Kategorie: Musik

Die Oberkategorie zu dem Thema, welches den Großteil der Bloginhalte einnimmt. Schaut auch in diesen Kategorien vorbei: Musiknews, ReviewsKonzerte, FestivalsSchallwellen, Interviews, Newcomer, Playlists.

  • Ein Hauch von 007: Veronica Fusaro – „Venom“

    Ihr alle kennt sicherlich mindestens einen Song, der einmal als Intro zu einem James Bond Film geschrieben wurde. In der jüngeren Vergangenheit ist vor allem „Skyfall“ von Adele durch die Decke gegangen, was sicher auch im Zusammenhang, mit der Popularität der Sängerin zu dem Zeitpunkt, stand. All diese Songs haben oft diesen charakteristischen Stil, der sie sofort als Titellied für einen James Bond Film identifiziert. Die Schweizerin Veronica Fusaro, die ich ja nun schon zweimal auf meinem Blog hatte, hat vor ein paar Wochen mit „Venom“ einen neuen Song veröffentlicht, den man ebenfalls direkt im James Bond Universum verorten könnte. Eine leicht jazzige Note unter dem R’n’B Gerüst, ruhige Strophen die zu Bombast-Refrains aufgebaut werden und immer diese eindringliche Stimme. Auch diese Single gefällt mir wieder ziemlich gut und es ist wirklich spannend ihre musikalische Entwicklung zu beobachten. Hört mal rein!

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  • Leoniden machen es „Again“

    am 26.10.2018 über Two Peace Signs Records / Irrsinn Tonträger veröffentlicht

    Leoniden sollten mittlerweile jedem Musikfan ein Begriff sein, soviel wie die Band in den letzten Monaten die deutschen Ländereien betourt hat. Diverse ausverkaufte Konzerte, unzählige Festivals, verrückte Aktionen wie 4 Festivals in 2 Tagen im letzten Jahr. Die Jungs sind mit Herz und Seele dabei und haben scheinbar Zeit gefunden an einem weiteren Album zu basteln (woher nehmen die die Zeit noch?). Ihr selbstbetiteltes Debütalbum ist dabei erst 1,5 Jahre jung. Jetzt erscheint mit Again ein mehr als würdiger Nachfolger und die Band wird die Erwartungen der Zuhörerschaft sicherlich zufriedenstellen. Warum? Die Kieler Jakob Amr, Lennart Eicke, JP Neumann, Djamin Izadi, Felix Eicke haben all ihre Erfahrungen des letzten Jahres auf diesem Album vereint und ihren Indie-Rock weiter vorangetrieben. Man fühlt sich in ihrem Sound direkt zuhause. Jeder Song hat seinen eigenen Ansatz und dennoch wirkt das Album wie aus einem Guss. Schaffen auch nur die wenigsten.

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  • Feinster Trip-Hop: HÆLOS mit neuer Single „Buried in the Sand“

    Nachts durch dunkle, nebelverhangene Gassen schleichen, die kalte Nachtluft spüren, das Licht suchen. Manche Musik hört man und sie setzt sich direkt tief in deinem Herzen fest. Exakt so erging es mir mit dem Londoner-Trio HÆLOS. Die Band vermischt auf moderne Weise melancholischen Indie-Pop und Trip-Hop der 90er Jahre. Mit der engelsgleichen Stimme von Sängerin Lotti Benardout und den wummernden Beats und klirrenden Synthies von Arthur Delaney und Dom Goldsmith, schlagen sie für mich irgendwie eine Brücke zwischen Massive AttackLondon Grammar und The xx. Die Band hat sich in den letzten Jahren echt zu einer meiner absoluten Lieblingsbands entwickelt und meldet sich endlich mit einer neuen Single zurück.

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  • Greta Van Fleet bringen den 70s Classic-Rock zurück

    am 19.10.2018 über Republic Records / Universal Music veröffentlicht

    Wann habt ihr zuletzt im Mainstream-Radio einen fetten, handgemachten, Classic-Rock Song gehört? Ist vermutlich schon ein paar Jahre her. Die Generation, die mit der jetzigen Musik groß wird, kennt solch einen Sound vielleicht gar nicht mehr. Pop und Hip-Hop dominieren zur Zeit die Musikwelt. Es gibt da aber so eine Band aus Michigan, die mit ihrem Classic-Rock der 70er Jahre einen fetten Hype generiert haben: Greta Van Fleet. Für die jetzige Generation, die nur noch mit dem heutigen Zeug aufwächst, ist die Band sicher ein Kulturschock. Fette Gitarren-Riffs, Rockstar-Attitüde und eine hysterische Stimme. Die drei Kiszka Brüder Josh, Jake und Sam und Drummer Danny Wagner erobern die Musikwelt im Sturm und mussten Konzerte von den 3500er in die 8000er Hallen verlegen und auch die sind mittlerweile ausverkauft. Dabei hat die Band erst am Freitag ihr Debütalbum Anthem Of The Peaceful Army veröffentlicht!

