsstündige Fahrt von Kiel nach Berlin zum exklusiven Konzert auf mich genommen haben. Spätestens jetzt würde ich sie in den Kreis meiner Top 5 Lieblingsbands aufnehmen.

Albumreview: London Grammar – Truth Is A Beautiful Thing (VÖ: 09.06.2017)

am 09.06.2017 über Virgin Records / Universal Music veröffentlicht

Vier lange Jahre musste man auf den Nachfolger des grandiosen Debut-Werkes If You Wait von London Grammar warten. Nun ist es seit einiger Zeit erhältlich und die Band macht dort weiter, wo sie angefangen hat. Truth Is A Beautiful Thing knüpft nahtlos an das Debütalbum (If You Wait) an und verbindet auf wundersame Art und Weise elektronische Klänge mit Einflüssen aus Ambient, Dream Pop und Trip Hop. Es ist und bleibt meine Lieblingsband und so ist das Album auch zurecht auf Platz 1 meiner liebsten Alben 2017.

Gänsehautmomente mit London Grammar – live im SchwuZ, Berlin (04.05.2017)

London Grammar mit einer exklusiven Show in Berlin. Mein Auftrag war klar: Ich musste dahin! Nachdem das britische Trio seit Jahren zu einen meiner absoluten Lieblinge zählt und ich sie noch nie live sehen konnte, durfte ich diese Chance nicht auslassen. Mein Termin-Kalender hat grünes Licht gegeben und so musste ich nur noch an eine Karte kommen. Die geschätzten 500 Tickets waren innerhalb von wenigen Minuten restlos ausverkauft, aber das Glück war mit mir. Also fuhr ich nach Berlin und bin so froh, dass ich es gemacht habe. London Grammar sind live eine Wucht und ein Gänsehaut-Garant. Wow!

London Grammar mit vierter Single "Oh Woman Oh Man"

London Grammar präsentieren uns die mittlerweile vierte Single aus ihrem kommenden Album Truth Is A Beautiful Thing. Nach "Rooting For You", "Big Picture" und "Truth Is A Beautiful Thing" gibt es nun "Oh Woman Oh Man" zu hören. Der Song kommt optimistischer als seine Vorgänger, aber immer noch sehr verträumt daher. Und auch diesmal steht Hannah Reids sagenhafte Stimme im Vordergrund vor Synthie-Sounds, einem reduzierten Klavier und zurückhaltenden Drums.