Schlagwort: Female Voice

  • AVEC mit ihrem Album „Heaven/Hell“ auf emotionaler Achterbahnfahrt

    am 14.09.2018 über earcandy recordings veröffentlicht

    Es gibt so Musikalben, die kommen einfach zum bestmöglichen Zeitpunkt und umarmen einen ganz fest. Das Album Heaven/Hell von AVEC ist so eines. Die 23-Jährige Miriam Hufnagl gilt als steigender Stern im österreichischen Musikkosmos, natürlich nicht ohne Grund. Die Singer-Songwriterin hat mit der grandiosen Ballade „Granny“ auf sich aufmerksam gemacht und sich mit ihrem melancholischen Debüt What If We Never Forget in viele Herzen gespielt. Auf ihrem neuen Werk klingt sie erwachsener und experimenteller, ohne ihren persönlichen Touch zu verlieren. Kommen wir auf den Punkt: Ich liebe alles an diesem Album. Angefangen von der Aufmachung mit dem Cover, über das kleine aber feine Booklet, bis zu den wundervollen Songs. Warum? Das erzähle ich euch gerne.

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  • Das australische Wunderkind: Tash Sultana mit dem Album „Flow State“

    am 31.08.2018 über Lonely Land Records / Sony Music veröffentlicht

    Von den Straßen Melbournes, in die kleinen Clubs, bis hin zu den großen Hallen. Es klingt fast, wie der kometenhafte Aufstieg eines Ed Sheeran, der sich jedoch in den Straßen von London herumtrieb. Die heutige Geschichte handelt von Tash Sultana. Die Schlafzimmer-Liveversion von „Jungle“ hat durch ein Reposting im Social Media einen riesigen Hype losgetreten, der Tash einen ebenso kometenhaften Aufstieg brachte. Die Fangemeinde wurde mit einer EP und weiteren Singles gefüttert und man hat sich lange gedulden müssen, denn gute Musik braucht eben seine Zeit. Jetzt hat Tash das Debütalbum Flow State mit 13 Stücken veröffentlicht, die alle von Tash selbst geschrieben, arrangiert und produziert wurden. Obendrein hat Tash alle 15(!) Instrumente auf dem Album selbst eingespielt. Das lässt aufhorchen.

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  • Multiinstrumentalistin Tash Sultana kündigt endlich ihr Debütalbum „Flow State“ an

    Ich habe euch letztes Jahr schon gesagt, dass Tash Sultana in Zukunft richtig steil gehen wird und ich sollte recht behalten. Für den 31.08. hat sie endlich ihr Debütalbum Flow State angekündigt und mit „Salvation“ direkt auch eine neue Single veröffentlicht. Auch die vorher veröffentlichten Singles „Mystik“ und „Murder To The Mind“ werden Teil des Albums sein, welches auf ihrem selbst-gegründeten Label Lonely Land Records (Sony Music) erscheinen wird. Sowieso wurden alle Songs von ihr selbst produziert, geschrieben, eingespielt und arrangiert. Darunter finden sich auch Instrumente wie Saxophon, Panflöte oder Gitarre. Ihr seht schon: Ein echtes Multitalent. Für ihre Welttournee konnte sie bereits etliche Karten absetzen. Wer jetzt Bock auf ein Konzert von der jungen Australierin hat, den muss ich leider enttäuschen. Bis auf wenige Restkarten für ein Köln-Konzert sind alle Deutschland-Konzerte Monate vorher restlos ausverkauft. Ohne eine Album hat sie damit in Deutschland 20.000 Tickets verkauft und kann in anderen Ländern ähnliche Erfolge feiern. Die Hype-Rakete erreicht große Spähren!

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  • 13 Reasons Why Soundtrack: Human Touch – „Promise Not To Fall“

    Vor einiger Zeit ist ja endlich die langersehnte Staffel zur Netflix Serie 13 Reasons Why (im Deutschen: Tote Mädchen lügen nicht) gestartet. Das Teen-Drama, um die Highschool-Schülerin Hannah Baker, wird weiter gesponnen. Wie auch schon die erste Staffel, kann die Serie wieder mit einem atmosphärischen und eindrucksvollen Soundtrack glänzen. Am Ende der dritten Folge untermalt der Song „Promise Not To Fall“ von Human Touch die Szenen, der mir auf Anhieb gefallen hat.

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  • Zum Verlieben schön: AVEC mit ihrer Single „Love“

    Freitag der 13. Im Volksglauben ein Unglückstag, für mich eher ein ganz normaler Freitag und als Musik-Liebhaber ein Segen, da Freitags immer neue Musikalben erscheinen. Auch der heutige Freitag ist wieder ein besonderer Tag, denn es gab auch eine Ankündigung, die mich ganz besonders erfreut. Die Singer-Songwriterin AVEC (aka. Miriam Hufnagl) aus Österreich hat für den 14.09. diesen Jahres ihr neues Album Heaven / Hell angekündigt und mit „Love“ auch direkt eine erste Single präsentiert.