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  • The Voice of Germany: Um Coby Grant reißen sich die Coaches

    Gestern lief die mittlerweile achte Staffel von The Voice of Germany an. Auch wenn das Drumherum der Show teilweise nur noch nervt, sind echt immer ein paar interessante Stimmen und Persönlichkeiten dabei. Eine Stimme hat mich gestern total fasziniert, nämlich die von Coby Grant! Die Dame passt mit ihrer sanften, gefühlvollen und zugleich starken Stimme perfekt auf meinem Blog. Sie begeisterte gestern nicht nur die vier Coaches, wo sie sich am Ende für Die fantastischen Zwei Michi und Smudo entschied. Auch viele Zuschauer zeigten sich auf Twitter begeistert und bei Instagram hat sie innerhalb eines Tages 2000 neue Follower gewinnen können. Sie war an dem Abend aber auch mit die einzige, die den gesungenen Song wirklich gefühlt hat und so vollends in ihm aufgehen konnte. Nebenbei ist sie auch noch super sympathisch und hat eine tolle, positive Ausstrahlung. Damit könnte sie in der Show echt weit kommen!

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  • Das Hurricane Festival 2019 mit den Headlinern Foo Fighters, Mumford & Sons, Die Toten Hosen und The Cure!

    Pünktlich um 11:30 ging heute der Podcast online und die ersten Namen für die Zwillingsfestivals Hurricane & Southside für 2019 wurden veröffentlicht. Die Gerüchteküche hat schon im Vorfeld viel gebrodelt und es war nicht so ganz klar, wann die ersten Namen präsentiert werden. Heute war es dann endlich soweit und vor allem die oberen vier Namen können sich sehen lassen: Foo Fighters, Mumford & Sons, Die Toten Hosen, The Cure! Dahinter gibt es eine ganze Reihe weiterer Bands, die vor allem in Deutschland jährlich auf Festivals auftreten und dennoch lassen sich weitere Perlen entdecken. Alle Namen findet ihr im Beitrag!

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  • Bosse: „Alles ist Jetzt“

    am 12.10.2018 über Vertigo Berlin / Universal Music veröffentlicht

    Eigentlich wollte ich ja weniger zu großen Releases machen und wieder verstärkt kleine Künstlerinnen und Künstler in den Fokus rücken, aber bei Bosse muss ich einfach eine Ausnahme machen. Letzte Woche trudelte eine E-Mail mit dem Bosse Album in mein Postfach und ich musste einfach mal reinhören. Den sympathischen Aki Bosse höre ich schon seit 9 Jahren und Songs wie „3 Millionen“ und „Roboterbeine“ verfolgen mich seitdem. Ich habe auch seit 2009 alle seine fünf Auftritte beim Deichbrand Festival bisher gesehen und war schon immer begeistert, von seiner total positiven Ader und seinem sozialen Engagement. „Alles ist Jetzt“ knüpft an die anderen Alben an, mit etwas differenziertem Sound, vor allem was die elektronischen Elemente angeht.

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  • CLOVES im Interview: „Musik ist fast wie ein bester Freund“

    Please scroll down (or click here), if you would like to read the english version.

    Einige Ereignisse und Beiträge würde ich als kleinen Meilenstein für meinen Blog ansehen und heute kommt ein weiterer dazu. In der Albumreview zu One Big Nothing von der Australierin CLOVES habe ich am Ende angedeutet, dass da noch etwas kommen wird. Jetzt kann ich euch endlich das kleine Interview mit CLOVES präsentieren, über das ich sehr glücklich bin. Kurz vor dem Start ihrer kleinen Europa-Tour hat sie mir ein paar Fragen per Mail beantwortet. Es dreht sich natürlich um ihr Debütalbum One Big Nothing und den Prozess der Albumproduktion, aber auch um persönlichere Einblicke zu ihrem Songwriting und der Nervosität vor Auftritten.

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  • Einfach nur zuhören: LÉON mit Musikvideo zu „Baby Don’t Talk“

    Es war lange still um die Schwedin LÉON und es ist fast genau ein Jahr her, da habe ich euch ihre EP Surround Me empfohlen. Nun kehrt sie mit ihrem Upbeat-Indie-Pop und ihrer eindringlichen Stimme zurück und veröffentlicht den ersten Vorgeschmack aus ihrem Debütalbum, welches 2019 erscheinen soll. Zu ihrer neuen Single „Baby Don’t Talk“ gibt es seit gestern auch ein sehenswertes Musikvideo, welches ich euch nicht vorenthalten möchte. Ich mag vor allem den Stil, welcher an die 70er erinnert und das Farbenspiel der unterschiedlichen Szenarien. Der Song ist sowieso top und wer sich drauf einlässt, hat spätestens bei dem zweiten Refrain ein anhaltenden Ohrwurm.

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  • Im Rausch der Gefühle: CLOVES mit ihrem Debütalbum „One Big Nothing“

    am 28.09.2018 über Island Records / Universal veröffentlicht

    Über manche Künstlerinnen, die ich schon länger verfolge, habe ich hier auf dem Blog noch gar nicht geschrieben. So ist es auch in dem Fall von Kaity Dunstan aka. CLOVES. Die junge Australierin hat vor wenigen Tagen ihr Debütalbum One Big Nothing veröffentlicht, welches ich euch unbedingt vorstellen und ans Herz legen möchte. Musikalisch probiert sich die 23-Jährige aus und bietet ein Mix aus Soul, Pop und Rock. Die Arrangements versprechen einen poppigen Sound, der mit allerhand Indie-Rock-Noten durchsetzt ist. Lyrisch textet sie sich allerhand Dinge von der Seele, wie die Liebe, die Einflussnahme der Umgebung auf einen und die Verletzlichkeit des Menschen selbst. Stimmlich ist sie dabei immer mit einer gewissen Verruchtheit unterwegs und erinnert dabei in Ansätzen an Amy Winehouse oder Adele, ohne diese aber irgendwie imitieren zu wollen.

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