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Schlagwort: Elektropop

Billie Eilish kündigt Debütalbum "When We All Fall Asleep, Where Do We Go?" an

Billie Eilish ist für mich und viele andere auch eine der spannendsten Newcomerinnen der letzten Jahre. Ihre Debüt-EP Don’t Smile at Me ist meisterhaft und auch 2019 geht ihr Rakenstart unaufhörlich weiter. Nachdem sie gestern schon das Cover zu ihrem kommenden Debütalbum When We All Fall Asleep, Where Do We Go? veröffentlicht hat, gibt es heute auch eine neue Single namens "bury a friend" zu hören. Wieder einmal experimentiert sie mit ungewöhnlichen, elektronischen Klängen. So jung, so talentiert. Das passende Musikvideo ist übrigens pure Kunst. Konzept, Kamera und Schnitt erzeugen eine Atmosphäre, die unheimlich und intensiv, gleichzeitig aber auch sehr künstlerisch und irgendwie wunderschön ist. Das Debütalbum When We All Fall Asleep, Where Do We Go? von Billie Eilish erscheint am 29.03. Ich bin jetzt schon extrem gespannt, da mich die ganze Aufmachung um ihre Person, das Thema des Albums und ihre experimentelle Herangehensweise an Musik sehr fasziniert.

Apple mal wieder: SHAED – "Trampoline"

Nachschub für die Freunde fluffigen Elektropops. Man kann von der Firma halten was man will, aber dass Apple verdammt brillante Werbespots produziert, ist wohl jedem klar. Zudem hat die Firma beim Aussuchen der musikalischen Unterlegungen immer ein goldenes Händchen. Vor ein paar Tagen habe ich die neue Werbung zum "MacBook Air" gesehen. Shazam angeschmissen und voilà: SHAED – "Trampoline". Ein toller, eingängiger Song, der Teil einer ganzen EP ist, welche das Trio aus Washington DC im September veröffentlicht hat. Melt heißt sie und beinhaltet neben "Trampoline" noch ein paar weitere Stücke, die sich sicher schnell in eurem Gehörgang verirren. SHAED besteht aus Spencer und Max Ernst, sowie Chelsea Lee, die den Vocal Part übernimmt und mich mit ihrer strahlenden und hellen Stimme ziemlich entzückt.

COSBY begeistern in der Prinzenbar Hamburg (04.03.2018)

Ich komme kaum zum Schreiben dieses Blogbeitrages, weil die Post-Concert-Depression mich mal wieder hart getroffen hat. Ihr alle kennt das: der Abend war bombastisch gut, ihr schwelgt in Erinnerung und wünscht euch zurück zum Konzert. Und wer ist diesmal "Schuld" an alle dem: die Indie-Elektropop Band COSBY aus München. Marie, Robin, Kilian und Christoph waren im Rahmen ihrer Milestone Tour zu Gast in der schönen Prinzenbar in Hamburg und lieferten ein großartiges Konzert ab! Zudem durfte ich der Band vor dem Konzert im Backstage einen kleinen Besuch abstatten und ein kleines Interview führen. Eine tolle Erfahrung, die ich da machen durfte! Dazu aber in einem späteren Blogbeitrag mehr. Ich konnte sogar meine Kamera mitbringen, kam bei meinem allerersten Versuch in der Konzertfotografie aber eher weniger dazu gute Fotos zu machen. Einerseits war es platzmäßig echt eng in der kleinen Venue, andererseits war das Konzert einfach zu gut. Ein paar Eindrücke in bildlicher und schriftlicher Form präsentiere ich euch hier und jetzt.

Mysteriöse Schönheit: Fishbach mit ihrem Debütalbum "À Ta Merci"

am 16.02.2018 über Sony Music veröffentlicht

Französisch ist so eine schöne Sprache. In der zehnten Klasse wollte ich das Fach unbedingt loswerden. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, ist es eigentlich schade. Die Newcomerin Fishbach hat mit ihrem Debütalbum À Ta Merci (zu Deutsch: "Auf deine Gnade") einen triftigen Grund geliefert, meine geringen Kenntnisse der französischen Sprache wieder etwas aufzufrischen. Dabei ist das 19 Stück (inkl. 2 Deluxe-Version Songs und 5 Live-Versionen) starke Album der Französin Flora Fischbach schon über ein Jahr alt, wurde allerdings jetzt erst aus ihrer Heimat Frankreich in die Welt exportiert. Experimenteller Pop, der im neuen Gewand an die 80er Jahre erinnert, ist zu hören, mal als dunkler Schatten, mal als bunter Blumenstrauß. Eigentlich hatte ich für das Album eine Kurzrezension im Release Radar angedacht, allerdings hat mich das Album so gepackt, dass ich nun doch einen eigenen Blogbeitrag spendiere.