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  • Alice Merton mit neuer Single „Lash Out“

    Mit „No Roots“ gelang Alice Merton ein kometenhafter Aufstieg und bescherte ihr sogar einen Auftritt im USA-Late-Night-Fernsehen bei Jimmy Fallon und seiner The Tonight Show. Jetzt hat sie mit „Lash Out“ einen neuen Song veröffentlicht, der mit noch mehr Drive daherkommt als ihre bisherigen Songs. Der Refrain könnte auch glatt von Florence + the Machine stammen, von der es in den kommenden Tagen auch neues zu hören gibt. Das Debütalbum von Alice Merton steht immer noch aus und soll wohl noch in diesem Jahr erscheinen. Ich garantiere jetzt schon einmal vorsichtig, dass sich darauf weitere hitverdächtige Stücke tummeln werden.

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  • Let’s Eat Grandma: Psychedelischer Pop auf neuem Track „Hot Pink“

    Bei einigen Bands frage ich mich, wieso ich ihre Musik nicht schon viel früher abgecheckt habe. Let’s Eat Grandma ist mal wieder so ein Fall. Letztes Jahr beim Reeperbahn Festival ist mir der Name das erste Mal untergekommen, aber wirklich reingehört habe ich dann doch nicht. Jetzt, wo die Band ihr zweites Album I’m All Ears für den 29.06. angekündigt hat, wird es aber mal Zeit einen Blick auf das Experimental-Pop Duo zu werfen.

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  • Gegen die kalten Wintertage: First Aid Kit live in Hamburg (10.03.2018)

    Passend zum langsam erwachenden Frühling und gegen plagende Winterdepressionen spielten First Aid Kit ein umjubeltes Konzert im Herzen Hamburgs. Schauplatz war die berüchtigte Große Freiheit 36, die zu Beginn des etwas früherer startenden Konzertabends erst halb gefüllt war. Während des Support-Gigs von Van William füllte sich der Club jedoch und bevor die beiden Schwester aus Schweden die Bühne betraten, war der Laden restlos gefüllt. Mit ihrem Folk-Pop, ganz viel Herz, Emotionen und einer tollen Show sorgten Johanna und Klara Söderberg für Glücksgefühle und begeisterte Zuschauer.

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  • COSBY begeistern in der Prinzenbar Hamburg (04.03.2018)

    Ich komme kaum zum Schreiben dieses Blogbeitrages, weil die Post-Concert-Depression mich mal wieder hart getroffen hat. Ihr alle kennt das: der Abend war bombastisch gut, ihr schwelgt in Erinnerung und wünscht euch zurück zum Konzert. Und wer ist diesmal „Schuld“ an alle dem: die Indie-Elektropop Band COSBY aus München. Marie, Robin, Kilian und Christoph waren im Rahmen ihrer Milestone Tour zu Gast in der schönen Prinzenbar in Hamburg und lieferten ein großartiges Konzert ab! Zudem durfte ich der Band vor dem Konzert im Backstage einen kleinen Besuch abstatten und ein kleines Interview führen. Eine tolle Erfahrung, die ich da machen durfte! Dazu aber in einem späteren Blogbeitrag mehr. Ich konnte sogar meine Kamera mitbringen, kam bei meinem allerersten Versuch in der Konzertfotografie aber eher weniger dazu gute Fotos zu machen. Einerseits war es platzmäßig echt eng in der kleinen Venue, andererseits war das Konzert einfach zu gut. Ein paar Eindrücke in bildlicher und schriftlicher Form präsentiere ich euch hier und jetzt.

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  • Mysteriöse Schönheit: Fishbach mit ihrem Debütalbum „À Ta Merci“

    am 16.02.2018 über Sony Music veröffentlicht

    Französisch ist so eine schöne Sprache. In der zehnten Klasse wollte ich das Fach unbedingt loswerden. Wenn ich jetzt so darüber nachdenke, ist es eigentlich schade. Die Newcomerin Fishbach hat mit ihrem Debütalbum À Ta Merci (zu Deutsch: „Auf deine Gnade“) einen triftigen Grund geliefert, meine geringen Kenntnisse der französischen Sprache wieder etwas aufzufrischen. Dabei ist das 19 Stück (inkl. 2 Deluxe-Version Songs und 5 Live-Versionen) starke Album der Französin Flora Fischbach schon über ein Jahr alt, wurde allerdings jetzt erst aus ihrer Heimat Frankreich in die Welt exportiert. Experimenteller Pop, der im neuen Gewand an die 80er Jahre erinnert, ist zu hören, mal als dunkler Schatten, mal als bunter Blumenstrauß. Eigentlich hatte ich für das Album eine Kurzrezension im Release Radar angedacht, allerdings hat mich das Album so gepackt, dass ich nun doch einen eigenen Blogbeitrag spendiere.

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