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Schlagwort: Female Voice

CLOVES im Interview: “Musik ist fast wie ein bester Freund”

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Einige Ereignisse und Beiträge würde ich als kleinen Meilenstein für meinen Blog ansehen und heute kommt ein weiterer dazu. In der Albumreview zu One Big Nothing von der Australierin CLOVES habe ich am Ende angedeutet, dass da noch etwas kommen wird. Jetzt kann ich euch endlich das kleine Interview mit CLOVES präsentieren, über das ich sehr glücklich bin. Kurz vor dem Start ihrer kleinen Europa-Tour hat sie mir ein paar Fragen per Mail beantwortet. Es dreht sich natürlich um ihr Debütalbum One Big Nothing und den Prozess der Albumproduktion, aber auch um persönlichere Einblicke zu ihrem Songwriting und der Nervosität vor Auftritten.

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Im Rausch der Gefühle: CLOVES mit ihrem Debütalbum “One Big Nothing”

am 28.09.2018 über Island Records / Universal veröffentlicht

Über manche Künstlerinnen, die ich schon länger verfolge, habe ich hier auf dem Blog noch gar nicht geschrieben. So ist es auch in dem Fall von Kaity Dunstan aka. CLOVES. Die junge Australierin hat vor wenigen Tagen ihr Debütalbum One Big Nothing veröffentlicht, welches ich euch unbedingt vorstellen und ans Herz legen möchte. Musikalisch probiert sich die 23-Jährige aus und bietet ein Mix aus Soul, Pop und Rock. Die Arrangements versprechen einen poppigen Sound, der mit allerhand Indie-Rock-Noten durchsetzt ist. Lyrisch textet sie sich allerhand Dinge von der Seele, wie die Liebe, die Einflussnahme der Umgebung auf einen und die Verletzlichkeit des Menschen selbst. Stimmlich ist sie dabei immer mit einer gewissen Verruchtheit unterwegs und erinnert dabei in Ansätzen an Amy Winehouse oder Adele, ohne diese aber irgendwie imitieren zu wollen.

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AVEC mit ihrem Album “Heaven/Hell” auf emotionaler Achterbahnfahrt

am 14.09.2018 über earcandy recordings veröffentlicht

Es gibt so Musikalben, die kommen einfach zum bestmöglichen Zeitpunkt und umarmen einen ganz fest. Das Album Heaven/Hell von AVEC ist so eines. Die 23-Jährige Miriam Hufnagl gilt als steigender Stern im österreichischen Musikkosmos, natürlich nicht ohne Grund. Die Singer-Songwriterin hat mit der grandiosen Ballade “Granny” auf sich aufmerksam gemacht und sich mit ihrem melancholischen Debüt What If We Never Forget in viele Herzen gespielt. Auf ihrem neuen Werk klingt sie erwachsener und experimenteller, ohne ihren persönlichen Touch zu verlieren. Kommen wir auf den Punkt: Ich liebe alles an diesem Album. Angefangen von der Aufmachung mit dem Cover, über das kleine aber feine Booklet, bis zu den wundervollen Songs. Warum? Das erzähle ich euch gerne.

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Das australische Wunderkind: Tash Sultana mit dem Album “Flow State”

am 31.08.2018 über Lonely Land Records / Sony Music veröffentlicht

Von den Straßen Melbournes, in die kleinen Clubs, bis hin zu den großen Hallen. Es klingt fast, wie der kometenhafte Aufstieg eines Ed Sheeran, der sich jedoch in den Straßen von London herumtrieb. Die heutige Geschichte handelt von Tash Sultana. Die Schlafzimmer-Liveversion von “Jungle” hat durch ein Reposting im Social Media einen riesigen Hype losgetreten, der Tash einen ebenso kometenhaften Aufstieg brachte. Die Fangemeinde wurde mit einer EP und weiteren Singles gefüttert und man hat sich lange gedulden müssen, denn gute Musik braucht eben seine Zeit. Jetzt hat Tash das Debütalbum Flow State mit 13 Stücken veröffentlicht, die alle von Tash selbst geschrieben, arrangiert und produziert wurden. Obendrein hat Tash alle 15(!) Instrumente auf dem Album selbst eingespielt. Das lässt aufhorchen.

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Multiinstrumentalistin Tash Sultana kündigt endlich ihr Debütalbum “Flow State” an

Ich habe euch letztes Jahr schon gesagt, dass Tash Sultana in Zukunft richtig steil gehen wird und ich sollte recht behalten. Für den 31.08. hat sie endlich ihr Debütalbum Flow State angekündigt und mit “Salvation” direkt auch eine neue Single veröffentlicht. Auch die vorher veröffentlichten Singles “Mystik” und “Murder To The Mind” werden Teil des Albums sein, welches auf ihrem selbst-gegründeten Label Lonely Land Records (Sony Music) erscheinen wird. Sowieso wurden alle Songs von ihr selbst produziert, geschrieben, eingespielt und arrangiert. Darunter finden sich auch Instrumente wie Saxophon, Panflöte oder Gitarre. Ihr seht schon: Ein echtes Multitalent. Für ihre Welttournee konnte sie bereits etliche Karten absetzen. Wer jetzt Bock auf ein Konzert von der jungen Australierin hat, den muss ich leider enttäuschen. Bis auf wenige Restkarten für ein Köln-Konzert sind alle Deutschland-Konzerte Monate vorher restlos ausverkauft. Ohne eine Album hat sie damit in Deutschland 20.000 Tickets verkauft und kann in anderen Ländern ähnliche Erfolge feiern. Die Hype-Rakete erreicht große Spähren!

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13 Reasons Why Soundtrack: Human Touch – “Promise Not To Fall”

Vor einiger Zeit ist ja endlich die langersehnte Staffel zur Netflix Serie 13 Reasons Why (im Deutschen: Tote Mädchen lügen nicht) gestartet. Das Teen-Drama, um die Highschool-Schülerin Hannah Baker, wird weiter gesponnen. Wie auch schon die erste Staffel, kann die Serie wieder mit einem atmosphärischen und eindrucksvollen Soundtrack glänzen. Am Ende der dritten Folge untermalt der Song “Promise Not To Fall” von Human Touch die Szenen, der mir auf Anhieb gefallen hat.

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